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000
04.06.2014, 17:57 Uhr
Enrico
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Kann mir jemand sagen wie der Unterschied zwischen Xubuntu und
Lubuntu ist?
Die nutzen ja verschiedene grafische Oberflächen.
Wer frisst denn weniger Rechenleistung?
--
MFG
Enrico
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001
04.06.2014, 19:13 Uhr
Micha

Avatar von Micha

gibts hier nachzulesen: http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_FAQ

"Kubuntu, Xubuntu - Was ist das?

Der einzige Unterschied zwischen {*} Ubuntu und {g} Ubuntu GNOME, {k} Kubuntu bzw. {x} Xubuntu oder {l} Lubuntu ist die standardmäßig installierte grafische Benutzeroberfläche (Desktop Environment). Während Ubuntu auf Unity und Ubuntu GNOME auf GNOME setzt, verwendet Kubuntu KDE, Xubuntu Xfce und Lubuntu LXDE."

Selber hab ich jahrelang Ubuntu eingesetzt, als dann die Oberfläche "Unity" eingeführt wurde, war das für meinen alten Rechner einfach zu viel. Bin dann auf diverse Empfehlungen hin auf Xubuntu umgestiegen, das läuft auch auf meiner alten Möhre (ca. 2008 gekaufter eeebox) noch ziemlich flott.
--
Denken ist wie googeln, nur krasser.
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002
04.06.2014, 19:32 Uhr
Enrico
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Micha,

so ganz im allgemeinen ist mir das so einigermassen klar.
Aber welcher von den beiden brachen weniger Rechenleistung?

Dieses Uniti gefällt mir schon mal gar nicht.
Viel zu bunt und erinnert zu stark an Win8.

Xubuntu14 hatte ich letztens schon mal vom USB Stick gestartet.
Macht einen guten Eindruck.
Vor langer Zeit hatte ich mich mal mit Suse 8 (?) versucht.
Das war zu kryptisch.

Aber das Xubuntu ist vom Stick wesentlich schneller Einsatzbereit als
XP von Platte.
--
MFG
Enrico
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003
04.06.2014, 19:40 Uhr
Mystic-X



LXDE dürfte die Oberfläche sein die am wenigsten Speicher frisst von daher sollte Lubuntu auf ner alten Möhre gut laufen.
--
Mitteldeutscher Radio- und Funkflohmarkt in Garitz: 07.10. 2017 - https://radio-afu-flohmarkt.de
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004
04.06.2014, 19:55 Uhr
Enrico
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OK, danke.
Dann probier ich das damit auch mal aus.
--
MFG
Enrico
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005
04.06.2014, 19:56 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator


Du solltest dann aber lieber was nehmen was man auch ernst nehmen kann .
Wie z.B. Debian oder OpenSuse .

LXDE würde ich auch sagen ist dann wohl das was am wenigsten Resourcen benötigt.

Gruß,

Ronny
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006
04.06.2014, 20:11 Uhr
Enrico
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Ronny, das Problem ist aber schon mal, dass ich mir da weder was selber
zusammenhäkeln will, noch kann.

Lunix, BSD ist doch unübersichtlicher als WIN.
Da gibts nur friss oder stirb.
Bei Linux dafür 100 verschiedene Editoren und Konfigtools, grafische Oberflächen,......

Erstmal irgendwann irgendwie reinfinden und notwendige Windows Programme zum laufen bekommen.

PS: ich dachte nur BSD ist ernstzunehmen?
--
MFG
Enrico
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007
04.06.2014, 20:44 Uhr
holm

Avatar von holm

>Lunix, BSD ist doch unübersichtlicher als WIN.


:-')

Das ist ein Trugschluß mein Lieber.
Wenn Du so viel Zeit wie Du in $innlo$ investiert hast in Unix/BSD oder Linux gesteckt hättest, wärst Du längst ein Guru. Microsoft hat Dir die ganzen Jahre die Taschen voll gehauen als sie behauptet haben Windows wäre einfach zu administrieren und zu bedienen.
Wenn Alles klappt funktioniert jedes Betriebssystem hervorragend. Die einfache Wartbarkeit aber erfährt man wenn mal was nicht geht..

Voriges Jahr Diskussion in der Kneipe am Nachbartisch "...also ich habe überhaupt keine Probleme mir Windows. Meins hat vorige Woche gesponnen und ist dauernd abgestürzt, ich habe einfach wieder mal Alles neu installiert..."

Ich hatte zu tun mein Bier in der Gusche zu behalten...



BSD: ..ist relativ einfach, nur willst Du nicht nur BSD sondern auch X11 und einen schicken Desktop drauf. Das sind Pakete die von sonst woher kommen und bei denen unter Umständen auch so ein Arsch wie Pöttering mit dran rum wirtschaftet. Das kann dann auch kein BSD wieder ausbügeln..

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 04.06.2014 um 20:46 Uhr von holm editiert.
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008
04.06.2014, 21:11 Uhr
Enrico
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Ja, das sind allerdings auch Argumente.
Diese Neuinstalliererei ist ja die "Standartvorschrift" wenn was nicht geht.
--
MFG
Enrico
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009
04.06.2014, 21:35 Uhr
Micha

Avatar von Micha


Zitat:
Enrico schrieb
Diese Neuinstalliererei ist ja die "Standartvorschrift" wenn was nicht geht.



Jein. Ich oute mich in dem Zusammenhang mal als faule Socke - im Alltag für normale Sachen (Internet, Email, Office) verwende ich zwar Linux, aber extra für Windows-Sachen hab ich mir irgendwann billig ein gebrauchtes Lenovo T60 Notebook zugelegt. Da läuft XP drauf, und eben alle Windows-Programme die ich so brauche. Für jenes Notebook hab ich mir dann sogar eine Avira-Lizenz (ca. 20 Euro im Jahr) gegönnt, da einen ansonsten die ewigen Erinnerungen zu Tode nerven.

Windows neuinstallieren ist noch viel nerviger, weil dann wochenlang hunderte von Updates nachgezogen werden. Da hab ich mich irgendwann mit Clonezilla angefreundet, und das System als Image gesichert nachdem das Gross der Updates durch war sowie die wichtigsten Anwendungen installiert. Ich mache dann auch in größeren Abständen immer mal eine Image-Sicherung per Clonezilla.

Die Alternative, Windows-Programme mittels WINE unter Linux laufen zu lassen hat sich bei mir leider nicht bewährt. Da hakelte es immer irgendwo. Ich glaub WINE ist nie wirklich auf ein ordentliches Qualitätsniveau gekommen...
--
Denken ist wie googeln, nur krasser.
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010
04.06.2014, 22:12 Uhr
Rüdiger
Administrator



Zitat:
holm schrieb
Ich hatte zu tun mein Bier in der Gusche zu behalten...



Meeensch Holm, Windows ist die Software für Deine Zukunft!
Steht auf dieser Diskette, zufällig eben bei mir durch die Datensicherung gelaufen:


--
Kernel panic: Out of swap space.

Dieser Beitrag wurde am 04.06.2014 um 22:14 Uhr von Rüdiger editiert.
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011
04.06.2014, 23:19 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

Lxde läuft ja sogar auf einem Raspi.

Kann mir mal jemand den Vorteil von Ubuntu gegenüber Debian erklären?
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012
04.06.2014, 23:31 Uhr
Enrico
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Zitat:
MarioG schrieb
Lxde läuft ja sogar auf einem Raspi.

Kann mir mal jemand den Vorteil von Ubuntu gegenüber Debian erklären?



Die Raspelbeere ist aber schon mal nix für mich.

Den Rest weis ich nicht.
Jedenfalls gibts diese UBUNTu-Varianten fix und fertig bootbar von Stick.
Debian müsste man wohl erst installieren?

Ich will mich ja noch noch nicht so schnell durch die ganzen Konfig-Dateien wühlen müssen.

Alles für die Anfang zu zeitaufwändig.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 04.06.2014 um 23:32 Uhr von Enrico editiert.
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013
04.06.2014, 23:34 Uhr
Micha

Avatar von Micha

Vorteil ist eventuell relativ
"unter der Motorhaube" ist Ubuntu ja eigentlich Debian. Das was oben drauf gepappt ist folgt bei Debian eben einer Ethik, nur open-source-kram sowie rechtlich einwandfrei kostenlos erhältlich zu sein. Bei Ubuntu wird das nicht so eng gesehen, da gibts dann eben auch closed-source Treiber oder Software bei der man in Grauzonen kommt. Natürlich kann man die sich für Debian auch selber besorgen, aber bei Ubuntu ist der Weg eben einfacher geebnet für sowas.
Vor paar Jahren wurde Ubuntu mal als "Linux für Bildzeitungs-Leser" gebrandmarkt. Auch wenn ich das persönlich nicht nett fand, kann ich dem Gedanken ein Stück folgen. Ubuntu ist für Leute, die nicht unter die Motorhaube schauen wollen oder können vermutlich die ideale Linux Distro bzw. der fast perfekte Windows-Ersatz. Teilweise hat Ubuntu ja auch die gleichen automatischen Nervereien zu bieten wie Windows... trotzdem find ich Ubuntu nicht schlecht - es ist so vorbereitet dass es meistens ohne Frickelei auf Anhieb läuft, auch wenn man wenig oder keine Ahnung hat.

