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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Z1013 auf FPGA - weiter gehts » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2- [ 3 ]
100
01.05.2013, 21:18 Uhr
Micha

Avatar von Micha

ich meine das DE1 ist für Hobbyisten eine sehr gute Wahl, was das Verhältnis von Preis zu Komplexität angeht. Das Board selber ist ja unabhängig vom verwendeten Computersystem. Ich selber hab nur ein 32 Bit Windows XP System. Aber dass es für 64 Bit Systeme keine Treiber für den Byteblaster geben soll würde mich sehr wundern. Kann Deine Entscheidung, das DE1 zurückzusenden rational nicht nachvollziehen.
--
Ich möchte im Schlaf sterben, so wie mein Opa.
Nicht schreiend und kreischend wie sein Beifahrer.
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101
01.05.2013, 21:24 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Hallo,

ich leider auch nicht Der Byte Blaster ist ein Standardgerät, was Altera FPGAs angeht. Auf dem DE1 ist er halt integriert. Nunja schade drum. Wenn alle Stricke reisen, dann hätte es ja auch eine XP32bit virtuelle Maschine getan. So arbeite ich übrigens auch: FPGA Entwicklung unter VirtualBox mit nem XP unter Linux.

VG
Franz
--
mein Blog: http://abnoname.blogspot.de
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102
01.05.2013, 21:41 Uhr
funkheld




Zitat:
Der Byte Blaster ist ein Standardgerät, was Altera FPGAs angeht.

Nur schade das sie den funktionierende 64-Bitsystem-Loader wieder aus dem Webpack rausgenommen haben aus allen zu ladenden Quartus II versionen.
Herr Drost von DigiKey hat mir , nachdem er diese Info aus Amerika bekommen hat , sofort das Angebot gemacht, das Board zurückzugeben. Fang ich sehr entgegenkommend.

Jetzt suche ich ein gutes board Board wo es einen externen "Byte Blaster " gibt und nicht mehr Boardgebunden. Das DE1-Board ist garnicht so übel...aber...


Gruss
peter

Dieser Beitrag wurde am 01.05.2013 um 21:43 Uhr von funkheld editiert.
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103
08.05.2013, 08:30 Uhr
Bert



Zum Thema ROM:

Beim Altera-DE1 (abnomane) und beim Altera-China-Cyclone-II (Micha) ist ja die SD-Kartenhalterung schon onboard. Auf dem Xilinx-Spartan3E Board vom Originalautor (ad fontes) ist Flash-ROM verbaut.

Bei mir gibt es leider gar keinen onboard-ROM. Sogar den Configrom hat sich Altium damals gespart :-(

Daher hab ich mir mal in China/Hongkong einen SD-Karten-Modul (ursprünglich für den Arduino) geordert, um dem Z1013-FPGA etwas mehr 'ROM' zu verpassen. Mal sehen ob die Lieferzeit auch wieder 2 Monate ist, oder ob das Ding etwas schneller da ist.


Zum Thema PIO:
@abnomane: Kannst Du mir bitte nochmal den Titel des Heftchens mitteilen, welches Du in Garitz dabeihattest?
Evtl. gibt es ja auch Scans von den wichtigsten Seiten...

Grüße
Bert
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104
08.05.2013, 13:39 Uhr
funkheld



Diese unten ist sauber aufgebaut und funktioniert bei mir an der C-Control-M128-Pro wunderbar. Wenn ich damit ärger habe schicke ich es zügig zurück nach Conrad und brauch mich nicht mit den Chinesen rumärgern.

C-Control Pro SD-Card Interface
Conrad Artikelnummer: 19 72 20

Eine SD-Karte ist kein ROM, zu langsam. Dann steuer lieber ein SRAM an , welches extern am FPGA ist. Software dafür gibt es bei Microcontroller.net für den FPGA.

Gruss
peter

Dieser Beitrag wurde am 08.05.2013 um 13:44 Uhr von funkheld editiert.
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105
11.05.2013, 18:15 Uhr
Micha

Avatar von Micha

@funkheld: bist Du sicher dass Deine Entscheidung, das DE1 Board zurückzugeben auf einer korrekten Schlussfolgerung beruhte? 64 Bit Software oder 64 Bit USB Treiber sind schon zwei unterschiedliche paar Schuhe. Da ist es auch egal, ob das Byteblaster mitten in der Strippe zwischen Computer und FPGA Testboard hängt, oder ob es schon auf letzterem fest eingebaut ist.

Hatte die Tage die Ehre, die Quarkus II Software neu zu installieren: Tatsächlich bekommt man als Freeware Version "Web Edition" nur die 32 Bit Version, die läuft allerdings auch auf einem 64 Bit Windows - meistens immer noch zu flott für 'nen Kaffee zwischendurch

Allerdings sind Treiber für das Byteblaster-Programmiergerät sowohl in der Win32 als auch in der Win64 Variante definitiv mit dabei. Installation des Byteblaster-Treibers ist allerdings nicht ganz so idiotensicher wie bei vielen anderen USB-Treibern: man muss schon selber zu dem Treiber "browsen" um dem Windoof anzuzeigen was es machen soll...
--
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106
11.05.2013, 18:47 Uhr
funkheld



Ist ein Unterschied ob der Byteblaster fest auf dem FPGA-Board ist oder extern.

Wenn der Byteblaster/Software nicht in Ordnung ist, dann bekommt der Händler nur den Byteblaster/Software um die Ohren.


Zitat:
Allerdings sind Treiber für das Byteblaster-Programmiergerät sowohl in der Win32 als auch in der Win64 Variante definitiv mit dabei. Installation des Byteblaster-Treibers ist allerdings nicht ganz so idiotensicher wie bei vielen anderen USB-Treibern: man muss schon selber zu dem Treiber "browsen" um dem Windoof anzuzeigen was es machen soll...

Alles mehrere Tage mit den Kundendienst von Digikey durchgespielt.
Ich habe ein Gerät 64Bit, WIN7-64Bit und keinen 32/64Bit.

Ich werde mir erst wieder ein FPGA-Board holen, wenn alles Wasserdicht ist.

PS: Wie weit seit ihr jetzt schon mit dem Z1013 ? Schon auf 64KB..?
Geht schon das Speichern zum PC über die serielle Schnittstelle, oder soll ein SD-Karte genommen werden?

Gruss
peter

Dieser Beitrag wurde am 11.05.2013 um 18:52 Uhr von funkheld editiert.
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107
11.05.2013, 19:24 Uhr
Micha

Avatar von Micha


Zitat:
Alles mehrere Tage mit den Kundendienst von Digikey durchgespielt.

Digikey ist nicht die Kompetenz Nummer 1 was FPGA-Boards angeht. Die sind ein Elektronik-Versand, verkaufen tausende andere Produkte. Mir tun die armen (unterbezahlten) Leute an der Hotline leid, die von rechthaberischen Kunden mit technisch wirren Anliegen bedrängt und belabert werden. Naja, ich sag jetzt nüscht mehr dazu.
--
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108
11.05.2013, 19:45 Uhr
funkheld



Wer ist heute bei solchen ähnlichen Unternehmen nicht unterbezahlt.
Viele Hotlines in Deutschland sind unterqualifiziert mit den Auskünften und Gehalt. Ich kennen wenige Geschäfte die qualifiziert sind , aber für viele zu teuer. Es ist ein gutes Beispiel hier weiter oben mit den billigen FPGA-Boards aus China, wo diese Sachen sogar mit Kinderarbeit gefertigt werden.

Dann lieber noch Digikey als Kinderarbeit aus China,wo es ein Board für 60 Euro gibt, ist ja nicht normal.

Aber darüber kann man sich lange unterhalten.

Dann lieber darüber, wie weit ihr mit dem Z1013-FPGA seit.

Gruss
peter

Dieser Beitrag wurde am 11.05.2013 um 19:48 Uhr von funkheld editiert.
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109
11.05.2013, 20:18 Uhr
Micha

Avatar von Micha

bitte woher hast Du konkret die Information dass das China-Board in Kinderarbeit gefertigt wird?

SMD Zeugs wird typischerweise von Fertigungsrobotern zusammengebaut, das bekommen Menschen garnicht mehr so genau hin.
--
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110
11.05.2013, 23:33 Uhr
funkheld



So kann man es auch sehen, es beruhigt ein dann.
Nichts ist heute biilig wenn es ehrlich gefertigt wird.

Wie weit seit ihr mit dem Z1013-FPGA ?

Gruss
peter
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111
12.05.2013, 23:57 Uhr
ad fontes




Zitat:
funkheld schrieb

Wie weit seit ihr mit dem Z1013-FPGA ?

Gruss
peter

Ich habe heute das FPGA-board aus seiner Urlaubs-Pause geholt, so dass es demnächst mit der Portierung des RS232-IF von abnoname nach Xilinx losgehen kann.

MfG,
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112
13.05.2013, 23:25 Uhr
Bert




Zitat:
funkheld schrieb
Diese unten ist sauber aufgebaut und funktioniert bei mir an der C-Control-M128-Pro wunderbar. Wenn ich damit ärger habe schicke ich es zügig zurück nach Conrad und brauch mich nicht mit den Chinesen rumärgern.

C-Control Pro SD-Card Interface
Conrad Artikelnummer: 19 72 20

Und kostet das 15fache...
Solange wie Conrad für das bischen Hühnerfutter Mondpreise verlangt, werde ich dort nicht kaufen.


Zitat:
funkheld schrieb
Eine SD-Karte ist kein ROM, zu langsam. Dann steuer lieber ein SRAM an , welches extern am FPGA ist.

Wenn der Z1013 mit Originalgeschwindigkeit läuft, geht wahrscheinlich auch eine SD-Karte als ROM. Wenn nicht, kann man - wie vorgeschlagen - auch eine Datei von der SD-Karte in den SRAM kopieren und diesen als ROM zur Verfügung stellen.


Zitat:
funkheld schrieb
Wie weit seit ihr mit dem Z1013-FPGA ?

Was willst Du hören? Er funktioniert. Und wenn Du die SRAM-Ansteuerung modifizierst, sicher auch mit 64k.

Grüße
Bert
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113
13.05.2013, 23:54 Uhr
ad fontes



Auf meiner Agenda steht neben Anpassung des Source-depots an andere Boards als das meinige:

-Laden/Speichern RAM über RS232 zu PC
-RAM mit externen Speicher (SRAM) statt FPGA-internen Speicherblöcken
-64k RAM
-Interruptsystem einbauen
-PIO vervollständigen
-Tastaturemulator stabilisieren
-Steuerregister für Vorder und Hintergrunfarbe als IO-devices (so nicht im Original)
-Taktsystem vereinfachen (VGA auch mit Systakt 50 MHz)

Weniger gravierend finde ich die Pixelfehler in der letzten Zeile, so dass dies wohl als letztes korriegiert wird. Eventuell wird dabei au8ch die Grundauflösung von 800x600 auf 1024x768 erhöht.

Unzufrieden bin ich noch mit dem Handling der ROM-Files, aus Copyrightgründen sind diese nicht im Source-depot. Über eine Firmware (Monitor) die explizit open source ist, würde ich mich sehr freuen.
Für spätere Erweiterungen in Richtung KC soll auch für den ROM externer Speicher SRAM benutzt werden. Das sollte auch die Konvertierung der ROM-Images zu "FPGA-Code" erübrigen.

