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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] -4- [ 5 ] [ 6 ] [ 7 ] ... [ Letzte Seite ]
300
28.01.2018, 11:21 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
oh das kann schief gehen. Da mußt Du dringend den Fluxkompensator neu kalibrieren :-))
Viele Grüße
Bernd


Mach ich gerade. Nur die Fluxtankstelle hat gerade dicht!

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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301
28.01.2018, 11:21 Uhr
Rainer



ein eigener Test-DCF77 Sender, da kommen mir doch gleich wieder Ideen...
Man könnte die Endstufe und das Filtergedöns aus dem Link:

http://endorphino.de/projects/electronics/timemanipulator/index.html#Zeitprozessor

verwenden und mit einer 192khz Soundkarte, eventuell auch USB sinnvoll verbinden. Und dann die Software aus dem Link:

http://bastianborn.de/funkuhr-hack

einsetzen. Auf einem alten Laptop wäre das vielleicht auch ganz praxistauglich. Aber ob das Soundkarten-Softwareprinzip überhaupt funktioniert ist fraglich...
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302
28.01.2018, 16:56 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Könnte man ja versuchen.... Ich bin dann doch lieber der Hardware-Mann. Sprich, die fehlende Prozessorsteuerung anhand der Angaben aus der Bascom-Datei zurechthäkeln. Soviel kann das ja nicht sein.

Heute habe ich nicht viel gemacht, nur einen 1,5µF-Elko gegen einen eigentlich vorgesehenen 10µF getauscht (brauch wohl eine neue Brille), doch geändert hat sich nicht viel. Dann habe ich einen alten Marconi-HF-Generator auf den Tisch gewuchtet und auf 77,5kHz eingestellt. Moduliert mit 1-Sekunden-Nadelimpulsen aus einem Funktionsgenerator. Das Signal sieht sehr verblüffend echt, also wie ein DCF77-Signal aus. Doch auch damit will die Gurke noch nicht blinken. Die ZF sollte eigentlich an Pin7 die Impulse wieder gut abbilden, macht sie aber nicht. Die im Originalschaltplan der ACS77 angegebenen Impulsformen werden nicht annähernd erreicht.
Jertzt erstmal Kaffe und dann werde ich zunächst die Oszillatorspannung zum A244 etwas reduzieren. In einigen Literaturfundstellen werden ca. 150mV genannt, hier in der vorliegenden Schaltung stehen gut 1,9Vss an Pin5. Kann sein, dass dadurch der Mischer "zugestopft" wird.

Ich hätte nicht gedacht, das so eine vergleichsweise einfache Schaltung mich so doof dastehen lässt.
Wobei: Die Bauteile, die nach dem ZF-Verstärker folgen (also ab Pin7) zusammen mit den beiden OPV, bis hin zum DCF-77-Ausgang, musste ich erst mal wirklich verhirnen. Ich bin nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe. Das ist eine Mischung aus Gleichrichtung und Impulsformung.

Blöd ist auch, dass ich jetzt die beiden Uhrenthreads deutlich vermischt habe.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 28.01.2018 um 17:01 Uhr von Guido editiert.
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303
28.01.2018, 18:17 Uhr
Germaniumröhre



Und von welcher Schaltung sprichst Du jetzt ?

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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304
28.01.2018, 19:45 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Eine Ausweichmöglichkeit ist ein GPS Empfänger, ich habe zwei Uhren, die damit arbeiten und sehr gut und schnell sogar. Der Empfänger muss bei nur in der Nähe eines Fensters liegen.

Gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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305
28.01.2018, 19:48 Uhr
Enrico
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Klar geht das, Wolf, dann müsste Du aber die ganze SW der Uhr ändern,
und den Dateisalat vom EPROM vorher entwirren.

Rentner müsste man sein, dann hätte man Zeit.
Hatten wir doch erst.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 28.01.2018 um 19:48 Uhr von Enrico editiert.
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306
28.01.2018, 20:43 Uhr
Rainer



irgendwie bin ich blind, habe auf der Seite mit dem DCF-77 Testsender keine Bascom-Datei gefunden?!

Versuch doch mal deine Test-Sendespule an einem bei dir sicher vorhandenen NF-Verstärker an deiner Soundkarte mit dem Testfile aus dem obigen Link. Kannste doch an einer vorhandenen, funktionierenden Funkuhr testen. Wenn das gehen sollte hast du doch für weitere Tests am A244-Empfänger einen provisorischen "verifizierten DCF-77 Testgenerator". Und wenn das nicht spielt wars zumindest kein großer Aufwand...
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307
28.01.2018, 21:32 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Und von welcher Schaltung sprichst Du jetzt ?

Viele Grüße
Bernd


Von dem neueren Empfänger zur FA-89er Uhr (mit dem U8820). Dieser ist in wendentlichen Teilen identisch mit dem der ACS77. Ich hatte ja vorher schon dafür eine Platine machen lassen, im Großen und Ganzen nach einem vorgefundenen Layout. Davon habe ich jetzt eine aufgebaut, vor allem weil ich die Aktivantenne mit den beim Pollin gekauften Ferriten testen wollte.
Und wie das dann immer so ist, es geht erstmal nüscht!

Ich habe inzwischen einigen Erfolg gehabt, nur das Warum ist mir etwas fraglich.
Zunächst habe ich den gepulsten HF-Generator mit einigen Zehn Mikrovolt direkt an den Empfänger gesteckt. Die ZF sieht überraschend gut aus, nur keine Impulse am Ausgang. Nachdem ich ein Rudel unterschidlicher OPVs durch hatte, dann noch ein paar andere A244, kann das doch nur an.... ja was denn eigentlich? .... liegen.
Durch einen Irrtum habe ich versehentlich das LNG auf unter 8V gestellt (falschen Knopf gedreht) und plötzlich geht das! Nun erkläre mir doch mal jemand diese ulkige Impulsaufbereitung um die drei Dioden und die beiden OPVs. Irgendwie verstehe ich das wohl nicht recht.
Als ich die Schaltung vor Jahren im Netz fand, stand nichts zur Spannungsversorgung dabei. Doch allgemein sollten das so zwischen 8 und 12V sind. Die hier vorliegende läuft aber erst unter 7V vernünftig. Die Schaltung für den ACS77 ist für 8V ausgelegt, benutzt aber bis auf das aktive ZF-Filter die identischen Bauteilwerte. Und dort geht es ja ganz offenbar.
Nun, ich denke, etwa Ende der Woche sind die ACS77-Platinen hier, dann sehe ich klarer.

Die Aktivantenne habe ich versuchsweise mit dem Quarz nachgerüstet, funktioniert gut. Allerdings kann ich bei so kleinen Pegeln mit meinem Oszi kaum noch irgendwas sinnvoll darstellen (Rauschen...)

Hier die verschiedenen Empfänger. Vom Grunde her immer die gleiche Schaltung.

@Rainer,
ich habe die von dort gezogen, ist aber ewig her.

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 28.01.2018 um 21:55 Uhr von Guido editiert.
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308
28.01.2018, 23:48 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

der TCA440 arbeitet ja ab 4,5V bis 12V - soweit iO.

Das klingt nach nicht richtigen Pegeln an den beiden Impuls-OPVs. Der erste als invertierender Verstärker mit 10facher Verstärkung und der Zweite als Komparator. Du hast da eine Hysterese eingebaut, die im Original nicht vorhanden ist. Was zeigt denn der Regelspannungsausgang an ? -bzw wie hoch ist der Pegel am Demodulator? nicht daß da schon zu viel ist.
Mal Pegel messen mit abgeklemmter Diode und Gleichspannungseinspeisung am ersten OPV und messen bei welcher Spannung die Leuchtdiode an und aus geht. Dann Pegel mit Spannungsteiler anpassen - eventuell auch Verstärkung verändern.

Ja, mit der Oszillatorspannung kann man auch etwas spielen.

Achso, was kommt denn am Pin 7 des TCA heraus ? nicht das die Regelspannung ohne HF daneben ist.

Vorausgesetzt es schwingt nichts anderes als der Oszillator.
Irgendwie ist der invertierende Verstärker total verwurschtelt aufgebaut. Konstruiert nach dem Motto, mal sehen was passiert, wenn ichs so mache.

So meine Gedanken dazu.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 09:41 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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309
28.01.2018, 23:55 Uhr
Enrico
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Die Preise für das Teil sind ja auch gewaltig.
--
MFG
Enrico
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310
29.01.2018, 11:54 Uhr
Andreas



In der aktuellen Stückliste fehlt der Quarz 4,9152 MHz für die CPU.

Andreas
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311
29.01.2018, 12:17 Uhr
hellas



Beispielhaft:

https://www.ebay.de/itm/SIEMENS-TCA440-DIP-16-AM-Receiver-Circuit-/221584824306

Kann sich jeder seine eigenen Gedanken zu machen...
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312
29.01.2018, 13:40 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich weiß nur das Funkamateure hinter DDR A244 her waren wie der Teufel hinter der armen Seele, die Siemens Dinger haben die nicht mit dem Arsch angeguckt...

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
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(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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313
29.01.2018, 13:49 Uhr
Enrico
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Da wäre dann wieder interesssant zu wissen: warum?
--
MFG
Enrico
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314
29.01.2018, 14:19 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Da wäre dann wieder interesssant zu wissen: warum?


