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600
21.02.2018, 00:03 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Klaus schrieb


Ich habe auch mal den alten Röhrenoszi bemüht und auch mal über Trenntrafo versucht, doch irgendwelche Pegelunterschiede im Sekundentakt vom Antennensignal konnte ich nirgens sehen.



Stell den Oszi auf die niedrigste Ablenkfrequenz, dann siehst Du wie Die Amplitude im Sekundentakt groß und klein wird.


Zitat:
Klaus schrieb


Erstaunlich dass der Empfänger aus diesem "Matsch" noch was heraus holt.
Ich habe jetzt übrigen die ca. 10m RG58 Netzwerkkabel dran und kann die Antenne theoretisch weit weg packen ;-)
Aber selbst in meiner Bastelbude (Antenne direkt am Fenster und gut ausgerichtet) kann ich sogar mein Licht (die verhassten Störer Leuchtsofflampen) wieder einschalten und die Uhr synchronisiert ;-) ... nicht schlecht....



Den Matsch macht dein Oszi - kenne mich mit Denen nicht aus - falsche Einstellung oder wer weiß was.

Zitat:
Klaus schrieb
Viele Grüße,
Klaus



Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 00:07 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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601
21.02.2018, 00:45 Uhr
Guido
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Hallo Bernd, dieser Matsch ist schon halbwegs real, nur ein analoger Oszi kann das füt das Auge nicht sichtbar machen. Beim digitalen werden selbt kürzeste Störimpulse zumindest bis zum nächsten Schirmbild gespeichert. Dadurch kann das Auge diese auch wahrnehmen.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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602
21.02.2018, 07:43 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Na siehste Guido, traue Niemanden , nicht mal dir selbst :-))

Du bist doch auch Fotospezialist. Wie fotographiert man die Uhr, daß sie rauschfrei und scharf abgebildet aussieht und die Ziffern aber auch noch ordentlich zu sehen sind ?

Viele Grüße
Bernd


Das ist immer ein Problem. Die Zifferanzeigen bringen jede Kameraautomatik zum Verzweifeln. Meine Technikfotos mach ich fast nur mit älterer Kamera (Kodak DX6490) und Stativ. Dann (kein Automatikmodus) Blende 8 und gegen Verwackeln den Selbstauslöser. Belichtungszeit bis zu 6 Sekunden, die Kamera zeigt an, ob es so reicht. Blitz nehm ich bei Technikfotos nur in wenigen Ausnahmefällen, da dieser alles verfälscht.
Hier allerdings habe ich auch einige Fotos (die letzten) Mit meinem Samsung-S6 gemacht, dabei die Hand immer irgendwie abstützen. Am S6 habe ich nur Blitz verboten, der Rest ist Normaleinstellung.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 08:05 Uhr von Guido editiert.
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603
21.02.2018, 11:11 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Klaus und Guido,

das mit eueren Oszi verstehe ich trotzdem nicht. Triggert der jeden Kanal einzeln -alternierend ? Denn wenn er auf den blauen Kanal triggert und auf choppern steht muß er die Amplitude dann in den Lücken auch kleiner darstellen.
Selbst wenn Du die Zeitablenkung abschaltest, muß der Punkt nach oben und unten im Takt eimal groß und in der Austastlücke weniger ausgelenkt werden.

Beim Analogen besteht nur das Problem, daß er auf die 77,5kHz triggert und nicht auf die Austastlücke. Da fällt mir ein, wenn der Trigger ausgeschaltet wird kann man das Bild ja mit dem Ablenkfrequenzfeinregler synchronisieren und wenn ich meinen Meßvorverstärker davor hänge, müßte ich da vielleicht auch was sehen, aber ich habe ja keinen so starken Antennenverstärker mehr, ist ja nur noch der FET drin, allerdings als Verstärker.

Mal sehen ich will nun auch noch versuchen die Antenne statisch geschirmt mit in der Bilderrahmen zu bringen, die dann zumindest bei sonst "störfreiem" Empfang gut ausgerichtet funktioniert. Zur Zeit ungeschirmt muß die mindesten 10cm entfernt liegen. Diese Entfernung will ich versuchen auf 1..2cm zu verringern. Und aber eine Außenantenne wahlweise ansteckbar machen.

Viele Grüße
Bernd
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604
21.02.2018, 13:28 Uhr
Guido
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Hallo Bernd,
es gibt einige Digitaloszis, da kann man die Kanäle unabhängig voneinander Triggern lassen. Ob mein teures Teil das kann, habe ich noch nicht versucht.
"Choppern" gibt es bei digitalen wohl nicht mehr (wenn ich das und Dich richtig verstehe) Die Kanaldarstellungen und Datenaufbereitungen sind unabhängig voneinander in echten eigenen Zügen. Allerdings wird bei preiswerten mitunter bei den AD-Wandlern getrickst. Bei nur einem Kanal z.B. verdoppelt sich die Abtastrate. Drei mal darfst Du raten, welche dann groß und werbewirksam auf der Frontplatte steht?

Beim Analogen habe ich zur Darstellung einiger Flanken (FBAS-Signal) immer mit der Triggerverzögerung gespielt, da ging dann was. Ist aber nun oooch schon wieder lange her, ich müsste vor der alten Kiste sitzen (hab ja keine mehr)
Welche Daten hat denn Dein Analogoszi?

Guido
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Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 13:34 Uhr von Guido editiert.
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605
21.02.2018, 16:44 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo,
wie angekündigt die Minimalvariante der Aktivantenne

Ferrit von Pollin, das im blauen Feld und ein FET KP303D.

Viele Grüße
Bernd


Hallo Bernd,
das habe ich jetzt mal versucht (mit BF245B), es geht, nur am (oszilloskopierten) HF-Geraschel am Empfängereingang ändert sich (natürlich) nichts.
Auch die merkwürdig nach unten verschobenen Austastlücken sind im Oszibild wieder da. Einzig mit der originalen ACS-Antennenschaltung sind diese halbwegs symmetrisch. Das verhirn ich im Moment noch nicht
Allerdings habe ich dort jetzt auch nur noch ca. 4mVss HF insgesamt, und keinerlei Reserve für längeres Kabel.
Testweise habe ich auf der kompletten Antennenplatine den Koppelkondensator zwischen FET und T2 durch einen Quarz ersetzt. Ergebnis: einiges weniger an HF-Geraschel, doch die Impulse an der LED haben sich fast verdoppelt (die Anzahl!) War also auch nix. Sicher ist der Quarz so auch überhaupt nicht angepasst.

Dennoch, derzeit bringen ja fast alle Antennenversionen brauchbaren Empfang, ob nun mit Quarz oder mit Quarz + 22k oder eben ohne. Den Auskoppelkondensator kann man zwischen 1nF und fast 1µF wählen, je nach notweniger Kabellänge.
Ich denke, der entscheidende Schritt (bei mir) war die Nachrüstung der Vorstufenregelung (Pin3). Das ist vielleicht auch abhängig vom verwendeten A244, die Verstärkung ist ja doch einer Streuung unterworfen. Testweise würde ich ja gerne mal einen originalen TCA440 einstöpseln, habe aber keinen.

Ich bau jetzt noch die übrigen Uhrvarianten auf, dann muss ich mal meinen Bruder wegen dem Rahmen aufsuchen.
Eine Quelle für fertig zugeschnittene Alurückwände such ich auch noch.
Da wird es wohl auf iBäh hinauslaufen.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 18:29 Uhr von Guido editiert.
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606
21.02.2018, 17:02 Uhr
Rainer



Guido, wie hast du beim A244 die Vorstufenregelung realisiert?
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607
21.02.2018, 17:45 Uhr
Mystic-X



@Guido wegen Rückwand Ich hab mit dem hier ganz gute Erfahrungen gemacht: https://www.alufritze.de
Ich hab hier auch paar TCA440 rumfliegen..... wenn du laut schreist schick ich dir mal einen....
--
Gruß
Markus
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608
21.02.2018, 17:51 Uhr
Guido
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Zitat:
Mystic-X schrieb
@Guido wegen Rückwand Ich hab mit dem hier ganz gute Erfahrungen gemacht: https://www.alufritze.de


Ich glaube, bei dem hatte ich mal bestellt.


Zitat:
Mystic-X schrieb
Ich hab hier auch paar TCA440 rumfliegen..... wenn du laut schreist schick ich dir mal einen....


Originale oder auch aus FFO?


Zitat:
Rainer schrieb
Guido, wie hast du beim A244 die Vorstufenregelung realisiert?


Hier die nötigen Fotos


Zunächst Pin3 (A244) abtrennen und die Masse etwas frei machen.....



.... und dann einen 1,8k gegen Pin 10 und 8,2k nach Masse löten. Der 1,8k kann eventuell auch entfallen, dann 3 und 10 direkt verbinden. Der 1,8k beeinflusst wohl noch etwas die Regelkennlinie. An Pin3 dann noch einen kleinen Elko, was gerade klein und etwa 3-25µF verfügbar ist, SMD oder Tantal-Tropfen. Ich habe 3,3µF dran, geht.

Guido
Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 18:45 Uhr von Guido editiert.
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609
21.02.2018, 18:46 Uhr
Klaus



Hallo

@Bernd,

mein Oszi (Rigol DS1054Z) kann nur auf einen Kanal triggern.
Ich habe auch mal Deinen Tipp mit der niedrigsten Ablenkfrequenz probiert und hatte doch tatsächlich das Gefühl, da zuckt was im Sekundentakt.
Aber als ich mal NUR die Aktivantenne angeschlossen hatte (ohne Uhr) .... nur die Spannung für die Antenne, da war es vorbei mit ticken.
Ich gehe davon aus, dass die Sekundenticker von der Uhrplatine selbst gekommen sind.

