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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » su Ladeelektronik für Akku » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
07.02.2015, 15:26 Uhr
Enrico
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Hat jemand eine Schaltung einer Ladeelektronik
mit Unterentladeschutz parat?
Noch besser wäre ein fertiges, möglichst kleines Platinchen
(oder ein Lieferant)
Soll für NiMh-Akkus sein, ca. 7-12 V, 4-10 Ah.
--
MFG
Enrico
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001
07.02.2015, 20:10 Uhr
Egon



Hallo,

wenn hier keine Antworten kommen liegt es evtl. daran das mit dem
Begriff "Unterentladeschutz" nicht viel anzufangen ist.
Soll das heißen das nie geladen werden soll wenn Unterspannung
detektiert wird? Das wäre eigentlich sinnlos, so einen Zustand
sollten Akkus ja nie erreichen.

Sag doch einfach was Du vorhast bzw. welches Problem Du lösen willst.

Grüße Egon
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002
07.02.2015, 20:24 Uhr
sas



Hallo

Akkus in der Größenordnung lade ich mit meiner Stromversorgung mit Strombegrenzung.

Jörg
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003
07.02.2015, 22:40 Uhr
Enrico
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Na, es steht doch da was ich suche.
Ich verstehe die Frage nicht.
Dass man Akkus nicht unter der Entladeschlussspannung entladen darf bzw.
sollte, sollte hier ja klar sein.
--
MFG
Enrico
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004
08.02.2015, 06:18 Uhr
Buebchen



Hallo Enrico!
Ich habe mich einige Zeit mit dem Laden von NiCd und NiMH Akkus beschäftigt. Das beste Verfahren das ich untersucht habe war dabei das von der Firma ICS patentierte Reflexlade-Verfahren.
Die Dabei für NiMH Akkus verwendeten Schaltkreise ICS1702 sind aber nur noch sehr schlecht zu bekommen. Aber das Verfahren ist sehr interessant und mit PICs oder AVRs nachzuempfinden. Zu dem Verfahren solltest Du genügend Informationen im Netz finden. Die nach dem Verfahren geladenen Akkus haben meiner Erfahrung nach ein längeres Leben, Einen niedrigeren Innenwiderstand als konventionell geladene Akkus und eine grössere Kapazität als angegeben.
Ausserdem ist es ein extrem schnelles Ladeverfahren!
Entgegen manchen Angaben im Netz hat der U2402 ein völlig anderes Ladeverfahren und schickt die Akkus gerne mal in den Akkuhimmel.
Im Elektor und bei ELV waren unter anderem Schaltungsvorschläge zu finden.
Wenn Du englisch kannst habe ich eine NASA Schrift zu Ladeverfahren.
In der Bucht findest Du noch welche habe ich gerade gesehen.

Dieser Beitrag wurde am 08.02.2015 um 06:39 Uhr von Buebchen editiert.
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005
08.02.2015, 07:00 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Wolfgang,
Ich habe sogar noch welche. (nackich und als Geräte) Allerdings beantwortet das nicht die Frage zum Tiefentladeschutz. Wobei mir nicht klar ist, was das an einem Lader soll. Sowas gehört doch in den Verbraucher.
@Enrico,
sollen Lader und Tiefentladeschutz zusammen in den Verbraucher? Dann musst Du halt zwei Schaltungen miteinander verheiraten. Schaltungen zu Tiefentladeschutz gibbet viele, kommt auf den Verbraucher an. Es gibt aber auch Verbraucher, da verbietet sich ein Tiefentladeschutz (Hubschrauber, Herzschrittmacher...) Besser ein zu tief entladener Akku, als ein abgeschaltetes Gerät.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 08.02.2015 um 07:01 Uhr von Guido editiert.
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006
08.02.2015, 07:20 Uhr
Buebchen



@Guido
Hallo!
Kannst Du mir einen ICS1702 abgeben? Ich habe gerade eie schöne Schaltung mit Leiterplattenvorschlag dafür gefunden.
Ich bin auch der Meinung das der Tiefentladeschutz nichts mit dem Ladegerät sondern mit dem Verbraucher zu tun hat. Das Ladegerät soll ihn doch laden und nicht entladen!?
Wolfgang
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007
08.02.2015, 09:56 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hmmm,
ungern Ich habe das ja auch noch vor....
Allerdings kann man (wenn man kann, ich nicht) sowas auch mit einem kleinen uC bewerkstelligen, der 1702er soll ja auch nur ein programmierter PIC sein. (wie auch das Conrad-Teil)
Das Ladeverfahren ist ja in allen Einzelheiten offengelegt, das müsste gehen.

