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Autor Thread - Seiten: [ 1 ] [ 2 ] -3- [ 4 ] [ 5 ]
200
12.04.2016, 16:52 Uhr
Enrico
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Die TTF von Windows sollten doch auch auch gehen?
--
MFG
Enrico
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201
12.04.2016, 18:22 Uhr
Enrico
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So, passt nun ganz genau mit den richtigen Fonts.
Unter Win7 gabs die auch schon nicht mehr.

Danke.
--
MFG
Enrico
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202
12.04.2016, 20:43 Uhr
Enrico
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Ein richtiges Etikettenprogramm gibt es wohl nicht?
Vater hatte da immer dieses Avery Design Pro5 für Zweckform genommen,
aber auf deren HP kann man das auch alles vergessen.
Online, registrieren etc......
--
MFG
Enrico
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203
13.04.2016, 02:28 Uhr
Zwangsrentner



habe hier print FIT von Data Becker Etiketten Druckpaket 2006, schon ewig nicht benutzt. ca. 500 TTF enthalten
grüße aussem Harz
--
I'm just a truckle, but I don't like to truckle >TIMOTHY TRUCKLE<

Dieser Beitrag wurde am 13.04.2016 um 02:40 Uhr von Zwangsrentner editiert.
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204
13.04.2016, 11:04 Uhr
Enrico
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Zitat:
Zwangsrentner schrieb
habe hier print FIT von Data Becker Etiketten Druckpaket 2006, schon ewig nicht benutzt. ca. 500 TTF enthalten
grüße aussem Harz


Na, aber ob das passt mit dem Etikettenformat, und ob das funktioniert?
--
MFG
Enrico
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205
13.04.2016, 13:00 Uhr
Zwangsrentner



ob das hier funkt entscheide selbst

--
I'm just a truckle, but I don't like to truckle >TIMOTHY TRUCKLE<

Dieser Beitrag wurde am 13.04.2016 um 13:02 Uhr von Zwangsrentner editiert.
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206
13.04.2016, 13:02 Uhr
Enrico
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Dazu kann ich nichts sagen......
--
MFG
Enrico
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207
13.04.2016, 13:05 Uhr
Zwangsrentner




grüße aussem Harz
--
I'm just a truckle, but I don't like to truckle >TIMOTHY TRUCKLE<
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208
13.04.2016, 13:12 Uhr
Enrico
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Ja, danke, sag ich ja.
Kann dazu nix sagen.
Ich weiß deswegen trotzdem nicht, ob die Software funktioniert.
Will den Rechner ja nicht sinnlos mit Windows-Software vollmüllen.
Und ich weiß auch nicht, ob das Etikettenformat das selbe ist und passt.

Hatte Vatern ja auch schon gezeigt, dass man mit Libreoffice Etiketten direkt erstellen kann, aber mal sehen, ob ihm das dann doch noch taugt, oder doch nicht.
Das wäre dort:

https://help.libreoffice.org/Common/Creating_and_Printing_Labels_and_Business_Cards/de


Edit: Auf der Suche nach Data Becker Etiketten Software, bekommt man auch nur eine Behandlung mit Trockenschinken, wird hin und her gejagt, und hat am Ende doch nix, außer ev. Schrott.


Edit2:
Wird wohl das noch am ehesten sinnvoll sein:

http://www.avery-zweckform.com/avery/de_de/Vorlagen-und-Software/Vorlagen/Blanko-Vorlagen
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 13.04.2016 um 13:26 Uhr von Enrico editiert.
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209
13.04.2016, 13:49 Uhr
holm

Avatar von holm

Ich habe in KiCad ind der Footprintbibliothek libevoll gestaltete Etiketten für Marmeladengläser usw. gefunden..

:-)

Gruß,

Holm
--
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{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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210
13.04.2016, 13:51 Uhr
Enrico
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Ha, ha.....
--
MFG
Enrico
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211
13.04.2016, 14:21 Uhr
edbru



hab irgendwie verpasst wie Ihr von Linux auf Etiketten kommt aber vielleicht hilft das hier:
Etikettenvorlagen

Gruß
Eddi
--
ich brauch es nicht, so sprach der Rabe.
Es ist nur schön wenn ich es habe.
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212
13.04.2016, 14:29 Uhr
Enrico
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Zitat:
edbru schrieb
hab irgendwie verpasst wie Ihr von Linux auf Etiketten kommt aber vielleicht hilft das hier:
Etikettenvorlagen

Gruß
Eddi



Gar nicht. Da ich das für Linux suche, ähh, stimmt nicht, Vater.
Aber das könnte auch mal helfen. Vielleicht.
Also erstmal auch danke dazu.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 13.04.2016 um 14:30 Uhr von Enrico editiert.
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213
13.04.2016, 14:34 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Enrico schrieb
Ha, ha.....



Wieso haha? Wirklich!

Gruß,

Holm
--
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214
13.04.2016, 14:37 Uhr
Enrico
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Zitat:
holm schrieb

Zitat:
Enrico schrieb
Ha, ha.....



Wieso haha? Wirklich!

Gruß,

Holm




Ja, ja, der 1. April ist doch schon lange vorbei.
Erst sagen dass sich Intel ein Zertifikat für einen 2708 Adapter bezahlen lässt, und dann noch so einen Bolzen...
--
MFG
Enrico
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215
13.04.2016, 15:18 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:

Erst sagen dass sich Intel ein Zertifikat für einen 2708 Adapter bezahlen lässt, und dann noch so einen Bolzen..



Nixda 1. April. Das war ernst gemeint, amüsiert habe ich mich aber auch drüber und das meinem Weib gezeigt (die ab und an Marmelade macht). Unerwartet wars schon, wer macht mit einem Platinen-CAD Programm Aufkleber für Marmelade..

./Kicad/newfp/Labels.pretty/Label_Apfelgelee_40x20mm.kicad_mod




Installiere Dirs doch selber und gucke nach.

Wenn Du der Meinung bist das Intel die Deine Hardware für irgendwas kostenfrei "zertifiziert", dann probiere das doch einfach mal aus.


Du mußt übrigens irgendwas noch von Matthias lernen, der hat mich mit seinem Kram verfolgt in Garitz, aber die Netzwerkplatine von Dir habe ich vergessen.

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 13.04.2016 um 15:30 Uhr von holm editiert.
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216
13.04.2016, 15:26 Uhr
Enrico
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Na gut, überredet.
Es geht also noch umständlicher.



Zitat:
holm schrieb

Du mußt irgendwas noch von Matthias lernen, der hat mich mit seinem Kram verfolgt in Garitz, aber die Netzwerkplatine von Dir habe ich vergessen.

Gruß,

Holm



Matthias? Wer?
Keine Ahnung.

Mit der NW-Karte fiel mir auch wieder ein, als Du nicht mehr zu sehen warst.
Noch ist was da....
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 13.04.2016 um 15:27 Uhr von Enrico editiert.
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217
13.04.2016, 15:33 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Digitalmax = Matthias

...denke mal an den Stand am Fenster (neben den Mini Konsum Cottbus)...

Gruß Jörg
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218
13.04.2016, 15:39 Uhr
Enrico
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Ach der.
Nun ja, auf die Schilder schau ich ja nicht so genau hin.
Er hat also noch mehr Leute "verfolgt".
Er könnte glatt Sand in der Wüste oder Eis in der Arktis verkaufen.
--
MFG
Enrico
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219
23.04.2016, 20:56 Uhr
Enrico
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Gibt es ein Programm, um von Linux aus in Windows /NTFS Partitionen
gelöschte Dateien zu finden und wiederherzustellen?
--
MFG
Enrico
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220
05.05.2016, 19:27 Uhr
Enrico
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Hab was gefunden, falls sowas jemanden interessieren sollte.

Es gibt TESTDISK für Linux, Windows, DOS,....
dann auch noch nur für Windows Recuva (Ct-HP).

Ersteres sucht die einzelnen Sektoren nach dem Header der gesuchten Dateien ab, und
bastelt die dann neu zusammen. Dabei geht dann leider der Name verloren, dafür
dürfte das mehr Dateien finden.
Ist wegen dem fehlenden Namen ungünstig.

Mit Recuva ließen sich unter Win die verschwundenen Fotos mit Name wieder herstellen.
Nun sollen noch Dokumentdateien *.ODT fehlen. Recuva findet aber nix.

Dazu wollte ich das Testdisk nochmal rüberjagen. Um genau zu sein vom dem
Testdisk-Paket das Programm Photorec.

Lt. der HP:
http://www.cgsecurity.org/wiki/PhotoRec
ünterstützt das Programm auch Officedateien wie z.B. ODT.

Im Linux-Programm finde ich das aber nicht.
Ich wollte es vermeiden noch mehr auf die Win-Partition zu kopieren bzw die Windows-Version zu installieren.

Villeicht findet sich ja doch hier jemand, der weiterhelfen kann...
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 05.05.2016 um 19:30 Uhr von Enrico editiert.
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221
05.05.2016, 19:52 Uhr
Enrico
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Hab mal eben bei mir unter Virtual Box die Windowsversion ausprobiert.
Weder die grafische noch die Konsolenversion bietet ODT an.

Da versperrt wohl mal wieder der Wald die Sicht auf die Bäume.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 05.05.2016 um 19:55 Uhr von Enrico editiert.
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222
05.05.2016, 21:04 Uhr
ambrosius



Bei Deinen Rettungsversuchen würde ich Dir aber empfehlen, nur mit einem Plattenimage zu arbeiten und die Originalplatte erst einmal unangetastet zu lassen. Windows schreibt ständig auf der Platte herum, sodaß vielleicht noch zu rettende Dateien wieder überschrieben werden.
--
Beste Grüße
Holger
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223
05.05.2016, 21:49 Uhr
Enrico
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Kann ich gar nicht.
Kann schon sein, dass die Dateien wirklich nicht mehr da sind.
Im September hatte ich aber noch vor der Umstellung ein Backup gemacht.
Zur Not müsste ich dann das mal von dort rausklauben, wenn ich mal wieder vor
Ort sein sollte.



