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200
27.02.2017, 17:37 Uhr
Creep



Und so könnte die ROA64 testbereit aussehen. Mir fehlt nur noch die Z80CPU!



Bei JMP1 habe ich einfach die untere Reihe (64) fest verdrahtet, da ich wohl keine 2716 einsetzen werde.

Im EPROM habe ich ca. 8.000 Nullen gefolgt von einer 76h. Also 8000x NOP und dann Halt. Als Test müßte dann bei "meiner" Z80CPU nach einem Reset sehr bald (Zehntelsekunden) die HALT LED leuchten.

Und wie es so ist, man kann x-Mal das Layout kontrollieren, beim Bestücken fällt doch noch ein kleiner Fehler auf. Zum Glück nichts Kritisches:

Die Anode (rechts) der Diode "D" geht auf dieser Platine an eine Durchkontaktierung, die hoch zum Speicher geht. Das ist falsch. Sie muß an Masse gehen, zum Beispiel an den rechten Pin des 100nF Kondensators darunter. Ich habe sie erst einmal weggelassen. Im Schaltplan im Buch taucht sie auch nicht auf. Nur im Layout und auf der Stückliste.

Gruß, Rene

Dieser Beitrag wurde am 27.02.2017 um 17:40 Uhr von Creep editiert.
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201
27.02.2017, 17:43 Uhr
edbru



Die ist auf keiner mir bekannten ROA bestückt gewesen. Wozu auch, die hat doch keine Funktion.

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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202
27.02.2017, 17:46 Uhr
Creep



Ich schau mal nach, ob sie im ersten Buch existierte. Wie gesagt, im zweiten Buch ist sie im Layout, Bestückungsplan und Stückliste. Aber nicht im Schaltplan und auch nirgends beschrieben. Also am besten weglassen. Die Spannung sollte auch so stabil genug sein.

Gruß, Rene
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203
27.02.2017, 18:21 Uhr
hschuetz



Hallo,
ursprünglich war da eine 5,1 V ZDiode...da die Dynamischen Ramkarten 5,2 V brauchten und die Ram' s geschützt werden sollten...ich denke bei den "Neuen" braucht das nicht, also einfach weglassen.
Gruß
Hans-Werner
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204
27.02.2017, 18:29 Uhr
Creep



Hallo Hans-Werner,

vielen Dank für die Aufklärung!

Gruß, Rene
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205
01.03.2017, 18:39 Uhr
fflink




Zitat:
hschuetz schrieb
Hallo,
ursprünglich war da eine 5,1 V ZDiode...da die Dynamischen Ramkarten 5,2 V brauchten und die Ram' s geschützt werden sollten...ich denke bei den "Neuen" braucht das nicht, also einfach weglassen.
Gruß
Hans-Werner




Ach...

hallo Hans-Werner

Grüße von mir.

Hier gab es updates.

http://oldcomputers.dyndns.org/public/pub/rechner/ndr-mccpm/manual/RDK/
--
Mit freundlichen Grüßen

fflink
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206
01.03.2017, 22:39 Uhr
Creep



Hallo,

vielen Dank an Edbru für die erste Inbetriebnahme der ROA64 und das Finden der noch verbliebenden Fehler! Ohne vorher eine teure Prototypenproduktion zu starten, war es leider nicht zu verhindern, daß noch ein paar Details übersehen wurden. Zum Glück sind die leicht zu beheben, und außer Edbru hat ja noch niemand die Karten bekommen. Hier die Übersicht:



Err1: Die Diode wurde ja schon vorher erwähnt. Sie sollte am besten gar nicht bestückt werden. Falls doch, so darf der rechte Anschluß (Anode) nicht in das Lötauge, sondern z.B. am rechten Anschluß eines 100nF Kondensators mit Masse verbunden werden.

Err2: Das kritischste. Durch den Bestückungsaufdruck hab ich übersehen, daß sich unter IC9 die Leitung, die senkrecht von Pin 19 nach unten geht, mit der waagerechten kreuzt. Hier muß die waagerechte Leiterbahn rechts und links von Pin 19 aufgetrennt und wieder mit einer Drahtbrücke verbunden werden.

Err3: Pin4 von IC10 muß mit der darunterliegenden Masse oder Pin 8 verbunden werden.

Err4: An den umrandeten Lötaugen müssen R1+R2, sowie R3+R4 jeweils verbunden werden. Der Leiterzug fehlt.

Ich habe das bereits im Layout korrigiert, so daß eine eventuelle Nachbestellung dann fehlerfrei sein sollte. Tut mir leid, daß ihr nun doch kleine Nacharbeiten habt und hoffe, daß das für alle akzeptabel ist.

Im Unterschied zum Originallayout muß JMP1 auf jeden Fall bestückt (oder direkt verlötet) werden. Im Original war hier ein Leiterzug, den man bei Verwendung von 2716 hätte auftrennen müssen. Ich finde es so sauberer.

JMP3 muß jesetzt werden, in Abhängigkeit davon, ob eine Bankboot Karte benutzt wird oder nicht. Für den Anfang ohne Bankboot also auf der linken Seite in der Stellung "stand-alone".

Gruß, Rene

Dieser Beitrag wurde am 01.03.2017 um 22:42 Uhr von Creep editiert.
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207
01.03.2017, 23:17 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
Err2: Das kritischste. Durch den Bestückungsaufdruck hab ich übersehen, daß sich unter IC9 die Leitung, die senkrecht von Pin 19 nach unten geht, mit der waagerechten kreuzt. Hier muß die waagerechte Leiterbahn rechts und links von Pin 19 aufgetrennt und wieder mit einer Drahtbrücke verbunden werden.


Wozu gibt es im SL eine Funktion <TEST>, wenn man die nicht nutzt? Dann würden solche Fehler vor der Fertigung aufgedeckt und eliminiert werden!
In EAGLE nutzt man dazu ERC...
Die Überdeckung von TOP-Leiterzügen durch den Bestückungsdruck spielen dabei absolut keine Rolle, wenn man jedoch nur optisch kontrolliert, bekommt man das gezeigte Ergebnis.

Ingo
edit: Was mir gerade noch aufgefallen ist:Was sollen am oberen Rand die im TOP-Layer enthaltenen parallelen gleichpotenzialigen Leiterzüge zu den IS?
Diese Darstellung macht doch nur Sinn, wenn sie auf beide Layer verteilt sind, oder?

Das man diverse Layer je nach Bedarf ein- bzw. ausschalten kann, ist bekannt? Dann hätte man infolgedessen auch keine Überlappungen!
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)

Dieser Beitrag wurde am 02.03.2017 um 08:53 Uhr von Deff editiert.
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208
02.03.2017, 09:22 Uhr
Creep



Hallo Ingo,

wie heißt es so schön: "Erfahrungen sind maßgeschneidert. Sie passen nur dem, der sie selbst gemacht hat." Die Testfunktion habe ich genutzt aber augenscheinlich nicht intensiv genug. Das Angebot, einen Blick auf die Layouts vor der Fertigung zu werfen, steht immer noch. Die Dateien kann jeder bekommen.

Zu den teils unlogischen Leiterzügen: Mein Plan war anfangs, die Originalplatinen einfach neu zu bestellen. Dazu habe ich das Originallayout von RDK erfaßt. Und das war nun einmal so. Ich habe später auf Rat aus dem NKC Forum diverse Verbesserungen eingefügt, wie Stützkondensatoren, Beschaltung freier Eingänge, etc. An der Grundstruktur habe ich aber wenig geändert. Es war nicht mein Ziel, die Platinen von Grund auf neu zu entwickeln.