Deutlich bessere HF-Werte. Welche genau müsste ich mal suchen. In den Weiten des Netzes steht da was zu.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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315
29.01.2018, 14:22 Uhr
Germaniumröhre



Na, weil die meisten Funkamateure reine Nachbauer (Platinenbestücker) eben Funker und weniger Elektroniker sind , und nicht wissen können, das der TCA baugleich ist.
Nun und zu DDR-Zeiten war es schon schwer einen A244 zu bekommen, ganz zu schweigen von westlichen Typen.

Außerdem ist der verlinkte TCA wohl noch Germanium, wenn nicht mit Röhren :-))

Als weiterer Schaltkreis käme der A283D in Frage oder aber andere Westliche.
Man müßte nur mal gucken, wer was billig anbietet.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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316
29.01.2018, 14:23 Uhr
Enrico
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Sollte das nicht bei DCF relativ egal sein?

Ich dachte, ich hätte von denen etlich zu liegen,
sind aber doch nur 2.
A277 sind einige, und einiges anderes noch unbrauchbareres.

Ich weiß nicht was in dem A244 drin steckt.
irgendwas mit mischen?


Verdammt steht ja da.

AM Empfänger.

War das Teil nicht mal in diesem Bastelfaltblatt drin,
als MW-Radio?
So was hatte ich ich doch nochml in eine Kassettenhülle mit
Zahnpastatubenschraubverschluss zum Sendersuchen reingebaut gehabt.....
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 14:30 Uhr von Enrico editiert.
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317
29.01.2018, 14:43 Uhr
Bob



Man kann auch hier nachsehen: 2 Stück als eine Packungseinheit
https://www.ebay.de/itm/2-Stuck-Lot-of-2-pieces-A244D-TCA440-AM-RECEIVER-IC-K174-XA-DIP16-NEW/271479163330?hash=item3f356b49c2:g:ficAAOxy2CZTaJQH
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318
29.01.2018, 14:51 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Germaniumröhre,

Guido hat recht die A244 waren im AM Betrieb deutlicher rauschärmer und der mischer ist hier ein 4 Quatranten Mischer (Gilbertzelle).
Das erklährt auch warum in dem einen Bild das Oszilatorsignal an den Verstärker eingang am OPV kommt.

Ich hatte eineige Empfänger mit dem A244 drin zur reperatur.
Aber immer wenn ein TCA drinnwar klagten die lieben kollegen über die Verständlichkeit.

Messtechnisch war beim Abgleich immer deutlich ein Unterschied in dem Signal/Rausch abstand messbar.

Pin und funktionskompartiebel sind beide nur vom inneren heer nicht.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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319
29.01.2018, 14:57 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,

der TCA440 arbeitet ja ab 4,5V bis 12V - soweit iO.


Nun, bei 4,5V ist der aber schon am Grundrauschen


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Das klingt nach nicht richtigen Pegeln an den beiden Impuls-OPVs. Der erste als invertierender Verstärker mit 10facher Verstärkung und der Zweite als Komparator. Du hast da eine Hysterese eingebaut, die im Original nicht vorhanden ist. Was zeigt denn der Regelspannungsausgang an ? -bzw wie hoch ist der Pegel am Demodulator? nicht daß da schon zu viel ist.


Tja, warum auch immer, der erste verstärkt zwar, aber eben nicht 10fach.
Die Hysterese im Komparator habe nicht ich eingebaut, sondern so vorgefunden. Diese Schaltung kannte ich ja zuerst, erst als mir die ACS77 über den Bildschirm kullerte, sah ich vergleichbare. Ist aber auch egal, mit entferntem 1M das gleiche Verhalten. Der Komparator bekommt als Vergleichsspannung ca. 3,7V (bei 8V Ub), allerdings gehen die (negativ)Impulse aus dem Impulsverstärker nur von ca. 5V auf ca, 3,8V runter, der Komparator kann so nicht schalten. Ich werde mal den 220k verdoppeln, mal sehen wie dann verstärkt wird. Eigentlich sollte 10fach locker reichen.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Mal Pegel messen mit abgeklemmter Diode und Gleichspannungseinspeisung am ersten OPV und messen bei welcher Spannung die Leuchtdiode an und aus geht. Dann Pegel mit Spannungsteiler anpassen - eventuell auch Verstärkung verändern.


Wenn, dann Gleichspannung am Knotenpunkt C19/R19 einspeisen
Kann ich ja mal versuchen.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Ja, mit der Oszillatorspannung kann man auch etwas spielen.


Hat aber nichts merkbares gebracht. Vielleicht in Empfangsschwachen Situationen, derzeit hängt statt Ferrit mein HF-Generator (5µV!) dran.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Achso, was kommt denn am Pin 7 des TCA heraus ? nicht das die Regelspannung ohne HF daneben ist.


Ohne HF liegen ca. 0,6V Regelspannung am Pin9(A244)
Die ZF-Spannung hatte ich noch nicht gemessen, die sieht aber sehr gut aus. Die Austastimpulse werden sauber dargestellt.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Vorausgesetzt es schwingt nichts anderes als der Oszillator.
Irgendwie ist der invertierende Verstärker total verwurschtelt aufgebaut. Konstruiert nach dem Motto, mal sehen was passiert, wenn ichs so mache.
So meine Gedanken dazu.
Viele Grüße
Bernd


Zumindest alles was ich mit meinem Oszi (Rigol MSO272A) darstellen könnte ist Null, es schint nur der Oszillator zu schwingen. Auch ganz stabil, die 76,8kHz stimmen bis fast zur letzten stelle genau
Die ulkige 3-Diodenschaltung habe ich inzwischen auch verhirnt. (hoffe ich doch) Über C8 (ich beziehe mich hier auf die Schaltung "Interface-neu.gif") wird die ZF (700Hz) an Diode D3 gelegt. Diese richtet die ZF gleich und lädt C20 auf. In den Impulspausen (der "Austastlücke") entlädt sich C20 wieder über R17 (22k) Ist die ZF wieder da, wird C20 wieder geladen. Soweit eine simple Impulsgleichrichtung. Die dadurch entstehenden Impulse werden über C19 auf den ersten OPV gegeben.
Wozu nun D1/2?
Nun, (Si)Dioden leiten erst ab ca. 0,6V, wäre die ZF unterhalb dieser Spannung würde nichts gleichgerichtet. Also wird der über D2 entstehende Spannungsabfall (Spannungsteiler aus R10,R19 und R15) von ca. 0,6V über D1 auf D3 gegeben. Dieser Spannungsteiler stellt gleichzeitig die virtuelle Masse für die beiden oberen OPVs dar (Knotenpunkt R10/R16) bzw am Knotenpunkt R16/R15 die Referenzspannung für den Ausgangskomparator bereit. In der ACS77-Schaltung sind an der Stelle zwei getrennte Spannungsteiler vorgesehen.
Etwas irritiert hat mich R19 zum +-Eingang des Impulsverstärkers. Dieser kann nur dazu gut sein, diesen +-Eingang auch auf virtuelle Masse zu legen. R22 (10k) ist eigentlich überflüssig und in anderen Schaltungen auch nicht vorhanden. Ebenso R23 (1M) dieser soll ja nur die bereits genannte Hysterese bewirken.
Theoretisch müsste alles prima funktionieren, doch praktisch sind die am Impulsgleichrichter anliegenden Impulse mit ca. 0,2V sehr klein und dann werden diese noch nichtmal vernünftig verstärkt. Beides werde ich jetzt mal untersuchen.

Uff, langer Text und hoffentlich verständlich beschrieben

Guido
PS: Die drei zuletzt bestellten Platinenversionen (V2-4) sind im Flieger An V1 + Antennen basteln die noch, obwohl einen Tag vorher bestellt...

PPS: Doch noch nicht im Flieger, kullern gerade nach Pudong
--
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Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 15:09 Uhr von Guido editiert.
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320
29.01.2018, 15:00 Uhr
Guido
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Zitat:
Bob schrieb
Man kann auch hier nachsehen: 2 Stück als eine Packungseinheit
https://www.ebay.de/itm/2-Stuck-Lot-of-2-pieces-A244D-TCA440-AM-RECEIVER-IC-K174-XA-DIP16-NEW/271479163330?hash=item3f356b49c2:g:ficAAOxy2CZTaJQH


Oha, ich muss wohl meine Preisvorstellung kräftig nach oben korrigieren
--
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Konfuzius
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321
29.01.2018, 15:35 Uhr
holm

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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Na, weil die meisten Funkamateure reine Nachbauer (Platinenbestücker) eben Funker und weniger Elektroniker sind , und nicht wissen können, das der TCA baugleich ist.
Nun und zu DDR-Zeiten war es schon schwer einen A244 zu bekommen, ganz zu schweigen von westlichen Typen.

