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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » NKC - NDR Klein Computer (Neuauflage) - technische Fragen und Diskussionen » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] -4-
300
21.11.2017, 22:43 Uhr
dl1ekm



Probleme mit 3 Laufwerken:

Ich habe nun versucht, neben dem Gotek ("A") auch "echte" Laufwerke anschließen. 3,5" als "B" und 5,25 als "C" - und D oder E als RAM-Disk.

Leider klappt das nicht - wer hat Zeit und Lust hierdran zu forschen oder hat eine Idee?

Problem 1: Mit der SRAM 256 erscheinen im Directory "Geistereinträge" - bei der DRAM-256 steht da "NO FILE". Trotz RamInit. Aber arbeiten kann ich damit - zumindest sieht es so aus! Denn beim späteren Übersetzten der BIOS.ASM (siehe unten) in der Ramdisk kam nur Schrott raus, auch wenn die Programme (MAC, DDT...) von dort laufen. Aber vielleicht ist die SRAM oder der Speicher auch hin - ...

Nun zum eigentlichen Problem. Ich hatte das ja schon mal binbekommen (DISKDEFs und READ/WRITE im BIOS80.ASM anpassen) und auf meiner HP beschrieben. Da bin ich mir auch sicher, dass das mal geklappt hat. Allerdings war das umgekehrt: 5,25 - > 3,5 -> Gotek.

Das gleiche BIOS geht für die neue Konstellation NICHT! Das hatte ja hier auch schon mal jemand anders probiert. C ist nicht ansprechbar. Warum nur?

Ich habe mich dann durch diverse READMEs zu alten BIOS-Varianten von Werner gekämpft. Ich habe verschiedene Versionen aus einem NKC User-Club probiert - teilweise sehr schön mit Startbildschirm, intelligenter RAM-Disk... Aber auch wenn die BIOSe explizit für mehrere Laufwerke vorbereitet sind - es will nicht (ich stell die Dateien gerne zur Verfügung). Wenn ich C auswähle, wird trotzdem A angesprochen...

In den Infos steht z.B.:

Zitat:
BIOS4-89.ASM Bios mit Verbesserungen von Palinske
und J.-R. Hoof 29.07.1989
C = 5 1/4"-Laufwerk
D = RAM-Floppy
neue RAM-Adressierung und neue L|schanweisung
mit Titelbild-Grafik
gepatcht ==> SYS27-12.SYS
Ganzgrafikbild
Grafik-Fehler korrigiert

0, 0, 39, 0, 2048, 390, 256, 256, 4 ; 5 1/4" Laufwerke
1
2
3, 0, 14, 0, 2048, 390, 128, 0, 2 ; RAM-Floppy mit 780k


Das sieht beim Start gut aus und würde von der Config her super passen - aber führt zu den oben genannten Fehlern. Laut Beschreibung nimmt die RAM-Disk den Rest des Speichers - bei RDK im Original findet eine Prüfung nach Speicher/Baugruppen statt.

Es gibt auch noch neuere Versionen mit ganz intelligenter RAM-Disk-Steuerung - die sind aber im Z80-Code und daher muss ich die demnächst mal in HEX umwandeln.

Was mich in der Beschreibung wundert ist "-> gepatched SYS27-12..." - als ob hier nicht das Original CPM mit dem Bios verbundelt wird sondern dieses ebenfalls gepatched ist. Diese SYS-Datei habe ich leider nicht.

Es gibt wohl auch noch weitere Patche - aber die liegen mit auch nicht vor:


Zitat:
"2.5 Das in der TPA befindliche System mit SAVE 37 SYS-NEU.SYS
zu sichern und mit ZEAT den BDOS-Patch gem{~ Patchanweisung aus
c't 4/88, Seite 176 und Patch JoHo-Software anbringen,
System direkt aus ZEAT mit SYSGEN80 auf System-Spuren bringen."



bzw.:


Zitat:

olgende Programme muessen auf der Diskette vorhanden sein :

1. ZEAT.COM oder ein anderer Editor.

2. MAC.COM

3. DDT.COM

4. SYSGEN80.COM

5. DDTZ.COM

6. BIOS001.ASM oder eine andere Bios-Version

7. DISKDEF.LIB oder DISKDEF.Z80


Folgende Vorgehensweise ist sinnvoll : Befehl(e):

1. Vor dem Gebrauch des ZEAT-Editors muss - PACK 25000

mit Pack 25000 der Speicher erweitert werden.

2. Mit Zeat das BIOS001.ASM assemblieren und speichern.

3. Mit Mac den Quelltext bearbeiten. - MAC BIOS001.ASM

Mac erzeugt unter anderem BIOS001.HEX

4. Mit DDT die Dateien zusammenbinden - DDT SYS.SYS
- IBIOS001.HEX
- R3580
- <CTRL><C>

5. Mit SYSGEN80 das CP/M auf Systemspuren bringen - SYSGEN80
- SOURCE = A
- DESTINATION = B

6. Mit DDTZ einen Patch nach c't 4/86 durchfuehren - ddtz sys.sys <CR>
- L 1E03 <CR>
- A 1E03 <CR>
- CALL E9F8 <CR>
- NOP <CR>
- LD HL,0080 <CR>
- LD (E9B1),HL <CR>
- CALL E1DA <CR>
- LD HL,0000 <CR>
- LD (E9AD),HL <CR>
- LD (E9AF),HL <CR>
- JP E821 <CR>
- . <CR>
- A 16D8 <CR>
- JP E890 <CR>
- . <CR>
- A 1F78 <CR>
- LD A,02 <CR>
- LD (DF42),A <CR>
- RET <CR>


Der Rest der Datei ist leider kaputt.

