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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
100
05.12.2017, 16:07 Uhr
Guido
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So, nach dem Ausflug zu Monstertrafos wieder zurück zum Modul.

Heute habe ich meinen Prototypen komplettiert und einbaufertig für den Trafo gemacht.


Hier im Doppel, passt knapp rein.


Zum Test wieder den Temperatursensor (K-Type) angestöpselt und mit dem Lötkolben warm gemacht. Passt perfekt (ok, die Kommastelle ist falsch)


Wie schon gestern geschrieben, der Prototyp auf Lochraster, funktioniert bestens.





Als Sandwich zusammengesteckt, was will man mehr?

Nun noch den Trafo zerlegen, den Ausschnitt in der Frontplatte um 2-3mm vergrößern, so sollte das passen. Allerdings werde ich noch einen 9V-Vorregler für beide Module gemeinsam verbauen, bei 13,8V Betriebsspannung werden die 7805er auf den Modulen schon gut warm.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 05.12.2017 um 16:08 Uhr von Guido editiert.
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101
07.12.2017, 00:15 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

So, der erste Test war ernüchternd

Mit einem Sensor der selber Spannung liefert (K-Type) klappt das so ganz gut, sobald ich aber eine Masseverbindung zur zu vermessenden Schaltung selber habe, wackelt die letzte Stelle wie blöde. Ich vermute irgendwelche minimalen Ausgleichsströme, diese bringen den OPV (verstärkt etwa 20fach) außer Tritt. Normale OPVs haben ja erhebliche Probleme bei Singlespannungsversorgung bis auf Null herunter zu arbeiten. Ein TLC271 sollte das besser können, das hat aber offenbar auch Grenzen. Kurz und gut: Ich habe die Schaltung auf +/- Spannung umgestrickt. Die -5V erzeugt ein simpler ICL7660 (habe noch Dutzende in den Schachteln, Pollinbastelbeutelfund). Vorteil: Jetzt kann man auch einen popligen B081 (TL081) oder ähnliche verwursten, diese liegen ja wohl noch eher irgendwo rum.


Die geänderte Platine
Die Schaltung ergänze ich morgen Nachmittag.


Ein paar Universallötpunkte finden sich auch hier.
Übermorgen werde ich das mal aufbauen.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 07.12.2017 um 00:16 Uhr von Guido editiert.
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102
07.12.2017, 17:26 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

So, nun der geänderte Schaltplan.



Noch habe ich das nicht in Praxis erprobt, bin aber (wie immer) zuversichtlich

Guido

Update:
noch mal einige kleine Änderungen am Offset.
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 07.12.2017 um 22:42 Uhr von Guido editiert.
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103
08.12.2017, 11:12 Uhr
edi



Hier ein ähnliches Projekt.

Digivoltmeter auf Bassis des A/D- Wandlers C520, BCD zu 7- Segment-Dekoder und Anzeigentreiber D348D auf Anzeigen VQE22/ VQE24, habe ich 1984 gebaut, noch heute bei mir im Einsatz.
Damals schon mit durchsichtigem Deckel, da strahlen sogar noch einige Uralt- Germaniumtransis und -Dioden, die ich damals verbaut habe.

Wer an sowas Interesse hat- ich habe noch solche VQE's, frisch aus der Fertigung (Ja, ich lernte und arbeite einst im Herstellerwerk), und andere Teile.
Ist die Schaltung, die das Halbleiterwerk Franfurt/ Oder als Bausatz propagierte, aber den habe ich nicht gehabt, die Platinen habe ich selbst gemacht.

Die Unterlagen sind allerdings nicht mehr zeitgemäß... nix Schaltung aus dem "Kätt- Programm, keine "Rute aus dem Leh- Aut- Programm".
... alles noch handgemalt auf Millimeterpapier, die Platinen mit Eisen(III)- Chlorid selbstgeätzt, usw. Leiterplatten und Gehäuse nach Augenmaß aus kupferbeschichtetem Cevausit.
















Dieser Beitrag wurde am 08.12.2017 um 11:56 Uhr von edi editiert.
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104
08.12.2017, 12:42 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Seltenheitswert und sehenswert.
Tolles Projekt.

Mit diesen Hitachi Transistoren habe ich auch viel gebastelt.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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105
08.12.2017, 13:09 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Von meinen ersten selbst gebauten Digitalmultimeter ist nur noch das Chassis übrig.
Ursprünglich auch mit C520 plus Dekoder, dazu dann I und Ohm-Bereich, natürlich auch Wechselspannung -strom, doch hierbei kam ich damals (muss so um 1980 gewesen sein) an meine bzw. an Bauelemente-Grenzen. Später kam dann eins auf Basis 7106 (oder so) dazu, das habe ich noch heute.

Guido
PS: Für was ist der Diodenkranz hinten gut? Graetz?
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 08.12.2017 um 13:12 Uhr von Guido editiert.
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106
08.12.2017, 14:06 Uhr
edi




Zitat:
Guido schrieb
PS: Für was ist der Diodenkranz hinten gut? Graetz?



