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600
21.02.2018, 00:03 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Klaus schrieb


Ich habe auch mal den alten Röhrenoszi bemüht und auch mal über Trenntrafo versucht, doch irgendwelche Pegelunterschiede im Sekundentakt vom Antennensignal konnte ich nirgens sehen.



Stell den Oszi auf die niedrigste Ablenkfrequenz, dann siehst Du wie Die Amplitude im Sekundentakt groß und klein wird.


Zitat:
Klaus schrieb


Erstaunlich dass der Empfänger aus diesem "Matsch" noch was heraus holt.
Ich habe jetzt übrigen die ca. 10m RG58 Netzwerkkabel dran und kann die Antenne theoretisch weit weg packen ;-)
Aber selbst in meiner Bastelbude (Antenne direkt am Fenster und gut ausgerichtet) kann ich sogar mein Licht (die verhassten Störer Leuchtsofflampen) wieder einschalten und die Uhr synchronisiert ;-) ... nicht schlecht....



Den Matsch macht dein Oszi - kenne mich mit Denen nicht aus - falsche Einstellung oder wer weiß was.

Zitat:
Klaus schrieb
Viele Grüße,
Klaus



Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 00:07 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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601
21.02.2018, 00:45 Uhr
Guido
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Hallo Bernd, dieser Matsch ist schon halbwegs real, nur ein analoger Oszi kann das füt das Auge nicht sichtbar machen. Beim digitalen werden selbt kürzeste Störimpulse zumindest bis zum nächsten Schirmbild gespeichert. Dadurch kann das Auge diese auch wahrnehmen.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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602
21.02.2018, 07:43 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Na siehste Guido, traue Niemanden , nicht mal dir selbst :-))

Du bist doch auch Fotospezialist. Wie fotographiert man die Uhr, daß sie rauschfrei und scharf abgebildet aussieht und die Ziffern aber auch noch ordentlich zu sehen sind ?

Viele Grüße
Bernd


Das ist immer ein Problem. Die Zifferanzeigen bringen jede Kameraautomatik zum Verzweifeln. Meine Technikfotos mach ich fast nur mit älterer Kamera (Kodak DX6490) und Stativ. Dann (kein Automatikmodus) Blende 8 und gegen Verwackeln den Selbstauslöser. Belichtungszeit bis zu 6 Sekunden, die Kamera zeigt an, ob es so reicht. Blitz nehm ich bei Technikfotos nur in wenigen Ausnahmefällen, da dieser alles verfälscht.
Hier allerdings habe ich auch einige Fotos (die letzten) Mit meinem Samsung-S6 gemacht, dabei die Hand immer irgendwie abstützen. Am S6 habe ich nur Blitz verboten, der Rest ist Normaleinstellung.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 08:05 Uhr von Guido editiert.
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603
21.02.2018, 11:11 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Klaus und Guido,

das mit eueren Oszi verstehe ich trotzdem nicht. Triggert der jeden Kanal einzeln -alternierend ? Denn wenn er auf den blauen Kanal triggert und auf choppern steht muß er die Amplitude dann in den Lücken auch kleiner darstellen.
Selbst wenn Du die Zeitablenkung abschaltest, muß der Punkt nach oben und unten im Takt eimal groß und in der Austastlücke weniger ausgelenkt werden.

Beim Analogen besteht nur das Problem, daß er auf die 77,5kHz triggert und nicht auf die Austastlücke. Da fällt mir ein, wenn der Trigger ausgeschaltet wird kann man das Bild ja mit dem Ablenkfrequenzfeinregler synchronisieren und wenn ich meinen Meßvorverstärker davor hänge, müßte ich da vielleicht auch was sehen, aber ich habe ja keinen so starken Antennenverstärker mehr, ist ja nur noch der FET drin, allerdings als Verstärker.

Mal sehen ich will nun auch noch versuchen die Antenne statisch geschirmt mit in der Bilderrahmen zu bringen, die dann zumindest bei sonst "störfreiem" Empfang gut ausgerichtet funktioniert. Zur Zeit ungeschirmt muß die mindesten 10cm entfernt liegen. Diese Entfernung will ich versuchen auf 1..2cm zu verringern. Und aber eine Außenantenne wahlweise ansteckbar machen.