Das Programm arbeitet aber RO.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 05.05.2016 um 21:57 Uhr von Enrico editiert.
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224
06.05.2016, 19:37 Uhr
Enrico
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Ich sags ja, die üblichen 3 Probleme:
Kürbisse, denken, lesen/finden und das Alter....
Ist ja logisch ODT ist ja nix anderes als ZIP, da drin das XML-Zeug.
Steht im UBUNTU-Forum.
Mal sehen was bei rauskommt.


--
MFG
Enrico
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225
29.07.2016, 16:17 Uhr
Enrico
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Hat sich schon jemand an das Upgrade bei *ubuntu auf 16.4 versucht?
--
MFG
Enrico
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226
29.07.2016, 22:36 Uhr
timpi



Ja, auf meinem Notebook schon im April (Xubuntu) und bislang keinerlei Probleme.
Allerdings warte ich noch auf die Freischaltung des LTS-Updates vom 14.04'er (für den Desktop-Rechner). Sollte eigentlich mit dem 16.04.1 vom 21. freigegeben sein, hmmm....

timpi.
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227
29.07.2016, 22:38 Uhr
Enrico
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Das ist doch aber LTS.
--
MFG
Enrico
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228
29.07.2016, 22:59 Uhr
timpi




Zitat:
Enrico schrieb
Das ist doch aber LTS.



Auf mein Notebook kann ich auch mal verzichten, da wird jede neue Ubuntuversion installiert. Also lief da 'nur' das Upgrade von 15.10 auf 16.04. Beim Desktop bin ich auf die LTS-Versionen festgelegt. Und selbst da wird's noch ein Spaß nach dem Upgrade.

Und das direkte Upgrade von 14.04 auf 16.04 ist noch nicht freigeschaltet. Ich kann's zwar erzwingen, aber hab' damit schon mal schlechte Erfahrungen gemacht.

Ich bin mir auch nicht sicher ob dieser Upgrade-Pfad, also 14.04 auf 16.04, bewusst noch nicht freigeschaltet ist oder es ein Fehler ist, also gehe ich eher konservativ damit um und warte.

timpi.
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229
30.07.2016, 01:23 Uhr
Enrico
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Die Meldung kam hier heute aber rein, ob ich mal das Upgrade druchziehen will.
--
MFG
Enrico
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230
30.07.2016, 03:54 Uhr
timpi




Zitat:
Enrico schrieb
Die Meldung kam hier heute aber rein, ob ich mal das Upgrade druchziehen will.



Freitag morgens noch nicht und ein Kernelupdate wartete hier noch auf 'nen Reboot... Jetzt schon.

Update lief problemlos. Kleine optisch Anpassungen am Desktop musste ich vornehmen (eigenes Hintergrundbild wieder einstellen und die Monitore waren vertauscht). Sonst liefen alle Applikationen (OK, vmplayer musste ich upgraden) auf Anhieb.

timpi.
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231
30.07.2016, 11:46 Uhr
Enrico
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Hört sich gut an.
--
MFG
Enrico
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232
20.08.2016, 02:08 Uhr
Enrico
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Mit welchem Programm kriege ich die Telefonnummern aus nem Samsung-Android
raus?
Ich finde nix, da muss es doch was für geben.
--
MFG
Enrico
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233
20.08.2016, 06:45 Uhr
McSnoop



KIES gibts auch für Linux.

Gruß
--
Das Lernen verhält sich wie das Betreten eines dunklen Raumes. Man geht hinein, stößt überall an und nach einer gewissen Zeit schafft man es sich im Dunklen zu orientieren. Irgendwann findet man endlich den Lichtschalter, betätigt ihn, hält inne und geht in den nächsten dunklen Raum.
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234
20.08.2016, 12:43 Uhr
Enrico
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Na nu, hab ihgar nicht gesehen.
Wo habe die denn das versteckt?
Dann schon mal danke.

PS: Nö, gibts doch nicht.
Frag mich nur, wieso ein Programm für so bisschen Kram wieder mal
so viel RAM verbraten muss.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 20.08.2016 um 12:52 Uhr von Enrico editiert.
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235
20.08.2016, 18:20 Uhr
Yogi64




Zitat:
Enrico schrieb
Mit welchem Programm kriege ich die Telefonnummern aus nem Samsung-Android
raus?
Ich finde nix, da muss es doch was für geben.


Versuch es mal mit MyPhoneExplorer. Funzt...
--
Wo wir stehen ist vorn - Und wenn wir hinten stehen, ist hinten vorn :-)
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236
20.08.2016, 18:36 Uhr
Enrico
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Das ist genau sowenig brauchbar bzw. funktionrt, bzw. läuft
auf dem BS.

Was mit Klimmzüge über 10 Ecken wollte ich wirklich vermeiden.
--
MFG
Enrico
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237
20.08.2016, 18:42 Uhr
Mobby5



Warum willst Du die Nummern rauskriegen? Sollen die auf ein anderes Phone, zur Archivierung oder Bearbeitung mit dem PC?
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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238
20.08.2016, 18:45 Uhr
Enrico
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Als Backup.

Ich hatte vorher ne andere SIM-Karte. Auf der neuen SIM-Karten passten die ganzen Nummern nicht mehr drauf. Nun liegt der ganze Kram auf dem Streichelfone.
Macht das Ding die Grätsche oder geht mal wieder auf Werkseinstellungen ist das alles weg.
--
MFG
Enrico
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239
20.08.2016, 19:41 Uhr
Mobby5



Du kannst auch alle Kontakte markieren und per Mail zu Deinem PC senden. Dann hast Du eine sogenannte Visitenkartendatei. Ob man die auch direkt im Phone speichern kann um sie sich dann per USB auf den PC zu ziehen, weis ich jetzt nicht. Im Bedarfsfall kannst Du sie jederzeit zurückspielen auch per Mail dann im Phone öffnen und die Kontakte werden wieder (neu) erzeugt.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden

Dieser Beitrag wurde am 20.08.2016 um 19:43 Uhr von Mobby5 editiert.
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240
20.08.2016, 19:46 Uhr
Enrico
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Ist aber auch wieder so umständlich.
Da brauch ich ja auch Mail auf dem Handy.
--
MFG
Enrico
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241
20.08.2016, 20:01 Uhr
UR1968
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Hallo Enrico,

Du exportierst die Kontakte einfach als Visitenkartendatei auf den internen Gerätespeicher. Dann verbindest Du das Handy mittels USB mit Deinem PC und kopierst die Visitenkartendatei auf den PC.

Tschüß
Uwe
--
http://ddr-computerwelt.ch/
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242
20.08.2016, 20:13 Uhr
Enrico
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OK, das probier ich mal.

Dass das Zeugs aber immer sinnlos kompliziert gemacht werden muss,
oder die von Googel mit ihrem Spionage-Handy-Linux einfach
keine SW für Linux schreiben wollen.....
--
MFG
Enrico
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243
31.08.2016, 16:16 Uhr
Enrico
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Wenn ich das Win7 bzw. nun Win10 komplett runterkehren will,
reicht es doch die Partition rauszuschmeissen und die Linux-Partition
nach vorn zu ziehen?
Grub vielleicht noch anpassen, damit dann kein Bootmenü mehr kommt.
Aber wie am einfachsten?

Hatte es aber auch schon, dass es sich beim BS-Update selbsttätig angepasst hat.
--
MFG
Enrico
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244
31.08.2016, 16:43 Uhr
timpi




Zitat:
Enrico schrieb
Wenn ich das Win7 bzw. nun Win10 komplett runterkehren will,
reicht es doch die Partition rauszuschmeissen und die Linux-Partition
nach vorn zu ziehen?
Grub vielleicht noch anpassen, damit dann kein Bootmenü mehr kommt.
Aber wie am einfachsten?



parted für Keyboarder oder gparted für Mausschubser.

Die Windows-Einträge in Grub können raus. Ansonsten sollte Grub weitestgehend passen, wenn die UUID benutzt wird. Eine Reinstall mit automatischer grub.conf-Generierung sollte aber alles geraderücken.


Zitat:
Hatte es aber auch schon, dass es sich beim BS-Update selbsttätig angepasst hat.



Echt? Das hab' ich noch nie gehabt.

timpi.
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245
31.08.2016, 17:24 Uhr
Enrico
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Ja, aber Gparted passt mir nicht das Bootmenü bzw. schmeisst das raus.
--
MFG
Enrico
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246
31.08.2016, 17:32 Uhr
timpi



Je nachdem wir die aktuelle Boot-Konfiguration aussieht:

update-grub

erzeugt die Grub-Konfiguration neu. Sollte reichen, wenn Grub bereits im MBR installiert ist bzw die Partition, die Grub enthält erhalten bleibt.

grub-install /dev/sda (oder wo er auch immer hin soll)

installiert Grub neu.
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247
31.08.2016, 17:35 Uhr
Enrico
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OK, danke.
Kann ich die Tage am WE mal ausprobieren,
falls ich das machen soll.
--
MFG
Enrico
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248
11.02.2017, 17:39 Uhr
Enrico
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Nur so mal nebenbei; seit Nov.
ist Microsoft Mitglied bei der Linux Foundation.
--
MFG
Enrico
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249
11.02.2017, 21:15 Uhr
timpi



Eine natürliche Entwicklung nach der Portierung von SQL Server 2016 und dem Microsoft-Linux, oder?
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250
13.02.2017, 14:50 Uhr
Enrico
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Gibts eine einfache Möglichkeit beim WLAN die
Bandbreite zu reduzieren?

Ich habe hier ein offenes WLAN das bricht regelmäßig
auf unter 1MBit ein, besonders wenn ich mal ein paar MB mehr schicke
oder empfange.
Die Signalstärke ist aber immer voll da.
Pings an Gurgel sind auch sehr unterschiedlich zwischen 80 und 2800ms.
Kann aber natürlich auch an den Handys im WLAN liegen...
--
MFG
Enrico
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251
13.02.2017, 15:33 Uhr
robotics



such mal nach wondershaper
ansonsten QoS im router ?
--
It's not a bug ! It's a feature!
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252
13.02.2017, 17:39 Uhr
Enrico
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Das macht anscheinend keine Unterschied


Am Router geht natürlich nichts.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2017 um 17:56 Uhr von Enrico editiert.
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253
24.03.2017, 01:51 Uhr
Enrico
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Hab mal wieder was....