Ja, ist nur 'ne Graetzbrücke, müßte GY101 sein, reichte aus. Genau wie die Hitachis... bei dieser Anwendung sind die (negativen) Germanium- Eigenschaften egal. Ich nehme gern solche Uralt- Bauelemente, wozu sollen die irgendwo herumoxydieren...

Dieser Beitrag wurde am 08.12.2017 um 14:08 Uhr von edi editiert.
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107
08.12.2017, 14:44 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Irgendwie hatten wir alle die ähnliche Ideen. Bei den zu bauendem Schaltungen und den Gehäuselösungen ;-)

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108
08.12.2017, 14:54 Uhr
edi



Hier ist noch so eine Verwertung von altem DDR- Schüttgut.

1990/91 schmiss ein Berliner Elektronikladen "für 'n Appel und 'n Ei" Unmengen "dreibeinige Spannungsregler" an die Front, und zwar Negativregler (die eben eine negative Spannung gegen Plus- Masse abgeben).
Die Dinger wollte keiner. wer will schon negative Spannungen stabilisieren... Pfui !

Ich erinnerte mich, daß es mal den Vorschlag gab, anstelle eines von so einem IC gesteuerten, fetten Längsregeltransistor einfach mehrere Spannungsregler- IC's parallelzuschalten.
Also einfach etliche Tüten gekauft, nach Hause geschleppt, und auf einen Kühlkorper geschraubt.

Und... es funktioniert !

Seit 1991 ist das Ding als Netzteil in einem Wohnwagen in Betrieb, den hatte ich wegen der Kinder auf komplett 12V umgebaut, Akku oder gepuffert.

Da sind 12 (!) Spannungsregler parallel.
OHNE Stromausgleichswiderstände.
Einfach so... Parallel an etwa 12 cm langen Drähten.
Und die Dinger tun's.

Poti zum Einstellen ist ein Präzisions- Drahtwendelpoti, das hat mehr Leistung als Kohleschichtpotis, kann auch höhere Ströme am Wickluingsanfang ab, wo Kohlepotis brutzeln.
Gab nie Probleme.
Nur ist die unterste Spannung nicht Null Volt, sondern 1,5 V, was für die Anwendung nicht störte.


Frontansicht


Rückseite mit Fremdsteueranschluß


Von oben


Von unten


Die Dreibeiner

[/img]http://edi.bplaced.net/images/projekte/Altprojekt_EDI-Netzteil/07_Praezisions-Mehrgang-Wendelpoti_500.jpg[/img]
präzisions- Mehrgang- Wendelpoti


(Kleine Frage: Warum ist der Anschluß einiger Teile explizit angegeben ?
Zusatzfrage: Warum die Schaltung mit dem Relais ?)

Dieser Beitrag wurde am 08.12.2017 um 17:59 Uhr von edi editiert.
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109
08.12.2017, 14:57 Uhr
edi



In der Zeit, als ich das Netzteil beschrieb, kam Guidos Digi...

Super Teilchen !!!
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110
10.12.2017, 21:54 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
edi schrieb
(Kleine Frage: Warum ist der Anschluß einiger Teile explizit angegeben ?


Um die Reglereigenschaften wesentlich zu verbessern (Kompensation von Spannungsabfällen)


Zitat:
edi schrieb
Zusatzfrage: Warum die Schaltung mit dem Relais ?)


Um Rückstrom bei ausgeschaltetem Gerät auszuschließen? (z.B. beim Akkuladen)


So, mein 50A-Monster zeigt nun auch digital an



Die Ampere flickern in der letzten Stelle etwas, da hilft nur ein besserer OPV im Messverstärker. Auch schön zu sehen, dass die 13,9V nicht vollständig in der Elektronischen Last ankommen. Bananenstecker haben einen nicht unwesentlichen Übergangswiderstand.
Die EL hat nun (nach Jahren) endlich auch ihre Knöpfe bekommen Ich musste die Potiachsen erst verlängern, also alles nochmal komplett zerlegen.....

So, ich werde mal sehen, ob ich mit dem Chinafertiger klar komme...
Ein paar Messplatinen lege ich mir hin, vielleicht braucht ja wer welche....

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 10.12.2017 um 21:55 Uhr von Guido editiert.
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111
12.12.2017, 21:40 Uhr
edi



Ok, Guido... Sie haben natürlich Ahnung, sollten Sie ja auch, wenn Sie auch an sowas bauen.
:-)

Ja klar, der geringe Spannungsabfall von Reglerausgang bis Ausgangsbuchse reicht bei hohen Strömen durchaus, um die Regelung unter Last "einbrechen" zu lassen.Bei korrektem Anschluß, direkt am IC, ist die Stabilität top.

Und wegen der Parallelschaltung und dem ziemlich niederohmigen Spannungsteiler trennte ich die Ausgangsbuchsen bei Abschaltung, um den permanent angeschlossenen Akku nicht zu entladen. Eine dicke Sperrdiode im Stromweg... möglich, aber fand ich suboptimal.