Viele Grüße
Bernd
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604
21.02.2018, 13:28 Uhr
Guido
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Hallo Bernd,
es gibt einige Digitaloszis, da kann man die Kanäle unabhängig voneinander Triggern lassen. Ob mein teures Teil das kann, habe ich noch nicht versucht.
"Choppern" gibt es bei digitalen wohl nicht mehr (wenn ich das und Dich richtig verstehe) Die Kanaldarstellungen und Datenaufbereitungen sind unabhängig voneinander in echten eigenen Zügen. Allerdings wird bei preiswerten mitunter bei den AD-Wandlern getrickst. Bei nur einem Kanal z.B. verdoppelt sich die Abtastrate. Drei mal darfst Du raten, welche dann groß und werbewirksam auf der Frontplatte steht?

Beim Analogen habe ich zur Darstellung einiger Flanken (FBAS-Signal) immer mit der Triggerverzögerung gespielt, da ging dann was. Ist aber nun oooch schon wieder lange her, ich müsste vor der alten Kiste sitzen (hab ja keine mehr)
Welche Daten hat denn Dein Analogoszi?

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 13:34 Uhr von Guido editiert.
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605
21.02.2018, 16:44 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo,
wie angekündigt die Minimalvariante der Aktivantenne

Ferrit von Pollin, das im blauen Feld und ein FET KP303D.

Viele Grüße
Bernd


Hallo Bernd,
das habe ich jetzt mal versucht (mit BF245B), es geht, nur am (oszilloskopierten) HF-Geraschel am Empfängereingang ändert sich (natürlich) nichts.
Auch die merkwürdig nach unten verschobenen Austastlücken sind im Oszibild wieder da. Einzig mit der originalen ACS-Antennenschaltung sind diese halbwegs symmetrisch. Das verhirn ich im Moment noch nicht
Allerdings habe ich dort jetzt auch nur noch ca. 4mVss HF insgesamt, und keinerlei Reserve für längeres Kabel.
Testweise habe ich auf der kompletten Antennenplatine den Koppelkondensator zwischen FET und T2 durch einen Quarz ersetzt. Ergebnis: einiges weniger an HF-Geraschel, doch die Impulse an der LED haben sich fast verdoppelt (die Anzahl!) War also auch nix. Sicher ist der Quarz so auch überhaupt nicht angepasst.

Dennoch, derzeit bringen ja fast alle Antennenversionen brauchbaren Empfang, ob nun mit Quarz oder mit Quarz + 22k oder eben ohne. Den Auskoppelkondensator kann man zwischen 1nF und fast 1µF wählen, je nach notweniger Kabellänge.
Ich denke, der entscheidende Schritt (bei mir) war die Nachrüstung der Vorstufenregelung (Pin3). Das ist vielleicht auch abhängig vom verwendeten A244, die Verstärkung ist ja doch einer Streuung unterworfen. Testweise würde ich ja gerne mal einen originalen TCA440 einstöpseln, habe aber keinen.

Ich bau jetzt noch die übrigen Uhrvarianten auf, dann muss ich mal meinen Bruder wegen dem Rahmen aufsuchen.
Eine Quelle für fertig zugeschnittene Alurückwände such ich auch noch.
Da wird es wohl auf iBäh hinauslaufen.

Guido
--
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Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 18:29 Uhr von Guido editiert.
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606
21.02.2018, 17:02 Uhr
Rainer



Guido, wie hast du beim A244 die Vorstufenregelung realisiert?
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607
21.02.2018, 17:45 Uhr
Mystic-X



@Guido wegen Rückwand Ich hab mit dem hier ganz gute Erfahrungen gemacht: https://www.alufritze.de
Ich hab hier auch paar TCA440 rumfliegen..... wenn du laut schreist schick ich dir mal einen....
--
Gruß
Markus
Mitteldeutscher Radio- und Funkflohmarkt in Garitz: 07.04.2018 - https://radio-afu-flohmarkt.de
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608
21.02.2018, 17:51 Uhr
Guido
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Zitat:
Mystic-X schrieb
@Guido wegen Rückwand Ich hab mit dem hier ganz gute Erfahrungen gemacht: https://www.alufritze.de


Ich glaube, bei dem hatte ich mal bestellt.


