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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » CAD/CAM in der DDR » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
25.03.2019, 21:55 Uhr
René Meyer

Avatar von René Meyer

Wie war es nun in der DDR? Einerseits gab es ja CAD-Stationen; andererseits wurde wohl vielfach noch mit dem Stift entworfen. Vermutlich stimmt beides - und computergestütztes Design war die große Ausnahme, weil es zu wenige passende Computer gab? Vielleicht kann jemand aus erster Hand berichten?
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001
25.03.2019, 23:42 Uhr
Enrico
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Es gab ja Grafikkarten, auch für Bürorechner.
Irgendwo sah ich mal ein Foto, wo ein 2. Farbmonitor am 5120 dran war,
und ein Platinenlayout zuerkennen war.
--
MFG
Enrico
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002
26.03.2019, 07:08 Uhr
Zwangsrentner



Vielleicht hilft dieses:
http://robotron.foerderverein-tsd.de/iddr_cadcam.html
https://www.ddrbildarchiv.de/info/ddr-fotos/cad-cam-vorbereitung-veb-bergmann-borsig-umschlagnr-foto-bonitz-35523.html

grüsse aussem harz
--
I'm just a truckle, but I don't like to truckle >TIMOTHY TRUCKLE<
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003
26.03.2019, 07:26 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Moin,

ja, es gab auch eine GEDIT Version für den A5120 unter Verwendung der VIS-Karte konnten zwei Monitore angesprochen werden. Diese CAD Version suche ich auch immer noch.
Ich habe für meinen A7100 und A7150 eine GEDIT Version die das Grafiktablet den A3 Drucker und den Plotter nutzen. Für meinen EC1834 habe ich eine CAD Version für zwei Bildschirme, Grafiktablet, Plotter und A3 Drucker. Die bei dieser Version erstellten Dateien kann ich sogar AutoCAD einlesen und weiter bearbeiten.

wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2

Dieser Beitrag wurde am 26.03.2019 um 07:28 Uhr von wpwsaw editiert.
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004
26.03.2019, 09:47 Uhr
ICL-LIONS



Über die Einführung von CAD CAM im Werkzeugbau des WSSB hatte ich 1989 meine Diplomarbeit geschrieben.
Mit der Verfügbarkeit von EC1834 und A71xx war das ein großes Thema Ende der 80'iger.

Mann ist das lange her .


Carsten
--
Online bin ich nur Wochentags zwischen 9 und 17 Uhr.

Dieser Beitrag wurde am 26.03.2019 um 10:58 Uhr von ICL-LIONS editiert.
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005
26.03.2019, 10:03 Uhr
P.S.



CAD/CAM war eines der Schlagwörter, mit dem die Volkswirtschaft Mitte bis Ende der 1980er Jahre (neudeutsch) "gepusht" werden sollte. Anspruch und Wirklichkeit lagen allerdings - wie bei der Robotertechnik - sehr weit auseinander.

Vor allem die anfangs nicht ausreichende Hardware war ein großes Hindernis. Ein- und Ausgabegeräte fehlten in der für CAD notwendigen Qualität. Auch der für teures Geld und dann auch noch nur über langwierige Bilanzierungsverfahren vielleicht erhältliche Farbmonitor K7226 hatte eigentlich nicht die für CAD notwendige Auflösung. Die weit verbreitete Info, dass dort eine hochauflösende Importbildröhre zum Einsatz gekommen sein soll, erwies sich dann später als unzutreffend. Es wurde eine normale Farbbildröhre aus der WF-Serienproduktion eingebaut. Im WF wurden zwar zum Ende der 1980er Jahre noch Untersuchungen angestellt, ob mit der vorhandenen Technologie auch höher auflösenden Bildröhren und auch solche mit "Flat-Screen" hergestellt werden könnten. Durch den Preisverfall auf internationalen Märkten, der geringen Stückzahl für den DDR-Bedarf und den Wende-Ereignissen wurde dieses Thema dann leider nicht weiter bearbeitet.

Noch ein Wort zu CAM.
Diese Abkürzung wurde zwar im Zusammenhang mit CAD reichlich verwendet, aber - nach meinem Kenntnisstand - bei Weitem noch weniger eingesetzt als CAD. Mir ist keine Maschine bekannt, die damals schon - wie heutzutage üblich - direkt von einem CAD/CAM-Programm automatisch gesteuert werden konnte.