Hab bei meinem Laptop mit Xubuntu drauf das Filesystem von ext4 auf Btrfs umgestellt.
Dann Grub neuinstalliert. Hat soweit geklappt.
Der Rechner bootet, es kommt der Bootschirm mit dem Logo.
Dann wird der Schirm aber schwarz...
Das System läuft aber. Ich kann den Bildschirm hell/ dunkel drehen, Tastaturbeleuchtung
an/aus, etc...
Runterfahren mit Strg+Alt+entf geht auch.
Da kommt wieder der Schirm mit dem Xubuntu Logo.
Die fstab hatte ich schon mal angepasst und später ausgezäunt; nix
gebracht.

Hier gibts bestimmt jemanden, der was weis?
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 24.03.2017 um 01:53 Uhr von Enrico editiert.
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254
30.03.2017, 21:11 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Wer es kennengelernt hat, liebt Linux. Ich frage mich, warum in der Öffentlichkeit so dermaßen wenig Kenntnis ob dessen Existenz und Interesse daran besteht. Im Embedded-Bereich ist es inzwischen zum Standard geworden.
Frage ich jedoch Leute unter 30 nach Linux für den Desktop im Zuhause, sagt das denen nichts. Linux ist aus dem Bastel-Freak-Stadium längst herausgewachsen. Also was ist da nur los ?
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Dieser Beitrag wurde am 30.03.2017 um 21:13 Uhr von Mario Blunk editiert.
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255
30.03.2017, 21:15 Uhr
Enrico
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..... ach was.....

(Ausnahmen bestätigen die Regel)

Auf PCs ist Win drauf, also bleibts dabei, es kann ja nichts anders geben....
Komisch, aber, dass es bei Handys genau anders herum ist.
--
MFG
Enrico
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256
30.03.2017, 21:26 Uhr
Mario Blunk

Avatar von Mario Blunk

Bei aller Begeisterung und Überzeugung gebe ich mir große Mühe, aus Linux keine Religion zu machen, so wie es Steve Jobs mit seinen Produkten tat. Die Fakten sprechen meiner Erfahrung dafür, sich auf dieses Betriebssystem einzulassen. Vielleicht besteht seitens der Privatanwender tatsächlich kein Bedarf ? Also, ich brauche konstruktive Beiträge.
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257
30.03.2017, 21:43 Uhr
Mystic-X




Zitat:
Enrico schrieb
Hab mal wieder was....

Hab bei meinem Laptop mit Xubuntu drauf das Filesystem von ext4 auf Btrfs umgestellt.
Dann Grub neuinstalliert. Hat soweit geklappt.
Der Rechner bootet, es kommt der Bootschirm mit dem Logo.
Dann wird der Schirm aber schwarz...
Das System läuft aber. Ich kann den Bildschirm hell/ dunkel drehen, Tastaturbeleuchtung
an/aus, etc...
Runterfahren mit Strg+Alt+entf geht auch.
Da kommt wieder der Schirm mit dem Xubuntu Logo.
Die fstab hatte ich schon mal angepasst und später ausgezäunt; nix
gebracht.

Hier gibts bestimmt jemanden, der was weis?



Habe vergleichbares hier schon mehrfach erlebt, System lief aber bis loginbildschirm und nach dem login wars dann zappeduster. Hier lag es immer an Grafiktreibern. Wo es genau es gehakt hat konnte ich aber nie richtig rausfinden... da bin ich wohl stückweit zu blöde...
Konnte in diesem Stadium aber auch immer noch mit Strg+Alt+F1 in eine Konsole wechseln.

Um mal was ganz einfaches loszuwerden zum Thema:
Linux wird von Leuten gemacht die an vielen Stellen einfach zu kompliziert denken und das nervt.
Scheint aber ein ganz allgemeines Problem von Softwarentwicklern zu sein.... jedenfalls musste ich (als Nutzer eines Programms) auf Arbeit grad auch erstmal den Entwickler auf den Boden der Tatsachen holen und ihm sagen das manches was er da gebaut hat schlichtweg viel zu umständlich ist. Ich klicke nicht 3x um einen Datensatz einzutragen. ich klopp einmal auf Enter und erwarte das der Cursor dann wieder da ist wo ich den nächsten Mist reinhämmern muss.... muss man den Leuten sagen... is bei soner Firmeninternen Sache einfach, aber bei nem Betriebssystem mal im Urschleim anzufangen... das wird nix mehr... zumal viele der Linux/Unix Nutzer eben genau diese verliebten Fanatiker sind die sich das irgendie auch alles schön gucken können...
--
Mitteldeutscher Radio- und Funkflohmarkt in Garitz: 07.10. 2017 - https://radio-afu-flohmarkt.de
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258
30.03.2017, 22:00 Uhr
Enrico
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Ich denke aber, dass sich dieses Thema inzwischen erledigt hatte.

Wird daran liegen, dass BTRFS mit Subvolumes arbeitet, und dass dann auch so in der fstab stehen muss, was ich nicht hatte.

Hab aber das Backup erstmal wieder eingespielt.
--
MFG
Enrico
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259
31.03.2017, 03:33 Uhr
timpi



Moin,


Zitat:
Mario Blunk schrieb
Also, ich brauche konstruktive Beiträge.



Hast Du doch bekommen... Durch die Verträge zw. M$ und den Hardwareherstellern wird (fast) jeder Rechner mit Windows ausgeliefert ... kenn' ick, nehm' ick.
Der Großteil der "Gombuter-Käufer" will einen Rechner, der funktioniert und MS bietet die "Rundum glücklich Lösung" um DeineRöhre zu schauen, Twitter/Instagramm/... zu nutzen und 'sicher' im Netz zu surfen.
Und wenn Du wirklich einen Rechner ohne Windows haben willst musst Du explizit danach anfragen. Gehen tut das schon und nicht mal schlecht.

Oder wirf mal einen Blick in die Schulen -unsere Zukunft- ... Windows und M$ Office. Komm ja nicht mit 'nem LibreOffice Dokument da an, das kann kein Lehrer lesen und Du stehst auch blöd da, wenn Du deine Präsentation mit Impress erstellt hast (selbst RTF ist oft zu viel, das wird vom Netzwerk-Virenscanner pauschal blockiert). Andererseits erwarten alle, dass Du M$-Office Dokumente lesen kannst und können gar nicht begreifen wenn Du meckerst, dass das Attachment nicht lesbar ist. Ich bin dann ja immer ganz fies, und schicke die ab­s­t­rusten, allerdings standardisierten, Dateiformate. Und ja, das hat gewirkt....

Auf der anderen Seite habe ich auch schon Aha-Erlebnisse gehabt. Ein Bekannter (der will seinen 'Komputer' nur benutzen) arbeitet mit Ubuntu (nein - doch - ohhhh) und ist vollauf begeistert. Eingerichtet wurde das von seinem Sohn (U-30!).

Ein anderes Problem, dass ich immer wieder sehe ist die mangelnde Differenzierung. Linux ist der Kernel mit 'ner handvoll Werkzeugen und dann gibt es noch eine Distribution, die auf einen dieser Kernel aufsetzt. Und diese Distribution kann, obwohl der Kernel in Ordnung ist, dennoch viel falsch machen (z.B zu Usability hat jeder andere Ansichten und genau in diesem Bereich wünscht sich jeder Entwickler möglichst viel Nutzer-Feedback)

Oder die Hersteller von Applikationen. Wie viele 'Standardprogramme' gibt's denn für Linux-basierte Systeme. Die Anwender meckern anschließend über Linux, dass die Software nicht funktioniert und nicht über den Softwareproduzenten, dass er nicht in der Lage ist seine Produkte auch für Linux-basierte Systeme zur Verfügung zu stellen.

Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass sich früher oder später die Desktops (also, das was der 0815-Nutzer wirklich wahr nimmt) zwischen Linux-basierten und Windows-Systemen sich kaum noch von einander unterscheiden. Beide werden aussehen wie OSX . Und auch die Softwarehersteller werden nachziehen (meine Prognose MS-Office für Linux spätestens 2020).


Zitat:
Enrico
..... ach was.....
(Ausnahmen bestätigen die Regel)



Na, dann ändere mal das Filesystem eines Windows-Systems mit den mitgelieferten Microsoft-Werkzeugen. Das geht problemlos, da bin ich mir tausendprozentig sicher..... hmmm..., ich erhöhe auf zweitausend Prozent.


Zitat:
Mystic-X
Linux wird von Leuten gemacht die an vielen Stellen einfach zu kompliziert denken und das nervt.



Da hast Du zum Teil Recht, aber.... Keiner zwingt Dich ein kostenloses, von Entwicklern in ihrer Freizeit entwickeltes, Linux-basiertes System zu nutzen. Wenn Du mit irgendwelchen Sachen Probleme hast, dann steht es Dir frei, Dich aktiv an der Weiterentwicklung zu beteiligen. Und sei es nur in Form eines Bug-Reports oder Feature-Requests. Die meisten Entwickler (also die, die in ihrer eigenen Welt leben ) sind dankbar für konstruktive Kritik. Und genau das ist's auch was die Weiterentwicklung von OpenSource-Projekten vorantreibt.

Ein wenig Background: Erstkontakt mit Linux hatte ich 1991 (Version 0.1 auf zwei Disketten), benutze es wirklich produktiv seit 1993/1994 (damals parallel zu DOS/NT/Win2000) und seit mehr als 10 Jahren im privaten und beruflichen Umfeld als 'Standardbetriebssystem'. Und ich halte mich nicht für einen "verliebten Fanatiker". Ich benutze genau so gern OSX und für manche Sachen auch Windows/DOS/BSD's und was es sonst noch so gibt und ja, ich kenne die derzeitigen Defizite von "Linux" durchaus.

timpi.