Außerdem ist der verlinkte TCA wohl noch Germanium, wenn nicht mit Röhren :-))

Als weiterer Schaltkreis käme der A283D in Frage oder aber andere Westliche.
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Viele Grüße
Bernd



Das der A244 den TCA440 als Äquivalent hat, stand schon in den Datenbüchern, ich glaube kaum das Deine Idee des "nicht wissen könnens" hier zieht Bernd.
A244 rauschen weniger als TCA440, offensichtlich hatte Frankfurt den Prozeß besser im Griff, warum auch immer. Es kann gut sein da da wegen kommerzieller Interessen das Design auch weiter optimiert worden ist als beim Vorbild.

@PIC: Eine Gilbertzelle ist auch im Original drin und bei Mischern kein Alleinstellungsmekrmal (auch A220/TBA120 etc).

Gruß,

Holm
--
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322
29.01.2018, 15:42 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
Hat aber nichts merkbares gebracht. Vielleicht in Empfangsschwachen Situationen, derzeit hängt statt Ferrit mein HF-Generator (5µV!) dran.



Mit was misst Du denn nur sowas?
Mein Oszi geht auch nur bis 5mV runter.
--
MFG
Enrico
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323
29.01.2018, 15:53 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Mit was misst Du denn nur sowas?
Mein Oszi geht auch nur bis 5mV runter.


Gar nicht!
Ich habe mehrere Marconi HF-Generatoren (einer vom Holm) und letzteren kann ich bis auf unter 1µV am Ausgang einstellen. Allerdings muss ich mal nachsehen, ob die an 50Ohm genannt sind (wahrscheinlich) Dann muss noch ein Terminator angestöpselt werden.

@Alle,
kaum macht man es richtig, geht es!


Da habe ich doch im Anfall von Rotwein (oder was auch immer) diesen bekloppten Elko falsch gepolt gezeichnet. Also + muss nach oben (an den 100k)!
Flugs umgelötet und schon geht das ab wie ein Zäpfchen!
Jetzt kann ich auch Ub von 5-12V verstellen, alles passt. Allerdings musste noch der 6,8nF (C18) auf 100nF erhöht werden, wie in den anderen Schaltungen auch vorgesehen. Bei 6,8nF gibt es in den Austastlücken gelegentlich wilde Schwingungen. Diese schlagen bis in das aktive ZF-Filter durch, ist ja auch der gleiche OPV.

So, jetzt noch die aktive Antenne optimieren und gut ist.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

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324
29.01.2018, 16:03 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
....
Da habe ich doch im Anfall von Rotwein (oder was auch immer) diesen bekloppten Elko falsch gepolt gezeichnet. Also + muss nach oben (an den 100k)!




So, so der Murphy wieder!.
Ich glaube, ich sollte Dir was vernünftiges mitbringen!

Mit was anderem als Sprint wäre Dir das aber auch nicht passiert.
(Musste jetzt sein)
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 16:04 Uhr von Enrico editiert.
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325
29.01.2018, 18:11 Uhr
ralle



Enrico, Landsberger Strasse, gegenüber der ICE Waschanlage. Von dieser Brauerei...
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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326
29.01.2018, 18:31 Uhr
Enrico
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duckduckgo, sagt zu dieser Adresse Augustiner.

NA JAAAhh.....
--
MFG
Enrico
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327
29.01.2018, 18:46 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
das einzige, was für U2732 spricht, ist die viel bessere Optik. Die sehen einfach schöner aus als 0815-Plastik.



Da würden sich doch doch noch mehr K573RF3 / 4 anbieten ???

https://www.ebay.de/itm/142573696161


Edit: RF3 scheint eher so ein 16Bit Multiplex EPROM für PDP zu sein.
Dachte der würde dem 2732 entsprechen.....
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 18:50 Uhr von Enrico editiert.
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328
29.01.2018, 18:52 Uhr
holm

Avatar von holm

K573RF3 ist was gaaaaanz Anderes! Das sind 16 Bit Eproms für PDP mit RPLY Ausgang und Adreßlatch!
Besorge mal welche bitte...

Gruß,

Holm
--
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(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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329
29.01.2018, 19:35 Uhr
Enrico
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Ja, gibts bei Ebay, aber sauteuer.
--
MFG
Enrico
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330
29.01.2018, 20:14 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guidio,

na prima. Ich wollte dir gerade mitteilen, daß ich die Auswerteschaltung vorhin aufgebaut und getestet habe - funktioniert und nun weiß ich auch wie.

Fakt das Signal wird erst ab 200mV= an der Katode der Gleichrichterdiode erkannt. Steigt die Spannung(auch der Nullpunkt ) reichen immer 200mV= Differenz von Voller ZF-Amplitude zu verringerter ZF-Amplitude.
Schlecht zu erklären , wenn man es nicht sieht.
Der 10k ist wohl nur ein zusätzlicher Entladewiderstand.
Als Demodulator wirken nur die zwei Dioden in Spannungsverdopplerschaltung.
die dritte Diode gehört zum Spannungsteiler für die verschiedenen Vorspannungen.

Viele Grüße
Bernd
der froh ist, daß es funktioniert.
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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331
29.01.2018, 20:16 Uhr
Germaniumröhre



Laut Original reicht ein 2716 , aber der Stromfresser 2732 mußte wohl verbaut werden.

Viele Grüße
Bernd
--
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332
29.01.2018, 21:10 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Bernd,
ich habe im Netz noch eine Version dieses Empfängers gefunden, das war eine BA von ELV aus 1986. Dort ist auch der von mir als separate Platine gebauter Empfänger von einem unbekannten User abgekupfert worden.
Zumindest exakt die gleiche Schaltung, aber die Aktivantenne wie die vom ACS77 (wer hat nun von wem geklaut, ELV von Auerswald oder umgekehrt?)
Der Empfänger tut am HF_Generator genau was er soll, nur mit der Antenne bin ich noch unzufrieden. Ich werde morgen mal die vom ACs77 auf Lochraster häkeln. Ich habe mehrere Ferrite versucht, sogar eine fertige aus unbekannter Quelle (ich glaube die habe ich mal vor Jahrzehnten gekauft). Zumindest haut das alles nicht recht hin, sogar direkt am Empfänger habe ich versucht (also nicht aktiv). Es flickern tausende Signale rein, keine Ahnung was das alles ist. Dabei habe ich fast alles abgeschaltet, sitze derzeit im Arbeitszimmer.

Der 2732 ist bis auf das letzte Bit gefüllt, ob allerdings da was doppellt ist, sieht man so nicht, da Adress- und Datenleitungen verwürfelt wurden.
Ist auch egal, 27Cxxx würden das Stromproblem lösen (wenn es eins ist)

Spannungsverdoppler? Wo(wie) siehst Du diesen?
Bei ELV wurde diese Empfängerschaltung mit exakt diesen BE-Werten bei 5V betrieben. Ich habe derzeit 8-12V dran.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 21:46 Uhr von Guido editiert.
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333
29.01.2018, 21:36 Uhr
Mystic-X



Wenn man nen hübschen Russen-EPROM will dann sollte К573РФ6а gehen?!

Ich hab heute mal ne Kommerzielle DCF77 Antenne angeguggt. Da drin ist nen 14cm Ferrit der 6-fach geschlitzt ist. Hat so 8mm Durchmesser.
Darauf sind in 2, nicht ganz deckenden, Lagen 210 Windungen HF Litze.
Parallel zu der Wicklung ist nen Folien-Trimmkondensator de ich in Schaltung nicht sinnvoll messen kann und auslöten werd ich den nicht. Aktives Element ist nur nen BF254A.
--
Gruß
Markus
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334
29.01.2018, 21:44 Uhr
RenéB



Also in der Beschreibung des ACS77 stand drin, dass auch ein 2716 ausreicht. Insofern könnte der K573RF2 gehen.

@Guido Wenn der Empfänger bis 12Volt funktioniert, dann kann der 7808 doch weg oder?

René
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335
29.01.2018, 22:01 Uhr
Guido
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Zitat:
RenéB schrieb
Also in der Beschreibung des ACS77 stand drin, dass auch ein 2716 ausreicht. Insofern könnte der K573RF2 gehen.


Nur ein Bin-File für 2716 haben wir nicht
Was lässt man also von den vorliegenden 4096 Bytes weg?


Zitat:
RenéB schrieb
@Guido Wenn der Empfänger bis 12Volt funktioniert, dann kann der 7808 doch weg oder?
René


Dann eher mit 5V betreiben. teste ich gerade....

@markus,
je größer der Ferrit, desto besser ist das. Ich habe noch ein paar 8x150mm, da werde ich nun doch mal Draht aufwickeln.

Guido
--
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Konfuzius
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336
29.01.2018, 22:06 Uhr
Guido
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Zitat:
Rainer schrieb
irgendwie bin ich blind, habe auf der Seite mit dem DCF-77 Testsender keine Bascom-Datei gefunden?!


Schick mir mal eine Mail...

Guido
--
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Konfuzius
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337
29.01.2018, 22:19 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Guido schrieb

Nur ein Bin-File für 2716 haben wir nicht
Was lässt man also von den vorliegenden 4096 Bytes weg?
Guido



Hallo Guido,

ja, genau nur die Hälfte auf einen 2716 brennen. Aber die Verbindungen von der CPU zum EPROM beachten, wie im Original beschrieben.

