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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » JU+TE 6k 2019 » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
000
11.03.2019, 14:13 Uhr
PC-Opa



So, jetzt kann es los gehen .




Gruß Wolfgang
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001
11.03.2019, 20:52 Uhr
PC-Opa



Kleiner Zwischenstand:

Ich bin fast fertig



Der Video-RAM und das ROM-Modul funktionieren . Ich konnte das an meinem funktionierenden Tiny 6k testen. Als Video-RAM Speicher habe ich mal schnell 4 verschiedene 62256 aus der Bastelkiste genommen - gehen auch, wenn man keine 6264 zur Hand hat.

Wenn Reichelt geliefert hat, kommt auch die Hauptplatine dran.

Gruß Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 11.03.2019 um 20:54 Uhr von PC-Opa editiert.
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002
12.03.2019, 18:52 Uhr
PC-Opa



Hallo,

weiter geht's:



Ich empfehle euch den Ausdruck der Schaltpläne sowie einen großen Ausdruck der Leiterplatte. Auf Grund der hohen Bauteildichte ist der Bestückungsaufdruck auf der Platine nicht immer gut zu erkennen! Die Bauteile neben dem Optokoppler sind gar nicht aufgedruckt. Hier müsst ihr nach Schaltplan arbeiten.
Ich hoffe, morgen kommt meine Sendung von Reichelt - dann geht es weiter.

Gruß Wolfgang
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003
13.03.2019, 07:34 Uhr
PC-Opa



Noch einige Hinweise für die Aufbauer:

Auszug aus "tiny_6k_es40.pdf" von Volkers HP. Sollte sich jeder Aufbauer runterladen!.
1.2. Tastatur
Es lassen sich beliebige Tastaturen mit einer Matrix bis
16 * 8 verwenden. Bei mehr als vier Zeilenleitungen muß dazu
natürlich der in JU+TE 5/90 vorgestellte Modul eingesetzt werden.
Die Tastaturbelegung kann völlig frei programmiert werden, siehe
Abschnitt 2. Damit mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt werden
können, wie es bei diesem OS notwendig ist, muß in jede
Spaltenleitung eine Diode (z.B. GA104) mit der Kathode zum
Tastaturdekoder eingefügt werden. Die Widerstände am V40098 sollten
max. 4 kOhm betragen. Bei größeren Werten kann es Probleme mit der
Erkennung einiger Tasten geben. Die bisher ungenutzte
Tastaturdekoder-Spaltenleitung (pin 1 des MH 74154 bzw. pin 15 des
unteren DS 8205 bei der Schaltung aus JU+TE 2/88) kann ebenfalls
verwendet werden.

Wichtig: Der Widerstand neben dem Videoprozessor, auf der Platine mit 62k angegeben muss 6,2k betragen! Ich habe das an meinem funktionierenden Exemplar ausgemessen, stand auch schon in dem Fred 2013 drin.

Gruß Wolfgang
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004
13.03.2019, 07:51 Uhr
Buebchen



Hallo!
Zum bestücken der Leiterplatten bitte hier:
https://eb-harwardt.jimdo.com/8-bit-technik/tiny-computer-6kb-aus-ju-te-wenige-lp-vorh/
den Bestückungsaufdruck der Fotoansicht verwenden.
Die Dioden der Tastaturmatrix sind jetzt auch dort benannt und mit Einbaulage eingezeichnet. Ebenfalls ist der 51R Widerstand nach V jetzt eingezeichnet.
Zum Scartstecker müssen nur die mit Zahlen bezeichneten Punkte verbunden werden.
Auf den RAM-ROM Modulen habe ich die Dioden als 2mA LEDs bezeichnet, die als Zugriffsanzeige dienen können. Die gespiegelten Bezeichnungen der 12K Widerstände dort, sind gedreht.
Wenn Fehler bemerkt werden korrigiere ich sie dort sobald ich davon erfahre.
Die Fotoansicht ist durch zweimaliges anklicken stark vergrößerbar.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 13.03.2019 um 08:24 Uhr von Buebchen editiert.
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005
13.03.2019, 14:36 Uhr
Buebchen



Hallo!
Wärend der letzten Layoutbereinigungen hat sich ein Leiterzug verschoben der für den Tastaturdecoder nötig ist. Der Leiterzug geht jetzt durch Pin 6 des LS138 hindurch und ragt unten unter dem Lötauge hervor. Damit fehlt die Verbindung vom Pin 6 des IC23 zur Durchkontaktierung neben Z2. Entweder auf der Bestückungsseite ist unter IC23 nach freikratzen der Leiterzüge durch eine Lötvstelle die Verbindung zu machen, oder Von der Durchkontaktierung neben Z2 ist auf der Leiterseite ein Drähtchen zu Pin 6 des IC23 (LS138) zu ziehen.
Auf meiner Homepage habe ich die Fehlstelle als erstes abgebildet. Danke an Rolf, für den Hinweis.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 13.03.2019 um 14:41 Uhr von Buebchen editiert.
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006
14.03.2019, 09:53 Uhr
Buebchen



Hallo!
PC-Opa hat mich auf eine nötige Verbindung auf der Grundleiterplatte hin gewiesen.
Diese ist für eine Funktion des Tiny 6KB unbedingt nötig, wird aber gerne übersehen.
Sie ist auch auf dem Original von Harun Scheutzow vorhanden.
Ich habe auf meine Homepage zwei Leiterplattenausschnitte vorgestellt.
Die rot eingekreisten Lötaugen müssen über einen 100K Widerstand verbunden werden.
https://eb-harwardt.jimdo.com/8-bit-technik/tiny-computer-6kb-aus-ju-te-wenige-lp-vorh/
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 14.03.2019 um 09:55 Uhr von Buebchen editiert.
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007
14.03.2019, 21:16 Uhr
PC-Opa



Hallo,
der erste Erfolg




Ich habe mal alle Video-Module gesteckt, Strom ca. 1A!
Einschaltmeldung wie gewohnt, aber erst mal ohne Farbe.

Der nächste Schritt: Farbgrafik anschließen, Erika und Tastatur umbauen.

Die Platine hat kaum noch Fehler, bei der Bestückung unbedingt auch den Schaltplan beachten. Auf Wunsch mache ich auch Fotos für euch.

Gruß Wolfgang
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008
14.03.2019, 22:19 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Du bist aber fleissig,
wäre schön wenn Du ein paar Bilder von den dicht gepackten
Stellen zb. die Gegend um den Optokoppler oder den Scartanschluss
machen würdest.

Viele Grüße
Perser

Dieser Beitrag wurde am 14.03.2019 um 22:36 Uhr von Perser editiert.
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009
14.03.2019, 22:35 Uhr
PC-Opa



Erst noch mal ein "Farbfoto".