Aber da erzähl ich dir jetzt ganz sicher nichts neues, Mario(?)
--
Denken ist wie googeln, nur krasser.
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014
04.06.2014, 23:38 Uhr
Enrico
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Habe ich jetzt Glaubenskriege angefacht?
--
MFG
Enrico
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015
04.06.2014, 23:57 Uhr
robotics



knoppix
slackware sind schlank

oder zum selbst erstellen

buildroot
alle oben genannten sind standard distros. basieren auf x11 und die window manager sind unterschidlich aber bei den distros sind viele scripte und prozesse überflüssig.

ICEWM und Fluxbox sind sehr schlanke windowmanager

knoppix ist von haus aus schlank, da die live cd im Speicher geladen wird ( nicht alle programme !die werden dann vom medium nachgeladen)

auch den X11 server kann man schlank halten ,

und für die , die wirklich wollen, entkernen über makeconfig den kernel, das bringt noch mal richtig was .. wer braucht schon module bei bekannter hardware.


und wer es richtig schlank will nimmt gar keinen windowmanager und startet seine application direkt mit Xinit

console sollte eigentlich hier bestens beliebt sein LoL

gruss
Andreas
--
It's not a bug ! It's a feature!

Dieser Beitrag wurde am 05.06.2014 um 00:01 Uhr von robotics editiert.
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016
05.06.2014, 00:03 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

@Enrico: Ih, wo!

@Micha: Ich hab vor langer Zeit mal Ubuntu installiert. Sah halt nett aus, war aber Systemsteuerungsmäßig irgendwie inkonsistent für mich als Vorallem-Windowsnutzer.

Debian nutze ich bislang fast nur über die Konsole. Herrlich. Wirklich.
Zum Raspi: Ein richtiges vollständiges Linux auf dem kleinen ARM und es funktioniert hervorragend. Das finde ich klasse.

Debian läuft übrigens auch direkt vom Stick und der Installer kommt als ISO etc.. das ist nicht das Problem.

Ubuntu nutzt dann wohl einfach neben den debian-Repositories noch ein paar "eigene" für Grafikkartentreiber etc?
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017
05.06.2014, 00:13 Uhr
Enrico
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Zitat:
MarioG schrieb
@Enrico: Ih, wo!



Na, um so besser.
Und, wenn doch, machts auch nix.

Bin eigentlich für Amiga-OS...
--
MFG
Enrico
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018
05.06.2014, 00:24 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

@Enrico:
Jemand mit deinem technischen Verständnis sollte keine Angst vor Linux haben. (Wundert mich wirklich)
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019
05.06.2014, 00:31 Uhr
Enrico
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Angst nicht so wirklich.
Schon eher keine Zeit und das Problem das mindestens ein Programm weiterhin funktionieren muss.
--
MFG
Enrico
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020
05.06.2014, 01:32 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard

Ich habe eine Zeitschriften_Version von Ubuntu. Hab das mal ausprobiert. Die Hintergrundfarbe ließ sich nicht ändern, die zweite Festplatte hat es nicht mal erkannt, geschweige denn, darauf zugreifen können (nix mit Datensicherung) und zu guter letzt hab ich feststellen müssen, dass man zur Bedienung von Ubuntu ein abgeschlossenes Informatikstudium benötigt. Also kam für mich nur eine logische Lösung in Betracht: Zurück zum Windows. Das tut wenigstens das, was ich von ihm will. Und wenn das Windows mal nicht so richtig will (betrifft im Normalfall nur Anwendungen, die streiken), dann hab ich auch Mittel und Wege, es wieder zum Laufen zu bringen, ohne gleich alles neu installieren zu müssen. (Die radikalste Methode ist der Griff zum Netzschalter. Strom weg, Strom einschalten und er tut's meistens wieder.) Dann bekam ich win 7, die 64 bit-Version, und die scheint stabil zu laufen, denn ich habe seit über zwei Jahren keine Probleme damit gehabt. Das heißt für mich: Ich bleibe bei Windows. Das erkennt wenigstens, dass an den Rechner ein Drucker angeschlossen ist.
--
... und schalten Sie uns bitte wieder ein. Gleiche Stelle, gleiche Welle !!!!!
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021
05.06.2014, 06:44 Uhr
holm

Avatar von holm

Ja Reinhard, Bei Dir hatte ich mir vorgestellt das das so ausgeht. Ich frage mich wie Du eine P8000 beherrschen kannst, wahrscheinlich auch nicht, nur besitzen.
Bei Dir würde ich niemals auf die Idee kommen die Linux vor zu schlagen.. Du mußt hier einfach mal nicht mitreden.

Gruß,

Holm
--
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022
05.06.2014, 07:50 Uhr
Mystic-X



ich hab mir, nach reiflicher überlegung, grad gestern nen Xubuntu auf mein thinkpad X61 tablet installiert

Windows 7 frisst einfach unsinnig Speicher und bringt mir einfach mal nichts, die Kiste ist für Internet, Office und nen bissel Bildbearbeitung (soweit das mit dem miesen Display machbar ist) für unterwegs. Kein gedaddel oder son Käse.
ich hab da zwar nen 500GB Platte drin, aber warum soll ich da mal locker 50GB für Windows und nen paar Programme verplämpern wenns auch iwie 10GB tun?
Mehr Platz für andere (wichtigere) Dinge.

1. Positive überraschung: der Wacom Digitizer funktioniert schon während der Installation
Windows weiß mit dem Ding ohne speziellen Treiber rein garnix anzufangen weil nicht mit HID oder sonst irgend nem Standart kompatibel!
OK, irgend ne kleinigkeit fehld da an Treibern bestimmt noch, aber alles wichtige funktioniert.

wenn ich die UMTS Karte die da demnächst rein kommt auch noch ohne größere Probleme zum laufen bekomme gibts, zumindest für das Gerät, kein zurück zu Windows...
und wenn ich mich da mal ein wenig eingearbeitet habe evtl auch für den Hauptrechner
aber das kann dauern da ich ungern Zeit in sowas Investiere wenns nciht wirklich notwendig ist. Da das Thinkpad eh ne neue Platte brauchte musste eh was neu installiert werden, von daher hab ich das gemacht...
--
Mitteldeutscher Radio- und Funkflohmarkt in Garitz: 07.10. 2017 - https://radio-afu-flohmarkt.de

Dieser Beitrag wurde am 05.06.2014 um 07:51 Uhr von Mystic-X editiert.
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023
05.06.2014, 08:44 Uhr
Erstgeraet



Dass es verschiedene Linux-Bundles gibt hat schon seinen Vorteil.
Nicht jeder hat beispielsweise die Zeit, sich gleich mal umfangreich mit den Zusammenhängen und den Konsolen-Befehlen zu beschäftigen.
Für manche ist es also schon von Vorteil, wenn die grafische Oberfläche den Unterbau erst mal recht gut verdeckt. Zumal es vermutlich gar nicht wenige Nutzer gibt, die sich nur soweit wie nötig mit den Interna des Systems beschäftigen wollen.
Eine Oberfläche, die da in der Bedienung eher "windowstypisch" ist, kommt denen entgegen.
Andere wollen möglichst viel Leistung aus dem Rechner holen und ihn möglichst weit an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Dazu kommt, dass gerade jetzt, zum Support-Ende von Windows XP, manche nach einer Alternative suchen und dabei Rechner nutzen wollen, die nicht gerade die aktuellsten sind.
Also sollte man jedem seine Linux-Vorliebe lassen, auch wenn sie nicht der eigenen entspricht.