PS: Bitte <Ironie>- und <Sarkasmus>-Tage nach Belieben setzen.
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260
13.04.2017, 10:34 Uhr
jmueller



Ich habe vor ein paar Wochen Linux und Windows 10
auf einem Laptop zusammengebracht.
Da es mindestens eine nicht ganz einfache Hürde gibt,
habe ich meine Erfahrungen mal aufgeschrieben:
http://www.jens-mueller.org/erfahrungsberichte/dualboot_opensuse422_win10.html

Jens
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261
13.04.2017, 12:39 Uhr
holm

Avatar von holm

Sehr schön ...Windows ist das Problem..so wie Du schreibst. :-)
Die werden wohl kein Interesse daran haben das man neben Windows noch was Anderes benutzen möchte, sonst gäbe es auf dem Döslkopp ein Button "Linux Bootshim aktivieren".

Die gesamte UEFI Schlüsselverwaltung liegt bei Mikeysoft..und das ist das was daran überhaupt nicht gesund ist, Grüne muß ich wohl nicht erst erklären.


Zitat:

An der Hardware jedenfalls liegt es nicht, da es ja mit Windows 10 funktioniert. Für mich jedenfalls ist das nicht funktionierende Energie Management ein echtes No-Go!



Na dann guck nach woran es liegt und beschwehre Dich bei Acer. Frag doch mal in wie fern Ihr Powermanagement standardkonform ist und wie sie das gegen Linux getestet haben..das wäre die richtige Adresse. Nicht selten gibts da die hybschesten Bugs in den ACPI Tabellen.

Kein Schwein würde auf die Idee kommen Mikeysoft anzumachn weil das Powermanagement mit Windows auf seiner Hardware nicht funktioniert..wo es doch mit Linux tut. Das wäre dann automatisch der Hersteller der Hardware der da Schuld ist...oder?

Kümmere Dich um die Probleme und finde heraus warum es sie gibt und wie sie zu beheben sind, nur so verschwinden die "NoGos".

Gruß,

Holm mit funktionierendem Powermanagement und FreeBSD.
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}

Dieser Beitrag wurde am 13.04.2017 um 12:40 Uhr von holm editiert.
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262
13.04.2017, 20:44 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hmmm,
ich habe zur täglichen Arbeit auf allen Rechnern Windows in verschiedenen Versionen. Läuft relativ reibungslos, wenn nicht, weis ich wo ich schrauben muss.
Testweise sind noch Linux (Mint 1.4 und 1.7) installiert. Lief auch halbwegs, doch plötzlich auf einem Rechner: ich komm nicht mehr auf mein NAS.
Mit einem anderen (Mint 1.7) gehts. Nächster Tag: Auch mit diesem geht kein Zugriff mehr auf das NAS.
Weder am NAS noch an den Linuxrechnern wurde irgendwas installiert, allerdings rödeln ja auch bei Linux automatische Updates rein, wenn man das nicht verbietet.
Ok, heute aus Jux&Dollerei einmal Mint 1.7 komplett neu installiert (auf neue Platte) und auch damit ist kein Zugriff möglich.

So, unter Windows würde ich den Fehler bald finden, bei Linux macht jede Distribution ihren eigenen Scheiß. Irgendwelche Config-Dateien liegen an unterschiedlichen Stellen, selbst in der gleichen Distrie. In Foren wird hauptsächlich Englisch geschrieben (auch in deutschen), auch keine Hilfe.
Solange Linux diesen elitären Mist nicht ablegt, wird das niemals was.
Windows ist sicher nicht optimal, doch die Registry ist auf allen Rechnern dieser Welt gleich, die wichtigsten Einträge sind seit WinXP gleich und vor allem an gleicher Stelle.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 13.04.2017 um 20:46 Uhr von Guido editiert.
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263
13.04.2017, 22:09 Uhr
jmueller




Zitat:
holm schrieb
Na dann guck nach woran es liegt und beschwehre Dich bei Acer.



Beim Lesen deines Beitrags ist mir bewust geworden,
das in meinem Erfahrungsbericht eine Info fehlt.
Die habe ich inzwischen auch ergänzt:

Ich kann unter Linux per Menüeintrag völlig problemlos den Laptop
in den Standby bzw. Ruhezustand versetzen.
Es liegt also in der Tat nicht am Zusammenspiel zwisch Linux und der Hardware.
Das Energiemanagement im openSUSE 42.4 löst die entsprechenden Aktionen
einfach nicht aus, weder beim Zuklappen noch nach Ablauf der eingestellten Zeit.
Und genau das ist für mich ein Bug im Linux und das No-Go.


Zitat:
holm schrieb
Kümmere Dich um die Probleme und finde heraus warum es sie gibt und wie sie zu beheben sind, nur so verschwinden die "NoGos".



Das ist zwar prinzipiell richtig, kollidiert im konkreten Fall aber an meiner persönlichen Aufwand-Nutzen-Rechnung.
Meine Zeit ist knapp und mir persönlich auch sehr kostbar.
Da ich mit der Lösung, abends herunterfahren bzw bei Bedarf manuell Standby auslösen,
erstmal leben kann, werde ich das Problem nur noch mit verminderter Priorität lösen wollen.
Ich habe nämlich schon wesentlich mehr Zeit in diese Installation hineingesteckt,
als es sich aus dem Erfahrungsbericht herausliest.
Meine Bereitschaft auf noch mehr Zeitinvest ist erstmal verflogen.
Aus dem Frickelalter bin ich nämlich schon lange raus.

Das große Problem ist letztendlich, dass man zwar fast alles im Internet findet,
aber selten umfassend und trotzdem punktegenau erklärt.
Und wenn, dann muss man sich aus hunderten von Forenbeiträgen heraussuchen,
bei denen dann häufig Leute mit Halbwissen antworten
und manchmal auch total falsche Antworten geben.
Das war leztztendlich auch der Grund, warum ich meine Erfahrungen mal
für einen Laien verständlich zusammengeschrieben habe,
einschließlich den Erläuterungen zu UEFI und Secure Boot.


@Guido:
Ich sehe das ähnlich, das größte Problem von Linux ist die enorme Fragmentierung.
Ich bin deshalb immer SuSE treu geblieben, aber auch,
weil SuSE bis zur Übernahme durch Novell optimal auf die Eigenheit des deutschen Marktes
zugeschnitten waren (z.B. ISDN- und später DSL-Integration).
Mein erstes Linux war das auf Slackware basierende SuSE 1.09,
1994 persönlich in der Gebhardstraße 2 in Fürth abgeholt,
wo die damals wie eine Stundentenfirma wirkende SuSE GmbH noch saß.
Wie sich doch die Zeiten geändert haben...

Jens
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264
13.04.2017, 22:32 Uhr
Enrico
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Ist doch zu erwarten, dass die einzelnen Leute bei den verschiedenen Betriebssystemen
unterschiedliche Erfahrgungen gemacht haben.
Bei mir läuft der Laptop problemlos, Standby erstmals getestet, weil ich das nie wirklich brauche, Netzwerk macht auch kein Ärger. Hab aber auch kein Mint und CIFS.

Bei mir macht der Server mit BSD etwas Ärger, der liefert die Daten viel zu langsam
(hatten wir schon mal vor längerer Zeit)
--
MFG
Enrico
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265
13.04.2017, 22:53 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
jmueller schrieb

@Guido:
Ich sehe das ähnlich, das größte Problem von Linux ist die enorme Fragmentierung.
Ich bin deshalb immer SuSE treu geblieben, aber auch,
weil SuSE bis zur Übernahme durch Novell optimal auf die Eigenheit des deutschen Marktes
zugeschnitten waren (z.B. ISDN- und später DSL-Integration).
Mein erstes Linux war das auf Slackware basierende SuSE 1.09,
1994 persönlich in der Gebhardstraße 2 in Fürth abgeholt,
wo die damals wie eine Stundentenfirma wirkende SuSE GmbH noch saß.
Wie sich doch die Zeiten geändert haben...
Jens


SuSe 6.4 war auch mein erstes Linux. Habe dicke Bücher dazu gekauft und gewälzt, nur um bei Version 7.x festzustellen, das fast nichts davon noch stimmte. Die Configdateien lagen woanders, hießen natürlich auch anders und die Befehle in diesen hatten eine andere Struktur. Alles ganz großer Käse!
Bei Dos hatten Einträge in Autoexec und Config.sys immer die gleichen Befehle, die konnte ich bei ausgeschaltetem Monitor eingeben. Win.ini und Sys.ini in Windows bis 3.11 kannte man auswendig, erst mit der Registry ab Win95 wurde es komplizierter.
Aber auch das war zu wuppen. Wo ich beim Mint (Ubuntu?) ansetzen muss, damit das NAS wieder gefunden wird, werde ich wohl nie herausfinden. Hinweise im Netz wiedersprechen sich gegenseitig, sofern man diesen Linuxsprech überhaupt deuten kann. Genau DAS ist die große Kacke an diesem System und wird IMMER das größte Hindernis zur weiten Verbreitung sein.

Es bewahrheitet sich immer wieder: Was nichts kostet, ist auch nichts!

Guido
--
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Dieser Beitrag wurde am 13.04.2017 um 22:55 Uhr von Guido editiert.
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266
13.04.2017, 23:49 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Eines meiner ersten Linuxe aus dem Jahre 1994 von der DLD (Deutsche Linux Distribution) hatte in /etc die wichtigen Konfigurationsdateien und da liegen sie noch heute und heißen meist auch noch so. Es war alles UNIX-Konform - System V.

Durch Nachahmungen von WIN-Eigenschaften, sind jetzt einige Dinge umbenannt und unübersichtlicher geworden.
Z.B. kann man die gefühlten 20 Konfigurationsdateien für den Apache in einer zusammenfassen und alles ist so wie früher...

Linux ist eben ein Serversystem und die Eigenschaften, die sich der Normalverbraucher auf dem Bildschirm wünscht, werden leider zum großen Teil von WIN... abgeguckt.

Ein Debian habe ich mir neulich mal aus dem Netz gezogen und installiert. Wenn man weiß, was man will, ist das eine feine Sache. Aktualisierungen werden problemlos installiert und funktionieren. Nur WIN-Programme müssen in einer virtuellen Maschine laufen, wenn man alte Programme nutzen will/muß.