Der Widerstand für die Schaltspannung ist bei mir zu hoch - ich habe den gebrückt, dann kam die Farbe.
Die Platine ist gut gelungen, ein großes Dankeschön an Wolfgang (Buebchen).

Gruß Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 14.03.2019 um 22:38 Uhr von PC-Opa editiert.
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010
15.03.2019, 16:22 Uhr
Buebchen



Hallo!
Inzwischen habe ich eine Fotoansicht der Leiterplatte mit den Bauelementen um den Optokoppler zum Speicherschutz auf meine Homepage gesetzt. Für die Roten LEDs sind welche mit einer Flußspannung von 1.3V bei 10mA Flußstrom zu wählen (mit Vorwiderstand 360R). Die 3mm DDR Typen sind meist geeignet. Wer keine auftreiben kann nimmt eine 2,7V Z-Diode mit der Kathode an die +Leitung (Anodenanschluss des linken LEDs).
https://eb-harwardt.jimdo.com/8-bit-technik/tiny-computer-6kb-aus-ju-te-wenige-lp-vorh/
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 15.03.2019 um 16:56 Uhr von Buebchen editiert.
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011
15.03.2019, 19:44 Uhr
PC-Opa



Hallo,
hat schon jemand mit dem Aufbau angefangen?
Bei mir stimmen die Farben nicht! Da ich den BS-EPROM von meinem 2013er Tiny genommen habe, ist mir das erst jetzt aufgefallen. Da war das 2013 wohl auch schon so falsch. Nachdem ich einen Eprom mit dem originalen BS eingesetzt habe, war der Bildschirm grün mi rosa Schrift. Das sollte so nicht sein.
Die Erika-Tastatur sowie die RAM-Stütze gehen auch. Die neue Platine läuft jetzt schon 2 Std. ununterbrochen mit einem Game als Schleife.
Gruß Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 15.03.2019 um 19:47 Uhr von PC-Opa editiert.
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012
16.03.2019, 08:43 Uhr
Buebchen



@PC-Opa
Hallo Wolfgang!
Von der Hardware her sollte es stimmen. Ich habe die Schaltung noch einmal mit dem Layout verglichen. Das Layout ist mit der Schaltung identisch. Das Listing des Video Eproms stimmt ebenfalls mit dem Listing des Bin-Files auf meiner Homepage überein.
Wenn ich dazu komme, lese ich Heute den Eprom von Harun Scheutzows Tiny aus, der das Funktionsmuster aufgebaut hat, das in der Ju+Te vorgestellt wurde.
Vieleicht ist einer der NPN Transistoren oder eine Diode an den Video Ausgängen sauer?
Wenn Du die Zeit findest, rufe mich Heute Abend mal an.
Wolfgang
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013
16.03.2019, 14:51 Uhr
PC-Opa



Hallo Leute,

der Neuaufbau funktioniert jetzt ohne Probleme, auch mit der Erika-Tastatur:





Als nächstes werde ich noch den Sound testen und dann das Gehäuse basteln (Erika zersägen, kleben, bohren...).
Einige Tasten müssten neu beschriftet werden. Kann mir jemand die notwendigen Symbole auf durchsichtige Klebefolie drucken?

Gruß Wolfgang
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014
16.03.2019, 20:36 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Hallo Wolfgang (PC-Opa),

woran lag es denn das Du falsche Farben hattest, auf Deinen Bildern
sieht ja alles super aus.

Viele Grüße
Perser
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015
16.03.2019, 21:27 Uhr
PC-Opa



@Perser:
Da sind wir (Buebchen und ich) noch am Suchen. Da ich ja einen der wenigen JU+TE 6k Modelljahr 2013 habe (hat murkel aufgebaut) und es keine Software dafür gab habe ich selber ein paar kleine Basic-Programme geschrieben. Diese sahen dann aber im Emulator farbmäßig komplett anders aus.
Nach dem Neuaufbau des JU+TE 6k 2019 habe ich dann einen neuen EPROM für das ES4.0 gebrannt. Da war der Bildschirm grün??? Da wußte ich, warum mein JU+TE und der Emulator unterschiedliche Farben anzeigen.
Jetzt habe ich das gleiche ES4.0 vom Tiny 2013 gesteckt, da ist dann das blaue Startbild welches ihr seht. Das ES4.0 ist bestimmt von murkel farbmäßig angepasst worden??
Ich kann damit leben, wer den EPROM-Inhalt haben möchte (ist modifiziert auf Erika-Tastatur) kann ihn von mir haben.
Hat schon jemand seinen JU+TE 6k 2019 aufgebaut?
Bei Fragen zum Aufbau melden.
Gruß Wolfgang
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016
17.03.2019, 12:46 Uhr
PC-Opa



Hallo,
hier ein paar Bilder für den Aufbau der Speichermodule sowie den Anschluss einer Erika-Tastatur:





















Gruß Wolfgang
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017
17.03.2019, 15:51 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Hallo Wolfgang,

danke für die Bilder, schreib bitte mal was das eingekreiste auf Bild 3
sein soll.

Viele Grüße
Perser
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018
17.03.2019, 17:45 Uhr
PC-Opa



@Perser:
Da sind 2 Pads, die müssen verbunden werden. Aber nur, wenn du das Modul als ROM-Modul nutzen möchtest.
Gruß Wolfgang
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019
17.03.2019, 20:37 Uhr
maschinist58



hallo Wolfgang kann mann den ps 2 Adapter verwenden vom kleinen Tiny
falls mein Tiny jemals laufen wird was ich noch nich soo glaube . mir fehlt
da der durchblick ich brobier es weiter
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020
17.03.2019, 20:39 Uhr
PC-Opa



Leider gehen die Tastaturadapter am Tiny 6k nicht!
Gruß Wolfgang
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021
18.03.2019, 05:59 Uhr
Buebchen



Hallo!
Nach den Fotos von PC-Opa und einem Hinweis von Rolf habe ich hier dem Link folgend, eine Fotoansicht eines RAM-Moduls abgebildet.
Auf dem sind die nötigen Änderungen für den Einsatz von RAMs des Typs 6264 abgebildet.
Für die RAM-Eprom Module gilt das gleiche für den Einsatz von RAMs des Typs 6264.
Bitte für einen erfolgreichen Aufbau auch die anderen Abbildungen und Hinweise beachten.
https://eb-harwardt.jimdo.com/8-bit-technik/tiny-computer-6kb-aus-ju-te-wenige-lp-vorh/
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 18.03.2019 um 06:13 Uhr von Buebchen editiert.
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022
18.03.2019, 08:59 Uhr
_lars

Avatar von _lars

Mal 'ne Frage in die Runde:

Gibt es eigentlich irgendwo eine digitale Bauteilliste?

