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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Reanimierung CM1910 » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
08.09.2018, 15:05 Uhr
Madir



Liebe Hobby-Kollegen,

mir ist ein CM1910 zugelaufen, welchen ich gerne wieder in Betrieb nehmen möchte. Zunächst war einer der Lüfter defekt (schmieren und anschubsen hat leider auch nicht geholfen). Zum Glück hatte ich noch einen passenden Ersatz. Danach stockte der RAM-Test. Nach dem Ausbau der 3. OPS bekomme ich nun ein Bild.

Leider schlägt der ACT (V2.3) bei dem KES fehl. Anstelle des 3. Punktes (RAM-Test) nur ein ? und danach hängt der Rechner. Ich habe mir das Modul mal angeschaut und dort befindet ich ein EPROM mit Nummer P879, welches mir bisher noch nicht bekannt ist:


Ich habe als zweites einen anderen KES (hat beim Ausbau vor mehreren Jahrzehnten funktioniert) mit P870 installiert. Dieser liefert ebenfalls Fehler allerdings RAM und CTC.

Als drittes habe ich versucht, um zumindest an die Daten zu kommen, die Festplatte (K5504.20) in meinen funktionierenden A7150 einzubauen (ursprünglich VS2). Hier meldet der ACT nun beim testen der Platte bei Punk 2 (Diagnosespur lesen) einen Fehler.

Aus der gesamten Geschichte ergeben sich nun ein paar Fragen, wo ich auf eure Mithilfe hoffe:

1. Ist die Version P879 bekannt? Handelt es sich vielleicht nur um einen Schreibfehler?

2. Gibt es bekannte Inkompatibilitäten zwischen Festplatten und EPROM-Versionen?

3. Wie komme ich mit der Platte an der Stelle weiter?

4. Was mache ich mit meinen KES?

Besten Dank schonmal,
Dirk
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001
09.09.2018, 14:56 Uhr
RP



CM1910 und A7150 sind die gleicher Rechner. Sie gibt es in zwei Ausführungen, Text und Grafik. Als KES geht nur die K5170.20,
die K5170.10 ist für den A7100 ohne Festplatte. Du kannst alle Kontroller des CM1910 im A7150 testen, vorausgesetzt beide Rechner haben die gleiche Ausführung. Die OPS und die ZVE müssen auch richtig eingestellt sein ( Adresszuweisung mit Wickelbrücken beachten).
Bei Festplatten Problemen den Rechner mit DCP Diskette starten und von Diskette MWINCH aufrufen. Partitionstabelle anschauen.

Rolf

Noch ein Hinweis Fdisk und DOS Festplatten UTILITY vom MS DOS verändern dann Startbereich der Festplatten des A7150, die Platten werden danach nicht mehr von der ACT erkannt.

Dieser Beitrag wurde am 09.09.2018 um 15:03 Uhr von RP editiert.
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002
09.09.2018, 18:06 Uhr
Madir



Also die KES sind bis auf die EPROM-Nummern identisch. Und beide sind für den A7150. Ich habe auch bereits den ACT abgebrochen und dann versucht von Diskette zu starten, es erfolgt aber gar kein Zugriff auf das Laufwerk und der Rechner hängt einfach.
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003
09.09.2018, 19:02 Uhr
RP



Warum testest du nicht alle Controller im funktionierenden A7150?
Ohne KES meldet die ACT keine Laufwerke vorhanden nach der Eingabe von B. In der ACT werden auch keine Laufwerke angezeigt.
Ist nach Ablauf der ACT eine Eingabe mit der Tastatur möglich?

Rolf
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004
12.09.2018, 14:54 Uhr
Madir



Es hat ein wenig gedauert, aber ich habe mal wie von dir vorgeschlagen, beide KES in den A7150 eingebaut. Leider melden beide Fehler...





Eingaben sind danach möglich.

Ich habe auch beide Platinen nochmal genauer angeschaut. Es handelt sich um unterschiedliche Revisionen. Die Version mit dem P870-EPROM ist offensichtlich Rev 3 und die mit dem P879-EPROM ist Rev 4. Außer einer zusätzlichen Wickelbrücke, dem anderen EPROM und den fehlenden (hoffenlich ins Layout integrierten) Kupferlackdrähten kann man auf die Schnelle keinen Unterschied feststellen. Aber die Frage bleibt, ob diese uneingeschränkt kompatibel sind.