Viele Grüße
Bernd
--
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Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 22:21 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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338
29.01.2018, 22:35 Uhr
Germaniumröhre



Das mit den 5V am OPV gilt nur für OPVs die mit +/-2,5V bzw 5V schon funktionieren.
Der oberste Widerstand (R48) für die Vorspannungen ist eventuell zu verkleinern, damit der Querstrom und somit die Vorspannungen wieder stimmen.

Nun Guido, Spannungsverdoppler sind die Dioden D2 und D4 in der ACS77-Schaltung.
R48, R49, R51 und D3 bilden den Teiler für die Vorspannungen.

Du müßtest die HF-Pegel am A244 überprüfen, ob die im Rahmen der verwertbaren Pegel liegen- nicht das da was übersteuert wird.

Viele Grüße
Bernd
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Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 22:39 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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339
29.01.2018, 22:42 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,
ja, genau nur die Hälfte auf einen 2716 brennen. Aber die Verbindungen von der CPU zum EPROM beachten, wie im Original beschrieben.
Viele Grüße
Bernd


Das verhirn ich nun nicht mehr was muss wohin wie beachtet werden?
Dann doch lieber 2732...

Derzeit habe ich den Empfänger mit nur 5V am laufen, es ändert sich aber nichts, die Led flickert sporadisch, egal wohin ich die Ferritantenne ausrichte.
Übrigens:
Ich hatte ja blöderweise eine 16pin-Fassung für den LM324 layoutet und auch verbaut. Eigentlich falsch, aber im Nachhinein genial! So kann ich eine Kombi aus LED und 2k-R bequem in die verbleibenden Pins stöpseln. Einer ist ja schon am Ausgang, den Masseanschluss habe ich mit einem Zinntropfen nachgerüstet.



Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 22:51 Uhr von Guido editiert.
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340
29.01.2018, 22:59 Uhr
RenéB



Ich ziehe die 12Volt Frage zurück:-)
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341
29.01.2018, 23:05 Uhr
Guido
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Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Das mit den 5V am OPV gilt nur für OPVs die mit +/-2,5V bzw 5V schon funktionieren.
Der oberste Widerstand (R48) für die Vorspannungen ist eventuell zu verkleinern, damit der Querstrom und somit die Vorspannungen wieder stimmen.


In der ELV-Schaltung sind exakt die gleichen BE-Werte und es steht halt 5V da


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Nun Guido, Spannungsverdoppler sind die Dioden D2 und D4 in der ACS77-Schaltung.
R48, R49, R51 und D3 bilden den Teiler für die Vorspannungen.


Hätte ich auch gesagt (Villardschaltung), doch D3 trübt das Bild
Habe ich einen Knoten im Kopf?


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Du müßtest die HF-Pegel am A244 überprüfen, ob die im Rahmen der verwertbaren Pegel liegen- nicht das da was übersteuert wird.
Viele Grüße
Bernd


Nein, die Pegel sind knapp unter der Flickergrenze. Wenn höher (mit HF-Generator als Simulator, dadurch keine Fremdeinstreungen) passt alles wie es soll. Es sind tatsächlich irgendwelche massiven Störungen. Auch der Quarz hilft nicht, ich habe ihn erstmal wieder rausgenommen.

Ich werde mir mal einen SDR ausleihen, ein Bastelfreund hat einen ab 10kHz, mal sehen, was da so herumvagabundiert. Alternativ häkel ich einen Akku an den Empfänger und verzieh mich testweise in die Pampa
Vielleicht stört auch irgendwas vom nahen Flughafen Tegel (wir in Einflugschneise)

Guido
--
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Dieser Beitrag wurde am 29.01.2018 um 23:08 Uhr von Guido editiert.
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342
30.01.2018, 09:04 Uhr
Rainer



da hat wohl jemand die Idee mit dem DCF77-Testsender verkaufsfähig gemacht:

https://www.ebay.de/itm/273022310216?ssPageName=STRK:MESINDXX:IT&_trksid=p3984.m1436.l2649
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343
30.01.2018, 09:15 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Eventuell reicht ja für Guido die einfache Variante:

http://bastianborn.de/funkuhr-hack

Gruß Jörg
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344
30.01.2018, 11:10 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Rainer schrieb
da hat wohl jemand die Idee mit dem DCF77-Testsender verkaufsfähig gemacht:

https://www.ebay.de/itm/273022310216?ssPageName=STRK:MESINDXX:IT&_trksid=p3984.m1436.l2649


Habe ich auch gesehen, doch für den Preis? Neeeee

@Jörg,
die Lautsprecherversion funktioniert noch nicht mal in der Theorie richtig.

Guido
--
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Konfuzius
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345
30.01.2018, 11:36 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Vielleicht ne Luftspule über ein paar Nanofarad an die Klinkenbuchse stecken? Setzt natürlich voraus, dass der Verstärker was vom Signal übrig lässt.

EDIT: Wenn ich die Lautstärke an meinem Audio-Out vom PC voll aufdrehe und das WAV-File abspiele, kommt das DCF-Signal gerade mal mit +- 300mV auf den Oszi.

Dieser Beitrag wurde am 30.01.2018 um 11:42 Uhr von kaiOr editiert.
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346
30.01.2018, 11:52 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
kaiOr schrieb
Vielleicht ne Luftspule über ein paar Nanofarad an die Klinkenbuchse stecken? Setzt natürlich voraus, dass der Verstärker was vom Signal übrig lässt.

EDIT: Wenn ich die Lautstärke an meinem Audio-Out vom PC voll aufdrehe und das WAV-File abspiele, kommt das DCF-Signal gerade mal mit +- 300mV auf den Oszi.


Übliche HiFi-Verstärker lassen da schon was (wenig, aber immerhin) von den 77,5kHz übrig, nur die Impulsform der Austastungen wird im Orkus sein. Darauf allerdings kommt es an.

Guido
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347
30.01.2018, 13:26 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Empfängerseitig schaukelt sich der simple Schwingkreis langsam hoch und der 77,5kHz-Quarz folgt dem noch langsamer. Was soll da von der Impulsform übrig bleiben?
Oder meinst Du weil die in der Austastlücke auf 15% Sendeleistung runterregeln statt wie in der WAV auf 0%?

MfG
Kai
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348
30.01.2018, 14:19 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
kaiOr schrieb
Empfängerseitig schaukelt sich der simple Schwingkreis langsam hoch und der 77,5kHz-Quarz folgt dem noch langsamer. Was soll da von der Impulsform übrig bleiben?
Oder meinst Du weil die in der Austastlücke auf 15% Sendeleistung runterregeln statt wie in der WAV auf 0%?

MfG
Kai


Ich hatte Dich wohl falsch verstanden, war gedanklich noch bei dem Link von Jörg.

Guido
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Konfuzius
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349
30.01.2018, 14:38 Uhr
hellas



Guido, so schlecht find ich das Angebot des Senders ja nicht. Jemand, der öfters damit arbeitet und Funkuhren testen bzw. manuell syncronisieren will, wird darüber nicht lange nachdenken. Ok, das Gehäuse ist nicht mein Fall, aber das ist Geschmacksache und selbstgebastelt ist es auch nicht, aber es sieht zumindest danach aus;-). Softwareentwicklung kostet auch paar Stunden Arbeit.
Leben und leben lassen...
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350
30.01.2018, 14:49 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
hellas schrieb
Guido, so schlecht find ich das Angebot des Senders ja nicht. Jemand, der öfters damit arbeitet und Funkuhren testen bzw. manuell syncronisieren will, wird darüber nicht lange nachdenken. Ok, das Gehäuse ist nicht mein Fall, aber das ist Geschmacksache und selbstgebastelt ist es auch nicht, aber es sieht zumindest danach aus;-). Softwareentwicklung kostet auch paar Stunden Arbeit.
Leben und leben lassen...


Aber HALLO!
Natürlich ist das selber gebastelt, die Platine ist sogar selber geätzt (zumindest keinerlei Lötstopp). Das muss ja auch nicht schlimm sein, doch was verbirgt sich wirklich dahinter? Ein 77,5kHz-Generator mit angeflanschtem Prozessor. Wenn es wirklich kommerziell wäre, dann hätte es Metallgehäuse und pipapo. Ohne würde das Dingens nicht durch die notwendigen Prüfungen kommen. Es scheinen auch keinerlei Ausgangsfilter vorhanden zu sein, auch das würde man kommerziell so machen müssen.
Ok, die Firm- und die Software haben sicher Arbeit gemacht, Platinen und Gehäuse gefrickelt und für uns Amateure vielleicht auch brauchbar. Doch nochmal: Der Preis....
Mir wäre das zu teuer. Aber bitte, wir sind ja ein freies Land...

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 30.01.2018 um 14:57 Uhr von Guido editiert.
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351
30.01.2018, 15:22 Uhr
hellas



Ok, da war wohl ein Grinsekreis zu wenig im Text ... ;-)
Klar ist das selbst gebastelt...sieht man doch. Aber eben nicht von eigener Hand.
Und ich tu mich schwer in der Entwicklung eigener Software. Da bin ich von anderen abhängig...mein Lütter ist noch nicht so weit, dem ich das dann aufs Auge drücken kann.
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352
30.01.2018, 20:53 Uhr
Guido
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Hallo,
irgendwie stockt das gerade bei AllPCB und TNT.

