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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » Ein völlig sinnloses Projekt - aber geil!! » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] -4-
300
12.02.2018, 13:14 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
holm schrieb
4,8mA Drainstrom..geht so.

Der OPV verstärkt mit der angegebenen Dimensionierung nur 10fach (1+(100K/11k)), so das die Spannungsverstärkung des FETs schon funktionieren sollte...allerdings sollten 1Vss am Eingang der PLL auch ausreichen um die sauber zu synchronisieren.


Nun ja, die ca. 1-2Vss sind mit allem Störgeraffel gerechnet. Das eigentliche Nutzsignal versteckt sich darin schon gekonnt
Wenn ich die Verstärkung des OPVs erhöhe wird das so wohl auch nichts bringen.


Zitat:
holm schrieb
Die 83 Khz Oszillatorfrequenz müssen übrigens nicht exakt stimmen, sondern zur PLL Frequenz passen die sich in dieser Schaltung hier so nicht einstellen läßt, sondern von der RC Beschaltung abhängig ist.
Man sollte wohl am an der Spule kurbeln und gucken was passiert.
Gruß,
Holm


Tja, da fehlt mir als Messfetischisten jetzt einfach ein Punkt, an dem ich was sehen kann. Nur die LED ist etwas dürftig Wo kann ich die PLL-Frequenz messen? Vermutlich am Pin2 (A4510), doch dabei wird dieser dann gleich etwas verstimmt. Ich muss mir mal dessen Datenblatt verhirnen

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 12.02.2018 um 13:15 Uhr von Guido editiert.
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301
12.02.2018, 18:01 Uhr
holm

Avatar von holm

Kurbele einfach mal mit dem Generator über den Bereich und gucke wann die PLL ein- und wieder ausrastet, dann in Gegenrichtung. Du müsstest merken wenn die 77,5 etwa in der Mitte sind, wenn es einseitig schief ist, an der Spule kurbeln und gucken obs noch schiefer wird.

Gruß,

Holm
--
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302
12.02.2018, 18:12 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
holm schrieb
Kurbele einfach mal mit dem Generator über den Bereich und gucke wann die PLL ein- und wieder ausrastet, dann in Gegenrichtung. Du müsstest merken wenn die 77,5 etwa in der Mitte sind, wenn es einseitig schief ist, an der Spule kurbeln und gucken obs noch schiefer wird.
Gruß,
Holm


Ok, ist ein möglicher Weg.

Guido
--
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Konfuzius
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303
12.02.2018, 18:46 Uhr
Enrico
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Zitat:
millenniumpilot schrieb

Ich habe hier eine DCF-Uhr (Nixie, selbstgebaut), die dann häufig eine falsche Zeit anzeigt, anstatt einfach auf Quarz weiterzulaufen.



Dir fehlt eine RTC mit Batterie oder Kondensator.
--
MFG
Enrico
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304
12.02.2018, 19:00 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

nö. Die Uhr läuft mit Quarz.
Nur leider prüft die Software die empfangenen Daten nicht ausreichend auf Plausibilität, bzw. vergleicht nicht mit vorher empfangenen Daten.
Daher geht die Uhr an diesem Empfangsort oft falsch, weil falsch gestellt.

Wenn die Uhr eine RTC mitlaufen haben würde, würde die auch falsch gestellt werden.

Dieser Beitrag wurde am 12.02.2018 um 19:02 Uhr von millenniumpilot editiert.
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305
12.02.2018, 19:09 Uhr
Enrico
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Stimmt.
Dann mach neue Software.
--
MFG
Enrico
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306
16.02.2018, 20:01 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich habe mal den Empfänger mit B176 und A4510 auf Steffens Platine ausprobiert..geht hier in der gestörten Umgebung eher lausig. Die Einstellerei mit dem Setstrom ist wirklich eher kitzlig..

Ich werde mit dem Ding aber weiter experimentieren und mein simple additive Mischung über den 2. OPV Eingang ausprobieren, würde mich nicht wundern wenn das besser geht...

Was haben Andere damit für Erfahrungen?

Gruß,
Holm
--
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307
16.02.2018, 23:18 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Holm,

hatte ich Dir ja schon gesagt, ging schon damals nicht besser als der originale Empfänger, womöglich sogar schlechter. Ich hatte es bei dem Originalempfänger belassen.
Ich habe übrigens die Uhr endlich wiedergefunden. Der empfänger funktioniert auch besser als der ACS und das ohne Antennenverstärker.
Ich versuche gerade den relativ tauben Empfänger des ACS zu optimieren. Aber ohne Spulenfilter wird er wohl nie so gut werden. Zumindest funktioniert er nun auch schon gerade so mit einem größeren Ferritstab direkt am A244. Guidos Antenn bringt bei mir viel zu viel Pegel und schwingt dann wohl auch, wodurch der A244 total übersteuert wird.
Ich brauche hier wohl nur wenig Verstärkung vor dem A244. Es reicht eventuell schon ein FET in Souce-Schaltung mit Quarzfilter und eventuell Ankopplung an den A244 mit Spulenfilter nebst Koppelwicklung. Eine ordentliche Vorselektion ist viel wichtiger als hohe Verstärkung.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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308
17.02.2018, 21:00 Uhr
Dallas




Zitat:
octron03blue schrieb
Hallo Guido,
wenn du welche machen lässt - ich würde für 2 Stück die Hand heben.
Hast Du zufällig noch eine Rechner- und Anzeigeplatine ?
Viele Grüße
Frank



Hallo zusammen,

ich würde mich anschliessen für Rechner, Anzeige und Empfanhgsteil.

Gruß Lutz
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309
17.02.2018, 21:07 Uhr
holm

Avatar von holm

@Bernd: unheimlich hohe Verstärkung hat der A4510 Empfänger ja gar nicht, der OPV ist auf Vu=10 eingestellt, laß mal den FET noch 3-5 oder so machen...mehr ist nicht.
Die Mischerei im B176 scheint mir aber ziemlich suboptimal zu laufen,..

Gruß,

Holm
--
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310
17.02.2018, 23:13 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Dallas schrieb
Hallo zusammen,
ich würde mich anschliessen für Rechner, Anzeige und Empfanhgsteil.
Gruß Lutz


Ich habe einem User hier im Forum die nötigen Gerber geschickt, er wollte etwa im Februar welche machen lassen.

@Holm,
ich lese beim OPV eher eine VU von 100.... (1k/100k) wie kommst Du auf 10?

Guido
PS: Noch 4 Zugriffe und die 100.000 sind geknackt
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 17.02.2018 um 23:17 Uhr von Guido editiert.
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311
16.06.2018, 10:15 Uhr
KabaSoft



Hallo zusammen,

nach langer Krankheit melde ich mich zurück.