Dieser Beitrag wurde am 12.09.2018 um 15:01 Uhr von Madir editiert.
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005
12.09.2018, 15:22 Uhr
RP



Ich habe noch einige KES für den A7150 liegen, schaue sie mir an, es gab eine Ausführung für zwei Festplatten habe sie aber selbst nicht gesehen. Die sollten eigentlich austauschbar sein, Dokumentation wirst du sicher nur im Handbuch Rechner und Geräte A7150 finden.( S54,55,154) Ergänzungen der Jahre 1988 /1989 sind kaum undokumentiert.

Aber wir haben da an einander vorbeigeredet, die KES im gehenden A7150 testen macht Sinn.

Rolf
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006
12.09.2018, 16:18 Uhr
Madir




Zitat:
RP schrieb
Aber wir haben da an einander vorbeigeredet, die KES im gehenden A7150 testen macht Sinn.



Das habe ich getan:
Ich habe die KES aus dem nicht laufenden CM1910 in den funktionierenden A7150 eingebaut. Das führte zu dem zweiten obigen Foto mit den Fehlern. Dann habe ich eine Ersatz KES (sehr lange nicht mehr im Einsatz) in den funktionierenden A7150 eingebaut. Dies führte zu dem ersten Foto oben.


Ich habe jetzt mal noch den funktionierenden KES aus dem A7150 in den CM1910 gesteckt. Damit läuft der ACT soweit. Allerdings hört sich das Diskettenlaufwerk an, als wollte es meine Diskette abschleifen und zeigt bei eingelegter Boot-Diskette NOGO an. Auch die Festplatte bringt einen Fehler (gleiches Verhalten wie Festplatte aus CM1910 eingebaut im A7150). Werde heute Abend mal ein anderes Floppy einbauen und versuchen von Diskette zu starten.

Fehlerbild bisher:

Dieser Beitrag wurde am 12.09.2018 um 18:12 Uhr von Madir editiert.
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007
12.09.2018, 18:24 Uhr
RP



Läuft die Festplatte? , macht sie ihren Eigentest beim einschalten? nach langer Standzeit haben die alten MFM oft Anlaufprobleme, dein CM1910 hat nur ein Disketten Laufwerk?

Rolf

habe alle KES die bei mir herum liegen durchgeschaut, jeweils zwei von jeder deiner Ausführungen, funktionieren ohne Probleme im A7150,

Rolf

Dieser Beitrag wurde am 12.09.2018 um 19:10 Uhr von RP editiert.
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008
12.09.2018, 19:23 Uhr
Madir



Danke schonmal für deine Hilfe.


Zitat:
RP schrieb
Läuft die Festplatte? , macht sie ihren Eigentest beim einschalten? nach langer Standzeit haben die alten MFM oft Anlaufprobleme, dein CM1910 hat nur ein Disketten Laufwerk?



Ja man hört die Festplatte auf jeden Fall anfahren. Sieh hört sich im Vergleich zu der VS 2 im A7150 sehr laut an. Könnten auch erfolglose Ausparkversuche sein.Der erste Punkt besagt ja laut Doku, dass Spur 0, Cylinder 0, Sektor 0 geprüft wurde. Sehr genau ist der Band 1 da leider nicht. Punkt zwei meint "Lesen Diagnosespur". Als Lösung steht dann im Unterrichtsmaterial für Techniker: Überprüfung mittels PSU (habe ich nicht) oder formatieren (fast zu schade um eventuell noch vorhandene Daten). Gibt es eine Quelle für die Diskette?

Ja der CM1910 hat nur ein Floppy, das muss aber nicht unbedingt original sein, die Farbe auf der eingebauten Blende hebt sich vom Rest sichtbar ab.
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009
13.09.2018, 10:16 Uhr
Madir



Vielen Dank Rolf, für deine Hilfe!

Ich habe das Laufwerk getauscht und kann starten. Auch auf die Festplatte kann ich zugreifen. Laut MWINCH gibt es auch nur eine Partition. Ist allerdings ein reines DOS-System mit Word Perfect, Norton Commander, etc... Leider nichts Robotron-spezifisches zu sehen.

Bei einigen Verzeichnissen meldet das System allerdings Sektor nicht gefunden bzw. Lesefehler. Die Festplatte hat dann wohl doch noch ein paar Probleme... Manchmal funktioniert ein Programm, beim nächsten Versuch kommt dann Sektorfehler und später geht es wieder...