Egal..... Die Uhr läuft und schaffte es heute sogar mit meinen eingeschalteten Störerlampen zu synchronisieren.
Wichtig ist bei mir die gut ausgerichtete Antenne.
Oszibild wie gehabt (oben Beitrag 600 im Zitat).

Ich bin also erst mal ganz zufrieden ... und für die "neumodischen" Störer kann die Schaltung ja nichts ;-)
Wie gesagt alles bestückt nach Guidos Plan und Bauteilliste, bis auf den korrigierten 2,2k und den geänderten 1nF am Ausgang der kleinen Platine der Aktivantenne.
(Antenne von Pollin mit 4,7nF parallel).

@Guido

ich habe die Vorstufenregelung mal ganz fix probiert.
Das Signal am Pin 7 vom A244 ist etwas kleiner, und der Störpegel in der Austastphase im Verhältnis eher etwas größer.
Gefühlt eher etwas schlechter ... muss aber nichts heißen und kann auch nur bei mir so sein. Habe es wieder zurückgebaut.

Gestern hatte ich mal statt des BF245 einen BF246 probiert .... kein Unterschied.

Wenn ich ein passendes kleines 12V/5V Netzteil gefunden habe, werde ich die Uhr mal längere Zeit laufen lassen und beobachten.
Bisher hängt sie immer noch am Labor-Netzteil in meiner Bastelbude.

Viele Grüße,
Klaus

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 20:05 Uhr von Klaus editiert.
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610
21.02.2018, 20:14 Uhr
Rolly2



Hallo Guido, alles gut angekommen. Vielen Dank.

VG, Andreas
--
wie man denkt, so lebt man!
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611
21.02.2018, 20:25 Uhr
Mystic-X




Ich hoffe mal die sind echt genug.



gelb: Antennenausgang
blau: Pin 7 vom A244
Die LED blinkt wenn Sie mal Lust hat im Sekundentakt aber manchmal blinkt se auch 2x in ganz kurzem Zeitabstand und dann 2 Sekunden nicht. Wenn nicht halbwegs ausgerichtet blinkt garnix.

Ich versuche Morgen mal wenn hier sonst kaum wer zu Hause ist. Der unter mit hat definitiv nur LED-Leuchtgeraffel in betrieb und nen PLC stört hier auch irgendwo. Würde mich also nicht wundern wenn das hier garnicht geht. Die einzige Funkuhr die ich hab die bei mir am Scheißhaus steht braucht zum Syncen jedenfalls meist 72h.

Ich habe da im Moment eine Antenne dran die der Originalantenne sehr ähnlich ist:

Sind zwei BC548C drauf. Restliche Bauteilwerte muss ich mal bei Tageslicht gucken.
--
Gruß
Markus
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612
21.02.2018, 21:48 Uhr
Guido
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Zitat:
Klaus schrieb
@Guido
ich habe die Vorstufenregelung mal ganz fix probiert.
Das Signal am Pin 7 vom A244 ist etwas kleiner, und der Störpegel in der Austastphase im Verhältnis eher etwas größer.
Gefühlt eher etwas schlechter ... muss aber nichts heißen und kann auch nur bei mir so sein. Habe es wieder zurückgebaut.
Gestern hatte ich mal statt des BF245 einen BF246 probiert .... kein Unterschied.
Wenn ich ein passendes kleines 12V/5V Netzteil gefunden habe, werde ich die Uhr mal längere Zeit laufen lassen und beobachten.
Bisher hängt sie immer noch am Labor-Netzteil in meiner Bastelbude.
Viele Grüße,
Klaus


Die Vorstufenregelung wird erst bei wirklich starken Pegeln wirksam. Bei mir ist das Signal am Pin7 zwar auch geringfügig schwächer, aber es ist deutlich symmetrischer. Die oben übersteuerte Sinuskurve der 700Hz ZF ist fast weg.
Als Netzteil habe ich billige (ja, SNT) 12V vom Pollin, allerdings keine Steckerwarze, sondern Kabel rein und raus. Die paar Milliampere der 5V-Schiene mach ich mit einem 7805 an der Alurückwand. Das Pollinnetzteil bekommt noch ein längeres und vielleicht abgeschirmtes Kabel (an 12V-Seite)


Zitat:
Mystic-X schrieb

Ich hoffe mal die sind echt genug.


Sehen gut aus
Kann ich die 2 haben? Schick mir mal eine Mail...


Zitat:
Mystic-X schrieb
....
gelb: Antennenausgang
blau: Pin 7 vom A244
Die LED blinkt wenn Sie mal Lust hat im Sekundentakt aber manchmal blinkt se auch 2x in ganz kurzem Zeitabstand und dann 2 Sekunden nicht. Wenn nicht halbwegs ausgerichtet blinkt garnix.


Hast Du als Erstes mal kontrolliert, ob die ZF bei 700Hz liegt? Bei ausgesuchten/ausgemessenen Bauteilen in der Stufe sollte das gegeben sein.


Zitat:
Mystic-X schrieb
Ich versuche Morgen mal wenn hier sonst kaum wer zu Hause ist. Der unter mit hat definitiv nur LED-Leuchtgeraffel in betrieb und nen PLC stört hier auch irgendwo. Würde mich also nicht wundern wenn das hier garnicht geht. Die einzige Funkuhr die ich hab die bei mir am Scheißhaus steht braucht zum Syncen jedenfalls meist 72h.


Hört sich nach schwieriger Situation an


Zitat:
Mystic-X schrieb
Ich habe da im Moment eine Antenne dran die der Originalantenne sehr ähnlich ist:
.....
Sind zwei BC548C drauf. Restliche Bauteilwerte muss ich mal bei Tageslicht gucken.


Sieht aus wie die Original-ACS-Schaltung. Die geht auf jeden Fall bei mir, der Pegel ist eher an der oberen Kante.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 21:50 Uhr von Guido editiert.
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613
21.02.2018, 23:12 Uhr
Guido
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Ich habe, falls es irgendwann zu einer Nachauflage kommt (durch wen auch immer), die Vorstufenregelung komplett layoutet. Allerdings geht sowas im Nachhinein eher nur mit SMD, aber das packt man noch.


2-3 Leiterbahnen auf die obere Kupferlage geholt und eine Leitung an "Feldstärke" angelegt. Letztens habe ich schon die beiden 10nF-Kondensatoren am rechten Rand etwas auseinander gerückt. Diese hatte Koll. Redemann schon arg eng gelegt.


Hier die drei SMD-Krümel. 0805 kann man noch halbwegs löten. Wer die Vorstufenregelung nicht braucht, setzt einen Zinnklecks oder einen 0-Ohm-R an Pin3.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 21.02.2018 um 23:21 Uhr von Guido editiert.
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614
22.02.2018, 14:18 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido ,

schön gemacht.
Aber ich denke, man kann darauf verzichten, wenn wenn man den Ausgangspegel der Antenne einigermaßen anpaßt.
Komischerweise hat die Begrenzung der oberen Halbwelle keine großen Auswirkungen auf die Lesbarkeit des Signals. Erst wenn die untere Halbwelle auch begrenzt wird der Modulationshub so gering, daß die Auswertung darunter leidet.

Eigentlich wollte ich nun erstmal paar EPROMs brennen, mußte aber erstmal den Monitor reparieren. Mal sehen , was KC87 und Buebchenbrenner nach der Zeit sagen und ob ich die überhaupt noch bedienen kann .
Man nutzt die Geräte halt nur selten und dann ist doch mal was ausgestiegen, halt immer dann wenn man es braucht.
Aber dennoch ist die Ausfallhäufigkeit mit Nichtem mit moderner Elektronik zu vergleichen.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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615
22.02.2018, 15:32 Uhr
rm2
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Hallo Guido,

Brief ist angekommen.


mfg ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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616
22.02.2018, 18:19 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido ,

schön gemacht.
Aber ich denke, man kann darauf verzichten, wenn wenn man den Ausgangspegel der Antenne einigermaßen anpaßt.
Komischerweise hat die Begrenzung der oberen Halbwelle keine großen Auswirkungen auf die Lesbarkeit des Signals. Erst wenn die untere Halbwelle auch begrenzt wird der Modulationshub so gering, daß die Auswertung darunter leidet.


Naja, zumindest ist mit Vorregelung die Synchronisation deutlich stabiler.
Selbst wenn mein Lila Störsender an ist, kann ich bei genauer Ausrichtung das Signal noch fehlerfrei auswerten.
Man muss das ja auch nicht machen. ich wollte halt versuchen, die ACS-Empfängerschaltung mal so zu konfigurieren sie auf der Soloplatine ist, die ja u.a. Vorstufenregelung hat.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Eigentlich wollte ich nun erstmal paar EPROMs brennen, mußte aber erstmal den Monitor reparieren. Mal sehen , was KC87 und Buebchenbrenner nach der Zeit sagen und ob ich die überhaupt noch bedienen kann .
Man nutzt die Geräte halt nur selten und dann ist doch mal was ausgestiegen, halt immer dann wenn man es braucht.
Aber dennoch ist die Ausfallhäufigkeit mit Nichtem mit moderner Elektronik zu vergleichen.
Viele Grüße
Bernd


Das kenne ich, nicht nur bei alten Geräten. Wenn ich meinen hochmodernen Oszi ein paar Wochen nicht benutzt habe, dann ist erstmal kopfkratzen angesagt

Ich habe leider auf der VQB76er Platine noch einen Makel entdeckt, das rechte Display der unteren Reihe ist um ca. 0,3mm nach links verschoben. Das wird aber im realen leben kaum auffallen, zumal man diese Dinger dank der längeren Beine etwas justieren kann.