Zwischenzeitlich habe ich auf der Basis von den Dateien von Guido Speer (vielen Dank!) Platinen fertigen lassen zu dem FA-Projekt.
Der Satz für Guido ist unterwegs (:-)

Dabei musste ich, damit es sich lohnt, mehr machen lassen als ich benötige.

Ich habe fertigen lassen:

- neue Grundplatine (mit Aufnahme der RESET/EEPROM-Platine) einseitig
- RESET / EEPROM-Platine einseitig
- neue Empfänger-Platine mit A244 und RC-Filter einseitig
- neue Anzeigeplatine für VQB18 / VQE24 (gemeinsame Anode) und Feldstärkeanzeige mit LED und A277 zweiseitig
- Ansteuerplatine einseitig

Getestet habe ich zwangsweise noch nichts.

Ich gebe ab zum reinen Selbstkostenpreis

3 Komplettsätze zu je 30¤ (inklusive Zoll, MWSt-Abgabe und Porto)
1 Satz OHNE Anzeigeplatine 22¤ (inklusive Zoll, MWSt-Abgabe und Porto)
3 RC-Filter-Empfängerplatinen für A244 6¤ (inklusive Zoll, MWSt-Abgabe und Porto)

Wer Platinensätze haben möchte, bitte Privatmail an mich unter Angabe der Versandadresse und Mailadresse an mich
Bezahlung wäre PayPal ok (meine PayPal-Adresse kommt dann in der direkten Antwort-Mail)

Ich suche parallel noch nach Ersatzanzeigen, denn VQB18 sind nur noch schwer zu bekommen.

Mögliche Ersatzanzeigen, die auch passen (Danke an Guido für die umsichtige Entwicklung) sind

VQB18 => Kingbright SA08-11SRWA (rot)
VQE14 => Kingbright DA04-11EWA (rot)

beides habe ich elektrisch noch nicht getestet, nur "probegesteckt". Aber es sollte funktionieren.

Viel Spass mit dem Projekt. Ich habe zudem gesehen dass Guido schon eine neue Uhr entwickelt hat...

Viele Grüße


Wolfgang
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312
16.06.2018, 11:54 Uhr
KabaSoft



Hallo Freunde

der erste Komplettsatz ist weg, also sind noch 2 Komplettsätze und 1 Teilsatz und 3 Platinen Empänger A244 mit RC.Filter vorhanden

Wolfgang
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313
16.06.2018, 13:00 Uhr
KabaSoft



Hallo Freunde,

vielen Dank! Alle Leiterplattensätze sind "wech", auch die Einzelplatinen.

Danke und ein schönes WOE!

Ich muss zum Sport! Muss sein, gerade mit 60!

Ich beantworte die Mails heute am Abend!

Ehe ich es vergesse: wie auf den Fotos von Guido zu sehen ist haben alle Platinen einheitliche Bohrungen von Durchmesser 0,8mm. Das ist ok so, oder? Wer andere Durchmesser benötigt (bei Relais, IC, Sicherungen etc.) bitte einfach nachbohren. Nur so sind die Kosten so günstig gekommen.

LG Wolfgang
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314
18.06.2018, 21:52 Uhr
KabaSoft



Hallo Freunde,

alle Platinen sind "wech" und ich habe es heute geschafft alles zur Post zu schaffen... Ich wünsche Euch viel Spass beim Bauen und Testen.

Bei der Gelegenheit habe ich heute gesehen was der Guido da tolle neu gemacht hat, denn die "neue Anzeigeplatine" ist inklusive der Treiber. Ok, so habt Ihr in dem Platinensatz die FA-Anzeigeansteuerung mit bei falls Ihr noch selber experimentieren wollt.

Ich sehe es als Auffrischung der Technik, denn für mich ist das gesamte System der Z-Familie von ZILOG bis heute ein sehr gut durchdachtes System. Ich habe mich die letzten Jahre durch die Systeme von Microchip, ATMEL, Intel etc. durchgewurstelt...aber ZILOG ist dabei nicht tot zu bekommen.

Für mich ist der Z80 mit seinem dezentralen INT-System nach wie vor der HIT! Aber das ist meine private Meinung (:-).

Also, Post is on the way, vielen Dank für die Überweisungen und ich wünsche uns gute Erfolge beim Aufbau und vielleicht sehen wir auch einige fertige Systeme im Forum.

Frage: Hat jemand Unterlagen und Software von dem Z8-Emulator den es mal für das System K1520 gab? Lief der nur unter UDOS oder auch unter CPM?

Liebe Grüße


Wolfgang... aktuell "Leiharbeiter mit akademischem Titel". Wenn das keine Perspektive ist?
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315
25.06.2018, 00:13 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
KabaSoft schrieb
....
Ehe ich es vergesse: wie auf den Fotos von Guido zu sehen ist haben alle Platinen einheitliche Bohrungen von Durchmesser 0,8mm. Das ist ok so, oder? Wer andere Durchmesser benötigt (bei Relais, IC, Sicherungen etc.) bitte einfach nachbohren. Nur so sind die Kosten so günstig gekommen.

LG Wolfgang


Nö, blöderweise sind die Bohrungen der Hauptplatine nur 0,45mm Ich hatte die Datei (wie immer) zunächst als Homemade-Platine gedacht, also selber ätzen und bohren. Dafür mach ich die Bohrlöcher mit 0,45mm als Körnungen. Beim Gerber- und Exellon-Export habe ich das bei der Hauptplatine verpennt, die anderen Platinen sind ok... Blöd gelaufen, muss man also passend aufbohren.
Inzwischen hat Wolfgang aber korrigierte Dateien falls nachproduziert wird.

Guido
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Konfuzius
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316
25.06.2018, 07:45 Uhr
Rainer



hihi, ich hab mich beim anschauen der Platine schon gewundert wie klein doch 0,8mm sein können....
Ich mache meine Homemade-Platinen genau so wie Guido, der richtige Durchmesser wird dann beim "Werkzeug" festgelegt.
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317
28.06.2018, 20:40 Uhr
KabaSoft



Hallo Freunde,

es geht voran. Die beiden Relais von ELESTRA lassen sich durch
Finder 40.31.9.012 Relais 12V DC 1xUM 10A 250V AC ersetzen und die kosten auch nur maximal 3,00¤ das Stück.

Nun bin ich bei den Trafos bei und den Kühlkörpern, denn ich habe keine Lust die Alu-Bleche zu sägen etc. Wenn ich da weiter bin werde ich das mal ins Forum posten, auch mit dem Trafo und der Drossel.

Es wird! UB8820 habe ich auch bekommen, "knackfrisch" in einer Schachtel von MME!!!!