Hier noch der Vollständigkeit die "Anleitung", aus der ich mein Wissen :-) habe:


Zitat:

. Folgende Programme sollten in der RAM-Floppy sein:

MAC.com oder L80.com/M80.com
DISKDEF oder DISKDEF.Z80
SYSGEN80.com
ZEAT.com oder anderen Editor
DDT.com

2. Folgende Arbeitsschritte sind n|tig:

2.1. Mit SYSGEN80.com ein System generieren SYSGEN80 <cr>
und anspeichern - Source <A><cr>
- Destination <cr>
SAVE 37 SYS.SYS

2.2. Mit ZEAT oder anderem Editor BIOS.ASM
bearbeiten und als BIOS___.ASM abspeichern

2.3. Korrigiertes BIOS mit MAC.com in Hex-File MAC BIOS___.ASM
}bersetzen
oder
korrigiertes BIOS mit M80.com assemblieren
M80 BIOS,BOPS.PRN=BIOS.ASM
ergibt BIOS.REL, das mit L80 gelinkt wird
L80 /p:0EA00, BIOS,BIOS.HEX/n/x/e
ergibt BIOS.HEX

2.4. Mit DDT.com System in die TPA laden DDT SYS.SYS
und BIOS___.HEX einbinden - IBIOS___.HEX
(Bios beginnt bei 3580d = 1F80h) - R3580
CTRL-C

2.5. Das in der TPA fertige System mit SYSGEN80 <cr>
SYSGEN80.com auf die System-Spuren bringen - Source <cr>
- Destination <B>
<cr>

3. Durch Reset Neustart des CP/M

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301
22.11.2017, 17:27 Uhr
dl1ekm



Ich habe nun auch das BIOS91-3 in Z80-Code mit M/L-80 übersetzt. Im Grunde sehr schön. Automatische Größe der RAM-Disk usw.
A - OK (Gotek mit HxC2001)
B - OK (3,5")
C - er spricht wieder A an
D - RAM-Disk (scheint ok zu sein, es wird immer die Datei "BADBLOCK.TXT" angelegt, die man aber nicht lesen kann).

Das originale Bios spricht C an (läuft los), liest aber nichts - ist ja auch aus SingleSide 8" eingestellt :-)

Mein selbstgepatchtes Bios stürzt bei Zugriff auf C/D ab.

Das Verhalten ist zwischen FLO2 und neuer FLO3 ziemlich ähnlich (gefühlt nicht ganz).

Ich habe die FLO3 gemäß Standard (GES) gejumpert:
- 3 Waitstates
- Keine PreComp (Jumper bei 1,3,5)
- JP 6 auf "Software" für Diskettenseite
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302
22.11.2017, 19:43 Uhr
dl1ekm



Noch eine vorerst letzte Info:
Ich wollte noch mal das "alte" Szenario nachbauen mit Gotek als LW C - kann gar nicht sein, das kann man nur auf LW A oder B jumpern. Vielleicht hat es damals doch nicht final geklappt - ist schon lange her?

Mit dem original und gepatchten BIOS (wo es gehen sollte) kann ich LW C (5,25) ansprechen - aber nicht bearbeiten/lesen. UFORM schreibt zwar, aber der Verify geht schief.
Das LW ist aber in Ordnung. Als "A" liest es uralte Disketten.

Ob JP6 (Side) auf HW oder SW bei der FLO3 steht macht übrigens keinen Unterschied. Sonst irgendwelche Jumper?

Ich bin mit meinem Latein am Ende - soviel Assembler ist das ja nicht und es damals haben doch auch schon Leute mehr als 2 Laufwerke betrieben - siehe die ganzen BIOS-Dateien...
Was läuft hier schief? Hat jemand eine Idee?
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303
23.11.2017, 20:58 Uhr
dl1ekm



ES GEHT!

Der Hinweis von Hans-Werner war Gold wert. Es lag am FLOMON!
Ich habe nun Flomon CG 1.3 drin - und es geht - mit einem 91er BIOS, schönes Startbild, automatische RAM-Disk ...
A=GOTEK, B=3,5", C=5,25", D= RAM-Disk.

Auch mein selbstgepatchtes BIOS geht mit LW C - aber da spinnt noch die RAM-Disk. Ist aber egal - ich habe ja offenbar mein Traum-Bios gefunden. Wer es braucht - bitte melden.

Gruß
Marcel
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304
23.11.2017, 21:05 Uhr
Creep



Hallo Marcel,

das ist ja eine super Neuigkeit! Danke Dir für Deine Hartnäckigkeit, eine Lösung zu finden!

Daß es den FlomonCG braucht ... den habe ich bisher noch überhaupt nicht zum Starten bekommen. Aber auch dafür muß es ja eine Lösung geben!

Gruß, Rene
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305
23.11.2017, 21:24 Uhr
dl1ekm



Och - wo ist dein Problem mit FLOMON CG? Es braucht halt 2 x 8k auf der ROA und 8K RAM auf jeder weiteren Karte "oben".
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306
23.11.2017, 21:29 Uhr
hschuetz



Hallo,
Flomon CG ist leider sehr zickig und anscheinend voller Fehler...
und wer braucht schon 3 oder 4 Floppy's.
Aber gut jeder wie er will.
Gruß
Hans-Werner
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307
24.11.2017, 17:47 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Ihr,

ich möchte als nächste Platine die CAS-Neo aufbauen. Gibt es dabei etwas zu beachten, außer die richtigen SD-Karten aus <139> zu verwenden und nur einen Slot zu bestücken?
Bisher kann man kaum etwas über die Karte lesen. Anscheinend waren nicht nur bei mir die anderen Karten erst einmal dringender aufzubauen.

Gruß Dirk

Dieser Beitrag wurde am 24.11.2017 um 17:47 Uhr von millenniumpilot editiert.
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308
24.11.2017, 18:20 Uhr
DerInder



Moin Dirk,

ausser die von dir genannten Dinge (sprich nur Modul 0 bestücken) und den "Kleinigkeiten", die in der Anleitung stehen, ist nichts weiter zu beachten.