Gruß, Rene
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209
02.03.2017, 09:26 Uhr
Creep



Hallo,

damit jeder zufrieden ist und seinen "neuen" NDR Klein Computer nicht mit verbastelten Platinen beginnen muß, werde ich ganz einfach nochmal 50 Platinen mit dem korrigierten Layout bestellen und jedem nochmal die gleiche Anzahl davon dazugeben.

Lehrgeld sollte man selbst bezahlen!

Wer nicht so viele Platinen braucht: Ich würde mich freuen, wenn ihr die überzähligen dann hier im Flohmarkt, auf EBay oder sonstwo anbietet. Umso mehr Leute haben die Chance, wieder mit dem NKC zu basteln. Meine Bitte ist dann nur, korrekturbedürftige Platinen der Version 1.0 nicht ohne Korrekturanleitung weiterzugeben.

Gruß, Rene

PS: Von der GDP64 werde ich auf jeden Fall erstmal Prototypen bestellen. Die ist deutlich komplizierter, und durch die Änderungen für GAL usw. wäre das Risiko zu groß. Ich hoffe, ihr habt solange Zeit.
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210
02.03.2017, 09:44 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Rene,

lass Dir das doch nicht mies machen. Solch eine "finanzielle Bestrafung" sehe ich nicht als gerechtfertigt an. Wir reden von 4 klitzekleinen Lötbrücken.
Die Korrekturen an dem Layout sind minimal, einfach zu beheben und vor allem unmissverständlich beschrieben. Da ist man von anderen etwas ganz anderes gewohnt ;-) oder doch lieber so ;-(

Solltest Du die Platinen wie von Dir geschrieben neu bestellen, werden ich selbstverständlich alle Platinen (verbastelt UND unverbastelt) bezahlen. Soviel Anstand muß sein. Wobei das ja bei Deinen Platinenpreisen kaum ins Geld geht.

Und an Eddi der alte Schlawiner. Hat mir garnichts erzählt davon.
Danke für die Fehlersuche.

Gruß Dirk
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211
02.03.2017, 09:54 Uhr
Creep



Hallo Dirk,

laß mal. Das mache ich nicht wegen Ingos Kommentar, sondern weil ich selber dabei ein besseres Gefühl habe. Zum Glück bin ich noch in der Situation, daß ich für solche Projekte auch mal ein bißchen Geld "verplempern" kann. Für meine begonnene CNC-Fräse warten noch knapp 1000€ in Bauteilen auf ihren Aufbau

Nein, das ist ein Spaßprojekt. Und wenn dadurch noch ein paar Platinen mehr in den Markt kommen, tut es der NKC-Fangemeine bestimmt gut.

Gruß, Rene
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212
02.03.2017, 10:38 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
Creep schrieb
Das Angebot, einen Blick auf die Layouts vor der Fertigung zu werfen, steht immer noch.


Na, dann nutze/mache es doch auch! Ich bin ja schließlich nicht Jörg, der wie Du selbst nutzgenossen hast, da deutliche Unterschiede macht!
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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213
02.03.2017, 11:51 Uhr
Creep



Zum Vergleich hier das korrigierte Layout:



Ich habe die Fehlerstellen behoben und ansonsten den Bestückungsdruck für die Jumper hoffentlich noch etwas aussagekräftiger gemacht. Im Prinzip werden die allermeisten statt JMP1 einfach nur eine Drahtbrücke über die drei unteren Kontakte löten können, solange sie nicht planen, auch mal 2716 einzusetzen.

Den Link zum Sprint-Layout der Version 1.0 habe ich ja schon weiter oben angegeben (NKC-Seite von hschuetz), die Version 1.1 will ich auch verfügbar machen.

Gruß, Rene
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214
02.03.2017, 16:36 Uhr
edbru



Da muss ich Dirk Recht geben. Wegen der paar Fehler die sich in Minuten beheben lassen musst Du nicht gleich kostenlosen Ersatz liefern.
Immerhin ist dies ja ein Amateurprojekt.
Selbst in Zeitschriften kommen immer wieder Fehler vor die in nächsten Ausgaben korrigiert werden aber nie wird irgendeine Ermäßigung oder Ersatz angeboten.

@Ingo
"Was mir gerade noch aufgefallen ist:Was sollen am oberen Rand die im TOP-Layer enthaltenen parallelen gleichpotenzialigen Leiterzüge zu den IS?"

Dort sind an den Pins 1 "Sollbruchstellen vorgesehen damit man die Platine mit wenig Aufwand auf 256K aufbohren kann.

Die Beschreibung kommt dafür noch später - ist jetzt noch nicht wichtig.

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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215
02.03.2017, 16:59 Uhr
Creep



Hallo Eddi,

ich hab kein gutes Gefühl dabei, wenn das Ergebnis meiner Arbeit das ist, daß 50 per Hand reparierte Platinen in der Weltgeschichte rumgeistern und keine Ordentliche. Also mach ich die auf jeden Fall nochmal neu. Bei der Z80CPU hab ich auch noch zwei ähnlich dämliche Fehler gefunden, die zwar zu beheben sind, mich aber maßlos stören. Wie gesagt, es ist ein Hobbyprojekt, da muß es nicht in der Gewinnzone sein

Gruß, Rene


PS: Nochmal das Angebot: Jeder kann von mir die Sprint-Layoutfiles bekommen. Falls mich jemand bei der Fehlersuche (vielleicht ja sogar vor der Produktion!) unterstützen will. Danke an Ingo!
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216
02.03.2017, 17:32 Uhr
edbru



ja Rene, es ist Dein Projekt. Da wird ich nicht reinreden. :-)

Die SL-Dateien kannst Du mir auch schicken.

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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217
02.03.2017, 17:55 Uhr
Creep



Danke! Schick ich Dir auch! Insgesamt hat es den Vorteil, daß die Prüftstiftplatinen vielleicht rechtzeitig mit den nachgefertigten anderen eintreffen und ich dann alles zusammen verschicken kann.

Gruß, Rene
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218
02.03.2017, 19:56 Uhr
UR1968
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Hallo René,

so was ist doch fast jedem schon passiert. Macht doch nichts, wenn man die Fehler mit geringem Aufwand beheben kann. Wenn Du die Platinen wirklich noch einmal bestellen willst, dann werde ich meine Exemplare selbstverständlich auch bezahlen. So teuer sind die ja nicht.

Tschüß
Uwe
--
http://ddr-computerwelt.ch/
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219
02.03.2017, 20:17 Uhr
Creep



Hallo Uwe,

danke für den Zuspruch. Wenn der erste Ansatz schnell und billig ist, bleiben Fehler nicht aus. Finde ich jetzt auch nicht so schlimm aber natürlich stört es mich. Aber die Platinen sind ja nicht für die Tonne, sondern können voll eingesetzt werden. Wer also nicht Wert auf eine lupenreine Neuplatine legt, kann sie benutzen und hat gleich ein paar mehr. Oder eben an andere weitergeben, die den NKC auch noch aufbauen wollen. Insofern können wir die Anzahl der noch aktiven NKC in Deutschland jetzt bestimmt verdoppeln

Und der Lerneffekt ist sowieso unbezahlbar!

Gruß, Rene
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220
02.03.2017, 21:01 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

wieviele ROAs bekomme ich eigentlich auf die Busplatine gesteckt?
Wird dann wohl Zeit für eine größere Busplatine.

Rene,... ist nur Spaß ;-)
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221
02.03.2017, 21:19 Uhr
Creep



Dafür hast Du ja zwei BUS-Platinen bestellt, damit Du sie zusammenstecken kannst

Aber ja, im NKC-Forum hab ich auch schon eine Auflage der nächstgrößeren BUS-Platine (12 Steckplätze) angesprochen. Aber eins nach dem anderen, sonst wird das nichts.