Guido
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Dieser Beitrag wurde am 22.02.2018 um 18:19 Uhr von Guido editiert.
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617
23.02.2018, 09:53 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

das ist mir garnicht aufgefallen, da ich die Teslafassungen(vorher die hochstehendeb Seitenränder einritzen, abbrechen und plan schleifen) erstmal mit mit Abstandhalter eingerichtet habe, damit für die Doppelpunkte mehr Platz ist.
Das geht mit den Tesla , weil die weiche flache Beine haben sehr gut. Und damit es gleich aussieht, habe ich die Untere Reihe genauso gemacht.
Der Doppelpunkt ist etwas mickriges Gefummel. Zwei SMD-LEDs freitragend zusammen gelötet , zwei 0,3mm Drähte dran ud hinten zwischen den Drähten ein kleines Sück Bakelit(ein Stückchen entfernter Rand einer Teslafassung) mit Epox eingegossen.

Viele Grüße
Bernd
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618
23.02.2018, 13:34 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Bernd,
jetz weiß ich auch, was Du mit Teslafassungen meinst. Diese Dinger habe ich gerade gestern in einem M032(035) verbaut, da ich keine anderen 14poligen hatte. Das sind aber schon arge Monster...

Guido
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Konfuzius
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619
23.02.2018, 14:13 Uhr
Germaniumröhre



Ja , aber für die VQB76 bestens geeinet und wird ja auch völlig verdeckt. Nur etwas weiten sollte man sie für die VQBs. Einmal eine gedrehte Präzisionsfassung mit den Beinen hineingesteckt reicht schon.
So, nun muß ich wieder an den KC87 und muß wieder ergründen wie das alles ging.

Viele Grüße
Bernd
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620
23.02.2018, 14:57 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Ja , aber für die VQB76 bestens geeinet und wird ja auch völlig verdeckt. Nur etwas weiten sollte man sie für die VQBs. Einmal eine gedrehte Präzisionsfassung mit den Beinen hineingesteckt reicht schon.


Ja, doch die sind ja auch rund 5mm höher, das ist schon ordentlich.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
So, nun muß ich wieder an den KC87 und muß wieder ergründen wie das alles ging.
Viele Grüße
Bernd


Zum Eprombrennen?

Guido
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621
23.02.2018, 20:47 Uhr
Germaniumröhre



Ja , mit dem Brennen kein Problem, habe auch Vier von deinen Problemkandidaten gebrannt - Einer geht aber auch bei mir nicht.

Aber ich habe vergessen, wie man das Programm Moni bedient - habe schon eine Anfrage gestellt - finde keine Beschreibung.

Denn wenn man bei der Uhr das Programm immer in den höchstwertigen 2K brennt sollten bei dem Layout alle EPROMS von 2716 bis 27512 funktionieren.

Viele Grüße
Bernd
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622
23.02.2018, 22:08 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
...
Denn wenn man bei der Uhr das Programm immer in den höchstwertigen 2K brennt sollten bei dem Layout alle EPROMS von 2716 bis 27512 funktionieren.
Viele Grüße
Bernd


Genau das hatte ich weiter vorne schon geschrieben (bei meinen Strom- und Epromtests) Wobei ich 512er noch nicht getestet habe. Doch je größer der Eprom, desto mehr Strom. Am wenigesten mit einem 27C128, 27C64 habe ich nicht zur Hand.

Übrigens: 4k... Was man davon weglassen kann? Keine Ahnung

Guido
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Dieser Beitrag wurde am 23.02.2018 um 22:11 Uhr von Guido editiert.
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623
23.02.2018, 22:13 Uhr
Enrico
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
...
Aber ich habe vergessen, wie man das Programm Moni bedient - habe schon eine Anfrage gestellt - finde keine Beschreibung.
...
Viele Grüße
Bernd



Sowas geht unter CPM wesentlich besser.
--
MFG
Enrico
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624
23.02.2018, 22:39 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

das ist genau die Hälfte.
Brenne das vom 2732 einfach auf den 2716 - da geht halt nur die Hälfte drauf und 27C16 gibt es in der Bucht.

Hallo Enrico,

ich bin schon froh, wenn ich MONI mit den wenigen Befehlen bedienen kann. Das konnte ich mal vor 20Jahren - habe es aber vergessen. Meistens kopiere ich EPROMs nur.
Mit CPM habe ich noch garkeine Erfahrung - gibt es da eine Anleitung für Ahnungslose ? Oder Du lernst mich zum Treffen an :-)

Viele Grüße
Bernd
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625
23.02.2018, 23:53 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,
das ist genau die Hälfte.
Brenne das vom 2732 einfach auf den 2716 - da geht halt nur die Hälfte drauf und 27C16 gibt es in der Bucht.
Viele Grüße
Bernd


Hmmmm,
dann müsste sich ja die erste Zeile nach 2k wiederholen. Das habe ich aber so nicht gefunden. Oder habe ich einen Denkfehler, weil Daten- und Adressleitungen gewürfelt sind?

Ich habe gerade eben noch einen Stapel dieser krummen Widerstände gekauft. Dann noch 4700nF-Folie in 5mm.

Alles bei einem eher unbekannten Händler: www.Elpro.org. Dort schlage ich alle paar Jahre mal auf )

Die Preise sind machbar, vor allem bei 50/100er Packs, aber ohne MwSt angegeben!

Der hat auch andere interessante Dinge, z.B. Z80 in CMOS



Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 23.02.2018 um 23:54 Uhr von Guido editiert.
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626
24.02.2018, 00:32 Uhr
Enrico
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb

Hallo Enrico,

ich bin schon froh, wenn ich MONI mit den wenigen Befehlen bedienen kann. Das konnte ich mal vor 20Jahren - habe es aber vergessen. Meistens kopiere ich EPROMs nur.
Mit CPM habe ich noch garkeine Erfahrung - gibt es da eine Anleitung für Ahnungslose ? Oder Du lernst mich zum Treffen an :-)

Viele Grüße
Bernd



Du, das Programierprogramm ist selbsterklärend und Menügeführt.
Am Besten, Du quetschst Dirk aus, er hats vor Jahren verbrochen.
--
MFG
Enrico
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627
24.02.2018, 00:43 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,
Du weißt aber schon, daß Du dual zählen mußt. 2K gehen von 000H bis 7FFH. Ab 800H wiederholt sich das Programm.
Ich habe in der Bucht für zwei 4MHz-CPU 9,10 Euro incl. Versand bezahlt.
Bei größeren Mengen läßt sich da bestimmt noch mehr Rabatt rausholen.

Hallo Enrico,
Dann werde ich mich wohl mal damit beschäftigen müssen - mal sehen, wie weit ich ohne Hilfe komme.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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628
24.02.2018, 01:09 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,
Du weißt aber schon, daß Du dual zählen mußt. 2K gehen von 000H bis 7FFH. Ab 800H wiederholt sich das Programm.
Ich habe in der Bucht für zwei 4MHz-CPU 9,10 Euro incl. Versand bezahlt.
Bei größeren Mengen läßt sich da bestimmt noch mehr Rabatt rausholen.
Viele Grüße
Bernd


Das weiß ich wohl!
Da ich faul bin, habe ich einfach die erste Zeile markiert (die Datei ist im TC-Lister mit F3 geöffnet) und dann suchen lassen. Er findet diese Zeichenkombination nicht noch einmal, müsste aber gefunden werden.
Doch wenn ich selber bei 0800H nachsehe, ist sie da.... Da verulkt mich doch der TC. Er hat wohl Probleme mit den "nicht-ASCII-Zeichen".
Z80: Dann is dat in der Bucht oooch nich wesentlich billijer

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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629
24.02.2018, 11:08 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

Hast Du nur solch Zeug , was dich verarscht :-))
Beim Z80 sind in der Bucht aber die schnelleren dann noch billiger, wollte ich aber nicht, da die mehr Strom brauchen. Und die Chinesen schmeißen mit 20MHz nur so um sich.

Ich habe nun von 2716 bis 27128 jeweils Muster gebrannt. Da ich mein Programm nicht mehr bedienen kann , alles händisch gemacht und funktionieren auch.

Viele Grüße
Bernd
--
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630
24.02.2018, 12:54 Uhr
holm

Avatar von holm

Vorsicht! Auch Z80 CPUs sind als Fälschung unterwegs!

Gerade die schönen gelb bedruckten, auch von deutschen Verkäufern angebotenen müssen
nicht echt sein. Ein Christian bei mikrocontroller.net hat mal festgestellt das die von mir
hin geschickten UB880 mit 8Mhz liefen, nicht aber die Ebay Z80H.
Ob dann ein Z84C00 wirklich ein CMOS Teil ist, steht auf einem völlig anderen Blatt.

Ich habe mal wie aus dem Ei gepellte HD68C09 gekauft, Laserbeschriftet (huh?).
Ging mit Aceton prima ab, ich habe jetzt nackige ICs die sicher irgendwelche 68x09 sind, aber eben
keine "C". Unterschiedlich dick sind die Gehäuse auch und man sieht Schleifspuren auf der Oberfläche,
achtet auf die Prägemarken. Laserbeschriftungbei ICs bis Mitte/Ende der 80er ist ein Fälschungsindiz.


Seht zu das Ihr russische oder U84C00 bekommt. (der Inhalt der russischen kommt auch aus Erfurt)

edit: Eine U880 nimmt im Betrieb ca. 1 Watt auf. Ich denke nicht das der Strombedarf einer CMOS Version wesentlich darunter liegt..meßt das mal bitte. CMOS ist zwar stromsparend wenn kein Takt anliegt..aber das ist bei der Uhr eher nicht der Fall.