Ob man ganz ohne die Nutzung von Windows auskommt, hängt davon ab, ob man Software hat, die nur unter Windows zufriedenstellend läuft...
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024
05.06.2014, 09:16 Uhr
holm

Avatar von holm

@Mystic-X

Auch wenn Du in Zukunft Probleme haben solltest "ohne größere Probleme zum laufen bekomme", solltest Du eventuell über eine Änderung Deiner bsiherigen Strategie nachdenken. Dazu gehört beispielsweise das man nicht einfach irgendwelche Hardare kauft und dann zu Hause über das Problem stolpert das es für Hardware aus $Ramschbude gerade keinen Treiber gibt. Das es für Windows keine Treiber gibt, ist ungewöhnlich und damit funktioniert normalerweise die "Windwosverfahrensweise". In letzter Zeit fallen aber immer mehr Leute über das Problem das alte Hardware auch unter Windows von neueren Systemen nicht mehr unterstützt wird. Deshalb: Vorher informieren, das erspart Ärger.

@Erstgerät:

Jain.

Das was Du schreibst sind die Intentionen von Leuten die ein Windows haben wollen und zwar ohne die Nachteile von Windows, Dijenigen die sich nach Windows8 nun "genug angepißt fühlen". Das was die suchen gibts nicht.
Willst Du Windows und Office, dann kauf Windows und Office,laß Dir den Bildschirm kacheln. Beschwehre Dich nicht darüber das Töchter anderer Mütter anders aussehen und evtl. anders ticken oder das die Software die tausende in Ihrer Freizeit geschrieben haben Dir nicht gefällt oder das Dein cooles 1,50 Euro Device von Norma nicht unterstützt wird.

Windows mit seinem CMD ist unter der Haube einfach nur Müll. Ein winziger Motor mit gigantischem Spritverbrauch, lockernen Schrauben ohne Sicherungsringe aber vielen bunten Lämpchen bei denen jedes 2. kaputt ist.
Das ist auch die Ursache warum viele Leute sich gar nicht mit den Interna befassen wollen.

Unixoide OS sind aber Anders (VMS auch). Dort werkelt unter der Haube ein ernst zu nehmendes Betriebssystem mit ausgeklügleter Softwarearchitektur. Dazu kommt eine riesige Werkzeugkiste mit kleinen Tools die sich aneinander ketten lassen und so ohne weitere externe Software in der Lage sind auch komplexe Aufgaben zu lösen. Sowas bekommt man unter Windows auch wenn man Cygwin installiert, ansonsten ist das völlig unbekannt das man was Brauchbares tun kann ohne zusätzliche Software gekauft zu haben :-)

Diejenigen "die sich nur soweit wie nötig mit den Interna des Systems beschäftigen wollen."
sind deshalb die wahren Idioten... die vermissen die bunten Lampen..

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 05.06.2014 um 09:30 Uhr von holm editiert.
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025
05.06.2014, 11:33 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

Ach Holm. Also erstens will ich dich mal rügen. Immer auf den Radioreinhard, das ist nicht so schön. Ich fand seinen Erfahrungsbericht passabel.

Zweitens: CMD wurde doch längst von der Powershell abgelöst. Und wenngleich es irgendwie Freude bereitet, wenn man mit der $shell unter Linux auch die absurdesten Probleme durch "Aneinanderketten von Tools" gelöst bekommt, so finde ich dieses 60er Jahre-Verfahren obsolet. Es ist schlicht ein unwartbares, lahmes Gewurstel in größtenteils grauenerregender Syntax.

Auch wenn ich mit der objektorientierten PowerShell von MS noch nicht viel gemacht habe, das Konzept ist klarer Sieger. (Ja, ich weiss, auch unter Linux gibt es sowas, nur ist es da eben kein Standard)

Was das Bild mit dem "winziger Motor mit gigantischem Spritverbrauch, lockernen Schrauben ohne Sicherungsringe aber vielen bunten Lämpchen" angeht, so kam mir Ubuntu durchaus etwa so vor. Da gab es zur Einstellung der Bildschrimauflösung ungefähr 10 verschiedene GUIs. Die alle offenbar unter der Haube irgendwelche Skripte parametrisiert und ausgeführt haben. Völlig zusammengeschustert. Und inkohärent. Mal abgesehen davon, dass irgendwie keines funktioniert hat.
Mir ist es damals echt vergangen, einen Linuxdesktop zu benutzen.

Hab letztens wieder mal Linuxdesktops probiert. Auf einem alten Notebook (PIII-1GHz) zum Surfen und vielleicht mal ein Office. Das lief durchweg alles schlechter als WinXP. Zumindest der Browser war wesentlich lahmer.
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026
05.06.2014, 13:53 Uhr
Erstgeraet




Zitat:
holm schrieb
...
@Erstgerät:
Jain.
Das was Du schreibst sind die Intentionen von Leuten die ein Windows haben wollen und zwar ohne die Nachteile von Windows, Dijenigen die sich nach Windows8 nun "genug angepißt fühlen". Das was die suchen gibts nicht.
...


Warum jedem, der sich Linux als möglichen Windows-Ersatz ansieht, gleich in die Ecke stellen, dass er unbedingt bei der Windows-Bedienung bleiben will und nur einen Ersatz braucht. Ihre Aufgaben (wofür sie den PC haben) wollen sie aber erledigen können und bedienen können wollen sie das System auch.
Allerdings kann man nicht von allen Linux-Nutzern erwarten, dass sie das System in- und auswendig kennen.
Denn so wird das nichts damit, Linux im Desktop-Bereich aus der Nische zur breiten Nutzung zu bekommen.

Zitat:

...
Willst Du Windows und Office, dann kauf Windows und Office,laß Dir den Bildschirm kacheln.
...


Ein Office gibt in Linux auch - also schon mal kein Grund für Windows.
Dass die Kacheloberfläche von Win 8 nicht gerade das Zugpferd schlechthin ist, braucht hoffentlich nicht erwähnt zu werden.

Zitat:

...
Beschwehre Dich nicht darüber das Töchter anderer Mütter anders aussehen und evtl. anders ticken oder das die Software die tausende in Ihrer Freizeit geschrieben haben Dir nicht gefällt oder das Dein cooles 1,50 Euro Device von Norma nicht unterstützt wird.
...


In dem, was ich geschrieben habe, kann ich kein Beschwerde herauslesen.
Dass auch bei aktuellen Peripherie-Geräten eher Windows-Treiber als entsprechende Linux-Software/Treiber ist sicherlich nichts Neues.
Ebenso dass manche aktuelle (und auch ältere) Software so geschrieben ist, dass Sie nur unter Windows richtig läuft.
Wer dann auf solche Software angewiesen ist, ...
(Außerdem gibt es ja auch den umgekehrten Fall, dass beispielweise etwas unter Linux geht, wo mit Windows kein Weiterkommen möglich ist.)

Zitat:

...
Windows mit seinem CMD ist unter der Haube einfach nur Müll. Ein winziger Motor mit gigantischem Spritverbrauch, lockernen Schrauben ohne Sicherungsringe aber vielen bunten Lämpchen bei denen jedes 2. kaputt ist.
Das ist auch die Ursache warum viele Leute sich gar nicht mit den Interna befassen wollen.
...


Ich denke mal, viele wollen die Rechner einfach nur für Ihre Programme nutzen und dazu nicht erst einen EDV-Facharbeiter/Informatik-Studium als Voraussetzung benötigen.
Es ist auch keine Voraussetzung KFZ-Schlosser zu sein, um ein Auto fahren zu können bzw. zu dürfen.
Dass man um ein Grundwissen nicht herumkommt, ist außer Frage.
Aber Programmieren soll ein Normaluser nicht können müssen.

Zitat:

...
Unixoide OS sind aber Anders (VMS auch). Dort werkelt unter der Haube ein ernst zu nehmendes Betriebssystem mit ausgeklügleter Softwarearchitektur.
...


Es wird ja nicht Abrede gestellt, dass Unix/Linux usw. ernst zu nehmende Betriebssysteme sind.
Aufwand und Nutzen im Verhältnis für den jeweiligen Nutzer sollte trotzdem nicht vergessen werden - und manche Linux-Distribution bekommt dies für Desktop-Nutzer doch inzwischen gut hin, oder?

Zitat:

...
Sowas bekommt man unter Windows auch wenn man Cygwin installiert, ansonsten ist das völlig unbekannt das man was Brauchbares tun kann ohne zusätzliche Software gekauft zu haben :-)
...


Wurde von MarioG schon beantwortet: Powershell ermöglicht auf der "Kommandozeile" ein Menge - ist aber natürlich kein Tool für "Otto Normalnutzer".

Zitat:

...
Diejenigen "die sich nur soweit wie nötig mit den Interna des Systems beschäftigen wollen."
sind deshalb die wahren Idioten... die vermissen die bunten Lampen..
Gruß,
Holm


Nein, die haben nur keine Lust bzw. keine Zeit, erst einmal eine Art "Informatik-Studium" zu machen, bevor sie Linux oder ein anderes System benutzen können.
Was ist außerdem ggf. schlecht daran, dass man Stück für Stück in das Systen "hereinwächst" und die Interna nach und nach kennenlernt?

