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100
01.07.2015, 14:41 Uhr
holm

Avatar von holm

:-)

Ich sehe das eher locker Guido, wer nicht will der hat schon..

Es gibt scheinbar hunderte von VI Ersatz-Editoren, aber wirklich "groß" ist davon keiner...
Gruß,

Holm
--
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(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}

Dieser Beitrag wurde am 01.07.2015 um 14:45 Uhr von holm editiert.
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101
01.07.2015, 17:22 Uhr
Yogi64



Aber mal im Ernst, der VI ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, wer vorher noch nit mit gearbeitet hat.

PS: Nun noch die Preisfrage, ohne zu schmulen... Was bewirkt die Tastenkombi ZZ im VIM ?
--
Wo wir stehen ist vorn - Und wenn wir hinten stehen, ist hinten vorn :-)

Dieser Beitrag wurde am 01.07.2015 um 17:24 Uhr von Yogi64 editiert.
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102
01.07.2015, 17:47 Uhr
Enrico
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Zitat:
Pollyplay schrieb
Bei NVidia GT610 stand:

Auflösungen :
1024x768 Pixel / 32 Bit 240 Hz

1280x1024 Pixel / 32 Bit 170 Hz

1600x1200 Pixel / 32 Bit 120 Hz

2048x1536 Pixel / 32 Bit 85 Hz

daraus würde ich entnehmen, dass er das, was du machen willst, nicht realisieren kann? Entweder mit 120 Hz oder höhere Auflösung.



Möglich. Unter dem besagten Link steht leider nix genaues.
Kanns natürlich auch noch mal probieren.
Ich vermute aber noch eher, dass der NVIDIA-Treiber nur 60Hz kann, weills zu TFT
das richtige richtige ist.

Edit:
1600x1200 Pixel / 32 Bit 120 Hz
2048x1536 Pixel / 32 Bit 85 Hz
kann der Monitor nicht.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 01.07.2015 um 19:56 Uhr von Enrico editiert.
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103
01.07.2015, 18:00 Uhr
Enrico
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Zitat:
holm schrieb
Erstmal Glückwunsch das Du das mit der Auflösung geschafft hast.

>Also das was zum Wacom passen sollte mit vi (so langsam wirds mir unheimlich) reingestampft:

VI unheimlich? :-) Brauchst Du ein VI-Mousepad? Das Ding kann zaubern wenn man damit umgehen kann.



Nö, ich werde mir selber unheimlich, dass ich damit zurechtkomme.

VI-Mauspad und -Kaffeetasse hab ich schon.
Ist aber nicht wirklich umfangreich, ohne wäre das nix geworden.
Mauspad brauch ich sonst gar nicht, und mit der Kafffetasse kanns böse enden.
--
MFG
Enrico
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104
01.07.2015, 20:27 Uhr
holm

Avatar von holm

Per Definiton sollte Shift-zz die Datei abspeichern und Vi beendem.
Gruß,
Holm
--
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105
05.07.2015, 19:11 Uhr
Enrico
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Wie üblich Probleme mit der Zeit.
Gibt immer was anderes, was wichtiger ist.

Bildschirmeinstellungen passen nun, das serielle Wacom will aber immer noch nicht.

Inzwischen ist nun noch ein baugleiches mit USB angekommen, das geht auf Anhieb.
Das serielle würde ich aber trotzdem ganz gerne noch zum laufen kriegen,
und wenn es auch nur interessehalber ist. Für irgendwas wird das bestimmt nochmal gut sein...

Ich bin dann nochmal durch die Untiefen des Linuxschen Fileysystems gestapft, und
habe mir mal die xorg.log angesehen.
Das könnte da was bringen:


Quellcode:

[    19.899] (II) Using input driver 'wacom' for 'stylus'
[    19.899] (**) stylus: always reports core events
[    19.899] (**) Option "Device" "/dev/ttyS0"
[    19.899] (**) Option "Type" "stylus"
[    19.899] (**) Option "StopBits" "1"
[    19.899] (**) Option "DataBits" "8"
[    19.899] (**) Option "Parity" "None"
[    19.899] (**) Option "Vmin" "1"
[    19.899] (**) Option "Vtime" "10"
[    19.899] (**) Option "FlowControl" "Xoff"
[    23.153] (WW) stylus: Waited too long for answer (failed after 3 tries).
[    23.153] (WW) stylus: Query failed with 19200 baud. Trying 38400.
[    26.406] (WW) stylus: Waited too long for answer (failed after 3 tries).
[    26.406] (II) stylus: serial tablet id 0x90.
[    26.406] (EE) PreInit returned 8 for "stylus"
[    26.406] (II) UnloadModule: "wacom"
[    26.406] (II) Using input driver 'wacom' for 'eraser'
[    26.406] (**) eraser: always reports core events
[    26.406] (**) Option "Device" "/dev/ttyS0"
[    26.406] (**) Option "Type" "eraser"
[    26.407] (**) Option "StopBits" "1"
[    26.407] (**) Option "DataBits" "8"
[    26.407] (**) Option "Parity" "None"
[    26.407] (**) Option "Vmin" "1"
[    26.407] (**) Option "Vtime" "10"
[    26.407] (**) Option "FlowControl" "Xoff"
[    26.407] (WW) eraser: TPCButton option can only be set by stylus.
[    29.660] (WW) eraser: Waited too long for answer (failed after 3 tries).
[    29.660] (WW) eraser: Query failed with 19200 baud. Trying 38400.
[    32.913] (WW) eraser: Waited too long for answer (failed after 3 tries).
[    32.913] (II) eraser: serial tablet id 0x90.
[    32.913] (EE) PreInit returned 8 for "eraser"
[    32.913] (II) UnloadModule: "wacom"
[    32.913] (II) Using input driver 'wacom' for 'cursor'
[    32.913] (**) cursor: always reports core events
[    32.913] (**) Option "Device" "/dev/ttyS0"
[    32.913] (**) Option "Type" "cursor"
[    32.913] (**) Option "StopBits" "1"
[    32.913] (**) Option "DataBits" "8"
[    32.913] (**) Option "Parity" "None"
[    32.913] (**) Option "Vmin" "1"
[    32.913] (**) Option "Vtime" "10"
[    32.913] (**) Option "FlowControl" "Xoff"
[    32.913] (WW) cursor: TPCButton option can only be set by stylus.
[    36.167] (WW) cursor: Waited too long for answer (failed after 3 tries).
[    36.167] (WW) cursor: Query failed with 19200 baud. Trying 38400.
[    39.420] (WW) cursor: Waited too long for answer (failed after 3 tries).
[    39.420] (II) cursor: serial tablet id 0x90.
[    39.420] (EE) PreInit returned 8 for "cursor"
[    39.420] (II) UnloadModule: "wacom"



Soll heissen man versucht 3x die Intialisierung/Abfrage mit 19200 Baud, und ich solls
mal mit 38400 Baud versuchen?
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 05.07.2015 um 19:16 Uhr von Enrico editiert.
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106
14.07.2015, 16:18 Uhr
Enrico
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Sooo, also irgendwie ist Linux schon fürchterlich ....
--
MFG
Enrico
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107
14.07.2015, 17:22 Uhr
ggrohmann



Woher weißt du eigentlich, ob dein Wacom-Tablet, von derm wir btw. noch nicht einmal wissen, um welches Modell es sich eigentlich handelt, auch wirklich an /dev/ttyS0 hängt? Das Logfile sagt nur, daß die Initialisierung fehlschlägt - nicht aber warum.

Guido
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108
14.07.2015, 17:32 Uhr
holm

Avatar von holm

Vorsicht Guido, bei Enrico mußt Du erst mal nachfragen was genau denn fürchterlich ist..manchmal ist das auch nur die Tatsache das es funktioniert :-)

Enrico guck doch mal an der seriellen was da wirklich passiert, nicht das Du das Ding an COM2 angeschlossen hast und es an COM1 so einfach nicht funktionieren will. Der X-Server meint das es nicht antwortet..

