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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » USV will nach AKKU-Aus nicht mehr anspringen » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
28.10.2017, 14:43 Uhr
Pollyplay



Hallo,

Vllt. hatte Einer schon das Problem.
Eine König CMP-UPS 2000 VAL,
Capacity 2000 VA/ 1200 W
will nicht mehr angehen.
Die Akkus 2 x 12V waren nieder und zeigen nur noch 6 V an.
Vor ca. 2 Jahren lief die USV noch.
2 derzeit externe angeschlossene 12 V Akkus bringen keine Abhilfe. Die LEDs blinken kurz auf, ein kurzer Piepston und das war es.

Bei einer USV, Power Walker VI 650 SE ist es so, dass die ohne Akku auch nicht anspringt.

Die 2000-er kann m.E. nicht defekt sein. Ich vermute eher so etwas wie einen Memory-Effekt.
Lässt sich da etwas machen, wenn ich die über USB-Kabel an den PC anschließe?

Zum Power Walker gab es eine CD mit dazu. Hab ich noch nicht probiert.
Die 2000-er war gebraucht, ohne Zubehör.

Nachtrag:
Soeben nochmal getestet.
Mit Akku ausgeschaltet. Nichts.
Mit Akku eingeschaltet, Taster gedrückt, leuchtet die obere rote LED und der Piezo pfeift. Der Strom liegt bei 0,25 A aus dem Akku. Der Lüfter läuft.

Mit Akku und Netz, aus- oder eingeschaltet, leuchtet die rote LED und der Piezo pfeift. Der Strom ist bei 0,11 A. Der Lüfter ist aus.

Ein Ladestrom scheint nicht zu fließen.
Entweder die Ladeeinrichtung defekt oder die Akkus zu groß, 100 Ah.
Die USV war immer nur kurze Zeit in Betrieb und hat nur ganz kurzzeitig mal auf Batterie gearbeitet. Daher kann ich nichts zur Ladeeinrichtung sagen.

Aber bei Netzausfall muss die USV auch nur auf Batterie laufen.

Eine Besonderheit auf der Platine, die aber nichts mit dem Einschalten zu tun haben dürfte.
Auf der Unterseite befindet sich ein IC: IN 6005 A. An diesem sind Pin 7 und Pin 8 bereits werksseitig abgekniffen.
Pin 7 ist Vpp, die sicher nicht mehr gebraucht wird und Pin 8 ist V33, 3,3 V, die lt. Schaltung für den USB-Anschluss benötigt werden.
http://www.datasheetspdf.com/PDF/IN6005A/901302/2
http://www.datasheetspdf.com/PDF/IN6005A/901302/6

Dieser Beitrag wurde am 29.10.2017 um 10:41 Uhr von Pollyplay editiert.
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001
29.10.2017, 19:10 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Hallo,

Schalte doch erst einmal das Netz ein (mit Batterien) und lass sie mal ein paar Stunden ausgeschaltet am Netz und versuche es dann noch einmal.

Gruß
wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8; W50LA/Z/A; P3; ES175/2

Dieser Beitrag wurde am 29.10.2017 um 19:10 Uhr von wpwsaw editiert.
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002
29.10.2017, 19:27 Uhr
Pollyplay



@wpwsaw ,

Danke, gute Idee, das werde ich gleich mal machen.
Ich nehme mal kleinere Akkus. Die sind aber alle nieder. Das sind alte 44-er. Vllt. reicht das?

Die Firma König habe ich angemailt mit der Frage nach den Pin 7 und 8, die abgekniffen sind.

Dieser Beitrag wurde am 29.10.2017 um 19:34 Uhr von Pollyplay editiert.
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003
29.10.2017, 19:48 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Hallo,

wenn die Accus nicht die die eingestellte Mindestspannung überschreiten, kannst du die USV nicht online bringen.

wpw
--
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004
29.10.2017, 20:00 Uhr
Pollyplay



Ich hatte 2 x 100 Ah dran mit vollen 24 V. Da hätte die USV anspringen müssen.