Ein wenig habe ich am Konzept für ein eigenes, auf Retrocomputing optimiertes
Board gearbeitet. Für ein solches ist eine SD-Card an einem AVR-USB angedacht, auf der sich die FPGA-Dateien und Programme befinden. Die SDCard fungiert dann auch als Tape/Disc-Ersatz um den RAM/ROM zu laden resp zu sichern.

MfG,
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114
14.05.2013, 16:31 Uhr
Micha

Avatar von Micha


Zitat:
ad fontes schrieb
Ein wenig habe ich am Konzept für ein eigenes, auf Retrocomputing optimiertes
Board gearbeitet. Für ein solches ist eine SD-Card an einem AVR-USB angedacht, auf der sich die FPGA-Dateien und Programme befinden. Die SDCard fungiert dann auch als Tape/Disc-Ersatz um den RAM/ROM zu laden resp zu sichern.
MfG,

Das liest sich sehr interessant! Wie kann man sich das technologisch vorstellen - stöpselst Du ein FPGA-Minimalboard mit Steckerleisten auf ein konventionelles selbst designetes Board - und ist letzteres für Normal-Löter selber bestückbar, also ohne SMD Fuzzelkram?

Könnte mir sehr gut vorstellen, irgendwann auch mal so einen FPGA Zusatz mit massgeschneiderter Peripherie zu stricken, z.B. um ein PDP11-artiges Frontpanel anzuschliessen.
--
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115
15.05.2013, 06:18 Uhr
ad fontes



1) Für die Diskussion über ein FPGA-basiertes Computer-Nachbau -Board eröffne ich einen neuen Thread. Der hier wird langsam zu lang und soll Z1013 spezifisch bleiben.

2)Tastaturprobleme: In der Datei kyb_emu.vhd gibt es jetzt ein Korrektur die einige Schnelltipp Probleme löst. (wie immer im Source-Depot http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/redz0mb1e/src/vhdl/).

Das Verhalten wenn zwei Tasten auf dem PC gleichzeitig betätigt werden (wie bei der PC-SHIFT nötig) werde ich überdenken müssen. Bis dahin sollte es reichen möglichst keine zwei Tasten gleichzeitig zu drücken oder loszulassen und die Shifttaste ist immer als erstes zu drücken resp. loszulassen. Ein paar milisekunden zwischen Tastenaktionen sollten reichen. ;-)

Bitte Fehlerreports zur Tastatur und anderes weiterhin hier melden.

3) Ih habe begonnen das Source-depot auf mehrere boards umzustellen. Das makefile, ucf, Arbeitsverzeichnisse, logdateien und top-vhdl-file für "mein board" sind aus dem Verzeichniss /starterkit (wird demnächst gelöscht) in das Verzeichniss /board_specific/Xilinx/Spartan-3_StarterKit/ (http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/redz0mb1e/board_specific/Xilinx/Spartan-3_StarterKit/ ) gerutscht.

MfG,

Dieser Beitrag wurde am 15.05.2013 um 06:25 Uhr von ad fontes editiert.
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116
15.05.2013, 14:56 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Ich hab mal bisschen in dem code gestöbert. Auch wenn ich nicht VHDL lerne, ist meistens doch ziemlich gut zu erahnen um was es geht. Was mich verblüfft ist die Tatsache wie einfach der SRAM controller aussieht. Ist das wirklich alles oder gibts da noch irgendwo anders versteckten Zusatzcode?


Quellcode:
--RAM

SRAMController: process(sel_ram_n, wr_n, data4cpu, addr)
begin
    if wr_n = '0' then
        --write to SRAM
        ramWe_N <= '0';        
        ramOe_N <= '1';
        ramData <= data4cpu;
    else
        -- read
        ramWe_N <= '1';
        ramOe_N <= '0';
        ramData <= (others => 'Z');
        data4ram <= ramData;
    end if;

    ramCe_N <= sel_ram_n;        
    ramAddr <= addr(13 downto 0);
end process;


--
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117
15.05.2013, 15:08 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Nö das wars :-)

Der Code ist sogar noch sehr redundant und wäre noch kleiner zu bauen. Geht eigentlich sogar ohne Prozess als rein kombinatorischer Part.
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118
15.05.2013, 17:52 Uhr
funkheld



Na, dann kann man ja die 512KB-SRAM auf dem FPGA-Board ansprechen ....
Jetzt fehlt nur noch die SD-karte auf dem FPGA-Board....



Gruss
peter
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119
15.05.2013, 21:01 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Das geht schon lange?!

Hab ich doch gleich beim Port auf den Cyclone II im Altera DE1 implementiert.
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120
15.05.2013, 21:59 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Das wirklich beeindruckende an dem Code ist dessen Einfachheit! Nachdem ich die letzten Tage zum Thema SRAM am FPGA gegoogelt hatte, hab ich die spärlichen Ergebnisse (gibt wenig konkrete Informationen, die meisten verweisen auf die vorgefertigten Mega-Funktionen der jeweiligen FPGA Hersteller) genutzt um einen ziemlich umständlichen Zustandsautomaten zu modellieren - der am Ende nicht richtig funktionierte und aus viel mehr Code bestand - muss eben noch einiges lernen ;(

Etwas suspekt ist mir die Belegung des Adressbusses:

Quellcode:
ramAddr <= addr(13 downto 0);

Kann man sich drauf verlassen, dass die oberen Adressleitungen zum SRAM konstant bleiben und nicht floaten? Ich hatte sowas in der Art (Verilog Syntax, sorry) gemacht, also die oberen Adressleitungen definiert gesetzt:

Quellcode:
assign ramAddr = {4'b0000, addr};

Hab allerdings keine Ahnung ob man das zwingend machen muss. Ist so die eingebrannte Denkweise dass unzugewiesene Eingänge floaten können.
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121
16.05.2013, 07:40 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Man muss dazu sagen, dass der Code von mir natürlich kein Handling der Signale zur rechten Zeit übernimmt. Da verlässt er sich ganz auf ad fontes Core mit dem T80.

Wenn du jetzt stand alone mit dem SRAM arbeiten möchtest, dann sollte man schon mit einer state machine dafür sorgen, dass die Addresse zeitlich stabil anliegt und danach erst gelesen / geschrieben wird. Man stelle sich nur vor, write ist auf enable und die Addresse ändert sich (was natürlich nie 100% zeitgleich auf allen Leitungen erfolgt)...

Mit den MSBs auf der RAM Addresse hast du Recht. Das ist unschön :-)
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122
16.05.2013, 12:38 Uhr
funkheld




Zitat:
Hab ich doch gleich beim Port auf den Cyclone II im Altera DE1 implementiert.

Ich meinte jetzt die Programme vom Z1013 auf die SD-Karte speichern und wieder in den Speicher vom Z1013 laden. Ohne das man jetzt den PC bemühen muss.

Gruss
peter
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123
16.05.2013, 14:35 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Hehe, ne das ist ein beträchtlicher Aufwand, wenn man es richtig macht.

Ich denke, da führt kein Weg an einem zweiten Softcore (der parallel zum Z1013 im FPGA arbeitet) vorbei, wenn mit Dateisystem (FAT) von der SD Karte gelesen/geschrieben werden soll. Sowas in VHDL zu bauen, halte ich nicht für sinnvoll.

...wenn ich nur etwas mehr Zeit hätte.

VG
Franz
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124
16.05.2013, 23:11 Uhr
ad fontes




Zitat:
abnoname schrieb
Hehe, ne das ist ein beträchtlicher Aufwand, wenn man es richtig macht.

Ich denke, da führt kein Weg an einem zweiten Softcore (der parallel zum Z1013 im FPGA arbeitet) vorbei, wenn mit Dateisystem (FAT) von der SD Karte gelesen/geschrieben werden soll. Sowas in VHDL zu bauen, halte ich nicht für sinnvoll.

Die ct' hat es hier: http://www.heise.de/ct/artikel/Loetfreies-Basteln-291660.html
gezeigt das man besser einen Mikrocontroller dazwischenschaltet um eine SDCard am FPGA zu betreiben. Dann kann man den FPGA auch von der SD-Karte konfigurieren. Die SDCard ist eben nicht nur ein Flash, den ab einer beliebeigen Speicheradresse berschreiben/lesen kann. http://www.maximintegrated.com/app-notes/index.mvp/id/3969

Dazu kommt noch die Implementierung eines Filesystems (FAT16) resp eines Treibers für dieses. Lt. heise artikel ist das auch für einen AT-Mega kein Papenstiel, vielleicht auch ein Grund warum CP/M Filesysteme nur rudimentär (keine Unterverzeichnisse) implementierte.
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125
17.05.2013, 16:07 Uhr
funkheld



Hmmm..., für dieses Vorhaben würde sich der kleine Raspberry Pi wunderbar eignen. Kostet nur 25 Euro (der mit 256MB-SDRAM) und man kann ihn seriell am FPGA andocken, weil beide 3,3 Volt haben. Wenn man weiter ist mit der Programmierung dann kann es auch über SPI gehen, können der Grosse und der Kleine . Einfach und Wirkungsvoll. Wenn man die Daten rüberschickt, übernimmt alles weitere der Kleine , ob für noch freien SDRAM oder die SD-Karte:
http://www.vesalia.de/d_raspberrypi[7968].htm

Auch könnte ich mir vorstellen, das er als Zwischenglied für das HDMI-Bild genommen wird. Weil das VGA-Bild doch für die FPGA einiges an Arbeit abverlangt im Programmieren und bald veraltet ist.
FPGA ohne Bildquälerei und ohne SD-Kartenquälerei ist doch ein Vorteil für die anderen Projekte die dort konstruiert werden.


Gruss
peter

Dieser Beitrag wurde am 18.05.2013 um 12:11 Uhr von funkheld editiert.
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126
23.05.2013, 16:53 Uhr
Bert




Zitat:
funkheld schrieb
Auch könnte ich mir vorstellen, das er als Zwischenglied für das HDMI-Bild genommen wird. Weil das VGA-Bild doch für die FPGA einiges an Arbeit abverlangt im Programmieren und bald veraltet ist.

Dann mußt Du aber das Bildsignal auch per SPI zum Raspi übertragen.
Und VGA per SPI (oder Z1013-Bildinhalt per SPI) klingt zwar nicht unmöglich, aber auch irgendwie nach Bastelei.

Und ein VGA-Signal im FPGA zu erzeugen ist einfach: Zwei Zähler und eine Handvoll Komperatoren. Und eine Datenquelle, die aus Zeile und Spalte eine Farbinformation liefert. Ich denke VGA 'veraltet' genauso schnell wie RS232...

Grüße
Bert
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127
29.05.2013, 00:05 Uhr
ad fontes



Zwei kleine Bugfixes:
Tastatur: u.U. wurde die gedrückte Z1013 Shifttaste nicht freigegeben das sollte gefixed sein. Was bleibt an mir bekannten Fehlern bleibt, ist ein Feststehen der Tastatur nach Drücken mehrere Tasten gleichzeitig. In einem solchen Zustand worden einige (gefühlt 2-7) Tastenanschläge nicht angenommen, bis es wieder weitergeht.