Wenn ich nicht nebenbei noch den ganzen Tag arbeiten müßte....

Gruß, Rene
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222
03.03.2017, 04:54 Uhr
edbru



Ist doch eine einfache Rechnung. Die ROA hat 4 Adressjumper (A16-!9).
Also kannst Du 16 ROA64 adressieren.
Deshalb gibt es ja dann die Lösung, die ROA auf 256K zu erweitern. Dann reichen vier für 1MB.
Aber auf Hans-Werners Seite ist auch eine einfache (einseitige) Platine mit 1MB vorgestellt.
Ist aber erst sinnvoll mit der Bankboot-Karte und CP/M.

Gruß
Eddi
--
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223
03.03.2017, 10:51 Uhr
hschuetz



Hallo Eddi,
die 1Mb Karte ist mehr oder weniger für 68xxxer gedacht...für den Z80 hat sie so ihre eigenen Probleme. Ich hab die 1Mb Karte ja auch im Z80 (900Kb Ramdisk) aber somit
kein Grundprogramm, kein Basic, kein Gosi und kein Ezass.... ok außer dem Grundprogramm ist das verschmerzbar, wobei das GP ja mit auf die Bankboot passt (2000). Es gab mal für CPM Ansätze welche die Eprom's als Dateien starteten.... stand mal in einer LOOP....
Es kommt halt immer darauf an wie weit man das System ausbaut..
Gruß
Hans-Werner
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224
03.03.2017, 16:27 Uhr
Creep



Hallo,

die (noch fehlerbehafteten) Z80CPU Platinen sind heute auch angekommen.

Damit ist das Grundsystem aus BUS+Z80CPU+ROA64 vollständig! Auch, wenn man damit erstmal nur eingeschränkt testen kann.

Ich werde heute und morgen die CPU-Platine aufbauen, dabei die gefundenen Fehler fixen und testen, ob sie dann im Zusammenspiel mit BUS und ROA64 läuft. Da ich selbst noch kein NKC-System habe, beschränkt sich das erstmal auf den besagten NOP+HALT Test aus dem EPROM. Edbru bekommt auch gleich eine Platine zugeschickt, um sie in seinem System gründlicher auszuprobieren.

Ansonsten ist die neue, korrigierte ROA64 schon in Produktion. Die Z80CPU will ich dann am Wochenende auch nochmal bestellen. Danke an Deff und Edbru für die Unterstützung!

Wer jetzt schonmal mit dem Grundsystem anfangen möchte, dem kann ich jetzt die BUS+ROA64+Z80CPU schonmal zuschicken. Die korrigierten Platinen kommen dann später, evtl. mit GDP64, KEY usw. nach.

Bin schon sehr gespannt, das erste Minimalsystem zum Leben zu erwecken. Wenn das klappt, kann man ja schonmal ein Steckbrett oder einen Lochrasteraufbau als Ergänzung dazuklemmen.

Gruß, Rene
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225
03.03.2017, 17:54 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Rene,
willst Du nicht lieber mit der Bestellung der neuen CPU-Karten warten, bis Eddi die Karte in der Hand, bestückt und getestet hat?
Seine Tests mit der funktionsfähigen restlichen Infrastruktur sind doch aussagefähiger als ein einfacher NOP/HALT-Test. Oder sehe ich das falsch?!

Gruß Dirk

PS: Habe mir die Platinen eben bei Eddi angesehen, freue mich schon.
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226
03.03.2017, 18:41 Uhr
Creep



Hi Dirk,

das siehst Du völlig richtig. Auf 2..3 Tage kommt es nicht an. Hauptsache, dann haben wir fehlerfreie Platinen. Und zum ersten Ausprobieren tun es die, die schon vor mir liegen!

Gruß, Rene
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227
04.03.2017, 21:11 Uhr
Creep



Hallo,

nur ein kurzer Zwischenbericht:

Ich habe die erste Z80CPU Karte aufgebaut und dabei die gekreuzten Leiterzüge korrigiert. Das ist leicht durchführbar. Beim genauen Durchprüfen der Platine und Vergleich mit dem Schaltplan und abgedruckten Layout ist mir aufgefallen, daß das alles in Details abweicht. Im Buch von 1987 wurden leicht abgeänderte Schaltpläne abgedruckt, jedoch die Layouts von 1982..83. Die Platinen, die in den 80ern verkauft wurden weichen wiederum von beiden etwas ab, bzw. liegen dazwischen.

Das sind alles Kleinigkeiten, die man einfach beheben kann und die für die Funktion vielleicht nicht einmal besonders wichtig sind. Aber ich möchte schon noch herausfinden, was ins neue Design auf jeden Fall rein sollte.

Meine Z80-Platine läuft an, bekommt alle einstellbaren Takte und einen sauberen Reset. Mit den Oszilloskop sieht es auch gut aus. Ein auf den BUS gesteckter HALT oder NOP Befehl wird von der CPU auch korrekt verarbeitet. Wenn den HALT Befehl aber ins EPROM der ROA64 schreibe und auf den BUS stecke, geht noch etwas schief. Die Wurde aber von Edbru schon getestet und sollte funktionieren.

Ich werde jetzt erstmal warten, bis die Platine bei Eddi angekommen ist und er sie in seinem System aufgebaut hat. Dann sind das weniger Unbekannte und man kann leichter herausfinden, wo etwas im Zusammenspiel hakt.

Aber: Wir bleiben dran!

Gruß, Rene
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228
06.03.2017, 23:14 Uhr
Creep



Hallo,

ich hab den (meinen) Fehler auf der Z80CPU Platine gefunden! Dank eines Debug-Zips aus dem NKC-Forum. Ich hatte den Korrekturdraht statt am Pin 19 des '245 am vorletzten Pin auf der falschen Seite angelötet. Und da suche ich dann 2 Tage nach dem Fehler! Wenn Edbru jetzt noch bestätigt, daß die Z80CPU Platine bei ihm mit der Korrektur läuft, kann ich das neue Layout bestellen und mit GDP64, KEY usw. weitermachen!

Jetzt kann ich bestimmt gut schlafen!

Gruß, Rene
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229
07.03.2017, 09:26 Uhr
edbru



Die Platinen sind leider noch nicht angekommen. Wird wohl erst heute Mittag werden.
Montags bekomme ich selten Post. Irgendwie scheinen die Montags Zustellprobleme zu haben.

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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230
07.03.2017, 09:28 Uhr
Creep



Hallo Eddi,

das ist bei mir auch so, montags macht die Post Pause. Komisch, Millenniumpilot hat sein Einschreiben gestern bekommen. Das wird vielleicht anders priorisiert.

So könnte es dann jedenfalls schonmal aussehen:



Gruß, Rene
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231
07.03.2017, 09:53 Uhr
Creep



Da ich die original-Stromversorgung (noch?) nicht gebaut habe, hab ich auf die Lochrasterfläche eine Hohlbuchse aufgelötet und nutze ein 5V/4A Steckernetzteil von Pollin, ähnlich diesem hier:

http://www.pollin.de/shop/dt/NjIyODQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Steckernetzgeraete/Steckernetzteil_XING_YUAN_XY_0504000_E_5_V_4_A.html

Bei der nächsten Auflage des Buses überlege ich, ob ich gleich Anschlüsse für eine Hohlbuchse und vielleicht parallel dazu einen Stecker für alle Spannungen eindesigne.
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232
07.03.2017, 09:56 Uhr
Creep



Aud dem NKC-Forum kam übrigens noch der Hinweis, auf der CPU-Platine am Taktgenerator keinen 74LS04 (DL004), sondern einen 7404 (D104) zu bestücken. In der Stückliste des Buches ist zwar ein LS aufgeführt, der könnte aber zu schwach als Treiber des Taktgenerators sein.
Dieser Beitrag wurde am 07.03.2017 um 10:23 Uhr von Creep editiert.
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233
07.03.2017, 10:16 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Der DDR-Typ des 74LS00 ist der DL000 und der Tipp ist durchaus korrekt!