Zudem können auch Spannungsspitzen beim Zu/ Abschalten bei Vorhandensein von gepufferten Spannungsquellen und induktiven Lasten dann nicht zum Regel- IC "zurückschlagen"... trotz der vom Halbleiterwerk vorgeschlagenen Schutzdiode kann ein kurzer, steiler Impuls so einen Dreibeiner himmeln (passierte mir mit einem Einzel- IC, ok, ich hatte auch keine schnellen Schaltdioden verwendet).

Edi
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112
13.12.2017, 12:08 Uhr
Guido
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Zitat:
edi schrieb
Ok, Guido... Sie haben natürlich Ahnung, sollten Sie ja auch, wenn Sie auch an sowas bauen. :-)


Hier waren wir immer beim "DU"


Zitat:
edi schriebJa klar, der geringe Spannungsabfall von Reglerausgang bis Ausgangsbuchse reicht bei hohen Strömen durchaus, um die Regelung unter Last "einbrechen" zu lassen.Bei korrektem Anschluß, direkt am IC, ist die Stabilität top.


Sowohl als auch Der Potianschluss sollte an die Ausgangsbuchse, den R nach - hätte ich versuchsweise auch an die Ausgangsbuchse gehäkelt.
Ich habe ein ganz ähnliches Teil gebaut (war mal ein Vorschlag in der Elektor), allerdings mit 20x 3170, nebst Ausgangswiderständen
Das Dingens steht inzwischen in der Garage zum Akku laden.


Zitat:
edi schrieb
Und wegen der Parallelschaltung und dem ziemlich niederohmigen Spannungsteiler trennte ich die Ausgangsbuchsen bei Abschaltung, um den permanent angeschlossenen Akku nicht zu entladen. Eine dicke Sperrdiode im Stromweg... möglich, aber fand ich suboptimal.


Habe ich bei meinen Netzteilen auch nicht, bei meinen Elektronischen Lasten allerdings schon, hat mir auch schon ein paar Mal "den Arsch gerettet" Diese Doppeldioden (Schottky) aus alten PC-Netzteilen sind unverwüstlich und haben wenig Spannungsabfall. Ungekühlt gehen diese aber auch nicht.


Zitat:
edi schriebZudem können auch Spannungsspitzen beim Zu/ Abschalten bei Vorhandensein von gepufferten Spannungsquellen und induktiven Lasten dann nicht zum Regel- IC "zurückschlagen"... trotz der vom Halbleiterwerk vorgeschlagenen Schutzdiode kann ein kurzer, steiler Impuls so einen Dreibeiner himmeln (passierte mir mit einem Einzel- IC, ok, ich hatte auch keine schnellen Schaltdioden verwendet).
Edi


Diese "Schutzdioden" habe ich bisher nur selten eingesetzt, noch lebt alles Wenn Platz können sie aber nicht schaden. Auch hier sind dann schnelle Schottky von Vorteil.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 13.12.2017 um 12:09 Uhr von Guido editiert.
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113
13.12.2017, 20:17 Uhr
edi



Der Potianschluß IST an der Ausgangsbuchse (+), auf der Skizze nicht so gut zu sehen, aber steht ja dran.
Nur der 120 Ohm muß an den Regler, direkt an den Zusammenlaufpunkt der Ausgangsanschlüsse... der Spannungsabfall über der Leitung zur Ausgangsbuchse liegt ja via Spannungsteiler mit am Regelanschluß, und bewirkte schon merklich schlechtes Last- Ausregeln (m. E. nach um 0,5 V). Klar... geht ja der Spannungswert am Regelanschluß mit der Verstärkung der Vor- Regelstufen in die Regelung ein.
Direkt am IC- Ausgang- einwandfreies Ausregeln (m. E. nach unter 0,1 V bei Lastsprung).

So ganz ohne Ausgangswiderstände habe ich ja auch nicht gebaut, darum schrieb ich ja die Länge der Anschlußdrähte hin (müßte 1 qmm Litze sein). Irgendeinen Widerstand müßten die haben, ich habe extra keine Supraleiter eingebaut.
:-)

Nur die Dioden sind eben normale Allerwelts- Si- Dioden, wie sie auch im "Electronica"- Heft über die 3- Beiner angegeben sind, schnelle Schaltdioden sind m. E. nach auch nicht verlangt, muß ich nochmal nachsehen.... ich hatte damals keine Schottkys, heute übrigens auch nicht, und daß welche in PC- Netzteilen sind, wußte ich nicht- Danke für den Hinweis.

Aber ich werd`s so lassen, "never change a running system"... , nach über 25 Jahren Dienstzeit des Netzteils... könnte man sagen, geht auch so.
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114
13.12.2017, 23:19 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
edi schrieb
Aber ich werd`s so lassen, "never change a running system"... , nach über 25 Jahren Dienstzeit des Netzteils... könnte man sagen, geht auch so.


So ist es!