RxD/TxD vertauscht?

Gruß,

Holm
--
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109
14.07.2015, 17:57 Uhr
Enrico
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Neee, Ihr 2.
Das mit WACOM habe ich aktuell erstmal sein gelassen und auf Eis gelegt.
Unter Win XP klappt das GT auch.
Statt dessen habe ich nun das GT mit UBS dran, welches die Tage hier eingetrudelt ist.
Das ging auf Anhieb, sogar unter Clonezilla.

Das sind beides Wacom Intuos 2 6x8, also mit A5.

Hab also einfach erstmal weiter mit dem WACOM USB gemacht.....

Aber erstmal zum Wacom.
Mein Rechner hat nur eine serielle. War schon ein Akt ein Board mit com und LPT zu kriegen.
O-Ton Verkäufer "Wozu brauch man das?" Wollte das alte Computerzeug nicht verstehen,
dabei macht der lt- seinem T-Shirt Oldtimertreffen. 2. O-Ton "Das ist ganz was anderes..."

TTYS0: hatte auch schon Putty eingespurt, das greift zwar drauf zu (wenn ich so schlau bin das
mit SUDO anzuschmeissen), irgendwie kriege ich aber nix auf der Console angezeigt, wenn ich die Maus schubse.

Also woran das nun liegen könnte, weiss ich da nun auch nicht.
Ich hätte da einfach erwartet, das der WACOM-Treiber TTYS0 mit den richtigen Einstellungen initilisiert. Welche das nun sein sollen, finde ich nicht.
XP schweigt sich dazu auch aus.
Dort bei den Systemeinstellungen, kann ich die COM1 unabhängig vom WACOm-Treiber einstellen, hat miteinander nix zu tun.
Mit "mode" lässt sich nix rausfinden da der Zugriff durch den Treiber blockiert wird.
Dann fand ich noch "stat.com" das liefert aber nur den Status der Handshakeleitungen.

Wegen "...gar furchterlich...."
Die meiste SOftware habe ich ja nun schon drauf. Wine + ff fehlt noch.
Die SW-einspielereien sind zwar für mich arg gewöhnungsbedürftig, klappt aber prima, auch dank der
erstklassigen ubuntu-wiki-Hilfe.
Bei Windows könnte man das schon wieder nahezu vergessen "Bei Problemen kontaktieren Sie ihren
Systemadministrator"

Komisch ist noch das Verfahren mit diesen Starter-Icons, wo dann dadurch was wo zur Anzeige landet, die Firewall macht nicht so bei der Anzeige, wie ich es erwartet hätte.


Und das fürchterliche Problem ist nun wirklich mit Linux, dass ich einfach keine Zeit mehr habe meinen Kaffee nach dem Einschalten des Rechners durchzumahlen und die Kaffeemaschine anzuschmeissen. Der Rechner ist einfach zu schnell fertig.....
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 14.07.2015 um 22:55 Uhr von Enrico editiert.
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110
14.07.2015, 20:21 Uhr
ggrohmann



Spannende Sache, hast du noch irgendwas anderes, was du mal an die Serielle anstrippen kannst? Ne Fritzbox, oder irgendwas anderes, was da antwortet? Nicht daß mysteriöserweise ein auf dem Chipsatz vorhandener, aber nicht herausgeführter 2. Comport auf der ttyS0 liegt. Alles schon gehabt

Guido
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111
14.07.2015, 23:00 Uhr
Enrico
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In dem Fall hätte XP doch den 2. COM-Port auch anzeigen müssen.
Tuts nicht.
Im BIOS kann ich das zwar Einstellen, hatte das aber nicht verstellt.
Dort gibts auhc nur eine serielle.
Auserdem findet Linux mit "Hardinfo" auch nur die serielle bei 3f8-3ff.
Könnte höchstens mal das alte Laptop per Kreuzkabel dranhängen.
--
MFG
Enrico
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112
15.07.2015, 08:10 Uhr
holm

Avatar von holm

..nein, nicht zwangsläufig. Wenn die Devices vom Bios (acpi) nicht "angeboten" werden, findest Du sie unter Windowsen nicht, Linux und andere machen abe rauch eigene Device Probes bzw. kennen Chipsätze ..

Gruß,

Holm
--
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113
15.07.2015, 10:52 Uhr
ambrosius



Könnte es sein, das der COM-Port mittels USB-Bridge an den Chipsatz angekoppelt wird? Ich hatte mal ein Board, auf dem auch noch eine serielle Schnittstelle als Buchse vorhanden war, physikalisch aber ein seriell-USB-Adapter verbaut war. Windows erkennt das meist automatisch und stellt dann einen COM-Port im Gerätemanager dar, Linux könnte das vielleicht aber als USB-Gerät einbinden, was ja auch den physikalischen Gegebenheiten entspricht.

Beste Grüße
Holger
--
Beste Grüße
Holger
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114
15.07.2015, 17:12 Uhr
Enrico
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Linux zeigt aber direkt die I/O-Adresse, und nur die eine.
Unter XP gibts auch nur COM1 mit der Port Adresse.


--
MFG
Enrico
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115
15.07.2015, 19:00 Uhr
holm

Avatar von holm

Na gut.

Installiere Dir irgend ein Terminalprogramm (Seyon, cutecom oder sonstwas) und probiere mit dem Tablett oder irgend einem ollen Modem zu reden...
So ein Zwischensteccer mit LEDs für die Portleitungen ist dabei nicht unbedingt schädlich.
Ich habe übrigens eine PCI KArte im Rechner die 2 zusätzliche Ports (ohne USB!!) zur Verfügung stellt die bei FreeBSD auch vom uart Treiber eingeklinkt werden

uart2: <16550 or compatible> at port 1 on puc0
uart3: <16550 or compatible> at port 2 on puc0
uart0: <16550 or compatible> port 0x3f8-0x3ff irq 4 flags 0x10 on acpi0
uart1: <16550 or compatible> port 0x2f8-0x2ff irq 3 on acpi0

...davon führen dann Strippen u.A. zur P8K oder zur 11/84 und zur VS4000/90.
Ich habe keinen Platz für 90 verschiedene Terminals.

Gruß,

Holm
--
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116
15.07.2015, 19:01 Uhr
Enrico
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Putty darf es nicht sein?
--
MFG
Enrico
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117
15.07.2015, 19:27 Uhr
holm

Avatar von holm

von mir aus auch putty oder minicom, hauptsache aus dem Port fällt auch was raus.
Du mußt abhängig von den Line Settings allerdings Brücken in den Stecker löten(DTR-DCD-DSR)
sonst bekommt das Programm (ohne CLOCAL= den Port nicht auf..
Am einfachsten brückst Du mal RxD mit TxD und guckst ob ein Echo kommt.

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
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118
15.07.2015, 20:10 Uhr
Enrico
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Auf der TTYS0 komme ich schon per Putty rein und raus auf einen anderen Rechner.
Ist also vom Grundsatz her schon mal die richtige.
--
MFG
Enrico
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119
01.08.2015, 15:06 Uhr
Enrico
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Erstmal nochmal ne Frage zum Thema.

Bin immer noch am Wine am rumbasteln.
Z.T. gehts problemlos, z.T. sehr schwer. Dabei ist das Problem die Registry.
Um dort durchzusteigen, brauch man einen programmierten Windows-Studierer.