Nur, ob bei Netzbetrieb dann der Ladestrom zu groß wäre, ist fraglich bei den 100-ern?

Eigenartig ist eben, dass sofort die rote LED angeht für Störung und der Piezo dauerhaft pfeift. Ich komme aus dem Störungsmodus nicht raus.

Dieser Beitrag wurde am 29.10.2017 um 20:01 Uhr von Pollyplay editiert.
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005
29.10.2017, 20:14 Uhr
Enrico
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Und die hattest Du einzeln gemessen?
Du musst aber mehr als die angegeben Nennspannung haben.
--
MFG
Enrico
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006
29.10.2017, 20:26 Uhr
Pollyplay



Ja, 2 x 12,5 V haben die.

Ich installiere jetzt erst mal das Programm :
" installViewPower_Windows.zip "
von der König-site und versuche damit etwas herauszufinden.
Im Grunde genommen zeigt die USV ja zumindest, dass ein Fehler vorliegt. Mit Glück kann ich vllt. etwas auslesen?
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007
29.10.2017, 20:31 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich denke der Innenwiderstand Deiner Akkus ist schlicht zu hoch und zwar wegen Deiner Verlängerung von
extern. Die USVs testen das u.U. beim Einschalten und schützen sich selbst in dem sie gleich wieder abschalten wenn die Spannung weiter als erwartet zusammen bricht.

Gruß,

Holm
--
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008
29.10.2017, 20:46 Uhr
Pollyplay



Ob das etwas mit dem Widerstand zu tun hat, kann ich mir erstmal schwer vorstellen? Der Widerstand ist auch nicht allzu groß, da ich
schon starke Leitungen mit ca. 1 m Länge genommen habe.
Gemessen habe ich die Spannung mit 25 V an den beiden Anschlüssen, die an die Batterieflachstecker gehen.

Die USV arbeitet ja nicht und verbraucht auch keine enorme Leistung. Siehe oben: 0,25 A.

Dieser Beitrag wurde am 29.10.2017 um 20:46 Uhr von Pollyplay editiert.
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009
29.10.2017, 20:59 Uhr
Enrico
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1m Länge ist ja keine "starke Leitung".
Du brauchst Querschnitt. Da wäre 10-16 qmm schon sinnvoll.
Oder die Batterien sind einfach nur Schrott, oder an der Elektronik ist was....
--
MFG
Enrico
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010
29.10.2017, 22:20 Uhr
Pollyplay



Das Monitoring Programm habe ich in das Notebook installiert.
Beim Start des Programms will es auf Localhost 15178 zugreifen. Das scheint dann wohl die USV zu sein?
Die habe ich noch nicht dran, weil da erst noch die LP wieder rein muss.
Im zugehörigen Manual ist dann das Weitere beschrieben. Morgen nehme ich es in Angriff.

Zur Leitung: Es wird doch gar kein Strom derzeit gezogen. Als Last habe ich einen Röhren-Monitor dran, der ca. 100 W braucht. Bei 24 V sind das etwas über 4 A. Da reicht meine 4 mm² Leitung dicke. Die USV springt ja nicht mal ansatzweise an.
Eigentlich müsste sie zumindest die 230 V über den Bypass durchschleifen, was sie eben nicht macht.

https://www.google.de/search?source=hp&ei=bUb2WcjJJ4zKwQLqj77gDw&q=USV%2C+Bypass&oq=USV%2C+Bypass&gs_l=psy-ab.3..0l3j0i22i30k1l7.3669.9067.0.9345.11.11.0.0.0.0.235.2292.0j4j7.11.0....0...1.1.64.psy-ab..0.11.2277...0i131k1.0.q-KinG_jNOw

Dieser Beitrag wurde am 29.10.2017 um 22:22 Uhr von Pollyplay editiert.
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011
29.10.2017, 23:41 Uhr
Enrico
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Dann liegts an der Elektronik.
--
MFG
Enrico
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012
30.10.2017, 16:23 Uhr
Pollyplay



König hat geantwortet, In englisch. Nur, dass originale Akkus verwendet werden sollen.
Auf die Frage, weshalb Pin 7 und 8 am IN 6005 A abgekniffen sind, sind sie nicht eingegangen.