Dieser Beitrag wurde am 05.06.2014 um 13:57 Uhr von Erstgeraet editiert.
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027
05.06.2014, 14:10 Uhr
ggrohmann



@Holm, das X61T ist ein recht speziuelles Thinkpad (ein convertible übrigens! - also Notebook und Tablet in einem aus einer Zeit, wo es noch kein Eipätt gab!) und das kommt sicher nicht aus einer Ramschbude. Die eventuellen Probleme mit der UMTS-Karte liegen eher an einem Windows-Only-Design der Karte. Es sei dir aber gesagt, daß die Auswahl an diesen Karten nicht unübersehbar groß ist und nicht jede im X61 benutzt werden kann. Eventuell ist ein BIOS-Update erforderlich (Markus weiß da aber Bescheid, denk ich mal). Das X61 ist ein recht kompaktes Gerät, daher das "miese" Display. *buntus laufen wirklich gut ootb. (sic) auf diesen Kisten, was man von dem Mickeyweich-Schrott nicht wirklich sagen kann. Genauer müßte man sagen, Lenovo hat einen Heiden-Aufwand getrieben, damit Wintendo da drauf auch ordentlich läuft.

@MarioG
Der gößte Witz an der "Eingabeaufforderung" (cmd) und auch der ach so hochgelobten "Powershell" ist: auch im Jahre 2014 unterstützen beide nur DOS-Zeichensätze. double-facepalm - ach was, quattro! Und auch wenn die sogenannte Powershell so heißt, sie ist nur eine Scriptsprache, die das selbe Interface benutzt wie die Eingabeaufforderung und keine Shell. (Nein, auch die interaktive Schript-IDE für Powershell-Scripte (die PowershellISE) ist keine Shell.) Somit ist "Powershell" auch kein Nachfolger der Eingabeaufforderung m) cmd, sie ersetzt oder ergänzt vielmehr einen Teil davon.

Über die sogenannte Systemsteuerung brauchen wir wohl gar nicht zu reden: Das ist ein unorganisierter unlogischer Haufen, auf den seit Vista immer noch eine Ladung oben drauf gekippt wurde. So frage ich mich ernsthaft, wie man auf die Idee kommen konnte Kategorien "Hardware und Sound" oder "Geräte und drucker" zu benennen. Was hat bitte Hardware mit Sound zu tun und sind denn Drucker etwa keine Geräte? Und was ist Konnektivität und warum habe ich ein Logo mit einem Monitor und einer Gabel in der ecke, welches mir gerade u.a. ein "Nichtidentifiziertes Netzwerk ohne Internetzugang" anzeigt? Seit XP wurde Windows "dumbed down".

@enrico
Mittlerweile sind sowohl Xubuntu als auch Lubuntu LTS-Versionen, soll heißen, Version 14.04 kriegt 3 Jahre lang Patches, danach kann man es mit ein paar Klicks auf die dann aktuelle Version aktualisieren. Ob es wie bei der Version 12.04 noch Unterschiede in der Hardwarerkennung und Treiberausstattung gibt, weiß ich leider nicht. Gefühlsmäßig würde ich sagen: nimm (weiterhin) Lubuntu, bei der 12.04 war das bezüglich Hardware-Unterstützung für ältere Geräte die bessere Alternative und es ist nicht so resourcenhungrig, wie Xubuntu. Du kannst dir ja den "Xubuntu-Desktop" XFCE auf deinem Lubuntu zusätzlich installieren und dann das von beiden verwenden, was dir mehr zusagt. So habe ich eine HDD zuim Test von älteren Notebooks hier, die KDE und XFCE und LXDE installiert hat. Das hat den Vorteil, daß man unter XFCE KDE-Tools wie Kopete oder K3B verwenden kann und trotzdem eine genügend performante Deskopumgebung behält.

Der wichtigste Grund, warum ich dir fürs erste zu einem *buntu raten würde ist die wirklich sehr brauchbare Wissensbasis ubuntuusers.de

Guido
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028
05.06.2014, 17:05 Uhr
PIC18F2550

Avatar von PIC18F2550

Hallo

Ob nun Windows oder Linux beide Systeme haben Vor- und Nachteile.
Und da sollte mann schon wissen was mann will.

Wer ständig das neuste von Neusten braucht ist bei Win schon etwas besser drann vorrausgesetzt er hatt immer die notwendige Kohle.

Wer Preiswert oder mit hoher effiziens Arbeiten will kommt mit einem Linuxsysten besser davon.

Eins sollte mann bei einem Linuxsystem nie vergessen die Treibersoftware neuer Hartware wird immer unter dem gesichtspunkt der gewinnbringenden Regeln der Marktwirtschaft geschrieben.
das heist mit Linux und opensorce ist da nichts zu machen so kann es schonmal vorkommen das es da noch eine gewisse Zeit keine vernünftigen Treiber (z.B. für Lexmark) gibt.
Daher sollte mann bei linux den neuen PC vorher mit einer LiveCD überprüfen ob alles geht.

Die Problematik der Treibersuche für ca. 1 jahr alte Technik ist unter Linux bei einer bestehenden Internetverbindung gegenüber windows schon fast gegen 0 gegangen.

Meine älteste Linux installation ist noch Ubuntu 10.04 und die läuft trotz der unmenge an software und progrämmchen die ich drauf geschrieben/Installiert und gelöscht habe immernoch stabiel und Ruckelfrei bei Spielen und Filmwiedergabe. Achja Updates gibt es dafür immer noch seltsamer weise.

Es werkelt auch noch ein XP rum da nicht alle Programme unter linux laufen wollen.

Wie ich zu linux gekommen binn ?? ganz ein fach: Ich war es leit meine ganze Freizeit dafür zu verplempern die Rechner meiner Verwandschaft Ausmisten zu müssen un dauernd neu zu installieren. darauf hinn habe ich alle auf ein Ubuntu umgestellt und hatte schlagartig jede menge Freizeit von den ca 27 Rechnern sind in den Letzten jahren nur 2 mit problemen bei mir Aufgeschlagen die anderen maximal mit saubermachen.

Über das Innenleben von Windows/Linux mache ich mir mittlerweile keine Gedanken mehr das ist alles so kurzlebig da habe ich besseres vor.


@Radioreinhard

deine beschreibung von Linux passt noch auf 8.1 da ging es mir damals noch genauso aber bei der umstellung XP/Win7 stand ich genauso davor.

- bei den festplatten gab es damals mit den Win dateisystemen rechtliche Probleme daher fehlten diese Treiber einfach
- die installation wurde weiter vereinfacht so das mann sich nicht mit den internen config-scripten befassen muss (Gott sei Dank !!)
- Treiber werden bei der Installation aktuallisiert und wenn nötig herruntergeladen.
- Drucker die am Gerät drann sind werden mit Installiert Netzwerkdrucker sind mit wehnigen Klicks bereit.

Also Radioreinhard es hatt sich viel getan schau dir mal eine neuere Version an. ( Aber nicht die Kachelverschiebende Tellerwaschmaschiene oder eine aus einer Zeitschrift )
--
42 ist die Antwort auf die "Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"
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029
05.06.2014, 17:38 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard


Zitat:
holm schrieb
Ja Reinhard, Bei Dir hatte ich mir vorgestellt das das so ausgeht. Ich frage mich wie Du eine P8000 beherrschen kannst, wahrscheinlich auch nicht, nur besitzen.
Bei Dir würde ich niemals auf die Idee kommen die Linux vor zu schlagen.. Du mußt hier einfach mal nicht mitreden.

Gruß,

Holm


Ich habe die P8000 nicht beherrscht, die Mühle hat mich beherrscht.
--
... und schalten Sie uns bitte wieder ein. Gleiche Stelle, gleiche Welle !!!!!
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030
05.06.2014, 18:42 Uhr
Enrico
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@ggrohmann, ich kann "weiterhin" das Lubuntu gar nicht nutzen, da ich das bis jetzt noch gar nicht gemacht hatte.

Auf meinem jetzigen Desktop-Rechner ist XP drauf.
Der Rechner ist 1 Jahr alt, weil der alte Probleme mit der Platte gemacht hatte.
Auf dem neuen Rechner macht XP mehr Ärger, und ist z.T. langsamer als
auf dem alten.
Der legt immer mal wieder Denkpausen ein.
Win7 ist vermutlich ein Problem, da ja diverse Programme nicht mehr drauf
laufen sollen. Da sind die Erfahrugen auch sehr duchwachsen.