Zitat:
Mystic-X schrieb
Ich hab hier auch paar TCA440 rumfliegen..... wenn du laut schreist schick ich dir mal einen....


Originale oder auch aus FFO?


Zitat:
Rainer schrieb
Guido, wie hast du beim A244 die Vorstufenregelung realisiert?


Hier die nötigen Fotos


Zunächst Pin3 (A244) abtrennen und die Masse etwas frei machen.....



.... und dann einen 1,8k gegen Pin 10 und 8,2k nach Masse löten. Der 1,8k kann eventuell auch entfallen, dann 3 und 10 direkt verbinden. Der 1,8k beeinflusst wohl noch etwas die Regelkennlinie. An Pin3 dann noch einen kleinen Elko, was gerade klein und etwa 3-25µF verfügbar ist, SMD oder Tantal-Tropfen. Ich habe 3,3µF dran, geht.

Guido
Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 18:45 Uhr von Guido editiert.
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609
21.02.2018, 18:46 Uhr
Klaus



Hallo

@Bernd,

mein Oszi (Rigol DS1054Z) kann nur auf einen Kanal triggern.
Ich habe auch mal Deinen Tipp mit der niedrigsten Ablenkfrequenz probiert und hatte doch tatsächlich das Gefühl, da zuckt was im Sekundentakt.
Aber als ich mal NUR die Aktivantenne angeschlossen hatte (ohne Uhr) .... nur die Spannung für die Antenne, da war es vorbei mit ticken.
Ich gehe davon aus, dass die Sekundenticker von der Uhrplatine selbst gekommen sind.

Egal..... Die Uhr läuft und schaffte es heute sogar mit meinen eingeschalteten Störerlampen zu synchronisieren.
Wichtig ist bei mir die gut ausgerichtete Antenne.
Oszibild wie gehabt (oben Beitrag 600 im Zitat).

Ich bin also erst mal ganz zufrieden ... und für die "neumodischen" Störer kann die Schaltung ja nichts ;-)
Wie gesagt alles bestückt nach Guidos Plan und Bauteilliste, bis auf den korrigierten 2,2k und den geänderten 1nF am Ausgang der kleinen Platine der Aktivantenne.
(Antenne von Pollin mit 4,7nF parallel).

@Guido

ich habe die Vorstufenregelung mal ganz fix probiert.
Das Signal am Pin 7 vom A244 ist etwas kleiner, und der Störpegel in der Austastphase im Verhältnis eher etwas größer.
Gefühlt eher etwas schlechter ... muss aber nichts heißen und kann auch nur bei mir so sein. Habe es wieder zurückgebaut.

Gestern hatte ich mal statt des BF245 einen BF246 probiert .... kein Unterschied.

Wenn ich ein passendes kleines 12V/5V Netzteil gefunden habe, werde ich die Uhr mal längere Zeit laufen lassen und beobachten.
Bisher hängt sie immer noch am Labor-Netzteil in meiner Bastelbude.

Viele Grüße,
Klaus

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 20:05 Uhr von Klaus editiert.
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610
21.02.2018, 20:14 Uhr
Rolly2



Hallo Guido, alles gut angekommen. Vielen Dank.

VG, Andreas
--
wie man denkt, so lebt man!
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611
21.02.2018, 20:25 Uhr
Mystic-X




Ich hoffe mal die sind echt genug.



gelb: Antennenausgang
blau: Pin 7 vom A244
Die LED blinkt wenn Sie mal Lust hat im Sekundentakt aber manchmal blinkt se auch 2x in ganz kurzem Zeitabstand und dann 2 Sekunden nicht. Wenn nicht halbwegs ausgerichtet blinkt garnix.

