In diesem Betrieb im thüringischen Erfurt wurden Schreibmaschinen produziert.
Einige davon waren mit einer Computerschnittstelle ausgerüstet und konnten so als Computerdrucker eingesetzt werden.
Gelände von Robotron-Optima
Schreibmaschine S6001
Vor der Eingliederung in das Kombinat Robotron gehörte
Optima zum Kombinat Zentronik.
Den Verkauf der Optima-Produkte ins Ausland wickelte die Firma Büromaschinenexport in Berlin ab.
Das Logo von OPTIMA
Chronik
1862: Gründung der "Königlich Preußischen Gewehrfabrik"
1918: Gründung der "Deutsche-Werke-Schreibmaschinengesellschaft mbH"
Umstellung der Produktion auf Schreibmaschinen
1924: Beginn der Produktion der Schreibmaschine "Mignon 4"
1929: Umbenennung in "Europa Schreibmaschinen Werke AG"
1937: Umbenennung in "Olympia Büromaschinen Werke AG"
1946: Umwandlung in eine "Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft"
1950: Gründung der "VEB Olympia Büromaschinenwerk Erfurt"
1991: Gründung der "Robotron Optima GmbH"
Ende der Produktion der Schreibmaschine robotron 24, S6120
und S6125
Beginn der Produktion der Schreibmaschinenserie SP1x und SP2x
1992: Gründung der "Optima Büromaschinentechnik GmbH"
400 Mitarbeiter, Produktion von Schreibmaschinen
1995: 250 Mitarbeiter
Beginn der Produktion der Schreibmaschinenserie SP5xx
1997: Beginn der Produktion der Registrierkassen CR300, CR500 und CR600
1999: Verlagerung der Schreibmaschinenproduktion nach Mexico.
2004: Insolvenz der "Optima Büromaschinentechnik GmbH"
Ehemalige Adresse
VEB OPTIMA Büromaschinenwerk Erfurt, Mainzerhofplatz 13, 501 Erfurt