Guido
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Konfuzius
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115
19.12.2017, 00:42 Uhr
RenéB



Ich habe nach einigem Kramen auch meinen ersten C520-Versuch wiedergefunden. Es ist der Nachbau aus dem Electronica 235 Seite 81, aber mit VQB23 nach Bild 6.5. Das Projekt ist an meinen zeichnerischen Leistungen und einem dicken Lötkolben gescheitert. :-(
Ach ja den 330nF Kondensator hatte ich auch nicht.
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116
19.12.2017, 08:35 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot


Zitat:

Ach ja den 330nF Kondensator hatte ich auch nicht.



Das kenne ich. Zu diesen Zeiten hatte ich mir die Schaltungen immer nach meinen vorhandenen Bauelementen ausgesucht. Aber meist fehlte trotzdem etwas.

Gruß Dirk
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117
19.12.2017, 12:20 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Ja, vernünftige MKP-Kondensatoren (oder eben MKxyz) waren in der verblichenen DDR immer ein Zufallsfund. Also hat man genommen was verfügbar war und sich über ulkige Unliniaritäten gewundert. Ein größeres Problem (für mich) waren "Messwiderstände" für Spannungs-/Stromteiler.
Heute alles kein Problem mehr, allerdings sind MKP nur in Monstergröße zu bekommen. Der 520er kam aber auch ohne MKP aus, beim 710x war/ist das schon kritischer, beim 7135 und der C500er Serie geht ohne MKP fast nichts.

Guido
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Konfuzius
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118
19.12.2017, 21:52 Uhr
Egon



Hallo,

...Ein größeres Problem (für mich) waren "Messwiderstände" für Spannungs-/Stromteiler...

Es gab da aber einen Ausweg. Kleine Geschichte dazu:
Als das Buch "Schaltungspraxis für Messgeräte" von Harro Kühne erschien war ich und Kollegen
fest entschlossen JEDES Gerät mal nachzubauen. Möglichkeiten für Leiterplatten, Gehäuse und Material
hatten wir im Kraftwerk reichlich, nur an den Präzisionsbauteilen in diesem Wertebereich haperte es
auch. Am ESER gab es hin und wieder russische Widerstände mit 0,01% die man beschaffen konnte, aber
bei ca. 1KOhm war dann auch Schluß.

Ich habe einfach den "Funkamateur" angeschrieben und gebeten mir die Aderssen vom Herrn Kühne zu geben.
Das haben die auch gemacht.



Also ihn angeschrieben und gefragt wo es denn passende Widerstände für seine vorgestellten Geräte geben mag.
Er antwortete prompt mit der Aussage:
Fahren sie zu Segor nach Berlin und bestellen einen schönen Gruß von mir, sie bekommen dann alle Widerstände
für den Nachbau der Multimeter. Und so war es auch, eine Schachtel habe ich noch aufgehoben.



Ober der Stromteiler, darunter der Spannungsteiler mit 3 x 3MOhm 1% für den 9 MOhm Widerstand die sicher eine
Omi im BH aus Westberlin eingeschmuggelt hat.
Ein paar Meter Manganindraht waren auch dabei für die Hochstrombereiche, den habe ich aber verbummelt oder verbaut,
keine Ahnung mehr.

Grüße Egon

Dieser Beitrag wurde am 19.12.2017 um 21:58 Uhr von Egon editiert.
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119
20.12.2017, 10:04 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Nun, wohl kaum ein Ossi hatte 1986 die Möglichkeit mal eben zum Segor zu fahren. Meine Mutter konnte ab 1986 zwar rüber, doch "Segor" kannte ich da noch nicht. Dafür WAB, Atzat usw. von dort kamen einige ICs.

Guido
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120
21.12.2017, 19:31 Uhr
Egon



Hallo,

ich denke ich habe mich irgendwie geirrt, ich meinte nat. den Laden
im Ost-Berlin (war das in der Kastanienalle?), der hieß do so ähnlich
wie Segor?

Grüße Egon
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121
21.12.2017, 21:55 Uhr
edi




Zitat:
Egon schrieb
ich denke ich habe mich irgendwie geirrt, ich meinte nat. den Laden
im Ost-Berlin (war das in der Kastanienalle?), der hieß do so ähnlich
wie Segor? Grüße Egon



Eher nicht. Zu der Zeit war das ein Laden von RFT Industrievertrieb.
(Ich war auch RFTer).
Segor ist in Berlin- Charlottenburg, Kaiserin Augusta- Allee (ich war mal dort), darum vllt. die Verwechslung mit Kastanienallee in Berlin (Bezirk Prenzlauer Berg, war in der Nähe S- Bhf. Schönhauser Allee), stimmt. Wie viele Hobby- und Profi- Elektroniker, kannte ich diesen Laden in und auswendig.
Ein Geheimtip war er indes nicht... 3 Km südlich (Bastlerquelle, Dimitroffstraße/ Greifswalder Str.) konnte man oft absolute Top- Schnäppchen machen.

