Robotrontechnik-Forum

Registrieren || Einloggen || Hilfe/FAQ || Suche || Mitglieder || Home || Statistik || Kalender || Admins Willkommen Gast! RSS

Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Mal ein Projekt zwischendurch..... » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
100
05.12.2017, 16:07 Uhr
Guido
Default Group and Edit
Avatar von Guido

So, nach dem Ausflug zu Monstertrafos wieder zurück zum Modul.

Heute habe ich meinen Prototypen komplettiert und einbaufertig für den Trafo gemacht.


Hier im Doppel, passt knapp rein.


Zum Test wieder den Temperatursensor (K-Type) angestöpselt und mit dem Lötkolben warm gemacht. Passt perfekt (ok, die Kommastelle ist falsch)


Wie schon gestern geschrieben, der Prototyp auf Lochraster, funktioniert bestens.





Als Sandwich zusammengesteckt, was will man mehr?

Nun noch den Trafo zerlegen, den Ausschnitt in der Frontplatte um 2-3mm vergrößern, so sollte das passen. Allerdings werde ich noch einen 9V-Vorregler für beide Module gemeinsam verbauen, bei 13,8V Betriebsspannung werden die 7805er auf den Modulen schon gut warm.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 05.12.2017 um 16:08 Uhr von Guido editiert.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
101
07.12.2017, 00:15 Uhr
Guido
Default Group and Edit
Avatar von Guido

So, der erste Test war ernüchternd

Mit einem Sensor der selber Spannung liefert (K-Type) klappt das so ganz gut, sobald ich aber eine Masseverbindung zur zu vermessenden Schaltung selber habe, wackelt die letzte Stelle wie blöde. Ich vermute irgendwelche minimalen Ausgleichsströme, diese bringen den OPV (verstärkt etwa 20fach) außer Tritt. Normale OPVs haben ja erhebliche Probleme bei Singlespannungsversorgung bis auf Null herunter zu arbeiten. Ein TLC271 sollte das besser können, das hat aber offenbar auch Grenzen. Kurz und gut: Ich habe die Schaltung auf +/- Spannung umgestrickt. Die -5V erzeugt ein simpler ICL7660 (habe noch Dutzende in den Schachteln, Pollinbastelbeutelfund). Vorteil: Jetzt kann man auch einen popligen B081 (TL081) oder ähnliche verwursten, diese liegen ja wohl noch eher irgendwo rum.


Die geänderte Platine
Die Schaltung ergänze ich morgen Nachmittag.


Ein paar Universallötpunkte finden sich auch hier.
Übermorgen werde ich das mal aufbauen.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 07.12.2017 um 00:16 Uhr von Guido editiert.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
102
07.12.2017, 17:26 Uhr
Guido
Default Group and Edit
Avatar von Guido

So, nun der geänderte Schaltplan.



Noch habe ich das nicht in Praxis erprobt, bin aber (wie immer) zuversichtlich

Guido

Update:
noch mal einige kleine Änderungen am Offset.
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 07.12.2017 um 22:42 Uhr von Guido editiert.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
103
08.12.2017, 11:12 Uhr
edi



Hier ein ähnliches Projekt.

Digivoltmeter auf Bassis des A/D- Wandlers C520, BCD zu 7- Segment-Dekoder und Anzeigentreiber D348D auf Anzeigen VQE22/ VQE24, habe ich 1984 gebaut, noch heute bei mir im Einsatz.
Damals schon mit durchsichtigem Deckel, da strahlen sogar noch einige Uralt- Germaniumtransis und -Dioden, die ich damals verbaut habe.

Wer an sowas Interesse hat- ich habe noch solche VQE's, frisch aus der Fertigung (Ja, ich lernte und arbeite einst im Herstellerwerk), und andere Teile.
Ist die Schaltung, die das Halbleiterwerk Franfurt/ Oder als Bausatz propagierte, aber den habe ich nicht gehabt, die Platinen habe ich selbst gemacht.

