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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Hobbymat CNC UB88xx » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
10.04.2019, 22:08 Uhr
frmarco



Hallo, ich hin neu hier angemeldet, lese aber schon lange interessiert mit.
Es geht um eine DDR Drehmaschine vom Typ Hobbymat CNC vermutlich Kleinserie, Grundmodell MD65.
Komplett konserviert und nicht ein Span zu sehen,also unbenutzt würde ich meinen.
Zur Bedienung gibt's nur den CNC Tastenblock und 2 7Segmentanzeigen zu je 6 Anzeigestellen.
zur externen Programmerstellung einen Programat, PRG 700 vieleicht.
Es gibt hier im Forum schon einen Beitrag darüber von 2006, ob das die gleiche Maschine ist weiss ich nicht,die Bilder sind nicht zu sehen,und im Forum Mikrocontroller.net von mir,da geht's aber nicht um die Steckkarten mit den UB88XX.
Auf den Leiterplatten sind 1x 8820 für Hauptmotor, 2X 8840 für Schrittmotoren, und 8830 8841 wofür weiss ich nicht genau,Bedienung vieleicht.
Eprom sind alle 6 ausgelesen,nicht von mir,ich hab dann Disassembliert mit den Programm extra für U88xx,
wobei das Programm im Motorsteuerungsprogramm 3 stellen nicht erkannt hat.
Das Maschinchen funktioniert eben nicht wie es soll, es kommen öfter mal errors in Form von Zahlen und permanenter Piepton,auch wenn man nichts macht.
Schrittmotoren funktionieren, Spindelmotor nur kurz mal.
Jetzt ist eben die frage, Software oder Hardware problem,wo kann ich ansetzen?
Verschiedene Messgeräte sind vorhanden, auch 2 Kanal Oszi, Logikanalysator .
Bilder stelle ich noch rein

Gruss
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001
11.04.2019, 09:11 Uhr
Rainer



Hallo frmarco,
zuerst mal herzlich willkommen hier im Forum!
Möchtest du die Maschine aus nostalgisch/historischen Gründen im Originalzustand erhalten und funktionsbereit machen, z.B. für museale Zwecke zu Vorführungen, oder soll die für Hobbyzwwecke mal wieder diverse Kleinteile "produzieren"?
Falls zweiteres der Fall sein sollte empfehle ich dir, auch wenn ich dafür jetzt im Forum gesteinigt werde, alles steuerungstechnische aus der Maschine zu entfernen und an die vorhandenen Schrittmotoren neue, moderne Endstufen + Schrittmotorsteuerung zu bauen. Empfehlen kann ich dir da alles was auf Basis SmoothStepper arbeitetet, egal ob LAN oder USB, funktioniert beides für Hobbyzwecke ausreichend gut. Dann noch einen PC mit Mach3-Software und schon bist du auf einem Stand wo du vernünftig arbeiten kannst.
Es gibt mittlerweile auch andere Ansätze dafür, z.B. auf Arduino-Basis welche auch funktionieren, mein Favorit ist nach wie vor Mach3, stabil und zuverlässig seit Jahren.

Falls allerdings der originalzustand erhalten werden soll wird es mit Reparatur / Bedienung sicher schwer, das Teil ist recht selten und damit das Wissen darüber auch...

Gruß
Rainer
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002
11.04.2019, 14:22 Uhr
hellas



@Rainer: Hätte mein Beitrag sein können. Unterschreibe ich so. Ich würde gefühlt sagen, das sich ein LAN-Anschluss aufgrund der kompletten Potentialtrennung besser macht. USB ist da möglicherweise etwas anfälliger. Ansonsten hat der Smoothstepper noch den angenehmen Nebeneffekt, dass man einen leistungsschwachen Rechner oder gar Tablet-PC zur Steuerung mit Mach3 nehmen kann.
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003
11.04.2019, 19:29 Uhr
frmarco



Kurze Zwischenfrage, welche Grösse darf ein Bild max. haben, Kb , und Format ?
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004
11.04.2019, 19:31 Uhr
Perser

Avatar von Perser

768 kb

Viele Grüße
Perser
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005
11.04.2019, 21:51 Uhr
ambrosius



@frmarco
kurze Frage: hast Du das Gerät zufällig in Burgstädt gekauft?
--
Viele Grüße
Holger
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006
11.04.2019, 22:06 Uhr
frmarco



Mal paar Bilder.