Wenn ich ein wenig mehr Zeit habe, mach ich mich nochmal an die Firmware. Sollte es so klappen, wie ich es mir vorstelle, würden dann fast alle SD-Cards laufen. Aber auch so klappt es ja schon mit einigen
--
Gruß
-=jens=-
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309
25.11.2017, 00:07 Uhr
dl1ekm



Hallo,

ich habe gerade mal die SRAM 1024 in den Z80 NKC gesteckt. Aber ich verstehe die Jumper nicht.
Es machen ja nur 512k "unten" Sinn, da auf E0000 ja die ROA mit Grundprogramm etc. steckt.
Aber die Schalter zur Speicherauswahl haben keine Wirkung. FlomonCG zeigt immer alles an, mit Fehler bei Exxxx wegen Eprom. Grundprogramm starten dann natürlich auch nicht. Cp/m geht und legt mir mit neuem BIOS auch eine 900k Ramdisk an.

Wann muss man denn banked und wann cont. RAM auswählen?
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310
25.11.2017, 00:45 Uhr
Creep



Hallo Marcel,

"banked" nur für CP/M 3. 512k unten und 1024k sind sinnvoll, 512k oben hatte ich zumindest schon getestet, daß es geht (ich glaube mit 68k8), weiß aber noch keine sinnvolle Anwendung.

Gruß, Rene
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311
25.11.2017, 11:52 Uhr
dl1ekm



OK, JP1 auf 2-3 (cont-Ram)
JP2 auf 3-4 (untere 512k)

Aber FlomonCG erkennt immer noch 16 x 64k Bänke - und das CPM legt immer noch eine 900k RAM-Disk an.
Es ist egal, was ich bei JP2 einstelle.

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312
25.11.2017, 14:52 Uhr
dl1ekm



Vielleicht liegt bei mir ja auch ein Denkfehler vor:
Ich habe beide RAM-Sockel bestückt und gehe davon aus, dass durch Setzen von JP2 jeweils der nicht gebrauchte "abgeschaltet" wird - oder ist dem nicht so? Dann würde vermutlich Chip rausnehmen helfen...
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313
25.11.2017, 18:12 Uhr
DerInder



Moin Marcel,

die RAM-ICs braucht man nicht herrausnehmen, die werden definitiv über JP2 gesteuert.

Allerdings ist JP2 auf 3-4 das obere RAM (80000-FFFFF), du müstest also auf 1-2 Jumpern.

Wenn es dann nicht klappt, checke mal die A19 Leitung (besonders auch bei der BankBoot Karte).
--
Gruß
-=jens=-
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314
25.11.2017, 18:17 Uhr
dl1ekm



Meine SRAM1024 zickt irgendwie rum in meinem Z80 CPM 2.2 System.

Gejumpert auf Cont-Ram. Beide Chips drin. Egal wo Jumper 2 steht (1MB, 512k unten/oben) - FLOMONGG zeigt immer 1 MB Ram (16 Karten a 64k) an. Aber Mecker Bereich F und E (da steckt die ROA mit Grund).
Boot in CPM geht. 900 K Ram-Disk.
Im Monitor G E:0 (sollte zum Grundprogramm springen) - stürzt ab.
RAM 2 rausgenommen:
FlomonCG zeigt nun nur noch RAM von Bank 00 - 07 an - aber nichts bei 0E.
CPM Boot geht, 420k Ramdisk.
G E:0 wird nicht ausgeführt.

Gleiches Verhalten (bis auf den Test am Anfang) mit FLOMON 4. GO E0000 springt NICHT zum Grundprogramm.

@Jens: Ich prüfe gerne mal A19 - was muss denn da wann wo erscheinen?
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315
25.11.2017, 18:36 Uhr
dl1ekm



A19 geht auf der SRAM ja nur zum JP 2 (Pin 3/4). Bei JP2 auf 0/1 für 512k "unten" - wo geht dann die A19 Leitung hin? Ich habe nur einen Schaltplan der alten Karte bzw. des Prototyps, da sind aber die RAM-Jumper nicht drauf.
Als wenn die SRAM sich immer den ganzen Speicherbereiche schnappt... Denn wenn kein RAM2 drin ist, dann müsste doch die ROA/Grund auf E0000 sichtbar werden, tut sie aber nicht.
Ich tippe auch auf Probleme in der Adressierung.

Was hat es denn mit der Bemerkung zum 7432 auf der Platine auf sich? Habe einen 7432 und einen 74HC32 probiert.

Auf der Bankboot ist A19 über den Jumper (Z80 alle gesteckt) "versorgt".

Dieser Beitrag wurde am 25.11.2017 um 19:21 Uhr von dl1ekm editiert.
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316
25.11.2017, 19:14 Uhr
DerInder



Nö, in Stellung 1-2 wird A19 invertiert zu den RAMs geleitet (IC4C mit Vcc von JP1)

Zum testen von A19: mess einfach den Pegel auf dem Bus. Solange der FLOMON aktiv ist sollte A19 0 (Gnd) sein, wenn du dann ein GO E0000 aufruft, sollte die Leitung auf 1 (Vcc) sein.
--
Gruß
-=jens=-
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317
25.11.2017, 19:22 Uhr
dl1ekm



Oh , hat sich überschnitten. Probier ich, Danke!
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318
25.11.2017, 19:26 Uhr
DerInder



Der 7432 ist nur für die Batteriepufferung notwendig, andere Type speziell HTCs saugen die Batterie umgehend leer.
--
Gruß
-=jens=-
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319
26.11.2017, 10:02 Uhr
dl1ekm



Hallo, es geht :-)

Der Fehler saß mal wieder vor der Tastatur - aber so beschäftigt man sich eben dann doch eher mit der Technik... :-)

Der Tipp mit A19 war gut - ich hatte (und das war mir echt noch nie passiert) beim 7432 die 5V gar nicht angelötet...

Nun geht alles wie es soll. Auch den Fehler auf der SRAM256 hatte ich gefunden - ein RAM-Chip war platt. Dafür ist Flomon CG echt gut - es zeigt einem genau die Fehlerstelle an.

Nun habe ich eine große RAM-Disk, 3 Laufwerke und ein modernes Flomon (mal sehen, was an dem Thema "das ist voller Fehler" dran ist).