Ich versuche Morgen mal wenn hier sonst kaum wer zu Hause ist. Der unter mit hat definitiv nur LED-Leuchtgeraffel in betrieb und nen PLC stört hier auch irgendwo. Würde mich also nicht wundern wenn das hier garnicht geht. Die einzige Funkuhr die ich hab die bei mir am Scheißhaus steht braucht zum Syncen jedenfalls meist 72h.

Ich habe da im Moment eine Antenne dran die der Originalantenne sehr ähnlich ist:

Sind zwei BC548C drauf. Restliche Bauteilwerte muss ich mal bei Tageslicht gucken.
--
Gruß
Markus
Mitteldeutscher Radio- und Funkflohmarkt in Garitz: 07.04.2018 - https://radio-afu-flohmarkt.de
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612
21.02.2018, 21:48 Uhr
Guido
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Zitat:
Klaus schrieb
@Guido
ich habe die Vorstufenregelung mal ganz fix probiert.
Das Signal am Pin 7 vom A244 ist etwas kleiner, und der Störpegel in der Austastphase im Verhältnis eher etwas größer.
Gefühlt eher etwas schlechter ... muss aber nichts heißen und kann auch nur bei mir so sein. Habe es wieder zurückgebaut.
Gestern hatte ich mal statt des BF245 einen BF246 probiert .... kein Unterschied.
Wenn ich ein passendes kleines 12V/5V Netzteil gefunden habe, werde ich die Uhr mal längere Zeit laufen lassen und beobachten.
Bisher hängt sie immer noch am Labor-Netzteil in meiner Bastelbude.
Viele Grüße,
Klaus


Die Vorstufenregelung wird erst bei wirklich starken Pegeln wirksam. Bei mir ist das Signal am Pin7 zwar auch geringfügig schwächer, aber es ist deutlich symmetrischer. Die oben übersteuerte Sinuskurve der 700Hz ZF ist fast weg.
Als Netzteil habe ich billige (ja, SNT) 12V vom Pollin, allerdings keine Steckerwarze, sondern Kabel rein und raus. Die paar Milliampere der 5V-Schiene mach ich mit einem 7805 an der Alurückwand. Das Pollinnetzteil bekommt noch ein längeres und vielleicht abgeschirmtes Kabel (an 12V-Seite)


Zitat:
Mystic-X schrieb

Ich hoffe mal die sind echt genug.


Sehen gut aus
Kann ich die 2 haben? Schick mir mal eine Mail...


Zitat:
Mystic-X schrieb
....
gelb: Antennenausgang
blau: Pin 7 vom A244
Die LED blinkt wenn Sie mal Lust hat im Sekundentakt aber manchmal blinkt se auch 2x in ganz kurzem Zeitabstand und dann 2 Sekunden nicht. Wenn nicht halbwegs ausgerichtet blinkt garnix.


Hast Du als Erstes mal kontrolliert, ob die ZF bei 700Hz liegt? Bei ausgesuchten/ausgemessenen Bauteilen in der Stufe sollte das gegeben sein.


Zitat:
Mystic-X schrieb
Ich versuche Morgen mal wenn hier sonst kaum wer zu Hause ist. Der unter mit hat definitiv nur LED-Leuchtgeraffel in betrieb und nen PLC stört hier auch irgendwo. Würde mich also nicht wundern wenn das hier garnicht geht. Die einzige Funkuhr die ich hab die bei mir am Scheißhaus steht braucht zum Syncen jedenfalls meist 72h.


Hört sich nach schwieriger Situation an


Zitat:
Mystic-X schrieb
Ich habe da im Moment eine Antenne dran die der Originalantenne sehr ähnlich ist:
.....
Sind zwei BC548C drauf. Restliche Bauteilwerte muss ich mal bei Tageslicht gucken.