Der Umbau auf eine aktuelle Steuerung kam mir auch schon in den sinn,es soll ja funktionieren,ich will damit Drehen.
Kugelumlaufspindeln scheinen drin zu sein.
Das Drehfutter wird über 4 feste Zahnriemen und 2 Magnetkupplungen von einem Reihenschlussmotor DC angetrieben
Schrittmotorplatine(ohne Bild) könnte ich ja auch weiter verwenden,jenachdem wie die Ansteuerung ist.

Dieser Beitrag wurde am 11.04.2019 um 22:09 Uhr von frmarco editiert.
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007
11.04.2019, 22:07 Uhr
frmarco




Zitat:
ambrosius schrieb
@frmarco
kurze Frage: hast Du das Gerät zufällig in Burgstädt gekauft?



Hallo Holger, ja genau!! ??
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008
12.04.2019, 08:23 Uhr
Rainer



die Platinen sehen an einigen Stellen ganz schön verbastelt aus. Mißglückte Reparaturversuche oder original schon so vermurkst? Mir würde es da vergehen... Mach dir ne neue Steuerung, das ist nachhaltiger und macht mehr Sinn wenn du damit arbeiten möchtest!
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009
12.04.2019, 21:54 Uhr
ambrosius



Das Problem sind weniger die verbastelten internen Platinen, die sahen eigentlich ganz gut aus. Von dem guten Stück sind wahrscheinlich nicht allzuviele gebaut worden. Das Gerät diente als 'Lehrmaterial' für die Bedienung der CNC600, wie meine Recherchen ergaben. Wahrscheinlich ist damit nicht richtig 'gedreht' worden, sondern nur Teile aus Holz bzw. anderen weichen Materialien. Ob die EPROMS noch ihren ursprünglichen Inhalt haben, kann ich nicht sagen. Ich habe sie zwar ausgelesen, aber konnte den Inhalt leider nicht auf Vollständigkeit prüfen. Trotzdem viel Spaß damit. Du wirst aber nicht umhinkommen, Dir dazu eine Steuerung zu stricken bzw. stricken zu lassen. Die internen Platinen sind nur die reine Schrittmotorenansteuerung.
--
Viele Grüße
Holger
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010
13.04.2019, 05:44 Uhr
holm

Avatar von holm

Ein Bekannter hatte auch 2 Solche Dinger, er wollte immer eine auf Handbetrieb umrüsten..irgendwie hat er sie dann verschachert. Möglicherweise liegen solche Platinen bei mir noch herum.

...das sind keine Kugelgewindespindeln, das ist aufgewickelter und verklebter Stahldraht! Wie präzise das ist weiß kein Schwein.... Die Schrittmotoren sind wohl SPA52/60 ..alte Bekannte aus den Nadeldruckern.

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 13.04.2019 um 05:45 Uhr von holm editiert.
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011
13.04.2019, 08:36 Uhr
frmarco



Hallo,
Also wenn ich das so lese,lohnt sich dann überhaupt ein Umbau,
elektrisch sicher kein Problem aber das mit den Spindeln wusste ich nicht,ist mir ganz neu,sah ganz nach Kugel aus.

Holger,wie meinst du das,es ist nur die ansteuerung der Schrittmotoren, da sind doch insgesamt 3 Platinen, eine Endstufe für die SM und dann noch die 2 auf den Fotos oben, das Teil sollte doch laut Anleitung auch ohne Rechner laufen.