@Bernd: Ich habe IMHO 4 76er Anzeigen in rot und genauso viele mit durchsichtiger Scheibe von Dir.
Kannst Du mich irgendwie motivieren den Wecker zusammen zu löten? :-)


Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 24.02.2018 um 13:16 Uhr von holm editiert.
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631
24.02.2018, 15:47 Uhr
Andreas



Kleine Falle am Operationsverstärker.Die Originalschaltung von Auerswald nahm ja den RC4136.Der hat aber eine andere Pinbelegung als die LM324 und viele andere 4-fach OV. Im Stromlaufplan sind die Pinnummern des RC4136 eingezeichnet. Das Layout der Platine ist aber richtig.Ist nur dumm beim Signalverfolgen.
Zum Stromverbrauch der CPU: Mit UA880 ist der 5V Gesamtstrom im Betrieb bei mir 180mA. Mit Zilog Z84C00 sind es 110mA.Die Speicher und fast alle Standardgatter sind CMOS.

Andreas
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632
24.02.2018, 16:18 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Andreas schrieb
Kleine Falle am Operationsverstärker.Die Originalschaltung von Auerswald nahm ja den RC4136.Der hat aber eine andere Pinbelegung als die LM324 und viele andere 4-fach OV. Im Stromlaufplan sind die Pinnummern des RC4136 eingezeichnet. Das Layout der Platine ist aber richtig.Ist nur dumm beim Signalverfolgen.
Zum Stromverbrauch der CPU: Mit UA880 ist der 5V Gesamtstrom im Betrieb bei mir 180mA. Mit Zilog Z84C00 sind es 110mA.Die Speicher und fast alle Standardgatter sind CMOS.

Andreas


Und wenn Sie aufgepasst haben, haben Sie den Jackpot...
Extra dafür habe ich schon einige Posts weiter vorne nochmal beide Schaltungen (Auerswald und Redemann) mit richtiger Nummerierung angepappt. Einfach mal dem dicken blauen Link folgen
Ich komme bei alles CMOS auf knapp 30mA, bei 27C128 gar nur 21mA. Hast Du noch einen Kaffeewärmer dran?

Guido
Update: ZIP ist auf Seite 6, Post #536.
--
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Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 24.02.2018 um 16:21 Uhr von Guido editiert.
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633
24.02.2018, 17:41 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Holm,

Was ist schon nicht gefälscht, es sollen sogar schon gefälschte Chinesen aufgetaucht sein :-))

Warum machen die das, bemerkt das Keiner ?????

Dich motivieren - hhhmmmmm - die liegen hier.
Da du die nicht abholen willst, sondern ich sie dir übergeben soll, frage ich dich, wann Du mich besuchen willst, daß ich sie dir übergeben kann :-)

Nun bei dem Takt in der Uhr pennt die CPU ja schon regelrecht ein.


Hallo Guido und Anreas,

waren die Beiträge wirklich so einschläfernd :-))


So, ich habe nun alle Varianten von 2716 bis 512 gebrannt und funktionieren bestens. Die Stromaufnahme mit 27C512 ist nur geringfügig höher als mit 27C16. Mit der jetzigen Bestückung CMOS, HCTMOS außer den RAM und 7442 brauche ich komplett etwa 2 Watt.
In den DDR-Antennenverstärkern ware kleine flache LL-Trafos drin. Mal sehen was die können - das Netzteil soll mit ins Bild und wenns funktioniert die Antenne auch.

Viele Grüße
Bernd
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634
24.02.2018, 19:51 Uhr
holm

Avatar von holm

Bernd ich werde in Zukunft noch weniger Zeit haben als bisher..warum erzähle ich Dir mal an 600 Ohm.

Gruß,

Holm
--
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635
24.02.2018, 23:16 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Bernd,
ich habe mir jetzt mal zu Testzwecken ein paar 20C156 beim iBäh gekauft (Preisvorschlag 1,20¤ ) Mal sehen was geht.

Beim Pollin bin ich eben über ein externes Trafonetzteil für 1,50¤ gestolpert (351904). Das sollte kaum Störungen produzieren, allerdings haben diese kleinen Trafos immer höhere Verluste, gerade wenn sie schwach belastet werden. In die Uhr will ich kein Netzteil einbauen, dass wird dann statt Wandbild eher ein Wandwürfel

Guido
--
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636
25.02.2018, 00:28 Uhr
holm

Avatar von holm

27C256?

Gruß,
Holm
--
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637
25.02.2018, 09:43 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
holm schrieb
27C256?

Gruß,
Holm


27C16... Finger zu dick fürs Tablet.
--
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638
25.02.2018, 20:05 Uhr
Enrico
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Ich schätze mal, dieser Pollin-Ferritstab 250 504, wird
kaum dafür geeignet sein?
Für den gibts noch einen obskuren "Rahmen".
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 25.02.2018 um 20:05 Uhr von Enrico editiert.
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639
25.02.2018, 20:11 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Nein, das ist was anderes. der "Rahmen" ist auch aus Ferrit.

Aber die gewickelte Antenne zu 75Cent geht, wenn man 4,7nF zusätzlich parallel legt.


Heute habe ich einen Gewaltritt hingelegt. Leider fehlen noch ein paar Fassungen und die krummen Widerstandswerte. Dann noch ein Stapel 4,7nF zum ausmessen. Beides ist im Zulauf


Aaaaber: Ich habe leider keine PNP in diesen kleinen Metallausführungen (TO18) mehr. Eigentlich müsse ja noch irgendwo, doch ich finde nichts.
Hat da noch jemand welche über? Z.B. BC177 oder 178 usw. Oder kennt noch wer eine Bezugsquelle?

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 25.02.2018 um 23:22 Uhr von Guido editiert.
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640
25.02.2018, 20:49 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Guido,

meine Uhr hätte ich auch gerne mit TO-18 aufgebaut, sieht einfach schicker aus.
Habe nun leider BC337 ud BC327 verwenden müssen.
Falls Du also eine preiswerte Quelle entdeckst.....

Gruß Dirk
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641
26.02.2018, 08:25 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

In der Elektor 3/2018 ist für DCF77 Probleme auch ein interessanter Artikel drin => "DCF77-Emulator mit ESP8266" (DCF durch Internet-Zeit ersetzen).

Dort wird mittels ESP8266 (ESP-01 Modul) ein NTP Server via WLAN im Heimnetz angezapft und ein DCF77 Signal erzeugt.

Das könnte auf jeden Fall eine Lösung für stark HF-verseuchte Bastelräume sein.

Gruß Jörg

Dieser Beitrag wurde am 26.02.2018 um 08:26 Uhr von felge1966 editiert.
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642
26.02.2018, 09:44 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
felge1966 schrieb
In der Elektor 3/2018 ist für DCF77 Probleme auch ein interessanter Artikel drin => "DCF77-Emulator mit ESP8266" (DCF durch Internet-Zeit ersetzen).

Dort wird mittels ESP8266 (ESP-01 Modul) ein NTP Server via WLAN im Heimnetz angezapft und ein DCF77 Signal erzeugt.

Das könnte auf jeden Fall eine Lösung für stark HF-verseuchte Bastelräume sein.

Gruß Jörg


Haste mal den Artikel? Wäre allerdings blöd, wenn dazu der PC an sein muss.

Guido
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643
26.02.2018, 09:56 Uhr
karsten

Avatar von karsten

In diesem Zusammenhang mal die Frage:

Hat jemand einen Raspberry als DCF Empfänger und Zeitnormal im Netz irgendwo im Einsatz?

Danke und Gruß
Karsten
--
1. Grundgesetz der Messtechnik?
Wer misst misst Mist!
DDR-Schaltkreise, MC80, K1520
Elektronikarchäologie
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644
26.02.2018, 10:18 Uhr
Andreas



@Guido
Ich habe insgesamt 25 Stück BC177A und BC179B von Cemi.TO5-Gehäuse sind Dir wohl zu groß? Da hätte ich reichlich KF517 und KFY18 von Tesla oder auch SF016, SF018 ,SF116-SF118 von RFT.
Bei Bedarf schicke mir mal die Postanschrift und Stückzahl.

Andreas
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645
26.02.2018, 11:07 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Andreas schrieb
@Guido
Ich habe insgesamt 25 Stück BC177A und BC179B von Cemi.TO5-Gehäuse sind Dir wohl zu groß? Da hätte ich reichlich KF517 und KFY18 von Tesla oder auch SF016, SF018 ,SF116-SF118 von RFT.
Bei Bedarf schicke mir mal die Postanschrift und Stückzahl.

Andreas


TO5 habe ich auch noch sackweise
Inzwischen hat mir aber ein User im µC.NET welche angeboten, da ich ihm vor Jahren mal geholfen habe. (ja, die Welt ist ein Dorf)
Ich hoffe das sind dann echte und keine "Reichelt-Chinadinger". Die würden sicher auch gehen, doch nur verzinnt sieht billig aus
"Bedarf" wären übrigens mind. 36 Stück

Guido
--
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Konfuzius
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646
26.02.2018, 11:32 Uhr
tom16




Zitat:
Guido schrieb
Haste mal den Artikel? Wäre allerdings blöd, wenn dazu der PC an sein muss.
Guido
Ohne PC:
https://www.elektormagazine.de/labs/dcf77-emulator-with-esp8266


Dieser Beitrag wurde am 26.02.2018 um 11:32 Uhr von tom16 editiert.
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647
26.02.2018, 11:47 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
tom16 schrieb
Ohne PC:
https://www.elektormagazine.de/labs/dcf77-emulator-with-esp8266


Mist!
Englisch und zum Datenladen braucht man Account.