Wer das BIOS bzw. ein HFE-File der CPM Bootdiskette haben will - bitte PN.


Dieser Beitrag wurde am 26.11.2017 um 10:04 Uhr von dl1ekm editiert.
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320
26.11.2017, 13:06 Uhr
DerInder



Moin Marcel,

sieht doch super aus

Wie ist es eigentlich, erkennt das BIOS ob die RAM-Disk schon initialisiert ist? Sonst wäre die Batteriepufferung ja nicht wirklich sinnvoll..
--
Gruß
-=jens=-
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321
26.11.2017, 13:30 Uhr
dl1ekm



Gute Frage - habe die Batterie noch nicht eingesetzt.

Laut FlomanCG Handbuch (Kapitel 3.4.1) ist die Beschreibung für mich da nicht eindeutig:


Zitat:

Damit eine Speicherkarte von FLOMONCG aus erreicht werden kann, muß dieselbe im
Bereich von F000..FFFF mit RAM bestückt sein.
Nach POWER-ON-RESET erfolgt ein kompletter Speichertest auf allen erkannten Karten.
Nach dem Speichertest enthalten alle Zellen den Wert 0E5h; dieser Wert findet sich auf
einer frisch formatierten Diskette. Somit ist jede RAMDISK nach einem Systemstart leer.
Die angegebene Fehlerzahl stellt nur die Anzahl der nicht beschreibbaren Zellen dar,
beinhaltet also auch bestückte EPROM- Bereiche!
Bei diesem Test wird der Speicher nicht verändert, der Inhalt einer batteriegepufferten
RAM-Floppy bleibt erhalten. Das heißt aber auch, daß eine normale RAM-Floppy irgend
welche Zufallswerte enthält. Auf ein Löschkammando innerhalb des Monitors wurde
bewußt verzichtet, da Größe und Lage der RAM-Floppy unbekannt sind. So bleibt nur die
übliche Sequenz in CP/M:

'STAT E:*.* $R/W'
'ERA E:*.*'

Nach jedem RESET (Tastendruck) erfolgt nur ein Kurztest, um die RAM-Bestückung zu
ermitteln und die Belegungstabelle aufzubauen. Die RAM-Floppy wird dabei NICHT
zerstört!




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322
02.12.2017, 11:02 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Moin in die Runde,

noch mal ein Problem mit der SRAM1024:

Die Karte ist mit zwei AS6C4008 und 7432 (!) bestückt und JP1 = 1-2, JP2 = 5-6, Pufferbatterie Maxell CR2032.
Das ganze ohne ROA64 nur mit BANK-BOOT, Z80 Vollausb. und einigen anderen Karten am Bus.

Die SRAM024 taut was sie soll. Ich kann in unterschiedliche Banken unterschiedliche GP Versionen laden und dort fehlerfrei laufen lassen.
Ein Wechsel von einer Bank zur anderen und dort Start bei 0000 klappt ohne Probleme (Routinen wahrscheinlich im neuen GP3.2 oder 3.3).
Also mit Betriebsspannung alles IO!

Aber ohne Betriebsspannung vergessen die RAM's alles!
Ohne Betriebsspannung noch am Bus gesteckt:
Batteriespannung = 3,308 V
Spannung zw. Pin 16 und 32 an beiden RAMS = 3,182 V
Flußspannung D2 = 125 mV
Stromaufnahme aus Batterie 1,9..2,0 µA

Sieht doch alles gut aus, oder?
Warum behalten die RAM's ihre Information nicht?

please help!
Steffen

Dieser Beitrag wurde am 02.12.2017 um 11:04 Uhr von Steffen.111 editiert.
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323
02.12.2017, 13:03 Uhr
DerInder



Moin Steffen,

sieht eigentlich alles gut aus.
Wie ist die Spannung zwischen PIN16 und 22 an den RAMs?
Hast du die Pullupwiderstände R1 und R2 eingelötet?
R3 nicht bestücken!
--
Gruß
-=jens=-
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324
02.12.2017, 13:50 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Hallo Jens,

zwischen Pin16 und Pin22 liegen ohne Betriebsspannung 3,217 V an.
R3 ist inzwischen wieder bestückt.
Mit und ohne war keine Veränderung in der Stromaufnahme.
Über den R3 fließt kein messbarer Strom!
Hatte die Probl. mit R3 schon gelesen.

So und nun wird noch verrückter!
Jetzt hatte die SRAM eben die Programme behalten. !!??!! Kopfschmerzen?

Muss ich weiter Beobachten!
Danke
VG Steffen
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325
02.12.2017, 17:35 Uhr
DerInder



Moin Moin,

ich hab gerade meine erste CPU68k16 fertig gemacht.
Sie lief auf anhieb

Danke für die super Arbeit.

Aktuelle Konfiguration:
Bus3
CPU68k16 mit 12MHz, 0 Mem-Waits, 3 IO-Waits
2x BootRAM68k (noch meine alten selbstgeätzten)
Uhr3 (auch noch eine alte)
GDP64HS-FPGA
--
Gruß
-=jens=-

Dieser Beitrag wurde am 02.12.2017 um 17:36 Uhr von DerInder editiert.
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326
03.12.2017, 15:04 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Speicherverlust SRAM1024 im Standby

Moin in die Runde,

es betrifft einzelne Zellen immer mit A3..A0 = 1, meist im Abstand von 1/2 bis 1 kB.
Habe die oberen 24kB mit FF gefüllt und nach dem Wiedereinschalten nachgesehen. Es hatten sich jeweils 2 bis 5 Byte verändert. Und immer ab E000h, A000..DFFFh alles OK...bis jetzt.

R3 ist übrigens entfernt, mit R3 war es aber das selbe!
Stromaufnahme von Batt. im Standby unter 2 uA.

Es scheint der Ausschaltmoment zu sein, in dem noch schnell Mist in einzelne Zellen geschrieben wird. Evtl. durch Übersprechen auf schon "entladenen" Leitungen. Spannung weg während der "Reset-Zeit" = keine Fehler !