Auch für den KC85/3 gab es ein CAD-Programm - sogar in 3D! Das wurde 1988 in Frankfurt/O. anläßlich der "Computertage" (o.s.ä.) vorgeführt - sehr beeindruckend, aber sicherlich nichts für den professionellen Einsatz.
Für die 16Bit-Rechentechnik gab's dann das geklonte "ORCAD", mit dem man schon recht ordentlich arbeiten konnte - allerdings unter der Einschränkung unzureichender Hardware und noch als DOS-Programm!

Auch im Westen tat man sich anfangs sehr schwer mit CAD usw. Das änderte sich erst, als unter WINDOWS ganz andere Grafik-Möglichkeiten zur Verfügung standen.

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiß nichts! -
Jedoch - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen die Ausgrenzung von Unwissenden und für ein liberalisiertes Urheberrecht!
PS

Dieser Beitrag wurde am 26.03.2019 um 10:06 Uhr von P.S. editiert.
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006
26.03.2019, 11:05 Uhr
Rolli



Hallo P.S.

da kann ich Dir nur voll zustimmen. Das meiste auf heimischer Technik zellebrierte CAD diente mehr der Beweihräucherung der Parteioberen.
ORCAD unter DOS war schon eher praktikabel, wenn man über entsprechende höher auflösende Monitore aus dem NSW verfügte.
Richtiges CAD fand in unserem Betrieb auf einer VAX 11/780 und später auf dem K1840 statt. Da lief das CAD-Programm MEDUSA. Da konnte man schon mal echt ins Staunen kommen.
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007
26.03.2019, 11:49 Uhr
ggrohmann




Zitat:
P.S. schrieb

Auch im Westen tat man sich anfangs sehr schwer mit CAD usw. Das änderte sich erst, als unter WINDOWS ganz andere Grafik-Möglichkeiten zur Verfügung standen.

PS



Nicht wirklich. ernstzunehmende CAD-Systeme (also nicht Autocad) liefen Anfang der 90er Jahre nie auf Windows-PCs - die liefen auf UNIX-Workstations. Windows hatte auf diesen Markt genau null, keinen Einfluß. Microsoft wollte natürlich unbedingt in den Workstation-Markt und täuschte dies durch die euphemistische Bennenung der Client-Version von Windows NT als "Windows NT Workstation" vor. Wer Anno 1995 mit Sun oder HP-Workstations gearbeitet hat, für den war Windows 95 auf einem damaligen Office-PC entweder ein Kulturschock oder nur eine Lachnummer.

Guido

Dieser Beitrag wurde am 26.03.2019 um 14:47 Uhr von ggrohmann editiert.
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008
26.03.2019, 13:57 Uhr
ICL-LIONS




Zitat:
ggrohmann schrieb

Nicht wirklich. ernstzunehmende CAD-Systeme (also nicht Autocad) liefen Anfang der 90er Jahre nie auf Windows-PCs - die liefen auf UNIX-Workstations. ....Guido



Und laufen immer noch da rauf

Carsten
--
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Dieser Beitrag wurde am 26.03.2019 um 13:59 Uhr von ICL-LIONS editiert.
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009
26.03.2019, 13:59 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

@Rolli,

wie so "Beweihräucherung der Parteioberen" das MCAD welches ich für den EC1834 habe, ist dem AutoCAD für DOS sehr ähnlich. Es funktioniert genau so mit 2 Bildschirmen wie bei AutoCad. Auch von den Funktionen her. Lässt sich gut mit Arbeiten.

wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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010
26.03.2019, 14:26 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

siehe auch hier:
http://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=9649
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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011
26.03.2019, 15:59 Uhr
René Meyer

Avatar von René Meyer

Habe nun folgenden Text geschrieben; ist das soweit in Ordnung? Danke. :)

http://www.schreibfabrik.de/txt/cad.html
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012
26.03.2019, 19:24 Uhr
Zwangsrentner