Was ich noch brauche, ist ein mir genehmes Mailprgramm.
Bisher kenne ich nur genau 3 Stück, die das so machen wie ich will. Eins vom
Amiga, die 2 anderen von Windows. Als das da sind die T-Online-Software
und Komamail. Protokoll ist POP3 und die Funktion "Haeder zuerst laden".
Als ich das mal ausprobiert hatte, machte das auch der Thunderbird falsch.
Statt den Header einfach auf der Platte zu speichern, muss ein Fenster aufgehen,
wo ich auswählen kann, ob ich die Mail runterladen oder gleich auf dem Server löschen will.

Unter Linux gibts sicherlich 100erte Mailprgramme, aber welches macht das?
Verschlüsselung ist inzwischen ja sowieso Pflicht.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 01.08.2015 um 15:49 Uhr von Enrico editiert.
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120
02.08.2015, 21:54 Uhr
Toby



Das könnte wirklich schwierig werden, da POP3 quasi nicht mehr verwendet wird.
Habe jetzt auch nichts dazu gefunden.

Was spricht gegen die Art wie Thunderbird es macht, der Posteingang ist eigentlich auch nichts anderes wie ein Fenster wo du Mails löschen oder ganz laden kannst oder nicht?
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121
02.08.2015, 22:32 Uhr
Enrico
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Wieso sollte es denn POP3 nicht mehr geben?

Ich will die Mails gar nicht erst sinnlos runterladen müssen.
--
MFG
Enrico
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122
03.08.2015, 11:31 Uhr
Olli

Avatar von Olli

Ich weiss gar nicht was heute so "up to date" ist - ich hatte damals als ich noch BSD auf dem Desktop hatte immer Sylpheed - hatte mir ganz gut zugesagt da es nicht so viel Abhängigkeiten hatte. Die Erfahrungen sind aber auch schon 3 Jahre alt.

http://sylpheed.sraoss.jp/en/
--
P8000 adventures: http://pofo.de/blog/?/categories/1-P8000
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123
03.08.2015, 11:56 Uhr
Enrico
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Sieht ganz nett aus. Also doch mal ausprobieren, was sich so finden lässt.

Na, nu, DU machst keine BSD / Linux mehr?!?
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 03.08.2015 um 11:56 Uhr von Enrico editiert.
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124
03.08.2015, 19:30 Uhr
Enrico
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Bin die Tage wieder ein ganzes Stück weitergekomen.

Hab den zwar noch nie gebraucht, aber ein neues Betriebssstem ist doch eine gute Gelegenheit
auch mal Jens' JKCEMU auszuprobieren. Der funktionierte auf Anhieb.
Allerdings kam mir die Tastatur beim KC85/5 etwas sehr träge vor.
Kann mich da aber auch täuschen, z.Z. scheints OK sein, ca. wie die org. Gummitastatur.

Hab mit Wine auch vieles zum Laufen gebracht. Als das da sind:

- sPlan70_Viewer
- Sprint-Layout60_Viewer
- Sprint-Layout60 (als Demo)
- Sprint Layout50 geht nicht. Das verabschiedet sich mit einem Installation-Fehler.
- BASCOM geht auch. bringt aber einen Fehler Zugriffsverletzung bei 'TVicPort.dll'.
Der Compiler funktioniert aber. Ob ich damit auch den AVR programmieren könnte, hab ich
noch nicht ausprobiert. Eingestellt hab ich den STK200/300 an LPT1. Der reagiert wie von
Windows gewohnt, wenn nix angeschlossen ist. Das sollte aber das Problem nicht sein.
Da gibs doch sicherlich was.
- mein Platinenlayout-Programm geht problemlos, ebenso tuts der Totalcommander.




Der Frontplattendesigner von Schäffer AG gibts sogar für Linux.....

Problematisch ist mein jetziges Windows Mail-Programm names Komamail.
Das nimmt Teile vom IE, bringt ne kryptische OLE Fehlernummer. IE7 installieren
ist das reinste Abenteuer gewesen. Die bei Winzigweich fragen doch glatt ob, ob das Windows
zertifiziert und genehmigt ist. "Die spinnen doch, die Römer!" Das hat aber schon mal jemand
"nachgearbeitet". Danach gabs den nächsten Fehler......

Da müsste ich also was passendes suchen.


Was nicht geht sind
- MSM1 (um das ELV Sound-Modul zu programmieren)
- Software für OMRON Blutdruckmessgerät
- PDPGUI (VERDAMMT!)



Kann es sein, dass Wine keine Hardware-Zugriffe ermöglicht?

Ginge das dann aber mit einer VM?

Der hier ist recht hilfreich dabei:
http://www.dependencywalker.com/
Der bringt viel mehr Fehler als die alte Version zu Tage, mir scheint schon fast zu viele.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 03.08.2015 um 20:02 Uhr von Enrico editiert.
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125
03.08.2015, 19:42 Uhr
Olli

Avatar von Olli

Doch doch - mache schon noch BSD - aber nur noch auf "Server-Systemen" - bei den Desktops habe ich den Nerv nicht mehr....

AVR kannste auch mit Linux-Eigenen-Tools beschreiben. Brauchst nur ein Image - zummindest für C gibts den gcc-avr... Basic zeugs (oder was ist BASCOM?)... keine Ahnung.
--
P8000 adventures: http://pofo.de/blog/?/categories/1-P8000
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126
03.08.2015, 19:56 Uhr
Enrico
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Na, das meinte ich ja auch BSD aufm Desktop.
Aber Du wirst doch nicht etwa??!..
(... zur dunklen Seite gewechselt sein?)


Ja, ist BASIC. Der Adapter brauch davon ja nicht Abhängig zu sein, das ist ja egal.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 03.08.2015 um 19:57 Uhr von Enrico editiert.
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127
03.08.2015, 20:29 Uhr
Olli

Avatar von Olli

Jo wie gesagt... wenn das "Brennen" unter Windows nicht geht, kannst du mit deinem BASCOM-Progrämmchen unter wine ja sicherlich ein "Image" erzeugen - und das kannst du dann unter Linux mit Boardmitteln brennen. Kann aber durchaus auch sein, das es sogar n BASCOM-Programm für Linux gibt.... aber k.A. ich programmiere meinen AVR in C
--
P8000 adventures: http://pofo.de/blog/?/categories/1-P8000
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128
03.08.2015, 21:08 Uhr
robotics



für eclipse:
http://sourceforge.net/projects/avr-eclipse/( für avrgcc)
und zum brennen und auslesen avrdude
--
It's not a bug ! It's a feature!

Dieser Beitrag wurde am 03.08.2015 um 21:09 Uhr von robotics editiert.
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129
04.08.2015, 21:46 Uhr
jmueller



Enrico schrieb in 124:

Zitat:

...auch mal Jens' JKCEMU auszuprobieren. Der funktionierte auf Anhieb.
Allerdings kam mir die Tastatur beim KC85/5 etwas sehr träge vor.
Kann mich da aber auch täuschen, z.Z. scheints OK sein, ca. wie die org. Gummitastatur.



JKCEMU emuliert die originale Tastaturhardware vollständig einschließlich der
Parallel-Seriell-Wandlung in der Tastaur und der anschließenden
softwaremäßigen Interrupt-gesteuerten Seriell-Parallel-Wandlung im Grundgerät.
Dadurch ist die Tastatur im Emulator prinzipbedingt mindestens genauso träge
wie im Original.
"Mindestens" bedeutet, das im besten Fall die Tastaur genauso träge ist,
und wenn irgendetwas nicht passt, wird sie noch träger.

Vielleicht passt bei dir ja das Java-Timing nicht und die Java-Option
-XX:+ForceTimeHighResolution (siehe http://www.jens-mueller.org/jkcemu/jkcemu_win.html#timing) könnte helfen.
Das ist zwar dort für Windows beschrieben, aber die Option müsste es auch bei Java für Linux geben.