Die Unterlagen sind allerdings nicht mehr zeitgemäß... nix Schaltung aus dem "Kätt- Programm, keine "Rute aus dem Leh- Aut- Programm".
... alles noch handgemalt auf Millimeterpapier, die Platinen mit Eisen(III)- Chlorid selbstgeätzt, usw. Leiterplatten und Gehäuse nach Augenmaß aus kupferbeschichtetem Cevausit.
















Dieser Beitrag wurde am 08.12.2017 um 11:56 Uhr von edi editiert.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
104
08.12.2017, 12:42 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Seltenheitswert und sehenswert.
Tolles Projekt.

Mit diesen Hitachi Transistoren habe ich auch viel gebastelt.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
105
08.12.2017, 13:09 Uhr
Guido
Default Group and Edit
Avatar von Guido

Von meinen ersten selbst gebauten Digitalmultimeter ist nur noch das Chassis übrig.
Ursprünglich auch mit C520 plus Dekoder, dazu dann I und Ohm-Bereich, natürlich auch Wechselspannung -strom, doch hierbei kam ich damals (muss so um 1980 gewesen sein) an meine bzw. an Bauelemente-Grenzen. Später kam dann eins auf Basis 7106 (oder so) dazu, das habe ich noch heute.

Guido
PS: Für was ist der Diodenkranz hinten gut? Graetz?
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 08.12.2017 um 13:12 Uhr von Guido editiert.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
106
08.12.2017, 14:06 Uhr
edi




Zitat:
Guido schrieb
PS: Für was ist der Diodenkranz hinten gut? Graetz?



Ja, ist nur 'ne Graetzbrücke, müßte GY101 sein, reichte aus. Genau wie die Hitachis... bei dieser Anwendung sind die (negativen) Germanium- Eigenschaften egal. Ich nehme gern solche Uralt- Bauelemente, wozu sollen die irgendwo herumoxydieren...

Dieser Beitrag wurde am 08.12.2017 um 14:08 Uhr von edi editiert.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
107
08.12.2017, 14:44 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Irgendwie hatten wir alle die ähnliche Ideen. Bei den zu bauendem Schaltungen und den Gehäuselösungen ;-)

Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
108
08.12.2017, 14:54 Uhr
edi



Hier ist noch so eine Verwertung von altem DDR- Schüttgut.

1990/91 schmiss ein Berliner Elektronikladen "für 'n Appel und 'n Ei" Unmengen "dreibeinige Spannungsregler" an die Front, und zwar Negativregler (die eben eine negative Spannung gegen Plus- Masse abgeben).
Die Dinger wollte keiner. wer will schon negative Spannungen stabilisieren... Pfui !

Ich erinnerte mich, daß es mal den Vorschlag gab, anstelle eines von so einem IC gesteuerten, fetten Längsregeltransistor einfach mehrere Spannungsregler- IC's parallelzuschalten.
Also einfach etliche Tüten gekauft, nach Hause geschleppt, und auf einen Kühlkorper geschraubt.

Und... es funktioniert !

Seit 1991 ist das Ding als Netzteil in einem Wohnwagen in Betrieb, den hatte ich wegen der Kinder auf komplett 12V umgebaut, Akku oder gepuffert.

Da sind 12 (!) Spannungsregler parallel.
OHNE Stromausgleichswiderstände.
Einfach so... Parallel an etwa 12 cm langen Drähten.
Und die Dinger tun's.

Poti zum Einstellen ist ein Präzisions- Drahtwendelpoti, das hat mehr Leistung als Kohleschichtpotis, kann auch höhere Ströme am Wickluingsanfang ab, wo Kohlepotis brutzeln.
Gab nie Probleme.
Nur ist die unterste Spannung nicht Null Volt, sondern 1,5 V, was für die Anwendung nicht störte.