Kleiner Tippfehler: (Sie als Künstlerin erschafft die Bild ) entweder das Bild oder die Bilder. ,)
Um Korrekt zu sein für das todsichere Ding gab es mehr als einen Künstler, falls du das Buch nicht besitzt:


grüsse aussem harz
--
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013
26.03.2019, 19:41 Uhr
Enrico
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Einen "PC 7150" gabs nicht.
Der heißt A7150 oder CM1910, und es war von Hause aus eine Grafikkarte drin,
die mehr kann als eine normalen CGA in einem normalen XT.
--
MFG
Enrico
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014
26.03.2019, 19:59 Uhr
ICL-LIONS




Zitat:
wpwsaw schrieb
@Rolli,

wie so "Beweihräucherung der Parteioberen" das MCAD welches ich für den EC1834 habe, ist dem AutoCAD für DOS sehr ähnlich. Es funktioniert genau so mit 2 Bildschirmen wie bei AutoCad. Auch von den Funktionen her. Lässt sich gut mit Arbeiten.

wpw



Die "Beweihräucherung" fand doch nur im ND und in der AK statt.
In Wirklichkeit sah es doch anders aus.

Bsp:
Bei meiner Recherche zur Diplomarbeit war ich auch bei FORTSCHRITT in Sachsen.
Die hatten auf Basis von Caddy, Scripte geschrieben die erlaubten Fertigungszeichnungen für den Werkzeugbau in 1/5 der Zeit zu erstellen.

Die Antwort meiner Technischen Zeichnerinnen war, nach dem ich das vorgestellt habe: "Du willst wohl unsere Arbeit abschaffen"

Und das war zu einem Zeitpunkt wo von der Wende noch kein reden war.

So war das 1989.

Carsten
--
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Dieser Beitrag wurde am 26.03.2019 um 20:00 Uhr von ICL-LIONS editiert.
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015
26.03.2019, 20:02 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Dafür hat er die Traummaschinen von Commodore richtig geschrieben.

ich verstehe heute noch nicht den Drang nach solchen Spielzeugcomputern wie C64 und Co.

Mitte der 80iger haben wir in unserer Betriebsschule schon alles mit dem KC85/x und D004 gemacht. Außer Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Datenbanken haben wir auch leiterplattenlayouts entworfen und auf einem Plotter (xy4140) ausgegeben. Eine weitere Ausgabemöglichkeit war der A3 Drucker Daro1154.

Außerdem war der KC85/x Z80 kompatibel.

notgedrungen natürlich, weil die große Rechentechnik nur unserer EDV-Abteilung zur Verfügung stand.

Also ich habe nur zur Reparatur Commodore auf meinem Tisch gehabt.

wpw
--
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016
26.03.2019, 20:12 Uhr
René Meyer

Avatar von René Meyer

"PC 7150" ist ein Vertipper; wollte erst PC 1715 schreiben ... Brauchte man nicht eine zusätzliche Vollgraphikkarte, um CAD zu betreiben?
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017
26.03.2019, 20:47 Uhr
ICL-LIONS




Zitat:
wpwsaw schrieb
Dafür hat er die Traummaschinen von Commodore richtig geschrieben.

ich verstehe heute noch nicht den Drang nach solchen Spielzeugcomputern wie C64 und Co.




??????

Was meinst du.

Carsten
--
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018
26.03.2019, 22:46 Uhr
Enrico
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Zitat:
René Meyer schrieb
"PC 7150" ist ein Vertipper; wollte erst PC 1715 schreiben ... Brauchte man nicht eine zusätzliche Vollgraphikkarte, um CAD zu betreiben?



Der hat normalerweise Vollgrafik drin.
--
MFG
Enrico
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019
27.03.2019, 02:48 Uhr
ralle



Es gab Ansätze, da die meisten nur Blockgrafik kannten. Was ja auch zur Darstellung von Schrift meist reichte.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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020
27.03.2019, 08:16 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

wenn ich das noch erklären muss..... wie kann ein Commodore besser sein als ein A7150 oder EC1834

aber Mitte der 80iger war ja für viele alles besser was aus dem Westen kam
--
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021
27.03.2019, 10:19 Uhr
P.S.



@ggrohmann <007>
Anfang der 1990er konnte sich auch niemand vorstellen eine Videobearbeitung unter WINDOWS ohne entsprechende Hardwareunterstützung machen zu können - heutzutage ist das kein Problem mehr - siehe z.B. "VideoDeLuxe" von MAGIX.