Guido
--
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Konfuzius
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008
08.02.2015, 11:03 Uhr
Buebchen



@Guido
Hallo!
Macht nichts! Muss ich sehen das ich son Ding in der Bucht bekomme.
Ich hatte auch mal vor einen PIC nach den Daten zu programieren. Aber der Entladeimpuls ist mit 2msec für PARSIC mit dem ich nur umgehen kann zu kurz.
Der Ladeimpuls und die anderen Zeiten und Spannungsschwellen hatte ich schon. Ich hätte den Ladeimpuls mit einem Monoflop extra machen müssen. Das habe ich mir dann verkniffen und das Projekt verworfen.

Dieser Beitrag wurde am 08.02.2015 um 11:04 Uhr von Buebchen editiert.
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009
08.02.2015, 11:45 Uhr
Rolli



Warum nimmst du nicht den U2402B, den gibt es für 2,05€ bei reichelt.

Gruß
Rolli
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010
08.02.2015, 12:09 Uhr
u808



@Buebchen

Ich habe so ein 1702 da, wenn du noch Interesse hast, würde ich auf die Suche gehen.
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011
08.02.2015, 12:11 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
...
sollen Lader und Tiefentladeschutz zusammen in den Verbraucher? Dann musst Du halt zwei Schaltungen miteinander verheiraten. ...

Guido


Ja, klar.

Die ganzen Infos sind schon sehr hilfreich, danke, aber mit Controller wollte ich das wirklich nicht machen. Da dauert ja wieder ewig.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 08.02.2015 um 12:14 Uhr von Enrico editiert.
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012
08.02.2015, 12:37 Uhr
runni



Enrico, was hindert Dich daran es mit einem Komparator und einem FET schnell zu stricken?
Ich hatte für eine ähnliche Aufgabe einen TS9001 oder MAX9117 genommen.
Die ganze Schaltung hat so 2µA genommen.
Von LT gibt es ähnliche Bausteine, kannst den Kram im LTSpice schnell simulieren.

Viele Grüße,
Ralf

P.S. wenn ich es vorher weiß kannst Du ja auch mal rum kommen und wir stricken was zusammen, wohnst ja ums Eck.

Zum Laden hätte ich einen LT1510 da, schon auf einer kleinen Platte.
--
----------------------------------------

Dieser Beitrag wurde am 08.02.2015 um 12:38 Uhr von runni editiert.
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013
08.02.2015, 13:28 Uhr
Enrico
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Zitat:
runni schrieb
Enrico, was hindert Dich daran es mit einem Komparator und einem FET schnell zu stricken?


Der Gedanke daran, darauf zu komen.
Aber das wäre ja dann nicht dieses angesprochene Reflexladeverfahren
mit Lade- und Entladeimpulsen.


Zitat:

Ich hatte für eine ähnliche Aufgabe einen TS9001 oder MAX9117 genommen.
Die ganze Schaltung hat so 2µA genommen.
Von LT gibt es ähnliche Bausteine, kannst den Kram im LTSpice schnell simulieren.


Hab damit noch noch nie was gemacht.

Viele Grüße,
Ralf


Zitat:

P.S. wenn ich es vorher weiß kannst Du ja auch mal rum kommen und wir stricken was zusammen, wohnst ja ums Eck.

Zum Laden hätte ich einen LT1510 da, schon auf einer kleinen Platte.



Ich sehs gerade; einfach die Strasse runter zum Bad zu...

Das wäre ja prima, aber heute muss das nicht sein, hat noch ein paar Tage Zeit.
--
MFG
Enrico
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014
08.02.2015, 14:34 Uhr
ralle



Mein Freenet-Vieh wird in einer Ladeschale mit hilfe 2er 317er geladen, 2 LED's zeigen den Status an. Drann hängt ein Litiumpolymer-Akku.