LG Wolfgang
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318
29.06.2018, 09:09 Uhr
Rainer



Hat schon jemand aus den letzten veröffentlichten Quellen die Binärfiles erzeugt? Die Files die mir vorliegen sind für 4Mhz Takt und mit Abtastgenerator in "Hardware", scheinbar die originalen von 1989.
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319
30.06.2018, 21:15 Uhr
Enrico
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Guido,

ich bin denn nun endlich mal dabei das Zeug zu verhirnen und Teile zu bestellen.
Nun gehts aber schon mit den Problemen los.
Platine und Plan unter 201 stimmen nicht überein.

Z-Diode, Transistor und 470R-Spindeltrimmer fehlen im PLan.
Wat mach ick damit?

UNd mit welcher Spannung läuft das?
Auch 8V?
Hab das irgendiwe nicht finden können.
--
MFG
Enrico
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320
30.06.2018, 23:59 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hmmm,
mal jetzt so ins blaue:
Die Spindeltrimmer habe ich zusätzlich vorgesehen, um die ZF genau abgleichen zu können.
ZDiode und Transistor sind zur Spannungsstabilisierung, falls mehr als 10V im Zielsystem vorliegen. Als ZD geht auch 8,2V, damit läuft das gut.
Im Text hatte ich das auch irgendwo erklärt

Guido
--
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Konfuzius
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321
01.07.2018, 16:02 Uhr
Enrico
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Jaa, jetzt bei Licht sehe ich das nun auch.
Nachts was anfangen ist ab dem Alter doch schon die
falsche Idee...

Also müssten auf die Schaltung die 12V einer Uhr rein,
oder ca. 8V drauf...


Das zeichne ich mir lieber nochmal in den PLan ein.
--
MFG
Enrico
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322
06.07.2018, 18:34 Uhr
Enrico
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So ein kleines Stäbchen;

https://www.ebay.de/itm/183257829721

wäre doch wohl ein wenig übertrieben?

Wie ist das, der Al-Wert sollte doch möglichst groß sein?

Je größer die Antenne, desto besser?
Z.B. sowas aus einem alten Röhrenradio?
(nein, ich schlachte keins)
--
MFG
Enrico
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323
06.07.2018, 21:55 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Enrico,

Wenn Du die gesamte Sendeenergie auf dich ziehen willst, kannst Du mit diesen Stäben diese Antenne bauen
http://www.dxer.ca/articles/92-gary-debock

Viele Grüße
Bernd
--
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324
06.07.2018, 22:42 Uhr
Enrico
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Ein Stapel Ferritstäbe um ein Stück Schaum gewickelt,
mit Draht rumrum?
Das soll so gehen?
So viel ist da ja nciht zu erkennen.

Hast Du das schon probiert?
--
MFG
Enrico
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325
07.07.2018, 09:00 Uhr
Germaniumröhre



Ja, am 30.06. in Kleinschirma hatte Einer so eine Antenne mit und vorgeführt.

Das ist eine Loop mit Ferritkern. Das ergibt eine sehr hohe Güte, und glechzeitig wenig Verluste wegen der viel geringeren Drahtlänge.
Für Mittel- und Langwelle gewickelt mit HF-Litze 200x0,07 oder so Ähnliche .
Ob Schaumstoffkern oder Kunststoffrohr ist egal. Hauptsache wenig Material , also viel Luft - ist nur zur mechanischen Stabilisierung.

Viele Grüße
Bernd
--
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326
07.07.2018, 11:11 Uhr
Enrico
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Aber das doch kein einzelner Kern, sondern lauter einzelne aneinander
gelegte Ferritstäbe.
OK, ist ja beim Trafo mit den einzelnen Blechen auch so.

Aber die Drahtlänge ist doch da nicht kleiner.
Bei dem Durchmesser ist da doch viel mehr Draht, als bei einem einzelnen Stab.
--
MFG
Enrico
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327
07.07.2018, 12:39 Uhr
Germaniumröhre



Ein Ferritstab sind viele aneinander gelegte ferromagnetische Teilchen, halt zu einem Stab gesintert.

Es ist keine reine Ferritantenne, sondern hauptsächlich eine Schleifenantenne.
Deren Gewinn hängt von der in der Schleife eingeschlossenen Fläche ab . Braucht aber um eine gewisse Induktivität zu erhalten relativ viele Windungen. Der ohmsche Widerstand verringert dann wieder die Güte. Durch einfügen eines Kernes erhöht sich die Induktivität , das heist bei gleicher Induktivität braucht man weniger Windungen.
Zusätzlich vergrößert der Kern, da er Feldlinien bündeln kann, die scheinbar eingeschlossene Fläche - Prinzip der Ferritantenne.

Eine reine Rahmenantenne hätte bei gleicher Leistung viel größere Abmaße und der geringe ohmsche Widerstand müßte mit dickerem Draht erkauft werden.

Der erziehlte Effekt ist also eine geringere Baugröße. Die Menge der Stäbe ist ein guter Kompromiß. Man könnte den Innenraum auch völlig mit Stäben füllen und hätte eine dicke Ferritantenne - aber das Preis-Leistungsverhältnis .....

Viele Grüße
Bernd
--
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328
08.07.2018, 16:04 Uhr
Enrico
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Der BF245C, den ich bekommen habe ( mit kursivem "F" drauf, also wohl von
Fairchild) dürfte schon mal nicht passend sein.
--
MFG
Enrico
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329
28.08.2018, 00:12 Uhr
Enrico
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Was ist denn da wie auf der Platine abzugleichen?

Hab fast den Eindruck, dass das nicht so sehr Not tut.
--
MFG
Enrico
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330
28.08.2018, 08:43 Uhr
holm

Avatar von holm

BF245C ist ein Hochstrom-FET.. erstens perlen vor die Säue und zweitens etwas fehl am Platze.

BF245A oder B, oder auch KP303E wären besser.

Gruß,

Holm
--
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331
28.08.2018, 11:05 Uhr
Enrico
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Den gab es aber.
--
MFG
Enrico
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332
28.08.2018, 16:06 Uhr
holm

Avatar von holm

..bei Aldi?

Du mußt den Arbeitspunkt anpassen, guck ins Datenblatt...

Gruß,

Holm
--
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333
28.08.2018, 16:53 Uhr
Enrico
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bei ebay....

Hab nix angepasst, es tut.
--
MFG
Enrico
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334
01.09.2018, 15:19 Uhr
Enrico
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Hier noch was zu DCF77, Wetterdaten, etc....

https://www.dcf77logs.de/

http://www.dl3ukh.de/Bastel-Decoder.htm
--
MFG
Enrico
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335
02.09.2018, 07:34 Uhr
Bert



Wenn schon Wetterdaten, dann richtig:

https://web.archive.org/web/20140716013118/http://www.fact4ward.com/blog/meteotime/

https://pastebin.com/xmq4Hd1D
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336
04.09.2018, 23:47 Uhr
Enrico
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So richtig will der Empfang an meiner Nixie-Uhr mit dieser Schaltung nicht klappen,
k.a, warum.
Habe ich diese an meinem Labor-NT zeigt mir die LED schöne Sekundenimpulse an.