Zeichendarstellung: Unterlängen wie bei "g","j" und "y" werden jetzt korrekt dargestellt.

Die Bugfixes beschränken sich auf die Dateien video.vhd und kyb_emu.vhd

Quellen wie immer da:
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/redz0mb1e/src/vhdl/?sortby=date#dirlist

MfG,
Volker
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128
04.06.2013, 02:52 Uhr
ad fontes



Ich könnte ein gebrauchtes Altera DE0 )http://www.altera.com/education/univ/materials/boards/de0/unv-de0-board.html) einsetzen. Obwohl hier das Nachfolgeboard DE1 verwendet wird, spricht doch nichts dagegen. Oder?
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129
04.06.2013, 08:16 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Das hat leider kein SRAM :-(
--
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130
04.06.2013, 08:21 Uhr
ad fontes




Zitat:
abnoname schrieb
Das hat leider kein SRAM :-(

Stimmt, hat SDRAM aber keinen SRAM, also Memorycontroller einsetzen ...
da spricht doch sehr für "1" statt "0".
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131
19.06.2013, 11:53 Uhr
funkheld



Hallo, guten Tag.

Könnt ihr Core-Enwickler euch vorstellen , mit dieser Gruppe zusammenzuarbeiten :
http://www.retro-programming.de/?page_id=3628
und eure Entwicklungen hier rauf laufen zu lassen:

Turbo Chameleon 64
--------------------------------
Ich Zitiere:
TC64: Cores
Ein Amiga am C64
Eine Möglichkeit des Turbo Chameleon 64, für die ich den Entwicklern sehr dankbar bin, ist es, neben dem C64 Core auch noch bis zu 15 weitere aufzunehmen. Jens, Peter, Tobias und das restliche TC64-Team haben die Möglichkeit geschaffen, dass auch andere FPGA-Entwickler Kerne für das Turbo Chameleon erstellen können.
--------------------------------


Ich glaube in einer Gruppenarbeit lässt sich ein Core Z1013 leichter verwirklichen für den FPGA und es gibt nur ein Platinensystem.
Man braucht kein Hellseher zu sein das die Chancen da gut stehen.
Der Verkauf von diesem Sytem ist eigentlich schon gut in gang gesetzt worden über : http://www.vesalia.de/d_chameleon.htm
Leider verstehe ich die Programmierung eines Core nicht.

Auch ist es möglich, den FPGA vorübergehend für seine eigenen Entwicklungen zu nutzen ohne das die Spiele-Core genommen werden.

Gruss
peter

Dieser Beitrag wurde am 19.06.2013 um 12:19 Uhr von funkheld editiert.
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132
19.06.2013, 19:25 Uhr
tp




Zitat:
funkheld schrieb
Eine Möglichkeit des Turbo Chameleon 64, für die ich den Entwicklern sehr dankbar bin, ist es, neben dem C64 Core auch noch bis zu 15 weitere aufzunehmen. Jens, Peter, Tobias und das restliche TC64-Team haben die Möglichkeit geschaffen, dass auch andere FPGA-Entwickler Kerne für das Turbo Chameleon erstellen können.

Dann sollte man aber vor der Entscheidung auch Seite 3 des Schaltplanes lesen:

Zitat:
Dear reader,
page 3 of the Chameleon schematics is not open. It contains power setup, filters and analogue circuits. You will not need any of this for making your own FPGA core for Chameleon.
Kind regards,
Jens Schönfeld


--
Die Zeit ist auch nicht mehr, was sie mal war! (Albert Einstein)
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133
19.06.2013, 19:45 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Heute ist grade mein DE1 Board mit der Post gekommen *freu*. Insofern drücke ich mal ganz egoistisch die Daumen, dass die Entwickler diesem Board treu bleiben (abnoname) bzw. dort hin migriern (ad fontes)

Beeindruckend am DE1 ist für mich spontan dessen Verarbeitungsqualität. Und etwas googeln zeigt auch, dass es jede Menge Futter dafür gibt. Besonders freu ich mich drauf, eine PDP/11 mit einem urtümlichen UNIX drauf auszuprobieren.

Das Chameleon ist davon abgesehen tatsächlich eine interessante Entwicklung. Für einen C64 Begeisterten ist es ganz sicher ein "Muss", offenbar gibt es ja eine recht aktive Entwicklergemeinde, die speziell Computer der Heimcomputer-Ära dafür umsetzt. *Vermutlich* hat das Chameleon etwas mehr Ressourcen als das DE1. Mit dem *Vermutlich* schneide ich allerdings einen Punkt an der mich beim Recherchieren genervt hat: es ist verdammt schwer, die technischen Specs des Chameleon auf den entsprechenden Webseiten zu finden. Da wird jede Menge über verfügbare Cores und deren Besonderheiten schwadroniert, aber eine Tabelle mit technischen Daten findet man nicht (also welche FPGA, wieviel SRAM, DRAM u.s.w.). Lediglich im Handbuch für FPGA Programmierer hab ich gefunden dass die FPGA "ein Cyclon III" ist. Na toll. Das ist ne Familie mit Leistungsdaten von...bis.

Ich denke, da müssen die Jungs um Jens Schönfeld aufpassen dass sie es nicht wieder genauso vergeigen wie vor ca. 10 Jahren mit dem Commodore One.
--
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Dieser Beitrag wurde am 19.06.2013 um 19:50 Uhr von Micha editiert.
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134
19.06.2013, 19:52 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Daumen hoch für Standardhardware, also DE1 ;-)

Irgendwelche Nischenlösungen behindern nur die Popularität eines Projektes. Ein DE1 Port existiert von fast jedem Retro Projekt. Viele haben ein DE1. ...also?

Mal schauen, wann ich etwas weiter mache. Zur Zeit ist mir erstmal nur eines, nämlich zu warm :-)

VG
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135
20.06.2013, 08:28 Uhr
funkheld



Na, dann drück ich die Daumen auch für das DE1, das man bald unanahängig den Z1013 nur von der SD-Karte betreiben kann ohne dauernd die zusätzliche serielle Schnittstelle zum PC zu nutzen.

Nach dem Mötto: SD-Karte rein und los geht es.

Gruss
peter
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136
20.06.2013, 19:26 Uhr
funkheld



Hallo, guten Tag.

Zitat:
es ist verdammt schwer, die technischen Specs des Chameleon auf den entsprechenden Webseiten zu finden.
Da wird jede Menge über verfügbare Cores und deren Besonderheiten schwadroniert, aber eine Tabelle mit technischen Daten findet man nicht

Da hast du aber einen schlechten Internetbrowser ?

Die Info sind hier alle leicht zu finden und sauber aufgelistet:
http://wiki.icomp.de/wiki/Chameleon
Und hier die VHDL , die mit Quartus kompiliert werden können:
http://syntiac.com/zips/chameleon_hwtest2.zip

Interessant sind die SD-karten-Timing

Diese 3 Developer Information geben das ganze Innnenleben/Speicher bekannt mit Timer usw:
- Chameleon programming manual
- Core development manual
- The Schematics

Gruss
peter

Dieser Beitrag wurde am 20.06.2013 um 19:31 Uhr von funkheld editiert.
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137
20.06.2013, 19:48 Uhr
Micha

Avatar von Micha


Zitat:
Da hast du aber einen schlechten Internetbrowser ?

Die Info sind hier alle leicht zu finden und sauber aufgelistet:
http://wiki.icomp.de/wiki/Chameleon

Ach du Held... (wer sich schon sellber Held nennt in seinem Pseudo... neenee)
alles was dort aufgelistet ist, sind Kompatibilitäten zum Commodore System, und welche Heimcomputer noch so auf dem Chameleon laufen. Aber die eigentlichen technischen Specs des Boards sind sehr schwer zu finden.
Für nen Commodore-Fanboy sind die sicher nebensächlich. Es gibt derzeit kaum was anderes auf der Schiene! Aber wer sonst noch so ein Board kaufen möchte, ohne total Commodore fixiert zu sein, möchte sicher gern ein Datenblatt sehen. Um z.B. gegen das DE1 zu vergleichen, welche Leistung man fürs Geld bekommt.
Garkeine Frage: irgendwo steckt die Information, aber sie ist verdammt gut versteckt...

Bin übrigens von dem DE1 und seinem Leistungsumfang wirklich begeistert! Sehr ordentlich auch die CD, mit Tutorials, Übungen, Doku. Einziger Wermutstropfen: bei dem von digikey gekauften Board ist ein Steckernetzteil mit 7,5V und US Stecker dabei. Muss ich mir entweder nen Adapter besorgen oder mal in den Schaltplan schauen ob die Kiste auch mit einem vorhandenen 9V Netzteil zurechtkommt...
--
Ich möchte im Schlaf sterben, so wie mein Opa.
Nicht schreiend und kreischend wie sein Beifahrer.

Dieser Beitrag wurde am 20.06.2013 um 19:56 Uhr von Micha editiert.
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138
20.06.2013, 20:32 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Hallo Micha,

das Board lässt sich über +5V USB versorgen :-)

VG
Franz
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139
20.06.2013, 22:38 Uhr
funkheld




Zitat:
Board ist ein Steckernetzteil mit 7,5V und US Stecker dabei

Ein Urlaubsadapter für 1,2 Euro und du bist dabei.


Zitat:
Ach du Held... (wer sich schon sellber Held nennt in seinem Pseudo... neenee)

Ich bin stolz darauf ein Funkheld zu sein, ich habe mit 63 Jahren 10/2012 meine Amateurfunklizenz "A" bestanden , alle Prüfungsfächer mit Null-Fehler. Und das ohne Vorkenntnisse in nur 9 Wochen.
Mein Rufzeichen DH1PBA , wenn du das nach machst, dann bist du auch ein Funkheld. Hier mein Rufzeichen eingeben, ich will ja nicht angeben...grins :
http://ans.bundesnetzagentur.de/Amateurfunk/Rufzeichen.aspx

Gruss

Dieser Beitrag wurde am 21.06.2013 um 09:55 Uhr von funkheld editiert.
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140
25.06.2013, 22:07 Uhr
ad fontes



Hab ich mir mal kurz angeschaut, nachdem ich über den WDR-Computerclub darüber gestolpert bin.
http://www.youtube.com/watch?v=5pymxsNdtKo

ab 24:20

abgeschreckt hatte mich damals die Formulierung "ist immer noch beta" und der Preis von 200 €. Allerdings hat eine etablierte Community auch ihre Vorteile. Anschreiben kann ja nicht schaden.

MfG,
Volker


Zitat:
funkheld schrieb
Hallo, guten Tag.