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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234
07.03.2017, 10:21 Uhr
Creep




Zitat:
Deff schrieb
Der DDR-Typ des 74LS00 ist der DL000 und der Tipp ist durchaus korrekt!

Ingo



Hallo Ingo,

OK, ich hab die DDR-Typen nicht mehr so richtig im Kopf. Mußte am Wochenende auch erstmal googlen, als ich meine Bastelkiste sortiert hab. Bei der nächsten Platine passe ich den Bestückungsaufdruck auf 7404 an. Wenn der auch z.B. bei Reichelt nicht mehr zu bekommen ist. Im Gegensatz zum LS oder HCT.

Und ich meinte natürlich auch den 7404 (Inverter/Treiber) am Taktgenerator. Habs editiert.

BTW: Ich habe die Platinen ja durch Belegen der offenen EIngänge ungenutzter Gatter auf den Einsatz von HCT ICs vorbereitet. Die sind leichter zu bekommen, billiger und brauchen auch noch weniger Strom. Sind aber nicht immer als Ersatz möglich.

Gruß, Rene

Dieser Beitrag wurde am 07.03.2017 um 10:24 Uhr von Creep editiert.
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235
07.03.2017, 10:49 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Halle Rene,

das mit dem 7404 ist doch eigentlich nur noch dem R5 (330Ohm) geschuldet. Als Taktgenerator wird er ja nicht mehr verwendet.
Reicht es nicht aus, den Pullup einfach etwas hochohmiger zu machen?
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236
07.03.2017, 10:56 Uhr
Creep



Gute Frage. Ich werde mir mal andere praxiserprobte Z80-Grundschaltungen ansehen. Im Buch heißt es:

"PHI - Phi. Der Takt der CPU . Bei der Standard-CPU Z80 sind maximal 2 MHz erlaubt ; bei Z80A 4 MHz und bei Z80B 6 MHz. Der Eingang muß einen Pull-up-Widerstand von 330 Ohm erhalten, um von normalen TTL-Gattern angesteuert werden zu können ; ansonsten können Störungen im Ablauf auftreten."
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237
07.03.2017, 11:03 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Beim SPC2 steht sogar explizit:

74LS04, keinen 74 04 verwenden! Und der treibt genauso eine Z80A über 330Ohm als Pullup.

Dieser Beitrag wurde am 07.03.2017 um 11:03 Uhr von millenniumpilot editiert.
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238
07.03.2017, 11:07 Uhr
Creep



Grumpf! Nun ja, auf meiner Platine läuft es ja auch mit dem DL000. Und der ist schnell ausgetauscht, falls es nicht geht. Ein Grund könnte noch sein, daß auf dem BUS höhere Lasten anliegen, die den Takt verwenden. Obwohl da auch nicht so viel in Frage kommt.
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239
07.03.2017, 13:02 Uhr
Digitalmax

Avatar von Digitalmax

Hallo Creep,
der Ziehwiderstand am Takteingang sorgt für den geforderten High-Pegel des Taktes von wenigstens 4,4 Volt bei VCC=5V. Der garantierte Ausgangspegel von Standard-TTL (74er) liegt aber nur bei 2,4 V/0,4mA, bei 74LS-Typen bei 2,7V/0,4mA. Wenn man CMOS oder 74HC,HCT,AC,ACT usw. einsetzt liegt der Pegel günstiger bei 4,9V/4mA.



Werte für MOS-LSI, ich vermute bei CMOS-CPUs sind die Parameter nicht anders

Gruß
Matthias
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240
07.03.2017, 13:41 Uhr
Creep



Hallo Matthias,

OK, danke. Das erklärt den Hintergrund. Mit anderer Bestückung kann es funktionieren, muß aber nicht.

Gruß, Rene
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241
07.03.2017, 14:26 Uhr
tom16



Kommt der Takt nicht aus dem Quarzoszillator? Da gibt es zwei Ausfuehrungen "TTL" und "CMOS". Letztere haben eine hoeheren garantierten High-Pegel.

Wenn noch Gatter zwischen Oszillatorausgang und CPU-clock-Eingang sein sollten, dann bei LS-TTL pullup-R einsetzen oder gleich (fuer diese Gatter) 74HCTxx (mit 4,9V Uhigh) nehmen.

Dieser Beitrag wurde am 07.03.2017 um 14:29 Uhr von tom16 editiert.
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242
07.03.2017, 14:27 Uhr
tom16




Dieser Beitrag wurde am 07.03.2017 um 14:31 Uhr von tom16 editiert.
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243
07.03.2017, 16:51 Uhr
Creep



So könnte dann das korrigierte und verbesserte Layout für die Z80CPU aussehen:



Wenn ich die Rückmeldung habe, daß sie mit den Korrekturen funktioniert, werde ich sie bestellen und in ca. 2 Wochen hier haben.

Danke nochmal an Deff für das Verbessern der Layoutführung. Hinzugekommen sind u.a. die HALT LED zum Debuggen (low current Version einsetzen), wahlweise Bestückung der freien I/O am IC4 mit Widerstandsmatrix oder Einzelwiderständen, Korrekturen aus dem Schaltplan im Buch übernommen, verbesserter Beschriftungsdruck. Und natürlich die Leiterzugkreuzungen beseitigt!

Gruß, Rene
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244
07.03.2017, 17:09 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Rene, Hallo Deff,

das sind ja tolle Neuigkeiten. Danke Euch.

Falls jemand das R-SIL bei Reichelt bestellen möchte, sollte wohl dieses hier sein: SIL 5-4 3,3K

Gruß Dirk
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245
07.03.2017, 17:20 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Ich verlinke mal das SIL => https://www.reichelt.de/4-Widerstaende-5-Pins/SIL-5-4-3-3K/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=4496&ARTICLE=17697

und auch die rote low current LED => https://www.reichelt.de/LEDs-3-mm/LED-3MM-2MA-RT/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3018&ARTICLE=21626

Ingo
--
Die Politik ist ein Versuch der Politiker, zusammen mit dem Volk mit den Problemen fertig zu werden, die das Volk ohne die Politiker niemals gehabt hätte. (Dieter Hildebrandt)
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246
07.03.2017, 17:38 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Ihr,

ich habe ein Frage zwecks späterer Ramdisk für CP/M.
Kann ich für eine 128K-Ramdisk auch 2 ROAs mit jeweils 8x6264 verwenden?
ROA-Platinen habe ich ja nun wahrscheinlich genug.

Gruß Dirk
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247
07.03.2017, 17:54 Uhr
Creep



Hallo,

die Frage wird bestimmt am besten im NKC Forum beantwortet:

http://schuetz.thtec.org/forumdrc/

Oder von denen, die hier schon einen aufgebaut haben.

Gruß, Rene
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248
07.03.2017, 18:02 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

ich versuche einen Absatzmarkt für Deine Patinen zu schaffen und Du schickst mich weg. ;-)

Ja, die Frage ist schon mehr an Eddi und Hans-Werner gerichtet. Oder an andere Interessierte, die sich damit auskennen.
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249
07.03.2017, 19:47 Uhr
hschuetz



Hallo,
für CPM braucht es 64kb..also eine ROA, jede weitere ROA ist als RAMDISK verwendbar.
Bei 1Mb Gesamtspeicher ist Schluss, da die Bankboot mehr Speicher nicht adressiert.
16 ROA's sind möglich!....evtl. Umbau auf ROA 256... 512.... 1Mb?
Gruß
Hans-Werner
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250
08.03.2017, 07:52 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Hans-Werner,

vielen Dank.
Ich war wohl noch zu sehr in der Modul(Leiterplatten)-Denkweise.
Also alles an zusammenhängendem Speicher über den ersten 64k kann als Ramdisk verwendet werden. Wird im Bios eine 128k-Ramdisk vorausgesetzt, benötige ich insgesamt 3 ROAs a 64k.