Vielen Dank schon mal,

_lars
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023
18.03.2019, 09:09 Uhr
Buebchen



@_lars
Hallo!
Auf Volker Pohlers oder meiner Homepage im dritten Teil der Ju+Te Computer Tiny Broschüre.
Dort findest du die Schaltungsteile und eine Liste der Schaltkreise mit Alternativen und den dazu nötigen Anpassungen.
Wolfgang
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024
18.03.2019, 10:31 Uhr
PC-Opa



@_lars:
Das Video-Teil ist wohl am schwersten aufzubauen. Hier mal die Werte der Bauteile:
Vollgrafik
R4,9,14,19,24,26 = 2,2k
C1,6,11,16,21 = 33p
R2,7,12,17,22 = 1k
R3,8,13,18,23 = 1k
R5,10,15,20,25 = 220R
Transistoren: BC 547, Dioden 4148
Achtung: R für die Schaltspannung nicht 1,5k sondern 100R

Entgegen Bestückungsdruck (neben U8810) R NICHT 62k, sondern 6,2k!!!


Gruß Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 18.03.2019 um 13:55 Uhr von PC-Opa editiert.
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025
19.03.2019, 02:40 Uhr
_lars

Avatar von _lars

Hallo Buebchen,

Danke für den Tipp!

Hallo PC-Opa

Danke für den Anfang!

Da werd ich wohl, wenn ich Muse habe, mal selbst so eine Liste erstellen müssen, vielleicht am Wochenende. Ich werde diese dann selbstverständlich hier veröffentlichen, auch, damit sie gegengelesen wird.

Viele Grüße,

_lars
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026
19.03.2019, 09:33 Uhr
PC-Opa



Noch wichtig für die Aufbauer:
Die Diode an PIN 5 des B555 ist eine Z-Diode 5,6 !!

Die IC's sind nicht so kritisch. Bei mir werkeln Amis, Koreaner, DDR und SU IC's einträchtig nebeneinander . Einzig kritisch sind die Speicherbausteine. Bei Pixel-Fehler ist garantiert ein Speicher-IC auf dem Video-RAM Modul defekt.

Gruß Wolfgang
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027
19.03.2019, 13:36 Uhr
Buebchen



@PC-Opa
Hallo Wolfgang und alle Erbauer!
Rolf hat mich auch auf die Resetschaltung aufmerksam gemacht. Zur korrekten Funktion sind die auf meiner Homepage angegebenen Änderungen zu machen. Die +5V werden ja jetzt über die Hohlbuchse eingespeist. Deshalb funktioniert die ursprüngliche Dimensionierung nicht mehr. Die Diode nach Pin 5 des U555 ist eine SAY irgendwas oder eine 1N4148!
Hier:
https://eb-harwardt.jimdo.com/8-bit-technik/tiny-computer-6kb-aus-ju-te-wenige-lp-vorh/
findet ihr die Hinweise.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 19.03.2019 um 13:47 Uhr von Buebchen editiert.
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028
19.03.2019, 13:57 Uhr
Perser

Avatar von Perser

@Buebchen
da kommt somit rechts neben dem 220R die Z-Diode rein,
und an Pin 5 des 555 auch noch eine Z-Diode 5,6V ?

Wäre vieleicht günstig das ganze auch im Schaltplan zu ändern.

Viele Grüße
Perser

Dieser Beitrag wurde am 19.03.2019 um 14:16 Uhr von Perser editiert.
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029
19.03.2019, 14:12 Uhr
Buebchen



@Perser!
Hallo!
Der 220R Widerstand wird links einseitig eingelötet, die 2,7-3,3V Z-Diode mit der Kathode Rechts einseitig. Die beiden freien Enden werden in der Luft verlötet!
Die 5,6V Zdiode wurde noch benötigt, als die Rohspannung eingespeist wurde. Als dabei die Rohspannung unter 5,6V kam wurde Reset ausgelöst. Also auch beim hochlaufen des Computers, wo die Rohspannung hochfährt.
Es muß eine normale Silizium Diode wie eine SAY 17 oder eine 1N4148 am Pin 5 des U555 sein. Sie verhindert den Kurzschluss zwischen Masse und der Plusleitung beim Betätigen des Resettasters. Legt aber den Eingang des U555 an die +Leitung. Der Spannungsabfall über die Diode interessiert in dem Fall nicht.
Viel Erfolg!
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 19.03.2019 um 14:17 Uhr von Buebchen editiert.
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030
19.03.2019, 14:21 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Danke,
ich speichere mir das alles so gut es geht ab und versuche
es dann auch im Blick zu behalten.

Viele Grüße
Perser
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031
20.03.2019, 07:58 Uhr
Buebchen



Hallo!
Rolf hat sich die Mühe gemacht und alle bisherigen Aufbauhinweise als PDF File zusammen zu fassen.
Hier:
https://eb-harwardt.jimdo.com/8-bit-technik/tiny-computer-6kb-aus-ju-te-wenige-lp-vorh/
Findet ihr das File zum herunterladen als erstes.
Wolfgang
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032
20.03.2019, 10:24 Uhr
Perser

Avatar von Perser

sehr gut gemacht, danke für die Zusammenfassung.

Viele Grüße
Perser
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033
21.03.2019, 21:58 Uhr
RenéB



Wegen der Frage aus 022.
ich habe folgende IC ohne Steckkarten gezählt:
1x U2716
2x DS8212
2x DL295
5x DL540
2x DL257
1x DL004
4x LS138
4x DS8286
1x DL253
4x DL299
1x MB104
1x B555
1x DL00
1x B861
1x 27C128
1x 62256

Gruß René
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034
21.03.2019, 22:02 Uhr
PC-Opa



Für das ES4.0 reicht auch ein 27(C)64
Gruß Wolfgang
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035
22.03.2019, 10:53 Uhr
Perser

Avatar von Perser

ich habe gerade die IC-Fassungen auf die Platine gelötet und habe festgestellt, daß es 3 ICs gibt
die man versetzt auflöten kann, das sind die
LS540 (15)
B555
DS8286(7)
wenn man sich an den Bestückungsaufdruck hält passiert das nicht, aber man weiss ja nie.
Ich habe auch genau aufgepasst um die Fassungen richtig einzulöten und musste
am Ende feststellen, daß eine verkehrt war.

Viele Grüße
Perser

Dieser Beitrag wurde am 22.03.2019 um 10:53 Uhr von Perser editiert.
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036
22.03.2019, 16:10 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Hallo,
auf der Platine sind einige Kondensatoren nicht genau bzw. mit c bezeichnet,
offentsichtlich Stützkondensatoren, im Schaltplan sind die wohl am Netzteil
zusammengefasst und mit Cx 4x22n, 4x10u, 100n bezeichnet.
Welche Werte sind dann auf der Platine einzusetzen, man kann diese ja
nicht richtig zuordnen.