Meinen alten Drucker und mein Grafiktablett will ich wegen Win7 auch nicht wegschmeissen müssen.

Deswegen will ich das mal mit Linux versuchen. Die 1-2 Programme lassen sich dort sicherlich zum Laufen bewegen.
Ist besser, als alles neuzukaufen.
Spätestens mit Win10 ist es sowieso mit allem vorbei.
Ich sehe es nicht ein, dass meine ganzen Daten irgendwo im Wolkenkuckucksheim rumschwirren sollen, und mir MS vorschreiben will,
ob ich drauf noch Zugriff haben darf, oder alle anderen Weltweit......

Ach, ja; wo Holm als Bps. VMS anführt;

Wie ist es denn damit?
Grosse Diskusion der Linux gegen Win, aber keiner sagt was zu VMS?

Schade... Da will auch noch mal was machen möchten.
--
MFG
Enrico
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031
05.06.2014, 22:43 Uhr
holm

Avatar von holm

@MarioG

>wenn man mit der $shell unter Linux auch die absurdesten Probleme durch "Aneinanderketten von Tools" gelöst bekommt, so finde ich dieses 60er Jahre-Verfahren obsolet.

Ja, aber man bekommt damit Probleme gelöst. Das ist alles ASCII und jeder Mensch kann das lesen.
Unter Windows teilweise unmöglich da Binärbäume aka Registry für den Mensch unwartbar sind und
sich dort jeder Trojaner nach Herzenslust austoben kann. Windows stellt an dieser Stelle auch keine Vernünftige Lösung bereit z.B. nach Tastendruck Dienste nur nach Abfrage zu starten z.B. ehlermeldungen usw. Statt dessen guckt man sich einen drögen bootscreen an der einfach anhält.
Des Weiteren hat es zwar eine Powershell, aber man kann faktisch kein Problem damit lösen. Du sagst es, das ist hochmodern..

Laß mal, ich muß seit Jahren zuverlässige Rechner betreiben, rund um die Uhr 24/7 und das 365 Tage im Jahr. Uptimes von Jahren sind nicht selten. Ich weiß, das das mit keinem Windows funktioniert, in diesem Zusammenhang ist es mir auch völlig Banane ob Deiner Ansicht nach das Zeug das ich benutze veraltet ist.

BTW: ICH (!) benutze eigentlich kein Linux. Ein Debian befindet sich irgendwo in einer virtuellen Maschine damit ich ein embedded Linux für MIPS compilieren konnte (Buildroot war da fertig konfiguriert)
Ich installiere das anderen Leuten die kein Windows 8 wollen zum surfen, Texte Schreiben, Musik hören Filme gucken usw..
Das FreeBSD das ich hauptsächlich benutze oder auch NetBSD ist aus Deiner Sicht sicherlich noch mehr veraltet, das trifft mich aber nicht, das tangiert mich nicht mal..ich zwinge diese Systeme aber auch Keinem auf (Linux ist für Windows Hasser, BSD ist für Unix Liebhaber...hat ein schlauer Kopf mal gesagt).
Die Konfiguration eines Desktops auf FreeBSD war bisher immer mit viel Handarbeit verbunden, evtl. auch weil ich ungewöhnliche Hardware hier habe.... egal. Ich mach das nicht jede Woche.

Übrigens, wenn Du Microsoft und Windows für hochqualitativ hältst, zeige mir mal eine brauchbare Onbord Backup Lösung für Windows, also eine die der Hersteller dem System beilegt und die auch funktioniert. Komme mir bitte nicht mit diesem CD-erstellungs-tool. Backup und Restore fallen wohl auch flach (bitte Diskette 7452 in Laufwerk A einlegen..)


@Erstgerät:
>Warum jedem, der sich Linux als möglichen Windows-Ersatz ansieht, gleich in die Ecke stellen, dass er unbedingt bei der Windows-Bedienung bleiben will und nur einen Ersatz braucht.

..Mach ich doch gar nicht, Du hast das gemacht.
>Zumal es vermutlich gar nicht wenige Nutzer gibt, die sich nur soweit wie nötig mit den Interna des Systems beschäftigen wollen.

>Dass auch bei aktuellen Peripherie-Geräten eher Windows-Treiber als entsprechende Linux-Software/Treiber ist sicherlich nichts Neues.

...Syntax Error.
Aber das liegt am Kunden. Der Kunde Kauft Hardware ohne Linux Treiber und beschwert sich nicht etwa beim Hardwarehersteller sondern bei den Linuxern.

>Aufwand und Nutzen im Verhältnis für den jeweiligen Nutzer sollte trotzdem nicht vergessen werden
...wieso nicht? Die süßen Trauben hängen hoch. Gibst Du einer ungelernten Oma das Werkzeug in die Hand um eine Hochspannungsleitung zu reparieren? Läßt Du jede Obstverkäuferin an Deiner Registry schrauben?

>eine Zeit, erst einmal eine Art "Informatik-Studium" zu machen,

Ja, es sind aber genau die, die herumjammern das Excel nicht läuft und zwar ohne sich informiert zu haben was es außerdem noch gibt. Excel ist nur ein Platzhalter hier. Openoffice ist ja nicht kompatibel. Wer genau hinguckt erkennt allerdings das Mickeysoft nicht kompatibel ist.

@PIC:
>es da noch eine gewisse Zeit keine vernünftigen Treiber (z.B. für Lexmark) gibt.

Siehe oben. Erst nach der Unterstützung fragen, dann kaufen. Seltsamerweise machen das die Kunden bei Autos, aber bei Druckern nehmen die prinzipiell das billigste und dümmste Gerät mit den höchsten Kosten pro Blatt..

>von den ca 27 Rechnern sind in den Letzten jahren nur 2 mit problemen bei mir Aufgeschlagen die anderen maximal mit saubermachen.

Den Effekt habe ich hier auch!

@Enrico:
mach einfach irgendwas. Dein Grafiktablett wird schon mit irgend einem CAD Programm spielen, X11 hat hinsichtlich der Unterstützung von allen möglichen Eingabegeräten in letzter Zeit auch viel Entwicklung erlebt. Es wird evtl. nicht gleich funktionieren und vllt. auch nicht gleich mit dem Linux das Du gerade am Wickel hast. Das wird aber lösbar sein. Ob Programme laufen die Du jetzt hast ist auch nicht unbedingt kriegsentscheidend. Du wirst andere Programme finden.

Zu VMS: Ich denke das ist so ziemlich tot. HP hat IMHO die Entwicklung nun komplett eingestellt.
An Hardware bliebe Dir nur, eine der letzten schnelleren Alphas aufzureißen, aber Du wirst damit im Endeffekt nicht unbedingt glücklich werden. Software war unter diesem OS meist ziemlich teuer und benutze ausgeklügelte Lizensierungsmechanismen. Mein VMS ist gegenwärtig lizenzmäßig auch platt, ich muß die Hobbyist License mal neu beantragen...

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 05.06.2014 um 22:50 Uhr von holm editiert.
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032
06.06.2014, 08:54 Uhr
Erstgeraet




Zitat:
holm schrieb
@Erstgerät:
>Warum jedem, der sich Linux als möglichen Windows-Ersatz ansieht, gleich in die Ecke stellen, dass er unbedingt bei der Windows-Bedienung bleiben will und nur einen Ersatz braucht.
..Mach ich doch gar nicht, Du hast das gemacht.
...


Da haben wir hier dann eben unterschiedliche Ansichten, was aus dem Geschriebenen herauszulesen ist.

Zitat:

...
>Zumal es vermutlich gar nicht wenige Nutzer gibt, die sich nur soweit wie nötig mit den Interna des Systems beschäftigen wollen.
>Dass auch bei aktuellen Peripherie-Geräten eher Windows-Treiber als entsprechende Linux-Software/Treiber ist sicherlich nichts Neues.
...Syntax Error.
Aber das liegt am Kunden. Der Kunde Kauft Hardware ohne Linux Treiber und beschwert sich nicht etwa beim Hardwarehersteller sondern bei den Linuxern.
...


Natürlich liegt es auch an den Kunden, wenn es vorwiegend Treiber für Windows gibt:
Solange die meisten Kunden Windows betreiben, werden die Hersteller vorwiegend Treiber für Windows erstellen.
Aber:
Nur ein System, was auch für Kunden ohne spezielles Informatik-Wissen bedienbar ist, hat überhaupt die Chance, eine gewisse Verbreitung zu erreichen.