Nachtrag:
Meine Server fahren automatisch runter (Medienserver mit Kodi oder Dyndns-Testserver - z9001.goip.de). Alle angeschlossenen Komponenten werden erkannt, das Netz flutscht. Man muß natürlich wissen, was man will, es ist ja nicht nur ein doofer WIN-Desktop mit Netzanschluß.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.

Dieser Beitrag wurde am 13.04.2017 um 23:56 Uhr von robbi editiert.
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267
14.04.2017, 08:29 Uhr
Bert




Zitat:
Guido schrieb
Es bewahrheitet sich immer wieder: Was nichts kostet, ist auch nichts!


Dein Anstinken gegen Linux ist ja echt peinlich.
Wenn Du mit Englisch auf Kriegsfuß stehts, so ist das Dein Problem und nicht das Problem von Linux.

Richtig: Linux ist fragmentiert. Der Gund: Die Entwickler sitzen auf der ganzen Welt verteilt und haben sehr unterschiedliche Voraussetzungen, Hintergründe, Möglichkeiten und Vorstellungen. Es gibt keine zentrale Instanz welche eine Qualitätskontrolle machen könnte bzw. wöllte.
Dafür ist die Community der Beta-Tester und weiß das üblicherweise auch.

Und dafür, das Linux so ein Frickelhaufen ist, läuft es seit vielen Jahren bei mir erstaunlich gut.
Ich habe Linux das erste Mal 1998 ausprobiert. Irgendwann hatte ich eine Suse, die - aus welchem Grund auch immer - die Konfiguration anders machen wollten. Seit dem ich auf Debian bzw. Debian-basierten Distributionen unterwegs bin, passen auch die Dokumentationen und Howtos aus dem Netz zum System.

Gelegntlich ist die Unterstützung der Harwarehersteller ein Problem: Letztens hatte ich einen Laptop, da wollte der WLAN-Chip partout das Passwort nicht verwenden und es gab Aussetzter bei Tastatur und Maus.
Der ging zurück zum Laden. Beim nächsten Rechner funktionierte dann alles out-of-the-Box.

Aber auch da kannst Du Linux nicht die Schuld geben, sondern den Herstellern, deren Systeme nicht nach Standard laufen.
Unter Windows muß der Treiber die Bugs ausbügeln und dem Rest der Welt werden die Bugs verschwiegen.

Ergo: Lass einfach Deine Stänkerei, wenn Du mit Linux nicht klar kommst.
Verwende weiter Systeme aus Redmond oder Cupertino und wundere Dich nicht über Orwell 2.0...

Grüße,
Bert
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268
14.04.2017, 08:55 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Schönreden hilft aber auch nicht.
Unter DOS und Windows konnte ich bisher jede Aufgabe lösen, unter Linux eben nicht. Auch bei denen versteh ich bei Weitem nicht alles, doch wenn ich irgendwie Hilfe brauche, dann bekomm ich diese. Unter Linux werde ich erstmal angepöbelt, ich solle Englisch lernen (warum mit 65 eigentlich?). Dann wird geschwafelt, doch Hilfe gibt es nicht wirklich.
Verrate mir doch mal, in welcher Configdatei ich z.B. auf den betroffenen Rechnern was eintragen oder ändern soll.
Dann nenn mir noch ein gutes/einfaches 3d-CAD-Programm (ja, Deutsch), dass unter Linux (egal welche Distri) läuft. Derzeit verwende ich SketchUp (grausig) und FreeCAD (Freeware, aber noch nicht fertig)
Einzig für Internet und Mail ist derzeit Linux mein Favorit, doch wenn ich plötzlich nicht mehr auf mein NAS komme, ist damit auch Schluss.
Android basiert ja auch auf Unix/Linux, damit hatte ich noch kein Problem. Was wohl daran liegt, das eben nicht Millionen Frickler auf der Welt jeweils ihr eigenes Android basteln.
Wenn allerdings Kritik und ich meine berechtigte, als "Anstinken" verunglimpft wird, dann willkommen in der Welt von Erdowahn, Trump und Putin. Wer nicht für uns ist, ist ein .... (ja was eigentlich?)
Ich zumindest werde Kacke noch immer Kacke nennen, spätestens wenn jch reingetreten(reingefallen) bin.

Guido
--
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Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
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Konfuzius

Dieser Beitrag wurde am 14.04.2017 um 08:56 Uhr von Guido editiert.
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269
14.04.2017, 11:35 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
...
Dann nenn mir noch ein gutes/einfaches 3d-CAD-Programm (ja, Deutsch), dass unter Linux
....
Guido



OpenSCAD. Man "Programmiert" das Objekt aber eher,
als das man was zeichnet.
Druckdateien spuckt es auch aus.
Ob es nun unter jeder Distri geht, wird kaum jemand sagen können,
aber es soll auch unter BSD laufen.
Hab mich damit aber auch noch nicht wirklich viel beschäftigt.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 14.04.2017 um 11:37 Uhr von Enrico editiert.
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270
14.04.2017, 11:55 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb
OpenSCAD. Man "Programmiert" das Objekt aber eher,
als das man was zeichnet.
Druckdateien spuckt es auch aus.
Ob es nun unter jeder Distri geht, wird kaum jemand sagen können,
aber es soll auch unter BSD laufen.
Hab mich damit aber auch noch nicht wirklich viel beschäftigt.


Das Teil gefällt mir schon unter Windows nicht.
Da bin ich echt schon ein verwöhnter Mausschubser
FreeCAD ist da sowas dazwischen: Zwar grafische Mögljchkeiten, aber auch per Parametereingabe. Eigentlich sehr gut, nur wohl noch nicht ganz fertig

Und ja, auch Windows oder andere haben Schwächen, doch es läuft immer irgendwie. Bei meinem Mint-Problem konnte bisher keiner helfen, das Problem ist bekannt, doch die Threads im Netz laufen alle irgendwie ins Leere. Bei Einigen gingen die Tipps, bei anderen und bei mir eben nicht. Warum weiß der Geier...


Guido
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Konfuzius
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271
14.04.2017, 12:17 Uhr
ggrohmann




Zitat:
Guido schrieb
Unter DOS und Windows konnte ich bisher jede Aufgabe lösen, unter Linux eben nicht.


Das glaube ich dir nicht, Erklärung weiter unten. Wie solche Lösungen oftmals aussehen, beschreibt dieser Webcomic hier sehr gut: https://xkcd.com/763/

Zitat:

Auch bei denen versteh ich bei Weitem nicht alles, doch wenn ich irgendwie Hilfe brauche, dann bekomm ich diese.


Ich kenne diese Art der Hilfe bei Windowsproblemen. Man kriegt in 50 Foren 70 halbgare Tipps, bei denen zum Download irgendwelcher superkewlen Tools geraten wird, bei deren Download man sich dann noch so manch unerwünschtes Beiwerk einfängt.
Die Sachkenntnis ist dabei meist verdammt oft 0 angesiedelt.

Zitat:

Unter Linux werde ich erstmal angepöbelt, ich solle Englisch lernen (warum mit 65 eigentlich?).


Und jetzt verrate ich dir mal ein Geheimnis: wenn du ein Windows-Problem wirklich selber lösen möchtest. kommst du um Englisch nicht herum. Die nahezu einzig verläßliche Informationsquelle in Sachen Microsft ist nämlich die Originalfassung deren Wissensbasis, und die ist nun mal auf englisch. Vergiß bitte ganz schnell die automatische Übersetzung, die MS dort hat - diese ist oftmals nicht nur unverständlich, sodern oft schlicht falsch. Wenn du also ein Problem unter Windows wirklich selbst lösen und nicht nur im trüben fischen willst, brauchst du auch dort englisch.

Zitat:

Dann wird geschwafelt, doch Hilfe gibt es nicht wirklich.


Schwafelei kenn ich genauso gut aus Windows-Foren. Da wird ohne Sachkenntnis gerne irgendwas empfohlen, was jemand anders orgedwo in ein Forum gekippt hat.

Zitat:

Verrate mir doch mal, in welcher Configdatei ich z.B. auf den betroffenen Rechnern was eintragen oder ändern soll.


Woher soll ich wissen, was du da in Windows-Manier zurechtgefrickelt hast?

Zitat:

Ich zumindest werde Kacke noch immer Kacke nennen, spätestens wenn jch reingetreten(reingefallen) bin.


Du magst ja auf anderen Gebieten was drauf haben, aber wie auch in anderen Threads bereits erlebt, scheinst du auch ein recht großes Ego zu haben. Und wenns nicht so funktioniert, wie du, großer Meister es dir vorstellst, isses eben Kacke. Gut, man kann sich so hinstellen, aber ich würds eher nicht machen.

Guido
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272
14.04.2017, 13:18 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb

Und ja, auch Windows oder andere haben Schwächen, doch es läuft immer irgendwie. Bei meinem Mint-Problem konnte bisher keiner helfen, das Problem ist bekannt, doch die Threads im Netz laufen alle irgendwie ins Leere. Bei Einigen gingen die Tipps, bei anderen und bei mir eben nicht. Warum weiß der Geier...


Guido



Dann nimm doch zur Probe mal was anderes.
Man MUSS ja kein Mint nehmen. Mir gefällt das auch nicht.
Bei Mint nerft mich dieses Fenster in Fenster Geschachtel mit Scrollbalken drin.

Bei Windows gibts aber keine Alternative zu Windows.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 14.04.2017 um 13:19 Uhr von Enrico editiert.
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273
14.04.2017, 14:01 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Enrico schrieb

Dann nimm doch zur Probe mal was anderes.
Man MUSS ja kein Mint nehmen. Mir gefällt das auch nicht.
Bei Mint nerft mich dieses Fenster in Fenster Geschachtel mit Scrollbalken drin.


Für Umsteiger ist das gar nicht schlecht. Was kannst Du denn empfehlen?