Der erste Auftrag ist noch immer in "fabricating", der zweite steckt derzeit in Liege (Lüttich, Belgien) fest. "TNT arbeitet dran..."

Na schaun mer mal

Guido
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Konfuzius
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353
30.01.2018, 21:53 Uhr
Mystic-X



Das sind alles noch Auswirkungen des Chinesischen Neujahrsfestes!
--
Gruß
Markus
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354
30.01.2018, 22:28 Uhr
Guido
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Zitat:
Mystic-X schrieb
Das sind alles noch Auswirkungen des Chinesischen Neujahrsfestes!


Und danach? Backen die Flülinglollen?

Guido
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355
31.01.2018, 01:50 Uhr
Guido
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Hallo,

heute habe ich mich doch noch an das Antennendingens gesetzt. Allerdings nur virtuell. Ich habe die Schaltung simuliert, alles bestens. Ok, Schwingneigung kann die Simu wohl nicht erfassen, die hängt ja stark vom Aufbau ab.


Was passiert wenn.... Das geht natürlich per Simu viel besser
Eingang 77,5kHz, 10µV
Ausgang dann ca. 1000µV

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 31.01.2018 um 01:53 Uhr von Guido editiert.
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356
31.01.2018, 10:44 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Große Kacke!

Ich hatte gerade einen Anruf von TNT, die Sendung wird noch "verzollt"
Das wird also etwas teurer....

Gruß
Guido
--
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Konfuzius
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357
31.01.2018, 10:50 Uhr
hellas



Guido...mal gewinnt man, mal verliert man. Der Aufschlag pro Platine wird uns schon nicht umbringen. Von daher...Puls runter, ist nicht gut im fortgeschrittenen Alter
Sofern du nicht selbst zum Zoll musst, ist das doch noch erträglich.
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358
31.01.2018, 11:09 Uhr
Guido
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Zitat:
hellas schrieb
Guido...mal gewinnt man, mal verliert man. Der Aufschlag pro Platine wird uns schon nicht umbringen. Von daher...Puls runter, ist nicht gut im fortgeschrittenen Alter
Sofern du nicht selbst zum Zoll musst, ist das doch noch erträglich.


Na lieber fahre ich selber zum Zoll.

1. Ich bekomme amtliche Zollpapiere (Steuer)
2. Es kostet keine 25,.- Euro "Service" an TNT
3. Ich kann bei der Gelegenheit eine Freundin besuchen ;-)

Guido
--
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Konfuzius
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359
31.01.2018, 13:15 Uhr
Germaniumröhre




Zitat:
Guido schrieb

3. Ich kann bei der Gelegenheit eine Freundin besuchen ;-)

Guido



und an was basteln wir da ??? :-))

Viele Grüße
Bernd
der dir diese Erholung gönnt ;-)
--
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360
31.01.2018, 13:28 Uhr
hellas



OK, Nr.3 ist ein schlagendes Argument ;-)
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361
31.01.2018, 14:19 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

So Leute,
ich mach mal hier weiter mit dem Antennenproblem.

Und was soll ich sagen? HURRA, ES GEHT!

Wat hatta nu jemacht?

Nun, wie immer Trail & Error
Nachdem es sich tatsächlich herausstellte, dass das Dingens immer ins Schwingen kam, wenn das 77,5kHz-Paket anlag und die Schwingungen in der Impulspause wieder abklangen (wodurch das Signal völlig rund gebügelt wurde), habe ich zunächst nach alter Väter Sitte an B/C einige Pikofarad gelötet, das half nichts. Selbst mit nF war das nicht zu stoppen, nur die Gesamtverstärkung ging runter.
Dann habe ich die BC108 gegen zufällig als erste in der NPN-Schachtel liegende BC171 und 172 getauscht. Brachte gar nichts, das Verhalten blieb wie immer.
Dann habe ich wieder statt Ferrit meinen HF-Generator angestöpselt und die Eingangsspannung absichtlich soweit hoch gekurbelt, bis der Antennenverstärker ins begrenzen kam. Er begrenzt ab etwa 6mV, aber zunächst nur die untere Sinuskurve. Also Arbeitspunkt etwas ungünstig. Zunächst habe ich den 4,7k am Kollektor variiert, brachte nichts. Dann als letzte Option den 1Meg gegen 2.2Meg getauscht und wieder 100pF an B und C. Bingo! Das Schwingen schien weg.
Also wieder die Ferrit angelötet (eine Kommerzielle) und natürlich sind noch die ganzen Störspannungen vorhanden. Aaaaber: Wenn ich die Ferrit vorsichtig drehe, habe ich plötzlich ein deutliches DCF77-Signal am Oszi. Zwar verrauscht und verspickt, doch mal sehen....
Also wieder den ganzen Empfänger angehäkelt und "siehste nun Freund Flötenstie...l" die LED blinkt sich im Sekundenrhythmus einen ab
Nur wenn ich meine Lupenleuchte anwerfe, dann ist Essig. Das Ding hat ein EVG, also eine böse HF-Schleuder!

So, nun werde ich den Quarz wieder einbauen, mal sehen was damit geht.

Bernd hat Recht, es verstärkt eigentlich nur der mittlere Transistor, die beiden anderen sind nur Impedanzwandler. Mit Trick kann man den letzten T aber auch als Verstärker nutzen, ich teste das mal

Guido
PS: In der Simulation gestern war nichts von Begrenzung zu sehen, zumindest das (also falschen Arbeitspunkt) sollte sie mit realen Transistormodellen können.
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 31.01.2018 um 14:23 Uhr von Guido editiert.
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362
31.01.2018, 14:58 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
hellas schrieb
Guido...mal gewinnt man, mal verliert man. Der Aufschlag pro Platine wird uns schon nicht umbringen. Von daher...Puls runter, ist nicht gut im fortgeschrittenen Alter
Sofern du nicht selbst zum Zoll musst, ist das doch noch erträglich.




das heißt aber anders: "Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen."

Gruß,

Holm
--
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363
31.01.2018, 19:50 Uhr
Gert




Zitat:
hellas schrieb
2. Es kostet keine 25,.- Euro "Service" an TNT
Guido



Hi,
den Zirkus hatte ich letztens auch. Ein Anruf bei dem grammatikalisch richtig sprechenden Polen oder Tschechen (keine Wertung!) ergab, dass ich die Rechnung bis auf den Zoll kürzen und den Rest überweisen soll. Er buchstabierte sogar seinen Namen.
--
Grüße Gert
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364
31.01.2018, 21:10 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Gert schrieb
Hi,
den Zirkus hatte ich letztens auch. Ein Anruf bei dem grammatikalisch richtig sprechenden Polen oder Tschechen (keine Wertung!) ergab, dass ich die Rechnung bis auf den Zoll kürzen und den Rest überweisen soll. Er buchstabierte sogar seinen Namen.


Nun, bis auf die angekündigte Mail tat sich bisher nichts weiter. Eigentlich müsste ja nun Schneckenpost oder Mail mit Zahlungsaufforderung kommen. Wie gewünscht habe ich PayPal-Auszug und Rechnung von AllPCB zugemailt und den Kollegen bei der Gelegenheit daran erinnert, dass er mir telefonisch amtliche Zollbescheinigungen zugesagt hat. Vielleicht ist das ja im Moment ein Stolperstein
Ich traue dem ganzen noch immer nicht, er eierte zwar freundlich, aber vernehmbar rum.

Und nun nochmal zum Antennenpatienten: Er geht zwar jetzt halbwegs, doch noch immer nicht stabil. Testweise habe ich noch die Originalantennenschaltung des ACS77 aufgebaut, exakt die gleiche Kacke.
Morgen bekomme ich den zugesagten SDR (ab 1kHz!), dann rödel ich mal meine ganze Umgebung ab. Irgendwas ist gaga.

Mit dem Empfänger der damaligen FA-89-Uhr (der andere Thread) hatte ich ja auch solche Probleme, das war der Hauptgrund diesen neuen aufzubauen. Das er fast identisch zum (kommerziellen) ACS77 ist, hat mich eigentlich bestärkt das genau so anzugehen.
Testweise habe ich noch einen kleinen "Fertigempfänger" (von Enrico?) in den Raum gehangen, auch der hat nur einen winzigen Schwenkbereich in dem er funktioniert.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 31.01.2018 um 21:11 Uhr von Guido editiert.
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365
31.01.2018, 21:17 Uhr
holm

Avatar von holm

Mach die Ferritantenne abgesetzt und mit einem Impedanzwandler (Sourcefolger) dahinter, an die Source Richtung A244 einen Quarz als Filter und gut.
Damit hatte ich mit dem FA-Empfänger die besten Ergebnisse, da das Quarz schon dafür sorgt das nur 77,5Khz überhaupt den Mischer im A244 erreichen und Kreuzmodulation draußen bleibt.

Der Empfäger mit dem spulenlosen ZF Filter unterschiedet sich aus HF technischer Sicht nicht wesentlich,
ob man nun mit LC oder mit RC+OPV filtert bleibt sich gleich.

Eine PLL allerdings läuft synchron auf der Empfangsfrequenz mit und hat dadurch einen gewissen Schwungradeffekt der dazu führen sollte das sich die Mimik nicht gleich aus dem Takt bringen läßt,
man könne auch versuchen einen V4046 hinter den A244 zu platzieren.