Bei der Nixieuhr kriege ich schön glatte 12V raus. Am Kabelende am Empfängermodul habe ich die
auch. Störer kann ich darauf keine messen. In der Schaltung sind es mit der Z-Diode
glatte 9V, an der Verstärkerplatine sind es 6V, auch glatt.

Am Pin 1 des A244 kriege ich da nur Rauschen im 1kHz Bereich rein. Ab und zu mal stärkere Pegel,
wodurch dann die LED wohl unmotiviert blitzt.



Habe ich den Empfänger am Labor-NT dran, klappt es anscheinend mit dem Empfang.
Es reicht aber schon aus, wenn ich nur die Masse der angeschalteten Uhr damit verbinde, dass
der Empfang nicht mehr geht.
Fertige Empfangsmodule machen aber kein Problem an der Uhr, sogar das Conrad-Teil geht.

Komisch ist, dass ich am Pin 1 Eingang von A244 430kHz mit 200mV messe.
Wieso sind das nicht 77,5kHz?

Was am Ausgang 7 rauskommt sieht auch nicht so sauber aus.




Eine längere Zeitachse geht da leider, dann zeigt mir das Oszi Unsinn an.

Was stimmt da nicht?
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 04.09.2018 um 23:52 Uhr von Enrico editiert.
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337
05.09.2018, 07:32 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Enrico,

Antennenverstärker voll bestückt und schwingt ?????

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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338
05.09.2018, 10:27 Uhr
Enrico
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Moin,

vollbestückt: ja.
Was soll da wo schwingen?
Finde dazu hier was?

Die Antennen hatte ich miz / am Verstärker auf 77,5 Khz abgeglichen.
--
MFG
Enrico
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339
05.09.2018, 23:06 Uhr
Germaniumröhre



Der kann auch auf den 77,5kHz schwingen - Oszi gucken.
Oder der A244 wird übersteuert - Eingangsspannung zu hoch.
In normalen Empangslagen und nicht zu langem Kabel reicht meine Antennenschaltung - anderer Fred - mit nur FET und Quarz völlig aus.
Bei mir reicht sogar der Ferrittstab alleine, allerdings mit Koppelwicklung. Der A244 hat genug Verstärkung und der Stab bringt genug Signal.
Wie lang ist dein Kabel und wieweit ist der Stab von der Uhr entfernt ?

Viele Grüße
Bernd
--
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340
05.09.2018, 23:26 Uhr
Enrico
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Hängt davon ab welches Kabel und Uhr Du meinst.
Ich hatt da z.Z. nur die Dekoderplatine dran.
Diese zeitweise an meiner Nixie Uhr.

Antenne - DekoderPlatine ca. 2m.
Bis zur Uhr nach ein ca. 8m Kabel.

Mit der ACS-Uhr klappt es ja.
Die Dekodeplatine allein tuts ja auch.
--
MFG
Enrico
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341
06.09.2018, 08:05 Uhr
Germaniumröhre



OK, ich war jetzt auch geistig bei der ACS. Soweit klar, dann muß es mit der Nixi auch gehen.
Wenn der Dekoder nach Anschluß der Nixi anfängt zu spinnen, schleppst Du Störungen von der Nixi ein oder hast eine Masseschleife. Abhilfe wäre ein Leitungstreiber/-empfänger mit Optokoppler oder Letzterer schon alleine.
Sollte der Dekoder mit in die Nixi gilt das Gleiche und zusätzlich abschirmen. Wobei das Abschirmen generell keine schlechte Idee ist.

Viele Grüße
Bernd
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342
06.09.2018, 09:30 Uhr
Enrico
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Den Dekode habe ich nicht abgeschirmt.
Komsch ist, dass es reicht, wenn ich Masse der Uhr mit der der Dekoders
verbinde. Wobei dann der Dekoder vom Labor-NT mit 12V versorgt wird.

Die sind beide aber erdfrei.

Oder sind die 9V im Dekoder zu hoch, dürfen das nur 8 sein?

... und es geht an der Nixie rechtproblem mit nem fertigen DCF-Empfanger.
Es sind 3, die da schon dran hatte.


Ach so, Treiber fürs Signal ist bei mir ein Tranisstor als Open-Kelloktor
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 06.09.2018 um 09:33 Uhr von Enrico editiert.
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343
06.09.2018, 17:44 Uhr
Germaniumröhre



Die Netzteile sind nur Gleichspannungsmäßig getrennt (erdfrei). HF-mäßig sind sie über die Trafokapazität verbunden.
Hattest Du die fertigen Empfänger mit Netzteil oder Batterie betrieben ?

Das eine Volt sollte nicht so entscheidend sein. Hast Du die Änderungen am Dekoder von der ACS übernommen, das ist wichtiger.

Wenn der Transistor den Strom für den Optokoppler kann dann kannst Du den Optokoppler dran hängen. Achte aber darauf, daß das Signal nicht negiert wird und der Pegel stimmt.

Viele Grüße
Bernd
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Dieser Beitrag wurde am 06.09.2018 um 17:46 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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344
06.09.2018, 17:56 Uhr
Enrico
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Immer mit Netzteil.

Wasman an der ACS noch nachdrahten muss, hatte Guido schom Dekoder drin.
Außer zusätzlich 1nF am Pin 1 des A244.
Den hatte ich schon drin.

Hab keine Optokoppler drin.
--
MFG
Enrico
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345
06.09.2018, 18:07 Uhr
Germaniumröhre



Ich meinte vorrangig die Werteänderung des Spannungsteilers, gegenüber dem alten Plan.

Ok , dann versuche es doch mal mit Optokoppler, kann nur besser werden. Ansonsten noch schirmen und Störer ausschalten.
Bin auch schon in die Falle getappt, Handy, Lapptopp usw..

Viele Grüße
Bernd
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346
06.09.2018, 19:18 Uhr
Enrico
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Welcher alter Plan?
Gibts einen älteren von der ACS oder vom Dekoder?

Ich kann aber nur schwer über einen Optokoppler
die 12V und Masse drüberschicken.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 06.09.2018 um 19:19 Uhr von Enrico editiert.
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347
06.09.2018, 19:30 Uhr
Enrico
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Ich habe nun einen Gegentest gemacht.
Die ACS hängt am Labor-NT, hat die Antenne dran.
Der Empfang klappt prima.