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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274
14.04.2017, 14:13 Uhr
Enrico
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Mir gefällt am besten dieses Xubuntu.
Ubuntu mit XFCE als Oberfläche.
Oder man nimmt Debian mit XFCE. als Original.
Allerdings sieht das dann wieder einfacher aus.
Empfehlen ist da ja immer so eine Sache.
Hängt von der eigenen Geschmackrichtiung aus.
Sprich soll es Tee, oder ein Aufguss von Pflanzen sein.....

Umsteigerfreundlicher wären noch ChalettOS oder ZorinOS.
Basieren auch auf Ubuntu, was auf Debian basiert.
Die sehen Windows viel ähnlicher, bringen auch noch gleich Wine mit.
Ob dann auch wirklich alles wie gewünscht funktioniert, wäre aber ein anderes
Thema.
Habs mal angesehen, funktioniert ja, aber wie weit alles...
Brauch aber mehr Leistung, macht auch mehr Klikibunti-3D.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 14.04.2017 um 14:14 Uhr von Enrico editiert.
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275
14.04.2017, 14:18 Uhr
Enrico
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PS:

Zitat:
Enrico schrieb
....
Bei Windows gibts aber keine Alternative zu Windows.



Nicht ganz richtig.

Das ist ReactOS.
Ist aber Alpha, Beta, irgendwas....
--
MFG
Enrico
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276
14.04.2017, 15:20 Uhr
Enrico
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MIr ist noch ein PS eingefallen.
Aktuell gibts von Ct mal wieder so eine Zeitschrift speziell zum
Umstieg auf Linux.
--
MFG
Enrico
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277
14.04.2017, 17:09 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Schau ich mal.
Obwohl, umgestiegen bin ich ja schon öfter. Doch nach kurzer Zeit brauchte ich Anwendungen, die es nur für Win gibt. Schaltpläne, Layout, CAD, CAM, Fotoberabeitung (Gimp ist ein Graus), Ballerspiele....

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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278
14.04.2017, 17:34 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hier noch ein paar Fotos zum Kandidaten:



Ich liebe Notebooks mit Wechselfestplatten Sowas ist jedem Bootmanager überlegen.


Was auch immer diese "Freigabeliste" auf dem NAS bedeuten soll. Vorher ging es ja auch ohne.


Ping auf IP geht.....


.... Ping auf Namen nicht (mehr)

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
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Konfuzius
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279
14.04.2017, 18:15 Uhr
Enrico
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K.A., wie gesagt SMB /CIFS habe ich nicht.
Zu sowas hatte ich aber was im Netz gefunden.
I.d.R. im Ubuntu-Wiki.


Aber mit der IP geht das?
Das DNS wird ja bestimmt Dein Router machen.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 14.04.2017 um 18:25 Uhr von Enrico editiert.
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280
14.04.2017, 18:22 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
Schau ich mal.
Obwohl, umgestiegen bin ich ja schon öfter. Doch nach kurzer Zeit brauchte ich Anwendungen, die es nur für Win gibt. Schaltpläne, Layout, CAD, CAM, Fotoberabeitung (Gimp ist ein Graus), Ballerspiele....

Guido



Pläne-Kram gibts ja auch für Linux.
Ich bin aber bei meinem Programm geblieben, das läuft mittels Wine.
Und wenn das damit auch nicht zu wollen ist, gibts ja immer noch Virtual Box,
o.ö.

Gimp nehme ich ab und zu auch. Und jedes Mal vergessen, wie ich dort die gerade Line hinbekommen.
Da drin gibts ne Hilfe, die hervorragend funktioniert. Ganz im Gegensatz zu der Hilfe von
Windows, die ging noch nie.

Spiele gibts auch für Linux zu Hauf, es werden wohl auch immer mehr Spiele für Windows auf Linux portiert. Aber das einzige Spiel was ich für Linux bisher in der Hand hatte,
war der Tux-Racer. Ich bin wohl aus dem Alter mit der Spielerei raus.


Und es muss ja auch nicht unbedingt Linux sein. Es gibt auch noch was "Richtiges"
wie BSD oder fertig als MacOS bzw. TrueOS.
Frag Holm.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 14.04.2017 um 18:24 Uhr von Enrico editiert.
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281
14.04.2017, 20:30 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
jmueller schrieb
[..]
einfach nicht aus, weder beim Zuklappen noch nach Ablauf der eingestellten Zeit.
Und genau das ist für mich ein Bug im Linux und das No-Go.



Du hast eigentlich ein deutlich zu hohes Wissen um hier solchen Stuß abzusondern.
Bitte schlage mal die Definition von Linux nach und setze das dann gelernte zu dem was Du hier schriebst ins Verhältnis.

Nachhilfe: Es gibt kein "das Linux". Es gibt einen Teil einer Gruppe von Betriebssystemen die auf Linux aufbauen. Linux ist kein Betriebssystem. FreeBSD ist eins.


Zitat:
holm schrieb
Kümmere Dich um die Probleme und finde heraus warum es sie gibt und wie sie zu beheben sind, nur so verschwinden die "NoGos".



Das ist zwar prinzipiell richtig, kollidiert im konkreten Fall aber an meiner persönlichen Aufwand-Nutzen-Rechnung.
Meine Zeit ist knapp und mir persönlich auch sehr kostbar.
Da ich mit der Lösung, abends herunterfahren bzw bei Bedarf manuell Standby auslösen,
erstmal leben kann, werde ich das Problem nur noch mit verminderter Priorität lösen wollen.
Ich habe nämlich schon wesentlich mehr Zeit in diese Installation hineingesteckt,



Das Schreiben Deines Blogs hat mit Sicherheit länger gedauert als die Zeit die Du hättest investieren müssen um den Fehler zu finden.
Überlege mal bitte wie genau die relevnaten Beriebssystemteile davon erfahren wann ein Event im Powermanagement ausgelöst werden soll..einen Hinweis hatte ich schon gegeben: ACPI.


Zitat:

[..]
@Guido:
Ich sehe das ähnlich, das größte Problem von Linux ist die enorme Fragmentierung.



...Unfug. Es gibt genau ein Linux.


Zitat:

Ich bin deshalb immer SuSE treu geblieben, aber auch,



..einer Distribution.

@Guido:

Zitat:


solange Linux diesen elitären Mist nicht ablegt, wird das niemals was.




Hmm. Ich finds ja auch doof das man einen Pilotenschein braucht um ein Flugzeug zu fliegen und da extra ne Ausbildung machen muß..


Zitat:


Aber auch das war zu wuppen. Wo ich beim Mint (Ubuntu?) ansetzen muss, damit das NAS wieder gefunden wird, werde ich wohl nie herausfinden. Hinweise im Netz wiedersprechen sich gegenseitig, sofern man diesen Linuxsprech überhaupt deuten kann. Genau DAS ist die große Kacke an diesem System und wird IMMER das größte Hindernis zur weiten Verbreitung sein.

Es bewahrheitet sich immer wieder: Was nichts kostet, ist auch nichts!



Am besten ist Du buddelst ein Loch im Garten und beerdigst die Laptops.
Du siehst ja selber keine Chance das Problem lösen zu können, lernen willst Du nicht müssen und Dos isses auch nicht, auch kein Windows95. Also denke mal drüber nach was der Spruch "Keine Hände, keine Kekse" so bedeuten könnte.
(Ich kann mich übrigens nicht erinnern das Du hier um Hilfe nachgefragt hättest..)

..und es ist unwahrscheinlich das 2 Linuxe unabhängig voneinander auf die Idee kommen könnten mit Deinem NAS nicht mehr reden zu wollen. 2 unabhängige Fehler in Bezug zu ein und dem selben NAS sind nicht wahrscheinlich. Neuinstallieren hilft nur bei Windows, ansonsten gilt der Grundsatz das es ein Hinweis auf Wahnsinn ist immer dasselbe zu tun und unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten...


Zitat:

Verrate mir doch mal, in welcher Configdatei ich z.B. auf den betroffenen Rechnern was eintragen oder ändern soll.



..um was zu tun?
Was zu Hölle ist "nicht mehr auf mein NAS kommen"?
Welches NAS? Wie "kamst" Du im allgemeinen bisher da drauf?


Zitat:


Dann nenn mir noch ein gutes/einfaches 3d-CAD-Programm (ja, Deutsch), dass unter Linux (egal welche Distri) läuft.



...warum sollte er? Was hat das mit Linux zu tun?
Gegenfrage: Zeige mir ein Windowsprogramm das ich gut 24/7 im Internet als Server verwenden kann (gerne in Mandarin) ohe das sich die Mühle innerhalb von 10 Minuten selbst zerlegt und als Virenscheluder funktioniert...


Zitat:

Derzeit verwende ich SketchUp (grausig) und FreeCAD (Freeware, aber noch nicht fertig)
Einzig für Internet und Mail ist derzeit Linux mein Favorit, doch wenn ich plötzlich nicht mehr auf mein NAS komme, ist damit auch Schluss.



Dann nimm eine Leiter und steige auf Dein NAS (was immer das konkret ist).


Zitat:

Android basiert ja auch auf Unix/Linux, damit hatte ich noch kein Problem. Was wohl daran liegt, das eben nicht Millionen Frickler auf der Welt jeweils ihr eigenes Android basteln.
Wenn allerdings Kritik und ich meine berechtigte, als "Anstinken" verunglimpft wird, dann willkommen in der Welt von Erdowahn, Trump und Putin. Wer nicht für uns ist, ist ein .... (ja was eigentlich?)
Ich zumindest werde Kacke noch immer Kacke nennen, spätestens wenn jch reingetreten(reingefallen) bin.



Guido entschuldige, Du bist beleidigt weil Du es nicht kannst, den Zug verschlafen hast und nun keinen Stich siehst. .. also bitte, tritt Dir selber dafür in den Hintern und nicht Anderen die nichts dafür können und die Dir auch noch Sachen und Zeit geschenkt haben.
Als erstes soltlest du mal lernen Dein Problem zu kommunizieren; "komme nicht mehr auf mein NAS" ist das Selbe wie "ein Blumentopf" auf die Frage was auf dem Bildschirm stünde..