Aufgrund des Fehlers komme ich natürlich nicht ins Monitoring-Programm.

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013
30.10.2017, 16:32 Uhr
Mobby5



Hast Du überhaupt schon mal gemacht, was wpwsaw geschrieben hat, bevor Du alles zerlegst? Hast Du keine passenderen Akkus, die Du mal testweise anschliessen kannst? Z.Bsp aus einem anderen Gerät?
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden

Dieser Beitrag wurde am 30.10.2017 um 16:34 Uhr von Mobby5 editiert.
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014
30.10.2017, 17:21 Uhr
Pollyplay



Eine andere USV läuft ohne Beanstandung mit externem alten Auto-Akku. Bei dieser war der Akku breit, so dass sie nur ganz kurz noch bei Netz-Ausfall Netzersatz lieferte.

Im Moment habe ich keine passenden Akkus. Ob das wirklich so problematisch ist ?
Nach dem Einschalten blinken kurz drei grüne LEDs auf, dann klicken nacheinander zwei Relais und die rote LED leuchtet plus Piezopfeifen ertönt.

Ich hatte erhofft, dass es ähnlich wie mit dem Steuerteil im Auto sein könnte, dass sich da ein Fehler auslesen lässt.



Hinten, etwa mittig sind zwei LAN-Buchsen mit einer Leiterplatte und mehreren Dioden angebracht. Eine Verbindung zur großen Platine besteht nicht. K.A., wozu das gut sein soll?

Dieser Beitrag wurde am 30.10.2017 um 17:26 Uhr von Pollyplay editiert.
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015
30.10.2017, 17:29 Uhr
Enrico
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Sollte doch in der Doku stehen, was die Meldungen bedeuten.


Zitat:
Pollyplay schrieb
Eine andere USV läuft ohne Beanstandung mit externem alten Auto-Akku. Bei dieser war der Akku breit, so dass sie nur ganz kurz noch bei Netz-Ausfall Netzersatz lieferte.


Das ist dann aber das Andere, welches Andere auch immer.

Zitat:

Hinten, etwa mittig sind zwei LAN-Buchsen mit einer Leiterplatte und mehreren Dioden angebracht. Eine Verbindung zur großen Platine besteht nicht. K.A., wozu das gut sein soll?


Um was anzuschließen

Kann auch seriell sein, machen Amis gerne.
Oder doch LAN.

Edit: verdammte Fiptheler
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 30.10.2017 um 18:14 Uhr von Enrico editiert.
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016
30.10.2017, 17:47 Uhr
Mobby5




Zitat:
Pollyplay schrieb
Eine andere USV läuft ohne Beanstandung mit externem alten Auto-Akku.



Andere Akkus, andere USV. Bedeutet also garnichts.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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017
30.10.2017, 18:39 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

Vielleicht solltest du mal prüfen, welcher Batterietyp benötigt wird, Accu ist nicht gleich Accu, auch wenn die allgemeinen Parameter (Ah, VA..) stimmen würden. Vielleicht haben die orginalen Accus eine spezielle Außenbeschaltung!?

wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8; W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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018
30.10.2017, 18:45 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

noch etwas,

neben der RJ45 Buchse ist eine Lochanordnung von einer DB9. Könnte also wirklich rs232 sein.
Es gibt USVs, die kommunizieren mit einem Terminalprogramm und reagieren nur auf einzelne Zeichen eventuell mit + und - kombiniert.

also es gibt sehr viele Möglichkeiten.

wpw
--
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019
30.10.2017, 20:32 Uhr
Pollyplay



Die Akkus sind normale Gelakkus oder Vlies, meist so mit 7 Ah. Hier habe ich Yuasa NPW45-12 12V,45W/Cell, 10min .