Könnt ihr Core-Enwickler euch vorstellen , mit dieser Gruppe zusammenzuarbeiten :
http://www.retro-programming.de/?page_id=3628
und eure Entwicklungen hier rauf laufen zu lassen:

Turbo Chameleon 64
--------------------------------
Ich Zitiere:
TC64: Cores
Ein Amiga am C64
Eine Möglichkeit des Turbo Chameleon 64, für die ich den Entwicklern sehr dankbar bin, ist es, neben dem C64 Core auch noch bis zu 15 weitere aufzunehmen. Jens, Peter, Tobias und das restliche TC64-Team haben die Möglichkeit geschaffen, dass auch andere FPGA-Entwickler Kerne für das Turbo Chameleon erstellen können.
--------------------------------

Gruss
peter

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141
25.06.2013, 22:19 Uhr
ad fontes




Zitat:
Micha schrieb
Heute ist grade mein DE1 Board mit der Post gekommen *freu*. Insofern drücke ich mal ganz egoistisch die Daumen, dass die Entwickler diesem Board treu bleiben (abnoname) bzw. dort hin migriern (ad fontes)

Kann sich zwar alles schnell ändern, es sieht aber derzeit nicht aus das ich kurzfristig auf ein DE2-board wechsle. In letzter Zeit ist einiges aus Familienkasse in Hardware geflossen, da droht die liebe Frau schon mit dem Nudelholz ;-)
Allerdings ist darunter auch so eine Art Altera-Evalboard ( ;-) -> http://sourceforge.net/apps/trac/welecw2000a/ ) eine Brücke zum DE2 ist also gelegt.

MfG,
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142
25.06.2013, 22:56 Uhr
funkheld




Zitat:
Allerdings ist darunter auch so eine Art Altera-Evalboard ( ;-) -> http://sourceforge.net/apps/trac/welecw2000a/ ) eine Brücke zum DE2 ist also gelegt.

Na spätestens Heiligabend 2013 wird das Nudelholz aufhören zu schwingen, dann musst du zuschlagen und die gute Stimmung ausnutzen zum DE2...

Gruss
peter

Dieser Beitrag wurde am 25.06.2013 um 22:57 Uhr von funkheld editiert.
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143
26.06.2013, 18:09 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Eine Anregung meinerseits, die von den Entwicklern des FPGA Z1013 hier eventuell aufgegriffen werden könnte:

Ich bastel ja derzeit auch mit FPGA rum, seit einiger Zeit experimentiere ich mit der Ansteuerung eines VGA-Monitors - bzw konkret der Darstellung eines Zeichensatz-basierten Text-Modus. Hatte mir zum Experimentieren einen 8x8 Pixel Zeichensatz hergenommen, sowie im konkreten Fall auf Basis des 640x480 VGA-Modus einen Textmodus 80x30 gebastelt. Sah bisschen eckig und steril aus, aber klappte soweit. Irgendwann kam ich beim Betrachten der Bilder von klassischen Computern darauf, dass man ja mit einem 8x8 Pixel ZS und einer 8x16 Darstellung was geiles anstellen kann:
Einfach nur in jeder zweiten Zeile was darstellen, und in diesen Zeilen dann auch eine kleine Helligkeit erzeugen an den Positionen wo nichts ist.
Natürlich ist das Ergebnis pures Augenpulver, sieht aber dafür schön nostalgisch aus. Auf einem Eval-Board könnte man ohne Probleme zwischen so einem "Nostalgie" Modus und normaler Darstellung umschalten, genug Schiebeschalter sind ja vorhanden...

Hoffe das Bild veranschaulicht, was ich meine:


--
Ich möchte im Schlaf sterben, so wie mein Opa.
Nicht schreiend und kreischend wie sein Beifahrer.

Dieser Beitrag wurde am 26.06.2013 um 18:19 Uhr von Micha editiert.
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144
28.06.2013, 11:13 Uhr
funkheld



Hallo, sieht gut aus.
Die Scans dürfen nur nicht zu gross sein.
Die Helligkeit der aktiven Punkte muss diese Lücken etwas mehr überdecken.
Das Verfahren kann man bei allen Oltimer-Emulatoren ein und-ausschalten.

Beim längeren Programmieren an diesem Bildschirm geht es aber sehr auf die Augen.

Gruss
peter
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145
29.06.2013, 01:27 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Stimmt - das ist Augenpulver pur, auf Dauer kann man damit nicht wirklich arbeiten. Ausserdem muss ich zugeben, dass der Nostalgie-Effekt die Vergangenheit u.U. schlechter macht als sie wirklich war - je nach Computer natürlich. Ich hab heute abend noch mal einen PC1715 in Betrieb genommen und mir die Zeichendarstellung mit der Lupe angeschaut - die ist wirklich ziemlich detailiert und konturenscharf - besser als in meinem nachgeahmten Beispiel. Offenbar hatte der 1715 aber auch einen Zeichensatz mit mehr als 8 Zeilen.
--
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146
01.07.2013, 22:09 Uhr
ad fontes



Hm, bei meinen 8 Farben auf dem S3-Starterkit, klappt es mit "a bisserl Helligkeit dazwischen"
nicht. Aber für 8 bit Farben überlegenswert, auch in Hinblick auf eine portable Variante in Batteriebetrieb, da die leerzeile Strom sparen. Man könnte auch andere Nostalgieeffekte nachstellen, vielleicht eingebranden Text als Schatten ;-) ("CODEZAHL EINTASTEN")

MfG,
Volker U.



Zitat:
Micha schrieb

Ich bastel ja derzeit auch mit FPGA rum, seit einiger Zeit experimentiere ich mit der Ansteuerung eines VGA-Monitors - bzw konkret der Darstellung eines Zeichensatz-basierten Text-Modus. Hatte mir zum Experimentieren einen 8x8 Pixel Zeichensatz hergenommen, sowie im konkreten Fall auf Basis des 640x480 VGA-Modus einen Textmodus 80x30 gebastelt. Sah bisschen eckig und steril aus, aber klappte soweit. Irgendwann kam ich beim Betrachten der Bilder von klassischen Computern darauf, dass man ja mit einem 8x8 Pixel ZS und einer 8x16 Darstellung was geiles anstellen kann:
Einfach nur in jeder zweiten Zeile was darstellen, und in diesen Zeilen dann auch eine kleine Helligkeit erzeugen an den Positionen wo nichts ist.
Natürlich ist das Ergebnis pures Augenpulver, sieht aber dafür schön nostalgisch aus. Auf einem Eval-Board könnte man ohne Probleme zwischen so einem "Nostalgie" Modus und normaler Darstellung umschalten, genug Schiebeschalter sind ja vorhanden...


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147
20.09.2013, 19:52 Uhr
funkheld



Hallo, guten Tag.
Wie weit ist denn jetzt euer Projekt gewachsen für den FPGA-DE-1 ?

Gruss
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148
29.09.2013, 13:32 Uhr
ad fontes




Zitat:
funkheld schrieb
Hallo, guten Tag.
Wie weit ist denn jetzt euer Projekt gewachsen für den FPGA-DE-1 ?

Hallo funkheld,
seit einer Woche habe ich ein Altera-Board. Kein DE1, sondern ein LPRP
(LowPower Reference Platform - http://download.siliconexpert.com/pdfs/2013/5/21/4/17/42/934/arw_/manual/low_power_quickstart.pdf)

wenn reichelt die passenden Verbinder geliefert hat, kann ich VGA dranfrimmeln.
Von anderen Aktivitäten um den Z1013 zu portieren, ist mir nichts bekannt.

Ein Projekt mit dem ioch zur Zeit beschäftigt bin, ist ein FPGA-interner VGA-Logicanalyzer. Dann geht die Fehlersuche leichter von der Hand:

http://www.mikrocontroller.net/articles/Durchblicker

MfG,
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149
29.09.2013, 13:39 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Passt jetzt gut zum kommenden Herbst :-)

Wie kommts, dass du auf Altera umschwenkst? (macht mir natürlich den Port etwas leichter...)

VG
Franz
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150
29.09.2013, 17:46 Uhr
funkheld



Hmm..., das Board sieht ja gut aus.

Gruss
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151
01.10.2013, 06:13 Uhr
ad fontes



Hallo funkheld,

ich bin bei dieser Umfrage:
http://www.mikrocontroller.net/topic/306995
auf das board aufmerksam geworden. Es war auch sehr preiswert zu haben:
www.mikrocontroller.net/topic/307310

Obwohl ich eigentlich auf VGA auf dem Evalboard bestehe, werd ich mal die Bastellösung ausprobieren. Ist sicher nicht verkehrt mehr boards für Retroprojekte am Start zu haben.



Zitat:
funkheld schrieb
Hmm..., das Board sieht ja gut aus.

Gruss


Dieser Beitrag wurde am 01.10.2013 um 06:14 Uhr von ad fontes editiert.
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152
01.10.2013, 06:25 Uhr
ad fontes



Herbst - Bastelzeit? Malschauen wieviel ich zeit ich finde, ein richtiger Tiefschneewinter bei dem man nicht mehr aus dem Haus kommt wäre
da zweckdienlicher ;-)

Ich halt mir immer eine Tür in Richtung Altera offen - verbessert die beruflichen Perspektiven. Zumal die erwähnte Umfrage ( http://www.mikrocontroller.net/topic/306995 ) ergab, das sich im Hobby bereich Xilinx und Altera die Waage halten. Und bei Altera scheint das boardangebot nicht so zersplittert zu sein, wie bei Xilinx. Die DE board sind ja wohl auch mehr für Schulen ausgelegt, einen Bereich
indem sich die die 8bit-Veteranen als nützlich erwiesen haben.

MfG,
Volker


Zitat:
abnoname schrieb
Passt jetzt gut zum kommenden Herbst :-)

Wie kommts, dass du auf Altera umschwenkst? (macht mir natürlich den Port etwas leichter...)

VG
Franz

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153
09.10.2013, 16:25 Uhr
Herzi



@ad fontes, Sehr cooles Projekt!

Gibt es den schon eine Portierung für den Minimig?

Wen nicht, ich könnte mich bei Gelegenheit mal bei machen.
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154
09.10.2013, 21:02 Uhr
ad fontes



Danke für die Blumen ;-)
Meines Wissens gibt es noch keine ports für ander Xilinx-boards, aber für Altera.
Meld dich mal wenn es beim Portieren klemmt. Bspw. ist die VHDL-Variante nicht im Sourcedepot aber im Artikel steht wie man sich eine strickt.

Und andere FPGA-Entwickler mit Poertierungserfahrung lesen hier auch mit, Unterstützung sollte also kein Problem sein. Wenn Du nicht alles auf einen rutsch schaffen willst wäre es IMHO eine gute Idee zuerst das Bild auf den Schirm zu zaubern (erstes Bild oben). Das läuft ohne CPU und Tastatur.

MfG,








Zitat:
Herzi schrieb
@ad fontes, Sehr cooles Projekt!

Gibt es den schon eine Portierung für den Minimig?

Wen nicht, ich könnte mich bei Gelegenheit mal bei machen.

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155
09.10.2013, 23:21 Uhr
Herzi



Das hört sich doch sehr gut an, vor allem wen man weiß wo man Hilfe bekommen kann, Super!

Ich werde mir die kommenden Tage mal alles in ruhe zur Brust nehmen und mir die vorhanden Sourcen mal anschauen, biss jetzt habe ich alles nur grob überflogen.
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156
09.10.2013, 23:52 Uhr
Micha

Avatar von Micha


Zitat:
ad fontes schrieb
...Das läuft ohne CPU

war das ein Scherz oder ein Verschreiber?

