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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » K1003 Emulator » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
25.04.2015, 10:40 Uhr
PeterSieg



Hi.

Da gibt es den wirklich guten Emulator von Micha auf Excel+VBA Basis.
Nun Excel hat/will nicht jeder ;-)

Dann hat Micha den wünderschönen AVR Nachbau. Nicht jeder möchte so viel Aufwand für eine Emulationslösung.

MESS hat wohl auch einen K1003 Emulator im Bauch.. warum da ca. 20 Rom-Dateien benötigt werden..?? Nun findet man auch im Netz.. das 'Ding' zeigt bei mir aber nur rote Striche.. ist wohl noch gar nicht lauffähig..?
Oder hat das jemand schon mir MESS am laufen? Nun 50MB für einen Emulator ist auch nicht das was ich unbedingt möchte.. ;-)

Ich habe darauf hin mal in 2 ruhigen Stunden angefangen den AVR Source nach (DJ)GCC zu bringen. SD Card+Monitor sind erst einmal raus.
Das Ganze kompiliert inzwischen und bringt ein Display unter DJGPP (DOS Version von GCC). Aber das Display ist so noch nicht richtig:
0000000001111111
1234567890123456
0 00 <- Soll
² ³³ <- Ist, an falschen Positionen (² an Pos.7; ³³ an Pos.11+12)

Das noch keine 0 kommt ist erwartet, da ich 7-Segment Codes aus dem dispBuffer ausgebe. Warum aber die Position nicht stimmt..?
Micha sagte das die Display-Zeichen auch irgendwo im Ram stehen..?
Das wäre evtl. auch besser die dann dort auszulesen..

Tastatur ist noch gar nicht implementiert. An der Datei ColRow.txt ließe sich aber ablesen, was dazu an Informationen benötigt wird.

Da es GCC nah mit makefile ist, sollte es auch unter Linux kompilierbar sein.

Der aktuelle - (noch) nicht funktionsfähige Stand für DOS+DJGPP ist hier:
http://petersieg.bplaced.net/downloads/k100x.rar

Evtl. hat ja jemand Lust da dran mit/weiter zu basteln?
Evtl. hat jemand eine Aufschlüsselung der Ram-Nutzung des K1003?

Ich bin kein C Programmierer - seht es mir bitte nach..

Peter

Dieser Beitrag wurde am 25.04.2015 um 10:41 Uhr von PeterSieg editiert.
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001
25.04.2015, 20:33 Uhr
tp




Zitat:
PeterSieg schrieb
Da es GCC nah mit makefile ist, sollte es auch unter Linux kompilierbar sein.



Das ist mit include Files wie <dpmi.h> und <dos.h> wohl eher unwahrscheinlich.

Ansonsten interessante Systemwahl nach der Feststellung "Nun Excel hat/will nicht jeder" ;-)
--
Die Zeit ist auch nicht mehr, was sie mal war! (Albert Einstein)
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002
26.04.2015, 00:05 Uhr
Tom Nachdenk




Zitat:
tp schrieb

Zitat:
PeterSieg schrieb
Da es GCC nah mit makefile ist, sollte es auch unter Linux kompilierbar sein.



Das ist mit include Files wie <dpmi.h> und <dos.h> wohl eher unwahrscheinlich.

Ansonsten interessante Systemwahl nach der Feststellung "Nun Excel hat/will nicht jeder" ;-)



Einfach auskommentieren, genauso wie die libkb.a, dann kompilierts zumindest. Das Ergebnis sieht dann so aus:

[���]
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003
26.04.2015, 21:56 Uhr
PeterSieg



So ist es. Micha hat mir (Danke) ein teilweise kommentiertes Asm Listing geschickt.
Aus seinem Code habe ich die Display Routine dann erst einmal so umgebaut:


Quellcode:

byte dis_cvt(byte b) {
//; Bitmuster für 7-Segment-Anzeigen
//0010  FC 60 DA F2           DEFB 252,96,218,242  ; Zeichen 0,1,2,3
//0014  66 B6 BE E0           DEFB 102,182,190,224 ; Zeichen 4,5,6,7
//0018  FE F6 8E CE           DEFB 254,246,142,206 ; Zeichen 8,9,F,P
//001C  1C 6E 00 02           DEFB 28,110,0,2      ; Zeichen L,H, ,-  printf("[");
      switch (b) {
        case 0xFC: b = '0'; break;
        case 0x60: b = '1'; break;
        case 0xDA: b = '2'; break;
        case 0xF2: b = '3'; break;
        case 0x66: b = '4'; break;
        case 0xB6: b = '5'; break;
        case 0xBE: b = '6'; break;
        case 0xE0: b = '7'; break;
        case 0xFE: b = '8'; break;
        case 0xF6: b = '9'; break;
        case 0x8E: b = 'F'; break;
        case 0xCE: b = 'P'; break;
        case 0x1C: b = 'L'; break;
        case 0x6E: b = 'H'; break;
        case 0x00: b = ' '; break;
        case 0x02: b = '-'; break;
        default: b = ' '; break;
    }
    return b;
}