Gruß,

Holm
--
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366
31.01.2018, 21:20 Uhr
Rainer



dann wirst du wohl einen illegalen "DCF77-Repeater" brauchen! Außenantenne mit Empfänger, ein ordentlicher Pechelhewer und eine großspulige Innenantenne für die Werkstatt, lach....

Was ist denn im Funkamateur DCF-77 Normal für ein RX drinn und wie geht der so? Wollte ich mir immer mal bauen als Frequenznormal, habe mich aber dann für einen GPS-disziplinierten OCXO entschieden.
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367
31.01.2018, 21:39 Uhr
Enrico
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Aktuell habe ich hier auch seit Stunden Empfangsprobleme.
Dann gehts mal wieder für Stunden auf Anhieb.


Oder gibts da noch Militärsender mit besonders niedriger Frequenz?
(Nur sone blöde Idee)
--
MFG
Enrico
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368
31.01.2018, 21:52 Uhr
Gert




Zitat:
Guido schrieb

Zitat:
Gert schrieb
Hi,
den Zirkus hatte ich letztens auch. Ein Anruf bei dem grammatikalisch richtig sprechenden Polen oder Tschechen (keine Wertung!) ergab, dass ich die Rechnung bis auf den Zoll kürzen und den Rest überweisen soll. Er buchstabierte sogar seinen Namen.


Nun, bis auf die angekündigte Mail tat sich bisher nichts weiter. Eigentlich müsste ja nun Schneckenpost oder Mail mit Zahlungsaufforderung kommen. Wie gewünscht habe ich PayPal-Auszug und Rechnung von AllPCB zugemailt und den Kollegen bei der Gelegenheit daran erinnert, dass er mir telefonisch amtliche Zollbescheinigungen zugesagt hat. Vielleicht ist das ja im Moment ein Stolperstein
Ich traue dem ganzen noch immer nicht, er eierte zwar freundlich, aber vernehmbar rum.
Guido



In der Trackingliste von TNT stand was von
"Einfuhrabgaben werden bei Anlieferung bar kassiert"

Das war es, und er knickte ein.
--
Grüße Gert
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369
31.01.2018, 21:52 Uhr
holm

Avatar von holm

..natürlich gibst Militärsender mit niedriger Frequenzi, zum Beispiel die russischen Alphas:
https://de.wikipedia.org/wiki/Alpha_(Funknavigation)

Gruß,

Holm
--
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370
31.01.2018, 22:02 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
holm schrieb
Mach die Ferritantenne abgesetzt und mit einem Impedanzwandler (Sourcefolger) dahinter, an die Source Richtung A244 einen Quarz als Filter und gut.
Damit hatte ich mit dem FA-Empfänger die besten Ergebnisse, da das Quarz schon dafür sorgt das nur 77,5Khz überhaupt den Mischer im A244 erreichen und Kreuzmodulation draußen bleibt.


Mal sehen.... Abgesetzt kommt die Antenne aus jeden Fall.


Zitat:
holm schrieb
Der Empfäger mit dem spulenlosen ZF Filter unterschiedet sich aus HF technischer Sicht nicht wesentlich,
ob man nun mit LC oder mit RC+OPV filtert bleibt sich gleich.


Das ja, man hat aber keinen Stress mit Spulen wickeln und halbwegs abgleichbar ist der RC auch. Dieser Schaltungsteil funktioniert ja auch einwandfrei.


Zitat:
holm schrieb
Eine PLL allerdings läuft synchron auf der Empfangsfrequenz mit und hat dadurch einen gewissen Schwungradeffekt der dazu führen sollte das sich die Mimik nicht gleich aus dem Takt bringen läßt,
man könne auch versuchen einen V4046 hinter den A244 zu platzieren.
Gruß,
Holm


Da platziere oder ändere ich nun nichts mehr. Die Platinen sind ja im Zulauf



Zitat:
holm schrieb
..natürlich gibst Militärsender mit niedriger Frequenzi, zum Beispiel die russischen Alphas:
https://de.wikipedia.org/wiki/Alpha_(Funknavigation)
Gruß,
Holm


Das wäre vielleicht eine Erklärung. Vorhin als ich jubelte, hatte ich einen Bombenempfang, später wackelte das wieder.

Guido
--
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Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 31.01.2018 um 22:05 Uhr von Guido editiert.
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371
01.02.2018, 00:03 Uhr
Enrico
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Genau jetzt sieht das bei mir auch wieder viel besser aus.

Oder es liegen nun von den "normalen" Menschen die meisten in der Koje,
und haben ihre Störsender aus; WLAN, Fernseher, Beleuchtung, Spionagegeräte,.....
--
MFG
Enrico
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372
01.02.2018, 01:02 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Auf http://www.navtec.de/surplus/dcf77.htm
gibt es auch nen Schaltplan. Falls noch Anregungen gesucht werden.

Das Teil läuft ganz vernünftig an Videouhr VU10 & Videotimer A1 (Stasi-Kiste zur Zeiteinblendung in Kamerabilder mit Quarzofen und Stützakku) für die es vorgesehen war. Meine Funkuhr vom AdW Berlin nutzt die selbe Grundschaltung.

Hier läuft eigentlich alles nebenbei DLAN/WLAN/Fernseher/PC/Homeserver/LED-Dimmer ohne wesentliche Störung (wenn die Ausrichtung erstmal passt). Die Uhr vom AdW zeigt ja jede Minute, ob sie noch synchron läuft. Nur die offene P8000 unterm Schreibtisch mag das Teil garnicht.
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373
01.02.2018, 11:55 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Aha, interessante Schaltung. ZF=0Hz... Quasi ein Geradeausempfänger.
Der Transistor am Pin 7 (A244) irretiert mich.
Der Vorverstärker ist einfach gestrickt, für Nachbauer ungünstig ist die induktive HF-Ankopplung. Spulen hat man zwar noch einige in den Bastelkisten, doch was passt dort?

Ansonsten werde ich heute wohl kaum noch zu irgendwas kommen, ich muss zwei Kassen prüfen. Bin zwar Rentner, doch manchmal braucht man die alten Säcke noch Neue Besen kehren zwar besser (meinen sie), doch die alten kennen die Dreckecken!

Guido
--
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Konfuzius
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374
01.02.2018, 12:37 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Guido schrieb
Aha, interessante Schaltung. ZF=0Hz...



Quatsch!
Die Oszillatorfrequenz ist 0Hz, die "ZF" ist 77,5Khz.


Zitat:


Quasi ein Geradeausempfänger.
[..]
Der Vorverstärker ist einfach gestrickt, für Nachbauer ungünstig ist die induktive HF-Ankopplung.



Ja, das ist eine Geradeausempfänger mit einem Resonanzkreis an der Antenne und einem weiteren Vorkreis.
Dieser Vorkreis ist nicht ungünstig, der VK filtert logischerweise das Eingangssignal vor dem Mischer und verhindert Kreuzmodulation durch Fremdsignale. Mit irgend einer RC-Kopplung verliert man diesen Vorteil. Bei meinem Eigenbau sitzt statt des Vorkreises so ein kleiner Quarz eben weil ich den HF Müll nicht breitbandig im Mischer haben möchte.


Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 01.02.2018 um 12:41 Uhr von holm editiert.
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375
01.02.2018, 13:30 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

da die Haupt-Platinen eben schon fertig sind, läßt sich die Selektion nur noch vor dem A244 verbessern.
Wenn mein Scanner da ist lade ich mal den Schaltungsausschnitt des Verstärkers meiner DCF-Zeitbasis hoch. So könnte auch der Antennenverstärker aussehen. Vorteil, der Quarz kann auf die richtige Frequenz gezogen werden, und es ist eine Quarzfilterschaltung.
Die Schaltung ist fü Ub 5V ausgelegt Anpassungen eingangs- und ausgangsseitig könnten noch notwendig werden.

Viele Grüße
Bernd


--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.

Dieser Beitrag wurde am 01.02.2018 um 20:28 Uhr von Germaniumröhre editiert.
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376
01.02.2018, 21:20 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Bernd,
ich werde das Teil sicher mal auf Lochraster häkeln, 77,5kHz-Quarze sind ja nun kein Problem mehr. Zu DDR-Zeiten waren genau die der Genickbrecher von so manchem Projekt

Heute war ich also nicht in der Werkstatt, habe mich aber vorhin mit dem SDR (SDRplay RSP2-pro) hingesetzt und erste Gehversuche gemacht.
Angeschlossen die abgestimmte Ferritantenne (die kommerzielle) und munter in diesem Frequenzbereich herumgestochert.
Fazit: von DCF77 hier in der Küche absolut keine Spur! Kein Wunder, dass die Küchenuhr nach einem Neustart häufig völligen Blödsinn anzeigt.


Hier ein Bildausschnitt. Bei 77,5kHz (roter Strich) nüscht, dafür blöökt links und rechts einiges in den Äther Ich hoffe bei den Einstellungen (verwirrend!) keinen Quatsch gemacht zu haben.