Sieht aus wie die Original-ACS-Schaltung. Die geht auf jeden Fall bei mir, der Pegel ist eher an der oberen Kante.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 21:50 Uhr von Guido editiert.
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613
21.02.2018, 23:12 Uhr
Guido
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Ich habe, falls es irgendwann zu einer Nachauflage kommt (durch wen auch immer), die Vorstufenregelung komplett layoutet. Allerdings geht sowas im Nachhinein eher nur mit SMD, aber das packt man noch.


2-3 Leiterbahnen auf die obere Kupferlage geholt und eine Leitung an "Feldstärke" angelegt. Letztens habe ich schon die beiden 10nF-Kondensatoren am rechten Rand etwas auseinander gerückt. Diese hatte Koll. Redemann schon arg eng gelegt.


Hier die drei SMD-Krümel. 0805 kann man noch halbwegs löten. Wer die Vorstufenregelung nicht braucht, setzt einen Zinnklecks oder einen 0-Ohm-R an Pin3.

Guido
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Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 23:21 Uhr von Guido editiert.
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614
22.02.2018, 14:18 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido ,

schön gemacht.
Aber ich denke, man kann darauf verzichten, wenn wenn man den Ausgangspegel der Antenne einigermaßen anpaßt.
Komischerweise hat die Begrenzung der oberen Halbwelle keine großen Auswirkungen auf die Lesbarkeit des Signals. Erst wenn die untere Halbwelle auch begrenzt wird der Modulationshub so gering, daß die Auswertung darunter leidet.

Eigentlich wollte ich nun erstmal paar EPROMs brennen, mußte aber erstmal den Monitor reparieren. Mal sehen , was KC87 und Buebchenbrenner nach der Zeit sagen und ob ich die überhaupt noch bedienen kann .
Man nutzt die Geräte halt nur selten und dann ist doch mal was ausgestiegen, halt immer dann wenn man es braucht.
Aber dennoch ist die Ausfallhäufigkeit mit Nichtem mit moderner Elektronik zu vergleichen.

Viele Grüße
Bernd
--
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615
22.02.2018, 15:32 Uhr
rm2
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Hallo Guido,

Brief ist angekommen.


mfg ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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616
22.02.2018, 18:19 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido ,

schön gemacht.
Aber ich denke, man kann darauf verzichten, wenn wenn man den Ausgangspegel der Antenne einigermaßen anpaßt.
Komischerweise hat die Begrenzung der oberen Halbwelle keine großen Auswirkungen auf die Lesbarkeit des Signals. Erst wenn die untere Halbwelle auch begrenzt wird der Modulationshub so gering, daß die Auswertung darunter leidet.


Naja, zumindest ist mit Vorregelung die Synchronisation deutlich stabiler.
Selbst wenn mein Lila Störsender an ist, kann ich bei genauer Ausrichtung das Signal noch fehlerfrei auswerten.
Man muss das ja auch nicht machen. ich wollte halt versuchen, die ACS-Empfängerschaltung mal so zu konfigurieren sie auf der Soloplatine ist, die ja u.a. Vorstufenregelung hat.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Eigentlich wollte ich nun erstmal paar EPROMs brennen, mußte aber erstmal den Monitor reparieren. Mal sehen , was KC87 und Buebchenbrenner nach der Zeit sagen und ob ich die überhaupt noch bedienen kann .
Man nutzt die Geräte halt nur selten und dann ist doch mal was ausgestiegen, halt immer dann wenn man es braucht.
Aber dennoch ist die Ausfallhäufigkeit mit Nichtem mit moderner Elektronik zu vergleichen.
Viele Grüße
Bernd


Das kenne ich, nicht nur bei alten Geräten. Wenn ich meinen hochmodernen Oszi ein paar Wochen nicht benutzt habe, dann ist erstmal kopfkratzen angesagt

Ich habe leider auf der VQB76er Platine noch einen Makel entdeckt, das rechte Display der unteren Reihe ist um ca. 0,3mm nach links verschoben. Das wird aber im realen leben kaum auffallen, zumal man diese Dinger dank der längeren Beine etwas justieren kann.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 22.02.2018 um 18:19 Uhr von Guido editiert.
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