Ich hatte mich schon gewundert, daß Segor die Cenusil- (kaltvernetzendes DDR- Silikon, weiß) beschichteten Widerstandskaskaden besorgt haben sollte, das Zeichen mit den übereinanderliegenden Dreiecken müßte KWH (Keramische Werke Hermsdorf) sein.
... obwohl Segor z. b. tatsächlich alles besorgen konnte, was irgendeinen Halbleiter enthielt... ich bestellte dort mal exotische Transistoren, die nur bei Segor überhaupt gelistet waren... und nach wenigen Tagen hatte ich die Dinger auf dem Tisch.
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122
21.12.2017, 23:16 Uhr
Egon



Hallo edi,

ersetze "Widerstandskaskaden" mit "Dekadenwiderstand" und alles passt.

Im Anhang mal die Innenschaltung der Widerstände, zusammen mit den einzelnen
500K und 400K ergab das einen perfekten und kleinen stabilen Eingangsteiler
den man so nicht bekommen konnte.
Und nat. habe ich die in Ost-Berlin geholt, wo denn sonst als "Ossi".



Grüße Egon
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123
22.12.2017, 17:12 Uhr
edbru



ja, der Laden hieß bei uns "Hamwanich"

"haben Sie einen OC825? - Hamwanich"

Gruß
Eddi


Zitat:
Egon schrieb
Hallo,

ich denke ich habe mich irgendwie geirrt, ich meinte nat. den Laden
im Ost-Berlin (war das in der Kastanienalle?), der hieß do so ähnlich
wie Segor?

Grüße Egon


--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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124
26.12.2017, 13:25 Uhr
edi



Langeweile ? Alte Bastelkiste, Haufen Zeugs drin, Lötkolben schon angerostet, keine Idee, was man damit machen könnte ?

Bei meinen Recherchen zu historischen DDR- Transistoren fand ich einige Sachen, die ich selbst noch kenne.
Und.. so kann man alte Transis doch noch einer nützlichen Verwendung zuführen, statt sie vor sich hin oxydieren zu lassen.

Wie wär's mit einem Mittelwellen- Radio ?
Jaaaa. am Tage ich nichts zu empfangen.
Nachts aber... tobt auf der Mittelwelle das Leben !

Und da könnte doch so ein kleines Köfferchen doch ein Ding sein, das die Erinnerungen wieder hervorzaubert.




Könnte so aussehen:


Bauanleitung Download hier
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125
26.12.2017, 15:32 Uhr
Enrico
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Da ist eine Röhre drin.

Hab inzwischen auch ein Batterieröhrenradio,
was noch repariert werden müsste...
--
MFG
Enrico
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126
26.12.2017, 18:29 Uhr
Guido
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Zitat:
Enrico schrieb
Da ist eine Röhre drin.

Hab inzwischen auch ein Batterieröhrenradio,
was noch repariert werden müsste...


Trabant?
(Nix Pappauto, gab auch einen Kofferempfänger, der so hieß)

Guido
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127
26.12.2017, 18:35 Uhr
Enrico
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Nö,
ich glaube, dass es was westliches sein müsste.
--
MFG
Enrico
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128
26.12.2017, 18:39 Uhr
edi




Zitat:
Enrico schrieb
Da ist eine Röhre drin.



Oh ja... verdammt ... !!!
:-)

Auf der Bauanleitungsseite steht, daß es mit einem Detektor oder Audion davor auch geht. Letzteres empfahl der Autor im Originaltext höchstselbst, aber damals (1960) waren HF- Transistoren noch schwer beschaffbar.

Ich habe eine passende Detektor- und eine AUdionschaltung auf der Seite hinzugefügt.
Das Audion habe ich als Junge selbst gebaut, mit der beschriebenen NF- Schaltung dahinter- es funktionierte top.

Tja... sowas bauen lohnt nicht, Steinzeit- Bauteile, Steinzeit- Schaltungen, Wellenbereiche, die keiner mehr abhört...
1000 Gründe sowas nicht zu bauen.
Einer dafür:
Es macht Spaß !

Bauanleitung Download hier

Edi

Dieser Beitrag wurde am 26.12.2017 um 18:46 Uhr von edi editiert.
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129
26.12.2017, 19:07 Uhr
Enrico
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Na, EF86, o.ä.
Liegt im Keller rum.
Russische Miniröhren auch.
--
MFG
Enrico
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130
26.12.2017, 19:10 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Na, EF86, o.ä.
Liegt im Keller rum.
Russische Miniröhren auch.


Wenn, dann DF86...
DF=Batterieröhre.

Guido
--
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131
26.12.2017, 19:30 Uhr
Enrico
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Gut, Du hast aufgepasst.
Das wollte ich ja nur wissen.
--
MFG
Enrico
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132
26.12.2017, 19:39 Uhr
edi




Zitat:
Guido schrieb

Zitat:
Enrico schrieb
Na, EF86, o.ä.
Liegt im Keller rum.
Russische Miniröhren auch.


Wenn, dann DF86...
DF=Batterieröhre.