@Holm,

mit "ungünstig" meine ich die Beschaffbarkeit bzw. Berechnung für User, die mit HF und Spulen nix am Hut haben. Das ein LC am Eingang vielleicht sogar günstiger ist, ist mir auch klar
Ob nun ZF Null ist oder der Oszillator, das ist nun ein akademischer Streit. Fakt ist, der ZF-Verstärker fungiert als selektiver HF-Verstärker für die 77,5kHz. Oder habe ich nen Knoten in der Birne?
Wie schon geschrieben, den Transistor am Pin7 kann ich nicht richtig verhirnen. Er könnte vielleicht zur Begrenzung dienen?

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 01.02.2018 um 21:38 Uhr von Guido editiert.
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377
01.02.2018, 21:52 Uhr
Enrico
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Guido, was ist Du denn da fürne Kiste?
--
MFG
Enrico
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378
01.02.2018, 22:56 Uhr
Guido
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Zitat:
Enrico schrieb
Guido, was ist Du denn da fürne Kiste?


Sachte ick doch schon: Ein SDR und zwar SDRplay RSP2-pro Hätte noch Version RSP1 im Angebot

SDR= Software-Definiertes-Radio (oder so)

Kleine, etwa zigarettenschachtelgroße Metallschachtel mit eigentlich kaum sichtbarem drin. Doch in den beiden HF-Chips nebst µC und Peripherie ist ausgewachsenes HF-Hitch-Zeugs verbaut.
Im einfachsten Fall nimmt man einen inzwischen nutzlosen DVB-T-Stick und Software. Will man allerdings unter 1MHz oder gar unter 100kHz, dann wird's eng und "etwas" teurer.
Noch isset Leihgabe, doch Amazon habe ich schonmal durchforstet

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 01.02.2018 um 22:58 Uhr von Guido editiert.
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379
01.02.2018, 23:25 Uhr
Enrico
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Au wei, Ebay sagt 260,-
Das ist wieder so sauteures Zeug was man selten brauch, wenn man es nicht hat,
und wenn man es hat, nicht mehr brauch....
--
MFG
Enrico
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380
01.02.2018, 23:40 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Au wei, Ebay sagt 260,-
Das ist wieder so sauteures Zeug was man selten brauch, wenn man es nicht hat,
und wenn man es hat, nicht mehr brauch....


Ich sagte doch, ein 19,95er DVB-T-Stick tut es ab 1MHz (10MHz?) auch. Für darunter gibt es auch UP-Konverter für relativ schmalen Taler.
Beim Amazon übrigens nur rund 240-250¤ Die RSP1-Version kann fast das Selbe, kosten nur die Hälfte.
Ich habe ja noch aus Anfang der 90er Jahre einen sauteuren Scanner (damals rund 1000DM), doch der kommt nicht unter 100kHz, leider....
Und eine so schöne Spektrumanzeige hat er auch nicht.
Dann habe ich noch speziell für meine Funkmikrofone einen sogen. RF-Explorer angeschafft, hauptsächlich, wenn bei größeren Veranstaltungen ein paar Dutzend Handschachteln zugewiesen werden müssen. Das Ding hat Spektrumanzeige, wenn auch etwas dürftig. Leider auch erst ab höherem MHz-Bereich (bis 5GHz) verwendbar.
Früher tat man sich schon über 100MHz schwer, heute (dank milliardenfacher Handyprodulktion) ist das wohl Pillepalle, dafür krebsen nur noch wenige Hersteller unter 1MHz umher.
Rundfunk in LW und MW ist in Europa so gut wie mausetot, Kurzwelle auch fast. Da stellt keine Bude mehr irgendwas her.
(Mal sehen, wie lange UKW noch lebt)

Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 01.02.2018 um 23:47 Uhr von Guido editiert.
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381
02.02.2018, 00:00 Uhr
holm

Avatar von holm

..so einen DVBT Stick für kleines Geld hatte ich mir auch besorgt und im 868Mhz Band schon benutzt.
Für Anderes habe ich einen EKD500, einen SMVirgendwas..und noch einen DDR TF-NF Meßplatz der auch Panorama kann..

Ich gebe keine 250 für so ein Gimmik aus.

Gruß,

Holm
--
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382
02.02.2018, 00:29 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
holm schrieb
..so einen DVBT Stick für kleines Geld hatte ich mir auch besorgt und im 868Mhz Band schon benutzt.
Für Anderes habe ich einen EKD500, einen SMVirgendwas..und noch einen DDR TF-NF Meßplatz der auch Panorama kann..
Ich gebe keine 250 für so ein Gimmik aus.
Gruß,
Holm


Tja, hättest Du mir Deinen Messplatz für 250 verkauft?
Und noch ist es eine Leihgabe, aber ich gebe zu, ich bin angefixt
Mal eben ins Gelände oder auf den Dachboden, sowas mobiles hat auch einen Charme. Meinen "tonneschweren Specki" und anderes "Altgeraffel" nur zum testen ins Wohnzimmer, auf die Terrasse oder sonst wo hin zu schleppen, habe ich einfach keine Böcke mehr.
Du wirst auch keine Telefonzelle mehr im/am Haus haben, sondern ein Handy
So schön die Altgeräte auch sind (und ich liebe sie), so unmobil sind sie auch.

Guido
--
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Konfuzius
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383
02.02.2018, 09:16 Uhr
holm

Avatar von holm

Freilich hätte ich Dir den Meßplatz sofort für 250 verkauft , vor einem halben Jahr ist ein 2. für lau weg gegangen :-)
(hättest Du gar nicht haben wollen, das ist diese alte GF61/GW61/SV61/MV61 Geschichte bzw. auch 62er Geräte)

Den EKD500 behalte ich, egal was da kommt. Der ist quasi von China aus mit eine langen Wiener Schraube bei mir festgemacht.

Das Problem unterhalb der vom DVBT-Stick unterstützen Frequenzen ein Wasserfalldiagramm darstellen zu müssen ist bei mir extrem selten bis nicht vorhanden. Wenn es wirklich auftaucht mische ich hoch, der dafür erforderliche Prassel liegt herum.

So ein Ding (SMV11) habe ich auch noch:

https://www.picclickimg.com/00/s/NzY4WDEwMjQ=/z/0WAAAOSwiYFXK2KL/$/SMV-11-Selektives-Mikrovoltmeter-und-Feldstarken-Messantenne-FMA-11-von-_1.jpg

...allerdings ohne Zubehör. Bis auf Radio hören habe ich damit auch noch nix gemacht.
(9Khz..30Mhz)

Ich kann mir alles Mögliche in "klein" und "mobil" anschaffen, die Frage ist aber ob ich es wirklich brauche oder ob ich die Lösung für ein aktuelles Meßproblem gleich inklusive Bediener der Meßmittel für ne Braunsche Röhre oder Kaffee einkaufen kann.
Ich muß nicht Alles selber machen. Ich will Spaß haben, aber nicht Alles besitzen.

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 02.02.2018 um 09:24 Uhr von holm editiert.
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384
02.02.2018, 11:34 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

der SDR-"Messung" würde ich nicht allzuviel Bedeutung geben.
Schon wieder ist da Digitales mit oberwellen und Mischprodukten im Spiel. Ein erhöhter Grundrauschpegel ist die Folge.

Auch wenn es ein digitales Forum ist , bleibe lieber analog.

Eventuell kannst Du die Filterschaltung auch einfach hinter der derzeitigen Antenne hängen.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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385
02.02.2018, 12:29 Uhr
edbru



oha, Funkamateure im Clinch.
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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386
02.02.2018, 12:39 Uhr
holm

Avatar von holm

Achwas Klinch..höchstens über die Biersorte..

@Guido: jetzt untersuche mal die Küche um herauszubekommen welches Equipment da als Saugkreis für die 77,5Khz arbeitet :-)

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 02.02.2018 um 12:40 Uhr von holm editiert.
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387
02.02.2018, 12:56 Uhr
edbru



ich mag es wenn Ihr Euch im hohem Niveau bekleckert.
Hat was...

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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388
02.02.2018, 13:38 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Ein SMV11, holm Du hast wieder ein mal feine Teile.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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389
02.02.2018, 15:00 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
holm schrieb
Freilich hätte ich Dir den Meßplatz sofort für 250 verkauft , vor einem halben Jahr ist ein 2. für lau weg gegangen :-)
(hättest Du gar nicht haben wollen, das ist diese alte GF61/GW61/SV61/MV61 Geschichte bzw. auch 62er Geräte)


Oha, ein 62er Stapel steht bei mir auch zum Verkauf, komplett mit allen Unterlagen. Wer will?


Zitat:
holm schrieb
Das Problem unterhalb der vom DVBT-Stick unterstützen Frequenzen ein Wasserfalldiagramm darstellen zu müssen ist bei mir extrem selten bis nicht vorhanden. Wenn es wirklich auftaucht mische ich hoch, der dafür erforderliche Prassel liegt herum.


Nun, Wasserfall ist eigentlich nicht so interessant. Das Spektrum dagegen schon.