Mal nochwas anderes,mich interessiert ja die Funktion ansich schon, warum ist ein 8830 verbaut, der hat doch einen Basic Interpreter integriert, wird der nicht benutzt oder warum gerade der 8830.
wofür könnten die Diodenbuchsen sein,hat doch alles seinen Standart.
So wie ich das gelesen habe wird mit dem ext. Rechner nur das cnc Programm erstellt ,getestet und per V24. übertragen, eine IFSS Schnittstelle scheint da auch zu sein.
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012
13.04.2019, 10:36 Uhr
Rainer



Mach doch Kugelgewindespindel rein, oder vielleicht ebenfalls überlegenswert, ich hatte mal im Netz eine Firma gefunden welche Präzisionstrapezgewindespindeln mit Muttern herstellt, mit ganz kleinen Steigungen und Durchmessern, einstellbar ohne Umkehrspiel für die optische Industrie. Da haste weniger Probleme mit der Präzision. Ich habe bei mir in der Fräse welche verbaut mit Steigung 1 und Muttern aus POM, schon seit Jahren ohne das ich da wieder hinguggen muß... Freilich, ohne Aufwand ist da nichts und Fallstricke lauern da noch genug. Ich war mal vor Jahren an einer solchen Maschine interessiert zwecks Umbau, allerdings hat mich der Verkaufspreis abgeschreckt, deswegen ist das nichts geworden. Denn ein paar Euro kommen da beim Umbau schon noch zusammen und es bleibt zum Schluß nur eine "aufgeblasene Uhrmacherdrehbank", ein nettes Spielzeug eben.
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013
13.04.2019, 13:30 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich würde heute die Steuerung auch rausreißen, da gibts mittlerweile Besseres am Markt und man kann Jemanden fragen wenn was nicht funzt. Netzteile ggf. behalten, abgesehen vom Wirkungsgrad (damals üblich) waren die so schlecht nicht.

Wegen der Spindeln: Mein Kumpel hat das gemerkt als er an eine Spindel eine Kurbel basteln wollte. Gepfuscht wurde in der DDR eigentlich nicht..es war ernst gemeint mit "kein Schwein weiß wie genau das ist" ..probiere es halt aus es weiß aber auch Keiner welche Last die Spindeln vertragen.

Die Prozessoren sind notwendig um für die Schrittmotoren die entsprechenden Impulsformen zur Verfügung zu stellen, hier scheinbar für jeden Motor ein Prozessor, einer hat halt eine Phasenanschnittsteuerung und die Kupplungen dran.
Das da ein U883 verbaut ist, ist uninteressant, das Basic wird mit Sicherheit nicht genutzt, aber ein paar Routinen in seinem ROM vllt. schon.

Ich würde eine Umrüstung versuchen und danach über die Mechanik urteilen.

Gruß,
Holm
--
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014
13.04.2019, 14:50 Uhr
Enrico
Default Group and Edit


Ich sehe da U8840 und der hat kein BASIC.

Edit: ok, den hab ich nun doch noch gesehn.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 13.04.2019 um 14:52 Uhr von Enrico editiert.
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015
13.04.2019, 15:13 Uhr
frmarco



Hier mal noch was zum angucken.
Bild1 Tastatur Unterseite
Bild2 Thyristorsteuerung Motor(schon repariert),daneben für die Kupplungen.
Bild3 ist klar
Alles im Maschinenbett verbaut.






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016
13.04.2019, 17:00 Uhr
ralle



die Schrittmotorsteuerung geht heute so, zumindest an den Maschinensteuerungen, was wir bauen, Power, ein Alfastep mit Signalen Freigabe, Clockwise, Counterclockwise, Fehler und das Motorkabel. Im dem Fall sind Motortreiber (kleine Platine mit fetten Kühlkörper) verbaut.

Einer der Hersteller: https://www.orientalmotor.de/

Das ganze geht an die SPS, mehr nicht. Demzufolge sollten ähnliche Signale bei dir zu finden sein. Also eine Platine zur Steuerung und für jeden Motor auch eine. Wenn es Dumm kommt haben die EPROM's Alzheimer.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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017
13.04.2019, 21:41 Uhr
ambrosius



@011 frmarco

So weit mir bekannt ist, kann man - so wie Du bereits richtig vermutet hast - die Bearbeitungsdaten über die serielle Schnittstelle an die Maschine senden. Aber man kann die Maschine auch vollständig mit dem Tastenpult, welches sich an der Maschine befindet, fahren und bedienen. Das hatten wir damals ausprobiert. Das wird auch von den Platinen gesteuert. Hier einmal noch ein paar Bilder der Platinen. Ich hatte damals nur die EPROMs ausgelesen. Es müßte aber auch noch einiges in der Doku stehen, die ich damals einsehen konnte.