Was mich tatsächlich ausserdem interessieren tuen täte: was ist eigentlich der Status bezüglich SD-Card?
--
Ich möchte im Schlaf sterben, so wie mein Opa.
Nicht schreiend und kreischend wie sein Beifahrer.
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157
10.10.2013, 21:04 Uhr
ad fontes



Kein Scherz, das Testbild ist im Bildspeicher hinterlegt, der RAM im FPGA wird beim Laden entsprechend beschrieben. Die VGA-Ausgabe sind nur ein paar Counter und Zeichen-ROM. Der Bildspeicher muss sogar CPU-seitig readonly gesetzt werden (Schreibleitung abklemmen) da sonst das Testbild überschrieben wird.

Die SD-Card ist m.E. für einen kleinen FPGA zu aufwendig, da ein ganzes Filesystem bedient werden muß, die RS232 Variante zum Speicher schreiben/lesen ist mir genug.

MfG



Zitat:
Micha schrieb

Zitat:
ad fontes schrieb
...Das läuft ohne CPU

war das ein Scherz oder ein Verschreiber?

Was mich tatsächlich ausserdem interessieren tuen täte: was ist eigentlich der Status bezüglich SD-Card?

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158
11.10.2013, 16:16 Uhr
Herzi




Zitat:
ad fontes schrieb...Die SD-Card ist m.E. für einen kleinen FPGA zu aufwendig, da ein ganzes Filesystem bedient werden muß...

Ich will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster hängen, aber ich glaube da etwas fertiges brauchbares zu haben und zwar ist das der PIC bzw. ARM Controller vom Minimig, der befindet sich auf einer extra LP, der kann HDs sowie Disk-Images über SD-Karten verwalten und wird dann über ein OSD gesteuert, Filesystem und Co ist natürlich auch drin.

Sowie mein Core vollständig läuft mache ich mich bei und schau mal ob da etwas geht, das dürfte auch relativ einfach werden den dann auch an andere FPGAs zu knoten.

Das einzige Problem was ich habe... ich bin überhaupt kein Softi, also um Softwareanpassungen & Co müsste sich dann jemand anders kümmern.

Alternative wäre noch der Core teil vom Chameleon64, da läuft ein weiteres System mit allem drum und dran im Hintergrund der sich genau so um das File handling kümmert wie der PIC bzw. ARM vom Minimig.


btt...

Ich habe mir den Core zum Z1013 angeschaut und wollte einen Probelauf machen...

Problem, der verwendete Z80 Core ist so groß das der nicht mal zur Hälfte in den FPGA passen würde (kann aber gut sein das ich misst gebaut habe!), da musste also etwas anderes her. Hier habe ich mich für den TV80 entschieden, die Basis ist wohl auch der T80.

Insgesamt muss ich zugeben das ich durch einige VHDL teile nicht ganz durch gestiegen bin und als ich dann bei den verschieden CLKs angekommen bin habe ich aufgegeben.
Angefix wie ich jetzt aber war... habe ich angefangen alles in Verilog neu zu pinseln, das fällt mir wesentlich leichter. (VHDL war noch nie meine stärke.)

Das eigentliche Grundgerüst läuft schon mal, nun muss halt drum rum noch eine menge gefrickelt werden, mal schauen, ich halte euch auf dem laufenden.


Z1013 auf dem Minimig.
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159
11.10.2013, 17:21 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Der T80 im Z1013 von ad fontes passt nur auf Xilinx problemlos rein, da dort alles in BRAMs gefittet wird.

Du kannst dir meinen port (Link siehe Signatur) anschauen. Der läuft auf einem Altera DE1 und hat bereits die nötigen Anpassungen.

VG
Franz
--
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160
11.10.2013, 17:51 Uhr
Herzi



Habe ich da jetzt etwas durcheinander gewürfelt mit den T80 Cores?

Wie geschrieben, mit dem T80 von OpenCores war nichts zu machen, der TV80 dagegen passt locker rein, der FPGA ist ein Xilinx Spartan3-400. Noch ein Vorteil bei dem TV80 ist das "cen" Signal (CLK-Enable), so braucht man nicht mit x verschiedenen Takten herumeiern. Da muss ich aber noch mal ran, so 100% gefällt mir das noch nicht.

Den VGA teil habe ich auch neu gepinselt, sind ca. 150 Zeilen Code ohne Char-ROM wen Interesse besteht und jemand testen will ?!?

Ist aber nur auf Xilinx getestet, ist nicht aufgeräumt und die Kommentare fehlen auch noch!
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161
13.10.2013, 11:31 Uhr
Herzi



Hallöle

Mein letzter VGA-Core für den Z1013 hat mir einfach nicht gefallen, jetzt habe ich den noch mal um gestrickt das gleich für mehrere Auflösungen...
640x480
800x600 40MHz
800x600 80MHz
1024x768

Gibt es ne Möglichkeit hier Code hoch zu laden?

Hat jemand Interesse den VGA-Core mal zu Testen?

Dieser Beitrag wurde am 13.10.2013 um 11:32 Uhr von Herzi editiert.
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162
13.10.2013, 11:47 Uhr
ad fontes



Also BRAM (Block-ram) hat der CPU-core nur indirekt zu tun, sondern mit distributed Ram (4er LUT als 16x1 RAM-Zelle). Dazu nutzt der opencores ein libraryelement, was ich anpassen musste weil es sich auf einen älteren FPGA-Typ bezog.
Compiling vhdl file "C:/Users/KommPute/FPGA/projekte/RedZ0mb1E/src/vhdl/RAM16X1D.vhd" in Library work

Damit passt der T80 wunderbar in einen Spartan3- 200. ->

inferred 1 Counter(s).
inferred 213 D-type flip-flop(s).
inferred 9 Adder/Subtractor(s).
inferred 3 Comparator(s).
inferred 8 Multiplexer(s).
inferred 1 Xor(s).

wobei die register aus diesem RAM gebaut wurden:
16x1-bit dual-port RAM : 32

(Ausschnitte aus XST Synthese report)

MfG,



Zitat:
abnoname schrieb
Der T80 im Z1013 von ad fontes passt nur auf Xilinx problemlos rein, da dort alles in BRAMs gefittet wird.

Du kannst dir meinen port (Link siehe Signatur) anschauen. Der läuft auf einem Altera DE1 und hat bereits die nötigen Anpassungen.

VG
Franz


Dieser Beitrag wurde am 13.10.2013 um 11:48 Uhr von ad fontes editiert.
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163
13.10.2013, 11:50 Uhr
ad fontes




Zitat:
Herzi schrieb
Hallöle

Mein letzter VGA-Core für den Z1013 hat mir einfach nicht gefallen, jetzt habe ich den noch mal um gestrickt das gleich für mehrere Auflösungen...
640x480
800x600 40MHz
800x600 80MHz
1024x768

Gibt es ne Möglichkeit hier Code hoch zu laden?

Hat jemand Interesse den VGA-Core mal zu Testen?

Wenn meine SVN - Verbindung wieder steht, könnte ich das in das Z1013 sourcedepot einlagern.
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164
13.10.2013, 12:02 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname


Zitat:
ad fontes schrieb
Also BRAM (Block-ram) hat der CPU-core nur indirekt zu tun, sondern mit distributed Ram (4er LUT als 16x1 RAM-Zelle). Dazu nutzt der opencores ein libraryelement, was ich anpassen musste weil es sich auf einen älteren FPGA-Typ bezog.
Compiling vhdl file "C:/Users/KommPute/FPGA/projekte/RedZ0mb1E/src/vhdl/RAM16X1D.vhd" in Library work

Damit passt der T80 wunderbar in einen Spartan3- 200. ->

inferred 1 Counter(s).
inferred 213 D-type flip-flop(s).
inferred 9 Adder/Subtractor(s).
inferred 3 Comparator(s).
inferred 8 Multiplexer(s).
inferred 1 Xor(s).

wobei die register aus diesem RAM gebaut wurden:
16x1-bit dual-port RAM : 32

(Ausschnitte aus XST Synthese report)

MfG,



Zitat:
abnoname schrieb
Der T80 im Z1013 von ad fontes passt nur auf Xilinx problemlos rein, da dort alles in BRAMs gefittet wird.

Du kannst dir meinen port (Link siehe Signatur) anschauen. Der läuft auf einem Altera DE1 und hat bereits die nötigen Anpassungen.

VG
Franz


Stümmt. BRAM Zellen hatten damit nichts zu tun. Allerdings liesen sich die (korrekterweise) distributed RAM Zellen im Altera auch nicht umsetzen. Ich habe dann die technologieunabhängige RAM16X1D eingebaut, so dass die Synthese freie hand hatte.

VG
Franz
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165
13.10.2013, 12:06 Uhr
Herzi




Zitat:
ad fontes schrieb
Wenn meine SVN - Verbindung wieder steht, könnte ich das in das Z1013 sourcedepot einlagern.

Öhmm... Soll ich dir den Code als Mail zukommen lassen? Wen ja pinselst du mir bitte deine Mail Adresse in einer PM.

Schade das hier die Forensoftware so etwas nicht zulässt, echt schade.

Was den Z80 Core angeht werde ich später noch mal genauer testen, wie schon gepinselt ist es gut möglich das ich bei den ersten versuchen Blödsinn gemacht habe.

Dieser Beitrag wurde am 13.10.2013 um 12:17 Uhr von Herzi editiert.
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166
18.10.2013, 12:42 Uhr
Herzi



Hi Ho

Könnte mir jemand mal weiter helfen bei der Vollständigen Keyboard Belegung zum Brosig-Monitor-2.029-k7659?

Konkreter, ich habe nun alles was ich finden konnte durch, aber nirgendwo passt die Keyboard-Matrix 100%. Beispielsweise passen bei allen Layouts die ich gefunden habe Tasten "Pfeil-Links", "Pfeil-Rechts", "Pfeil-Oben", "Pfeil-Unten", "<", ">", "-" nicht.

Teilweise habe ich das durch Zufall und wildes probieren schon raus bekommen, das ist aber SEHR SEHR mühsam.

Mir würde also eine Keyboard Matrix reichen wie sie der "Brosig-Monitor-2.029-k7659" haben will.

Danke im voraus, Herzi.
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167
18.10.2013, 13:32 Uhr
Micha

Avatar von Micha

im Beitrag 045 hat Volker auf seine Homepage verwiesen, dort findet man Unterlagen zu der Brosig-Tastatur.
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Dieser Beitrag wurde am 18.10.2013 um 13:37 Uhr von Micha editiert.
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168
18.10.2013, 19:59 Uhr
Herzi



Danke Dir Micha, genau von Volkers Seite habe ich mir ja die Belegung ab geschaut...
http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:erweiterungen:tastatur

Dort die Handzeichnung unter "8x12-Tastatur and 2.02-Monitor", da will das mit dem Layout einfach nicht so richtig passen, Spalten 6 & 7.

Ist aber halb so wild, so langsam habe ich alles durch probiert, es fehlen jetzt nur noch für 4 Tasten die Belegungen.

@Volker, ein großes Lob für Deine Seite, wirklich sehr schön und informativ, DANKE!
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169
20.10.2013, 13:47 Uhr
Herzi



Tastatur lüppt jetzt wie sie soll.... und das OSD vom Minimig ist auch gleich mit dazu gekommen.


(Die Bild Qualität kommt vom schlechten Monitor!)
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170
22.10.2013, 22:18 Uhr
ad fontes



Also Z1013 läuft jetzt auch auf Mimik?!!! - feine Sache!