Wenn das auf einen "ordentlichen" Schreibvorgang hindeutet, dann wäre das ein Fingerzeig auf das /WR-Signal. Das hat keinen Pullup-Widerstand. !?!?

Hab eben mal den Widerstand 10k von Pin3 IC5 (7432) nach VCC (direkt unter IC5).
(war ein versehen hätte an VCCB gehen sollen)
5x Betriebsspannung AUS und wieder an, alles IO !!!!
Heureeeeeeka!
VG
Steffen

Dieser Beitrag wurde am 03.12.2017 um 15:05 Uhr von Steffen.111 editiert.
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327
03.12.2017, 21:00 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Steffen,

habe das mit dem 10k-R nun mehrmals gelesen. Kannst Du das bitte nochmals schreiben wie Du das meinst?
Gruß Dirk
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328
03.12.2017, 22:04 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Hallo Dirk,

die /WR-Leitung vom 7432 Pin 3 zu den SRAMS Pin 29 muss wohl einen 10kOhm nach +5V gelegt bekommen
(Wahrscheinlich aber nicht an +5V, sondern an Pin 32 SRAM).
Es scheint so, dass sonst der WE-Eingang vom SRAM Pin 29 in dem Moment, wo der NKC ausgeschaltet wird, kurz und undefiniert das Schreiben erlaubt und damit gespeicherte Daten überschreibt.

OK?

VG
Steffen

PS.: sorry, hatte während ich den vorigen Post als Hilferuf geschrieben hatte, die Idee mit dem Widerstand und sofort ausprobiert. Dadurch evtl. etwas verwirrend.

Dieser Beitrag wurde am 03.12.2017 um 22:12 Uhr von Steffen.111 editiert.
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329
04.12.2017, 06:58 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Moin in die Runde,
hatte heut Morgen doch noch mal zwei RAM-Zellen verändert.
Hab den Widerstand jetzt zwischen Pin 32 (+5/3V) und Pin 29 (WE) am SRAM.

1. Test positiv....abwarten, was heut Abend noch steht.
VG
Steffen
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330
04.12.2017, 10:50 Uhr
Gourmet



Hallo Steffen!
Wenn die Daten wieder verändert sind nimm einen 74HC32, das wird besser sein.
Willi
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331
04.12.2017, 11:54 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

nach meinen unmaßgeblichen Messungen ergäbe das aber leider eine 150fach erhöhte Stromaufnahme aus der Stützbatterie.

Gruß Dirk
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332
04.12.2017, 12:01 Uhr
Gourmet



Hallo Dirk!
Ich kann diese Messungen nicht nachvollziehen. Sie sehen für mich sehr Abentheuerlich aus. Wie war der Meßaufbau?
Waren alle! Eingänge auf Masse oder auf High. Welchen Unterschied brachte das bei welcher Versorgungsspannung (+5V, +3,2V).
Willi
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333
04.12.2017, 12:15 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Die Messungen wurden bei abgeschalteter Stromversorgung des NKC-Systems gemacht und gemessen wurde danach die Stromaufnahme aus der Batterie.
Mehr war nicht gefragt.

Gruß Dirk

Dieser Beitrag wurde am 04.12.2017 um 12:15 Uhr von millenniumpilot editiert.
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334
04.12.2017, 12:25 Uhr
Gourmet



Hallo Dirk!
Da ich die verwendete Schaltung nicht kenne, weis ich nicht ob beim Messen ein offenes Gatter vorhanden war. Bei auch nur einem Offenem Gattereingang ist die Messung nicht nachvollziehbar und von Zufällen abhängig. Unter anderem von der Luftfeuchtigkeiot und der statischen Aufladung durch Handnähe. Solange nicht alle Eingänge auf definiertem Potential liegen ist die Messung daher nicht verwertbar.
Willi
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335
04.12.2017, 13:09 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Moin in die Runde,

also der Widerstand in der SRAM1024 an die WE-Leitung war leider nicht zielführend!
In einem Bereich von A000h bis FFFFh (Bank0) waren nur die Zellen E0FFh und E4FFh (von FFh auf 00h) und vorhin eben auch noch E6FFh von Veränderung betroffen.
Der Wert ist jedoch nicht 100% reproduzierbar.

Bleibt die Frage: werden die Zellen durch die Schaltung geschrieben oder spinnt der Chip inwändig? (hab noch ne zweite werde ich heut Abend mal probieren)

VG
Steffen
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336
04.12.2017, 13:24 Uhr
Bea

Avatar von Bea

Moin

Wollte mal Fragen, ob noch Platinen des GDP64 zu bekommen sind.

Gruß
Bea
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337
04.12.2017, 14:02 Uhr
Creep



Hallo Bea,

da muß ich mal nachsehen, bin mir aber ziemlich sicher, daß ich noch welche habe.

Gruß, Rene
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338
04.12.2017, 15:10 Uhr
Gourmet



@Steffen.111
Hallo!
Wenn die SRAM1024 die Schaltung aus 187 hat ist es kein Wunder das solch merkwürdige Meßwerte bei den Messungen an 7432 zustande gekommen sind.
Bei abgeschalteter Betriebsspannung legt der 7432 IC5A kurzeitig ein Low Signal an /WE. Da /RD durch den ganzen Bus geschleift wird kann das Signal auch noch Kurzzeitig beim abschalten High sein oder Spikes aufweisen. Damit können die Daten im RAM überschrieben werden. Vieleicht solltest Du es mal so versuchen. Statt eines 7432 einen 74HC32 nehmen, der aus der VCCB an Pin 32 der RAMs mitversorgt wird. Wenn Kein Signalwechsel am 74HC32 anliegt ist die Stromaufnahme nahezu Null, also bei abgeschaltetem System (das kannst Du sicherheitshalber nachmessen). Ist sie das nicht, liegt ein Designfehler vor. Für mich sieht es besser aus, wenn zwischen Pin 1+2 von IC5A aufgetrennt wird und das freigewordene Pin von IC5A an IC5D Pin 11 gelegt wird. Damit kann ein Schreibzugriff nur noch bei selektierter Karte erfolgen. Damit ist der Fehler unwarscheinlicher. Diesen Vorschlag zuerst testen, wenn das nicht reicht den 74HC32 an VCCB RAM Pin 32 legen.
Willi
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339
04.12.2017, 16:14 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Hallo Willi,
ich habe mal den Plan entsprechend Deiner Hinweise geändert und zwar sicherheitshalber beide Empfehlungen!
Entspricht das Deinen Vorstellungen



Das neue Board hätte dann diese Aussehen:

--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 04.12.2017 um 16:17 Uhr von Deff editiert.
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340
04.12.2017, 16:17 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Hallo Willi,


Zitat:
Schaltung aus 187

JA genau, die ist es.