void dis_key () {
byte b;
// 1st display
  for (dBptr=9; dBptr>0; dBptr--) {
    b = dispBuffer[dBptr] & 0xFE; // and with 11111110
    b = dis_cvt(b);
      printf("%c",b); // display 10 dowto 01 char buffer
  }
  for (dBptr=15; dBptr>9; dBptr--) {
     b = dispBuffer[dBptr] & 0xFE; // and with 11111110
    b = dis_cvt(b);
      printf("%c",b); // display 16 dowto 11 char buffer
  }
  printf("]\r");
// 2nd keyboard
  if (kbhit()) {
    key = getkey();
    switch (key) {
    case '1':
        keyCol =  7; keyRow =  64; break;

...
  ColRow = (keyCol << 8) & keyRow;




Nun, Display zeigt jetzt 0 dort wo sie nach dem Einschalten sein sollen..
Ob das alles so richtig ist oder Blödsinn..?
Wollte dann mal Tastatureingaben verarbeiten.. dann sollte sich ja am Display
etwas ändern.. aber dat lupt so noch nicht.. das habe ich noch nicht verstanden, was da alles so abläuft.. ColRow 16-bit; keyCol+keyRow 8-bit.. das es Matrix-Tastatur bestehend aus Row's und Col's ist.. klar.. schaue die Tage mal in den VB Code..

Peter

Dieser Beitrag wurde am 26.04.2015 um 21:58 Uhr von PeterSieg editiert.
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004
11.05.2019, 17:48 Uhr
Jens_G



Das die Emulation .. "Nun Excel hat/will nicht jeder" .. bei mir nur auf "Microsoft Excel 2010" läuft .. und damit nicht auf Linux und anderswo .. möchte ich einen neuen Versuch mit anderen Mitteln wagen.

Auf QT5 basierend soll das SW-Projekt neu aufgesetzt werden. Anbei mal eine Skizze - die kleinste Auflösung ist 640 x 320 Pixel.



Bitte das grafische Frontend diskutieren -- die Umsetzung erfolgt schrittweise.

Dieser Beitrag wurde am 11.05.2019 um 17:50 Uhr von Jens_G editiert.
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005
11.05.2019, 19:18 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Wenn es so aussieht wie das Orginal ist doch alles i.O.

Viele Grüße
Perser
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006
12.05.2019, 00:10 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Hallo Jens,

meine Excel/VBA Umsetzung damals war nur ein schwacher Start in die Thematik. Sobald ich die Möglichkeit mit dem Atmega (Programmierung in C) für mich entdeckt hatte, war das Thema Excel beerdigt.
Schön, wenn es nun doch noch mal jemand richtig angeht mit der Emulation.
Frage: die [DSP] Taste gibts beim Original nicht - hast Du die mit Absicht hinzugefügt - falls ja: welche Funktion soll diese erfüllen?

Zwei Hinweise:
1. Ich empfehle, die drei Tasten [ST],[STM] und [GL] wieder an ihre korrekten Positionen zu versetzen. Die K1000 Tastatur hat ja außen oktale Koordinaten, die sich auch in einem K1000 Programm widerspiegeln. Daß die drei genannten Tasten sich nicht daran halten, war lediglich eine Notlösung bei dem K1000µC, weil die verwendete Siemens-Kassentastatur nur 12 statt der eigentlich benötigten 13 Spalten hat.
2. Schau Dir eventuell mal den 'HP Series 9800' Emu von Achim Bürger an, einfach als Inspiration, wie man sowas machen könnte. Der HP9810 ist in gewisser Weise ein Verwandter des K1000, jener Emu ist wirklich klasse gemacht!
--
Ich möchte im Schlaf sterben, so wie mein Opa.
Nicht schreiend und kreischend wie sein Beifahrer.

Dieser Beitrag wurde am 12.05.2019 um 00:52 Uhr von Micha editiert.
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007
24.05.2019, 21:56 Uhr
Jens_G



Die DSP Taste soll wohl "Display" bedeuten und hat die interne Nummer 131 -- was es bedeutet weiß ich nicht.

Ich empfehle, die drei Tasten [ST],[STM] und [GL] wieder an ihre korrekten Positionen zu versetzen.