Wieso ist AUTOCAD kein ernstzunehmendes CAD-Programm, wo doch dieses - soweit mir bekannt - immer noch als Marktführer gilt.
Die Profi-Programme unter UNIX konnte sich kein Privater leisten, aber als Anfang der 90er dann WINDOWS seinen Siegeszug machte, kamen dann auch viele andere CAD-Programme, wie z.B. das mit ACAD vergleichbare TurboCAD auch für Otto-Normalverbraucher zu erschwinglichen Preisen auf den Markt.
Außerdem war (ist) die Bedienung von auf Workstation laufenden CAD-Programmen alles andere als einfach - auch bei ACAD unter WINDOWS hat man lange Einarbeitungszeiten.
Wie einfach hingegen z.B. TC ist kann jeder mal testen: https://www.turbocad.de/cad/165-turbocad-kostenlos
Mein erstes TC hatte mir 1993 mein damaliger Chef für wenige 100DM gesponsert - und das läuft heute noch unter Win3.11. Als Monitor war dazu ein 19"-Compaq-Flattscreen (sauteures Röhrengerät damals), der sogar noch bis Anfang 2000 lief.

In punkto Hardware-Grafik wäre man in der DDR Ende der 1980er Jahre durchaus in der Lage gewesen mittels des Grafikchips U82720D Hochwertiges zu schaffen. Im Rahmen meines EXPR hatte ich damit angefangen - siehe http://www.ps-blnkd.de/EXPR/Expr.htm. Die Wende-Ereignisse und persönliche Probleme ließen das Projekt leider immer wieder in den Hintergrund treten ... und jetzt will niemand mehr daran weiter arbeiten ...

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiß nichts! -
Jedoch - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen die Ausgrenzung von Unwissenden und für ein liberalisiertes Urheberrecht!
PS
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022
27.03.2019, 10:51 Uhr
Creep




Zitat:
wpwsaw schrieb
wenn ich das noch erklären muss..... wie kann ein Commodore besser sein als ein A7150 oder EC1834

aber Mitte der 80iger war ja für viele alles besser was aus dem Westen kam



Nunja, ein Commodore Amiga oder ATARI ST war mitte der 80er auch (je nach Anwendungsfall) deutlich leistungsfähiger als ein vergleichbarer "West" PC. Und ich meine nicht nur zum Spielen. Ein C64 oder gar ATARI XL war natürlich einem KC-System haushoch überlegen, konnte aber natürlich mit den Bürocomputern nicht mithalten. Ich hatte damals privat ATARI und in Ausbildung und Job mit KC, BC5120 und P8000 16-Bit gearbeitet.

Gruß, Rene
--
- Privatnachrichten bitte per Email. Mein Postfach ist immer knapp vor Überlauf -
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023
27.03.2019, 13:45 Uhr
ICL-LIONS



Rene

wie war das noch mal mit Äpfel und Birnen

Carsten
--
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024
27.03.2019, 14:01 Uhr
ICL-LIONS




Zitat:
wpwsaw schrieb
wenn ich das noch erklären muss..... wie kann ein Commodore besser sein als ein A7150 oder EC1834

aber Mitte der 80iger war ja für viele alles besser was aus dem Westen kam



Ach so das meinst du.
Man kann es auch mit den Worten von Nina Hagen beschreiben:

"Es ist so schön bunt hier, ich glotz TV"
https://www.youtube.com/watch?v=4HLAfX1Xtwk

--
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Dieser Beitrag wurde am 27.03.2019 um 14:01 Uhr von ICL-LIONS editiert.
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025
27.03.2019, 15:12 Uhr
ralle



@PS, der Bic hatte sowas Ansatzweise auf dem ESP Disketten vorgeführt, zu was der Teuer aus dem Westen importierte GDC konnte.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

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026
27.03.2019, 17:42 Uhr
Enrico
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Zitat:
P.S. schrieb
....
In punkto Hardware-Grafik wäre man in der DDR Ende der 1980er Jahre durchaus in der Lage gewesen mittels des Grafikchips U82720D Hochwertiges zu schaffen. Im Rahmen meines EXPR hatte ich damit angefangen - siehe http://www.ps-blnkd.de/EXPR/Expr.htm. Die Wende-Ereignisse und persönliche Probleme ließen das Projekt leider immer wieder in den Hintergrund treten ... und jetzt will niemand mehr daran weiter arbeiten ...
....