Habe ich die Nixieuhr in 4m Entfernung an, ist das auch kein Problem.

Verbinde ich dann die Massen miteinander, geht der Empfang
an der ACS nicht mehr.
Schalte ich die Nixie aus, Massen bleiben zusammen, geht
der Empfang an der ACS wieder.

Offensichtlich reicht die Masse also für die Störungen schon aus.

Aber: mit nem fertigen DCF-Modul an der Nixie gibt es keine
Probleme.
--
MFG
Enrico
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348
07.09.2018, 09:53 Uhr
Germaniumröhre



Ja, genau das habe ich vernutet - Störung per Masse-/Netzschleife.
Da hilft nur eine HF-mäßige Trennung - also Optokoppler.

Unter den DDR-Optokopplern gibt es einen mit TTL-Ausgang.
Es geht aber auch mit jedem Anderen .
An den Openkollektor die Katode der Kopplerdiode an deren Anode der Vorwiderstand zum +Ub.
Andere Seite- Fototransistor Emitter an Masse - Kollektor an TTL-Eingang und vom Kollektor noch ein Widerstand nach +5V.
Somit hast Du nur noch die Kapazität der Kopplers wenn Du das Eingangskabel kapazitätsarm anschließt - also Koppler gleich an einer Außenwand direkt an der Isolierten Eingangsbuchse.

Viele Grüße
Bernd
--
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Dieser Beitrag wurde am 07.09.2018 um 09:55 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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349
07.09.2018, 10:22 Uhr
Enrico
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Da geht doch aber nichts mit Optokoppler.
Wie soll ich denn da Masse und 12V drüber kriegen?

Desweiteren, die anderen Empfänger packen das ja auch,
nur nicht diese Schaltung.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 07.09.2018 um 10:22 Uhr von Enrico editiert.
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350
07.09.2018, 16:45 Uhr
Germaniumröhre



Verstehe ich jetzt nicht - die einzige Verbindung zwischen Nixi und Dekoder ist doch nun rein optisch - Masse und Ub völlig getrennt - Du überträgst nur die dekodierten Impulse. Oder reden wir aneinander vorbei ?

Die anderen Empfänger werden besser, selektiver und deshalb störunempfindlicher sein. Schon die RC-Filter sind nicht das Gelbe vom Ei und die Auswertung auch nicht. Die originale Schaltung vom Funkamateur-Empfänger mit Spulenfiltern ist schon besser. Und die speziellen ICs dafür sind optimal dafür entwickelt.
Der erste im FA vorgestelle DCF-Geradeausempfänger war auch noch besser.
Nicht die Spannung macht es, sondern die Selektion. Der DCF sendet stark genug. Darum reicht auch die kleine Pollinantenne völlig aus.

Viele Grüße
Bernd
--
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351
07.09.2018, 17:31 Uhr
Enrico
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Verstehe ich jetzt nicht - die einzige Verbindung zwischen Nixi und Dekoder ist doch nun rein optisch - Masse und Ub völlig getrennt - Du überträgst nur die dekodierten Impulse. Oder reden wir aneinander vorbei ?



Vermutlich schon.

Ich meinte aber nichts anderes als ich schrieb.
Es geht kein Signal zur Nixieuhr.
Bereits wenn ich nur die Massen verbunden habe,
kommt kein richtiges Signal.
Das sehe ich ja am Dekoder durch die LED.
Zur Versorgungn des Dekoders hatte ich den zu Testen an Labor-NT.

So und nun?
Das Teil muss ja mal die 12V aus der Nixieuhr bekommen.
Geht schlecht über Optokoppler.

Nun weiß ich immer noch nicht, was da stören soll.
Ich kanns nicht mal mit dem Oszi messen.
Da ist nix, keine Ausgleichsströme.





Zitat:

Die anderen Empfänger werden besser, selektiver und deshalb störunempfindlicher sein. Schon die RC-Filter sind nicht das Gelbe vom Ei und die Auswertung auch nicht. Die originale Schaltung vom Funkamateur-Empfänger mit Spulenfiltern ist schon besser. Und die speziellen ICs dafür sind optimal dafür entwickelt.
Der erste im FA vorgestelle DCF-Geradeausempfänger war auch noch besser.
Nicht die Spannung macht es, sondern die Selektion. Der DCF sendet stark genug. Darum reicht auch die kleine Pollinantenne völlig aus.

Viele Grüße
Bernd




Ja nu?
Doch umsonst, und Schrott?
--
MFG
Enrico
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352
07.09.2018, 19:34 Uhr
Enrico
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Satz mit X.

Die Fertigmodule laufen an die Nixeuhr ja aus den 5V.
Da sind kaum Störimpulse drauf.

Bei den 12V siehts anders aus, da kommen doch welche raus.
ca. +/- 500mV bei den 12V.

Son DSO unterdrückt gerne mal was.....
--
MFG
Enrico
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353
07.09.2018, 22:31 Uhr
Germaniumröhre



Ja, konnte nicht wissen , was Du im Endeffekt willst. Dann mußt Du auch die Schaltung aus dem Uhrennetzteil betreiben und nicht aus einem extra Netzteil.

Der Dekoder läuft auch mit 5V statt 8V, wenn der LM324 eingesetzt ist. Nur der Spannungsteiler muß neu berechnet werden , um optimal zu dekodieren.

Aber die 12V per 7808 stabilisiert sollte bei der Brummspannung auch für Ruhe sorgen. Hauptsache die Masseführung ist ohne Brummschleifen.

Sorge erstmal für eine ordentliche Stromversorgung aus der Nixiuhr. Besondere Sorgfalt mit der Masseführung. Nur ein Verbindungspunkt der gemeinsamen Masse am Siebelko - sonst gibt es Masseschleifen und unbedingt den Dekoder abschirmen.

Viele Grüße
Bernd
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354
07.09.2018, 22:47 Uhr
Enrico
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Hab ich ja auch alles soweit.
Die Dinger habe ich ja schon seit Jahren.

Nur die 12V hatte da raus noch nicht gebracuht, und da sind die Störimpule höher.

Das ist baer kein Brumm, das sind höherfrequente Bursts.

Erstmal messen, etc....

Nur wie kriege ich das da noch besser?

Muass und 12 V durch einen Kern führen mit
entgegengesetzte Wicklung, dass es den Strom ausgleicht?
--
MFG
Enrico
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355
07.09.2018, 23:01 Uhr
Germaniumröhre



Nun dann filtere den Plus vor dem 7808 zusätzlich mit HF-Drosseln und Keramik-Cs. Die Masse als Sternpunkt nur an einer Stelle - Sieb-C.
Und schirmen nicht vertgessen.
Hast Du die Nixis im Multiplex?