Gruß Dirk
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251
08.03.2017, 08:45 Uhr
edbru



Hallo Rene,

heute hab ich Deine CPU-Karte endlich aufgebaut und kann sagen dass sie mit den angegebenen Korrekturen sofort lief. Mit 2 und 4 MHz (8 gehen natürlich nicht).

Bestückt mit alles LS-Typen.

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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252
08.03.2017, 09:42 Uhr
Deff

Avatar von Deff

@Edbru
Dann solltest Du doch gleich mal diverse IC1-Bestückungen gemäß obiger Kommentare austesten, Eddi!

Ingo
--
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253
08.03.2017, 09:49 Uhr
Creep



Hallo Eddi,

vielen Dank fürs Testen und die Rückmeldung! In meiner eingeschränkten Konfiguration liefen sogar die 8MHz. Ich denke, das muß dann jeder selbst bei sich testen. Ich hab auch eine 6 oder 8MHz CPU-Variante drin, wenn ich mich nicht irre.

Damit könnte ich im Prinzip jedem sein Grundsystem aus BUS, Z80CPU und ROA64 schonmal zuschicken. Bis zum Wochenende oder spätestens Anfang nächster Woche sollten auch die korrigierten ROA64 bei mir sein, die korrigierte Z80CPU dann in 2..3 Wochen.

Wer also schonmal die Bastellösung mit wenigen zu korrigierenden Leiterzügen haben will, bitte bei mir melden. Sonst würde ich das verschicken, wenn auch die neue Auflage bei mir ist.

Mit GDP64 und KEY geht es dann weiter, wenn die korrigierte Z80CPU bestellt ist.

Gruß, Rene

Dieser Beitrag wurde am 08.03.2017 um 11:57 Uhr von Creep editiert.
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254
08.03.2017, 13:57 Uhr
edbru



Hab mal die 04er getestet die ich habe.
Also es läuft 74LS04, 74S04 und auch 74LS05.
7405 lief nicht - war aber auch defekt.

Leider hab ich keine anderen passenden zum Testen da.

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
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255
08.03.2017, 14:09 Uhr
Creep



So, ich habe gerade die 30 neuen Z80CPU Platinen bestellt. Wenn alles klappt, könnt ihr die in spätestens 3 Wochen in den Händen halten. Natürlich wieder passend in rot:



Vielen Dank nochmal an Edbru und Deff für die wertvolle Unterstützung!

Gruß, Rene
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256
09.03.2017, 13:27 Uhr
Creep



Hallo,

da doch einige jetzt gleich die noch zu reparierenden ROA64 und Z80CPU Karten zum Basteln haben möchten, will ich hier nochmal die beiden Korrekturanleitungen ins Forum stellen.


Z80CPU:

Auf der Leiterseite am 74LS00 den von Pin 3 zwischen Pin 7 und 8 nach unten verlaufenden Leiterzug über und unter der Kreuzung mit der dicken +5V Leiterbahn auftrennen. Dann z.B. Pin 3 des 74LS00 mit Pin 19 eines 74LS245 verbinden.

Auf der Bestückungsseite zwischen dem linken und mittleren 74LS245 die beiden unteren horizontalen Leiterbahnen links und rechts von Kondensator auftrennen. Die eine schneidet das Lötauge, die andere die +5V Leitung darunter.
Dann zum einen Pin 19 des linken mit Pin 19 des mittleren 74LS245 und zum anderen Pin Pin 14 des oberen 74LS245 mit "m1" am Busstecker verbinden.




ROA64:

Die Diode ist nicht zu bestücken.

R1 mit R2 und R3 mit R4 an den oberen Anschlüssen verbinden.

Auf der Bestückungsseite unter IC9 (74LS245) geht von Pin 19 ein Leiterzug senkrecht nach unten. Den kreuzenden horizontalen Leiterzug links und rechts davon durchtrennen. Dann z.B. das rechte Lötauge der nicht bestückten Diode mit Pin 15 von IC10 (74LS138) verbinden.

Pin 4 von IC10 (74LS138) mit Masse (z.B. Pin 8) verbinden.


Dieser Beitrag wurde am 09.03.2017 um 13:51 Uhr von Creep editiert.
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257
10.03.2017, 02:10 Uhr
edbru



Noch eine Info zu den RAM auf der ROA falls jemand noch alte Bestände hat.
Getestet bei 4MHz Takt:

AKM6264ALP-12,
CXK5864AP-10L,
D4364C-12L,
GM76C88AL-15,
HM6264LP-15,
HM6265L-70,
TC5565PL-15 und
UM6264B-10L.

Beliebig mischbar. Sicher gehen auch die 6264 von Reichelt.

Wer sich traut die ROA gleich auf 256K aufzurüsten:

CXK58256P-10L,
HM62256LP-12,
TC55257PL-12

laufen auch bei 4MHz und gemischt.
Die Anleitung mache ich noch fertig, kommt bald.
Sind einige Trennungen und Neuverlegung.

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
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258
10.03.2017, 22:45 Uhr
Creep



So, die neue, korrigierte ROA64 kam heute bei mir an, wurde gleich mal zusammengelötet und läuft zumindest bei mir auf Anhieb! Morgen gehen die nächsten Päckchen auf die Reise für die, die schonmal mit dem Basteln anfangen wollen. Die neue Z80CPU ist auch schon in Produktion und sollte dann auch in weniger als 2 Wochen hier sein.

Gruß, Rene
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259
11.03.2017, 15:47 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Creep,

Du hattest in <227> kurz erwähnt, das Du zw. Schaltplan, Layout und damals ausgelieferten Platinen kleine Unstimmigkeiten entdeckt hast.

Gibt es für die "Umbauer" der ersten CPU-Platinen, außer den von Dir geposteten eingebauten Layoutfehlern, noch andere Dinge, die wir unbedingt gleich mit korrigieren sollten?

Gruß Dirk
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260
11.03.2017, 19:49 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Ihr,

so, Marathon-Samstag erledigt, morgen ist dann die CPU dran:



Hat jemand die Images für das Grundprogramm, Gosi und Basic?

Gruß Dirk
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261
11.03.2017, 20:08 Uhr
Creep



Hallo Dirk,

schau mal hier:

http://www.schuetz.thtec.org/NKC/soft/zsoft.html

Die nicht eingezeichneten Korrekturen bei der Z80CPU sind wirklich nicht unbedingt nötig. Ansonsten, den Leiterzug zwischen Pin 1 und Pin 20 beim mittleren und rechten 74LS245 auftrennen und mit 1k Widerstand überbrücken. Das ist wie gesagt eine Änderung, die zwar im Schaltplan im Buch und auf den verkauften Platinen, nicht aber im abgedruckten Layout war. Und dürfte im Gebrauch kaum eine Rolle spielen.

PS: Tolle Leistung! Ich hab gestern meine neue ROA64 mit Präzisionsfassungen und HCT ICs aufgebaut.

Gruß, Rene
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262
11.03.2017, 20:33 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Rene,

danke für den Link. Dabei fällt mir auf, das z.B. beim Grundprogramm das Hexlisting nicht dem im Buch entspricht. Eventuell Weiterentwicklung?! Mal schauen, was Edbru dazu meint.