Guido



DF96, eine 86 gibt's nicht.

DF ist nicht gleich Batterieröhre.
D ist für die Heizspannung, F für Penthode. Die Heizspannung KANN von einer Batterie kommen. Bei einigen Röhren ist dem nicht so (z. B. DY86 Hochspannungsgleichrichter in Fernsehern).

Ob eine EF86 zufriedenstellend funktioniert... die ist nicht für niedrige Anodenspannungen gedacht. Und der Heizbedarf ist für Batteriebetrieb auch viel zu hoch.

Es gibt aber Röhren für niedrige Anodenspannungen: EF97, EF98, EBF83, ECC86.
Da diese für Autoradio- Betrieb an Lichtmaschinen- gepufferten Autoakkus gedacht sind, ist auch bei diesen Röhren der Heizbedarf für Batteriebetrieb zu hoch.
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133
26.12.2017, 19:56 Uhr
Guido
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Zitat:
edi schrieb

DF96, eine 86 gibt's nicht.

DF ist nicht gleich Batterieröhre.
D ist für die Heizspannung, F für Penthode. Die Heizspannung KANN von einer Batterie kommen. Bei einigen Röhren ist dem nicht so (z. B. DY86 Hochspannungsgleichrichter in Fernsehern).

Ob eine EF86 zufriedenstellend funktioniert... die ist nicht für niedrige Anodenspannungen gedacht. Und der Heizbedarf ist für Batteriebetrieb auch viel zu hoch.

Es gibt aber Röhren für niedrige Anodenspannungen: EF97, EF98, EBF83, ECC86.
Da diese für Autoradio- Betrieb an Lichtmaschinen- gepufferten Autoakkus gedacht sind, ist auch bei diesen Röhren der Heizbedarf für Batteriebetrieb zu hoch.


Ok, wieder was gelernt.
Ich hätte auch eher Dx=Batterieröhre schreiben sollen

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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134
26.12.2017, 20:14 Uhr
edi



Im Grunde ist es egal, ob Röhre, und welche. Wenn man will, kriegt man eine Subminiaturröhre, aber auch den dicksten Bucker von Senderöhre als Audionlampe angeworfen. Hat einer gemacht... 15 Ampére Heizstrom...
:-|

Hauptsache ist doch, sein eigenes Gerät zu bauen, und zum Spielen zu bringen. Und... die uralten Transis aus der Bastelkiste zum Strahlen zu bringen.
:-)
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135
29.12.2017, 11:21 Uhr
rm2
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Hallo Guido,

soll die LP mit dem TLC271 in Serie gehen? Da hätte ich grossen bedarf.

mfg Ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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136
29.12.2017, 11:53 Uhr
Guido
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Hatte ich bisher nicht vor.
Ich kann Dir die Gerberdateien schicken und Du bestellst einen Stapel bei AllPCB 2-3 würde ich auch nehmen.

Guido
--
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Konfuzius
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137
02.01.2018, 12:20 Uhr
Guido
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Zitat:
rm2 schrieb
Hallo Guido,

soll die LP mit dem TLC271 in Serie gehen? Da hätte ich grossen bedarf.

mfg Ralph


Ich überlege bei der nächsten Bestellaktion welche mit zu machen. Wieviele brauchst Du denn?

Guido
--
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Konfuzius
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138
02.01.2018, 14:32 Uhr
Enrico
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Wenn ich den Anfang nochmal richtig gelesen habe,
sind die MQE doch nicht mehr zu kriegen, oder?
--
MFG
Enrico
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139
02.01.2018, 14:36 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Ich habe keine mehr abzugeben. Meine verbliebenen 4 Stück kommen in die Last.

Sicher schwirren noch irgendwo welche bei Leuten rum, die nicht wissen was das ist

Ralph wollte aber die Messplatinen.....

Guido
--
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Konfuzius
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140
03.01.2018, 15:07 Uhr
edi




Zitat:
Sicher schwirren noch irgendwo welche bei Leuten rum, die nicht wissen was das ist...


Und bei Leute, die das wissen, auch.
Ich hätte noch MQC11.
Und noch einige andere Optos, aus dem Labor des Herstellers gerettet.
Geb' ich gegen Porto ab, wenn jemand was baut, soviel nötig sind.
Hab' mal einige verbaut. Waren gut, aber ich baue mit den Dingern nix mehr. Und vor sich hin oxydieren müssen die auch nicht.

Die leuchten auch, wenn man Strom ranhält... :-)
Sind aber Laborteile, die können auch mächtige Streuung haben.


Untere Reihe Mitte VQH207, de anderen ohne Aufdruck.





Bedingungen: Bericht mit Bildern hier.

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2018 um 15:11 Uhr von edi editiert.
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141
03.01.2018, 15:26 Uhr
Enrico
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MQC11 sagt mir nichts.
Ist das das Labormuster der VQC, 4Stellig alphanumerisch?
--
MFG
Enrico
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142
03.01.2018, 15:35 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator



Zitat:
Enrico schrieb
MQC11 sagt mir nichts.
Ist das das Labormuster der VQC, 4Stellig alphanumerisch?