Ein 317 dient zur Strombegrenzung und einer zur Spannungsberenzung.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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015
08.02.2015, 14:48 Uhr
Buebchen



Hallo!
Eine Sache habe ich vorhin noch vergessen zu erwähnen. Mit dem ICS-Verfahren kann ein Akku nach 20 min je nach verwendetem Strom schon voll sein. Bei allen anderen Strombegrenzenden oder Spannungsbegrenzenden Verfahren kann ein Akku prinzipiell nie voll werden! Deshalb sinkt wegen der ständigen Unterladung die Kapazität. Die Zellen werden allmählich immer hochohmiger und die Lebensdauer ist geringer.
Ich habe Modellbauakkus die sind 20 Jahre alt. Nach einigen Lade und Entladezyklen nach dem ICS verfahren sind sie wieder niederohmig und haben ihre Kapazität.
Mit anderen Ladeverfahren musste ich schon jede Menge Akkus entsorgen.
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016
08.02.2015, 16:23 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Mir ist ehrlich gesagt bei der Frage in 000 nicht klar was der Unterentladeschutz mit der Lade-Schaltung zu tun hat.

Selber hab ich auch schon mal in die Richtung Ladeschaltung für NiMh geschaut, bin dabei auf den MAX 713 CPE gestoßen (Artikelbezeichnung bei Reichelt). Der ist mit fast 7 Euro ein ziemlich teurer Krabbelkäfer, Schaltung ist im Datenblatt dabei.
--
Das alte Rom wurde auch nicht an einem Tag programmiert.

Dieser Beitrag wurde am 08.02.2015 um 16:24 Uhr von Micha editiert.
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017
08.02.2015, 16:50 Uhr
Rolli



Hier etwas zu verschiedenen Ladeverfahren:
http://www.bticcs.com/pub/E&D-F1.pdf
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018
08.02.2015, 17:29 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

CCS = Conrad!
Schon auffällig, dass am Ende des "objektiven" Artikels CCS als Überlebender bleibt
Dazu gab es in den Weiten des Netzes mal eine ausführliche Diskussion, habe das Fazit (wenns eins gab) aber nicht mehr im Kopf.
Mit dem MAX 712 und 713 habe ich auch schon gebaut, sind nicht schlecht, aber maximtypisch sauteuer! Einer ist eher für NiCad, der andere eher für NiMH (welcher was? kuckst Du Datenblatt)

Guido
--
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Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
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Konfuzius
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019
08.02.2015, 18:19 Uhr
Buebchen



Hallo!
Im Gegensatz zu den Ladegeräten mit den ICS Schaltkreisen ICS1700 für NiCd und ICS 1702 für NiCd und Ni MH habe ich mit den CCS Ladegeräten schon Akkus zerschossen!
Genau deshalb will ich die CCS Geräte nicht mehr verwenden. Aber sie geben ein schönes Gehäuse für meine nächsten ICS Projekte ab.
Werbung und bezahlte Untersuchungen gehen an der Praxis doch öfter mal vorbei.
Wie gesagt, ich habe Unterlagen von der NASA zu Ladeverfahren. Da schneidet das ICS Verfahren am besten ab. Da es Patentiert ist dürfen andere aber nicht!

Dieser Beitrag wurde am 08.02.2015 um 18:22 Uhr von Buebchen editiert.
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020
08.02.2015, 18:42 Uhr
runni



@Enrico gib halt Bescheid wenn es passt, Di. geht bei mir immer nicht, da bin ich bei der GfhR, und Fr. ist auch schlecht.

Wenn die tollen Ladeverfahren alle so klasse sind, warum gibt es dann die Hersteller nicht mehr?
Der LT1510 ist nach wie vor lieferbar, auch die Teile von Maxim...

Ich halte das für Humbug, hatte schon jede Menge Ladegeräte auch mit den besagten ICs, es lag immer an den Akkus! Ordentliche Akkus halten sehr lange wenn sie nicht gequält werden. Siehe Panasonic AA von meiner Digital Kamera, sind jetzt 10 Jahre alt und funktionieren noch.
Bei NiCd habe ich rechteckige Zellen, waren vor über 10 Jahren von Pollin, auch die wurden nur mit Strom/Spannungs Begrenzung geladen, auch davon gehen die meisten noch.
--
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021
08.02.2015, 19:04 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Runni,

die Pollin-Rechecke habe ich auch noch...