Zitat:

...
>Aufwand und Nutzen im Verhältnis für den jeweiligen Nutzer sollte trotzdem nicht vergessen werden
...wieso nicht? Die süßen Trauben hängen hoch. Gibst Du einer ungelernten Oma das Werkzeug in die Hand um eine Hochspannungsleitung zu reparieren? Läßt Du jede Obstverkäuferin an Deiner Registry schrauben?
...


Deine Argumente sprechen eher gegen Dich. Ich würde die "ungelernte Oma" beispielsweise natürlich nicht an die Hochspannungsleitung lassen.
Nach Deinen Argumenten darf aber auch keiner an einen Rechner, der nicht wenigstens Facharbeiter im IT-Bereich ist. Ein Rechner ist heutzutage aber auch schon ein Smartphone. Was die Einschränkung der Rechnernutzung auf IT-Personal bei der heutigen, umfangreichen Rechner-Nutzung bedeutet, zähle ich hier lieber nicht auf...

Wer ohne das notwendige Wissen an der Registry "rumschraubt", braucht sich über die Ergebnisse nicht wundern. Allerdings gibt es gerade in diesem Bereich (Windows-Registry) auch nicht wenige "Anleitungen", die eher aus dem Bereich "Halbwissen" kommen.

Zitat:

...
>eine Zeit, erst einmal eine Art "Informatik-Studium" zu machen,
Ja, es sind aber genau die, die herumjammern das Excel nicht läuft und zwar ohne sich informiert zu haben was es außerdem noch gibt. Excel ist nur ein Platzhalter hier.
...


Wofür gibt es die Fachleute, um auftretende Probleme zu lösen, die über das "Bedienungsanleitungs-Niveau" hinaus gehen?
Fehler treten bei vielen Technologien auf, die man deswegen ja auch trotzdem nutzt. (Autos beispielsweise.)
Je komplexer die Technik, desto mehr Gelegenheiten für Fehler usw.
Dass es immer unzufriedene gibt, die dauernd ohne Fehler, Abnutzung und Änderung laufende Systeme erwarten oder erwarten, dass alles ohne den geringsten Aufwand läuft, liegt an denen, die so eine Haltung haben. Die kann man nur jammern lassen.

Dieser Beitrag wurde am 06.06.2014 um 09:00 Uhr von Erstgeraet editiert.
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033
06.06.2014, 10:21 Uhr
holm

Avatar von holm

>Nur ein System, was auch für Kunden ohne spezielles Informatik-Wissen bedienbar ist, hat überhaupt die Chance, eine gewisse Verbreitung zu erreichen.

So, meinst Du? Seltsam das kaum ein Webserver mit IIS läuft und davon gibts sehr Viele..

>Deine Argumente sprechen eher gegen Dich.

Nein, nicht gegen mich. Ich ziehe mir die Linux Hosen nicht an und mache mein eigenes Ding.

>Nach Deinen Argumenten darf aber auch keiner an einen Rechner

Nein, eben nicht. Ich verlange aber das das Gehirn eingeschaltet wird bevor man urteilt und dazu ist bitteschön die Windows Brille abzusetzten.

>Ein Rechner ist heutzutage aber auch schon ein Smartphone

Ja, und die Waschmaschine auch. Nur beklagt sich da keiner das beim drücken des Startknopfes kein Menü auftaucht und kein Treiber für den UMTS Stick verfügbar ist.

>Wer ohne das notwendige Wissen an der Registry "rumschraubt", braucht sich über die Ergebnisse nicht wundern. Allerdings gibt es gerade in diesem Bereich (Windows-Registry) auch nicht wenige "Anleitungen", die eher aus dem Bereich "Halbwissen" kommen.

Ja, und das wird kräftig unterstützt. Da gibts Registry-Cleaner die man sich runter lädt und womit man einfach mal "geregistrycleant". oder mit irgendwelchen Tools werden Partitionen erweitert bzw. verkleinert....."Ich habe Nichts gemacht..."

>Wofür gibt es die Fachleute, um auftretende Probleme zu lösen, die über das "Bedienungsanleitungs-Niveau" hinaus gehen?

Ja, ich bin so ein Fachlaut. Ich nehme Geld dafür anderen Leuten Ihre verfahrenen Kisten wieder zum Laufen zu bringen. Bei doofen gibts dann die Nachfrage wieso das so teuer ist, ich habe doch nur ein Bisschen getippert und die Maus geschubst ... oder so.

Laß mal Deine Argumentation, die geht eh nicht auf. Ich muß hier kein Linux verteidigen, aber ich weiß wie meine tägliche Arbeit aussieht. Was interessiert mich der Marktanteil von Microsoft? So lange es Leute wie Dich gibt wird immer Jemand den Dreck kaufen und an das Glauben was Microsoft erzählt
" .. zuverlässig, schnell, Zukunft, einfach.."
Dabei bröseln die Leute schon wenn sich das Design des Office Paketes wiedermal ändert aber die alten Fehler bleiben (das ist Prinzip! Sonst würde Keiner Updates kaufen).

Mickeysoft manövriert sich gegenwärtig mit Cloud Diensten (NSA) und gemieteter Software in Zusammenhang mit Windows8.x gegenwärtig sowieso ins Aus. Zeit wird es ja.

Gruß,

Holm
--
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(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
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Dieser Beitrag wurde am 06.06.2014 um 10:23 Uhr von holm editiert.
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034
06.06.2014, 10:34 Uhr
ggrohmann




Zitat:
Enrico schrieb
@ggrohmann, ich kann "weiterhin" das Lubuntu gar nicht nutzen, da ich das bis jetzt noch gar nicht gemacht hatte.



Deshalb stand "weiterhin" auch in meinem Beitrag in Klammern.
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035
06.06.2014, 12:49 Uhr
Erstgeraet




Zitat:
holm schrieb
>Nur ein System, was auch für Kunden ohne spezielles Informatik-Wissen bedienbar ist, hat überhaupt die Chance, eine gewisse Verbreitung zu erreichen.
So, meinst Du? Seltsam das kaum ein Webserver mit IIS läuft und davon gibts sehr Viele..
...


Selbst aufgesetzte Webserver sind nicht gerade die Bereiche, mit denen "Otto Normaluser" sich beschäftigt.
Im Normalfall nimmt der ein Shared-Hosting-Paket - möglichst noch mit per "Bausteinen" zusammensetzbaren Webseiten.

Zitat:

...
>Deine Argumente sprechen eher gegen Dich.
Nein, nicht gegen mich. Ich ziehe mir die Linux Hosen nicht an und mache mein eigenes Ding.
...


Dann bleibt unverständlich, warum für den "Otto Normaluser" vertiefte Fachkenntnisse notwendig sein sollen. Er soll ja den Rechner nicht reparieren, sondern nur benutzen können.

Zitat:

...
>Nach Deinen Argumenten darf aber auch keiner an einen Rechner
Nein, eben nicht. Ich verlange aber das das Gehirn eingeschaltet wird bevor man urteilt und dazu ist bitteschön die Windows Brille abzusetzten.
...


Da ich auf das in meiner Argumentation hingewiesen habe, verstehe ich den Einwand nicht.
Dass man den Rechner (jeden Rechner und jede Technik) mit
Verstand einsetzen sollte, muss eigentlich nicht näher betont werden.

Zitat:

...
>Ein Rechner ist heutzutage aber auch schon ein Smartphone
Ja, und die Waschmaschine auch. Nur beklagt sich da keiner das beim drücken des Startknopfes kein Menü auftaucht und kein Treiber für den UMTS Stick verfügbar ist.
...


Irgendwie habe ich das Gefühl, Dir geht es in Deiner Argumentation um Nutzer geht, die bei einem Linux-System eine reine Windows-Oberfläche erwarten - möglichst ohne Änderungen / Anpassungen.
Dass die natürlich zu viel erwarten, mit falschen Erwartungen usw. an das Ganze herangehen, ist unbestritten. Allerdings habe ich diese Nutzer nie verteidigt. Allerdings habe ich geschrieben, dass ein zu hoher Umstellungsaufwand am Anfang genügend Nutzer von der Linux-Nutzung (oder der Nutzung anderer Nicht-Windows-Systeme) abhalten kann.

Zitat:

...
Laß mal Deine Argumentation, die geht eh nicht auf. Ich muß hier kein Linux verteidigen, aber ich weiß wie meine tägliche Arbeit aussieht. Was interessiert mich der Marktanteil von Microsoft?
...


Linux ist nur ein Beispiel. Bei dem Marktanteil von MS ging es um die mitgelieferten Treiber. Wenn Du mit der Argumentation nicht klar kommst, dann kann ich da wohl nicht weiter helfen. Dann geht sie für Dich eben nicht auf.