Sehen genauso aus wie VQC10 , ist auch erst mal kein Unterschied zu erkennen .

Gruß,
Ronny
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143
03.01.2018, 15:37 Uhr
holm

Avatar von holm

MQC11 ist ne andere Bezeichnung für VQC10.. k.A. warum das erfunden wurde.

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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144
03.01.2018, 15:40 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator


Nachtrag :
Scheint die Militärversion zu sein . Wenn man dem Glauben darf :
MQC11 bei EBAY
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145
03.01.2018, 15:43 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
edi schrieb
...
Und bei Leute, die das wissen, auch.
...
Die leuchten auch, wenn man Strom ranhält... :-)
Sind aber Laborteile, die können auch mächtige Streuung haben.


Ja, das ist aber was gaaaanz anderes als MQE10.
Deine Dinger sind strunzdoof , beim MQE10 stecken mind. noch 2 IC-Chips drin (C520 + Dekoder).

VQH2xx habe ich auch noch irgendwo eine Schachtel, müsste ich glatt mal raussuchen.

Guido
--
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Konfuzius
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146
03.01.2018, 15:48 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator



Zitat:
Guido schrieb
Deine Dinger sind strunzdoof


Dem VQC10 / MQC11 tust Du damit aber Unrecht , da sind auch 4 Schaltkreise drin

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2018 um 15:49 Uhr von Ronny_aus_Halle editiert.
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147
03.01.2018, 15:58 Uhr
edi



Was die Dinger können oder nicht, ist mir eigentlich Banane-
Ich habe einige Schubfächer mit Halbleitern, Röhren, Meßgeräten anderem Zeug retten könne, Labor wurde Tage später geräumt, alles in Container, und am zum "Genossen Martin" (kenn ihn noch einer ?).

Ich habe einige VQA in meinem Digi drin, von den anderen auch einige verbaut, das ist noch übrig.
Sehr schön finde ich die Dinger unten rechts, Metallwanne, oben klar. Kein Name.

Macht Euch 'nen Kopp, ob ihr die Dinger gebrauchen könnt, Datenbücher, Google, oder Telefonjoker: Fragt die Oma.
:-)

Wie geschrieben: Wenn einer z. B. 7 Ziffern mit so einem /- Segment anzeigen möchte... schick' ich rüber, und wenn eins nicht geht, ein funktionierendes- aber ich weiß nicht, wie die Dinger beschaffen sind. Alles Laborratten.

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2018 um 16:00 Uhr von edi editiert.
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148
03.01.2018, 16:15 Uhr
Enrico
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Da werde ich mir wohl noch was für eine Anzeige einfallen lassen müssen.
Hab zwar schon ewig fertige Messmodule vom C rumliegen, die sind aber
nur LCD. Das ist nicht so schön ablesbar.
--
MFG
Enrico
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149
03.01.2018, 16:21 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
edi schrieb

Sehr schön finde ich die Dinger unten rechts, Metallwanne, oben klar. Kein Name.




Hallo Edi,

die sind streng geheim - Militärproduktion - VQB76
Die gibt es auch noch mit rotem Glasfilter.
Pssssst , aber nicht weiter sagen.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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150
03.01.2018, 16:29 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Ronny_aus_Halle schrieb
Dem VQC10 / MQC11 tust Du damit aber Unrecht , da sind auch 4 Schaltkreise drin


Höchstens Treiber... Oder wirklich auch AD-Wandler usw.?

Die VQH207 sehen interessant aus, nur wie kontaktiert man diese sinnvoll? Im MOment fällt mir nur ein, diese durch ein Platinenfenster zu stecken und auf der selben passende Leiterbahnen vorzusehen. Dann verlöten, geht aber nie wieder ab. Oder Fädeldraht... Diese Klemmkämme gibt es ja nur für zöllig (2,54mm) oder?

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2018 um 16:34 Uhr von Guido editiert.
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151
03.01.2018, 16:34 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator



Zitat:
Guido schrieb
Höchstens Treiber...


Ja , was anderes wäre da auch unangebracht .
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152
03.01.2018, 16:35 Uhr
Enrico
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Nee, nix AD.
Das ist ja als Rechneranzeuge gedacht, für Text und so.

Da Du ja schon so viel Zeit hast, würde sich hier ja schon ein kompakter
Ersatz fürs MQE10 anbieten.
Mit ICL und LEds würde das Einzeln doch größer werden.
--
MFG
Enrico
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153
03.01.2018, 16:36 Uhr
edi




Zitat:
Hallo Edi,

die sind streng geheim - Militärproduktion - VQB76
Die gibt es auch noch mit rotem Glasfilter.
Pssssst , aber nicht weiter sagen.


Hat wohl schon einer.
Hier.

.

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2018 um 16:36 Uhr von edi editiert.
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154
03.01.2018, 16:37 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Ronny_aus_Halle schrieb
Ja , was anderes wäre da auch unangebracht .