Ich gehe mal systematisch vor.
Lt. Manual: . Bypass when UPS is off: If enabled, AC power will directly provide power to
connected devices when UPS is off. Vice versa.

übersetzt: . Bypass, wenn die USV ausgeschaltet ist: Wenn diese Option aktiviert ist, wird die Stromversorgung direkt
angeschlossene Geräte, wenn die USV ausgeschaltet ist. Und umgekehrt.

Für mich heißt das, dass die 230V im ausgeschalteten Zustand durchgeschleift werden müssen, was aber nicht der Fall ist.
" Wenn diese Option aktiviert ist " - Kann sein oder auch nicht?
Da muss ich mir die Relais anschauen, da die als erstes in Frage kommen.

Dieser Beitrag wurde am 30.10.2017 um 20:35 Uhr von Pollyplay editiert.
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020
30.10.2017, 20:37 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

stimmt eventuell nicht ganz, je nach Art der USV muss dieser Bypass im Menu erst eingeschaltete / aktiviert werden.
--
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021
30.10.2017, 22:54 Uhr
Pollyplay



Wenn nicht in ausgeschalteten Zustand, dann aber im eingeschalteten muss der Bypass durchgeschaltet sein.
Die entsprechenden Relais müssen dann anziehen.
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022
31.10.2017, 04:30 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

nur wenn es keine Online-USV ist

und eine USV mit Unterspannung läßt sich eigentlich nie einschalten. Sie piept kurz bzw. die Störungsanzeige leuchtet kurz auf und dann ist Schluss
--
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Dieser Beitrag wurde am 31.10.2017 um 15:59 Uhr von wpwsaw editiert.
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023
31.10.2017, 17:43 Uhr
Pollyplay



Ich werde später mal sachte Spannung anlegen und sehen, ob die 12 V und die 5 V überall anliegen.
Am 7812 fehlt zwar der C17 (meist 100 ... 200 nF), der aber mMn nicht unbedingt erforderlich ist, denn ein Elko ist dran.





Die SMD-Transistoren und mehrere Dioden habe ich geprüft und diese als ok befunden. Bisher keine Auffälligkeiten.

Dieser Beitrag wurde am 31.10.2017 um 18:28 Uhr von Pollyplay editiert.
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024
31.10.2017, 20:16 Uhr
Mobby5



Du bastelst ja immer noch rum. Vielleicht suchst Du ja einen Fehler der garnicht da ist.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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025
31.10.2017, 21:49 Uhr
Pollyplay



Kann gut möglich sein.
Ich gehe aber davon aus, dass mit geladenen Akkus, wenn auch größer, kein übernormaler Ladestrom fließt.
Die Fehlerauslösung ist mir nicht so recht klar?

Derzeit ohne Trafo ist es so, dass Rel3 anzieht. Die Ansteuerung kommt von dem IC mit dem Papierstreifen mit der Beschriftung 100010-03G.
Wenn ich am IC LM324 Pin 2 oder Pin 7 mit einem Multimeter, welches auf 200 V - eingestellt ist, antippe, dann zieht Rel4 und Rel3 fällt ab.
Ich kann also erstmal sehen, dass etwas passiert. Und das ist gut.

https://www.engineersgarage.com/electronic-components/lm324n-datasheet
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026
31.10.2017, 22:53 Uhr
Mobby5



Guck mal, wieviel Ladestrom die Akkus ziehen, wenn Du mit einem Netzteil 13,8V an die Akkus legst (natürlich ohne USV dran). Du kannst sie auch so laden bis der Ladestrom nur noch noch wenige mA beträgt. Dann hängst Du sie wieder an die USV und auch die USV an 230V. Dann auch mal die USV einschalten und gucken was passiert. Wenn sie sich mehrere Minuten ruhig verhält und keine Störungen anzeigt, kannst DU sie ja mal vom Netz nehmen.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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027
01.11.2017, 23:43 Uhr
Pollyplay



Die Akkus habe ich heute geladen.
Bei 14,2 V waren es dann noch 0,25 A.