Dank auch für den Hinweis mit den 1k-Rs. Als SMD lässt der sich bestimmt einfach über die Trennstelle setzen und trägt nicht groß auf.

PS: für die ROAs mit RAM, welche man später kaum wechseln wird, habe ich einfache Sockel verwendet.
Für die ROA mit Eprom verwende ich auch Präzisionsfassungen.

Gab es einen Grund für die HCTs? Bessere Verfügbarkeit, Preis oder nur schauen, ob es geht?

Gruß Dirk
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263
11.03.2017, 21:31 Uhr
Creep



HCT: meist bessere Verfügbarkeit, günstigerer Preis und (v.a. in Zusammenarbeit mit CMOS Z80 CPU) geringerer Stromverbrauch. Aber da will ich noch einen echten Vergleichstest machen.

Gruß, Rene
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264
11.03.2017, 21:48 Uhr
Creep



Hallo,

nachdem jetzt ja das Grundsystem mit BUS + ROA64 + Z80CPU endlich mehr oder weniger abgeschlossen ist, die letzten Platinen in Produktion sind und in wenigen Wochen jeder schonmal ein funktionierendes Z80-System aufgebaut haben kann, mit dem man dann aber noch nicht so viel anstellen kann, werde ich mich langsam um die nächsten Komponenten kümmern.

Vor allem:

GDP64: als Text+Grafikkarte
KEY: als Keyboardinterface wahrscheinlich für Parallel- und PS/2 Tastaturen
SERIAL: serielle Schnittstelle mit max. 19.200 Baud
SOUND: Soundplatine für Audiospielereien.

Dann könnte es weitergehen mit

BANKBOOT: um auch mehr als 64kB Speicher ansprechen zu können, z.B. für CP/M
IOR: Parallele I/O-Karte
FLO: Disketteninterface, aber etwas schwierig, noch die Teile zu bekommen

Aber fangen wir mal mit der GDP64 Grafikkarte an!

Hier gibt es tolle Neuigkeiten! Nachdem der 25LS2538 nur noch schwer zu bekommen und teuer ist, eine GAL-Ersatzlösung ein neues Layout oder eine Huckepackplatine erfordert, hat sich Deff/Ingo mal die Mühe gemacht, genau zu recherchieren, was der 25LS eigentlich tut und welche alternativen und pinkompatiblen Chips dafür noch verfügbar wären.

Seine gefundene Alternative ist der 74F538!

Dieser ist zumindest bei EBay aus Deutschland noch zum Preis von ca. 1€ verfügbar. Ich habe zum Testen mal 15 davon gekauft und Edbru hat sie gerade in seinem NKC System getestet.

Es funktioniert!!!!!

Damit brauchen wir weder alte 25LS2538 aus überteuerten Quellen kaufen noch eine GAL-Ersatzlösung basteln! Es wird also eine GDP64 mit einem in Details verbessertem Originallayout geben. Evtl. versuche ich noch, den Auslesefix einzubauen. Aber das möchte ich noch nicht versprechen. Nicht zu viele neue Fehlerquellen!

Wer die GDP64 aufbauen möchte, kann sich den Chip bei Ebay besorgen. Ich habe aber 15 gekauft, von denen ich bestimmt 10 übrig habe. Das heißt, mit den ersten 10 GDP64 Karten kann ich dann einen 74F538 für 1€ dazugeben.

Ganz lieben Dank nochmal an Deff und Edbru für die Recherche und das Testen!

Und Danke an alle, die bei dem Projekt mitmachen und die preiswerte Platinenfertigung ermöglichen!

Gruß, Rene

Dieser Beitrag wurde am 11.03.2017 um 21:50 Uhr von Creep editiert.
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265
11.03.2017, 22:31 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Rene,

ich konnte es jetzt nicht ganz eindeutig rauslesen. Ist der F538 nicht nur Funktions-, sondern auch Pinkompatibel? Könnten also trotzdem noch vorhandene 25LS2538 aufgebraucht werden?

Gruß Dirk
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266
11.03.2017, 22:37 Uhr
Creep



Hallo Dirk,

genau, nach den bisherigen Tests ist der Chip funktions- und pinkompatibel. Du kannst also den 25LS2538 oder den 74F538 wahlweise im gleichen Sockel einsetzen.

Gruß, Rene
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267
11.03.2017, 22:41 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Danke, das klingt ja toll.
Ich habe nur 2 Stück ausgelötete 25LS2538 von Ebay. Also nicht sehr vertrauenserweckend.
Aber hier im Forum scheinen einige diesen Chip noch zu haben. So kann er in der GDP noch sinnvoll verwendet werden.
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268
11.03.2017, 23:06 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Ich habe am Nachmittag ebenfalls, bevor der große Run auf die letzten und dann hochpreisigen 74F538 einsetzt, 10 Stück davon geordert, allerdings schien mir nur eine US-Quelle beim Preis und der Qualität akzeptabel. Wegen der deutlich höheren VK kann ich Creeps Preis allerdings nicht erreichen, könnte sie nur gegen 2 EUR/St. weitergeben. Es sind übrigens SIGNETICS-ICs und damit absolute Markenware!

Ingo
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Dieser Beitrag wurde am 11.03.2017 um 23:08 Uhr von Deff editiert.
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269
12.03.2017, 14:16 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Ihr,

anbei meine Verdrahtungslösung zur Korrektur der Layoutfehler inkl. Verwendung der von Rene angesprochenen 1k-Widerständen an den LS245.

Ich hoffe, ich hatte dabei keine Leiterzugsverfolgungswahnvorstellungen. Ein Test steht noch aus, aber jetzt kommt gleich die Enkeltochter.


Dieser Beitrag wurde am 12.03.2017 um 14:20 Uhr von millenniumpilot editiert.
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270
12.03.2017, 14:41 Uhr
Creep



Das sollte eigentlich passen. Zum Testen könntest Du einfach eine LED mit passendem Vorwiderstand vom HALT Pin 18 der CPU auf +5V anlöten. Kathode zur CPU, Anode nach 5V. Dann ein 2764 programmieren mit nur einer 76h auf der ersten Adresse. Oder (wie ich es hatte) 8k-1 Nullen und die 76h auf der letzten Adresse. Die auf den ersten Steckplatz der ROA64 und Strom geben. Wenn alles paßt, leuchtet die LED, weil die CPU durch den code 76h (HALT) in den HALT Zustand geht und das auf der Leitung signalisiert. Beim Reset geht sie aus und gleich wieder an.

Ich versuche jetzt mal, das AY Soundmodul auf dem Steckbrett aufzubauen und am NKC zu testen. Mein Layout ist fast fertig.

Gruß, Rene
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271
12.03.2017, 15:40 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Danke für die Tipps. Heute Abend wird aber erst die BUS-Platine bestückt.
Das Foto sieht Schlimmer aus als es ist. Das sind nur Reflexionen vom Fenster.
Die Platinen sind übrigens sehr gut zu löten. Alle Lötaugen ausreichend groß und es geht nicht Eng zu.
Das einzige was etwas nervte war das Durchtrennen der Leiterzüge. Ich fand das Material ganz schön störrisch. Was ist das für Leiterplattenmaterial?

Gruß Dirk
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272
12.03.2017, 15:48 Uhr
Creep



Das Material sollte normales FR4 sein.
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273
12.03.2017, 16:15 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Ich weiß jetzt nicht wirklich, wie Du die Leiterzüge durchtrennst, Dirk, aber ich würde Dir den Tipp geben, diese mittels Bohren zu unterbrechen! Das wird absolut sauber!
Bohrerdurchmesser etwas größer wählen als die Leiterzugbreite und nur kurz anbohren a la senken. Ggf. mit einer Reißnadel einen Körnerpunkt setzen!