Da mich die träge KC85-Tastaturemulation auch schon zur genüge genervt hat,
wird es in der nächsten JKCEMU-Version eine Option geben,
mit der man die Tastaturemulation dahingehend umschalten kann,
dass der Emulator die Tastencodes direkt in den CAOS-Tastaturpuffer schreibt.
Dann hat man die Wahl zwischen 100%-iger Emulation und träger Tastatur und
nicht ganz 100%-iger Emulation und flinker Tastatur.

Jens

Dieser Beitrag wurde am 04.08.2015 um 21:47 Uhr von jmueller editiert.
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130
04.08.2015, 23:59 Uhr
Enrico
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Jens,
da hast Du ja allein an der Stelle schon einen ordentlichen Aufwand betrieben.
Das probier ich dann gleich mal aus, wenn ich Linux wieder anwerfen kann.
Erstmal muss ich mich von Altlasten befreien.
--
MFG
Enrico
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131
09.08.2015, 14:21 Uhr
Enrico
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Zitat:
jmueller schrieb
Vielleicht passt bei dir ja das Java-Timing nicht und die Java-Option
-XX:+ForceTimeHighResolution (siehe http://www.jens-mueller.org/jkcemu/jkcemu_win.html#timing) könnte helfen.
Das ist zwar dort für Windows beschrieben, aber die Option müsste es auch bei Java für Linux geben.



Jens, das bringt leider nichts.
Es entpsricht immer noch dem Zeitverhalten der Gummitastatur.
Machmal werden nun sogar einzelne Tastendrücke verschluckt.
Das ist also noch "originaler".

Ich weiss ja nun nicht, was nun JAVA wie macht. So langsam ist mein Rechner ja nun auch nicht, mit
Linux erst recht nicht. Allerdings konnte ich den Treiber von NVIDIA nicht hernehmen.
Der hat dann wohl OpenGL mit drin, unterstützt aber die Auflösungen nicht.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 09.08.2015 um 14:22 Uhr von Enrico editiert.
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132
13.08.2015, 14:58 Uhr
Enrico
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Zitat:
Olli schrieb
Ich weiss gar nicht was heute so "up to date" ist - ich hatte damals als ich noch BSD auf dem Desktop hatte immer Sylpheed - hatte mir ganz gut zugesagt da es nicht so viel Abhängigkeiten hatte. Die Erfahrungen sind aber auch schon 3 Jahre alt.

http://sylpheed.sraoss.jp/en/



So, nun hab ich mich mit dem Prog ausgiebig beschäftigt.
Das wäre eigentlich nicht schlecht, es funktioniert leider nicht.
Ich konnte es fertig compiliert für mein Xubuntu in der Version 3.4.1 finden.
Meine Daten habe ich alle richtig eingegeben, Thinderbird tuts damit auch.
Dieses Prog kommt nun mit einer eher typischen Windowsfehlermeldung.
Ich habe beim Abholen der Mails die Möglichkeit zwischen "x abbrechen" und "abbrechen".
Gebe ich extra falsche Daten für mein Konto ein, kommt auch eine richtige Fehlermeldung.

Aktuell ist die Version 3.4.3.
Für alles was nicht Windows oder MAC ist, muss man selber compilieren.
Nun denn, gut, dass ich nicht weiss was ich da treibe....

Den Fehler dabei hab nun sogar ich kapiert.
Es fehlt eine Lib GTK+ Vers. 2.8.0 oder höher, Vers. 3 ist vorhanden, wird aber nicht unterstützt.
Im Softwarecenter finde ich das nicht, per APT findet sich aber schon was.
Nur weiss ich nicht, was da was sein soll....

Ich werde wohl doch noch nach was anderem suchen müssen.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 13.08.2015 um 15:00 Uhr von Enrico editiert.
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133
15.08.2015, 15:28 Uhr
Enrico
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Mit Sylpheed wird das leider os oder nich.
Hab mal Gegentest unter Windows gemacht, sieht ähnlich aus.
Ursache scheint mir die Verschlüsselung zu sein. SSL wird zwar angeboten, aber anscheinend
nicht die richtige Version.
--
MFG
Enrico
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134
16.08.2015, 13:42 Uhr
Olli

Avatar von Olli

Ist ja die Frage ob der Provder SSL oder SSL via STARTTLS unterstützt - beides kann Sylpheed. Eine "falsche Version" kann eigentlich nicht sein.
--
P8000 adventures: http://pofo.de/blog/?/categories/1-P8000
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135
16.08.2015, 13:57 Uhr
Enrico
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Das funktioniert eben beides nicht nicht.
Bei STARTTLS wird nach einer Weile vom Server die Verbindung unterbrochen, ebenso ohne Verschlüsselung.
Bei SSL kommt gleich SSL-Fehler

Gleiches Problem bei Clawsmail, stammt ja auch wohl auch vom Sylpheed ab.

Gearymail geht gar nicht, kann nur IMAP.

Ich quäle mich hier nun schon ein par Tage mit Thunderbird ab.
Damit gehts, die Einstellung nennt sich dort SSL/TLS.

Mit dem Komamail für Windows konnte ich genau die Version der Verschlüsselung einstellen.

Dieses TB gefällt mir nicht so richtig wirklich, viel zu viel Kram da drin.
Ich will nur Mail und nicht noch nen Haufen anderes Zeug, wie Chat, etc.....
Das ist schon ein ziemlich grossser Klotz.
Nur die T-Online-SW Vers. 6 war mit 500 MB noch grösser.


Ich habe endlich was zum Importieren der Mails gefunden.
Einfach so wollte das auch nicht, und dann noch rausfinden, wie das geht......

Sendmail tut ja nun auch nicht Not.


Hhhmmmm, ich sollte wohl doch Win10 nehmen, das hat wenigstens "Rausschau",
gut zum Viren ansaugen. /?
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 16.08.2015 um 13:59 Uhr von Enrico editiert.
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136
20.08.2015, 19:07 Uhr
Enrico
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Ich steh' hier gerade aufm Schlauch.

Ich bin auf der Suche nach einer Firewall, die programmabhängig arbeitet.
Also anzeigt welches Programm auf welche IP bei welchem Port rauf will.
Also wie dieses Zonenalarm bei Windows.

Sowas gabs mal, aktuell aber nicht.
FW, wo man Filterregeln erstellen muss gibts schon, aber das ist für Server oder
Router sinnvoll, hier aber eher weniger.

Hier heisst es:
https://wiki.ubuntuusers.de/personal_firewalls
dass ich mir das eigentlich sparen kann, da bei Linux, speziell Ubuntu, alle Ports zu sind.
Sowas brauch man unter Windows, um den Pfusch mit den ganzen offen stehenden
Hangartoren zu unterbinden.

Was aber, wenn da doch ein Programm heimtelefonieren will?
Z.B. (auch) bei einem Windowsprogramm, ist aber aktuell nicht der Fall.


Könnte mir jemand, der sich damit auskennt, mal den Erklärbär machen?

Oder was empfehlen?
--
MFG
Enrico
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137
20.08.2015, 19:26 Uhr
tf



Du kannst den Netzwerkverkehr z.B. mit wireshark überwachen. Das ist sehr mächtig, dort kannst Du dann auch bekannte Ports oder Adressen ausfiltern und die Protokolle im Detail anschauen.

Eine Alternative wäre tcptrack (http://sickbits.net/tcptrack-simple-tcp-connection-monitor), das sollte für Deinen Zweck etwas einfacher zu handeln sein.

Grüße
Thomas

Dieser Beitrag wurde am 20.08.2015 um 19:28 Uhr von tf editiert.
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138
20.08.2015, 20:00 Uhr
Enrico
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Thomas, danke.
Das ist aber nur zum überwachen, nicht zum sperren?
--
MFG
Enrico
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139
20.08.2015, 20:41 Uhr
tf



Ja, das ist nur zum überwachen.