Die neuesten Erkenntnisse sehen so aus, dass wahrscheinlich der Trafo defekt ist.
Alles wieder zusammengebaut, aber offen. Rel1 und Rel2 habe ich mit einem dünnen Litzendraht gebrückt. Mit dem Trennsteller dann langsam hochgefahren ohne Akkus.
Ab 190 V hat es geklickt und der Piezo + rote LED kamen. Bei 200 V zog ein weiteres Relais.

Am Trafoausgang lagen bei 230 V Eingang, 13 V ~ an. Am Pluspol dann knapp 17 V -. Das reicht nicht.
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028
02.11.2017, 08:09 Uhr
Mobby5



0,25A bei 14,2V? Finde ich schon sehr viel für "Akku voll". Ausserdem schrieb ich was von 13,8V.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden

Dieser Beitrag wurde am 02.11.2017 um 08:10 Uhr von Mobby5 editiert.
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029
02.11.2017, 09:56 Uhr
holm

Avatar von holm

Ein Trafo ist nicht "defekt" ohne das er entweder gar nichts tut oder aber brummt und schweineheiß wird wegen Windungsschluß.

Ich halte auch die 17V Gleichspannung für eine avisierte Ladeendspannung von 13,8V für ausreichend um die Akkus zu laden, ich bleibe deshalb bei meiner ursprünglichen Diagnose.

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
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030
02.11.2017, 20:48 Uhr
Pollyplay



@Mobby5
Das kann ich so nicht regulieren.
Bei 13,8 wären das dann ca. 200 mA. Für 3 Jahre alte 100 Ah Akkus, die vllt. noch 50 Ah haben, ist das gut, denke ich mal.

@Holm
Die USV wird mit 24 V betrieben.

Der Strom lt. Trennsteller war bei ca. 0,2 A ohne Last. Das sind ca. 46 W im Leerlauf. Nach ca. 10 min. konnte ich keine große Erwärmung am Trafo merken.
Im Leerlauf ist mir das dennoch erst einmal zu viel.
Ich habe einen 250 W Trafo, der etwa gleichgroß ist und bei 26 V 10 A liefert. Der wird nach Stunden schon schön heiß. Etwa 60 ... 80 Grad. Bei einem Wirkungsgrad von 80 % ist das normal. Das sind 50 W in Wärme.

Mit einem Ringkern, 250 W werde ich demnächst probieren, ob ein besseres Ergebnis erreichbar ist.

Mir ist da gerade noch etwas eingefallen:
Wenn an irgendwelchen Geräten TV, PC u.a. , Trafos, HF-Übertrager, Induktivitäten usw. defekt waren, dann erwies sich die Fehlersuche als besonders schwierig. Ich habe immer zuerst auf andere Bauteile getippt.
Solche Fehler mag ich nicht so besonders.
Beispiel: Fehler in den Ablenkspulen, ein Feinschluss.

Dieser Beitrag wurde am 02.11.2017 um 21:12 Uhr von Pollyplay editiert.
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031
02.11.2017, 21:05 Uhr
Mobby5



Hast Du die USV jetzt nun schon mal mit Akkus und 230V dran eingeschaltet?
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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032
02.11.2017, 21:18 Uhr
Pollyplay



Natürlich hatte ich das gemacht.
Rel1 und Rel2 gebrückt.
Schalter auf aus. Mit Akku und Netz. Beim Hochregeln der Spannung schaltet die USV bei ca. 190 V ein , bei 200 V klickt dann ein Relais und beim Runterregeln schaltet ein Relais bei ca. 140 V ab und das andere bei ca. 110 V.
Ich will damit sagen, dass eine spannungsabhängige Reaktion erfolgt, was auf eine funktionierende Sensorik schließen lässt. Einzelne Funktionen sind intakt.