Zitat:

...
So lange es Leute wie Dich gibt wird immer Jemand den Dreck kaufen und an das Glauben was Microsoft erzählt
" .. zuverlässig, schnell, Zukunft, einfach.."
...


Ich frage mich, wie Du zu der Einschätzung kommst?

Dieser Beitrag wurde am 06.06.2014 um 12:50 Uhr von Erstgeraet editiert.
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036
06.06.2014, 13:00 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

Ach Holm. Jemanden irgendeine Meinung zu unterstellen, nur um im Anschluss sagen zu können, ebendiese unterstellte Meinung wäre dir völlig Rille ist schon ein bisschen -ähmm - krank :P (->#031)

Wenn du Rechner hast, die da jahrelang vor sich hinrödeln, dann ist es selbstverständlich egal, wenn du für die vor 10 Jahren irgendwann mal Shellskripte zusammengekrampft hast, welche da immernoch vor-sich-hin-laufen

Ich finde Shellskripting jedesmal Sch*****: Damit was zu "programmieren", indem irgendein mehr oder weniger unklarer Text-Output eines Tools als Input eines weiteren Tools geparst wird ist im Grunde übelster Pfusch.
Und diese Syntax - Herr im Himmel! Gibt es wirklich jemanden, der das toll findet?

(Frage: Kann es sein, dass in der Bash bei Conditions die Klammern (also "[" und "]") gewöhnliche Programmaufrufe darstellen?)

Nun ja, es geht halt immer irgendwie. Aber schön ist das nicht. Auch dann nicht, wenn es in $BS noch viel, viel schlimmer ist. (Das wäre ja auch echt eine Deppenargumentation, oder?)

Das alles bezieht sich auf Linux. Was BSD angeht hab ich keinen Blassen. Hab aber das Gefühl, dass das etwas solider (böse: "veraltet") sein könnte ...

Das Windows keine benutzbare Backuplösung eingebaut hat (obwohl damit geworben wurde!) ist verwunderlich und absurd, ja.
Aber ich hab auch nirgends behauptet, Windows wäre der Weisheit letzter Schluss und das perfekte Betriebssystem.

Dieser Beitrag wurde am 06.06.2014 um 13:16 Uhr von MarioG editiert.
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037
06.06.2014, 13:13 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

Was Windows angeht: Die meisten setzen das in der Firma doch letztlich nur ein, weil:

a) Die Mitarbeiter kennen nur MS-Office und müssten erst auf andere "Lösungen" umgeschult werden. Die Mitarbeiter sind zudem langsam im Lernen und IT-mäßig ziemliche Noobs - obwohl sie mittlerweile seit Jahrzehnten täglich 8h vor so einer Rechenmaschine sitzen!
b) Die (schriftliche) Firmenkommunikation läuft über E-Mail und da hat man einen Exchange in der Domäne laufen. Der war - wie die Domäne - leicht einzurichten und die Daten sind nur umständlich zu migrieren.
c) Das Bedeutendste: Die Firmensoftware läuft nur unter Windows. Weil der Hersteller vor 30 Jahren eben auf DOS/Windows angefangen hat sein Supertool zu programmieren

Zuhause haben die Leute das schlicht, weil es schon auf dem Kauf-PC installiert war.

Microsoft hat vor 30 Jahren die Heimcomputer (C64!) mit Software ausgestattet und wird auch in 30 Jahren noch seinen Kram verkaufen. Einfach weil sie gut in dem sind, was sie machen: Halt Kram verkaufen ;) Die Software selbst ist doch fast Nebensache.

(Nicht, dass ich das gut fände, aber es ist so)
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038
06.06.2014, 15:58 Uhr
Enrico
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Zitat:
holm schrieb


Laß mal, ich muß seit Jahren zuverlässige Rechner betreiben, rund um die Uhr 24/7 und das 365 Tage im Jahr. Uptimes von Jahren sind nicht selten. Ich weiß, das das mit keinem Windows funktioniert, in diesem Zusammenhang ist es mir auch völlig Banane ob Deiner Ansicht nach das Zeug das ich benutze veraltet ist.


Stimmt.
Das Problem habe ich in der Arbeit auch.
Die Rechner laufen zwar ständig, aber bei denen mit Windows drauf, kann
man fast Die Uhr danach stellen, wann einer zu "spinnen" anfangt.
Beim VMS-Server ist sowas noch nie passiert.



Zitat:
holm schrieb
@Enrico:
mach einfach irgendwas. Dein Grafiktablett wird schon mit irgend einem CAD Programm spielen, X11 hat hinsichtlich der Unterstützung von allen möglichen Eingabegeräten in letzter Zeit auch viel Entwicklung erlebt. Es wird evtl. nicht gleich funktionieren und vllt. auch nicht gleich mit dem Linux das Du gerade am Wickel hast. Das wird aber lösbar sein. Ob Programme laufen die Du jetzt hast ist auch nicht unbedingt kriegsentscheidend. Du wirst andere Programme finden.


Irgendwelche Programme helfen, die das Tablett unterstützen, helfen da nichts. Da ich ahber ein WACOM-Tablett habe gehe ich mal davon aus,
dass ich das auch zum alufen bekommen werde.
Schwieriger wirde es mit dem Laoyutprgramm und Wine werden.
VM wollte ich eigentlich schon vermeiden.
Aber das findet sich.


Zitat:

Zu VMS: Ich denke das ist so ziemlich tot. HP hat IMHO die Entwicklung nun komplett eingestellt.
An Hardware bliebe Dir nur, eine der letzten schnelleren Alphas aufzureißen, aber Du wirst damit im Endeffekt nicht unbedingt glücklich werden. Software war unter diesem OS meist ziemlich teuer und benutze ausgeklügelte Lizensierungsmechanismen. Mein VMS ist gegenwärtig lizenzmäßig auch platt, ich muß die Hobbyist License mal neu beantragen...



Schon, aber immer noch im Einsatz, und wird es auch noch lange.
Ich muss da auch mal wegen der Lizenzen fragen, wie das werden soll.
Für eine Firma ist das extreem teuer.

Weisst Du schon wie das dann mit der Hobbylizenz werden wird,
das BS selber, etc..?
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 06.06.2014 um 16:04 Uhr von Enrico editiert.
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039
07.06.2014, 00:18 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Das ideale Unix bootet ohne 10 Seiten Tamtam:

Ist mir damals im RZ einmal auf nem Server begegnet. Habe es allerdings nie selbst ausprobiert.

Die Diskussion, welcher Floh den besseren Hund hat, ist natürlich überflüssig.

Dieser Beitrag wurde am 07.06.2014 um 00:35 Uhr von kaiOr editiert.
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040
07.06.2014, 09:42 Uhr
holm

Avatar von holm

Mario und Erstgerät ..(muß das eigentlich sein, bleib Anonym aber unterschreib wenigstens mit dem Vornamen, oder mit einem Flacshen der mehr nach Mensch klingt): Nehmt das mal nicht so persönlich. Ich gehe mit Euch konform das Microsoft die Firma mit dem erfolgreichsten Marketing ist die ich kenne. Apple ist ähnlich.
Mario "die Shell" gibt es nicht. Es gibt Bourne Shell, C Shell, Agin Shell, Tcsh und Bash um einige davon zu nennen, aber auch tcl (tk), Perl, Ruby, Python und noch einige mehr, die mir nun nach der Fete bis heute morgen um 4 nicht gleich einfallen. VMS wartet an dieser Stelle mit DCL auf.
Mit jeder dieser Sprachen kannst Du komplette und auch schnelle Programme schreiben, inklusive Signalbehandlung usw.
In den eckigen Klammern bei der Bash steht ein Ausdruck der einen Wert liefert der ausgewertet wird, das kann ein internes Shellkommando sein wie beispielsweise die existenz eines Files zu überpfüfen oder aber auch extern.
Deine Ansicht, das ein seit Jahrzehnten bewährtes und deshalb im Wesentlichen unverändert gebliebenes modulares Konzept übelster Pfusch ist, wird mir völlig klar wenn Du noch nie damit gearbeitet hast.
Du schaust eben bei jedem kleinen Problem welcher Anbieter Dir ein Programm verkaufen kann das mehr oder Weniger Deine Ansprüche erfüllt. Das führt zu vielen Programmen auf dem Rechner die irgend etwas gut können, die restlichen 80% ihres Könnens ist aber redundant und meist schlecht implementiert.