Und noch eine Hinweis, bevor der Eine o. Andere ein Problem bekommt:
Wer den Quarzoszi nicht vorteilhafterweise auf eine Fassung steckt, sondern einlötet, sollte unbedingt eine in den Abmessungen minimal größer gehaltene isolierende Beilage verwenden - so verhindert man, dass das plan aufliegende Metallgehäuse einen Kurzschluß aller Pins verursacht.
Am Beispiel des Chinatester-Kit's sind mir diverse Klagen, der würde nach dem Aufbau nicht funktionieren zu Ohren gekommen und in 99% der Fälle war der Quarz, der eben ohne die empfohlenen Beilage eingelötet wurde, die Ursache!

Ingo
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Dieser Beitrag wurde am 12.03.2017 um 16:27 Uhr von Deff editiert.
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274
12.03.2017, 16:22 Uhr
Creep



Ja, da bin ich aber leider auch zu ungeduldig und kratze die schnell mit Schnitzbesteck durch, was dann auch dementsprechend aussieht. Dabei bräuchte ich nur die Proxxon aus der Abstellkammer holen...
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275
12.03.2017, 16:32 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Ingo,

werde ich das nächste Mal so probieren. Habe die Leiterzüge mit einem Leiterplatten-Schnitzbesteck durchgeritzt. Dabei hat sich das Material nicht so verhalten, wie ich es bisher kenne. Die galvanische Verzinnung der Leiterzüge tat ihr übriges. Diese hat sich dann in der Kerbe verschmiert.
Aber man schaut sich ja die Platine später nicht ständig mit einer Lupe an ;-)
Auf alle Fälle waren die durchzuführenden Änderungen minimal. Das 3malige Kontrollieren, ob man denn den richtigen Pin gefunden hat, dauert am längsten.
Die Pin-Beschreibung in <256> ist übrigens nicht ganz korrekt, findet man aber trotzdem.

Edit: Ingo, meine Oszillatoren von Reichelt hatten auf der Unterseite extra 4 kleine blaue "Absandsknuppel". Gleich vom Hersteller mitgedacht.

Gruß Dirk

Dieser Beitrag wurde am 12.03.2017 um 16:34 Uhr von millenniumpilot editiert.
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276
12.03.2017, 16:45 Uhr
Deff

Avatar von Deff


Zitat:
millenniumpilot schrieb
Ingo, meine Oszillatoren von Reichelt hatten auf der Unterseite extra 4 kleine blaue "Absandsknuppel". Gleich vom Hersteller mitgedacht.


In meiner Quarz-/-oszillatorenramschkiste gibt es keine derartige Ausführung, kannte ich auch bisher noch nicht!

Ingo
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277
12.03.2017, 16:56 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Anbei ein Bild von meinen Quarzen. Trotzdem ist der Tipp von Deff zu beachten, da sich Durchkontaktierungen unter dem Quarz befinden.


Dieser Beitrag wurde am 12.03.2017 um 16:58 Uhr von millenniumpilot editiert.
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278
12.03.2017, 17:08 Uhr
Deff

Avatar von Deff

Danke für die Ansicht! Mal abwarten, wielange es dauern wird, bis die Quarze mit lediglich 2 solcher Pippusse daherkommen.

Ingo
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279
12.03.2017, 18:30 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Rene,

sind die neuen CPU-Platinen schon in Fertigung oder kannst Du noch Änderungen einpflegen.
Vorschlag von mir: die Halt-LED weiter nach unten platzieren, damit die LED abgewinkelt montiert werden kann und nach oben strahlt. Ist bei der engen Montage auf der Busplatine besser sichtbar.
So etwa:


Gruß Dirk
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280
12.03.2017, 18:51 Uhr
Creep



Hallo Dirk,

das ist zu spät, die sind schon in Produktion und werden sicher Anfang der Woche verschickt. Aber die low-current LEDs von Reichelt sind eigentlich auch recht klein und stehen abgewinkelt höchstens ein wenig über. Vom LED-Anschluß bis zum oberen Platinenrand sind es gut 5mm.

Gruß, Rene



Zitat:
millenniumpilot schrieb
Hallo Rene,

sind die neuen CPU-Platinen schon in Fertigung oder kannst Du noch Änderungen einpflegen.
Vorschlag von mir: die Halt-LED weiter nach unten platzieren, damit die LED abgewinkelt montiert werden kann und nach oben strahlt. Ist bei der engen Montage auf der Busplatine besser sichtbar.

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281
12.03.2017, 19:06 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Das ist eine Low-Current LED von Reichelt ;-)
Aber wir wissen wohl alle, was Du meinst.

Für den LS04-Test von Edbru könnte ich noch einen ALS04 und HCT04 beisteuern, wenn Bedarf besteht.

Gruß Dirk
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282
13.03.2017, 10:27 Uhr
Creep



Hallo,

wenn in wahrscheinlich einer Woche auch die korrigierten Z80CPU Platinen bei mir sind, verschicke ich alle Platinen an die, die das Grundsystem schonmal haben wollen, bevor es mit GDP64, Key usw. weitergeht.

Damit dann das Warten nicht so schwer fällt (GDP64 ohne Fix ist eigentlich schon fast bereit), hier mal eine kleine Idee, die ich am Wochenende aufgebaut habe. Ein Prototypen-Steckboard mit NKC BUS. Damit kann man sich schnell mal eine serielle Schnittstelle, die SOUND (wie auf dem Bild, unfertig) oder sonst eine Ergänzung zusammenstecken und direkt am NKC testen:





Viel Spaß damit!

Rene
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283
13.03.2017, 22:34 Uhr
Creep



Hab eben auf dem zusammengesteckten SOUND Board im NKC den ersten Ton gehört! Klang nicht schön, war aber ein tolles Gefühl! Das ist doch schonmal was Anderes als nur eine leuchtende HALT LED. Toller Abschluß für den Abend heute

Gruß, Rene
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284
14.03.2017, 05:35 Uhr
edbru



Das hast Du ohne Bildschirm und Tastatur hinbekommen. Alle Achtung.
So ein Prototypen-Steckboard hat schon was. Wird ich vielleicht auch aufbauen.

Zur GDP64: ich würde vorschlagen die erst mal original aufzubauen ohne dem Fix (Du meinst sicher die Möglichkeit den RAM auszulesen).
Diese Baugruppe ist ja recht kompliziert und diese Änderungen bringen noch mehr Fehler-Fallen wie schon vorhanden.

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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285
14.03.2017, 05:39 Uhr
edbru




Zitat:
Creep schrieb
GDP64: als Text+Grafikkarte
KEY: als Keyboardinterface wahrscheinlich für Parallel- und PS/2 Tastaturen
SERIAL: serielle Schnittstelle mit max. 19.200 Baud
SOUND: Soundplatine für Audiospielereien.

Dann könnte es weitergehen mit

BANKBOOT: um auch mehr als 64kB Speicher ansprechen zu können, z.B. für CP/M
IOR: Parallele I/O-Karte
FLO: Disketteninterface, aber etwas schwierig, noch die Teile zu bekommen.



da würde ich es besser finden, nach GDP und Key gleich die FLO und Bankboot anzugehen.
Die ICs für die FLO tauchen immer noch mal bei eBay auf und waren schon immer etwas teurer.

Damit wäre C/PM möglich was für einige vielleicht erst mal zum Glücklichsein reicht.

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.