--
Viele Grüße
Holger
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018
15.04.2019, 08:28 Uhr
frmarco



Hallo, danke erstmal für die infos.
Ich werde mich nach einer anderen Steuerung umsehen.
Nur mit dem Antrieb weiss ich noch nicht so richtig, wie am besten, die Phasenanschnittsteuerung mit Thyristor könnte man vieleicht übernehmen, aber wie mit dem 2 Kupplungen oder Bremsen verfahren?
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019
15.04.2019, 12:05 Uhr
ralle



Normalerweise gibt es auch Endstufen für die Motoren, ich sehe nur die Ansteuerung. Jeder Nadeldrucker hat sowas. Der K6314 hat einen U880 und 2 U855. Und einige 2030 oder waren das Transistoren. Jedenfalls was fettes als Endstufe für die 2 Schrittmotoren und die 9 Nadeln.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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020
15.04.2019, 22:03 Uhr
frmarco



Hallo,noch ein paar Bilder,Schrittmotorendstufe mit Leistungstransistoren KT8.. .,hinten ist nur die Spannungsversorgung und vorn mittig die Verbindung zur UB Platine.
Der Riementrieb,mit 2 Kupplungen,wahrscheinlich um die Übersetzung in 2 Stufen zu ändern und als Bremse, und ein Sensor.
Als letztes die Spindel der X Achse,wie Holm geschrieben hat gewickelter Draht,sowas hab ich noch nie gesehen,sieht sehr präzise aus.












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021
15.04.2019, 22:21 Uhr
holm

Avatar von holm

Ja, der Sensor ist ein Schlitzinitiator zur Drehzahlregelung.

Der Umbau auf andere Schrittmotorendstufen ist relativ einfach, evtl. kannst du auch die originalen verwenden, muß aber reverse Engeneering betreiben um heraus zu finden wie man die ansteuert.
Krimineller wirds bei der Antriebsmotorregleung, da steckt Grips im Einchipmikrorechner.

Auf dem mittleren Foto Deines 2. Posts sind die Thyristoren für den Antribsmotor zu sehen, 600V Typen, also 220V~. Was ist da unter dem Kühlblech? Ich versuche zu finden was die Kupplungen ansteuert, sieht von Weitem auch nach gleichgerichteten 220V~ aus.

..ja das mit den Spindeln ist ein Stück weit Zauberei. Ich wüßte heute nicht wie man Sowas herstellen könnte ..das dann auch funktioniert.


Zu den SPA52-60 habe ich Datenblätter wenn benötigt.

Gruß,
Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 15.04.2019 um 22:26 Uhr von holm editiert.
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022
15.04.2019, 22:55 Uhr
frmarco



Das ist der Schaltplan von der Platine mit den 4 Brückengleichrichtern,da hab ich ausgewechselt,alle Brückengl.,die braunen verbrannten R, den Thyristor unterm Kühlblech(der wollte nicht bei Kälte)
Funktioniert auch aber die Ansteuerung bricht nach paar Sekunden ab, die Signale habe ich mit einem 2Kanaloszi gefilmt,da kommt schon vom UB das Problem.

Die 2 ST103 sind für die Kupplungen,24V steht dran, egal welche Drehzahl ich vorwähle von 40 bis 2000,die Kupplungen werden nicht einmal angesteuert.damit habe ich micht auch nicht weiter beschäftigt.

Man findet ja niemand der damals sowas mal zusammengebaut hat,schade.


Teil Schaltplan Motor auf UB Platine
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023
15.04.2019, 23:06 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

2 dieser Schlitzinitiatoren habe ich in Garitz rm2 auf den Tisch gelegt.

Gruß
Matthias
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