Ja stimmt die Position ist etwas an anderer Stelle -- die Tastenzahl steht unter der Taste. Der Grund ist das sonst die Darstellung zu breit wird -- mein Raster ist 92 x 46 bei 10 Pixel je Raster bin ich bei 920 Pixel -- Breite.
Das Layout ist in QT5 mal fertig -- jetzt muss ich das nächste lernen -- die Taste und das Display zum Leben erwachen bringen -- ich benutze kein "Font" in der Oberfläche alles sind Bilder.

Das war es mal -- Jens
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008
25.05.2019, 20:20 Uhr
Jens_G




Zitat:
2. Schau Dir eventuell mal den 'HP Series 9800' Emu von Achim Bürger an, einfach als Inspiration, wie man sowas machen könnte. Der HP9810 ist in gewisser Weise ein Verwandter des K1000, jener Emu ist wirklich klasse gemacht!


Den Emulator vom HP9810 habe ich gefunden: https://emulationrealm.net/downloads/file/2498-go9800
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009
09.06.2019, 17:35 Uhr
Jens_G




Zitat:
Jens_G schrieb
Das Layout ist in QT5 etwas aufgebessert worden.

Jetzt kann die CPU eingebunden werden.
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010
29.06.2019, 20:47 Uhr
Jens_G





Beim ersten Starten vom ROM bin ich jetzt bis zum diesem Bild gekommen -- die Zuordnung der Reihenfolge ist noch falsch. Jetzt bin ich auf der Suche wie ich in den Ablauf eine Tastenbedienung hinein bekomme.
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011
02.07.2019, 22:53 Uhr
Jens_G



Zwischenbericht: Nach der Ausgabe .. geht jetzt auch die Eingabe - der Emulator arbeitet. Die vielen Tasten müssen noch in das Programm eingebunden werden.

Interessant ist .. die Zuordnung vom Display:

uint8_t display_sort[16] = {
9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0, 15, 14, 13, 12, 11, 10
};

Offensichtlich hat es mit der Platine nicht so geklappt - die SW bringt es dann wieder in die richtige Reihenfolge.
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012
03.07.2019, 20:37 Uhr
Perser

Avatar von Perser


Zitat:
Jens_G schrieb
Offensichtlich hat es mit der Platine nicht so geklappt - die SW bringt es dann wieder in die richtige Reihenfolge.


Platine ? ich dachte Du machst eine Softwarelösung.

Viele Grüße
Perser
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013
03.07.2019, 22:15 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Jens_G schrieb
Zwischenbericht: Nach der Ausgabe .. geht jetzt auch die Eingabe - der Emulator arbeitet. Die vielen Tasten müssen noch in das Programm eingebunden werden.

Interessant ist .. die Zuordnung vom Display:

uint8_t display_sort[16] = {
9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0, 15, 14, 13, 12, 11, 10
};

Offensichtlich hat es mit der Platine nicht so geklappt - die SW bringt es dann wieder in die richtige Reihenfolge.



Das ist überhaupt nicht unüblich, guck Dir z.B: die ACS77 Uhr an ..wie da der Eprom mit dem Prozessor verbunden ist ..völlig durcheinander. Die Routine die die Daten einmalig vor dem Brennen umsortiert kostet faktisch Nichts. Die Ansteuerung von 7-Degment Anzeigen sieht bei mir auch so aus, Pins 1:1 parallel verbunden..zu welchem Zweck sollte man dem eine Reihenfolge geben? Die Codierung von binär zu 7-Segment kommt aus einem Array und da ist es völlig Wurscht welches Bit mit welchem, Segment belegt ist, dafür gibts Macroprozessoren. Deine Switch-Latte oben ist eher unüblich, das macht man mit einer Tabelle.

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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014
04.07.2019, 07:30 Uhr
Jens_G




Zitat:
Perser schrieb

Zitat:
Jens_G schrieb
Offensichtlich hat es mit der Platine nicht so geklappt - die SW bringt es dann wieder in die richtige Reihenfolge.


Platine ? ich dachte Du machst eine Softwarelösung.

Viele Grüße
Perser



.. mit Platine meinte ich das Original vom K1003 -- die Reihenfolge musste ausgerichtet werden. Im Screen vom 29.06.2019 sieht man den Start "ohne" Sortierung der Anzeige.
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015
04.07.2019, 07:40 Uhr
Jens_G




Zitat:
holm schrieb
Die Codierung von binär zu 7-Segment kommt aus einem Array und da ist es völlig Wurscht welches Bit mit welchem, Segment belegt ist, dafür gibts Macroprozessoren

Gruß,

Holm


An der Quelle vom K1003 (Eprom - Inhalte) wird nichts verändert. Treten Probleme auf so wird alles in C-Quellen (Emulation) gemacht.