Dieser Beitrag wurde am 14.03.2017 um 05:42 Uhr von edbru editiert.
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286
14.03.2017, 06:07 Uhr
edbru




Zitat:
millenniumpilot schrieb
danke für den Link. Dabei fällt mir auf, das z.B. beim Grundprogramm das Hexlisting nicht dem im Buch entspricht. Eventuell Weiterentwicklung?!
Gruß Dirk



Hallo Dirk,
über das Listing im Buch würde ich mir keine Gedanken machen.
Es sei denn, Du willst es mal abtippen. :-)

Ich kenne nur eine Version 2.0, die einmal auf Adresse 0 kompiliert ist und eine andere "gleiche" die ab Adr. 2000h von der Bankboot läuft.

Und dann gibt es noch ein EGRUND 3.0. Eine völlig überarbeitete Version des Grundprogramms von Andreas Rohmann, wo die Kassettenunterstützung weggefallen ist, das Menü auf eine Seite passt und ein USB-Modul mit VDIP unterstützt wird.

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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287
14.03.2017, 07:00 Uhr
Creep



Eddi, ja, bei den Platinenpreisen spricht sicher wenig dagegen, erstmal schnell GDP64 und KEY zu produzieren, damit jeder endlich einen "richtigen" Computer vor sich hat und später gegebenenfalls nochmal eine verbesserte Version aufzulegen. Ich denke auch, Bankboot ist wichtig. Sonst ist ja mehr als eine Roa im System nutzlos.

Gruß, Rene
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288
14.03.2017, 11:56 Uhr
Creep



Hallo,

es geht weiter!

Gerade kamen zuhause die Prüfstiftplatinen und meine vor einiger Zeit bestellten ersten Prototypen für die GDP64 an.

Wenn in den nächsten Tagen die korrigierten Z80CPU Patinen ankommen, werde ich alle Besteller anschreiben, die das Grundpaket aus BUS+ROA64+Z80CPU gleich geliefert bekommen wollten. Nach Bezahlung gehen die Platinen dann sofort auf die Reise. Die Prüfstiftplatinen lege ich bei denen, die sie haben wollten, bei.

Wenn ich es schaffe, baue ich heute abend gleich eine GDP64 auf. Dann kann ich schonmal sehen, ob im ersten Layout noch Fehler sind. Einen kleinen fehlenden Leiterzug hab ich schon entdeckt. Wenn alles funktioniert, auch mit den späteren Änderungen, starte ich die nächste Reservierungs/Bestellumfrage.

Gruß, Rene
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289
14.03.2017, 17:09 Uhr
edbru



Noch mal zu dem "Problem" mit dem Takt-IC:
Hab mal in die RDK-Bibeln gestöbert und die völlige Klarheit erreicht.

MC selbst gebaut und programmiert:
S.55 SBC (2MHz) 7404 verwenden
S.60 SBC (2MHz) "keinen LS04 verwenden"

Rechner modular:
S. 42 Taktoszillator Schaltbild (4MHz) LS04
S. 58 Stückliste SBC2 "Keinen 7404 verwenden!"
S. 60 Plan SBC2 (4MHz LS04)

Man könnte danach annehmen dass für höhere Frequenzen die LS-Typen besser geeignet sind aber nicht für 2MHz.

Aber in Rechner modular schreibt er: "Die Standard-Serie - ohne LS - benötigt im allgemeinen mehr Strom als die LS-Serie. Die LS-Serie hingegen kann weniger Ausgangsstrom liefern und ist im Durchschnitt etwas langsamer als entsprechende Standard-TTLs."

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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290
14.03.2017, 18:16 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Ihr,

konnte soeben meine beiden CPU-Platinen im Zusammenspiel mit einer ROA64 mit NOP/HALT-Eprom testen.

Dabei ist mir aufgefallen, das die Ablaufgeschwindigkeit (ca. 1s) sich nicht signifikant mit der Taktfrequenz ändert (2, 4 und 8MHz) und eine CMOS-CPU 6MHz und eine UA880 (4MHz) beide diesen Test auch mit 8MHz-Taktfrequenz absolvierten.
Die korrekte Taktfrequenz wurde mit einem Frequenzzähler überprüft.

Das kommt mir komisch vor. Ist der Test dann überhaupt aussagekräftig?

Gruß Dirk
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291
14.03.2017, 18:24 Uhr
Mobby5



Ab wann fängst Du denn an, die Zeit zu messen?
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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292
14.03.2017, 18:47 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Wenn die LED aus geht. Klar weis ich nicht die Länge des Resetimpuls des TL7705 und habe auch keine Stoppuhr verwendet. Ich hatte aber erhofft, einen merkbaren Unterschied zu erkennen. 1s, 2s und 0,5s wären schon unterscheidbar.

edit: habe gerade ins Datenblatt des TL geschaut und bei 100µ für den Ct wäre der Resetimpuls ca 1,3 Sekunden lang.
Was ich also gestoppt habe war nicht die Laufzeit des "Programms" sondern die Dauer des Resetimpules.
Asche auf mein Haupt.

Gruß Dirk

Dieser Beitrag wurde am 14.03.2017 um 18:56 Uhr von millenniumpilot editiert.
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293
14.03.2017, 19:16 Uhr
Mobby5



Gern geschehen.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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294
14.03.2017, 19:27 Uhr
Creep



Hallo Dirk,

ja, hätte ich drauf hinweisen können, die 8k NOPs sind seeeeehr schnell durch. Zum Testen hatte ich dafür einen externen Taktgenerator mit 10...100kHz genommen. Um eine bei 2MHz meßbare Verzögerung zu erreichen, mußt Du stattdessen verschachtelte Schleifen nehmen. Aber ich hoffe ja, der Rechner wird bad mehr als nur eine HALT LED leuchten zu lassen. Ich bastel jetzt mal den GDP64 Prototypen zusammen. Ansonsten ist die Steckbrettvariante weiter oben echt gut. Gestern hatte ich den Soundchip piepen lassen, als nächstes könnte ich eine serielle Schnittstelle zusammenstecken, um den Monitor am PC zu sehen.

Apropos SER: Die werde ich mit dem 6551 machen, weil der zu den ROMs kompatibel ist aber statt der Wandler dann einen MAX232 und/oder China-DIY Module für RS232 oder USB vorsehen.

Gruß, Rene
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295
14.03.2017, 21:46 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Rene,

ne lass mal. Ich hätte ja auch selber denken können ;-)

Meine Meinung: 6551 finde ich gut und als Wandler einen einfachen Max 232 reicht aus. Einen externen RS232toUSB-Wandler kann dann jeder selbst nach Gutdünken ranhängen.


Gruß Dirk
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296
14.03.2017, 21:54 Uhr
holm

Avatar von holm

...der 6551 war aber nicht die Gurke die beim runter ziehen von CTS mitten im Zeichen beim senden abbricht?

Gruß,

Holm
--
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297
14.03.2017, 22:24 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Holm,

mag sein, da hast Du mehr Ahnung als wir. Aber lies Dir bitte <294> nochmal durch.
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298
14.03.2017, 22:34 Uhr
Creep



Genau, es gibt modernere und teils bessere Lösungen, die auch leichter verfügbar sind. Aber dann kann man sich hinsetzen und den ganzen Code umstricken, der für die damals in den 80ern aufgelegte Karte entwickelt wurde. Kann man später machen. Die erste Neuauflage sollte out-of-the-box funktionieren.

Gruß, Rene
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299
14.03.2017, 23:45 Uhr
Creep



Schluß für heute!

Prüfstift funktioniert. Ich bleibe meiner Tradition treu, bei der ersten Bestellung fehlt eine kleine Drahtbrücke.

GDP64 funktioniert, soweit ich das ohne den EF9366 Grafikprozessor testen kann. Morgen oder übermorgen geht es dann weiter!



Gruß, Rene
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