Ich würde nun gerne beide KES wieder lauffähig machen und von der Festplatte retten, was noch möglich ist (vielleicht versteckt sich ja noch etwas).

Für die Reparatur des KES habe ich keine Idee, ich habe bereits die Wickelverbindungen geprüft und sonst eine optische Kontrolle vorgenommen, da lässt sich nichts auffälliges feststellen.
Wäre der Austausch der RAM-Bausteine, direkt der erste Schritt? Gibt es häufig auftretende Schwachstellen?

Bei der Festplatte bin ich mir auch nicht sicher, welches Programm mir alle Dateien kopiert und fehlerhafte Sektoren überspringt ohne den gesamten Prozess abzubrechen.

Für alle Hinweise zu den beiden Problemen bin ich dankbar!

Dirk

PS: Hattest du nochmal nach den Platinenversionen geschaut?
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010
13.09.2018, 12:03 Uhr
RP



https://www.youtube.com/watch?v=4_btve9xKJ8

den ndd kennst du, aber keine Korrekturen, durchführen schaffe erst einen Überblick.

An den KES wird die Fehlersuche nicht einfach, Eproms auslöten, Inhalte Sichern und vergleichen, IC's können einfach alle ausfallen da gibt es kein Muster.


Rolf

Wenn alles fehlschlägt, von einer KES K5170.20 könnte ich mich trennen.

Dieser Beitrag wurde am 13.09.2018 um 19:28 Uhr von RP editiert.
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011
14.09.2018, 18:04 Uhr
Madir



Die Adressen der RAM-Fehler sind ja im ACT ablesbar. Ich werde deshalb mit denen anfangen. EPROM möchte ich zumindest die 879 sichern. Allerdings wird das alles bestimmt noch eine Weile dauern, es gibt einfach immer viel zu viel zu basteln...

Auf das Angebot mit der KES 5170.20 komme ich bestimmt zurück, falls alles andere nicht funktioniert.
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012
14.09.2018, 18:36 Uhr
Mobby5



Bei mir waren oft Treiber hin (82xx).
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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013
16.09.2018, 00:09 Uhr
Madir




Zitat:
Mobby5 schrieb
Bei mir waren oft Treiber hin (82xx).



Von den 8286 hab ich sogar noch einige rumliegen, den Rest kann man sich aber auch noch bestellen. Mal schauen...

Ansonsten habe ich versucht mit Diskedit sektorenweise alles von der Platte zu kopieren. Ab einem gewissen Punkt konnte ich aber nichts mehr lesen. Der Blick in den NDD prognostiziert leider nichts gutes, er erklärt aber warum ich Verzeichnissbaum und DOS (vermutlich zuerst installiert) noch sehe und verwenden kann, sonst aber bei fast allem Fehler auftreten. Ich glaube ich kann den Test an dieser Stelle abbrechen

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014
19.09.2018, 22:30 Uhr
Madir



Wie der Zufall so spielt: Ich habe von einem Kollegen einen IBM 5170 bekommen. Leider ohne passenden MDA Monitor aber mit dem Wunsch doch bitte vor Verwendung die Festplatte zu formatieren wg. eventuell noch vorhandener Daten. Es handelt sich um eine Mitsubishi Platte vom Typ MR535 (977 Cylinder, 5 Köpfe, 42 MB).

Da lag die Idee nahe diese direkt als Ersatz im CM1910 zu benutzen und zu formatieren. Die Festplatte läuft hörbar an und ich habe in MWINCH die Parameter nach https://stason.org/TULARC/pc/hard-drives-hdd/mitsubishi/MR535-42MB-5-25-HH-MFM-ST506.html eingestellt. Die Schalter stehen auf DS1 und die Terminierung ist an.

ACT meldet direkt NOGO (direkt beim ersten Punkt) und es führt jeder Zugriff (bspw. Initialisieren, Defektspur-Erkennung) zu einem E/A-Fehler in MWINCH. Natürlich ist ein Defekt der Festplatte denkbar, ich hoffe aber eher auf ein Konfigurationsproblem und natürlich wieder auf Eure Hilfe.

Besten Dank
Dirk
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015
19.09.2018, 22:59 Uhr
RP



konntest du die Konfiguration mit mwinch auf die Platte schreiben, das ist der erste Schritt?