Viele Grüße
Bernd
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356
08.09.2018, 01:16 Uhr
Enrico
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Nun ja, das ist eher eine NF-Drossel mit 4mH in der Uhr drin.

Zum Abschirmen kann ich erstmal nur eine Florena-Dose nehmen.

Nö, kein Multiplex, das dürfte bei der Größe der Röhren
eher ungünstig für diese sein.
--
MFG
Enrico
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357
08.09.2018, 08:45 Uhr
Germaniumröhre



Kein Multiplex ist schon mal gut.
Schaltnetzteil bestimmt auch nicht.
Dann können die Störungen kaum von der Uhr kommen - oder hast Du einen Transverter für die Anodenspannung ?
Du mußt schon etwas mehr verraten, was wie wo ! - Bilder, Schaltplan

Viele Grüße
Bernd
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358
08.09.2018, 10:54 Uhr
Enrico
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Schaltnetzteil ist ne Wandwarze, und die Spannungen machen diese 34063.


Quellcode:

SNT -> Elkos 8800uF/ 100nF -> 2x Wandler mit 34063
              !
              -->Spule 4mH - 330uF/ 100nF -- 7805 - 220uf /100nF +++ --- raus zum Empf.
                                          !
                                           --- raus zum Empf.


--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 08.09.2018 um 11:00 Uhr von Enrico editiert.
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359
08.09.2018, 14:43 Uhr
Germaniumröhre



Alles Schaltregler - da hast Du die Seuche wenn die nicht gut entstört sind.
34063 ist ein Dreckschleuder. Da muß Ein- und Ausgang sehr gut gefiltert werden und möglichst auch geschirmt.
Besser per normalem Trafo-Netzteil die Spannungen erzeugen.

Ich habe ja für meine ACS auch ein SNT gebaut- kommt sogar mit in die Uhr - durch die Entstörung ist es dreimal so groß als der eigentliche Schaltregler geworden.

Es geht halt auch mit Schaltreglern. aber mit 100kHz und höher. Alles was drunter ist, ist schon für die 77,5kHz Gift.

Viele Grüße
Bernd
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360
08.09.2018, 20:45 Uhr
Enrico
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Bisher ging das ja ganz ein gut.
Ein Problem war mal das SNT. Da hatte ich einiges umgebaut.
Dann ging das auch. Auf Grund von Alterung gab es aber mit den Störungen
doch wieder massiv Probleme. Mit der neunen Wandwarze von Pollin,
war das aber auch wieder ok.


Per Trafo geht das natürlich nicht mehr..
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 08.09.2018 um 20:46 Uhr von Enrico editiert.
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361
08.09.2018, 23:59 Uhr
Germaniumröhre



Dann bleibt nur so gut wie möglich entstören oder Optokoppler + separates Netzteil für den Dekoder.

Viele Grüße
Bernd
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362
09.09.2018, 00:15 Uhr
Enrico
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Extra NT geht wirklich nicht.
So viel lässt sich das dann doch nicht übertreiben.
--
MFG
Enrico
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363
09.09.2018, 12:44 Uhr
MS05



Moin allerseits,
schaut euch mal z.B. den DCR011205P an.
Da bekommt man in einem DIP Gehäuse einen kleinen Schaltregler (400kHz) gefolgt von einem Übertrager (also galvanische Trennung) gefolgt von einem Linearregler, also eine schöne saubere Ausgangsspannung, wenn man sich an die Layoutvorgaben hält. Und das Teil braucht nur 3 Cs extern.
Grüße, Matthias
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364
09.09.2018, 13:45 Uhr
Enrico
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Hängt davon ab, für das Du meinst, dass man den hernehmen kann.
Datenblatt sagt, dass der nur 1-2W für 3,3 oder 5V liefern kann.
Für Röhren geht der nichtmal im Ansatz.
--
MFG
Enrico
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365
09.09.2018, 16:27 Uhr
MS05




Zitat:
Enrico schrieb
Hängt davon ab, für das Du meinst, dass man den hernehmen kann.
Datenblatt sagt, dass der nur 1-2W für 3,3 oder 5V liefern kann.
Für Röhren geht der nichtmal im Ansatz.


Mag sein, dass mein spontaner Gedankengang da zu oberflächlich war....

Ihr hattet den Empfänger per Optokoppler trennen wollen, und es stand die Frage, wie man den jetzt stromversorgt, ohne darüber die Massetrennung wieder kaputt zu machen.
Es gab verdreckte 12V aus dem Anzeigeteil. Der Empfänger braucht 5V. Dass der Empfänger mit 1W auskommt hatte ich jetzt einfach mal angenommen. Ober steht nichts dazu, und ein A4510 braucht ja so etwa 10mA.
Den DCR01 gibt es eingangsseitig in den Geschmacksrichtungen 5/12/24V und ausgangsseitig leider nur 5V und 3.3V. Ich habe auch schon mal 2x5V in Reihe geschaltet. Geht auch.
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366
09.09.2018, 17:03 Uhr
Enrico
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Ach so meinst Du das.
--
MFG
Enrico
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367
09.09.2018, 17:45 Uhr
MS05




Zitat:
Enrico schrieb
Ach so meinst Du das.


Ja, im Grunde ist es nur ein Ersatz für den 7805 aus 358, der dir aber eben die Potetentialtrennung bringt.
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368
09.09.2018, 19:22 Uhr
Enrico
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Dieser versorgt aber den Controller, Treiber, etc.
Die Spannung ab dem 7805 macht ja kaum Probleme für
die fertigen Empfänger.
Problematischer sind die 12V, welche der Dekoder basierend auf der ACS-Uhr brauch.
--
MFG
Enrico
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369
09.09.2018, 23:05 Uhr
MS05




Zitat:
Enrico schrieb
Dieser versorgt aber den Controller, Treiber, etc.
Die Spannung ab dem 7805 macht ja kaum Probleme für
die fertigen Empfänger.
Problematischer sind die 12V, welche der Dekoder basierend auf der ACS-Uhr brauch.


OK, dann war wohl meine Annahme in 365 nicht korrekt. Dann sag mir doch bitte noch mal, was bei welcher Spannung zu tun ist. Ich sehe aus dem Nachrichtenverlauf nicht eindeutig welche Baugruppen wie verbunden wurden, und was jetzt schief geht. Ich habe jetzt auch kein Exemplar davon hier auf dem Tisch.
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370
10.09.2018, 01:24 Uhr
Enrico
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Na, eine meiner Nixieuhren kannst auch kaum da haben.
Es gibt genau 2Stück, und die sind beide hier.

Ich mach erstmal was....
--
MFG
Enrico
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371
10.09.2018, 10:22 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator


@Enrico : Hätte noch etliche DC/DC-Wandler vom Typ TMA1215S rumliegen . Wenn dir das da weiterhilft kannst Du gerne welche haben .