Wieso "wäre"?!?
--
MFG
Enrico
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027
28.03.2019, 15:45 Uhr
P.S.



@ralle <025>
Wieso GDC aus dem Westen importiert?
M.W.n. ist der GDC im BIC ein ASIC von ZMD - genauso wie der Soundchip - siehe http://www.sax.de/~zander/bic/bc_dses.pdf.

@Enrico <026>
Außer den verschieden GDC-Karten - siehe http://www.ps-blnkd.de/EXPR/EXPR_GDC.pdf (Literatur zum GDC) - kenne ich keine kommerziellen Computer, wo der U82720D eingesetzt wurde.
ROBOTRON hätte z.B. für den AC7100/7150 und den EC 1834 GDC-StE auf Basis des U82720D entwickeln können ... und somit ganz andere Grafikmöglichkeiten realisieren können ...
Vielleicht kennt ja jemand die Gründe?

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PS

Dieser Beitrag wurde am 28.03.2019 um 15:47 Uhr von P.S. editiert.
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028
28.03.2019, 17:45 Uhr
Enrico
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P.S.;
Du hast auf den falschen PLan vom BIC verlinkt. Der hat auch einen
U82720 GDC drin. Der A7150 hat den ebenso, bei 1834 bin ich mir da nicht sicher
(hab keinen), denke aber, dass der den auch hat.
Die VIS3 für K1520 hat den auch.

Deswegen schrieb ich ja auch:

Zitat:
Enrico schrieb
Wieso "wäre"?!?




Edit: der GDC steckt auch in der Grafikkarte vom EC1834.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 28.03.2019 um 17:48 Uhr von Enrico editiert.
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029
28.03.2019, 18:45 Uhr
ralle



Wo finde ich den im BIC:




Den U82720 GDC Natürlich?

Wobei die Platine schon über CAD gegangen sein muß, so präzise die gemacht ist.
--
Gruß Ralle

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Dieser Beitrag wurde am 28.03.2019 um 18:48 Uhr von ralle editiert.
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030
28.03.2019, 18:53 Uhr
René Meyer

Avatar von René Meyer

Habe den fraglichen Satz geändert in:

"Eine günstigere Lösung ist es, Bürocomputer mit zusätzlichem Speicher, Vollgraphikkarten und speziellen Treibern fit für Layouts zu machen. Typischerweise steuern sie zwei Bildschirme an: einen für die Arbeit mit dem Computer und der CAD-Software, einen für das reine Darstellen der Graphik."
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031
28.03.2019, 19:09 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

@ 027:
der GDC im BIC ist ein 82720, die ASICs sind nur Speicherverwaltung usw.

Nachtrag:
Die verlinkte PDF-Datei gehört zur DSE und da ist der 8272 drin, der FDC.
Hier der richtige Link.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.

Dieser Beitrag wurde am 28.03.2019 um 19:14 Uhr von robbi editiert.
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032
28.03.2019, 20:11 Uhr
ralle



Für den 1715 gab es eine Grafikerweiterung, genauso auch für den KC87. Das Terminal 8917 war schon komplett darauf vorbereitet, der hatte im Hintergrund eine VAX oder war das ein anderer Großrechner mit einem Unix.

Jedemfalls gab es schon was. Zumindest für die Werbung.

Für den KC85 gab es auch erst nach der Wende ein ordentliches Grafikprogramm mit echter Mouse-Bedienung.

Bevor ich es vergesse, für den Z gab es von Jena diese Grafikkarte.
--
Gruß Ralle

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Dieser Beitrag wurde am 28.03.2019 um 20:13 Uhr von ralle editiert.
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033
28.03.2019, 21:21 Uhr
ICL-LIONS




Zitat:
ralle schrieb


Wobei die Platine schon über CAD gegangen sein muß, so präzise die gemacht ist.



Definitiv mit CAD , die Soft- und Hardware hatte Schalk organisiert.
Meines wissens waren eigentlich nur Gornsdorf und in Jena in der Lage solche LP zu fertigen.
Die Null Serien kamen aus dem NSW.
Die beiden Werke in Dresden und Berlin sind ja erst nach 1990 in Betrieb gegangen.