Viele Grüße
Perser
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037
23.03.2019, 08:30 Uhr
Buebchen



Hallo!
Grundlegend sollte nur am Einspeisepunkt der Versorgungsspannung ein größerer Elko (1000µF-2200µF) eingebaut werden. Sind Schaltkreise mit höherer Stromaufnahme vorhanden kann dort in der Nähe ein Elko bis maximal 10µF (besser 1µF MKT oder X7F) eingebaut werden. Hier macht viel C viele Probleme. Große Elkos auf der Leiterplatte verteilt führen besonders bei der Verwendung von Speichern oder Flip-Flops zu unbeherrschbaren Zuständen, die mit aufwendigen Resetschaltungen künstlich in Ordnung gebracht werden müssen. Ansonsten für je zwei Schaltkreise ein 100nF der auf dem Bestückungsaufdruck mit C bezeichnet ist. Die Versorgungsspannungen sind besser vermascht und deshalb niederohmiger mit geringerer Impedanz als im Original. Deshalb sind geringere Probleme mit der Kondensatorbestückung zu erwarten. Das können Autorouter nicht. Deshalb funktionieren diese damit erstellen Leiterplatten manchmal aus unerklärlichen Gründen nicht. Besonders wenn die Automasse eingeschaltet ist und damit die kapazitive Belastung von Daten und Adressleitungen hoch wird.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 23.03.2019 um 08:56 Uhr von Buebchen editiert.
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038
23.03.2019, 10:58 Uhr
Perser

Avatar von Perser

@ Buebchen
danke für Deine Antwort.
Da habe ich gleich noch eine Frage bezüglich der Software Sprintlayout

wie kann ich einen größeren Ausdruck hinbekommen wenn ich nur einen
bestimmten Ausschnitt des Layouts haben will.

Ich habe das probiert, im Druck Menü, dort kann man manuell
skalieren auswählen, aber da bekomme ich immer nur die Ecke vom
Koordinatenursprung vergrößert ausgedruckt.

Viele Grüße
Perser
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039
23.03.2019, 11:30 Uhr
Buebchen



@Perser
Hallo!
Du installierst dir auf deinem PC am besten Irfan View.
Dann machst du das Layout das du bearbeiten willst in Sprint Layout auf. Suchst den Ausschnitt, zoomst auf die gewünschte Größe. Mit der Taste Druck übernimmst du in die Zwischenablage. Machst Irfan View auf und übernimmst mit den Tasten Strg und V das Bild in Irfan View. Dort kannst du unter bearbeiten - freistellen, einen gewünschten Ausschnitt isolieren und unter einem beliebigen Namen abspeichern. Das wars.
Viel Erfolg,
Wolfgang
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040
24.03.2019, 10:50 Uhr
Bert



Hallo!
Ich möchte zu den Aussagen von Wolfgang noch etwas ergänzen.


Zitat:
Buebchen schrieb
Hier macht viel C viele Probleme. Große Elkos auf der Leiterplatte verteilt führen besonders bei der Verwendung von Speichern oder Flip-Flops zu unbeherrschbaren Zuständen, die mit aufwendigen Resetschaltungen künstlich in Ordnung gebracht werden müssen.



Im Schaltplan steht nur eine dünne Linie für die Versorgung. In der Realität hat Kupfer einen endlichen Widerstand. Ein Rechenbeispiel für eine Leiterbahn:
Länge: 15 cm (ca. Länge einer Europlatine)
Breite: 0,3 mm
Dicke: 35 µm (~ 1/30 mm)
Das ergibt einen Widerstand von 250 mOhm. Wenn dort ein Strom von 1 A fließt, fällt eine Spannung von 250 mV ab.

Wenn (warum auch immer) große Kondensatoren in einer Digitalschaltung verteilt sind, werden diese im Einschaltmoment geladen. Die Folge: die Betriebsspannung steigt in den entsprechenden Schaltungsteilen relativ langsam an. Den Speichern und Flip-Flops ist das völlig egal, aber eine Resetschaltung muß das natürlich berücksichtigen.
In moderneren Digitalschaltungen setzt man dafür einen 'Voltage Supervisor' (z.B. TLV810 von TI) ein.



Zitat:
Buebchen schrieb
Sind Schaltkreise mit höherer Stromaufnahme vorhanden kann dort in der Nähe ein Elko bis maximal 10µF (besser 1µF MKT oder X7F) eingebaut werden.



Hier ist nicht direkt die Stromaufnahme entscheidend, sondern die Kombination aus Stromaufnahme und Schaltverhalten (Anstiegszeit). Ein permanenter Verbraucher erzeugt einfach nur einen Spannungsabfall auf der Versorgungsleitung. Je steilflankiger sich die Stromaufnahme ändert (Schalten), desto besser muß abgeblockt werden.



Zitat:
Buebchen schrieb
Ansonsten für je zwei Schaltkreise ein 100nF der auf dem Bestückungsaufdruck mit C bezeichnet ist.


Für die Frequenzen und Anstiegszeiten, mit denen hier gearbeitet wird, sollte das noch passen. Für höhere Frequenzen muß man ein paar Dinge mehr beachten:
https://www.edn.com/design/pc-board/4439014/Reducing-PDN-impedance-at-high-frequencies



Zitat:
Buebchen schrieb
Das können Autorouter nicht. Deshalb funktionieren diese damit erstellen Leiterplatten manchmal aus unerklärlichen Gründen nicht. Besonders wenn die Automasse eingeschaltet ist und damit die kapazitive Belastung von Daten und Adressleitungen hoch wird.


Eine doppelsitige FR4-Leiterplatte (160x100mm, Dicke 1,6 mm) hat eine Kapazität von ca. 450 pF (nachgemessen).
Eine Fläche von ca. 180 mm^2 hat die gleiche Kapazität (5 pF) wie ein LS-TTL-Eingang.
Wie groß waren Deine zusätzlichen Flächen durch die Automasse?
Wieviele pF sind dabei wirklich dazugekommen?

Die großen Hersteller werben inzwischen mit Simulationen zur Stromverteilung:
https://www.altium.com/pdna/
https://www.mentor.com/pcb/hyperlynx/power-integrity/

Einen Autorouter habe ich vor Ewigkeiten (Eagle 4) das letzt Mal ausprobiert (und für nicht brauchbar befunden).

Inwischen bin ich dazu übergegangen, die Versorgungsleitungen zuerst zu routen. Mit entsprechend breiten Leiterbahnen und möglichst wenigen Lagenwechseln. Wenn doch ein Lagenwechsel nötig ist, werden ggf. mehrere Dukos nebeneinander plaziert.
Abschließend werden (von Ausnahmen abgesehen) alle Freiflächen mit GND geflutet um die Fertigung zu optimieren (es muß weniger Material weggätzt bzw. weggefräst werden).
Dabei werden nicht erreichbare Flächen mit entsprechenden Durchkontaktierungen an GND angebunden.