Frontansicht


Rückseite mit Fremdsteueranschluß


Von oben


Von unten


Die Dreibeiner

[/img]http://edi.bplaced.net/images/projekte/Altprojekt_EDI-Netzteil/07_Praezisions-Mehrgang-Wendelpoti_500.jpg[/img]
präzisions- Mehrgang- Wendelpoti


(Kleine Frage: Warum ist der Anschluß einiger Teile explizit angegeben ?
Zusatzfrage: Warum die Schaltung mit dem Relais ?)

Dieser Beitrag wurde am 08.12.2017 um 17:59 Uhr von edi editiert.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
109
08.12.2017, 14:57 Uhr
edi



In der Zeit, als ich das Netzteil beschrieb, kam Guidos Digi...

Super Teilchen !!!
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
110
10.12.2017, 21:54 Uhr
Guido
Default Group and Edit
Avatar von Guido


Zitat:
edi schrieb
(Kleine Frage: Warum ist der Anschluß einiger Teile explizit angegeben ?


Um die Reglereigenschaften wesentlich zu verbessern (Kompensation von Spannungsabfällen)


Zitat:
edi schrieb
Zusatzfrage: Warum die Schaltung mit dem Relais ?)


Um Rückstrom bei ausgeschaltetem Gerät auszuschließen? (z.B. beim Akkuladen)


So, mein 50A-Monster zeigt nun auch digital an



Die Ampere flickern in der letzten Stelle etwas, da hilft nur ein besserer OPV im Messverstärker. Auch schön zu sehen, dass die 13,9V nicht vollständig in der Elektronischen Last ankommen. Bananenstecker haben einen nicht unwesentlichen Übergangswiderstand.
Die EL hat nun (nach Jahren) endlich auch ihre Knöpfe bekommen Ich musste die Potiachsen erst verlängern, also alles nochmal komplett zerlegen.....

So, ich werde mal sehen, ob ich mit dem Chinafertiger klar komme...
Ein paar Messplatinen lege ich mir hin, vielleicht braucht ja wer welche....

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 10.12.2017 um 21:55 Uhr von Guido editiert.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
111
12.12.2017, 21:40 Uhr
edi



Ok, Guido... Sie haben natürlich Ahnung, sollten Sie ja auch, wenn Sie auch an sowas bauen.
:-)

Ja klar, der geringe Spannungsabfall von Reglerausgang bis Ausgangsbuchse reicht bei hohen Strömen durchaus, um die Regelung unter Last "einbrechen" zu lassen.Bei korrektem Anschluß, direkt am IC, ist die Stabilität top.

Und wegen der Parallelschaltung und dem ziemlich niederohmigen Spannungsteiler trennte ich die Ausgangsbuchsen bei Abschaltung, um den permanent angeschlossenen Akku nicht zu entladen. Eine dicke Sperrdiode im Stromweg... möglich, aber fand ich suboptimal.

Zudem können auch Spannungsspitzen beim Zu/ Abschalten bei Vorhandensein von gepufferten Spannungsquellen und induktiven Lasten dann nicht zum Regel- IC "zurückschlagen"... trotz der vom Halbleiterwerk vorgeschlagenen Schutzdiode kann ein kurzer, steiler Impuls so einen Dreibeiner himmeln (passierte mir mit einem Einzel- IC, ok, ich hatte auch keine schnellen Schaltdioden verwendet).

Edi
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
112
13.12.2017, 12:08 Uhr
Guido
Default Group and Edit
Avatar von Guido


Zitat:
edi schrieb
Ok, Guido... Sie haben natürlich Ahnung, sollten Sie ja auch, wenn Sie auch an sowas bauen. :-)


Hier waren wir immer beim "DU"


Zitat:
edi schriebJa klar, der geringe Spannungsabfall von Reglerausgang bis Ausgangsbuchse reicht bei hohen Strömen durchaus, um die Regelung unter Last "einbrechen" zu lassen.Bei korrektem Anschluß, direkt am IC, ist die Stabilität top.


Sowohl als auch Der Potianschluss sollte an die Ausgangsbuchse, den R nach - hätte ich versuchsweise auch an die Ausgangsbuchse gehäkelt.
Ich habe ein ganz ähnliches Teil gebaut (war mal ein Vorschlag in der Elektor), allerdings mit 20x 3170, nebst Ausgangswiderständen
Das Dingens steht inzwischen in der Garage zum Akku laden.