Carsten
--
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Dieser Beitrag wurde am 28.03.2019 um 21:26 Uhr von ICL-LIONS editiert.
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034
29.03.2019, 00:01 Uhr
robbi
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Im ZFT durfte der Kollege K.... an einer Micro-VAX mit Visula arbeiten. Ich denke schon, daß es auch bei MKD diese Technik für den BIC gab, oder es wurde die Anlage von beiden Betriebsteilen genutzt.

Der Schalk hatte ja auch Tester von GENRAD besorgt, damit die Platinen für die K1840/20 geprüft werden konnten. Die Nadelbettadapter des Testers wurden dann nachgebaut. Ob auch die Tester gekupfert wurden, entzieht sich meiner Kenntnis. Wegen Westkontakten wurde ich von dieser Technik "ferngehalten".
Erst nach Juli 1990 kam ich mit dieser Technik in Kontakt.

Nachtrag:
Die Grafikerweiterung für den Z9001 war aber ohne GDC und so richtig für CAD-Arbeiten nicht brauchbar.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.

Dieser Beitrag wurde am 29.03.2019 um 00:03 Uhr von robbi editiert.
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035
29.03.2019, 06:03 Uhr
ad fontes



Ich hatte im Rahmen von WPA (Wissenschaftlich Praktische Arbait) während der EOS in Riesa Kontakt mit Elektroinstallationspläne am Computer. Thema lt. Zeugnis "Computergestützte Erfassung des Elektronetzes vom Rohrwerk Zeithain". So was würde man heute mit Eplan machen ( https://www.technik-medien.at/2018/04/16/eplan-zeigt-zur-smart-neue-softwareversion/ ).

Dafür hockten wir um zwei Rechner und einen Plotter, der eine Rechner war einzig zum darstellen der Pixelgrafik gut, am anderen erfolgte die Eingabe. Der "Graphikrechner" war angeblich aus "Österreich", zum anderen fällt mir nichts konkretes ein. An den Graphikrechner gingen irgendwelche Steuerwörte, die die Ing's da auch alle "mitgeschnitten" hatten, das Steuerprogramm war angeblich in BASIC geschrieben. Ziel der ganzen Aktion war es, im Rechner eine komplette Übersicht aller Stromanschlüsse, Verteiler und Sicherungen zu haben, das wenn bspw. jmd mit seiner Bohrmaschine im Gebäude X einen Kurzschluss fabrizierte rausgesucht werden konnte wo die zugehörigen Sicherungen und Schütze zu finden waren.
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036
29.03.2019, 08:43 Uhr
MS05




Zitat:
robbi schrieb
Im ZFT durfte der Kollege K.... an einer Micro-VAX mit Visula arbeiten. Ich denke schon, daß es auch bei MKD diese Technik für den BIC gab, oder es wurde die Anlage von beiden Betriebsteilen genutzt.


Bei MKD habe ich nur Orcad und Ariadne auf A71xx gesehen. Aber es gab ja im Atrium am Pirnaischen Platz noch die "Firma in der Firma"...
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037
29.03.2019, 10:05 Uhr
ralle



Wobei das mit der Elektroinstallation heute nachwievor keine große Kunst ist. Im Zweifel hilft der Kurzschlussdraht auf der Suche nach den Sicherungen. Auch Sicherungssuchdraht genannt.

Die Verteiler werden nur der Ordnunghalber mit S-Plan, E-Plan und sowas gezeichnet. Praktisch gibt es eine Einspeisung und Abgänge. Wobei vieles schon mechanisch vorgegeben ist. Richtige Schaltungen, wo eine SPS tut hat man eher bei Maschienensteuerschränken, und bringt die Programierer meist am rand der Verzweiflung, was der Planer sich ausgedacht hat.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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038
30.03.2019, 11:27 Uhr
AE
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Es ist mir zu aufwendig, hier ein Bild von der Einführung von CAD im Kombinat Fortschritt zu schreiben. Auf Wunsch kann ich dazu in Garitz berichten. Hier nur soviel: Bereits 1982 hatten wir im Forschungszentrum des Landmaschinenbaus einen AT mit darauf installierten Autocad und auch caddy ... natürlich mußten wir uns erst einarbeiten, denn Schulungen dazu gab es erst ab 1984.
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039
30.03.2019, 11:49 Uhr
holm

Avatar von holm

Sowas gabs in der Uni auch, hinter ner Stahltüre.. 2 AKTIS "Arbeitsplatz für Konstrukteure und Techniker in Sonderausstattung" ..das waren 2 IBM AT, IMHO sogar noch die 6Mhz Version, ausgestattet mit einer 80er MFM Pladde, einer obskuren Grafikkarte mit 8088 drauf sowie MDA und einem großen Conrac Farbmonitor neben dem MDA. Dazu gehörten 2 Houston Instruments DMP50 Plotter.