Gruß,
Ronny

Dieser Beitrag wurde am 10.09.2018 um 10:22 Uhr von Ronny_aus_Halle editiert.
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372
14.09.2018, 01:27 Uhr
Enrico
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Zitat:
Enrico schrieb
...
Nur die 12V hatte da raus noch nicht gebracuht, und da sind die Störimpule höher.

Das ist baer kein Brumm, das sind höherfrequente Bursts.
....
entgegengesetzte Wicklung, dass es den Strom ausgleicht?




Müsste das denn nicht so eine stromkompensierte Drossel sein?

https://de.wikipedia.org/wiki/Drossel_(Elektrotechnik)#Stromkompensierte_Drosseln
--
MFG
Enrico
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373
14.09.2018, 21:02 Uhr
Enrico
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Ich habe mal so eine Drossel mit 40mH beim Dekoder eingebaut.
Statt 500mV haben die Störimpulse nur noch 300mV.
Hilft nichts für den Empfang.

Kann auch sein, dass da noch mehr ist, und ich sehe das nur nicht.

ES bringt aber auch nichts, wenn ich HV-Wandler abschalte.
Dann geht damit der Empfang auch nicht.


Ronny, dann schick mir doch bitte mal ein paar von diesen Wandlern.

K.A. ob das nun was bringt.
Ist dann aber technisch dann doch schon etwas übertrieben.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 14.09.2018 um 21:05 Uhr von Enrico editiert.
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374
14.09.2018, 23:46 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Enrico,

Suche doch mal logisch weiter. Wenn die 64063 aus sind, dann stört doch die Wandwarze auch schon.
Da Du aber immer noch keine Einzelheiten verrätst, kann dir auch nicht wirklich jemand helfen.

Du solltest dich aber auch mal grundsätzlich mit der Materie beschäftigen , statt sinnlos darin rumzustochern.
Unter den Motto "Störarme Schaltnetzteile " findest Du Einiges.

Viele Grüße
Bernd
--
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375
15.09.2018, 01:13 Uhr
Enrico
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Ich hab davon ja auch keinen fertigen endgültigen PLan.
Da habe ich die letze Zeit einiges geändert.
Was besonderes ist da ja nicht bei.
34063, 2 Bipo. Trans. zum ansteuern von nem dicken FET,
welche die Spule (Schalenkern) beackert.
Hinten raus kommen max. 250Volt.

Diese Wandwarze von Pollin ist da schon viel besser als das letzte.

Die wollte aber als nächstes dann prüfen.
Zum ausschliessen kommen dafür die 2 34063 dann ganz raus.



Das ist alt, von vor 10 Jahren:




--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 15.09.2018 um 01:21 Uhr von Enrico editiert.
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376
15.09.2018, 13:05 Uhr
Germaniumröhre



Auf welchen Frequenzen sendet denn die Pollinwarze ? - wenn unter 100kHz bekommst Du keine Ruhe rein.

Die Uhr gefällt mir, aber das Netzteildesign ist sehr schlecht für einen Funkuhrempfänger . Dieses Netzteil müßte komplett geschirmt und alle Aus- und Eingänge zusätzlich gut gefiltert werden - ist aber auf dieser Platine unmöglich.

Viele Grüße
Bernd
--
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377
15.09.2018, 13:56 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Wie Machst Du die Anodenspannung?
Wenn ich richtig sehe hast Du einen Zerhackter rein gebastelt?
Das Ding ist eine Katastrophe auf der Masseseite.

Ich hab einfach einen Trafo rückwärtig eingespeist und habe damit keine Störfrequenzen.
230V->Travo 9VAC -> Travo -> 200VAC

Wie ist dein Antennenverstärker angeschlossen?
Zwei Drähte oder drei?
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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378
15.09.2018, 14:10 Uhr
Enrico
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Zitat:
PIC18F2550 schrieb
Wie Machst Du die Anodenspannung?
Wenn ich richtig sehe hast Du einen Zerhackter rein gebastelt?
Das Ding ist eine Katastrophe auf der Masseseite.



3406, schrieb ich doch schon.


Zitat:

Wie ist dein Antennenverstärker angeschlossen?
Zwei Drähte oder drei?



Welcher Antennenverstärker?

Der vom Dekoder der ACS-Uhr, welcher mir hierran Probleme macht,
hat 2Draht / Koax.
--
MFG
Enrico
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379
16.09.2018, 19:37 Uhr
Enrico
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Auf welchen Frequenzen sendet denn die Pollinwarze ? - wenn unter 100kHz bekommst Du keine Ruhe rein.
....



Ist im Nachhinein auch nicht schlüssig.

Die Impulse, je nach dem wo ich messe, haben bis 2V und sind sehr kurz.
Das aber nur, wenn ich die 34063-Regler drin habe.

Sind die raus, messe ich da gar nix.
Problem ist dabei aber nun, dass die WW dann keine Last mehr hat.
Ich muss also die WW mit Last probieren.
Da fehlt die elektronische Lastvom Guido, bleibt nur eine Lampe über. Anders lässt sich das nicht aussschliessen.


Edit:
Daran liegts nicht. Bei Last macht die WW nur 50mV.

--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 16.09.2018 um 20:15 Uhr von Enrico editiert.
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380
16.09.2018, 22:50 Uhr
Germaniumröhre



Dafür brauchst Du keine el. Last. Widerstand oder Lampe reichen da vollkommen. Dann baue and den Ausgang der WW doch mal ein Filter. Elko 47µ parallel 100n- Scheibe - je eine Drossel 10....100µ in Plus- und Minusleitung und dann wieder 47µ prallel 100n.
Dieses Filter aber direkt an der WW - besser noch mit rein.
Und netzseitig gehört das übliche Netzfilter rein. Fehlt das , sendet deine Netzinstallation und irgendein Mischprodukt liegt dann eventuell auf 77,7kHz.

Übrigens müssen die 64063 auch so belastet werden, wie dimensioniert. Sonst Lücken sie niederfrequent und der Rippel geht dadurch stark hoch.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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381
17.09.2018, 00:08 Uhr
Enrico
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Dafür brauchst Du keine el. Last. Widerstand oder Lampe reichen da vollkommen. Dann baue and den Ausgang der WW doch mal ein Filter. Elko 47µ parallel 100n- Scheibe - je eine Drossel 10....100µ in Plus- und Minusleitung und dann wieder 47µ prallel 100n.
Dieses Filter aber direkt an der WW - besser noch mit rein.
Und netzseitig gehört das übliche Netzfilter rein. Fehlt das , sendet deine Netzinstallation und irgendein Mischprodukt liegt dann eventuell auf 77,7kHz.