Grüße,
Bert
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041
24.03.2019, 13:30 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Für die Bestückung ist es evtl. noch interessant, nicht die Werte des Bauteiles, sondern seine Bezeichnung anzugeben:

1.
also nicht 100k sondern R10 oder wie immer das Teil bezeichnet wird. Dann kann man in der Stückliste den Wert für das Bauteil ändern und alles ist gut. Der Aufdruck auf der Platine ist dadurch nicht betroffen und keiner kommt bei der Bestückung durcheinander.

2.
Der Bezeichner R10 sollte auch nicht unter dem Bauteil liegen, dann ist er nach dem Bestücken nicht mehr sichtbar.

Das sind so kleine Sachen, die die Handhabung sehr erleichtern und Verwirrungen verhindern.
Voraussetzung ist natürlich, daß man eine komplette Schaltung und eine ebenso komplette Stückliste zur Verfügung stellt. Das ist man den geneigten Nachnutzern schuldig...

Nachtrag:
Den Gebrauch eines Autorouters habe ich vor 20 Jahren aufgegeben. Die funktionieren nur, wenn genügend Platz auf der Platine ist. Eine automatische Optimierung der Plazierung ist dagegen recht brauchbar.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.

Dieser Beitrag wurde am 24.03.2019 um 13:35 Uhr von robbi editiert.
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042
24.03.2019, 14:24 Uhr
PC-Opa



Hallo,
den Beiträgen 040 und 041 stimme ich technisch voll zu.
Hier auch meine Meinung dazu:
Viele Bastler wollten einen JU+TE 6k nachbauen, kaum einer hat sich Gedanken um eine Neuauflage der Platine gemacht. Es gab ja auch fast keine Unterlagen dazu (wie z.B. bei dem "SPECTRAL"). Buebchen hat dann von einer der wenigen vorhandenen originalen Platinen das Layout abgenommen und neu erstellt. Das Design ist also von 1989/90. Dieses JU+TE 6k - Projekt war 1990 und ist erst recht jetzt kein Anfängerprojekt oder für "Ohne-Nachzudenken-Platinenbestücker" (entschuldigt diesen Ausdruck!).
Das das neue Layout funktioniert, das kann ich mit 2 funktionsfähigen Exemplaren belegen. Man kann die Leistung von Buebchen nicht genug würdigen, da steckt eine Menge Arbeit und Freizeit drin. Vielen Dank dafür. Wir wollen nun nicht weiter ausschweifen und uns den technischen Fragen beim Aufbau widmen.
Gruß Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 24.03.2019 um 14:24 Uhr von PC-Opa editiert.
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043
24.03.2019, 18:55 Uhr
_lars

Avatar von _lars


Zitat:
Buebchen schrieb
@_lars
Hallo!
Auf Volker Pohlers oder meiner Homepage im dritten Teil der Ju+Te Computer Tiny Broschüre.
Dort findest du die Schaltungsteile und eine Liste der Schaltkreise mit Alternativen und den dazu nötigen Anpassungen.
Wolfgang



Moin Buebchen,

ich nehme an mit "dritten Teil der Ju+Te Computer Tiny Broschüre" meinst Du "JU+TE Computer selbst gebaut Teil III" bzw. tiny_jutecomp3.pdf?

Ich kann dort um's Verrecken keine Bauteilliste für die Vollgrafikvariante finden. Es findet sich auf Seite 30 und Seite 38 zwar je eine Liste für die ICs der höher auflösende Bildschirmsteuerung (24 Zeilen mit je 40 Zeichen monochrom), aber das war nicht das, was ich suchte.

Auf https://buebchen.jimdo.com/8-bit-selbstbau-8-bit-diy/ju-te-computer/ sehe ich da leider auch nichts. Das andere PDF dort (6k_es_40.pdf) enthält ja nur Pläne für ein Kasetteninterface, ein Centronics-Interface und eine Stützspannungsschaltung für den RAM

Möglicherweise hab ich auch wieder mal Tomaten auf den Augen und sehe die Liste einfach nicht. Kannst Du mir helfen?

Oder meintest Du die einzelnen Schaltpläne selbst?

Dort alles einzeln heraus zu klamüsern schaffe ich heute allerdings nicht mehr …

Viele Grüße,

_lars
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044
24.03.2019, 18:59 Uhr
_lars

Avatar von _lars


Zitat:
robbi schrieb
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Für die Bestückung ist es evtl. noch interessant, nicht die Werte des Bauteiles, sondern seine Bezeichnung anzugeben:



Das Problem dabei ist, dass die Originalschaltpläne (aus der JU+TE bzw. tiny_jutecomp3.pdf) bis auf eine Ausnahme (Schaltung der Video-Ausgänge auf Seite 43) gar keine Bauteilbezeichnungen enthalten.

_lars
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045
24.03.2019, 19:08 Uhr
PC-Opa




Zitat:
_lars schrieb

Zitat:
robbi schrieb
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Für die Bestückung ist es evtl. noch interessant, nicht die Werte des Bauteiles, sondern seine Bezeichnung anzugeben:



Das Problem dabei ist, dass die Originalschaltpläne (aus der JU+TE bzw. tiny_jutecomp3.pdf) bis auf eine Ausnahme (Schaltung der Video-Ausgänge auf Seite 43) gar keine Bauteilbezeichnungen enthalten.

_lars




Ja, das macht ja den Aufbau auch so kompliziert. Aber es vereinfacht die Sache etwas, wenn du dir von Buebchen's HP die Platine vergrößert ausdruckst. Da sind dann die Bauteilbezeichnungen durch den Bestückungsaufdruck zu sehen. Bei den C's steht was in der Beschreibung (JuTe-Teil 3), auch die Werte der Bauelemente vom Videoteil!
Dann nach dem Ausdruck Platine bestücken - das hat bei mir auf Anhieb funktioniert.
Viel Erfolg beim Aufbau!
Gruß Wolfgang
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046
24.03.2019, 22:20 Uhr
Buebchen