Bei der 7-Segment Anzeige war es so. Bei mir ist es Standard: "Bit_0 ist Segment a" "Bit_7 ist der Dezimalpunkt". -- beim K1003 war es anders: "Bit_7 ist Segment a" "Bit_0 ist der Dezimalpunkt". - dort habe ich es auch mit einer Tabelle gemacht.

uint8_t display_sort[16] = {...}; ist in "C++" eine Tabelle mit 16 Einträgen.
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016
04.07.2019, 09:13 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich meinte so wie hier, die konkrete Zuordnung ist völlig Banane:

Quellcode:

#ifndef __led_h_included__
#define __led_h_included__

#define SEG_A 0x04
#define SEG_B 0x01
#define SEG_C 0x08
#define SEG_D 0x10
#define SEG_E 0x20
#define SEG_F 0x80
#define SEG_G 0x40
#define SEG_H 0x02



__code uint8_t SegCode[16] = { \

        SEG_A|SEG_B|SEG_C|SEG_D|SEG_E|SEG_F,            // 0
        SEG_B|SEG_C,                                    // 1
        SEG_A|SEG_B|SEG_G|SEG_E|SEG_D,                  // 2
        SEG_A|SEG_B|SEG_C|SEG_D|SEG_G,                  // 3
        SEG_B|SEG_C|SEG_F|SEG_G,                        // 4
        SEG_A|SEG_F|SEG_G|SEG_C|SEG_D,                  // 5
        SEG_A|SEG_F|SEG_G|SEG_C|SEG_D|SEG_E,            // 6
        SEG_A|SEG_B|SEG_C,                              // 7
        SEG_A|SEG_B|SEG_C|SEG_D|SEG_E|SEG_F|SEG_G,      // 8
        SEG_A|SEG_B|SEG_C|SEG_D|SEG_F|SEG_G,            // 9
        SEG_A|SEG_B|SEG_C|SEG_E|SEG_F|SEG_G,            // A
        SEG_C|SEG_D|SEG_E|SEG_F|SEG_G,                  // b
        SEG_C|SEG_D|SEG_E|SEG_G,                        // c
        SEG_B|SEG_C|SEG_D|SEG_E|SEG_G,                  // d
        SEG_A|SEG_D|SEG_E|SEG_F|SEG_G,                  // E
        SEG_A|SEG_E|SEG_F|SEG_G,                        // F

};      // 7-Segment-Code fuer Ziffern 0..9, A,b,c,d,E,F




Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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017
04.07.2019, 18:18 Uhr
Jens_G



Der Machinenkode vom K1003 gibt keine Information aus die dekodiert werden müsste. Es wird 1Byte (8Bit) je Dezimalstelle ausgegeben .. und das geht auch.
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018
04.07.2019, 18:45 Uhr
Jens_G




Zitat:
Jens_G schrieb
Es wird 1Byte (8Bit) je Dezimalstelle ausgegeben .. und das geht auch.


Dieses Byte sind die Segmente der Anzeige.
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019
04.07.2019, 20:24 Uhr
holm

Avatar von holm

Wen es so wäre wie Du erzählst, müßte der Rechner in 7-Segment-Code rechnen..glaubst Du da selber dran?

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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020
04.07.2019, 23:30 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Jens meinte in 018 ganz sicher

Zitat:
Dieses Bits sind die Segmente der Anzeige.


Der K1000 rechnet nicht so, da liegt noch eine ziemlich verwurschtelte Konvertierung dazwischen, zwischen internem Zahlenformat und ziffernweiser Ausgabe.
--
Ich möchte im Schlaf sterben, so wie mein Opa.
Nicht schreiend und kreischend wie sein Beifahrer.
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021
05.07.2019, 08:26 Uhr
Jens_G




Zitat:
Micha schrieb
Jens meinte in 018 ganz sicher

Zitat:
Dieses Bits sind die Segmente der Anzeige.


Der K1000 rechnet nicht so, da liegt noch eine ziemlich verwurschtelte Konvertierung dazwischen, zwischen internem Zahlenformat und ziffernweiser Ausgabe.