Zitat:
Herzi schrieb
Tastatur lüppt jetzt wie sie soll.... und das OSD vom Minimig ist auch gleich mit dazu gekommen.


(Die Bild Qualität kommt vom schlechten Monitor!)

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171
23.10.2013, 19:12 Uhr
Herzi




Zitat:
ad fontes schrieb
Also Z1013 läuft jetzt auch auf Mimik?!!! - feine Sache!

Jo. :rock:

Im Moment vom OSD schaltbar...
- Takt, ca. 2 oder 28MHz. (Ist etwas krumm vom Board Oszillator.)
- 1,16,32 oder 64KB RAM.
- Volle Adresskodierung An/Aus.
- Reset.

Eine Sache ist auch gleich noch mit hinzugekommen wo ich mich von Dir Inspirieren lassen habe... Den Upload über RS232, ist echt ne Super Idee.

Muss aber zugeben das ich mir am Anfang einige Krücken selber gestrickt habe die mir am ende einen ganzen Tag Kopfschmerzen gemacht haben... Einige Programme gingen, einige nicht, verfluchte Sche.... noch mal.

Und anstatt ich Dämel mir die Dateien mal anschaue...

Wo ich also erst später drauf kam, das Problem ist das einige Dateien noch Bytes am ende haben wo sich meine State dachte... Hoppla ein neues Programm... Peng.

Nun gut, das lüppt jetzt auch und ignoriert einfach alles was nach der Endadresse kommt.

Was mich aber dann wieder Genervt hat, ist das ich immer noch nicht 'einfach' mitbekomme was Start & Ende ist, also auch da noch Fix etwas zu gestrickt.

So sieht das jetzt aus....


Hier wird über den DMA in die erste Bildzeile die Startadresse, Endadresse und der Namen gepinselt. Neue Idee ist aber das ganze auszulagern in den Rahmenbereich so das der eigentliche Bildspeicher nicht angefasst wird, dürften nur ein paar Zeilen Code werden.


Tante Edith...
Beim 2/28MHz Takt wird nicht der Takt geschallten sondern das Enable Signal so das man auf effektive 2MHz kommt.

Dieser Beitrag wurde am 24.10.2013 um 18:57 Uhr von Herzi editiert.
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172
24.10.2013, 23:12 Uhr
ad fontes



abnoname hat bei seinen Port eine Ladefunktion über terminal implementiert (siehe Beitrag 96). Wenn ich mich recht erinnere nimmt der die "file"-länge aus der Headerinfo (Stichwort Headersave) Genaugenohmen ist es wohl die Endadresse die im Header vermerkt wird. Sobald die schreibroutine diese erreicht hat, hört sie auf. ("wenn ich mich recht erinnere"). Siehe auch http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:software:headersave?do=export_odt

MfG,
Volker




Zitat:
Herzi schrieb

Zitat:
ad fontes schrieb
Also Z1013 läuft jetzt auch auf Mimik?!!! - feine Sache!

Jo. :rock:



Eine Sache ist auch gleich noch mit hinzugekommen wo ich mich von Dir Inspirieren lassen habe... Den Upload über RS232, ist echt ne Super Idee.

...

Wo ich also erst später drauf kam, das Problem ist das einige Dateien noch Bytes am ende haben wo sich meine State dachte... Hoppla ein neues Programm... Peng.

Nun gut, das lüppt jetzt auch und ignoriert einfach alles was nach der Endadresse kommt.

auch da noch Fix etwas zu gestrickt.
...
.

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173
25.10.2013, 00:15 Uhr
Herzi




Zitat:
ad fontes schrieb
abnoname hat bei seinen Port eine Ladefunktion über terminal implementiert (siehe Beitrag 96). Wenn ich mich recht erinnere nimmt der die "file"-länge aus der Headerinfo (Stichwort Headersave) Genaugenohmen ist es wohl die Endadresse die im Header vermerkt wird. Sobald die schreibroutine diese erreicht hat, hört sie auf. ("wenn ich mich recht erinnere"). Siehe auch http://hc-ddr.hucki.net/wiki/doku.php/z1013:software:headersave?do=export_odt

MfG,
Volker

Hi Volker, das kommt davon wen man nicht alles liest, ich dachte die Upload Idee kam von Dir.

Also DANKE an abnoname!

Jo, und das mit dem Header hätte ich mir vorher anschauen sollen, hätte mir wohl ein Tag Arbeit erspart.

Wie weiter oben schon geschrieben ist VHDL nicht ganz so mein Ding, darum habe ich mir auch nicht alles zu 100% angeschaut, Sorry.

Mir geht es mit Verilog wesentlich schneller von der Hand, darum habe ich biss auf die CPU und der PIO alles in Verilog neu gepinselt.

Kleines Update bei mir...

Die Statuszeile für den Upload ist nun nicht mehr im Z1013 Bildschirmspeicher und kann auch wieder übers OSD ein und ausgeschaltet werden.
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174
26.10.2013, 10:17 Uhr
Herzi



Nach einigem trubel mit meinem RS232 Core bzw. dem Baudraten CLK bin ich wieder ein Stück weiter.


Kommt im Moment noch nicht von der SD-Karte sondern muss noch über die RS232 übertragen werden... das dauert bei über 2MB natürlich etwas, aber es haut hin.

Ps.:
Ach so... am RAM & CPU Modul habe ich auch noch etwas gefrickelt, nun läuft der kleine mit 2 oder 50MHz.

Dieser Beitrag wurde am 26.10.2013 um 10:24 Uhr von Herzi editiert.
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175
06.01.2014, 18:22 Uhr
PeterSieg



An die FPGA Guru's hier.

Ich versuche mich mal an die Portierung des z1013 auf ein Spartan3E Starter Kit board.

in ROM.VHD:
--use work.bm204_empty_pkg.all; -- "empty firmware" (only endless loop)
use work.bm204_202_pkg.all; --2k ROM Vers. 202 (8x4 keybord)
--use work.bm204_pkg.all; --4k ROM (Address line A11 = 1 = -> Vers. 202 else Vers a2)

=> fehlt mir wohl der fertige 2k Rom: Datei:bm204_202_pkg.vhdl
Kann mir das jemand fertig irgendwo zum Download anbieten/per Mail senden?
(C) dafür dürfte doch niemand ersthaft noch halten..?

Habe es ersteinmal mit bm204_empty_pkg übersetzt.

Ich habe nur Pins assigned für
vga (r,g,b,h_sync,v_sync)
rx,tx
sys_clk = 50MHz (C9 in meinem Board) <= Ist das der Main Clock?
ps2_clk,ps2_data
rst

Ich habe nichts gemacht für irgendwelche anderen Pins/Signale!?
Insbesondere nicht für irgendein SRAM, das hat das S3E Board nicht!
Im Text/Artikel auf MK las ich was von BRAMs.

Nun damit wurde zumindest ein bit File erzeugt.
Wegen dem leeren Rom macht aber ein weiterer Test wenig Sinn..

Peter

Dieser Beitrag wurde am 06.01.2014 um 18:24 Uhr von PeterSieg editiert.
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176
06.01.2014, 19:17 Uhr
ad fontes




Zitat:
PeterSieg schrieb
An die FPGA Guru's hier.

Ich versuche mich mal an die Portierung des z1013 auf ein Spartan3E Starter Kit board.

in ROM.VHD:
--use work.bm204_empty_pkg.all; -- "empty firmware" (only endless loop)
use work.bm204_202_pkg.all; --2k ROM Vers. 202 (8x4 keybord)
--use work.bm204_pkg.all; --4k ROM (Address line A11 = 1 = -> Vers. 202 else Vers a2)

=> fehlt mir wohl der fertige 2k Rom: Datei:bm204_202_pkg.vhdl
Kann mir das jemand fertig irgendwo zum Download anbieten/per Mail senden?
(C) dafür dürfte doch niemand ersthaft noch halten..?

Peter

SRAM braucht meine Implementierung nicht. Für das ROM habe ich eine Anleitung geschrieben, wie man die PROM bitMuster (daher BM) nach VHDL konvertiert.
http://www.mikrocontroller.net/articles/Retrocomputing_auf_FPGA#.28P.29ROM-Images

die DDR -BM gibts hier:
http://www.ddr-bauteile.de.vu/

Das 204 sind real zwei Firmwaren zwischen den per Jumper einer genutzt wird (8x4 Tastatur oder "Komfort-Tastatur). Ich hab das dann auf eine (202 - 8x4 Tastatur) abgestript um einen FPGA-BRAM zu sparen. Post kommt demnächst.


MfG,

Dieser Beitrag wurde am 06.01.2014 um 19:30 Uhr von ad fontes editiert.
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177
06.01.2014, 20:19 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

Hallo Peter,

oder hier mein Port aufs DE1 mit UART RAM Loader: http://abnoname.blogspot.de/2013/07/z1013-auf-fpga-portierung-fur-altera-de1.html

Benötigt aber im Gegensatz zu ad fontes Original einen externen SRAM. Die ROM Images sind in dem Archiv drin. Das Projekt ist komplett, quasi ready to built:
http://dl.dropboxusercontent.com/u/9187841/Vintage/FPGA_Z1013/Z1013_de1_uart_30042013.zip

Bert hatte das damals wieder vom Altera DE1 auf einen Spartan 3 portiert, was in weniger als einer Stunde auf dem Robotron-Treffen gelang :-)

VG
Franz
--
mein Blog: http://abnoname.blogspot.de

Dieser Beitrag wurde am 06.01.2014 um 20:20 Uhr von abnoname editiert.
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178
06.01.2014, 20:20 Uhr
PeterSieg



Super! Danke.
Nun z1013 gibt die Einschaltmeldung!
(Blauer Hintergrund; schwarze Schrift)
und # Prompt.

Nun muss ich mich wohl in z1013 Monitor und RS232 Programmload einlesen ;-)

Macht es Sinn einen Schalter einzubauen, um zw. beiden ROM-Monitoren umzuschalten?

Die Farben muss ich auch noch mal suchen.. schwarzer Hintergrund und grüne Schrift oder weißer Hintergrund und schwarze Schrift.. mal sehen..
Ist Tiny Basic auch bereits im ROM (ich denke nicht.. und muss geladen werden)?

Ersteinmal vielen Dank für die Hilfe.
Außer dem UCF mit Pin-Assignments habe ich nicht ändern müssen.

Peter

Dieser Beitrag wurde am 06.01.2014 um 20:22 Uhr von PeterSieg editiert.
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179
06.01.2014, 21:27 Uhr
ad fontes




Zitat:
PeterSieg schrieb
Super! Danke.
Nun z1013 gibt die Einschaltmeldung!
(Blauer Hintergrund; schwarze Schrift)
und # Prompt.

Nun muss ich mich wohl in z1013 Monitor und RS232 Programmload einlesen ;-)

Macht es Sinn einen Schalter einzubauen, um zw. beiden ROM-Monitoren umzuschalten?

Die Farben muss ich auch noch mal suchen.. schwarzer Hintergrund und grüne Schrift oder weißer Hintergrund und schwarze Schrift.. mal sehen..
Ist Tiny Basic auch bereits im ROM (ich denke nicht.. und muss geladen werden)?