@Bert
Hallo!
In 037 ging es mir um das Projekt Tiny 6KB. Das damit nicht die Gleichstromaufnahme gemeint war betone ich hiermit. Es geht um das Verhalten im Umschaltmoment eines Gatters oder Flip-Flops bei dem kurzzeitig beide Transistoren der Endschaltung Leiten und damit sozusagen einen Kurzschluss verursachen. Der Strom dafür ist sehr steilflankig und kurzzeitig. Nur dadurch kann er von den vorgeschlagenen 100nF Kondensatoren gespeist werden. Nach dem Umschaltmoment werden diese Kondensatoren über die vermaschten Versorgungsleitungen wieder aufgeladen. Versorgungsleitungen mit Strombelastung führe ich wie auf dem Layout des Tiny 6KB zu sehen ist möglichst immer doppelt aus. Das schon seid mehr als 30 Jahren. Das die Probleme bei höherer Frequenz größer werden, sollte jedem Klar sein. Darum ging es mir aber in meinen Hinweisen nicht. Ansonsten stimmen wir in unserer Ansicht gut überein.
Zu den Kapazitäten und der Automasse habe ich vor einigen Jahren schon etwas geschrieben dem ich nicht Hinzuzusetzen habe.
Heutige Leiterplatten werden auf Halbzeug mit 5µm dicker Kupferbeschichtung erstellt, sonst wären die 0,1mm Leiterzüge nicht realisierbar. Auf diese wird Galvanisch Kupfer bis zu einer Dicke von 35µm oder wenn gefordert 70µm mit dem Layout abgeschieden. Darauf wird galvanisch oder chemisch Zinn, Nickel+Gold oder Chemisch Gold als Ätzmaske abgeschieden, der das 5µm dicke Grundkupfer+die abgeschiedenen Leiterzüge auf dem Halbzeug vor dem durchätzen schützt. Es wird nur das 5µm dicke Grundkupfer mit einer geringen unterätzung der Kanten weggeätzt.
Es gibt weitere Verfahren, die für uns aber uninteressant sind weil zu teuer.
Sämtliche hier gemachten Hinweise sind für besseres Verständnis vereinfacht.
Ich habe deshalb nicht den Anspruch das mein Beitrag eine Doktorarbeit darstellt.
Ich habe in das Projekt mit Hilfe weiterer Interessierter, genug Zeit investiert um es nachbaubar zu gestalten. Es ist aber kein Projekt für einen Anfänger ohne Ausdauer! Das war bei der Ersten Version wegen fehlender Informationen noch nicht möglich zu garantieren. Mit den jetzt vorhandenen Informationen sollten aber auch diese Leiterplatten zu beleben sein. Es setzt allerdings voraus das neben dem Bestückungsaufdruck auch das Handbuch und eventuell weitere Hinweise hier im Forum durchgearbeitet werden.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 24.03.2019 um 22:38 Uhr von Buebchen editiert.
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047
26.03.2019, 14:36 Uhr
Buebchen



Hallo!
An alle User die den Tiny 6KB 2019 aufbauen möchten.
Rolf hat das Layout File zum Aufbau ergänzt. Es ist wieder auf meiner Homepage zu finden.
Vielen Dank Rolf für deine Mühe.
Wolfgang
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048
26.03.2019, 17:47 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Danke an Rolf für die Mühe,
die Aufstellung beantwortet einige Fragen
die ich warscheinlich hier auch mal gestellt hätte.

Viele Grüße
Perser
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049
27.03.2019, 18:24 Uhr
Mobby5




Zitat:
Buebchen schrieb

Rolf hat das Layout File zum Aufbau ergänzt. Es ist wieder auf meiner Homepage zu finden.

Wolfgang



Da lese ich nur "Layoutfile auf Anforderung."
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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050
27.03.2019, 20:33 Uhr
PC-Opa



@Mobby:
Auf Buebchens HP ist ein PDF abgelegt. Da hat Rolf alles zusammen gefasst. Die betreffenden Layoutabschnitte sind dort exakt dargestellt.
Wichtig beim Aufbau:
Nicht die IC-Fassungen ect. zuerst bestücken - die sind euch dann bei den kniffligen Stellen im Weg.
Fangt mit dem Video-Teil an, zuerst die R's und Dioden, dann die Transistoren und zuletzt die C's 33p.
Dann mit dem Prozessorteil weitermachen, die Stellen mit der höchsten Bauteildichte zuerst!
Auf Buebchens HP ist auch die LP abgebildet - diese wegen dem Bestückungsdruck vergrößert ausdrucken, das hilft bei der Bestückung ungemein.

Ich habe jetzt für mich meinen 2. Tiny aufgebaut inkl. alle Änderungen von Rolf - funktioniert auf Anhieb.
Daneben habe ich den Tiny eines Forum-Miglieds aufgebaut - funktioniert auf Anhieb.
Ist also alles machbar.
Bei Fragen könnt ihr euch auch bei mir melden. Helfe gerne.

Gruß Wolfgang
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051
28.03.2019, 07:24 Uhr
Buebchen



Hallo!
Inzwischen bin ich über vier problemlos aufgebaute Tiny 6KB informiert worden. Zur Tastatur noch einmal mein Hinweis auf die von PC-Opa benutzte Schreibmaschine S3004 die auch in baugleicher international vertriebener Form preiswert bei EBAY oder EBAY Kleinanzeigen zu bekommen ist.
Die von Volker Pohlers berichtigte Anleitung mit einem Adresshinweis zu seiner Homepage ist auf meiner Homepage zu finden. Links sind mir mit Jimdo in der kostenlosen Variante nicht mehr möglich.
Wolfgang
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052
28.03.2019, 13:01 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Hallo,

bei den Speicherplatinen ist es wohl möglich breite oder schmale
IC's drauf zu machen, wenn ja, welche sind besser?

Viele Grüße
Perser
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053
28.03.2019, 14:26 Uhr
PC-Opa



Hallo Perser,
ich habe einen Tiny 6k für einen Forumskollegen aufgebaut. Er hatte 4 schmale RAM mitgeliefert - es ging nicht einer davon. Nehme die 62256 von Kessler oder Reichelt. Die haben bei mir immer funktioniert.
Gruß Wolfgang
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054
28.03.2019, 17:33 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Hallo Wolgang,

ich habe die hier
HY62CT081E die sind von Kessler, meinst Du diese.

Viele Grüße
Perser
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055
28.03.2019, 17:59 Uhr
PC-Opa



@Perser:
bei mir gehen 6264, 62256 und die 62128 als Video-RAM.
Die letzten, welche ich gekauft habe, waren KM62256ALP-10.
Teste doch erst mal die du hast. Nur wenn du zu viele Pixel-Fehler hast, ist der RAM unbrauchbar.
Gruß Wolfgang
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056
28.03.2019, 19:43 Uhr
u.nickel



@ PC-Opa
Waren die vier schmalen RAM vielleicht Cache-Ram aus der 61-iger Reihe aus alten PC-Platinen? Da kann dann durchaus das Signalspiel /OE, /CE.... nicht passen. Ist ja eher unwahrscheinlich, das alle IC gleich kaputt sind. Ich habe derartige "schmale" RAM mehrfach in JU+TE-Rechnern eingesetzt als Arbeitsspeicher und meine mich zu erinnern, das ich da irgendwas gemacht hatte. /OE statisch auf L oder sowas in der Richtung.