Dieser Beitrag wurde am 02.11.2017 um 21:19 Uhr von Pollyplay editiert.
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033
02.11.2017, 21:45 Uhr
Mobby5



Wieso Relais gebrückt? Ich meinte, die USV ganz normal in Betrieb nehmen.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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034
03.11.2017, 00:20 Uhr
Pollyplay



Schön wärs, wenn das ginge. Das funktioniert ja nicht.

Ich hatte vorhin den angeblichen 24 V Ringkern angeschlossen. Ein Irrtum meinerseits. Er hat 48 V. Ich habe 110 V draufgegeben und hatte am Ausgang 24 V. Siehe da, im Leerlauf kaum Strom und mit Akku dran fließt ein Ladestrom am Akku von ca. 0,5 A.
Den 24 V, den ich habe, der ist in Benutzung, müsste abmontiert werden.
Ich schau mich mal nach einem brauchbaren Typ um zum testen.

Der originale hat ja zwei Anschlüsse an die 230 V, die über die Relais geschaltet werden, einmal blau und dann noch gelb. (s.o.)

Ich wollt sagen, dass ich einen hätte vom Polylux, der aber ein Spartrafo ist und damit nicht geeignet. Leider.

Dieser Beitrag wurde am 03.11.2017 um 00:34 Uhr von Pollyplay editiert.
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035
03.11.2017, 10:59 Uhr
Mobby5



Was funktioniert nicht, wenn Du sie einschaltest? Hast Du hinten den Schutzschalter mal gedrückt?

Auf Holm hörst Du auch nicht. Ein Trafo liefert nicht "einfach so" zu wenig Spannung. Er kann nur zu wenig Spannung liefern, wenn ein Kurzschluss am Ausgang besteht oder er einen Windungsschluss hat. In beiden Fällen wird er heiß. Wenn er das nicht tut, ist er nicht kaputt.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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036
03.11.2017, 13:15 Uhr
Enrico
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Ringkerntrafo extro zu kaufen, wäre auch eien ganz schlechte Idee.
Die bringen mehr Strom.
--
MFG
Enrico
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037
03.11.2017, 15:22 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Ohne jetzt Pollyplay näher zu kennen, würde ich auf Grund der bisherigen Beiträge in diesem Thread sagen: Finger weg. Ich habe den Eindruck, da weis einer nicht so wirklich, was er tut.
Irgendwann muß auch mal Schluß sein mit Basteln und zusammenreimen, wie so eine USV denn vielleicht funktionieren könnte.

Nur mal so:
Rechnet auch bitte mal aus, welche Ströme im Versorgungsfall aus dem Akku fließen müssen und wie dick dagegen Deine 2x1m Verlängerungsleitungen sind. Dann auch mal überlegen, was der Einschalttest der USV, ob die Akkus noch tauglich sind, macht.
Und ja, ich bin da ganz bei Holm, auch wenn ein Elektronikdefekt natürlich auch nicht auszuschließen ist.


Gruß Dirk
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038
03.11.2017, 15:37 Uhr
Pollyplay



Ein Schutzschalter ist nicht vorhanden.
Rel1 und Rel2 ziehen nicht an mit angeschlossenem Akku. Damit kommt keine Netzspannung zum Trafo. Siehe #23. Das ist aber zwingend notwendig.
Daher habe ich gebrückt, um zu sehen, wo Fehler liegen könnten, um zu simulieren.

Wenn die Akkus dran sind und 230 V anliegen, müsste dies durch die Netzerkennung, über die je 4 x 1 MOhm erkannt werden und Rel1 und Rel2 müssten anziehen.

Zum Trafo: Mit dem Ringkern habe ich ohne Akkus ca. 32 V- .