Das /WR-Signal mit /CardSel zu verknüpfen klingt schon mal plausibel!
Das werde ich als nächstes Versuchen.
Danke einstweilen.
VG Steffen
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341
04.12.2017, 16:44 Uhr
Gourmet



Hallo Ingo!
Ja genau so, dabei ist es egal ob Pin 1 oder Pin 2 verwendet wird wenn die einfachste Verbindung zu Pin 11 erreicht wird . Es schließt noch nicht alle Möglichkeiten eines RAM-Fehlers aus, verrringert sie aber. Mein anderer Vorschlag ist allerdings für die Katz und verschlimmert das Verhalten warscheinlich sogar (Versorgung des 74(HC)32 an VccB). Bei Ausgeschalteten Computer liegt an den Eingängen Low und damit sind die Ausgänge ebenfalls Low. /WE und /CE damit ebenfalls was sicher nicht im Sinne des Erfinders ist. Das würde beim Einschalten zu Fehlbeschreibungen des RAMs führen können. Zusammen mit einem Freund versuche ich aber eine endgültige Lösung zu finden. Die Zeiten von Aufbau der Betriebsspannung beim Einschalten und der Abbau beim Ausschalten ist ja auch eine Abhängigkeit. Eventuell hilft es den 47µF über der Versorgungsspannung ausserdem auf 10µF zu verkleinern. Das ist aber auch noch von der Elkobestückung auf den anderen Leiterplatten abhängig. Wenn die Versorgungsspannung zu langsam abgebaut wird sind solche Fehler am warscheinlichsten. Wenn das der Grund ist muß mit dem /RD Signal noch was gemacht werden. Das ist aber nur bei Batteriestützung nötig.
Willi
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342
04.12.2017, 16:55 Uhr
Deff

Avatar von Deff

O.k., also den 2. Änderungsvorschlag wieder rückgängig gemacht, sieht der Plan jetzt so aus:

Die Pinverbindungen am IC5 sind 2+4+9+11 und damit ideal.
Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 04.12.2017 um 16:56 Uhr von Deff editiert.
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343
04.12.2017, 20:06 Uhr
hschuetz



Hallo,
beim duchsehen meiner Unterlagen zur 1Mb Karte ( ROA256/1MB) bei der seit Jahren die Batterie hält! ist mir etwas Entscheidenes aufgefallen:
Es wird nur der /CE auf High gehalten, über ein Opencollektor Ausgang mit Widerstand nach Plus! Hier geht Ihr bei und wollt ein Gatter welches ausgeschaltet ist am Ausgang nach High bringen...keine gute Idee, wenn man sich die Innenschaltung des TTL ansieht.
Für den LS 32 gibt es leider keinen Ersatz mit OC .
Gruß
Hans-Werner
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344
04.12.2017, 21:08 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Moin in die Runde,

hab eben den Vorschlag von Willi ausprobiert 7432 Pin1-Pin2 getrennt (geht mit Nadel unter dem Sockel) und Pin1 und Pin4 verbunden.

Leider kein Erfolg!
Es betrifft fast ausschließlich immer die gleichen Zellen.
Es wurd immer der Adressbereich 0 A000h bis 0 FFFFh mit FFh gefüllt,
aus- und eingeschaltet. Danach wurde der Bereich auf Datenhaltigkeit geprüft.
Überwiegend Reproduzierbar:
bei HM628512BLP-7
E0FFh, E4FFh, E6FFh, F6FFh, FEFFh

bei AS6C4008
C0FFh, D0FFh, E0FDh, F0FFh, F8FFh, FAFFh, FBFFh

Alles bei 4MHz Z80. Bei 2MHz sind es leicht andere Zellen aber immer bei Adressen nahe xxFFh.

@Hans-Werner:
Bis auf die gelisteten Zellen behalten die Speicher ja ihre Information korrekt.
Wäre es Dir möglich mit Deiner Karte (mit OC wie beschrieben) das mal ebenso testen? Bei 5 Zellen pro ca. 25.000 Zellen, das fällt in Programmen nicht sofort auf.
VG
Steffen

Dieser Beitrag wurde am 04.12.2017 um 21:08 Uhr von Steffen.111 editiert.
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345
05.12.2017, 10:10 Uhr
Gourmet



@Steffen.111
Hallo!
Was Hans-Werner schreibt ist mir auch aufgefallen als ich die Schaltung gesucht habe.
Deshalb noch ein weiterer Vorschlag. Nachschalten von 74LS07 Treibern für /WE UND /CE hinter die Pins 3, 8, und 6 des 7432. Es sind Open Collector Treiber die nichtinvertierend wirken. Dann sind die Verhältnisse ähnlich wie sie Hans-Werner in der ROA256/1MB beschreibt. /OE zu berücksichtigen ist nicht nötig, da die meisten RAMs bei /OE High oder auch Low beschrieben werden können. Nur einige verlangen definitiv /OE High dabei.
Den 74LS07 bekommst Du bei Reichelt falls Du keinen zur Verfügung hast. Eine Lösung mit Inverter und nachgeschaltetem Transistor ist warscheinlich zu langsam, was wieder zu Fehlern führen kann. Der Widerstand von /CE und /WE nach Anschluß 32 des RAMs muß eventuell verkleinert werden (3,3K-4,7K). Das hat auf die Entladung der Backup Batterie keinen Einfluß, da der Ausgangstransistor des 74LS07 bei Backupbetrieb gesperrt ist. Im Betrieb, wenn der Transistor leitet erfolgt die Stromversorgung aus dem Netzteil.
Willi
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346
05.12.2017, 11:14 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Hallo Willi,
danke für Deinen Hinweis.
Leider geht das nicht ohne "gefrickel" auf der Platine ab.
D.h. ein zusätzlicher IC hängt in der Gegend rum.