Grüße Uwe
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057
28.03.2019, 20:19 Uhr
PC-Opa



@Uwe:
Ja, das kann sein. Bei den Video-RAM ist ja auch schon kaputt, wenn du Pixel-Fehler hast. Die 4 St. gestesteten RAM haben aber gar nicht funktioniert.
Gruß Wolfgang
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058
29.03.2019, 10:34 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Hallo,

eine Frage zu den Speichermodulen,
warum ist auf diesen Modulen eine 32 Pin Fassung
vorgesehen, für 512x8 Sram Speicher?
Brauche ich doch eigentlich nicht oder doch?

Viele Grüße
Perser
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059
29.03.2019, 10:45 Uhr
Buebchen



@Perser
Hallo!
Damit die Auswahl verwendbarer RAM Bausteine größer ist. Es können damit von 8Kb bis 256KB RAMs eingesetzt werden wenn die nötigen Brücken und Unterbrechungen beachtet werden.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 29.03.2019 um 10:46 Uhr von Buebchen editiert.
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060
29.03.2019, 11:05 Uhr
Buebchen



Hallo!
Ich bin von Rolf auf einen Fehler aufmerksam gemacht worden, der das Laden von Kassetten Files verhindert hatte. Es fehlte der zweite 47K vom Pin 3 des B861 nach +5V.
Abbildung findet ihr auf meiner Homepage.
Wolfgang
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061
30.03.2019, 16:30 Uhr
PC-Opa



Hallo,

Für alle, die eine Erika-Tastatur verwenden:



Gruß Wolfgang
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062
30.03.2019, 21:00 Uhr
Creep



Jetzt werde ich langsam neidisch!

Gruß, Rene
--
- Privatnachrichten bitte per Email. Mein Postfach ist immer knapp vor Überlauf -
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063
30.03.2019, 21:58 Uhr
u808



Von meinem Aufbau kann ich berichten das alle RAMs die vor 1990 hergestellt wurden funktionieren. Mit neueren RAMs hatte ich keine Funktion oder Pixelfehler. Von ca. 15 verschiedenen Cache Rams ( die schmalen) funktionierte nicht einer.
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064
30.03.2019, 23:56 Uhr
Enrico
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Cache Rams sind warscheinlich einfach nur zu schnell.
--
MFG
Enrico
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065
31.03.2019, 10:03 Uhr
Buebchen



@Donald
Hallo Uwe!
Ich freue mich, das du dich hier auch wieder sehen lässt. Durch dich bin ich ja dazu animiert worden den Tiny 6KB wieder aufzulegen.
Wolfgang
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066
31.03.2019, 12:47 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Da hätte ich aber, ohne Doktorarbeit, die gröbsten Fehler beseitigt und auch den RAM mal richtig getestet.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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067
31.03.2019, 13:31 Uhr
Elektriker



wie muss ich das ES4.0 in den 27128 brennen ?
- so wie die BIN Datei ist ab 0000 oder
- auf 0800 verschieben ?
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068
31.03.2019, 13:43 Uhr
u808



ab 0800 brennen
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069
31.03.2019, 22:21 Uhr
PC-Opa



Guten Abend,
eine Frage in die Runde:
Wie bekommt man die Tastaturkappen der Erika-Tastatur ab? Ich möchte einige neu beschriften und davor die alte Beschriftung entfernen.
Gibt es da Erfahrungen, wie man das ohne Zerstörung der Kappen hinbekommt?
Gruß Wolfgang
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070
01.04.2019, 08:25 Uhr
Perser

Avatar von Perser

@PC-Opa
Hallo Wolfgang,
ich habe das gerade an meiner Tastatur ausprobiert, die ich damals
als einzelne Tastatur gekauft habe, was ja eine Erika-Tastatur ist.
Du brauchst nur von der Seite her, der Kappe, mit dem Fingernagel
die Kappe hochziehen und da merkst Du schon wie diese runter geht.
Aber vorsicht bei manchen Kappen sind merere Federn und
Zwischenstücke drin die können Dir weg fliegen.

Viele Grüße
Perser
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071
01.04.2019, 08:42 Uhr
Perser

Avatar von Perser

bei den großen Tasten mit Metallbügel muss man mit dem Schraubenzieher
zwischen Kappe und dem Plastestück, welches auf dem Bügel sitzt,
raushebeln.

Viele Grüße
Perser
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072
01.04.2019, 08:52 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Hier mal ein Bild, ist etwas hoch gehebelt:



Viele Grüße
Perser
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073
01.04.2019, 09:51 Uhr
PC-Opa



Vielen Dank, werde ich heute gleich mal ausprobieren.
Gruß Wolfgang
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074
03.04.2019, 09:05 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Falls noch jemand auf der Jagd nach Gehäuse und Tastatur ist: die Erika ist unter verschiedensten Typennamen in der Bucht zu finden.

erika 3004-3006:
Hercules electronic 6000i
Multinet 3004
Optima 3004
Präsident electronic 6000i
Privileg electronic 1200
Sigma SM8200i
Multinet 3005
Optima 3005
Präsident electronic 6050i
Sigma SM 8800i
Multinet 3006
Optima 3006
Präsident electronic 6060i
Privileg electronic 1400

erika 3015/16;
Präsident electronic 6030i
Privileg electronic 1300
Sigma SM8300i
Präsident electronic 6040i

Ich habe mir eben eine defekte Sigma SM8300i geschossen, wäre ja schade, eine intakte Maschine zu schrotten....

Gruß Jörg
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075
03.04.2019, 09:27 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Hallo Jörg,

da hast Du aber glück gehabt eine defekte Maschine zu bekommen
die meisten befinden sich noch in einem guten Zustand.
Ich habe hier 2 gut funktionierende Schreibmaschinen stehen
eine muss aber daran glauben.

Viele Grüße
Perser

Dieser Beitrag wurde am 03.04.2019 um 09:28 Uhr von Perser editiert.
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076
03.04.2019, 10:13 Uhr
PC-Opa



Hallo,

ich bringe zum Treffen in Garitz mal meinen JU+TE 6k im Erika-Gehäuse mit.

Gruß Wolfgang
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077
03.04.2019, 10:42 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Das wäre ganz schön, damit ich mir den Umbau mal ansehen kann und auch die Stellen für die Anpassungen zur Größenverringerung sehe.

Gruß Jörg
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078
03.04.2019, 13:41 Uhr
Creep



Die Tastaturen kann man bestimmt auch an andere Systeme anpassen, oder? Ich biete grad mal auf eine.

Gruß, Rene
--
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079
03.04.2019, 18:31 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Hallo
ich habe mal eine Frage zu den Ram/Rom Modulen:
zu welchen Schaltungsteil gehören die Bauelemente rechts auf der Platine
und was ist das für eine Diode oben rechts.