Für das Blockieren wirst Du Dich mit IPTables (https://wiki.ubuntuusers.de/iptables2?redirect=no) auseinander setzen müssen. Das kann mit Regeln konfiguriert werden um z.B. einzelne Ports zu blocken. Auf der Seite oben ist ein Beispiel, das alles erst einmal blockt (DROP) und dann für einzelne Dienste wieder Ports öffnet (ACCEPT). Aber wundere Dich nicht, wenn danach erst einmal irgendwas nicht geht. Alles was mit dynamischen Ports arbeitet ist besonders kritisch, VoIP-Telefonie ist das typische Beispiel.

Grüße
Thomas
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140
21.08.2015, 00:16 Uhr
Enrico
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Ich habs befürchtet.
--
MFG
Enrico
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141
21.08.2015, 09:47 Uhr
tf




Zitat:
Enrico schrieb
Ich habs befürchtet.



Keine Angst! Du kannst dabei nur lernen ;-)
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142
25.09.2015, 15:41 Uhr
Enrico
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Mir ist noch ein Konsolenprogramm unter die Finger gekommen.
Um meine Faulheit zu unterstützen, würde ich das gerne in eine Bash packen,
damit ich nicht jedesmal alles eintippen muss.
Das wäre also xxx | PROGRAMM http-Adresse.
Indem Fenster will ich nichts weiter machen müssen als die Adresse reinzukopieren.
Sowas ähnliches gibts für SUDO, nennt sich GKSU.

Leider finde ich nicht das Gesuchte im Ubuntu-Wiki, da ich nicht weiss wie sich das nennt, und wonach ich da suchen sollte.
Das gibts aber bestimmt.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 25.09.2015 um 15:42 Uhr von Enrico editiert.
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143
25.09.2015, 16:06 Uhr
Yogi64




Zitat:
Enrico schrieb
Leider finde ich nicht das Gesuchte im Ubuntu-Wiki, da ich nicht weiss wie sich das nennt, und wonach ich da suchen sollte.
Das gibts aber bestimmt.


Schon mal in der Ubuntu-Community (Forum) ne Anfrage gestellt? Ich weiss jetzt noch nit mal genau, was Du genau suchst und meinst, zu für mich schwammige Formulierung.
--
Wo wir stehen ist vorn - Und wenn wir hinten stehen, ist hinten vorn :-)
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144
25.09.2015, 17:48 Uhr
Enrico
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Nö, dachte mal, dass es hier einfacher ist.
Ich weiss auch gerade nicht, ob die das da nur mit Englisch haben.

Schwammig finde ich das eigentlich nicht. Bei "Fenster" könntest Du dir höchstens
noch "grafisch" o.ä. dazu denken.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 25.09.2015 um 17:53 Uhr von Enrico editiert.
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145
25.09.2015, 17:53 Uhr
ggrohmann



Ich versteh auch nicht, was er will. Die bash ist eine Shell, wie man da was "reinpacken" soll, um sich das eintippen zu sparen versteh ich nicht. In welches Fenster er eine Adresse kopieren will und was dann damit passieren soll wüßte ich auch gerne. Wenn es nur darum geht, einen Befehl abzukürzen, reicht ihm vielleicht schon ein Alias, den er in der.bashrc definieren kann.

Guido
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146
25.09.2015, 19:29 Uhr
Enrico
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Nee, alias geht nicht.

Statt auf der Konsole Programm http-Adresse zu tippen, will ich das in eine Bash packen.
Das Programm, um die Eingaben von einem grafischen Fenster auf das Konsolen-programm
umzuleiten, suche ich, sonst muss ich mir den Programmnamen merken.
Gesucht ist das Programm xxx.

xxx | PROGRAMM http-Adresse.

Sowas gibts für Sudo, heisst gksu.
Hab mir sowas für meinen Server gemacht.
Damit ich die montiererei nicht jedesmal eintippen muss:

sudo mount IP:/pfadvomserver /pfad aufclient

habe ich das in die Batch gepackt

gksu | sudo mount IP:/pfadvomserver /pfad aufclient

Damit kommt nur noch ein Fenster zur Passworteingabe, alles andere spare
ich mir jedesmal.

Das ist im Wiki erklärt, der andere Fall findet sich nicht.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 25.09.2015 um 19:30 Uhr von Enrico editiert.
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147
25.09.2015, 19:43 Uhr
ggrohmann




Zitat:
Enrico schrieb
Statt auf der Konsole Programm http-Adresse zu tippen, will ich das in eine Bash packen.



Hier ist es schon wirr. Was willst du damit erreichen? Willst du per Mausklick einen shellbefehl ausführen?

Zitat:

Das Programm, um die Eingaben von einem grafischen Fenster auf das Konsolen-programm
umzuleiten, suche ich, sonst muss ich mir den Programmnamen merken.
Gesucht ist das Programm xxx.
xxx | PROGRAMM http-Adresse.



Und wie rufst du das dann auf? Soll das automatisch beim Login aufgerufen werden? Oder beim Starten einer bash?


Zitat:

Sowas gibts für Sudo, heisst gksu.
Hab mir sowas für meinen Server gemacht.
Damit ich die montiererei nicht jedesmal eintippen muss:

sudo mount IP:/pfadvomserver /pfad aufclient

habe ich das in die Batch gepackt



In welche Batch?


Zitat:

gksu | sudo mount IP:/pfadvomserver /pfad aufclient

Damit kommt nur noch ein Fenster zur Passworteingabe, alles andere spare
ich mir jedesmal.
Das ist im Wiki erklärt, der andere Fall findet sich nicht.



"gksu | sudo" ist Unfug! das ist doppelt gemoppelt. Was genau hast du vor?

Guido
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148
25.09.2015, 21:25 Uhr
Enrico
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Zitat:
ggrohmann schrieb

Zitat:
Enrico schrieb
Statt auf der Konsole Programm http-Adresse zu tippen, will ich das in eine Bash packen.



Hier ist es schon wirr. Was willst du damit erreichen? Willst du per Mausklick einen shellbefehl ausführen?



Ja, und die Adresse dabei in einem Eingabefeld übergeben.



Zitat:


Zitat:

Das Programm, um die Eingaben von einem grafischen Fenster auf das Konsolen-programm
umzuleiten, suche ich, sonst muss ich mir den Programmnamen merken.
Gesucht ist das Programm xxx.
xxx | PROGRAMM http-Adresse.



Und wie rufst du das dann auf? Soll das automatisch beim Login aufgerufen werden? Oder beim Starten einer bash?



Na, einfach per Mausklick starten.




Zitat:


Zitat:

Sowas gibts für Sudo, heisst gksu.
Hab mir sowas für meinen Server gemacht.
Damit ich die montiererei nicht jedesmal eintippen muss:

sudo mount IP:/pfadvomserver /pfad aufclient

habe ich das in die Batch gepackt



In welche Batch?


Ist doch egal. Die habe ich auf dem Schreibtisch, und starte die einfach.



Zitat:


Zitat:

gksu | sudo mount IP:/pfadvomserver /pfad aufclient

Damit kommt nur noch ein Fenster zur Passworteingabe, alles andere spare
ich mir jedesmal.
Das ist im Wiki erklärt, der andere Fall findet sich nicht.



"gksu | sudo" ist Unfug! das ist doppelt gemoppelt. Was genau hast du vor?

Guido



Das steht dort so als Beispiel da, und funktioniert auch.
Schrieb ich doch. Server LW mounten.
--
MFG
Enrico
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149
25.09.2015, 21:37 Uhr
ggrohmann



Du willst also wo drauf klicken, es soll ein Fenster aufgehen, wo du eine Zeichenkette eingibst und diese soll dann als Parameter für einen Programmaufruf benutzt werden?
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150
25.09.2015, 22:17 Uhr
Enrico
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Richtig.
Das Prog ist Konsole.
--
MFG
Enrico
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151
25.09.2015, 23:23 Uhr
ggrohmann



Dann schreib dir einen kurzen Shell-Script, der das für dich erledigt. Anregung findest du hier: https://wiki.ubuntuusers.de/shell/Bash-Skripting-Guide_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger
Such dort nach "Einlesen von Eingaben", den Rest solltest du selber können. Den fertigen Script rufst du dann über die Oberfläche auf.