Danke für die Klarstellung.
Ich bereite eine Veröffentlichung der Quellen und der WIN32 Anwendung vor. Eingabe und Ausgabe funktionieren jetzt.
Als nächstes kommt die Programmierbarkeit - ich mache es mal so - Einschalten -> Programminhalte von Datei lesen - Ausschalten -> Programminhalte in Datei speichern. Wer das Ausschalten vergisst verliert die Programminhalte.
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022
05.07.2019, 09:05 Uhr
Jens_G



https://books.google.at/books?id=mW2pBgAAQBAJ
In diesem Buch ist ein Programm abgedruckt. 522 Programmschritte - Rechenzeit 10 Minuten.
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023
05.07.2019, 20:17 Uhr
Jens_G



https://github.com/JensGrabner/Emulator_robotron_K1003
Veröffentlichung von .. Win32/Release/emulator_k1003.exe
Ein erfolgreicher Kurs in C++ und etwa 250 Mannstunden später gibt es ein erstes Ergebniss. Der Rechner Startet nach dem drücken der "Ein/Aus" Taste.
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024
13.07.2019, 14:38 Uhr
Jens_G



Ich habe die Umgebungsdateien vom Emulator angepasst -- jetzt sollte die .. Win32/Release/emulator_k1003.exe auch auf PC's laufen wo kein QT5 installiert ist.

Ich bitte um Rückmeldungen -- Danke .. Jens Grabner
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025
16.07.2019, 07:25 Uhr
tf



Interessante Projekt. Ich habe es mir heruntergeladen und unter Windows 10 ausprobiert. Folgendes ist mir beim naiven Ausprobieren direkt nach dem Starten des Programms


Quellcode:

Eingabe:          Ausgabe
1 <Enter>            1
2 <Enter>            2
+                       2
+                       4
+                       8



Das scheint mit dem Ein/aus-Schalter in der Mitte zu tun zu haben. Wenn der aktiv ist, geht es:


Quellcode:

Eingabe:          Ausgabe
1 <Enter>            1
2 +                     3
+                       3



Also doch mal ins Handbuch schauen ;-) Warum kann ich Eingaben machen, wenn der Rechner aus ist? Ist beim Original sicher nicht so.

Könnten die Punkte der Anzeige rot gemacht werden, wie das Original?

Ich schaue mir das bei Gelegenheit noch genauer an. Viele Grüße und Dank,
Thomas

Dieser Beitrag wurde am 16.07.2019 um 07:25 Uhr von tf editiert.
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026
16.07.2019, 07:52 Uhr
Jens_G



Ja .. erst einschalten dann den K1003 nutzen -- zu Testzwecken wurde im ausgeschalteten Zustand ein "normaler" Taschenrechner programmiert -- Enter = "=" .. funktioniert nicht besonders genau .. wird nicht weiter verfolgt.

Die Bildpunkte "rot" machen .. . das geht wahrscheinlich, aber wie .. ich verwende in QT5 Checkboxen zur Anzeige .. wusste es nich besser zu machen, bzw. der Zeitdruck hat diesen Weg vorgegeben.

Das Eingaben machbar sind, wenn ausgeschaltet ist, werde ich im Programmcode auskommentieren - das irritiert nur. Danke für den Hinweis.
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027
16.07.2019, 08:12 Uhr
Jens_G




Zitat:
tf schrieb
Warum kann ich Eingaben machen, wenn der Rechner aus ist? Ist beim Original sicher nicht so.



Problem beseitigt ;-)
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028
17.07.2019, 21:02 Uhr
Jens_G



Beseitigung von Absturzproblemen -- erscheint ein "F" in der Anzeige wird man zum Ein- und Ausschalten genötigt. Sonst kommt es zu fehlerhaften Zuständen die es notwendig machen das Programm zu beenden.
Dieser Beitrag wurde am 17.07.2019 um 21:03 Uhr von Jens_G editiert.
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029
10.08.2019, 18:13 Uhr
Jens_G



Es ist Urlaubszeit - ich habe es etwas schöner gemacht -- https://github.com/JensGrabner/Emulator_robotron_K1003
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030
08.10.2019, 21:42 Uhr
Perser

Avatar von Perser

Hallo Jens,

die Programmierung funktioniert nicht oder bist Du noch nicht so weit,
machst Du noch was daran?

Viele Grüße
Perser

Dieser Beitrag wurde am 08.10.2019 um 21:42 Uhr von Perser editiert.
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031
10.10.2019, 09:19 Uhr
Jens_G




Zitat:
Perser schrieb
die Programmierung funktioniert nicht oder bist Du noch nicht so weit,
machst Du noch was daran?


Besten Dank für die Motivation, habe lange auf eine solche Reaktion gewartet. Wo kein Interesse ist, da geht bei mir nichts weiter.
Aber gut - mir bitte mitteilen, ob es ohne diese Möglichkeit gut funktioniert.
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