Gruß,

Holm
--
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282
14.04.2017, 20:39 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
Guido schrieb



.... Ping auf Namen nicht (mehr)

Guido



Ach guck an. Du konntest Dein NAS mal unter seinem Namen anpingen und das geht jetzt nicht mehr?
Wer verwaltet den Namen im Netz? Dein Router? Was hast Du da eingetragen?
Was genau steht in der Datei /etc/resolv.conf auf Deinem Looser-Unix-Rechnern?

Gruß,

Holm
--
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283
14.04.2017, 20:48 Uhr
Bert



Hallo Guido,

ohne Englisch wirst Du unter Linux nicht froh. Die Primärdokumentation von Programmen und Problemen ist nun mal in Englisch. Die wenigsten Dinge sind übersetzt worden und wenn, ist die Übersetzung mit einer gewissen wahrscheinlichkeit veraltet.

Wenn die Chinesen anfangen Chips zu designen, werde ich als E-Techniker auch neu lernen müssen, wenn ich den Kram einsetzten will.

Zu Deinem Problem machst Du am Besten einen neuen Beitrag auf, sonst wird es unübersichtlich. Momentan ist mir auch nicht klar, welches NAS Du einsetzt und mit welchem Protokoll Du darauf zugreifen willst.

Vom Protokoll hängt es ab, in welcher Config-Datei sich die Einstellungen befinden. So pauschal kann man nur sagen, das sich die "Registry" von Linux unter '/etc' befindet.

Zum CAD-Programm kann ich nicht weiterhelfen. Das KC85-Modulgehäuse habe ich mit OpenSCAD programmiert bzw. beschrieben.

Android hat zwar als Unterbau ein Linux, aber damit kommt man als Nutzer gar nicht mehr in Berührung.
Aber solange die Updates ungefragt auf's Gerät gelangen und mir Google remote löschen kann, wie und was es will (https://www.heise.de/security/meldung/Google-loescht-Android-App-auf-Smartphones-aus-der-Ferne-Update-1028907.html)
gehört einem das Gerät nicht wirklich.

Viele Grüße,
Bert
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284
14.04.2017, 20:57 Uhr
timpi



Moin, Moin,

@jens Vielen Dank für Deinen ausführlichen Erfahrungsbericht. Deine Erfahrungen decken sich mit denen, die Thorsten Leemhuis -mal wieder- in der aktuellen c't mit 2 Linux-Distributionen gemacht hat. Einen Vorgeschmack gibt's
hier, Futter für Guido .

Allerdings kannst Du in die selben Probleme schlittern, wenn Du mit Windows arbeitest. Ich hatte hier mal einen Röhrenmonitor, der problemlos unter Linux/X11 lief unter Windows jedoch keine Chance. Oder Treibersupport für ältere Hardware, bei Linux meist kein Problem. Noch interessanter finde ich ja das.


@Guido Ein wenig mehr Toleranz würde Dir gut tun. Nichts gegen konstruktive Kritik, aber Deine Tiraden gg. Linux helfen keinem weiter und reduzieren Deine Chancen Hilfe zu erhalten.
Wenn Du mit Windows gut klar kommst, dann freue Dich darüber und nutze es weiter. Wenn Du Linux ausprobieren und nutzen willst, dann los. Aber immer daran denken: Linux is free of charge - but not for nothing..


Einen fleißigen Lepus paschalis wünscht

timpi.
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285
14.04.2017, 21:11 Uhr
Rolly2



Timpi, was heißt das auf deutsch "Lepus Paschalis"? Man will ja auch verstehen was hier geschrieben wird, auch für Ältere oder Dumme.

VG, Andreas
--
wie man denkt, so lebt man!
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286
14.04.2017, 21:20 Uhr
holm

Avatar von holm

Mönnesch Andreas!
Google doch mal.. das ist der mit den Eiern ...

Gruß,

Holm
--
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287
14.04.2017, 21:30 Uhr
Rolly2



Ja klar, hamma das Thema wieder. Erst Googeln, dann verstehen, na super. Bin ich schon belehrt worden.

VG, Andreas
--
wie man denkt, so lebt man!
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288
14.04.2017, 21:39 Uhr
jmueller




Zitat:
holm schrieb:
Du hast eigentlich ein deutlich zu hohes Wissen um hier solchen Stuß abzusondern.
Bitte schlage mal die Definition von Linux nach und setze das dann gelernte zu dem was Du hier schriebst ins Verhältnis.

Nachhilfe: Es gibt kein "das Linux". Es gibt einen Teil einer Gruppe von Betriebssystemen die auf Linux aufbauen. Linux ist kein Betriebssystem. FreeBSD ist eins.



Jetzt wirst du aber putzig, oder?
Dass sich mein Beitrag auf openSUSE Leap 42.2 bezieht,
ist ja eindeutig klar, steht u.a. in der Überschrift!
Dass ich das stellenweise kurzerhand zu Linux vereinfache,
ist eine reine Ausdrucksform.
Das nennt man Vermeidung von Wiederholungen, lernt man im Deutschunterricht.
Du hast dieses Wort "Linux" hier einfach aus dem Zusammenhang gerissen.

Aber wenn du mir Nachhilfe geben willst, dann gebe dir hier mal eine:
Begriffsdefinition Linux laut Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Linux_(Begriffskl%C3%A4rung)
- Linux, ein freies Betriebssystem, auch als GNU/Linux bezeichnet
- ...

Summa summarum: du schreibst hier den Stuss!


Und dein zweiter Einwurf ist noch größerer Stuss:
Das Zusammenspiel zwischen openSUSE Leap 42.2 auf meinem Rechner
mit dem ACPI funktioniert, da ich den Rechner per Menüeintrag problemlos
in Standby (ACPI Mode 3) und Ruhezustand (ACPI Mode 4) versetzen kann!
Was bei mir nicht funktioniert, ist der Timer, der nach der eingestellten Zeit
der Inaktivität das Ereignis auslöst.
Das hat mit ACPI nichts zu tun, denn ACPI stellt keinen Timer zur Verfügung.

Ich hoffe, beim nächsten mal durchdenkst du dir erstmal das von mir geschrieben gründlich,
bevor du hier so einen Stuss äußerst!

Ganz nebenbei: mein Erfahrunsgbericht ist nicht an solche Leute wie dich adressiert,
sondern an Laien, die bereit sind, mal neben Windows auch Linux (hier openSUSE Leap 42.2) auszuprobieren.
Und genau auf diesem Niveau ist mein Bericht geschrieben.

Jens

Dieser Beitrag wurde am 14.04.2017 um 21:58 Uhr von jmueller editiert.
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289
14.04.2017, 21:39 Uhr
timpi




Zitat:
Rolly2 schrieb
Timpi, was heißt das auf deutsch "Lepus Paschalis"? Man will ja auch verstehen was hier geschrieben wird, auch für Ältere oder Dumme.

VG, Andreas



Hmmm, ich dachte, es ergibt sich aus dem Kontext und dem aktuellen Datum, dass es sich hier doch nur um den Osterhasen handeln kann. Ich denke wohl zu kompliziert, T'schuldigung und einen fleißigen Osterhasen wünscht

timpi.
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290
14.04.2017, 21:42 Uhr
holm

Avatar von holm

Du hättest auch ein Lexikon verwenden dürfen oder Dir andernweitig Weiheit selbst zukommen lassen können. Entschuldigung, aber bei mir ist es ein Automatismus, wenn ich was nicht verstehe versuche ich mir Gewißheit zu verschaffen. Wenn es nicht anders geht, gehe ich damit anderen Leuten auf den Wecker...


..wer hat Dich belehrt?
Gruß,

Holm
--
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291
14.04.2017, 23:09 Uhr
Guido
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Avatar von Guido


Zitat:
Bert schrieb

Zu Deinem Problem machst Du am Besten einen neuen Beitrag auf, sonst wird es unübersichtlich. Momentan ist mir auch nicht klar, welches NAS Du einsetzt und mit welchem Protokoll Du darauf zugreifen willst.

Vom Protokoll hängt es ab, in welcher Config-Datei sich die Einstellungen befinden. So pauschal kann man nur sagen, das sich die "Registry" von Linux unter '/etc' befindet.
Bert



Wie weiter oben schon beschrieben, das NAS ist ein Eigenbau in einem HP Microserver, Nas4Free auf 4x2TB-HDs in einem RaidZ und ZFS Filesystem.
Linux hat nach der damaligen Installation ganz einfach per Doppelklick auf ein unter Netzwerk automatisch gefundenes "Windowsnetz" (oder so) zugegriffen, was da im Hintergrund an Protokollen ablief, null Ahnung. Das ging so eine Weile und plötzlich nicht mehr. Am NAS ist absolut nichts verändert worden.
Unter Windows greif ich einfach über die Arbeitsgruppe WORKGROUP und an LW-Buchstaben gebundenen Hauptverzeichnissen zu.

Egal, wenns mich zu arg juckt, mach ich einen extra Thread auf.

Mich ärgert allerdings immer wieder, dass Linux als DAS Betriebssystem in den Himmel gehoben und wer Kritik übt als Depp hingestellt wird.
Die Threads im Netz enden ja fast alle genaunso wie hier: viel Gebashe (sicher von beiden Seiten), doch nie eine wirkliche Lösung.

Guido
(Bin hier erstmal raus)
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

Konfuzius
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292
14.04.2017, 23:38 Uhr
holm

Avatar von holm


Zitat:
jmueller schrieb

Zitat:
holm schrieb:
Du hast eigentlich ein deutlich zu hohes Wissen um hier solchen Stuß abzusondern.
Bitte schlage mal die Definition von Linux nach und setze das dann gelernte zu dem was Du hier schriebst ins Verhältnis.

Nachhilfe: Es gibt kein "das Linux". Es gibt einen Teil einer Gruppe von Betriebssystemen die auf Linux aufbauen. Linux ist kein Betriebssystem. FreeBSD ist eins.



Jetzt wirst du aber putzig, oder?




Nein.

Linux ist nichts weiter als der blanke Systemkern!
Das drum herum aufgebaute Userland wird durch die Distribution und ihre Version definiert und muß weder
bei verschiedenen Definitionen aus der selben Quelle stammen noch die selbe Funktionalität haben.

Genau deswegen verietet sich Deine Verallgemeinerung "Linux".