Die Hersteller gibt es schon noch, nur sind eben Ni-xyz Akkus inzwischen mausetot. Die Welt will LiPo, LiIonen und Gedöhns haben, da verkaufen sich Ni-Ladechips nur noch schleppend.
Die Entwicklung ging auch weiter, heute werden Ladegeräte fast nur noch mit µC gebastelt, Spezialchips (die manchmal auch nur µC waren) lagen wie Blei im Regal. Wobei ICS mit seinen 1702 schon ein Treffer war, die haben viel zu schnell die Produktion eingestellt. Vielleicht gab es auch irgendwelche Lizenzprobleme, keine Ahnung.

Ich lade häufig auch nur am Labornetzteil mit Spannung/Strombegrenzung, besser allerdings mit einem AC7000 vom viel gescholtenen ELV. Bei Netzteilen, Zählern und Ladern sind die manchmal richtig gut, manchmal (meistens) basteln die nur Müll.

Guido

Update:
Der LT1510 ist schon ok und er lädt zusätzlich noch Li-Zeugs!
--
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 08.02.2015 um 19:16 Uhr von Guido editiert.
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022
08.02.2015, 19:46 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
...

die Pollin-Rechecke habe ich auch noch...
...


Waren das nicht LIIo Akkus?
Jedenfalls passten die in meinen alten Laptop.

Ralf, ja mach ich.
Unter der Woche wird es wohl immer ungünsitger als WE sein.
Wobe Fr /Sa ja nicht verkehrt wäre.
Das könnte man ja noch mit was anderem verbinden...
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 08.02.2015 um 19:47 Uhr von Enrico editiert.
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023
08.02.2015, 21:01 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
Waren das nicht LIIo Akkus?
Jedenfalls passten die in meinen alten Laptop.
...


Glaube ich weniger

Es sind wirklich NiCad, die waren in einem Block mit 6-9 Stück.

Guido
--
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Konfuzius
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024
08.02.2015, 21:11 Uhr
runni



Total offtopic:
Bin mir nicht mehr ganz sicher, aber galube das die mit einem Gehäuse ähnlich dem hier
geliefert wurden. Leider habe ich die alten Kataloge alle entsorgt ;-)

RN
--
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025
08.02.2015, 21:48 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Bingo!
Ich habe bestimmt noch einen im Gehäuse. Nur wo?

Guido
--
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Konfuzius
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026
09.02.2015, 00:09 Uhr
Enrico
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Dann redet Ihr 2 von anderen Akkus von Pollin als ich.
--
MFG
Enrico
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027
10.02.2015, 14:32 Uhr
RP



Bei mir steht seit längerer Zeit ein ELV PML9000 sinnlos herum, habe es unter Spannung gesetzt und einen Akku geladen, geht noch, Dokumentation muss auch noch da sein, wer es abholen will melden.

Rolf
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028
10.02.2015, 21:05 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hallo Rolf,
wo ist das Teil abzuholen.

Guido
--
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Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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029
11.02.2015, 08:04 Uhr
RP



Das ELV MPL900 ist erst mal für Guido reserviert.

http://www.ebay.de/itm/20-Kuhlkorper-f-Einschraubdioden-o-Tyristoren-aus-DDR-Zeiten-gebraucht-/391048558708?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item5b0c4f7874

Für die Ladegeräte Bastler, ein Interessantes Angebot, das ist etwa der Schrottpreis für Alu

Rolf
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030
20.06.2019, 23:34 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Um kein neues Thema zu eröffnen, hänge ich mich mal hier dran.