Ich will heute erst mal den abgetrennten Eingang 7432 Pin1 mit einem Widerstand nach +5V(gepuffert) legen und (nur bei Betriebsspannung!!) mit einem DIL-Schalter auf GND ziehen. Damit hätte man einen RAM/ROM-Schalter, der erst mal aufzeigt, ob das Problem innerhalb oder außerhalb der RAM-IC liegt.

Schaun wir mal!
VG
Steffen
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347
05.12.2017, 11:39 Uhr
Gourmet



Hallo Steffen!
Das wird mit dem 7432 aber die Backup Batterie leerlutschen. Dann ist wieder ein 74HC32 einzusetzen der mit seinem Pin14 an Pin 32 des RAMs angeschlossen wird.
Die Messungen von Dirk haben ja nicht den Stromverbrauch der Schaltkreise erfasst, sondern den Rückstrom über die Pullupwiderstände über die Innenschaltung der 7432. Da die Schaltkreise ja nicht mit Spannung versorgt wurden.
Willi
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348
05.12.2017, 12:45 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Hallo Willi,
kannst Du diese geänderte Schaltung bestätigen?

Die ebenfalls geänderte Platine sähe dann so aus:

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 05.12.2017 um 12:45 Uhr von Deff editiert.
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349
05.12.2017, 12:57 Uhr
Gourmet



Hallo Ingo!
So ist der Vorschlag von mir gemeint. Die Schaltung sollte aber vor der Leiterplattenfertigung getestet werden.
Es sind auch die 74HC07 von Kessler elektronik einsetzbar.
Nach dem Blick ins Datenblatt von 74LS07 und 74HC07 kann es sein das die Zugriffszeit auf die RAM Steuerung zu lang ist. Deshalb die Pull Up Widerstände an den Ausgängen der 07 auf 1K verringern.
Warten wir ab was Steffen noch herausfindet.
Willi
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350
05.12.2017, 13:03 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Hallo Willi,
Du kannst Deine Tipps wohl in Ermangelung einer LP nicht selbst testen?
Wenn Du dies aber gern würdest, teile mir Deine Anschrift mit!
Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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351
05.12.2017, 13:31 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Moin in die Runde,
Test-Szenario:
SRAM1024 mit 2x AS6C4008, R3 entfernt JP1 = 2-3, JP2 = 5-6, IC 7432 Pin1 und Pin2 getrennt (Pin2 weiterhin an Pin9 und Pin11)

Pin1 7432 über 10kOhm an +3V bei R1, R2.
Pin1 = H - Leiterplatte solo (ohne NKC) Strom aus Batterie weiterhin = 1,9 µA !!
Pin1 = H - auf Bus gesteckt
Pin1 = H - Pin1 7432 zusätzlich an GND
Pin1 = L
Pin1 = L - Betriebsspannung ein -> NKC läuft, Mostek-RAM-Test OK

Pin1 = L - Bank 0, Adr. A000h bis FFFFh mit FFh beschrieben.

Pin1 = L - Verbindung Pin1 7432 nach GND entfernt
Pin1 = H - Betriebsspannung weg

Pin1 = H ....warten

Pin1 = H - RESET-Knopf gedrückt halten
Pin1 = H - Betriebsspannung ein
Pin1 = H - Pin1 7432 wieder an GND legen
Pin1 = L - RESET-Knopf loslassen

Pin1 = L - NKC läuft

Ergebnis:
-> die zuvor (#344) beschriebenen Zellen haben sich verändert !!!!
C0FFh, D0FFh, E0FDh, F0FFh, F8FFh, FAFFh, FBFFh

So jetzt bin ich am Ende. Chipfehler?
VG
Steffen
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352
05.12.2017, 15:36 Uhr
Gourmet



@Steffen.111
Hallo!
Wenn Du Deine Idee getestet hast, kannst Du ja vieleicht auch noch die Variante aus 349 mit einem 74LS07 oder 74HC07 testen. Die 74LS07 bekommst Du von Reichelt, die 74HC07 bei Kessler-elektronik. Die 74HC07 haben die geringere Stromaufnahme was aber für diesen Zweck nicht weiter interessant ist wenn sie nicht mit VccB betrieben werden. Da die Steuereingänge der RAMs kaum Strom aufnehmen und bei eingeschaltetem NKC die Versorgung aus dem Netzteil erfolgt wird auch die Knopfzelle kaum belastet.
Wenn Du nichts anderes bei Reichelt oder Kessler bestellen mußt schicke mir eine PN mit Deiner Anschrift. Ich schicke Dir einen 74LS07 zu.
@Deff
Hallo!
Mein Kumpel bekommt eine Leiterplatte, an der ich demnächst testen kann. Das wird aber noch etwas dauern. Ich denke Steffen ist dichter an einer Lösung dran.
Willi
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353
05.12.2017, 17:39 Uhr
DerInder



Moin Steffen,

versuch mal vor und während des ausschaltens den Reset-Knopf gedrückt zu halten.

Geschrieben werden kann ausschließlich, wenn die /CS-Leitung eines RAMs low ist, alles andere ist absolut irrelevant!