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 26.02.2018 um 11:48 Uhr von Guido editiert.
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648
26.02.2018, 12:37 Uhr
Mystic-X



Artikel komplett auf englisch: https://www.elektormagazine.com/labs/dcf77-emulator-with-esp8266-elektor-labs-version-150713
Hier kann man Software und Platine runterladen: https://www.elektormagazine.de/magazine/elektor-201803/41314
und da ist nen github link drin: https://www.elektormagazine.com/labs/dcf77-emulator-with-esp8266

Hat zufällig einer son Modul da und probiert das mal?
--
Gruß
Markus
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649
26.02.2018, 13:37 Uhr
Germaniumröhre



Hallo,

paßt aber auf, daß die 100mA-Dinger nicht die Deckel aufklappen !!!!

Viele Grüße
Bernd
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650
26.02.2018, 13:54 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Naja....
Etwas weiter kommt man schon, doch nach jedem 2. Klick kommt dann wieder "Account"!

Ich verstehe also: Das Modul funkt die (z.B.) Fritzbox an und holt sich von dort die aktuelle Zeit. Anschließend generiert das Modul das DCF77-Protokoll, welches dann vom µC verwurstet wird. Richtig, falsch?

Guido
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Konfuzius
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651
26.02.2018, 14:37 Uhr
Andreas



@Guido
Genau so ist es. Mache mal Deinen PC an.
Ich habe solche Module hier.Wenn mein A244-Empfänger läuft werde ich das Modul mit etwas passender Software beglücken.

Andreas
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652
26.02.2018, 14:57 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Andreas schrieb
@Guido
Genau so ist es. Mache mal Deinen PC an.
Ich habe solche Module hier.
Andreas


Ok, die Mails sind inzwischen auch eingetroffen, da wurde ja aus allen Ecken der Republik gewunken Ich verhirn das mal....
(muss ich mir nun noch einen Arduino zum programmieren des Moduls zulegen?)
Erstmal herzlichen Dank!

Und ich spinne den Faden noch weiter: Wenn ich den Ausgang dieses Moduls an meinen HF-Generator anstöpsel, diesen mit kompakter Rahmenantenne verhäkel, dann müsste doch im ganzen Haus.... (das versuch ich später mal)

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 26.02.2018 um 15:00 Uhr von Guido editiert.
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653
26.02.2018, 20:43 Uhr
Egon



Falls noch Material im TO18 gesucht wird, ich habe ca. 500 BCY78
aus den späten 70ern da, entweder golden oder silber, nicht dieses
verzinnte Kuchenblech. Dazu auch diese passenden Abstandhalter.
Wer welche haben will, pers. Mail mit Adresse und Anzahl reicht.



Grüße Egon
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654
26.02.2018, 23:32 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Egon,

die haben aber auch nur 100mA. Nicht das Gehäuse ist Ausschlag gebend , sondern die Daten. Nur geeignet für High-Efficienzy-Anzeigen.

Viele Grüße
Bernd
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655
27.02.2018, 00:19 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Naja....
Peak packen die auch 200mA, nur wie lange?
Hast Du mal ausgerechnet, was bei 390Ohm und 12V an Impulsstrom fließt?

Guido
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656
27.02.2018, 09:31 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

bei 1K an 12V sind das 140mA
bei 510 Ohm an 12V sind das 275mA
bei 390 Ohm an 12V sind das 359mA
bei 100 Ohm an 12V sind das schon 1400mA
bei 10 Ohm an 5V sind es 980mA



Werte in etwa und Dezimalpunkte nicht berücksichtigt.
Nicht umsonst haben die bei 390 Ohm schon 800mA-Typen drin. Ich habe 500mA-Typen bei 10 Ohm an 5V drin 2N2907.
Wenn die Uhr ohne Wärmestau eingebaut wird, könnte man GC301d einsetzen.

Ich habe schon mal in der Bucht und bei Pollin gesucht, im kleinen Metallgehäuse ist nichts preisgünstigen mit mehr als 100mA zu finden. Die haben alle Plastgehäuse.

Viele Grüße
Bernd
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Dieser Beitrag wurde am 27.02.2018 um 22:38 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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657
27.02.2018, 10:19 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Nun, "in der Bucht" findet man durchaus auch BC177 im Hunderterpack, allerdings für rund 30,- Beim Reichelt kann man Fakes dieser Dinger kaufen, auch nicht billiger (die Ebay-Dinger sind wahrscheinlich auch Nachbauten). Beide sehen allerdings, verglichen mit teilvergoldeten Originalen, strunz-doof aus
Ich muss nachher nochmal zum Segor, die haben auch welche, allerdings "Symbolfoto" Mal sehen was dort wirklich in den Schachteln liegt.

Guido
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Konfuzius
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658
27.02.2018, 15:13 Uhr
Germaniumröhre



Nun Guidi, das sind aber auch nur 100mA !!!
Du mußt nach min 500mA suchen

Viele Grüße
Bernd
--
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659
27.02.2018, 19:42 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Nun, 178er habe ich drin, ohne Probleme (bisher)
Ich muss mal den Spannungsabfall über die 390 Ohm oszilloskopieren.
Ausrechnen kann man das ja auch, 12V - Vce(Spalten_Treiber) - Uf(LED) - Vce(ULN2003) / 470 Ohm (bei mir)
Grob geschätzt (9V / 470ohm) würde ich auf etwa 20mA Impulstrom kommen. (ich bemühe nachher mal den ollen Herrn Ohm)

Guido
Update: (nach Blick in Datenblätter)

Ub = 12V
BC178, Vce(sat) = 0,2V (bei ca. 100mA)
ULN2003, Vce(sat) =1,1V
Uf (LED) = 1,7V

Bleiben 9V reale Spannung. Durch 470 macht knappe 20mA, das packt ja noch ein GC101

Selbst wenn man die ganzen Spannungsabfälle nicht berücksichtigt, kommt man bei 12V / 390 (Schaltplan) nur auf knapp 31mA.
Bist Du in einer Kommastelle verrutscht?
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 27.02.2018 um 20:20 Uhr von Guido editiert.
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660
27.02.2018, 22:30 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido ,

ich hatte mit 10V gerechnet.

Nun , Du hast für ein Segment berechnet, eine Anzeige hat aber 7(8) Segmente und der Transistor treibt zwei Anzeigen gleichzeitig.

Ich habe die Werte oben nochmal korrigiert, da nur für eine Anzeige berechnet, sind aber in Wirklichkeit sogar Zwei.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.

Dieser Beitrag wurde am 27.02.2018 um 22:41 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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661
27.02.2018, 23:20 Uhr
Guido
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Ähm, mit den zwei Digits gleichzeitig hast Du eventuell Recht (müsste mal einen LA anstöpseln) doch bei den Segmenten irrst Du wohl.
Es ist in Wirklich immer nur ein Segment (oder vielleicht zwei) gleichzeitig eingeschaltet (Multiplexverfahren). Anders wäre eine Gesamtstromaufnahme der 12V-Schiene über alles von ca. 200mA nicht darstellbar Diese 12V-Schiene versorgt auch noch den 7808 mit dem Empfänger....

Guido
Update:
Reine theoretische Überlegung zum Ablauf:
Der Prozessor schreibt die Werte für die einzelnen Segmente in die 174er, dort gespeichert. Dann legt er alle Digits über die PNP gleichzeitig an 12V. Dann abschalten, nächster Wert in die 174er (quasi als Latch) und wieder on.
Das würde bei ca. 20mA x 6 plus Verluste und Empfänger gut mit 200mA gesamt hinkommen. Bei zweien gleichzeitig müssten schon mehr als 200mA gesamt fließen.
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Dieser Beitrag wurde am 27.02.2018 um 23:31 Uhr von Guido editiert.
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662
27.02.2018, 23:49 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

es sind immer zwei übereinander angeordnete Anzeigen zu einem Sechstel der Darstellungszeit per einem Transistor angesteuert. Mit Dezimalpunkt sind das bei je einer "8" sechzehn Segmente die Gleichzeitig leuchten. Diesen Impulsstrom muß der Transistor verkraften.
Bei 9V und 470 Ohm komme ich ohne Dezimalpunkt auf 268mA Impulsstrom. Wenn dein 100mA-Typ 200mA Impulsstrom(wie lang darf der Impuls in Bezug auf die Impulspause sein) verträgt, wären das 68mA zu viel - sehr grenzwertig.

So wird het zu Tage dimensioniert, damit es gerade so die Garantie überlebt :-(

Viele Grüße
Bernd
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663
28.02.2018, 00:39 Uhr
Guido
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Bernd... da kommen wir zunächst nicht zueiander
Irgendwie verhirn ich das anders. Vielleicht hat meine Frisöööse heute auch zu viel abgeschnitten....

ich stöpsel morgen mal die LA-Strippen an das Rigol...

Guido
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Konfuzius
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664
28.02.2018, 01:10 Uhr
Germaniumröhre



Stell dir vor - 6 Anzeigen obere Reihe, 6 Anzeigen untere Reihe.
Die ersten Beiden untereinander werden für ein Sechstel der Darstellzeit vom Transistor eingeschaltet.
Beide Anzeigen zeigen eine "8" an . Jeder Segmentwiderstand (sind 16 zusammen) bringt gleichzeitig einen Impulsstrom, je nach Widerstand , den der PNP schalten muß. Und das muß der PNP können. Der Spannungsabfall am PNP ist damit auch recht hoch, aber da nur ein sechtel Einschaltdauer ist die effektive Leistung ohne Dezimalpunkt 14(Segmente) mal Einzelsegmentimpulsstrom mal Spannung durch Sechs.
Da der Impulsstrom kaum in den Datenblättern definiert ist, gehe ich auch vom doppelten Dauerstrom aus.