Ersteinmal vielen Dank für die Hilfe.
Außer dem UCF mit Pin-Assignments habe ich nicht ändern müssen.

Peter

ROM-Umschalten macht keinen Sinn, der PS2-Tastatur Umsetzer ist auf die orginale 4x8 angepasst. der müsste dann neu geschrieben werden. Wenn anderes ROM der ?Borsig?-Monitor. Steht oben was dazu.

Farben (vorder und hintergrund) (bei mir 3bit VGA) habe ich auf Schalter auf "meinem FPGA.board (Spartan3-Starter) gelegt um sie umzuschalten (plus "schutzschaltung um vordergrund=hintergrund zu verhindern).

Voreinstellung Farbe ist in video.vhd:
CONSTANT C_COLOR_BG :T_COLOR := "001"; --blue
CONSTANT C_COLOR_FG :T_COLOR := "110"; --yellow

Tiny Basic ist nicht im ROM, aber es gibt ein package das den FPGA-BRAM gleich mit tiny basic initialisiert (so wie beim ROM). dann im Moni nur noch J 100 tippern und basic läuft. (src/ram_tinybasic.vhd)

Da kommt nochmal post.

MfG,
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180
07.01.2014, 08:47 Uhr
PeterSieg



Super. Danke!
Probiere ich heute abend gleich mal aus.

Ist das Laden von Programmen (*.z80) bereits implementiert im xilinx code?
Falls nein, wie ist da dran zu kommen?
Falls ja, wo kann man dazu lauffähige Programme für den hier simulierten 16k z1013 finden?

(Danke für die Post mit ram_tinybasic)

---
Es gibt übrigens die mit 30€ schon sehr günstigen VGA Boards für Arduinos:
http://www.ebay.de/itm/Olimex-Mod-vga-Arduino-Gameduino-Vga-Video-Xilinx-Spartan-Fpga-Shield-Uext-/271248654589?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3f27ae00fd

Der FPGA XC3S200 dürfte etwas zu klein sein, ansonsten wäre viel passend drauf..
---

Peter

Dieser Beitrag wurde am 07.01.2014 um 08:55 Uhr von PeterSieg editiert.
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181
07.01.2014, 09:25 Uhr
PeterSieg



z80 Programme habe ich hier gefunden:
http://www.z1013.de/

Peter
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182
07.01.2014, 18:25 Uhr
PeterSieg



Farbumstellung hat geklappt:
col_fg => "111",
col_bg => "000");
-- col_fg => DIP_Switches_8Bit_GPIO_in(7 downto 5),
-- col_bg => DIP_Switches_8Bit_GPIO_in(2 downto 0));

-- CONSTANT C_COLOR_BG :T_COLOR := "000"; --black
-- CONSTANT C_COLOR_FG :T_COLOR := "111"; --white

---

Anscheinend ist da Basic schon im Ram?
J 100 springt jedenfalls ins Basic!
Danach klappt aber wohl ein Reset nicht mehr sauber..?

---

Wie funktioniert das mir den z80 laden.
Z.B. mit galactika.z80 - Startadresse ist 0200
Als Textdatei senden in Hyperterminal??

Peter

Dieser Beitrag wurde am 07.01.2014 um 18:33 Uhr von PeterSieg editiert.
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183
07.01.2014, 21:18 Uhr
ad fontes




Zitat:
PeterSieg schrieb

Anscheinend ist da Basic schon im Ram?
J 100 springt jedenfalls ins Basic!
Danach klappt aber wohl ein Reset nicht mehr sauber..?

Wie funktioniert das mir den z80 laden.
Z.B. mit galactika.z80 - Startadresse ist 0200
Als Textdatei senden in Hyperterminal??

Peter

Reset ist hier neukonfigurieren des FPGA's da steht auch das tiny basic wieder im RAM.

In meiner Fassung ist kein LADEN des RAM's per rs232 oder ähnlich implementiert. Da ich mir aus den binaries wie im verwiesenen Text ein passendes vhd file bastele, das den BRAM entsprechend initilisiert, brauche ich eine LADE-Möglichkeit nicht unbedingt. Sozusagen all-inklusive Lösung: Compter+Firmware+Anwendungssoft in einem FPGA-Image.

Dazu ist eigentlich nur der header wegzuschnippsel und das Programm als Hex ab der im Header angegebenen Startadresse in der Konstante abzulegen.


abnoname hat eine rs232 laderoutine für sein Altera-board geschrieben (siehe irgendwo oben). Er hat allerdings keinen BRAM als Arbeitsspeicher verwendet,
sondern einen SRAM. der sich leider nicht während der FPGA-Konfiguration "vorladen" lässt.

Der FPGA XC3S200 ist garnicht so klein wie es den Anschein hat, bei mir läuft der Z1013 komplett auf einem S3-200 und es ist noch einiges frei:

Number of RAMB16s 11 out of 12 91%
Number of Slices 1329 out of 1920 69%
Number of SLICEMs 60 out of 960 6%

MfG
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184
08.01.2014, 11:24 Uhr
PeterSieg



Ahh, ok. Das ist aber wirklich schade, das dein Design noch keine Laderoutine hat!
Man will doch nicht immer ein neues Design synthethisieren nur um ein anderes Programm verfügbar zu machen..

Nun, ich schaue mir die Routine mal an.. evtl. kriegt man da etwas hin..
Ich bin allerdings blutiger Laie was VHDL/Verilog angeht :-(

Peter
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185
08.01.2014, 13:39 Uhr
PeterSieg



Im Prinzip sollten sich doch auch Daten als HEX Werte über Hyperterminal send laden lassen, wenn man vorher M <startadresse> eingibt?

Problem: Ich bekomme auf meiner Tastatur kein ; Zeichen hin, um die M Routine wieder verlassen zu können..?

Frage: RS232 ist ja implementiert.. Wozu? Was kann man aktuell damit machen?
In Hyperterminal sehe ich nichts und reagiert auch nicht auf Eingaben..?

Peter
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186
08.01.2014, 16:26 Uhr
abnoname

Avatar von abnoname

RS232 ist in meinem Projekt drin. Mit 9600 Baud auf den Z1013 verbinden. Alle Daten, die dann ankommen, landen an der Adresse, die im Header steht.


Quellcode:
process
    begin
        wait until rising_edge( clk);
        -- defaults
        ramOe_N <= '1';
        ramCE_N <= '1';
        ramWe_N <= '1';

        -- time out counter
        if timeout > 0 then
            timeout <= timeout - 1;
            active  <= '1';
        else
            -- reset address and header
            address <= to_unsigned( header_address, 14);
            header  <= 0;
            active  <= '0';
        end if;

        -- state machine for ram access
        case state is
          when IDLE =>
            if data_en = '1' then
              ramAddr <= std_logic_vector( address);
              address <= address + 1;
              ramData <= data;
              ramCE_N <= '0';

              -- interpret start address from header
              -- change save address on end of header
              if header < 32 then
                case header is
                    when 0 =>
                        start_address( 7 downto 0) <= data;
                    when 1 =>
                        start_address(15 downto 8) <= data;
                    when 31 =>
                        address <= unsigned( start_address( address'range));
                    when others =>
                end case;
                header <= header + 1;
              end if;
              
              state   <= ADDR;
              timeout <= timeout_range;
              active  <= '1';
            end if;
      
          when ADDR =>
            ramWe_N <= '0';
            ramCE_N <= '0';
            state   <= IDLE;

        end case;
    
    end process;

PS. Der Uart Loader ist übrigens von Bert. Ich habe dann auf SRAM modifiziert.

VG
Franz
--
mein Blog: http://abnoname.blogspot.de
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187
08.01.2014, 18:59 Uhr
PeterSieg



Danke! Ich fürchte, da muss ich noch ein paar Jahre auf die FPGA Weide, um das umzusetzen..

Nun zumindest ins Ram packen hat mit galactika funktioniert:
http://petersieg.bplaced.net/?Spartan3E_SK:Z1013

Ich denke nachwievor, wäre es super, wenn parallel (oder über Schalter) entweder über PS/2 Tastatur oder über serielle Schnittstelle Zeichen eingebbar wären.
Dann könnte man HEX Dateien mit vorangestelltem M xxxx per Textdatei senden
übertragen..

Peter
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188
08.01.2014, 22:21 Uhr
ad fontes



OK also das semikolon geht tatsächlich nicht, wie ich grad an meinem Board feststellen musste. Ich werde demnächst die Datei kyb_emu_pkg.vhd entsprechend anpassen. Doppelpunkt ':' will auch nicht während < und > implementiert sind. Sollte nach zwei Einträgen in der Umsetzertabelle funktionieren. Das könnte ich übers Wochenende schaffen.

UART habe ich auch einen eigenen implementiert, der hängt aber nur am 7seg-display. Damit habe ich das Senden an den Z1013 überprüft. Was fehlt ist die Verbindung UART an RAM. Da hats zwei Konzepte:
1)der RAM ist da FPGA-Blockram vom Typ Dual Port - an den zweiten Port kann also recht simple der SRAM Loader von abnoname geflanscht werden.

2)über den Z80 DMA,. Der CPU wird der Bus entzogen, dann entstehen auch keine Schreib/Lesekonflikte.

Ich hab mich für 2 entschieden, aber wegen anderer Projekte (z.B. dies: http://www.mikrocontroller.net/articles/Durchblicker ) zurückgestellt.

BTW: ich hab hier auch ein Spartan3E board zu liegen, sogar dasselbe wie auf deinen Fotos. Da würd ich gernbei gelegenheit deine Anpassungen (bspw. ucf) hier testen und ins svn depot einpflegen.

MfG,

Dieser Beitrag wurde am 08.01.2014 um 22:23 Uhr von ad fontes editiert.
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189
09.01.2014, 11:15 Uhr
PeterSieg



@ad fontes: Prima! UCF findest du im obigen Link im ZIP File. Ebenfalls im ZIP ist RAM.VHD mit galactika drinnen und ein bin2hex.c +.exe das aus einem Bin File ein gut passendes HEX File für VHDL erzeugt (Quick Hack!).

Bei den fehlenden Tasten warte ich dann auf dein kyb_emu_pkg.vhd.

Zu dem RS232 upload kannst du ja mal hier schauen:
http://code.google.com/p/rekonstrukt/
http://members.optushome.com.au/jekent/system09/index.html

Ich denke den RS232 Kanal als gleichberechtigten Eingabekanal parallel zu PS/2 zu öffnen hat schon seinen Charm. Ein Upload von Programmen wäre damit mitteln M xxxx genauso möglich wie ein Download mittels D xxxx yyyy, wenn man auch die andere Richtung öffnet.

Aber wie heißt es so schön.. wer sich um die Implementierung kümmert darf auch entscheiden was und wie es gemacht wird..;-)

Hauptsache eine Uploadmöglichkeit.

Danke+Gruß,
Peter
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190
09.01.2014, 14:59 Uhr
meikel

Avatar von meikel

Ein interessantes Projekt.

Da ich absolut keine Ahnung von programmierbarer Logik habe, diesbezüglich sicher/goffentlich nicht der Einzige bin und mich das Thema aber interessiert:
bestände die Möglichkeit, daß mich einer der Experten mal aufklärt?