Guido
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152
26.09.2015, 00:30 Uhr
Enrico
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Ok, danke, probier ich mal.
Das habe ich natürlich übersehen.
Das wird dann zwar kaum ein graf. Fenster werden, aber das ist ja egal.
--
MFG
Enrico
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153
26.09.2015, 08:18 Uhr
Bert



Enrico ich glaube fast, Du suchst sowas wie dialog, xdialog, kdialog oder zenity:

https://wiki.ubuntuusers.de/Zenity
https://wiki.ubuntuusers.de/KDialog
https://wiki.ubuntuusers.de/dialog

Die machen prinzipiell alle das gleiche, nur mit verschiedenen Geschmacksrichtungen...

Nachtrag:
Hab mir eben mal xdialog installiert.

Aus sowas:
$ xdialog --inputbox "Bitte URL eingeben:" 8 80 "http://beispiel.de"

Wird sowas:

Dieser Beitrag wurde am 26.09.2015 um 08:33 Uhr von Bert editiert.
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154
26.09.2015, 13:02 Uhr
Enrico
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Ahh, nett.
Das isses.
--
MFG
Enrico
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155
24.11.2015, 23:00 Uhr
Enrico
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Zitat:
Enrico schrieb
....
Was nicht geht sind
...
- PDPGUI (VERDAMMT!)
...



Soo, PDP11GUI funktioniert auch (falls es jemanden interessiert).

Sinnvollerweise gibt man sich die Rechte für die Schnittstelle.
z.B. mit sodu vi /etc/group (falls es nichts grafisches gibt)
Dort die Zeile dialout anpassen.
Wenn man die Rechte hat, kann PUTTY auf die serielle auch ohne Root-Rechte zugreifen.

Dann muss man fürs Wine noch einen passenden Link setzen:
https://www.winehq.org/docs/wineusr-guide/misc-things-to-configure

Da die Windows-Programme bei mir unter Wine/Playonlinux laufen, muss dieser unter
/~/PlayOnLinux's virtual drives/ [LW-Name] dosdevices/
gesetzt werden.


Und dann sieht das so aus, wenn eine LSI11/03 dran hängt:




Beim Start des Programms kriege ich aber noch eine Fehlermeldung, weil M4 eine *.INI unter /temp anlegen will. Warum auch immer...
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 24.11.2015 um 23:03 Uhr von Enrico editiert.
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156
08.02.2016, 19:12 Uhr
Enrico
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Jetzt habe ich mal eine Frage an spezialisierte Experten.
Es betrifft Linux und BSD.

Ich habe so einen kleinen Serviersklaven, HP Proliant Microserver.
Drauf läuft NAS4FREE (BSD 9.1) Filesystem ist ZFS-1, auf 3 Platten (3 x 3 TB WD-RED) verteilt.
Clients sind Linux, Netzwerkprotokoll ist NFS.
Auf den Server schauffel ich meist mit 80-90 MB/sek, machmal weniger, manchmal kurzzeitig bis
125. Ist beim Laptop auch so, der hat aber eine SSD drin. Mit dem sind die Zeiten mit 125 MB/sek etwas mehr.

Lesen geht aber nur mit 10-20. Ich hatte schon die Firewall von Linux in Verdacht, die ist es aber nicht.

Dass der Server beim lesen von den 3 Platten und dem extra ECC vom ZFS so viel mehr als beim schreiben zu tun hat, kann ich mir nun auch nicht vorstellen.

Jemand ne Idee, wie ich den Übeltäter finde?
--
MFG
Enrico
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157
08.02.2016, 19:40 Uhr
Olli

Avatar von Olli

was sagt denn top wenn du davon liest - welcher Prozess verbrAaucht denn z.B. am meisten CPU? Meist liegts ja daran...
--
P8000 adventures: http://pofo.de/blog/?/categories/1-P8000
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158
08.02.2016, 19:53 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

Die CPU vom Microserver ist aber auch nicht gerade ein XEON.
Daher würde ich mal davon ausgehen, dass einfach die Rechenleistung für ZFS fehlt. Beim Schreiben reicht es eventuell wegen des Festplattencaches noch aus. Ich habe einen N54L mit Server 2008 R2 und einem Smartarray P410 mit 4*2TB als Raid 5 am laufen. Da hilft aber der 512MB Cache des P410 beim Lesen und Schreiben.

Gruß Jörg
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159
08.02.2016, 23:42 Uhr
holm

Avatar von holm

Enrico versuche mal an den NFS Options zu schrauben (NFSV2/V3, -n threads, und async mounts (gefährlich))

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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160
08.02.2016, 23:51 Uhr
Enrico
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Na, wenn Du schon sagst, dass es gefährlich ist, sollte wohl lieber mal erst ein Backup machen.
--
MFG
Enrico
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161
09.02.2016, 08:13 Uhr
Olli

Avatar von Olli

Wie gesagt... erstmal schauen wie das System aussieht bei der Aktion.... top, ps, iostat 1, systat -io, systat -vm.....
--
P8000 adventures: http://pofo.de/blog/?/categories/1-P8000
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162
09.02.2016, 11:00 Uhr
holm

Avatar von holm

Asynchron Mounts führen dazu das "gecached" wird, die Ansicht des Clienten und des Servers über die aktuelle Datenlage auf der Platte können differieren, das ist die "Gefahr".

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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163
09.02.2016, 23:10 Uhr
Enrico
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Die Auslastung ist nicht wirklich hoch.
CPU und RAM je ca bis 16%. RAM hat 8 GB.

top:



ps:



An Arbeitsüberlastung dürfte es wohl nicht liegen.


Wegen NFS: per WEb-Oberfläche finde ich da erstmal keine Einstellmöglichkeit.
Da gibts nur Freigaben.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 09.02.2016 um 23:27 Uhr von Enrico editiert.
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164
10.02.2016, 00:09 Uhr
Enrico
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Per FTP lese ich mit ca. 70-90 MB/sek.
Dürfte also am NFS liegen?
--
MFG
Enrico
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165
10.02.2016, 09:14 Uhr
holm

Avatar von holm

http://serverfault.com/questions/582309/freenas-zfs-read-performance-sucks-why
http://www.overclock.net/t/1443093/frustrated-with-freenas-zfs-performance-what-now/20
http://forums.nas4free.org/viewtopic.php?t=257


..so richtig alleine bist Du wohl mit dem Problem nicht.

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}

Dieser Beitrag wurde am 10.02.2016 um 09:19 Uhr von holm editiert.
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166
10.02.2016, 12:20 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo

auf meinem Microserver N54L läuft OmniOS mit ZFS. Read/Write Performance über CFIS ist 1a.
NFS macht meines Wissen nur beim Schreiben Performance-Probleme. Daher habe ich sync bei den NFS-Shares deaktiviert. Da ich eine USV verwende, ist das verzögerte Schreiben kein Problem.