Viele Grüße
Bernd
der nun nicht mehr weiß, wie er es noch verständlicher beschreiben soll - bin Praktiker , kein Leeeeerer
--
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665
28.02.2018, 22:14 Uhr
Guido
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Hallo Leute,

heute habe ich fast den ganzen Tag mit anderen Dingen zugebracht, aber etwas an der Uhr musste sein.

Nachdem die restlichen Teile, sowie auch schöne Transistoren eingetrudelt sind, habe ich auch eine VQB76er Platine komplett bestückt. Die Fassungen dafür sind zwar etwas wacklig, doch von Bernd sind ja bessere im Zulauf.

Dann habe ich das Problem Doppelpunkte für diese Version verhirnt. Rausgekommen ist eine einfache, aber nachbausichere Lösung.



Von diesen 1,xmm-LEDs hatte ich sogar noch ein paar Dutzend in den Schachteln, sogar Rot und Grün Dann beherzt zur feinen Feile gegriffen und immer "lang durchziehen"


Die könnten sogar noch flacher werden, aber erstmal sehen, wie das in Wirklich mit Licht-ON harmoniert.

Ansteuern will ich diese zunächst mit den Sekundenimpulsen, die mit einem freien Gatter von U1 invertiert werden. Notfalls über extra Transistor.

Guido
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Dieser Beitrag wurde am 28.02.2018 um 22:36 Uhr von Guido editiert.
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666
28.02.2018, 23:24 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

so eine ähnliche Variante hatte ich auch schon. Eine flache LED in der Mitte eingefeilt, so daß zwei quadratische Punkte entstehen . Dann schwarz lackiert und Stirnfächen wieder abgeschliffen. Hat mir aber nicht gefallen. Das diffuse leuchten paßt nicht zur VQB76 . Zwei SMD-LED sehen da viel besser aus - so meine Meinung.
Meine Doppelpunkte leuchten stetig - ein Blinken ist mir zu unruhig - aber jeder wie er es mag.
Ich teste gerade das Netzteil und den Trafo habe ich auch gewickelt - einen LL30/10. Nun muß noch ein Platinchen dafür gemacht werden.

Viele Grüße
Bernd
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667
01.03.2018, 15:42 Uhr
Guido
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Hallo Bernd,

wenn ich mich beim Anstöpseln der LA-Proben nicht vertan habe, dann ist das mit dem Impulsstrom wohl doch so wie Du sagtest....



Hier ein Screen der ersten (rechten) beiden Stellen. Ich habe extra bei 18 Sekunden aufgenommen, so zeigen beide Zeilen ja die gleichen Daten an.

Bei D1 (grün markiert) liegt der erste Spaltentreiber (also im Beispiel die 8) und bei D8 (grün...)dann der 2. (also die 1) Es sind tatsächlich erst alle Segmente zugeschaltet und dann passend die Stelle. Und ja, beide Zeilen gleichzeitig, also maximal 15 Segmente (mit Dezimalpunkt). Rein rechnerisch sollten also bei 20mA/Segm. rund 300mA getrieben werden.
Da alle Stellen im rollenden Durchgang laufen, es gibt nur µS-lange "Unterlappung", ist der Gesamtstromverbrauch von 190-210mA nicht ganz erklärlich. Der mickrige 100µF an der 12V-Schiene kann auch nicht wirklich was puffern.
Ich muss mal sehen wie genau mein Oszi beim Spannungsmessen ist, dann kann man ja den Spannungsabfall an den 470 Ohm-Segmentwiderständen messen.
Dennoch: Weder die Transistoren, noch die 470 Ohm werden auch nur im geringsten warm. Ok, in meiner Dachbodenhütte sind heute nur Fuffzehn Grad, dennoch....

Guido
PS: Ich habe das Bild nochmal ausgetauscht, jetzt geht auch D15 (Kabel ist defekt!) Die Stellen habe ich auch getuscht, jetzt ist der erste auch wirklich der Erste Stellentreiber. Die dargestellten Pegel scheinen unlogisch, ich habe (um die LA-Eingänge zu schützen) je an den Eingängen der ULN2003 und den Ausgängen des 74LS145 angestöpselt.

Update: Ich sehe gerade, 1 und 2 sind noch immer vertauscht.
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Dieser Beitrag wurde am 02.03.2018 um 13:42 Uhr von Guido editiert.
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668
01.03.2018, 18:10 Uhr
Guido
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Und noch ein Bild...



Gemessen 10,88V Spannungsabfall über die Segmentwiderstände. Allerdings incl. der etwa 1,1V Vce(Sat) der ULN2003. Wenn ich direkt über die R messe, gibt es wieder massiv Störungen (ist auch klar)

Also, wie schon geschätzt 9,7V / 470 Ohm rund 20mA/Segment.

Guido
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Dieser Beitrag wurde am 01.03.2018 um 18:11 Uhr von Guido editiert.
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669
01.03.2018, 19:44 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

wenn ich mich nicht vertippt habe, dann sollte meine Berechnung schon stimmen.
Die Transistoren werden nicht warm, weil die effektive Leistung gering ist, da im Schaltbetrieb nur UCEsat abfällt und weiterin der Transistor fünf sechstel der Zeit ausruhen kann. Aber dennoch sollte man ICmax nicht allzusehr überschreiten, denn Grenzdaten werden sicher nicht zum Spaß angegeben.
Falls ich mal paar 1A-Typen erwische, tausche ich die bei der VQB76 nochmal.
Auch habe ich die BE-Widerstände der Treiber auf 4,7k erhöht (man kann auch noch bis vielleicht 20k erhöhen) dadurch werden die Transistoren weiter in die Sättigung getrieben - und welche mit möglicht hohem Beta verwenden, denn gerade bei PNP fällt das Beta bei hohen Strömen sehr stark - kann bei Imax schon Mal nur noch ein zehntel betragen.

Viele Grüße
Bernd
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670
03.03.2018, 14:31 Uhr
Guido
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Mann, Mann Mann....

so langsam schlägt wohl das Alter zu.

Es hat sich auf der V2 noch ein Fehler eingeschlichen.

Gert hatte ja angeregt, U8 in eine Reihe mit z.B. U12 zu bringen, also 2,54mm hoch zu rücken. Er hatte wohl recht, das sieht besser aus, also hatte ich alle vier Versionen noch mal überarbeitet. Doch wie das so ist, obwohl ich bei allen vier Versionen genau die gleichen Leiterbahnen verschoben habe (hatte mir ein Muster extra auf einen zweiten 26" Monitor gelegt) Habe ich eine Masseverbindung vergessen frei zu machen.

So kommt es nun, dass Pin7 des ULN2003 permanent auf Masse liegt und Segment D der unteren Reihe nicht angesteuert wird. Schöne Kacke!

Das kann man fixen, solange die Platinen unbestückt sind, sogar sehr einfach. Wenn allerdings schon IC oder Fassung verbaut sind, hilft eigentlich nur ablöten. Ersatzweise Pin7 aus Fassung schräg rausstehen lassen und händisch mit dem passenden (und auch rausstehendem) Pin des 174er verdrahten. Sieht aber Kacke aus.


Ich habe einfach mit einem Bohrer (mit der Hand!) freigebohrt.

Sorry, aber weitere Fallen sollten nicht lauern, V1 und V4 wurden ja schon erfolgreich vorgestellt. ich habe sicherheitshalber nachgesehen, die übrigen Versionen sind an der Stelle ok.

Guido

PS: Es ist zum kotz****! Da war doch tatsächlich noch ein Doppeldisplay (international, neu gekauft) ausgerechnet am Segment D auch noch tot. Solche Doppelfehler liebe ich geradezu. Man sucht sich nen Wolf.
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 03.03.2018 um 15:13 Uhr von Guido editiert.
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671
03.03.2018, 19:33 Uhr
Guido
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Weiter geht's...

nachdem nun hoffentlich auch der letzte Layoutfehler gefixt ist, habe ich mich heute noch mit der Impulsbreite befasst.
Mein Oszi ist relativ genau und meint, die kurzen Impulse sind mit etwa 130ms sowie die längeren mit über 230ms wohl etwas zu lang. Die Uhr synchronisiert damit aber noch gut, es wird in der Firmware eine gewisse Hysterese eingebaut sein. Dennoch wollte ich das genauer und auch mal sehen, ab und bis wann synchronisiert wird. Bei 90/190ms klappt das schon gut, die obere Grenze habe ich nicht ganz ausgetestet. Doch 130/230ms hatte ich ja schon an der funktionierenden Uhr.

Fotos/Videos sagen ja immer mehr...



Statt des 220 Ohm-R einen Einstellregler eingelötet und munter durchgedreht



Die Impulsbreite wackelt etwas, aber nicht mehr als ca. +/- 5ms
Hier also 104ms, fast perfekt.



Der 200ms-Impuls auch fast perfekt. Erreicht hatte ich das zunächst bei etwa 680 Ohm, eingebaut dann einen 620 Ohm, die hier gezeigten Impuls-Fotos sind damit entstanden.