Ich durfte da rein, weil einer der ATs die Hufe gehoben hatte, die Platte hatte einen Lesefehler auf Spur 0/ Kopf 0...nicht zu beheben, nicht zu ersetzen, außer man hat ne Idee...

Gruß,

Holm
--
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040
30.03.2019, 17:12 Uhr
ad fontes




Zitat:
AE schrieb
Bereits 1982 hatten wir im Forschungszentrum des Landmaschinenbaus einen AT mit darauf installierten Autocad und auch caddy




Sicher? Der AT als solcher wurde erst ab 08/1984 verkauft:
https://retrocomputing.stackexchange.com/questions/6995/80286-pricing-and-availability

Selbst der XT kann erst 03/1983
https://www.ibm.com/ibm/history/exhibits/pc25/pc25_tenyears.html

PS:
Übrigens der letzte DEFA-Film ("Zwei schräge Vögel", 1989) widmet sich ganz der Einführung von CAD im "VEB Zahnräder" und zeigt einiges an real vorhandener Technik. Vorsicht, vieles ist nur Insidern verständlich, bspw. warum die Rolle des Rektors der Uni Leipzig mit dem Schauspieler Willi Schwabe besetzt wurde.

Dieser Beitrag wurde am 30.03.2019 um 17:58 Uhr von ad fontes editiert.
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041
11.04.2019, 16:55 Uhr
peter_b



Hallo,

es gab 1986 von Ju+Te ein Heft "MEGA-BIT" zum Them CAD/CAM.

Ich habe es mal eingescannt und die jpg-Dateien in meine Dropbox gelegt. Hier der Link (wird nach ein paar Wochen wieder gelöscht):

https://www.dropbox.com/sh/avwafyax7xo087y/AACW7xP5Ca7M-kAgj2Ao3cn-a?dl=0

S.23-30 fehlen, das war, glaub ich, ein Poster.

Beste Grüße - Peter
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042
11.04.2019, 19:30 Uhr
René Meyer

Avatar von René Meyer

Ah super, in das Heft wollte ich schon lange mal reinschauen. Leider scheint man es nicht so leicht zu bekommen. Danke!

"Zwei schräge Vögel" wird im Büchlein kurz erwähnt; warum ist das ein Insider, und welche gibt es noch? :)
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043
12.04.2019, 12:10 Uhr
P.S.



@robbi <031>
Danke für die Aufklärung!

<040>
Hat jemand den Film "Zwei schräge Vögel", oder weiß eine Download-Quelle?
Den würde ich sehr gern für die Mediathek des www.industriesalon.de haben.

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiß gar nichts! -
Jedoch - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen die Ausgrenzung von Unwissenden und für ein liberalisiertes Urheberrecht!
PS
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044
12.04.2019, 17:35 Uhr
ralle



Leider nur auf nicht legalen Weg möglich. Oder kaufen. Als Silber-Scheibe.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
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045
12.04.2019, 18:06 Uhr
Rolli



Bei Amazon für kleines Geld zu haben.
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046
13.04.2019, 05:41 Uhr
ad fontes



Ich hab mal 2007 zweie gekauft und eine an Westkollegen zwecks Erwerb kulturellen Verständnisse verschenkt. Eventuell steckt da eine noch in Umzugskartons. Ansonsten, die kost ja nicht viel wenn die noch vom DEFA-Nachfolger lieferbar ist.

Beim Bonusmaterial war ein Beitrag über eine Jugenbrigade im mikroelektronik-werk Erfurt (?) dabei, die stolz erklären das sie UART-Chips und Co fabrizieren.

Nicht dieser: https://www.youtube.com/watch?v=DbfEwJXbbLw
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