Zu HC sag ich jetzt mal nichts mehr...
--
Gruß
-=jens=-
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354
05.12.2017, 17:50 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Hallo Jens,
hatte ich schon versucht...keinen Erfolg.
Komme jetzt aber nicht weiter zum austesten.
Bin mit Andreas am GP3.3 dran, das hat erst mal Vorrang.
Dann versuche ich mal das mit dem 74LS07, wenn niemand anders schneller ist :-)

VG
Steffen
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355
05.12.2017, 18:15 Uhr
DerInder



Moin Steffen,

hast du das Ganze auch schon mal mit nem anderen GP versucht? Vielleicht schreibt deins beim starten ja irgenwas.
--
Gruß
-=jens=-
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356
05.12.2017, 21:12 Uhr
Creep



Und vor allem mit verschiedenen RAM Chips?

Gruß, Rene

Komme leider vor dem Wochenende nicht zu irgendwelchem Testen.
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357
06.12.2017, 21:01 Uhr
hschuetz



Hallo,
ich vermisse eine Doku für die 1Mb Karte... wer hat da etwas?
Gruß
Hans-Werner
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358
06.12.2017, 21:01 Uhr
hschuetz



Hallo,
ich vermisse eine Doku für die 1Mb Karte... wer hat da etwas?
Gruß
Hans-Werner
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359
07.12.2017, 06:34 Uhr
Bea

Avatar von Bea


Zitat:
Creep schrieb
Hallo Bea,

da muß ich mal nachsehen, bin mir aber ziemlich sicher, daß ich noch welche habe.

Gruß, Rene



Hallo Creep,

schon - noch was an LP gefunden?

Gruß
Bea
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360
07.12.2017, 09:26 Uhr
Creep



Hallo Bea,

ich hab grad nachgesehen und war erstaunt, daß ich wirklich nur noch eine GDP64 im Stapel habe. Die kannst Du haben. Falls Du mehr brauchst, nehme ich noch welche von meinen eigenen und bestelle neue.

Andere Platinen hab ich noch mehr da.

Gruß, Rene
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361
09.12.2017, 16:07 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

SRAM1024

So Leuts und Willi,

mit 2 Stunden Zeit und 1000 Flüchen hab ich den Test mit den 74LS07 durchgezogen.


....ABER....es funktioniert!

Ich habe keine Speicherfehler mehr!
Willi, Deine Idee war korrekt!
@Rene: Von der neuen Leiterplatte hätte ich gern 2 Stück!

VG
Steffen
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362
09.12.2017, 18:12 Uhr
hschuetz



Hallo Steffen,
die Konstruktion ist von Anfang an Murks gewesen.. ich hatte ja darauf hingewiesen das bei der Karte bei mir open collektor Ausgänge sind... Den 74ls07 dazwischen basteln ist ein mehr an Murks... ob das Timing bei höheren Taktfrequenzen noch passt?
Bei der alten Karte (Ram 1024) sind bei mir schon einige Ram's gestorben.... den Grund kann ich nur mit den fehlenden Treibern an den Adressleitungen erklären.
Gruß
Hans-Werner
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363
09.12.2017, 18:27 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Hallo Hans-Werner,

ich kann ohnehin nicht verstehen, wie das NKC-Konzept so leichtfertig auf Bustreiber verzichtet. Das war wohl der damals gewollten Billigkeit geschuldet.

Zitat:
Den 74ls07 dazwischen basteln

Das Gefrickel oben ist ja nur ein Arbeitsmuster für Willi. Der wollte oder hat wohl schon eine neue Leiterplatte auf der Pfanne - kpl. mit Bustreibern!
VG
Steffen

Dieser Beitrag wurde am 09.12.2017 um 18:28 Uhr von Steffen.111 editiert.
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364
09.12.2017, 21:43 Uhr
dl1ekm



Ich wäre natürlich auch wieder mit 3 neuen SRAM 1MB dabei - aber das machen wir dann sicher über das Flohmarkt-Forum.
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365
10.12.2017, 16:18 Uhr
Gourmet



Hallo!
Creep und Steffen.111 haben das überprüfte Layout erhalten. Wir haben noch einen eventuellen Fehler berichtigt. Es fehlte für das Banken Signal ein Pull Up Widerstand. Sämtliche Adressen und Daten sind jetzt gepuffert. Als Adresspuffer können 74LS541 oder 74LS540 (DL540/541 oder auch HCT Typen)verwendet werden. Ich hoffe, das René bald Zeit findet Leiterplatten fertigen zu lassen.
Willi
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366
10.12.2017, 16:22 Uhr
Creep



Hallo,

schön, daß es hier auch ohne mich vorwärtsgeht und auch Neueinsteiger mit Fachwissen und Experimentierwillen beitragen. Ich kümmere mich auch gern wieder um die Fertigung. Aber - wie schon geschrieben - dieses Jahr starte ich keine Aktionen mehr. Über die Feiertage bin ich weg, und vorher kommt sowieso nichts mehr an. Also: Evtl. gebe ich eine erste Fuhre Prototypen in Auftrag (bei der Größe wären wir da bei 5..6¤ pro Stück) und verschicke sie nach Neujahr an die ersten Interessenten. Dann können wir im Flohmarkt weitermachen.

Und von der "alte" SRAM1M habe ich auch noch genug Platinen hier. Wem also die Batteriepufferung nicht wichtig ist, der kann auch gern noch diese bekommen.

Gruß, Rene
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367
16.12.2017, 15:31 Uhr
Steffen.111

Avatar von Steffen.111

Moin in die Runde,

die alten SRAM1M-Karten sind doch noch zu verwenden.
Folgende Lösung hat bei mir jetzt den Erfolg gebracht:

Keine Datenverluste mehr!
Das RESET-Signal wird bei der Z80-Vollausbau mit einem TL7705 Spannungsabhängig gesteuert.
Damit geht das RESET-Signal bei zu geringer Spannung auf L und sperrt das /WR-Signal am 74LS32.

Ist zwar auch ein wenig Flickschusterei, aber noch erträglich.
Man könnte die Bauelemente noch mit "Kollo" aufkleben.
Evtl. schafft's der eine oder andere ja noch sauberer.

VG
Steffen

Dieser Beitrag wurde am 16.12.2017 um 15:36 Uhr von Steffen.111 editiert.
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