Hier noch ein kurzes Video.

https://youtu.be/v9zF9WaNzus


Guido

PS: ich hatte an einer Uhr Probleme mit dem Quarzoszillator. Er erzeugte deutlich zu geringen Pegel. Testweise habe ich den laut Platinenbeschriftung 100pF-C durch einen 47pF ersetzt, so ging das dann. Im Originalschaltplan sind nur 33pF angegeben.....
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 03.03.2018 um 20:11 Uhr von Guido editiert.
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672
03.03.2018, 20:07 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

Beobachte den Wert mal, bei den unterschidlichsten Empangsverhältnissen.
Ist der Widerstand zu groß ging es bei mir bei höherem Störpegel wieder schlechter. Mit 410 Ohm bin ich nun recht zufrieden.

Viele Grüße
Bernd
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673
04.03.2018, 14:20 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,
Beobachte den Wert mal, bei den unterschidlichsten Empangsverhältnissen.
Ist der Widerstand zu groß ging es bei mir bei höherem Störpegel wieder schlechter. Mit 410 Ohm bin ich nun recht zufrieden.
Viele Grüße
Bernd


Ich habe jetzt festgestellt, dass die Schaltung (Software) eher mit kürzeren, als mit längeren Impulsen Probleme hat. Daher werde ich die 620 Ohm auch noch etwas runter fahren. Mal sehen was in den Schachteln liegt. 410-560 Ohm sollten gut gehen.

Heute habe ich noch einen der von Mystic-X erhaltenen Original TCA440 eingestöpselt. Bei ansonsten exakt gleicher Konfiguration habe ich etwas schlechtere Werte. Gemessen am "Feldstärkeausgang" (aber mit der daran angeschlossenen Vorstufenregelung) erreiche ich nur ca. 360mV, beim A244 waren es gut 480mV. Wobei 480mV schon fast an der oberen Kotzgrenze ist, bei noch mehr HF-Pegel wird nicht mehr synchronisiert.

Die Vorstufenregelung erweist sich als sehr gut und sicher bei starken Pegeln auch notwendig. Mit dem Original ACS77-Antennenverstärker wird der Empfänger bei normaler Empfangssituation (bei mir) schon komplett überfahren.
Um ein Überfahren zu verhindern gibt es mehrere Möglichkeiten:

1. Auf der mitgelieferten Antennenplatine den Koppel-C nach Versuch auf 1-4,7nF verringern
2. Den Koppel-C am Pin1 (A244) verringern oder eben...
3. Die gezeigte Vorstufenregelung nachrüsten.

Pkt 3 hat den Charme, dass eben auch bei deutlich schwankender Empfangsfeldstärke ohne an den Cs zu fummeln eine Synchronisation gesichert ist.

Was war sonst noch?
- Einer meiner U880 ist gaga
- bisher 2 der von mir programmierten U2732 gehen nicht (Display zeigt Blödsinn an bzw. CPU startet erst gar nicht)
- Ein Dualdisplay hat Segmentfehler
- Ein Oszillatortransistor wollte partout nicht schwingen (Verstärkung zu klein, unter 60)
- Platinenfehler bei V2 (schrieb ich ja schon)
- 2 Fassungen 180° verdreht verbaut, aber IC dennoch richtig gesteckt

Mal sehen was noch so kommt...
Bisher habe ich 6 Uhren aufgebaut, zwei (V1) liefen auf Anhieb, zwei hatten Platinenfehler bzw. 1x Oszi-Tr. war zu schwach und die beiden VQB76 warten noch auf ihre Segmentwiderstände. Bernd hat ja 10 Ohm bei Anschluss an 5V vorgeschlagen.

Apropos: Bei V1 (VQExx) habe ich derzeit 1x 470 Ohm (grün) und 1x 390 Ohm (rot) drin. Beide bei noch immer bescheidener Helligkeit. Bei V2 (Dualdisplay) stecken derzeit 560 Ohm, das verbrennt einem noch die Augen! Da werde ich wohl auf 750-1000 Ohm gehen. Man merkt schon, dass die Entwicklung seit dem jämmerlichen Verbleichen der DDR gerade bei LED-Technik viel weiter gegangen ist. Ist ja auch nachvollziehbar.
Dennoch: Auch VQE oder sogar die schöneren aber noch schwächeren VQB haben ihren Reitz.

Guido
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Dieser Beitrag wurde am 04.03.2018 um 14:49 Uhr von Guido editiert.
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674
04.03.2018, 14:47 Uhr
Mystic-X



Also ich habe auf der V2 "AVAGO HDSP-K121" drauf (gibts bei Pollin für 50ct) und habe da 1,2kOhm davor. Dann erträgt man die ohne Sonnenbrille!

Ich werde wohl die Tage mal versuchen ne Magnetic-Loop zu bauen die auf 77,5kHz abgestimmt ist und hoffe das ich damit endlich nen brauchbares Signal bekomme.
(Habe immer noch nicht rausgefunden welcher meiner ver...ſŋđµłſæþ Nachbarn hier den PLC-Dreck betreibt...)
--
Gruß
Markus
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675
04.03.2018, 14:57 Uhr
Guido
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Zitat:
Mystic-X schrieb
Also ich habe auf der V2 "AVAGO HDSP-K121" drauf (gibts bei Pollin für 50ct) und habe da 1,2kOhm davor. Dann erträgt man die ohne Sonnenbrille!

Ich werde wohl die Tage mal versuchen ne Magnetic-Loop zu bauen die auf 77,5kHz abgestimmt ist und hoffe das ich damit endlich nen brauchbares Signal bekomme.
(Habe immer noch nicht rausgefunden welcher meiner ver...ſŋđµłſæþ Nachbarn hier den PLC-Dreck betreibt...)


Magnetic-Loop bei 77,5kHz stell ich mir "etwas" weiträumig vor
Wickelst Du ne Rolle Draht um die Schrankwand?
Ansonsten: Eine Ferritantenne ist quasi eine Magnetic...

Ich habe derzeit ein paar Mega-Whips gebaut, Aktivantennen, die eher das elektrische Feld aufnehmen. Die Dinger sind allerdings so breit wie ein Russe nach Neujahr, gehen von etwa 10kHz bis zu 200MHz Aber testweise stöpsel ich die mal dran. Da keinerlei Vorselektion stattfindet, kann eigentlich nur Müll dabei rauskommen.

Guido
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Konfuzius
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676
04.03.2018, 15:30 Uhr
CarstenSc



Guido, hast Du vielleicht eine unbestückte Mega-Whip-Platine abzugeben ?

Gruß
Carsten
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677
04.03.2018, 15:41 Uhr
Guido
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Zitat:
CarstenSc schrieb
Guido, hast Du vielleicht eine unbestückte Mega-Whip-Platine abzugeben ?

Gruß
Carsten


Nun, ich habe schon angefangen alle 10 Stück zu bestücken.... Brauche natürlich nicht alle. Ich habe diese Version: http://www.dl4zao.de/_downloads/Megawhip.pdf
Schick mir mal eine Mail.

Guido
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Dieser Beitrag wurde am 04.03.2018 um 15:42 Uhr von Guido editiert.
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678
04.03.2018, 15:41 Uhr
Enrico
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Die hat schon eine gewisse Größe...
https://www.youtube.com/watch?v=eC5s_zaGu3Q

Beim Schneckenschleuder-Bauer gibts zu DCF auch was:

http://www.fingers-welt.de/phpBB/backup/55/39280_1.htm
--
MFG
Enrico
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679
04.03.2018, 15:45 Uhr
Guido
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Zitat:
Enrico schrieb
Die hat schon eine gewisse Größe...
https://www.youtube.com/watch?v=eC5s_zaGu3Q


Ick sachte ja.... Schrankwand!

Guido
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Konfuzius
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680
04.03.2018, 16:01 Uhr
Enrico
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So langsam scheint ja Dein Bauvorhaben in Stress auszuarten.
Sind ja schon 7 Seiten.
--
MFG
Enrico
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681
04.03.2018, 17:33 Uhr
Guido
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Zitat:
Enrico schrieb
So langsam scheint ja Dein Bauvorhaben in Stress auszuarten.
Sind ja schon 7 Seiten.


Ist ja längst nicht nur mein Bauvorhaben. Du doch auch

Bin aber auf der Zielgeraden.
Ich hätte ja gerne noch ein paar mehr Nachbauten gesehen....

- Bei wem läuft?
- Wo nicht?
- Was klemmt?

Eine Dimmer- und eine Gongschaltung sollte vielleicht noch kommen, hat da wer Ideen?
Dimmer wird wohl nicht so einfach, ein einfacher Umschalter hell/dunkel geht einfacher.

Guido
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Konfuzius
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682
04.03.2018, 17:58 Uhr
Enrico
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Bei mir läuft gar nichts.
--
MFG
Enrico
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683
04.03.2018, 18:07 Uhr
Guido
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Zitat:
Enrico schrieb
Bei mir läuft gar nichts.


Arme Sau...
Im Ernst: Was/wo ist das Problem?

Guido
--
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684
04.03.2018, 18:10 Uhr
Enrico
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Die Zeit, und dass ich kein Rentner bin.
Na, gut, fast das selbe.
--
MFG
Enrico
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685
04.03.2018, 19:03 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,
klemme doch einfach die blendende Anzeige auf 5V.
Ich werde alle Anzeigen mit 5V bereiben, das Spaaaaaart haufen Leistung.

Wie schon mal gesagt, Ferrit und FFET mit Quarz reichen schon mehr als genug aus, und das mit dem Pollinstummel.

Die Gongschaltung mit dem SAB0600 klingt mit einem kleinen Lautsprecher nicht gut.
Möglich wäre , die Anzeige und Empfänger nachts per Relais oder Transistor mit dem programmierbaren Timer abzuschalten.


Markus, Der Pegel ist groß genug bei Störungen hilft nur zusätzlich sehr schmalbandig filtern , also nicht nur ein Quarz.