Und das nur wegen der 50mV?

Wird aber ein Problem sein. Das wollte ich schon mal aufknacken, ging
aber nicht so ohne weiteres, weil das weichere Plaste und gut verklebt ist.
Und so schnell wird das mit einem 2. Verscuh wohl nichts werden, wenn das weiter so geht.




Zitat:

Übrigens müssen die 64063 auch so belastet werden, wie dimensioniert. Sonst Lücken sie niederfrequent und der Rippel geht dadurch stark hoch.

Viele Grüße
Bernd



Ist es sowieso nicht, da da auch verschiednene Spannungen ruaskommen können.
Außerdem sind die nach Bauchgefühl und Funktionstüchtigkeit Dimensioniert.
Mit dem Programm, dass es für den IC gibt, funkionierte das nämlich nicht.
Das ist ja auch nur für die normale Last des ICs vorgesehen, und nicht
für viel mehr mit nem FET noch hintenran.
--
MFG
Enrico
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382
17.09.2018, 14:29 Uhr
Germaniumröhre



Das Programm funktioniert schon, aber nur für eine festgelegte Last abeitet der 34063 optimal. Bei weniger last arbeitet er lückend. Für Geräte mit Stufen im µV-Bereich ist der völlig fehl am Platz.
An deiner Stelle würde ich einen Trafo nehmen, Sekundär runter und neu wickeln. Das geht viel schneller, als mit falschen Schaltreglern monatelang rumzuhexen.

Viele Grüße
Bernd
--
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383
17.09.2018, 14:35 Uhr
Enrico
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Ja kalr geht das Prog, aber eben nur für den IC,
so wie der ist, und nicht mit wesentlich mehr Last und
FETs extra dran.

Für Trafo ist da kein Platz.
--
MFG
Enrico
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384
17.09.2018, 19:26 Uhr
Enrico
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Jaa, das ist auch irgendwie blöd, aber wenigstens eindeutig.
Es liegt an der Wandwarze.

Hab die Uhr samt ACS-Dekoder ans Labor-NT gestöpselt.
Der Empfang klappt prima, egal ob mit oder ohne 34063, Volllast
oder ohne.

Gegenprobe:
Die ACS-Uhr mit gleicher Antenne und Verstärker
kriegt an dieser WW auch keinen Empfang hin.


Kann doch nicht sein, dass 50mV Ripple derart viel ausmachen?

Es würde mich nicht wundern, wenn ich das auf dem Oszi nur nicht richtig angezeigt bekomme.



Mal schauen, dass ich das Teil doch noch irgendwie vorsichtig aufkriege.



Danke, erstmal.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 17.09.2018 um 19:29 Uhr von Enrico editiert.
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385
17.09.2018, 19:30 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Auf ja, aber nicht wieder zu! Und zwar mit der Laubsäge.

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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386
17.09.2018, 19:39 Uhr
Enrico
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Eisensäge ist an der Stelle etwas handlicher.
Aber alles blöd....
--
MFG
Enrico
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387
17.09.2018, 20:04 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Ja, Du bist halt für das Grobe, ich dagegen eher für den Feinschliff.

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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388
17.09.2018, 20:59 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

Hallo Enrico,
eine Eisensäge ist für Eisen, eine Laubsäge für Laub, du brauchst eine WW-Säge.
Nach was willst Du denn in dem Netzteil suchen? Der böse Rippelzwerg schlüpft durch das erste kleine Loch welches Du da hinein sägst sofort zurück nach China. Nimm einfach ein Netzeil mit Trafo, dann wird es schon funktionieren.

Gruß Matthias
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389
17.09.2018, 22:16 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Enrico schrieb
Kann doch nicht sein, dass 50mV Ripple derart viel ausmachen?
Danke, erstmal.



Habe ich dir doch u.a. in 380 erklärt ..................

Viele Grüße
Bernd
--
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Dieser Beitrag wurde am 17.09.2018 um 22:17 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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390
17.09.2018, 23:45 Uhr
Enrico
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Jein,

nur Mischprdukte, dass da diese Frequenzen entstehen können.
Aber nix wegen der 50mV.
--
MFG
Enrico
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391
17.09.2018, 23:46 Uhr
Enrico
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Zitat:
Digitalmax schrieb
Nimm einfach ein Netzeil mit Trafo, dann wird es schon funktionieren.

Gruß Matthias



Das wird zu groß und heizend bei 12V und 2-3A.
--
MFG
Enrico
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392
18.09.2018, 07:49 Uhr
Germaniumröhre



Doch Enrico, 50mV als Antennengegengewicht in einem µV-Sytem funktionieren nicht wenn zufällig ein Mischprodukt auf 77,5 kHz fällt. Das zeigt sich hier wieder. Und habe es auch schon geschrieben.

Wo braucht Du 3A ???? in der Uhr.

Viele Grüße
Bernd
--
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393
18.09.2018, 09:03 Uhr
Enrico
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Hhhm, irgendwie lese da dran vorbei, wo Du das geschrieben hattest.
Unter 380 finde ich das schon mal nicht.
Na, macht nix, passt.


Gemessen brauche ich 1,5A, das NT darf etwas Reserve haben.
--
MFG
Enrico
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394
18.09.2018, 11:59 Uhr
Enrico
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Zitat:
Digitalmax schrieb
... du brauchst eine WW-Säge.
...


Gibts beim Conrad sogar als Profi-Werkzeug,
hab ich gerade geholt.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 18.09.2018 um 11:59 Uhr von Enrico editiert.
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395
18.09.2018, 13:38 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Das ist nur was für 101%ige Vollprofis. Prost und ein Pfusch.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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396
Heute, 13:06 Uhr
Enrico
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Hab das Teil mit der WW-Säge bearbeitet,
und was drin ist, sieht doch gar nicht verkehrt aus.

Netzseitig Drossel und Kondensator,
12V-seitig ebenso.
Dort ist allerdings nach der Drossel nur ein keramischer drin,
und vor Drossel nur Elkos.

Muss ich mir noch genau anschauen.




--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 22.09.2018 um 13:07 Uhr von Enrico editiert.
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397
Heute, 17:52 Uhr
Germaniumröhre



Nun ja, sparsame übliche Filterung - reicht für deine Anwendung aber nicht.
Ich habe mein SNT eingangs-und ausgangsseitig doppelt verdrosselt (gemäß störarmen SNT) und und einen 100kHz frequenzmodulierten Regel-IC nebst störarmen Schalenkerntrafo.

Viele Grüße
Bernd
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398
Heute, 18:12 Uhr
Enrico
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Hast Du selbergebaut, oder ein fertiges SNT tiefergelegt?
--
MFG
Enrico
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