Wenn die Web-Gui das Ändern nicht ermöglicht, dann über die Kommanozeile versuchen.

sync=standard
Dies ist die Voreinstellung. Synchron angefragte Schreiboperationen
(fsync, O_DSYNC, O_SYNC, etc) werden syncron auf das Log geschrieben
und jede einzelne Schreiboperationen muss von der Platte bestätigt werden.
Alle bestätgten Schreiboperationen sind sicher auf der Platte (kein cache)

sync=always
Für die Ultra-Vorsichtigen. Jede Schreibaktion (auch die, die kein
sync-write angefordert haben) werden synchron geschrieben.
Dies bedeutet bei einem Filesyserve massive Geschwindigkeitseinbußen.

sync=disabled
Synchrones Schreiben ist deaktiviert. Dies bedeutet höchste Performance
mit der Gefahr, dass bei einem Systemausfall bis zu 5s der letzten
Schreibaktionen verloren sein können. (Schreibaktionen werden im
RAM zwischengespeichert). Dies ist gefährlich bei ESXi oder Datenbanken.
Sie sollten dies nur einstellen, wenn Sie das Risiko verstehen und akzeptieren.
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167
10.02.2016, 12:30 Uhr
KK

Avatar von KK


Zitat:
millenniumpilot schrieb
Da ich eine USV verwende, ist das verzögerte Schreiben kein Problem.



Na Vorsicht. Bisweilen verursachen USVs selbst "Netzausfälle". Nämlich immer dann, wenn die Akkus unbemerkt das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben und die USV unter Last einen Selbsttest absolviert. MIEEP...AUS

Nachtrag:
Vom Ausfall des Netzteils reden wir gar nicht erst.

Dieser Beitrag wurde am 10.02.2016 um 12:32 Uhr von KK editiert.
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168
10.02.2016, 13:18 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

ja, kann alles passieren. Aber wir wollen`s mal nicht übertreiben. Wenn das Netzteil stirbt, kann es auch die Platten treffen, da ist das verzögerte Schreiben auch egal. und und und.....
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169
10.02.2016, 13:52 Uhr
KK

Avatar von KK

Kommt natürlich immer auf die Anwendung an. Wenn in der privaten Filmsammlung ein Titel nicht mehr abzuspielen geht, ist das nicht tragisch. In Datenbanken können Schreibfehler dagegen schlimme Inkonsistenzen nach sich ziehen. Ein SQL-Server arbeitet deswegen mit diversen Journaling-Mechanismen, die u.a. Stromausfälle berücksichtigen. Die funktionieren aber nicht, wenn das Plattensystem den Schreibvorgang bereits als erfolgreich abgeschlossen meldet, obwohl sich ein Teil der Daten noch im Cache befindet und genau in diesem Moment der Strom ausfällt. Gute (und teuere) RAID-Controller sichern diesen Fall zusätzlich mit eigenen Batterien ab (BBU).
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170
10.02.2016, 15:45 Uhr
faux

Avatar von faux

Würde sich in dem Fall nicht das Einrichten eines Servers anbieten und diesen dann mit SAN Storage zu mieten? Neulich habe ich darüber hier etwas gelesen: http://hosting.1und1.de/san-storage. Dabei soll wohl eine hohe Ausfallsicherheit sowie eine flexible Nutzung garantiert werden, da diese SAN-Speicher mit verschiedenen Serversystemen zusammenarbeiten. Also jetzt natürlich nicht für die erwähnte private Filmsammlung, sondern für wichtige und große Datensätze...
--
Wissen, das nicht weitergegeben wird, ist kein Wissen.
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171
10.02.2016, 15:45 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Hallo Karsten,

ich kann nicht widersprechen, arbeite ich doch hauptberuflich selber in der IT. Und ich hoffe, ich mache meine Arbeit dort gut.

Aber hier ging es um NAS4FREE auf einem Microserver, da hat man in der Regel andere Anforderungen.
Und hier kann man halt (wenn man das will) das Performanceproblem auf diese Art und Weise gut lösen.
Die Wenigsten haben zu Hause Server mit redundanten Netzteilen, eine USV oder ECC-RAM. Einen tot muss man dann sterben.
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172
10.02.2016, 16:33 Uhr
Enrico
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Na, dann probier ich mal.

Wolken-Kram fällt ja flach bei der Menge, zu unsicher und lahm.....

Ich habe weder USV noch Notstromaggregat, wäre ja auch Quatsch.

Der dient ja nur als Datenhalde, Datenbank ist indem Sinne nun auch nicht drauf.
Da ist im Verhältnis ZFS schon um einiges wichtiger.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 10.02.2016 um 16:33 Uhr von Enrico editiert.
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173
10.02.2016, 19:50 Uhr
Olli

Avatar von Olli

Wenn lesen via FTP schnell geht, aber via NFS nicht, kann man schonmal festhalten, das ZFS nicht das Problem ist.

Poste doch mal /etc/exports von deinem Server, und wie genau du die Filesysteme unter Linux einbindest (mount Kommando und/oder /etc/fstab).

Wenn _lesen_ langsam geht, kann man sich die Betrachtung mit synchron und asynchron schenken - die zieht nämlich beim Schreiben.
--
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Dieser Beitrag wurde am 10.02.2016 um 19:54 Uhr von Olli editiert.
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174
10.02.2016, 20:10 Uhr
Enrico
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Hab auch schon überlegt, wieso sync was mit lesen zu tun haben soll.
Wenn es doch daran liegen sollte, müsste das ja eher bei Linux liegen.

wg. mount:

Quellcode:

sudo mount 192.168.0.3:/mnt/RAID /media/nas4free/RAID


--
MFG
Enrico
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175
10.02.2016, 20:37 Uhr
Olli

Avatar von Olli

jetzt noch die /etc/exports Datei von deinem NAS
--
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176
10.02.2016, 23:27 Uhr
Enrico
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Zitat:
Olli schrieb
jetzt noch die /etc/exports Datei von deinem NAS




Jaa, doch. Bin doch auch nicht mehr der Jüngste....
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 10.02.2016 um 23:28 Uhr von Enrico editiert.
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177
10.02.2016, 23:36 Uhr
Enrico
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Dürfte aber nicht viel bringen:

/mnt/RAID -mapal
--
MFG
Enrico
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178
12.02.2016, 00:40 Uhr
Enrico
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Ich habe erstmal einen Gegentest Linux <---> Linux gemacht.
Auf dem Laptop nfs-kernel-server installiert.
Mit /etc/exports das Verzeichnis mit async freigegeben.
Das schauffelt in beide Richtungen mit mindestens 100 MB/sek.
Das selbe gilt bei sync.

Muss also das Problem Server-seitig liegen.
--
MFG
Enrico
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179
12.02.2016, 20:01 Uhr
Enrico
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sync=disabled bringt nix.
--
MFG
Enrico
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180
13.02.2016, 08:46 Uhr
Olli

Avatar von Olli

hat ja auch mit lesen nix zu tun
--
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181
13.02.2016, 12:24 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot


Zitat:
Olli schrieb
hat ja auch mit lesen nix zu tun




richtig, aber je nach dem was auf dem NFS-Store sonst noch los ist, kann es wegen der dadurch hohen IO-Last bremsend wirken.
Der Teufel ist ein Eichhörnchen...

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2016 um 12:25 Uhr von millenniumpilot editiert.
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182
13.02.2016, 12:53 Uhr
Olli

Avatar von Olli

Jo, aber doch nicht 90MB/sec -> 10MB/sec. Und vor allem - wenn es mit FTP klappt... ist ja nicht so, das während NFS Lesearbeit grundsätzlich mehr I/O anfallen würde was das dermaßen ausbremsen würde. Ich würde mit verschiedenen Optionen rumspielen... tcp, udp, nfs versionen usw.... die man page gibt ja ein bisschen was her.
--
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183
13.02.2016, 14:18 Uhr
Enrico
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Da ist i.d.R. nix weiter los.
Den nehme ich ja nur als Datenhalde. Da ist meist nur ein Rechner drauf, machmal 2.
Der Server ist ja auch nicht belastet, im Höchstfall 15%.