Enrico, ist aber positiver Streß, beugt Alzheimer vor.
Wenn garnichts läuft, wirst Du wohl alle Seiten nochmal durchlesen müssen :-))

Viele Grüße
Bernd
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686
04.03.2018, 19:30 Uhr
Enrico
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
...
Wenn garnichts läuft, wirst Du wohl alle Seiten nochmal durchlesen müssen :-))

Viele Grüße
Bernd



Na ja, Nase und Augen zeitweise aber schon.
--
MFG
Enrico
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687
04.03.2018, 19:52 Uhr
RenéB



Hallo,
ich habe heute mal einen U2732CC35 mit meinem TL866 gebrannt. Anfänglich mit Vcc=Vdd=6,25V. Da konnte ich fast jedes Byte 3 mal nachbrennen. Mit Vcc=Vdd=5,0V ging es dann mit nur 3 oder vier Unterbrechungen durch. Nur zwei Bytes brauchten eine Extrarunde.
Vielleicht war es aber nur Glück.
Gruß René
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688
04.03.2018, 20:13 Uhr
Guido
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Muss wohl Glück gewesen sein.
Ich habe mit diesem Programmer nichts hin bekommen. Heute ', mit den 27C16 ging das natürlich in Sekunden. Diese brauchen ja auch nur 12,5V VPP.

@Enrico, was ist nun, geht wirklich nichts?

@Markus, wie schon per PM geschrieben, was zeigen die Oszibilder?

Ich war ja anfänglich auch auf dem Trip, möglichst viel HF, doch das schaded eher.

Guido
--
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Konfuzius
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689
04.03.2018, 20:52 Uhr
Enrico
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Nö, gibt wichtigeres.
--
MFG
Enrico
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690
04.03.2018, 21:03 Uhr
Mystic-X



Guido, du hast vorhin ne Mail bekommen....
--
Gruß
Markus
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691
04.03.2018, 21:11 Uhr
Guido
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Ja.
Ich melde mich morgen.
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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692
04.03.2018, 22:23 Uhr
Gert




Zitat:
Guido schrieb
Mann, Mann Mann....
so langsam schlägt wohl das Alter zu.


Hallo Guido,
mir war das zwar schon aufgefallen, jedoch nicht im Zusammenhang mit dem ULN2003, sondern mit dem UDN2981, den ich reinstecken will, und hab nicht weiter darüber nachgedacht ...
Hab einen Haufen 7-Seg mit gK und will die verwursten. Geht natürlich nicht ohne Adapterplatine.
Durch Dein genitales Layout brauche ich nicht mal Pegelwandler oder so ... , winzige Korrekturen genügen.
Keine Ahnung, ob es noch jemanden interessiert ...
--
Grüße Gert

Dieser Beitrag wurde am 04.03.2018 um 22:30 Uhr von Gert editiert.
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693
05.03.2018, 00:31 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Gert schrieb
Hallo Guido,
mir war das zwar schon aufgefallen, jedoch nicht im Zusammenhang mit dem ULN2003, sondern mit dem UDN2981, den ich reinstecken will, und hab nicht weiter darüber nachgedacht ...
Hab einen Haufen 7-Seg mit gK und will die verwursten. Geht natürlich nicht ohne Adapterplatine.
Durch Dein genitales Layout brauche ich nicht mal Pegelwandler oder so ... , winzige Korrekturen genügen.
Keine Ahnung, ob es noch jemanden interessiert ...


Sag mal mehr dazu.

@Markus, (Antwort auf Deine Bilder)

am Pin12 muss ein relativ sauberer Sinus mit 700Hz anliegen, der periodisch (also die Sekundenimpulse) fast gegen Null geht.

Dein Signal am Pin7 ist oben gestaucht und unten fast Dreieck. Entweder zu hoher Eingangspegel (auch Störungen sind Pegel) oder kurz vor dem Schwingeinsatz (die Spitze unten deutet darauf hin)

Das Signal an Pin5 ist so ok.

Die Signalform am Pin2 vom 4040 ist erstmal egal, Hauptsache es ist eins da, die Frequenz wird schon stimmen ;-)

Hast Du die Vorstufenregelung nachgerüstet? Wenn nicht, mach das mal.
Wieviel nF hast Du am Koppel-C der Aktivantenne?

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 05.03.2018 um 00:39 Uhr von Guido editiert.
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694
05.03.2018, 12:40 Uhr
Germaniumröhre



Hallo,



Hier zum Vergleich meine ZF an Pin7 alch Gleichspannungspegel mit Nulllinie = 0V
Ein Kästchen ist 0,5V.
Die ZF-Kurve beginnt bei etwa 1,25V und endet abgeflacht bei etwa 2,25V. In den Austastlücken bleibt das Abgeflchte bei 2,25V stehen nur die untere Amplitude geht um etwa ein Kästchen zurück, also auf den Pegel von etwa 1,75V.

Das alles widerum mit meinen Änderungen und Pollinstummel mit nur FET.
Die Uhr synchronisiert sofort , wie sie soll. auch bei leichten Störungen.

Bei der unteren Halbwelle ist ein leichtes Ampitudenzappeln zu sehen. Lege ich ein Schaltnetzteil daneben , wird das zappeln sehr stark und die Uhr synchronisiert nicht mehr.

Ich hoffe, das ist hilfreich.

Ich muß aber nochmals sagen, ein korrekter Abgleich besonders der Antenne ist unbedingt notwendig. Ohne schickt man mehr oder weniger unnütz herausgefilterte Störungen mit zum Empfänger.

Die Vorstufenregelung habe ich nicht eingebaut.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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695
05.03.2018, 13:50 Uhr
Mystic-X



Ich hab vorhin die Vorstufenregelung eingebaut. 1K8, 8K2 und nen kleiner bedrahteter 4,7µF Elko.
Ebenso hab ich den 220Ohm im Demodulator (rechte untere Ecke 3. R von rechts) durch 430Ohm (gemessen 422Ohm) ersetzt.

Hat ne Weile gedauert aber es hat sich jetzt synchronisiert. Zeigt aber immer mal wieder die Punkte für schlechten Empfang. Das wundert mich allerdings nicht denn bei meiner Klo-Funkuhr ist das Symbol für Empfang auch nur sehr selten mal an.

Ich bastel gleich mal nen Video zusammen: https://youtu.be/HaaD-BoYTrg
--
Gruß
Markus

Dieser Beitrag wurde am 05.03.2018 um 16:08 Uhr von Mystic-X editiert.
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696
05.03.2018, 16:26 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Markus,

so sehr zappelt die Amplitude bei mir nicht - Du hast viele Störer in der Nähe, oder noch nicht genau abgeglichen oder ausgerichtet.
Hänge den Oszi an Pin7 und gleiche die Antenne nachdem Du sie ausgerichtet hast auf bestes Signal ab. Am Eingang des A244 habe ich jetzt noch einen 10nF gegen Masse gelegt, was die Störungen gefühlt verringert. Muß aber nicht sein, da Empfang und Störungen ständig schwanken.

Bei deiner Klo-Uhr kann es aber sein, daß die Antenne aus der Richtung gedreht ist.

Viele Grüße
Bernd
--
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Dieser Beitrag wurde am 05.03.2018 um 16:30 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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697
05.03.2018, 19:00 Uhr
Enrico
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Nochmal wegen DCF und Wetter.

https://www.mikrocontroller.net/articles/DCF77_Wetterinformationen
--
MFG
Enrico
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698
05.03.2018, 19:37 Uhr
Mystic-X



@Bernd
An der Antenne werde ich vorerst garnix machen. Die ist ja so auch ausgeliefert worden!
Ich werde aber mal noch ein paar andere kleine Änderungen am Empfänger umsetzen.
Das ich hier massivste Störungen habe schrieb ich schon drölf mal.... PLC und sonstiger Rotz, meine Nachbarn leben halt alle im 21. Jahrhundert......
Die Klo-Uhr steht um etwa 10° falsch, ja, geht nicht anders. Der Ferrit da drin kann auch niemals größer sein als das Ding von Pollin... werde die aber nicht zerflücken...)





Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die wichtigen Dinge aus diesem Thread in einer PDF zusammengefasst: https://radio-pirol.org/files/ACS77_nachbau_doku.pdf

Könnte das mal ein Mod in Post 001 verlinken?


Ich hoffe mal es ist OK für alle deren Fotos/Screenshots ich da einfach mit reingepackt habe. (Ist alles von Guido, Klaus und Germaniumröhre.) (Wenn nicht dann bitte PN dann entferne ich es wieder! Aber ich hoffe mal das hier alle so frei denken das diese Fotos eh für die Allgemeinheit gedacht sind.)
--
Gruß
Markus
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699
05.03.2018, 22:05 Uhr
Gert




Zitat:
Guido schrieb

Zitat:
Gert schrieb
Hallo Guido,
mir war das zwar schon aufgefallen, jedoch nicht im Zusammenhang mit dem ULN2003, sondern mit dem UDN2981, den ich reinstecken will, und hab nicht weiter darüber nachgedacht ...
Hab einen Haufen 7-Seg mit gK und will die verwursten. Geht natürlich nicht ohne Adapterplatine.
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Sag mal mehr dazu.
Guido



Hallo,
ich muss das erst in was vorzeigbares bringen. Bis dahin noch etwas Geduld ...
(prinzipiell: +12V der Stellentreiber an Masse, Stellentreiber C und E vertauschen, ULN gegen UDN tauschen)
--
Grüße Gert

Dieser Beitrag wurde am 05.03.2018 um 22:10 Uhr von Gert editiert.
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