Du bist hier derjenige der putzig erscheint..

Zitat:


Dass sich mein Beitrag auf openSUSE Leap 42.2 bezieht,
ist ja eindeutig klar, steht u.a. in der Überschrift!
Dass ich das stellenweise kurzerhand zu Linux vereinfache,
ist eine reine Ausdrucksform.




Ist es eben nicht, genauso hättest Du verallgemeinern können das Computer Scheiße sind.


Das nennt man Vermeidung von Wiederholungen, lernt man im Deutschunterricht.
Du hast dieses Wort "Linux" hier einfach aus dem Zusammenhang gerissen.


Nein, Du hast eine Verallgemeinerung von Suse breit geklopft, verwechsele mal bitte nicht die Kausalitäten. Du hättest "openSUSE Leap 42.2 " zu Suse verallgemeinern können, aber nicht zu Linux welches nur ein, aber dafür Bestandteil nicht nur dieser sondern aller Distributionen ist.

Hättest Du das nicht getan, hätte ich mich gar nicht gemeldet.
Mir geht es aber (als Linux nicht-Freak) mittlerweile gehörig auf die Ketten verallgemeinerte Kritik an OSS oder "halt "Linux" auf Grund von Einzelerfahrungen zu lesen. und das immer wieder.

Du nimmst Dir das Recht heraus "Linux" zu kritisieren auf Grund einer Erfahrung mit ausschließlich der Suse Distribution und Du kritisierst ohne nachgeforscht zu haben was konkret der Grund ist, pauschalisierst "an der Hardware kann es nicht liegen", ich hätte von Dir mehr erwartet denn Du solltest es eigentlich besser wissen.

Das ist das Selbe was mich hier von Guido ärgert: "Ich habe zwar keine Ahnung, aber das Zeug ist Kacke!"


Zitat:



Aber wenn du mir Nachhilfe geben willst, dann gebe dir hier mal eine:
Begriffsdefinition Linux laut Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Linux_(Begriffskl%C3%A4rung)
- Linux, ein freies Betriebssystem, auch als GNU/Linux bezeichnet
- ...



Quark: Darf ich mal präzisieren?

"The defining component of Linux is the Linux kernel,[12] an operating system kernel first released on September 17, 1991 by Linus Torvalds"

BTW: Wikipedia ist ganz nett, aber neuerdings steht speziell in der deutschen Version viel Mist. Das war schon mal besser.


Zitat:


Summa summarum: du schreibst hier den Stuss!




Wohl eher doch nicht..


Zitat:

Und dein zweiter Einwurf ist noch größerer Stuss:
Das Zusammenspiel zwischen openSUSE Leap 42.2 auf meinem Rechner
mit dem ACPI funktioniert, da ich den Rechner per Menüeintrag problemlos
in Standby (ACPI Mode 3) und Ruhezustand (ACPI Mode 4) versetzen kann!
Was bei mir nicht funktioniert, ist der Timer, der nach der eingestellten Zeit
der Inaktivität das Ereignis auslöst.
Das hat mit ACPI nichts zu tun, denn ACPI stellt keinen Timer zur Verfügung.



Man merkt das Du Dich noch nie wirklich damit befaßt hast.
Es ist ein Unterschied Aktionen auszulösen oder Events gemeldet zu bekommen, auch das solltest Du eigentlich wissen. An den Timern wirds wohl nicht liegen oder läuft die Systemuhr nicht ..oder geht der Bildschirmschoner nicht?

Send End.

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 14.04.2017 um 23:47 Uhr von holm editiert.
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293
14.04.2017, 23:47 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Ich will auch mal einen Pingtest zeigen


--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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294
14.04.2017, 23:51 Uhr
ambrosius



Hallo Guido,
wenn Du per 'ping <IP>' aber nicht per 'ping <name>' auf Dein NAS zugreifen kannst, dann fehlt Dir schlicht im lokalen Nezt ein DNS-Server. Welche Router betreibst Du in Richtung Internet? Eine FritzBox hat einen DNS-Server intern, die älteren Telekom-Router nicht. Wie die neueren Telekom-Router ausgestattet sind, kann ich nicht sagen. Ansonsten müßtest Du Namen und entsprechende IP in den Routing-Tabellen eintragen, was bei DHCP im internen Netz aber nicht so sinnvoll ist, wenn Du dem jeweiligen Gerät nicht immer die gleiche IP vergibst.
--
Beste Grüße
Holger
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295
15.04.2017, 00:01 Uhr
jmueller



@holm:

Aus deinem Beitrag [281] hätte man ja vielleicht noch einen Hauch Sachlichkeit entnehmen können,
aber [292] ist blankes Rechtfertigungsgeschwafel auf einem Niveau,
auf das ich mich nicht begebe.



Nachtrag:

Neben dem fachlichen Geschwafel ist mir gerade noch etwas anderes aufgefallen:

Wenn du schon englischsprachige Zitate bringst,
dann solltest du die auch richtig übersetzen und inhaltlich verstehen können.


Zitat:
holm schrieb:
Linux ist nichts weiter als der blanke Systemkern!




Zitat:
holm zitierte:
"The defining component of Linux is the Linux kernel,[12] an operating system kernel first released on September 17, 1991 by Linus Torvalds"



In dem zitierten Satz steht, dass der Linux Kernel eine Komponente von Linux ist,
zwar die wichtigste weil bestimmende Komponente,
aber eben nur eine Komponente.
Und das ist etwas anderes, als du es offensichtlich verstehst (siehe dein Satz oben drüber).

Jens

Dieser Beitrag wurde am 15.04.2017 um 00:55 Uhr von jmueller editiert.
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296
15.04.2017, 01:02 Uhr
Guido
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Avatar von Guido

Hmmm,
ich habe seit etwa 10 Jahren nur Fritzboxen und 1und1 im Einsatz. DHCP läuft natürlich auf der Fritzbox.

Wenn ich im oben gezeigten Fenster "smb://IP/" eingebe, komm ich zumindest bei einem Rechner plötzlich wieder temporär auf das NAS. Gestern ging das nicht. Allerdings kann ich das nicht permanent mounten, selbst wenn ich mich ganz genau an die Anweisungen aus diversen Foren halte. Irgend ein Dienst wird durch ein Update verändert sein. Zumindsst passiert nach Neustart genau nichts.
Mal sehen, wie lange ich mit der IP reinkomme und auch, ob auf allen Rechnern.

Guido
--
Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch Nachdenken: Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste.

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297
15.04.2017, 10:40 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Mein HP N36L Michroserver mit dem NAS4Free läuft da ganz problemlos. Allerdings hast du die Randbedingungen (welches Windows und welche NAS4Free Version) nicht dazu genannt. Ich nutze dies mit der zuletzt freigegebenen Version 11.x und Windows 10. Allerdings muß im NAS4Free auch die SMB Geschichte im NAS richtig konfiguriert sein.

Gruß Jörg
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298
15.04.2017, 10:51 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Einerseits sollte ich mich hier raushalten, andererseits schreit es danach, mich zu äußern.

So wie ich Linux seit 1993 verstehe, ist Linux der Kernel. Alles andere drumherum sind Distributionen, die Gewichte auf besondere Eigenschaften legen.
So gesehen ist dann der Kernel Bestandteil eines "Linuxes". Wer sagt, daß der zitierte Satz Absolutheit besitzt? Bei Wikipedia steht auch Mist.

Zum Thema der Erreichbarkeit von Rechnern:
Bei der Installation wird bei mir zu allererst der DNS-Server eingerichtet. Alles Andere ist davon abhängig. Da ich gerade an einer Fritzbox herumexperimentiere, ich würde immer einen eigenen DNS-Server im internen Netz vorziehen. Dann klappt auch meist das Weitere und man sucht sich keinen Wolf.
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Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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299
15.04.2017, 11:30 Uhr
Enrico
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Zitat:
Guido schrieb
Hmmm,
ich habe seit etwa 10 Jahren nur Fritzboxen und 1und1 im Einsatz. DHCP läuft natürlich auf der Fritzbox.

Wenn ich im oben gezeigten Fenster "smb://IP/" eingebe, komm ich zumindest bei einem Rechner plötzlich wieder temporär auf das NAS. Gestern ging das nicht. Allerdings kann ich das nicht permanent mounten, selbst wenn ich mich ganz genau an die Anweisungen aus diversen Foren halte. Irgend ein Dienst wird durch ein Update verändert sein. Zumindsst passiert nach Neustart genau nichts.
Mal sehen, wie lange ich mit der IP reinkomme und auch, ob auf allen Rechnern.

Guido



Hab ja auch den gleichen Servierer mit NAS4Free, aber immer noch Version 9.1
Da es aber ein Servierer ist, habe ich dem eine feste IP vergeben.

Ping IP geht. Ping Name dagegen nicht.
Der kriegt immer die falsche IP zurück, aus der Zeit als ich die FB noch nicht hatte.
In der FB ist der mit Name und IP richtig drin.
Beim Server ist der alte DNS noch drin gewesen. Das zu ändern hat nix gebracht.
Neustart vom Server bzw. FB auch nix.

Da:

Zitat:
holm schrieb
Was genau steht in der Datei /etc/resolv.conf auf Deinem Looser-Unix-Rechnern?

Gruß,
Holm



steht bei mir nicht viel drin.
[Heisst "Looser-Unix" nun, dass ich mir noch lange Haare zulegen müsste?
Muss ich noch ändern... ]


Quellcode:

# Dynamic resolv.conf(5) file for glibc resolver(3) generated by resolvconf(8)
#     DO NOT EDIT THIS FILE BY HAND -- YOUR CHANGES WILL BE OVERWRITTEN
nameserver 127.0.1.1
search fritz.box




Demnach müsste doch der DNS erstmal intern ablaufen, und danach auf der FB gesucht werden?

Ping fritz.box geht aber auch.


Gut bei mir gehts ja, könnte aber auch zu Problemen führen, wenn man per Name drauf geht.
Ich weis ja nun nicht, wie das im Einzelnen bei SMB abläuft...
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 15.04.2017 um 11:34 Uhr von Enrico editiert.
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