Mein Fotoapparat hat mit NiMH-Akkus und einem dafür geeigneten Ladegerät - für 4 Akkus gleichzeitig, mit LCD-Ladezustandsanzeige- immer funktioniert.
Dann ist mir vor ein paar Jahren der Fotoapparat runtergefallen, und ich habe mir unabhängig davon damals auch ein kleines Reiseladegerät in einem spanischen Supermarkt gekauft. Mir fiel auf, daß der Akku im Fotoapparat auch ohne große Nutzung relativ schnell entladen war: "Wechseln Sie die Batterien!"
Es gibt Berichte über einen Fehler in der Kamera. Die Garantiezeit ist lange vorüber. Ich habe mit dem Effekt gelebt und mir Akkus mit 2500 mAh zugelegt, aber es wurde nicht besser. Ich lade mal mit dem neuen Gerät, mal mit dem alten. Die Akkus werden fürchterlich heiß. Das war früher auch in dem alten Ladegerät nicht.
Nun lese ich, daß nach einer Überladung die Akkus Schaden nehmen und die Kapazität hin ist. Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder kann mir ein brauchbares Ladegerät empfehlen, daß nicht überlädt? Ich bin mit den Superversprechungen der Werbefuzzis nun etwas vorsichtig.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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031
20.06.2019, 23:41 Uhr
Enrico
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Ich hate mir mien Ladegerät beim Conrad gekauft.
Das hat einen Lüfter eingebaut, da die
Akku beim Laden schon ordentlich warm werden.
--
MFG
Enrico
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032
21.06.2019, 10:00 Uhr
ralle



Bei meinem Freenetfunkgerät wird für die Ladeschaltung 2 317er verwendet, einer für den Strom und einer für die Spannung. Das Ding hat sogar eine einfach Ladeanzeige am Ladeschacht.

https://batterie-2020.de/lexikon/nickel-metallhydrid-batterien/ Damit könntest du sicher was basteln.

Wenn man ein Bissel sucht: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1101251.htm
--
Gruß Ralle

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Dieser Beitrag wurde am 21.06.2019 um 10:08 Uhr von ralle editiert.
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033
21.06.2019, 10:42 Uhr
Wusel_1




Zitat:
Buebchen schrieb

Ich bin auch der Meinung das der Tiefentladeschutz nichts mit dem Ladegerät sondern mit dem Verbraucher zu tun hat. Das Ladegerät soll ihn doch laden und nicht entladen!?
Wolfgang


Falsch! Ich habe hier Gartengeräte mit Akku und das Ladegerät erkennt, wenn der Akku tiefentladen ist und verweigert damit das Laden.
--
Beste Grüße Andreas
______________________________________
DL9UNF ex Y22MF es Y35ZF
JO42VP - DOK: Y43 - LDK: CE

*** wer glaubt hört auf zu denken ***

Dieser Beitrag wurde am 21.06.2019 um 10:43 Uhr von Wusel_1 editiert.
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034
24.06.2019, 19:39 Uhr
ralle



Das ist bei Würth genauso, der letzte Akku vom Schrauber ist nun auch tot. NC-Zellen. Ich könnte mein Akkumaster drannhängen...
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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035
27.08.2019, 15:26 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

@ 030:
Es sind inzwischen 8 Wochen vergangen. Nach längeren Tests und mit neuen Akkus habe ich herausgefunden:
Das sehr preiswerte Ladegerät hat die Akkus mit hohem Strom überladen. Sie wurden sehr heiß! In dessen Folge haben diese Akkus eine hohe interne Entladung, so daß sie auch außerhalb des Fotoapparates nach 2-3 Wochen entladen sind.
Betroffen sind alle Akkus der Größe AA, weil ich die alle mal irgendwann in dem defekten Ladegerät hatte.

Mit einem neuen Ladegerät sind alle neuen Akkus nicht mehr nach 2-3 Wochen leer, aber die alten schon.
Das neue Ladegerät hat keine ausgesprochene Schnelladung. Da man anscheinend bei geringerem Ladestrom den Ladeschlußzustand nicht richtig erkennen kann, wird nach 16 Stunden der Ladevorgang abgebrochen. Das scheint der Trend bei neueren Ladegeräten zu sein. Man kommt also wieder von der Schnelladung ab.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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036
27.08.2019, 16:56 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Schnelladung war schon immer der Freund von Batterietot.

Und ein gutes Argument dem ungeduldigen was teuer zu verkaufen.

Ich kenne einige quadflieger die haben ihren Lipo mit ca. 20x laden platt gemacht.

Ich nehme an Du hast NiCd Zellen zum laden da sollte eh nicht über 0,1C geladen werden.
Entsprechend der Landekurve sind 16h schon eine gute Zeit um die Zellen lange zu haben.
Als Nebeneffekt erreicht mann bei Reihenschaltung einen einheitlicher Ladezustand.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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