Zitat:
holm schrieb
Ich kann mir alles Mögliche in "klein" und "mobil" anschaffen, die Frage ist aber ob ich es wirklich brauche oder ob ich die Lösung für ein aktuelles Meßproblem gleich inklusive Bediener der Meßmittel für ne Braunsche Röhre oder Kaffee einkaufen kann.
Ich muß nicht Alles selber machen. Ich will Spaß haben, aber nicht Alles besitzen.
Gruß,
Holm


Siehste, ich (und andere) sind dann die Kollegen, die zur Braunschen Röhre plus Kaffee geladen werden
Aber ich gebe gerne zu: Ich habe eine gewisse Messgerätemacke


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,
der SDR-"Messung" würde ich nicht allzuviel Bedeutung geben.
Schon wieder ist da Digitales mit oberwellen und Mischprodukten im Spiel. Ein erhöhter Grundrauschpegel ist die Folge.


Das sicher, doch die benachbarten Störer kamen im Gegensatz zum DCF77 wunderbar durch. Die absoluten Werte sind auch wurscht, aber einen Trend sieht man schon.


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Auch wenn es ein digitales Forum ist , bleibe lieber analog.
Eventuell kannst Du die Filterschaltung auch einfach hinter der derzeitigen Antenne hängen.
Viele Grüße
Bernd



Analog mach ich ja auch viel, digital hat aber auch Reize
Wie schon geschrieben, ich bin ja davon ausgegangen, dass die Schaltung von Auerswald ausgereift ist. Wird sie sicher auch sein, ist ja wohl tausendfach verkauft worden. Und noch heute scheinen davon weltweit noch viele ihren Dienst zu tun.
Einzig die Aktivantenne hatte ich ja von einem anderen Projekt, sie tuts ja auch, nur bei mir scheint der Wurm drin. Eventuelle Filterschaltungen kann man ja immer noch zwischensetzen.

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Und weiter geht's...



Ein schöner Stapel, derzeit allerdings die 2. Bestellung, die erste ist aber auch endlich unterwegs.


Wenn man das Dingens ständig nur auf dem Bildschirm in x-beliebiger Vergrößerung sieht, ist man immer überrascht, wie eng das in wirklich ist.
Die nachträgliche Rechnung von TNT ist deutlich fehlerhaft, da muss ich nochmal nachhaken. Derzeit soll ich über 90EUR nachreichen, das wären schon über 2,-EUR pro Platine. Das Gute ist, die Platinen sind hier.
TNT-Theater mach ich also erst, wenn auch die erste Bestellung da ist.


Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 02.02.2018 um 15:03 Uhr von Guido editiert.
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390
02.02.2018, 16:00 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Uff, auch noch Ärger, als ob die viele Arbeit nicht reicht. Deine Ruhe möchte ich haben.
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391
02.02.2018, 18:24 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Hallo Guido,

ich habe heute aus anderen Gründen DCF-Empfangsmodule getestet. Heute war ein super Empfang, warum auch immer.

Gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8 aber mit W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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392
02.02.2018, 19:15 Uhr
Lötspitze



Den schwankenden Empfang kann ich auch bestätigen. Da ich seit einiger Zeit an einem Uhr/Wetter-Modul mit VQC10 dran bin und paar Probleme habe, schaue ich etwas genauer auf meinen Funkwecker. Dort schwankt das wirklich von 100% bis gar kein Empfang. Abhängigkeiten von irgendwelchen eingeschalteten Geräten konnte ich nicht erkennen.

Matthias
--
___________________
...geboren, um zu löten.

Wer rennen soll, muß auch mal stolpern dürfen.
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393
02.02.2018, 19:15 Uhr
Rainer



ich habe auch so einen RSP2 hier liegen, der soll mal in ein 19" Gehäuse mit einem I5 Mini-Board und einem 10" Touchdisplay vorn drann. Aber erst wenn ich meinen RedPitaya fertig im Gehäuse habe. An Meßtechnik hab ich einiges, Rohde Schwarz, Marconi, HP, Wavetek. Neueres schon teildigital und auch alte Zentnerschwere Kisten die ich nur noch selten benutze. Die alte Technik ist toll, sehr langlebig und super verarbeitet, sowas wird es nie wieder geben. Aber auch das neue hat seinen Charm, manches geht damit mit wenigen Maus oder Tastenklicks mit für einen Amateur ausreichenden Ergebnis wo man bei seiner alt-Technik erst einen kompletten Meßaufbau machen muß. Ich benutze beides, alles für seinen Zweck! Mit den DVB-T Sticks habe ich lange experimentiert, ja, das spielt auch! Aber der RSP ist ein anderes Kaliber, von der Empfindlichkeit, Selektion und auch vom Rauschen. Da kommt so ein Stick nicht ran, muß er aber auch nicht. Man kann den aufpeppen, mit Selektion und Vorverstärker, aber ein RSP wirds nicht!
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394
02.02.2018, 19:54 Uhr
Rolli



@Guido
Ich wiederhole meine Anfrage von <192> nochmal:
Wäre für mich noch eine V1 oder V2 übrig?

Gruß
Rolf
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395
02.02.2018, 20:01 Uhr
Guido
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Hallo Rolli,
ich hatte unter #194 auch geantwortet
V1 eher nicht, AllPCB hat mir schon angekündigt, dass sie eine weniger liefern (haben mir 3Dollar gutgeschrieben). Ich hätte sonst noch mind. eine Woche länger warten müssen.
V2 kann sein, ich muss nochmal genau durchzählen.
Warte bitte ab, bis alle hier sind und ich die Bestellungen "kommissioniert" habe.

Wie immer biete ich aber an die Gerberdateien zuzuschicken, dann kann man selber bestellen.

Gruß
Guido
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 02.02.2018 um 20:02 Uhr von Guido editiert.
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396
03.02.2018, 12:31 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Heute geht das wieder wie die wilde Luzi!
Ich habe das die ganze Nacht oben in meiner verseuchten Werkstatt kullern lassen, alles bestens. Die LED tickt ganz sauber im Sekundentakt, obwohl die Ferritantenne einfach hingeworfen auf dem verkramten Tisch liegt. Dabei die Platine zum Antennenverstärker wie im Schaltplan hier weiter oben gezeigt (ohne Quarz) und den Pollinferrit dran (zus. 4,7nF parallel). Einzig ein paar andere Transistoren habe ich genommen, schrieb ich ja aschon.
Irgendwas haut mir da ab Mittags immer dazwischen.....
Zumindest bin ich beruhigt, dass die Antennenschaltung für sich gut funktioniert. Ich hätte sonst die Platinchen entsorgt

Guido
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 03.02.2018 um 12:33 Uhr von Guido editiert.
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397
03.02.2018, 19:32 Uhr
Germaniumröhre



Hallo Guido,

dann mußt Du nun möglicht den Störer eliminieren, aber erstmal finden.
An den Transistoren in der Antenne wird es kaum liegen, denn der DCF-Pegel ist eigentlich hoch genug. Und solange man nicht in einem Hochhaus wohnt, sollte die Bodenwelle auch stabiel anliegen. Aber wenn der Störnebel auf gleiche Höhe oder noch höher ansteigt ist man fast machtlos. Einzige Möglichkeit, die Antenne weiter weg von den Störern.
Oder eine zweite Antenne auf den Störer richten und gegenphasig mit Pegelsteller versuchen, das Störsignal auszublenden.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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398
03.02.2018, 22:24 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
Hallo Guido,
dann mußt Du nun möglicht den Störer eliminieren, aber erstmal finden.


Tja, das genau ist noch mein Problem (neben der schwachen Signalstärke) .....


Zitat:
Germaniumröhre schrieb
An den Transistoren in der Antenne wird es kaum liegen, denn der DCF-Pegel ist eigentlich hoch genug. Und solange man nicht in einem Hochhaus wohnt, sollte die Bodenwelle auch stabiel anliegen. Aber wenn der Störnebel auf gleiche Höhe oder noch höher ansteigt ist man fast machtlos. Einzige Möglichkeit, die Antenne weiter weg von den Störern.
Oder eine zweite Antenne auf den Störer richten und gegenphasig mit Pegelsteller versuchen, das Störsignal auszublenden.
Viele Grüße
Bernd


Oha, das hört sich nach Arbeit an...

Und wie schon vermutet, jetzt am Abend (bin gerade erst rein) flickert das Geraffel wieder wie blöde rum. Dabei habe ich das Zeugs den ganzen Tag lang exakt so wie letzte Nacht liegen lassen.

Damit wenigstens was vorzeigbares da ist, hier noch eine Übersicht einiger möglicher Displaybestückungen.


Am besten gefallen mir im ausgeschalteten Zustand die VQB76. Bei On werden die wahrscheinlich deutlich schwächer blinzeln.

Guido
PS:
Für die Dezimaldoppelpunkte (obere Reihe) such ich noch LEDs mit max. 2mm Anzeigedom. Rot und grün.
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 03.02.2018 um 22:32 Uhr von Guido editiert.
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399
04.02.2018, 00:14 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb

Und wie schon vermutet, jetzt am Abend (bin gerade erst rein) flickert das Geraffel wieder wie blöde rum. Dabei habe ich das Zeugs den ganzen Tag lang exakt so wie letzte Nacht liegen lassen.


Guido,
dann frag doch nochmal Deine Nachbarin, ob bei ihr das Gummiteil
immer um die selbe Zeit brummen muss.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 04.02.2018 um 00:14 Uhr von Enrico editiert.
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