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14.07.2026, 10:56 Uhr
MEGGA
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Hallo nochmals. Ein komplexes Theme nachdem, wie es scheint, die Anzeige des DZM soweit im Griff ist. Ursprünglich (anfangs-zu dieser Zeit) arbeitete dieser DZM ja mit einem Unterbrecher, einem speziellen Etwas, zusammen. Die Anforderung und Belastung des Unterbrechers ist (waren) ja enorm. Anzahl der Schaltvorgänge, Verschmutzung, Kontakgabe, Kontaktabbrand, Abreißfunken und dergleichen, haben schon Einfluß auf die Funktion und Lebensdauer. Nicht zuletzt die Funkenstörungen in TV und Radio (seinerzeit). Die nächte Ausbaustufe auf dieser Strecke war die Transistorzündung. In der anfänglichen Form wurde der Schalttransistor einfach vom Unterbrecherkontakt angesteuert. (Der Kondensator am Unterbrecher wird abgeklemmt.) Kann man am Schaltplan 8384.2/2, zum Einbau der TZ, nachvollziehen. Nun steuert der Unterbrecher, im einfachsten Fall, die Basis eines Transistors an. Dadurch ist dessen Belastung deutlich geringer und die Zuverlässigkeit ungleich höher. (Später, mit der Zeit, gab es dafür natürlich andere Ansteuerungsmöglichkeiten) Der Transistor als Schalter bedurfte natürlich Schutzmaßnahmen, so zB. solche, um unzulässige Spannungsspitzen am Transistor zu vermeiden. Eine Maßnahme stellt zB. ua. auch der Vorwiderstand dar. Beim Startvorgang, einbrechende Akkuspannung, wird dieser überbrückt um maximale Zündenergie zu erzielen. Im weiteren Betrieb, der Vorwiderstand ist zugeschaltet (vorgeschaltet), arbeitet die Zündspule mit verringerter Spannung. Das Oszillogramm an "1" der TZ-Zündspule zeigt ja die geänderten Verhältnisse. Auch hier (an "1") sollte über einen Kondensator der nötige "Nadelimpuls" ausgekoppelt und dem DZM zugeführt werden. Um dessen Funktion zu gewährleisten müsste der Spannungsteiler am Eingang geändert werden, so dass die "Nadel" genügt, um den Monoflopp anzustoßen. Die Variante mit einigen Windungen um das Zündkabel bewirkt eine kapazitive Auskopplung (Ankopplung) des Zündimpulses auf der HSP-Seite. Einige Windungen sind einige Picofarad, also wie ich denke, zu gering. Die Kurve kann man ja auch sehen. Ein weiterer Aspekt ist der, dass alle Kurvenveräufe, abweichend vom Sinusverlauf, Oberwellen und damit Störungen bis weit in den HF-Bereich erzeugen. Beim P3 mag das gehen (Metall). Beim PAPPANT schon evtl. problematischer. Wird doch der Impuls von der Zündspule "1" über eine Leitung (wirkt wie Antenne) zum DZM übertragen. ??? Muß man sehen. An anderer Stelle werden Entstörsätze (abgeschirmte Kabel) angeboten, aber hier, bei Anschluss eines DZM aus dieser Zeit (heute geht DZM anders), scheint es nötig zu sein. Man könnte mehr dazu sagen. Das soll aber für mich der Schluss dazu sein.
Grüße in die Runde
Megga |