Rolf
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016
19.09.2018, 23:10 Uhr
Madir



Also du meinst nach dem Einstellen der Zylinder etc.? Ja da hat MWINCH zumindest keinen Fehler gemeldet. Allerdings sind die Einstellungen beim nächsten Programmstart bzw. Rechnerstart wieder weg. Monitor meldet auf ein a übrigens Device not ready.

Dirk
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017
19.09.2018, 23:19 Uhr
RP



Da hast du was vergessen. Du musst einen neuen Ladebereich erstellen und auf Platte schreiben. Erst danach erkennt die ACT die Platte.

Rolf
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018
19.09.2018, 23:51 Uhr
Madir



Ja das dachte ich mir auch. Ich wusste aber nicht, dass der Monitor dann Device no ready meldet. Denn bereit sollte die Festplatte ja unabhängig vom Bootsektor sein. Aber so bin ich ja wieder bei meinem Problem, dass ich die Platte nicht initialisieren kann.

Danke
Dirk
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019
20.09.2018, 08:23 Uhr
RP



Was sagt den die Platte im IBM PC, da kannst du doch eine VGA Controller einbauen.

Rolf
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020
20.09.2018, 09:01 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Das hättest du auch im IBM machen können. Der Kontroller hat ein eigenes BIOS, mit dem kannst du Low Level formatieren. Zumindestens sollte es so sein wenn alles original ist. Einige Grafikkarten haben einen Chinchausgang, da kannst du einen Fernseher anschließen. Je nach dem, was bei dir eingebaut ist.

wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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021
20.09.2018, 10:05 Uhr
Madir



Es ist leider die Karte mit nur MDA Ausgang. Sonst wäre ich diesen Weg gegangen oder hätte den Rechner wieder in Betrieb genommen. Alles was ich abseits von Robotron an Grafikkarten besitze ist PCI oder moderner, deswegen kann ich die Platte auch ohne weitere Anschaffung nicht testen. Ich meine, dass auch nicht alles an Grafikkarten in diesem Board funktioniert.

Deswegen war die Idee die Platte gleich sinnvoll als Ersatz im Robotron zu verwenden. Ich werde mal noch die AFP tauschen, einen Versuch ist es wert.
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022
20.09.2018, 10:29 Uhr
RP



Der IBM ist ein 286'er da gehen fast alles von 8 bis 16 bit Bus VGA Controller.
Beim prüfen der Festplatte durch die ACT muss die LED an der Patte angehen, und man hört einen deutlichen lese Versuch auf der Platte, wenn das nicht der Fall ist, Konfiguration aller Kabel überprüfen.

Rolf

Dieser Beitrag wurde am 20.09.2018 um 19:26 Uhr von RP editiert.
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023
24.09.2018, 07:17 Uhr
Madir



Die LED leuchtet, aber zu hören ist nichts. Man vernimmt aber deutlich das Parken beim Stromabschalten und hört sie auch beim wieder einschalten. Nun bin ich doch wieder an dem Punkt, dass erstmal wieder auf der Reparaturliste nach hinten zu schieben. Vielleicht läuft mir ja bis dahin eine ISA-Grafikkarte über den Weg, dann kann man die Platte ja nochmal im IBM testen. Ansonsten steht ja noch Reparatur der KES an.

Vielen Dank nochmal für die Unterstützung.

Dieser Beitrag wurde am 24.09.2018 um 07:17 Uhr von Madir editiert.
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024
24.09.2018, 21:39 Uhr
ambrosius



Das sieht mir so aus, als ob der Plattenstapel nicht dreht, aber die Köpfe ausparken. Es müßte auf alle Fälle ein Anlaufgeräusch zu hören sein (hochlaufen), bevor die Köpfe ausparken.
--
Viele Grüße
Holger
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025
26.09.2018, 10:52 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Hallo, hört sich an, wie die Platte, die ich für HAGAKURE repariert habe.

http://www.robotrontechnik.de/html/forum/thwb/showtopic.php?threadid=15695
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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026
28.09.2018, 06:56 Uhr
Madir



Ein Anlaufgeräusch ist zu vernehmen. Die Platte hört sich eigentlich normal an. Verglichen mit der K5504.20 ist sie deutlich leiser, aber das kann ja auch bauartbedingt sein.
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027
28.09.2018, 07:56 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

ist denn das typische Kopfgeräusch da (anfahren der 1. und letzten Spur), nach dem die Platten ihre Drehzahl erreicht haben?

wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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