Zitat:
edi schrieb
Und wegen der Parallelschaltung und dem ziemlich niederohmigen Spannungsteiler trennte ich die Ausgangsbuchsen bei Abschaltung, um den permanent angeschlossenen Akku nicht zu entladen. Eine dicke Sperrdiode im Stromweg... möglich, aber fand ich suboptimal.


Habe ich bei meinen Netzteilen auch nicht, bei meinen Elektronischen Lasten allerdings schon, hat mir auch schon ein paar Mal "den Arsch gerettet" Diese Doppeldioden (Schottky) aus alten PC-Netzteilen sind unverwüstlich und haben wenig Spannungsabfall. Ungekühlt gehen diese aber auch nicht.


Zitat:
edi schriebZudem können auch Spannungsspitzen beim Zu/ Abschalten bei Vorhandensein von gepufferten Spannungsquellen und induktiven Lasten dann nicht zum Regel- IC "zurückschlagen"... trotz der vom Halbleiterwerk vorgeschlagenen Schutzdiode kann ein kurzer, steiler Impuls so einen Dreibeiner himmeln (passierte mir mit einem Einzel- IC, ok, ich hatte auch keine schnellen Schaltdioden verwendet).
Edi


Diese "Schutzdioden" habe ich bisher nur selten eingesetzt, noch lebt alles Wenn Platz können sie aber nicht schaden. Auch hier sind dann schnelle Schottky von Vorteil.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 13.12.2017 um 12:09 Uhr von Guido editiert.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
113
13.12.2017, 20:17 Uhr
edi



Der Potianschluß IST an der Ausgangsbuchse (+), auf der Skizze nicht so gut zu sehen, aber steht ja dran.
Nur der 120 Ohm muß an den Regler, direkt an den Zusammenlaufpunkt der Ausgangsanschlüsse... der Spannungsabfall über der Leitung zur Ausgangsbuchse liegt ja via Spannungsteiler mit am Regelanschluß, und bewirkte schon merklich schlechtes Last- Ausregeln (m. E. nach um 0,5 V). Klar... geht ja der Spannungswert am Regelanschluß mit der Verstärkung der Vor- Regelstufen in die Regelung ein.
Direkt am IC- Ausgang- einwandfreies Ausregeln (m. E. nach unter 0,1 V bei Lastsprung).

So ganz ohne Ausgangswiderstände habe ich ja auch nicht gebaut, darum schrieb ich ja die Länge der Anschlußdrähte hin (müßte 1 qmm Litze sein). Irgendeinen Widerstand müßten die haben, ich habe extra keine Supraleiter eingebaut.
:-)

Nur die Dioden sind eben normale Allerwelts- Si- Dioden, wie sie auch im "Electronica"- Heft über die 3- Beiner angegeben sind, schnelle Schaltdioden sind m. E. nach auch nicht verlangt, muß ich nochmal nachsehen.... ich hatte damals keine Schottkys, heute übrigens auch nicht, und daß welche in PC- Netzteilen sind, wußte ich nicht- Danke für den Hinweis.

Aber ich werd`s so lassen, "never change a running system"... , nach über 25 Jahren Dienstzeit des Netzteils... könnte man sagen, geht auch so.
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
114
13.12.2017, 23:19 Uhr
Guido
Default Group and Edit
Avatar von Guido


Zitat:
edi schrieb
Aber ich werd`s so lassen, "never change a running system"... , nach über 25 Jahren Dienstzeit des Netzteils... könnte man sagen, geht auch so.


So ist es!

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
Seitenanfang Seitenende
Profil || Private Nachricht || Suche Zitatantwort || Editieren || Löschen
Seiten: [ 1 ] -2-     [ Sonstiges ]  



Robotrontechnik-Forum

powered by ThWboard 3 Beta 2.84-php5
© by Paul Baecher & Felix Gonschorek