Die Bezeichnung in der USV: Z41-040041-00G ,, 2013-12 .

https://www.google.de/search?source=hp&ei=-hr8WfDqK9DMkwXEyJH4AQ&q=Z41-040041-00G&oq=Z41-040041-00G&gs_l=psy-ab.12...3105.3105.0.8323.1.1.0.0.0.0.192.192.0j1.1.0....0...1..64.psy-ab..0.0.0....0.D69YCvW42dc

Dieser Beitrag wurde am 03.11.2017 um 15:44 Uhr von Pollyplay editiert.
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039
03.11.2017, 15:55 Uhr
Enrico
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Fragt sich, was macht der Trafo?
Wenn der zum laden dient, und die Batterien voll sind, sollte der ja nicht an
Spannung liegen.
--
MFG
Enrico
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040
03.11.2017, 15:58 Uhr
Mobby5



Du hast auch versucht, einzuschalten? Auch mal mit längerem Drücken des Power-Knopfes?

Die beiden "LAN"-Anschlüsse, auf der Rückseite sind laut Anleitung, ein Überspannungsschutz!
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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041
03.11.2017, 16:21 Uhr
Pollyplay



Der Trafo liefert mit Netz die Ladespannung und die Versorgungsspannungen für die Platine.
Bei Netzausfall macht er aus 24 V die 230 V.
Der Trafo kann nicht abgeschaltet werden lt. Skizze. + seitig sind Dioden zum + Pol der Akkus und - seitig geht es über 8, je 4 Power-Mos pro Seite (2 hin + 2 her) , die bei Netzausfall voll im 50 Hz-Takt durchgesteuert werden, so dass eine modifizierte Wechselspannung entsteht.

Über die Power-Mos wird m.E. der Ladestrom geregelt, begrenzt, damit die Gel-Akkus nicht hochgehen.

Natürlich eingeschaltet. Längeres Drücken hatte ich nicht probiert. Danke, werd ich mal machen.

Die LAN-Anschlüsse ? k.A. , schon möglich.

Dieser Beitrag wurde am 03.11.2017 um 16:22 Uhr von Pollyplay editiert.
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042
03.11.2017, 17:06 Uhr
Mobby5



Geht nach dem Einschalten die Power-LED an?
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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043
03.11.2017, 17:32 Uhr
holm

Avatar von holm

Es ist unmöglich mit ein und dem selben Trafo einerseits aus 230V mehr als 24V zu erzeugen und andererseits aus diesen 24V mittels Zerhacker 230V zu machen, jedenfalls nicht mit dem selben Übersetzungsverhältnis.

Gruß,

Holm
--
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044
03.11.2017, 22:48 Uhr
Pollyplay




Zitat:
holm schrieb
... , jedenfalls nicht mit dem selben Übersetzungsverhältnis.


Das ist natürlich richtig.
Ich bin da nicht näher darauf eingegangen, es gibt blau zu schwarz und gelb zu schwarz.
Bei blau zu schwarz hatte ich dann ca. 20 V- (Ist definitiv zu wenig.) und bei gelb zu schwarz waren es ca. 17 V- .
Beim Laden muss dann Rel3 gezogen haben und über blau wird geladen.
Bei ausreichend Ladezustand fallen vermutlich beide Relais ab und es wird über gelb eine Erhaltungsladung gemacht?
Selbst dann, wenn keine 24 V~ ankommen, sondern nur 20, und ich mit 1,414 multipliziere, reicht mir das.

Weshalb P7, GRN frei ist, ist mir auch nicht klar???
Gerade nochmal nachgesehen. Ein Fehler meinerseits: P8 und P7 sind durch zwei Drahtbrücken miteinander verbunden. Und nun machts Sinn.
Wenn Rel3 und Rel4 gezogen haben, wird durchgeschleift.

Bei Netzausfall wird über gelb ausgegeben. Gelb bringt da mehr als blau.

Dieser Beitrag wurde am 03.11.2017 um 23:20 Uhr von Pollyplay editiert.
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045
21.11.2017, 18:50 Uhr
Mobby5



Na, lebst Du noch?
--
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