Viele Grüße
Perser
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080
05.04.2019, 15:01 Uhr
Buebchen



@Perser
Hallo
Auf der Fotoansicht auf meiner Homepage ist die komplette Ansicht der Bauelemente richtig zu sehen. Die Diode ist ein Low Current LED mit 2mA. Sie dient als Zugriffsanzeige, wer das möchte. Wenn alles funktioniert eigentlich nicht nötig.
Wolfgang
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081
13.04.2019, 19:08 Uhr
Perser

Avatar von Perser

ich habe jetzt angefangen zu testen.
1. Frage: als Minimalvariante reicht ja ein Speichermodul wo setze ich das am besten drauf
2. Frage: wo nehme ich am besten das Videosignal ab, am Punkt 7 sehe ich nur senkrechte Streifen.
ich hoffe ich habe nichts vergessen zu bestücken.

Viele Grüße
Perser
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082
13.04.2019, 19:08 Uhr
Perser

Avatar von Perser


Dieser Beitrag wurde am 13.04.2019 um 19:10 Uhr von Perser editiert.
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083
13.04.2019, 20:03 Uhr
PC-Opa



Hallo Perser,

1. Videomodul auf Steckplatz "V"
2. BAS-Signal Abnahme bei R25 an der Verbindung zum Widerstand 51R
Dann müsste der Startbildschirm kommen, eventuell RESET betätigen.

Gruß Wolfgang
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084
14.04.2019, 16:51 Uhr
Perser

Avatar von Perser

also bisher kein Erfolg,
ich muss mal den ls253 Videoteil wechseln, weiss nicht ob der in Ordnung ist, hab
allerdings nur den einen da.
gerade welche bestellt muss jetzt erst auf die Lieferung warten.
Hat denn, ausser PC-Opa, schon jemand Erfolge erzielt.

Viele Grüße
Perser

Dieser Beitrag wurde am 14.04.2019 um 16:52 Uhr von Perser editiert.
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085
14.04.2019, 17:23 Uhr
RenéB



Hallo,
ich habe schon mal alle Bauelemente zusammen (hoffe ich) und werde im Laufe der Woche auch anfangen.
Bis dahin kann ich keine Meldung über die Planerfüllung abgeben.
Gruß René
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086
14.04.2019, 17:31 Uhr
Buebchen



@Perser
Hallo!
Hast du die Hinweise im PDF File auf meiner Homepage beachtet?
Wolfgang
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087
14.04.2019, 17:38 Uhr
PC-Opa



Stand der Dinge:
aufgebaute JU+TE 6k (2019)
1 x Rolf Weidlich
1 x maschinist58
2 x ich
Wer hat noch ein Exemplar erfolgreich aufgebaut?
Gruß Wolfgang
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088
14.04.2019, 17:54 Uhr
Perser

Avatar von Perser

die Pdf Datei , neue Version, hab ich mir ausgedruck und alles mochmal verglichen.
Wie kritisch sind denn die Dioden und Transistoren im Videoteil.

Viele Grüße
Perser
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089
14.04.2019, 18:33 Uhr
PC-Opa



Hallo Perser,
bei mir funktionieren
Dioden: 4148
Transistoren: BC547
im Videoteil.
Mache doch mal ein Foto von deiner Platine (Bestückungsseite) und per E-Mail an mich.
Gruß Wolfgang
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090
14.04.2019, 19:27 Uhr
Perser

Avatar von Perser


Zitat:
PC-Opa schrieb
Mache doch mal ein Foto von deiner Platine (Bestückungsseite) und per E-Mail an mich.
Gruß Wolfgang


müsste schon da sein.

Viele Grüße
Perser
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091
14.04.2019, 19:53 Uhr
Perser

Avatar von Perser

übrigens habe ich als Transistoren die BC239c genommen.

Viele Grüße
Perser
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092
15.04.2019, 14:02 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Hallo,

ich habe jetzt ein Bild auf dem Monitor allerdings alles verpixelt
die größe des Bildes stimmt aber.
ich habe jetzt festgestellt das die Datei für den Video-Eprom nicht
mit der Datei im Heft Teil 3 überein stimmt, einige Teile stimmen
einige nicht.
Wurde die Videodatei verändert?

Viele Grüße
Perser
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093
15.04.2019, 14:39 Uhr
PC-Opa



@Perser:
ich lese mal meinen PROM aus und vergleiche den Inhalt mal. Von einer Veränderung weiss ich nichts. Nicht das die Datei auf meinem Rechner beschädigt ist .
Gruß Wolfgang

Edit: Datei eben mit Eprom von funktionierenden Rechner überprüft - O.K.

Dieser Beitrag wurde am 15.04.2019 um 14:48 Uhr von PC-Opa editiert.
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094
15.04.2019, 15:00 Uhr
Perser

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Zitat:
Perser schrieb

ich habe jetzt festgestellt das die Datei für den Video-Eprom nicht
mit der Datei im Heft Teil 3 überein stimmt, einige Teile stimmen
einige nicht.
Wurde die Videodatei verändert?

Viele Grüße
Perser


Kommando zurück, stimmt doch, im Heft wurden die Leerzeichen nicht
abgedruckt das hat etwas verwirrt, ich habs nochmal genauer angesehen.

Also ich probier weiter.

Viele Grüße
Perser

Dieser Beitrag wurde am 15.04.2019 um 15:01 Uhr von Perser editiert.
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095
15.04.2019, 16:48 Uhr
PC-Opa



... und hast du jetzt einen Startbildschirm?
Eventuell sind deine Transistoren im Videoteil nicht gut genug oder der RAM auf dem Videomodul hat 'ne Macke.
Als Widerstandsnetzwerk hätte ich auch 3x Einzelwiderstände 220R genommen. Das merkst du aber erst, wenn du Scart anschließt.
Gruß Wolfgang
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096
15.04.2019, 18:37 Uhr
Perser

Avatar von Perser

die Videoaufbereitungj scheint zu funktionieren, ich habe einen Bildschirm
mit senkrechten Balken der Bildschirm bleibt auch so wenn ich den System Eprom rausziehe.
Ich versuche jetzt nochmal einem Systemeprom zu brennen,
muss aber erst löschen.

Viele Grüße
Perser
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097
15.04.2019, 20:17 Uhr
Perser

Avatar von Perser

im Moment sieht das Bild so aus

jenachdem was ich fürn Speicher verwende(Größe, Hersteller) variieren die Pixel.

Viele Grüße
Perser

Dieser Beitrag wurde am 15.04.2019 um 20:20 Uhr von Perser editiert.
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098
15.04.2019, 20:23 Uhr
PC-Opa



@Perser:
Leuchten die beiden LED am Optokoppler?
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099
15.04.2019, 20:27 Uhr
Perser

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LED am Optokoppler leuchten
Dieser Beitrag wurde am 15.04.2019 um 20:27 Uhr von Perser editiert.
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