Wildes Experimentieren wollte ich da nun nicht gerade. Kenne mich mit BSD nicht wirklich aus,
und die Daten dabei zufällig zu zerstören wäre schon peinlich.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2016 um 14:18 Uhr von Enrico editiert.
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184
13.02.2016, 14:41 Uhr
millenniumpilot

Avatar von millenniumpilot

Entschuldigung. Das es mit FTP klappt, habe ich überlesen. Also protokollabhängig. Ich schiebe das auf meine aktuell stark geröteten Augen und die verschnupfte Nase.

edit: da Thema verfehlt.

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2016 um 14:45 Uhr von millenniumpilot editiert.
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185
13.02.2016, 14:46 Uhr
Enrico
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Nun ja, dass das Lesen vom Server ein Schreiben beim Client, also Linux vorraussetzt,
ist mir ja auch klar. Linux als Bremse und die Platte bzw. SSD darin, habe ich ja auch schon ausgeschlossen. Das muss schon ein NFS-Problem beim BSD sein.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 13.02.2016 um 14:46 Uhr von Enrico editiert.
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186
21.02.2016, 20:11 Uhr
Enrico
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Ich habe hier nun die nächste Baustelle, die nicht will, wie ich.

Virtualbox in Version 5.0.14. Host ist Linux, Gast WinXP mit SP3.
Gastererweiterungen und Extension Pack für Virtualbox ist installiert.

Funktioniert soweit wunderbar, nur kriege ich kein Zugriff auf USB vom Gast, also von XP, aus.
Dabei soll das ja gehen.

Hier weiß doch bestimmt jemand, woran das liegt?
--
MFG
Enrico
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187
21.02.2016, 20:43 Uhr
UR1968
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Hallo Enrico,

hast Du nach dem Hochfahren des XP das USB Gerät auch freigegeben? Mit einem Rechtsklick auf das USB Symbol werden die vorhandenen Geräte angezeigt. Aber es kann auch gut sein, dass das Gerät im virtuellen Gast nicht funktioniert.

Tschüß
Uwe
--
http://ddr-computerwelt.ch/
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188
21.02.2016, 23:39 Uhr
Enrico
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Das geht leider nicht. Im XP wird der USB_Controller erkannt.
Aber kein angeschlossenes USB Gerät.
Für die VM kann ich aber auswählen, ob das USB 1.1. bis USB3.0 sein soll.
Das hilft aber nichts.
--
MFG
Enrico
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189
21.02.2016, 23:59 Uhr
ambrosius



Du mußt, bei laufender virtuellen Maschine, in der Statusleiste des Fensters unten rechts mit der rechten Maustaste auf den kleinen USB-Stecker klicken. Dann öffnet sich ein kleines Fenster und zeigt Dir dort alle an den Wirt angeschlossenen USB-Geräte an. Aber aufpassen, es werden da teilweise sehr komische Bezeichnungen benutzt. Wenn Du in dem kleinen Fenster dann mit der linken Maustaste den entsprechenden Eintrag gewählt hast, wird das Gerät praktisch am Gast 'angesteckt' und in der virtuellen Maschine verwandt. Vom Wirt aus kannst Du dann nicht mehr auf das Gerät zugreifen, da es komplett in die virtuelle Maschine durchgereicht wird.
--
Beste Grüße
Holger
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190
22.02.2016, 00:03 Uhr
Enrico
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Ja, das ist aber genau das, was nicht geht.
Es wird kein USB-Gerät gefunden.
Hatte ich dann auch schon allen USB-Anschlüssen Sticks gesteckt.
Bringt nix.
K.A., warum die nicht durchgereicht werden.
Im Netz finde auch, dass es genau so funktioneren sollte. Tut es aber nicht.
--
MFG
Enrico
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191
22.02.2016, 08:14 Uhr
runni



VBox Kernelerweiterung ist installiert, Rechte sind alle unter Linux richtig gesetzt?
Wenn Du es nicht schon kennst:
https://help.ubuntu.com/community/VirtualBox
--
----------------------------------------
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192
22.02.2016, 10:22 Uhr
Toby




Zitat:
Enrico schrieb
Ja, das ist aber genau das, was nicht geht.
Es wird kein USB-Gerät gefunden.
Hatte ich dann auch schon allen USB-Anschlüssen Sticks gesteckt.
Bringt nix.
K.A., warum die nicht durchgereicht werden.
Im Netz finde auch, dass es genau so funktioneren sollte. Tut es aber nicht.



Ich vergesse immer die Gruppenzugehörigkeit zu setzten, was zu genau dem Verhalten führt.
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193
22.02.2016, 23:35 Uhr
Enrico
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Von Kernelerweiterung habe ich bisher noch nichts gelesen. mal schauen.
Ob die Rechte nun stimmen, kann ich nicht sagen.
Das steht auf User. Und auf der HP habe ich natürlich noch nicht nachgesehen,
nur bei Oracle selber.
--
MFG
Enrico
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194
23.02.2016, 20:11 Uhr
Enrico
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Ja, damit gehts!
Lag nur an die Rechte VBOXUSERS
Danke!
--
MFG
Enrico
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195
12.04.2016, 15:18 Uhr
Enrico
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Wie installiere ich denn Openoffice?
Ich bekomme die TAR.GZ runtergeladen.
Da drin sind etliche DEB drin.
Ich finde aber keine Info in welcher Reihenfolge da was installiert werden soll.
Auf Verdacht mal mit etwas angefangen, kommt dann, dass die Abhängigkeiten nicht erfüllt werden.
Nein, kein Libreoffice. Vatern wollte das hier haben, damit die Formatierungen erhalten bleiben.
Es gibt ja unter Windows und Linux nicht immer die gleichen Fonts, das passt dann nicht mehr 1:1
--
MFG
Enrico
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196
12.04.2016, 15:38 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

welches Openoffice win oder Linux?

Debian Pakete gehören zu Linux.

Bei dem ..Ubuntu über die Packetverwaltung in der Oberfläche da brauchst Du selber keine Pakete runder laden.

Die richtige Version wird automatisch ausgewählt und die Abhängigkeiten werden auch erfüllt.

Übrigens sollte es nicht Openoffice heißen sondern LibreOffic heißen.
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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197
12.04.2016, 15:44 Uhr
Toby



Der Weg scheint schon der Richtige zu sein, ein PPA gibt es wohl nicht.
Welche Abhängigkeiten fehlen ihm den? Das lässt es leichter eingrenzen, woran es liegt.

Warum sollten die Formatierungen denn unterschiedlich sein?

Wenn es die Fonts nicht gibt, dann kann kommen die auch nicht durch die Installation von Openoffice. Das Paket "ubuntu-restricted-extras" lädt einige davon nach, das sollte eher helfen, als Openoffice.
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198
12.04.2016, 16:08 Uhr
Olli

Avatar von Olli

Bei den Fonts hilft aber auch OpenOffice vs. LibreOffice ann nicht.... Die Font ist so oder so dann nicht da und es wird eine "Ersatzfont" genommen.
--
P8000 adventures: http://pofo.de/blog/?/categories/1-P8000

Dieser Beitrag wurde am 12.04.2016 um 16:09 Uhr von Olli editiert.
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199
12.04.2016, 16:42 Uhr
Enrico
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Jaa, das Ganze hat sich schon erledigt.
Openofice installieren ist einfach Mist.
Es sind etliche *.DEB die man installieren müsste, in irgendeiner bestimmten Reihenfolge.
Dazu finde ich aber nix.
Libreoffice geht viel einfacher über PPA.

Liegt aber daran nicht. Liegt wirklich an den fehlten TTF-Fonts, deswegen passt das nicht.
Vater musste damals so exotische Schreibschiftarten für seine Bücher verwenden.
Das ist nun auch schon z.T. 15 Jahre her.

Wie mir nun aber auch schon aufgefallen ist, passt es unter Win7 mit OO 4.2 genausowenig zusammen. Vorher war das Win XP.

Muss also Schriften suchen.....
--
MFG
Enrico
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