1. Hardware: entweder Altera DE1 oder Xilinx Spartan3. Beinhaltet der Lieferumfang des entsprechende developer boards die Flash-Software und eventuell sogar VHDL IDE (?) oder muß man sowas extra erwerben?

2. reicht die Hardware der beiden Boards grundsätzlich aus - Tastatur + Monitor anschließen und "Energie" - oder sind noch Erweiterungen erforderlich?

3. da meine Englischkenntnisse mangelhaft sind - jut etwas besser als mein Restwissen der russischen Sprache isses schon: gibt es diesbezüglich brauchbare deutschsprachige Literatur im Netz (HTML oder PDF)?

4. bestände eventuell sogar die Möglichkeit, daß mal einer an einem janz simplen Beispiel - zB. einen Frequenzzähler oder sowas - die "Verdrahtung", die Software, die Verbindung mit dem Board und den Flashvorgang beschreibt? Dann hätte ich zumindest ein funktionierendes Beispiel, auf dem ich aufbauen könnte.

Dieser Beitrag wurde am 09.01.2014 um 15:00 Uhr von meikel editiert.
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191
09.01.2014, 17:12 Uhr
PeterSieg



Links:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Retrocomputing_auf_FPGA
http://members.optushome.com.au/jekent/FPGA.htm
http://www.fpga4fun.com/PongGame.html

Hier gibts ein Buch als PDF. Handelt sich um xilinx+Spartan3:
http://radio.ubm.ro/EA/Documente/Cursuri_Laboratoare/Sisteme%20dedicate/carte.pdf

Geh mal davon aus, das wenn man es lernen will, man ca: 30-40GB! Plattenplatz braucht und der Rechner sollte schon mind. Dual-Core und 2GB Ram haben.

Tutorial auf deutsch:
http://www-wjp.cs.uni-saarland.de/lehre/hadeprak/block_ws11/tutorial.pdf

Es gibt im wesentlichen 2 Linien ( - Software):
Xilinx - ISE Webpack
Altera - Quartus

Für beide gibt es kostenlose Software vom Hersteller nach Registrierung!
Beide verstehen VHDL und Verilog.

Das Altera DE1 ist wie hier schon gesagt quasi ein 'Standard' und es gibt viel Software/Cores dafür (z.B Minimig). Mit Hochschul-Lizenz auch recht günstig:
http://www.altera.com/education/univ/materials/boards/de1/unv-de1-board.html
Ohne Schul-Lizenz direkt bei Terasic am günstigstens:
http://www.terasic.com.tw/cgi-bin/page/archive.pl?No=83

Ansonsten hast du ja auch obigen ebay Link eines Arduino VGA Moduls
gesehen. Macht 30€ + Xilinx Programmer (25-30€).

Die Starter Kits/DE1 haben einen USB Programmer bereits drauf.

Peter

Dieser Beitrag wurde am 09.01.2014 um 17:15 Uhr von PeterSieg editiert.
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192
09.01.2014, 19:00 Uhr
meikel

Avatar von meikel

Danke für die Infos.


Zitat:
Ansonsten hast du ja auch obigen ebay Link eines Arduino VGA Moduls gesehen. Macht 30€ + Xilinx Programmer (25-30€).

Die Starter Kits/DE1 haben einen USB Programmer bereits drauf.

Wenn ich es richtig verstanden habe, werden die Briefmarken via JTAG gefüttert (seriell, parallel oder USB).

Die Frage ist nur: wie sieht das Futter aus? Die VHDL Quelltexte werden es ja wahrscheinlich nicht sein.
Gibt es da nen Compiler oder ist der Bestandteil zB. von Xilinx - ISE Webpack?
Welches Programm füttert die USB Schnittstelle so, daß auf der anderen Seite JTAG rauskommt? Auch der, die, das ISE?
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193
09.01.2014, 19:33 Uhr
PeterSieg



Bei xilinx heißen die Dateien *.bit, bei Altera *.pof.
Beiden werden durch die jeweilige Software erstellt.
Programmer sind ebenfalls bei der Software dabei (Xilinx=Impact).
---
Es gibt wohl auch noch (s)xvf und Open Source Player dafür um die Chips per
JTAG zu programmieren. Aber nach dem Ausschalten verlieren FPGA's ihre
Programmierung! Deshalb gibt es normalerweise immer ein Flash auf den
Boards in dem das Programm abgelegt wird und der FPGA beim Start daraus
seine Konfiguration lädt.
---
Ich denke aber jetzt solltest du anfangen ersteinmal ein wenig selbst zu lesen..

Peter
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194
09.01.2014, 21:13 Uhr
meikel

Avatar von meikel


Zitat:
PeterSieg schrieb
Ich denke aber jetzt solltest du anfangen ersteinmal ein wenig selbst zu lesen.

OK.
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195
10.01.2014, 17:05 Uhr
Herzi



@meikel, wen ich Dir auch noch einen heißen Tipp geben kann, schau dir DRINGEND auch die dazugehörigen Simulatoren an, fux Dich da als erstes ein, denn gerade am Anfang läuft doch alles ganz ganz anders als man es selber im Kopf hat.

Ob jetzt auch gleich so ein Dickes FPGA Board sein muss... Hm, muss jeder selber wissen, um aber mal einfach ein paar Zeilen Verilog/VHDL zu probieren, da reichen auch kleine PLDs, die gibt es noch passend als 44Pin-PLCC, die mit Fassung auf Lochraster gebraten, ein 555 für den Takt, 2-3 Leds, 5V dran und man kann loslegen, kostet eventuell 10€.

@ad fontes oder wer sonnst noch so am Coden ist, wie ist denn das Interesse an CTC, SIO, PIO & Co als Verilog Code? Ich habe "angefangen" und mir eine kleine Testumgebung gestrickt um die besagten auf die Pins schauen zu können so das man die 1 zu 1 gegen testen kann, am ende also so das man wirklich vergleichen kann mit dem was im FPGA landet und das was die echten anstellen.

Hintergrund... Datenblätter sind zwar schön und gut, aber beim Minimig und anderen Projekten hat sich oft gezeigt das dort nicht immer alles richtig und vollkommen niedergeschrieben ist.

Eventuell kommt man bei der Gelegenheit auch dieser "U857 inkompatibel zum Z80-CTC?" Frage auf die schliche, dazu habe ich mir gleich mal beide CTCs besorgt.

Hilfreich wäre es wen noch ein Software Spezi mit helfen könnte, meine Z80 ASM Kenntnisse... na ja, nicht wirklich dolle mal ganz vorsichtig ausgedrückt.

Wie geschrieben, ich habe erst angefangen, kann gut sein das es noch eine weile dauert biss erste brauchbare Ergebnisse raus kommen.


Ps.: Hier ne simple URL einfügen ist ja echt ein Krampf...

http://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=9925

PPs.: Hm, nicht so einfach mit den robotrontechnik URLs....

Dieser Beitrag wurde am 10.01.2014 um 17:19 Uhr von Herzi editiert.
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10.01.2014, 20:20 Uhr
meikel

Avatar von meikel


Zitat:
Herzi schrieb
@meikel, wen ich Dir auch noch einen heißen Tipp geben kann,

Eigentlich wollte ich dazu nix mehr schreiben sondern mir fehlendes Wissen anlesen...

Zitat:
schau dir DRINGEND auch die dazugehörigen Simulatoren an, fux Dich da als erstes ein, denn gerade am Anfang läuft doch alles ganz ganz anders als man es selber im Kopf hat.

Ma guggn

Zitat:
Ob jetzt auch gleich so ein Dickes FPGA Board sein muss...

Deshalb bin ich ja so vorsichtig, weil ich keine Lust habe, mir für 150-200€ ein neues Spielzeug zu kaufen, für das ich möglicherweise zu blöd, zu alt oder beides bin. Mit programmieren habe ich ale Lehrmops angefangen, aber jetzt bin ich Rentner.

Bei den PICs oder auch Atmel Käfern isses relativ einfach:
es gibt diverse Assembler und auch preiswerte Flasher. Nur bei den programmierbaren Logik-ICs finde ich nur teures Zeuch.

Klar: ne preiswerte Xilinx Briefmarke kriegt man schon ab 2€,

<kill>aber wie kriegt man das VHDL via <Software> via <USB Treiber> via <USB -> JTAG> zur Briefmarke...?</kill>

EDIT:
größtenteils geklärt.

Aber dazu will ich erst mal etwas mehr lesen.

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2014 um 07:07 Uhr von meikel editiert.
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11.01.2014, 21:56 Uhr
ad fontes




Zitat:
Herzi schrieb
@ad fontes oder wer sonnst noch so am Coden ist, wie ist denn das Interesse an CTC, SIO, PIO & Co als Verilog Code? Ich habe "angefangen" und mir eine kleine Testumgebung gestrickt um die besagten auf die Pins schauen zu können so das man die 1 zu 1 gegen testen kann, am ende also so das man wirklich vergleichen kann mit dem was im FPGA landet und das was die echten anstellen.

Hintergrund... Datenblätter sind zwar schön und gut, aber beim Minimig und anderen Projekten hat sich oft gezeigt das dort nicht immer alles richtig und vollkommen niedergeschrieben ist.

Eventuell kommt man bei der Gelegenheit auch dieser "U857 inkompatibel zum Z80-CTC?" Frage auf die schliche, dazu habe ich mir gleich mal beide CTCs besorgt.

Hilfreich wäre es wen noch ein Software Spezi mit helfen könnte, meine Z80 ASM Kenntnisse... na ja, nicht wirklich dolle mal ganz vorsichtig ausgedrückt.

Da die PIO-Implementierung auf dem FPGA-Z1013 unvollständig respective in teilen ungetestet ist, hätte ich vorrangig an diesem Interesse. Für einen PC1715 könnte man auch die SIO + CTC(?) verwenden, aber daran arbeite ich momentan nicht. Normalerweise unterstützen Simulatoren auch gemischten Code-dateien (Verilog + VHDL). Du könntest also deine und die Z1013 Implementierung nebeneinander betreiben und Unterschiede rausarbeiten. Die Z1013 Implementierung hat Defizite im IRQ-System und getestet ist nur das was der Z1013 benötigt.

Der PIO-Code für den Z1013 findet sich als PIO.vhd dort: http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/redz0mb1e/src/vhdl/


MfG, Volker

Dieser Beitrag wurde am 11.01.2014 um 21:59 Uhr von ad fontes editiert.
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11.01.2014, 22:10 Uhr
ad fontes



Einige fehlenden Z1013 "Tasten" habe ich nachgepflegt. Für die bei denen man die Alernate Graphics (AltGr)-Taste auf benötigt habe ich einige andere Tasten ausgeborgt.


PS2 - Tastatur Z1013
§ (Shift+3) @
ö [
Ö {
ä ]
Ä }
ü \
Ü |
; ;
: :
* *

Die geänderte Datei kyb_emu_pkg.vhd steht im svn:
http://www.mikrocontroller.net/svnbrowser/redz0mb1e/src/vhdl/kyb_emu_pkg.vhd?view=log

MfG, Volker
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12.01.2014, 18:54 Uhr
PeterSieg



@Volker: Prima. Sieht gut aus!

Danke.
Peter
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