Da war doch was mit irgendwelchen Maximalpunkten, die gleichzeitig leuchten dürfen, sonst Hitzestau und ex Von den 10ern habe ich noch einige, nur keine Verwendung...

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2018 um 16:39 Uhr von Guido editiert.
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155
03.01.2018, 16:42 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Nee, nix AD.
Das ist ja als Rechneranzeuge gedacht, für Text und so.
Da Du ja schon so viel Zeit hast, würde sich hier ja schon ein kompakter
Ersatz fürs MQE10 anbieten.
Mit ICL und LEds würde das Einzeln doch größer werden.


ICL7107 habe ich noch etwa 20 Stück im Regal, eben diese würde ich ja mit den VQH207 verheiraten wollen (wenn die passen, gem. A oder K?)
Ja, größer als MQE10 wirds immer. Außer Chinadisplays, die sind aber Lotteriespiel was Genauigkeit angeht und schonwieder zu klein.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 03.01.2018 um 16:42 Uhr von Guido editiert.
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156
03.01.2018, 17:02 Uhr
edi



Ich schaue hier nicht immer rein... wenn einer Bedarf an den Laborratten hat:
edi-mv(at- Zeichen)web(punkt)de
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157
03.01.2018, 17:25 Uhr
Enrico
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Laborratten?
Ganz in weiß oder Schwarz/weiß?
Ist gut um Mutter zu erschrecken.
--
MFG
Enrico
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158
03.01.2018, 17:35 Uhr
Rainer



die VQB76 sind bei mir in einem EKD300 verbaut und im vergleich zu den VQB71 die in der UFS700 Reihe verlötet sind war bei den 76ern noch nie was defekt!
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159
03.01.2018, 19:16 Uhr
edi




Zitat:
Enrico schrieb
Laborratten?
Ganz in weiß oder Schwarz/weiß?
Ist gut um Mutter zu erschrecken.



Mal sehen, ob ich eine finde.
Oh ja... !
:-)
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160
03.01.2018, 19:28 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Rainer schrieb
die VQB76 sind bei mir in einem EKD300 verbaut und im vergleich zu den VQB71 die in der UFS700 Reihe verlötet sind war bei den 76ern noch nie was defekt!



Deswegen hat man die entwickelt. Die 71er gingen durch Ausdehnung des Kunststoffes bei Temperaturschwankungen kaputt.

Viele Grüße
Bernd
--
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161
03.01.2018, 19:56 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Deswegen hat man die entwickelt. Die 71er gingen durch Ausdehnung des Kunststoffes bei Temperaturschwankungen kaputt.
Viele Grüße
Bernd


Von denen (71er) habe ich auch noch einige, Siebensegmente und +/-1 Die hatte ich in meinem allerersten Zähler verbaut. Ich kann mich noch gut erinnern wie unfassbar schwer beeindruckt ich von solchen modernen Anzeigen war. Der Zähler ist längst Geschichte, es kam ein neuerer Bauvorschlag aus dem FA zur Anwendung.

Guido
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162
03.01.2018, 21:58 Uhr
holm

Avatar von holm

@Guido: Schreib mal was Du für die VQC10 haben möchtest, von EDI will ich Nichts.

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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163
04.01.2018, 12:11 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
rm2 schrieb
Hallo Guido,
soll die LP mit dem TLC271 in Serie gehen? Da hätte ich grossen bedarf.
mfg Ralph


Hallo Ralph, ich hatte ja schon einmal geschrieben:
Was bedeutet denn nun "großer Bedarf"?

Ich werde, wenn die anderen Platinen heute eintreffen, die Zusatzplatine zur E-Last in Auftrag geben, dabei dann gleich ein paar andere mit.

Also: Wie viele?

Guido
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164
08.01.2018, 22:34 Uhr
RenéB



Zum Beitrag 118 habe ich auch noch was gefunden. Da war doch noch ein kleines Tütchen irgendwo ...



Es sind keine Kartons voll, mein Bestand reicht für zwei Messgerät.
Man darf die Teile nicht zusammen lagern, da sie miteinander verkleben. Ein B3528 hat sich zerteilt beim auseinander ziehen.
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165
09.01.2018, 09:17 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo Guido,

ich nehme mindestens 10 Leiterplatten.

mfg Ralph
PS die 2N3055 sind für dich reserviert.
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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166
09.01.2018, 10:22 Uhr
Guido
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Haste Glück, habe 15 bestellt.

Guido
--
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167
09.01.2018, 18:10 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Oha, ich habe doch nur 10 bestellt.
Muss ich bei nächster Aktion noch welche dazu packen.
Obwohl, im Moment brauch ich höchstens 2 Stück.

Guido
--
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Konfuzius
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168
10.01.2018, 09:07 Uhr
rm2
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Hallo Guido,

das eilt nicht. Ist für den audatec-Pruefrechner: Pufferstufen für die Analogausgänge(5+1+1).

mfg Ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
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