Egal. Eine Software eines Herstellers dem die Daten seiner Nutze so wichtig sind das er nicht mal ein sauber funktionierendes Backupverfahren dafür nabietet und der heute zu Tage auch noch der Meinung ist es ist ihm egal wie der Kunde die Kiste wieder zum Laufen bekommt (Lizenz bezahlt, fertig) und keine Datenträger zur Reparatur mehr mitliefert kann mir gestohlen bleiben. Auf so Etwas möchte ICH nicht
meine Firmendaten ablegen.

Ich kenne sehr viele Leute die bei der Arbeit früher mit DEC oder UNIX Systemen gearbeitet haben und 90$ alle heutigen Computerprobleme nicht von diesen Maschinen kannten.
Wann hast Du das letzte Mal ein Win95 auf einem 386er gebootet Mario?
Ich bin, als ich das mal auf einem alten Schleppi gemacht hatte fast hintenüber geklappt wie schnell die Kiste fertig war. Heute sind die Prozessoren um dem Faktor 100 oder mehr schneller und guck Dir an wie der Leim damit zäh wird...

Ich muß mich ert mal um was Anderes kümmern..to be continued..

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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041
07.06.2014, 10:52 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

Mario "die Shell" gibt es nicht. Es gibt Bourne Shell, C Shell, Agin Shell, Tcsh und
Zitat:
Bash um einige davon zu nennen, aber auch tcl (tk), Perl, Ruby, Python und noch einige mehr


Deshalb schrieb ich ja auch von $shell und explizit mal bash. Hmm.


Zitat:
Mit jeder dieser Sprachen kannst Du komplette und auch schnelle Programme schreiben, inklusive Signalbehandlung usw.


Keine Frage (bis auf das "schnell" vielleicht). Die Frage ist nur, wie die aussehen, bzw. wie wartbar die sind.


Zitat:
In den eckigen Klammern bei der Bash steht ein Ausdruck der einen Wert liefert der ausgewertet wird, das kann ein internes Shellkommando sein wie beispielsweise die existenz eines Files zu überpfüfen oder aber auch extern.


Es geht mir ja nicht um das was zwischen den Klammern steht. Sondern um diese Klammern selbst.

Zitat:

Deine Ansicht, das ein seit Jahrzehnten bewährtes und deshalb im Wesentlichen unverändert gebliebenes modulares Konzept übelster Pfusch ist, wird mir völlig klar wenn Du noch nie damit gearbeitet hast.


Aber woraus schließt du denn, dass ich noch nie damit gearbeitet habe?
Wenn ich's nie benutzt hätte, würde ich ja nicht so fluchen ...


Zitat:

Du schaust eben bei jedem kleinen Problem welcher Anbieter Dir ein Programm verkaufen kann das mehr oder Weniger Deine Ansprüche erfüllt. Das führt zu vielen Programmen auf dem Rechner die irgend etwas gut können, die restlichen 80% ihres Könnens ist aber redundant und meist schlecht implementiert.


Das hat doch aber nichts mit der konkreten Arbeitsweise dieser oder jener Shell zu tun. Man kann Programme evtl. auch anders Verknüpfen als via Unformatted-Text-Ausgabe-Eingabe.


Zitat:

Egal. Eine Software eines Herstellers dem die Daten seiner Nutze so wichtig sind das er nicht mal ein sauber funktionierendes Backupverfahren dafür nabietet und der heute zu Tage auch noch der Meinung ist es ist ihm egal wie der Kunde die Kiste wieder zum Laufen bekommt (Lizenz bezahlt, fertig) und keine Datenträger zur Reparatur mehr mitliefert kann mir gestohlen bleiben. Auf so Etwas möchte ICH nicht
meine Firmendaten ablegen.


Also meinem Debian lag auch kein Datenträger bei. Und das Backup kam auch nicht von den Debianleuten :P

Dieser Beitrag wurde am 07.06.2014 um 10:53 Uhr von MarioG editiert.
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042
07.06.2014, 11:00 Uhr
Erstgeraet



Persönlich habe ich es nicht genommen, mir ging es um die Hintergründe und Zusammenhänge. Dir ja auch.
Dass so eine Firma letztlich an das Geldverdienen denkt und die verkaufte Software ein Mittel zum Zweck ist, gehört einfach zum Business. Deswegen kann ich Deinen Ärger über bestimmte Eigenschaften von Windows nachvollziehen und einige beschriebene Probleme auch bestätigen.
Dass die Windows-Systeme "gefühlt" nicht schneller geworden sind, wird einerseits an Virenscanner und Co. liegen und andererseits daran, dass die Systeme immer "fetter" geworden sind.
Immer mehr grafische Spielereien und immer mehr Subsysteme. Diese Subsysteme teils miteinander so verkettet, dass ein Abschalten schwer bis unmöglich wird und in aktuelle Software so eingebaut, dass man ohne die Installation und den Betrieb dieser Subsysteme oft nicht auskommt.
Absicherungen im System werden auch noch etwas Rechenleistung erfordern - da sah es bei Win 95 / 98 und. Co. sehr dünn aus.
Der Erfolg der Vergangenheit dürfte Windows auch noch zur Last geworden sein, denn früher einmal eingeführte Funktionen / Subsysteme sollen ja möglichst auch weiterhin lauffähig sein. Also muss das System auch hier noch Software / Systemanpassungen mitschleppen.

Was auch noch bei Lauffähigkeit von Rechnersystemen eine Rolle spielt, ist u.a.:
- Wer (von seinen Fähigkeiten/Wissen her) hat die Systeme eingerichtet und überwacht sie?
- Wie modular sind die Systeme? (Kann ich alles nicht Benötigte möglichst nebenwirkungsfrei abschalten?)
Hier haben sicherlich viele Nicht-Windows-Systeme ihre Chancen / Möglichkeiten.

Wenn ein Umstieg aber die Leute, die ihn meistern sollen überfordert (weil Lernkurve speziell am Anfang zu steil), dann wird es mit einem Wechsel schon schwierig..

Dieser Beitrag wurde am 07.06.2014 um 11:02 Uhr von Erstgeraet editiert.
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043
07.06.2014, 14:20 Uhr
holm

Avatar von holm

Mario der Installationsdatenträger für Debian ist überall herunterladbar und dump/restore gibts auf jedem Unix.
Das was Du an den kleinen Programmen mit Standardein- und Ausgabe nicht schnallst nennt sich Filterkonzept. Ich mag über dessen Zweckmäßigkeit nicht mit Dir zanken, Windows hat einfach Nichts vergleichbares in der Art zu bieten.
Ob die Sache ineffizient ist, hängt zum großen Teil davon ab wie Pipemechanismen und das VM System im Kern implementiert worden sind und das bitteschön sind Ecken an denen Microsoft Alles Andere macht als durch Kompetenz und Performance zu glänzen. VM konnten die noch nie.

@Erstgerät: Microsoft hat schon recht frü eine eigentlich nicht nachvollziehbare Politik geführt.
NT3.51 war ein richtig schnelles und sehr stabiles Serversystem das wohl auf die Arbeit eines ziemlich bekannten VMS Systemprogrammierers der zu Microsoft wechselte basierte (Namen nicht im Kopf).
3.51 hatte ein von Kern extrahiertes Grafiksystem, d.h. das Ding konnte man auch von der Konsole her fahren und ein Absturz der Grafikservers legte mit nichten das ganze System oder andere Services lahm.

Ab Nt 4.0 (der Zeitpunkt an dem alle Unixe für tot erklärt wurden) integrierte Microsoft die Grafik in den Kern mit der Begründung die Spieleperformance sei sonst zu schlecht. Hallo? Spieleperformance auf einem sauteuren Serversystem?
Jedenfalls ist nun seit dieser Zeit jede chinesische Hackerbude in der Lage mittels eines lausigen VGA Treibers das ganze System zu kompromittieren.. welch ein Fortschritt.
die Fotschritte in dieser Richtung gingen weiter, dieser lausige Internetexplorer mit seinen Wurzeln tief im Kern ist dabei noch nicht Alles. Jetzt kann man also den Kern vom Internet aus abschießen...geile Sache das.

Microsoft erreichte die nötige Sicherheitszertifizierung seines NT4.0 unter der Voraussetzung das der betreffende Rechner nicht an ein Telefon oder Netzwerk angeschlossen ist und sich der Rechner in einem abgeschlossenen Raum befindet... Tolle Wurst. Die haben das Zertifikat, das Kleingedruckte liest eh Keiner. Damit war der Weg ins DoD und das Government für Microsoft offen. Ich habe keine Ahnung welche Größenordungen an Schmiergeldern da geflossen sind, aber nach gesundem Menschenverstand hätte das wohl Niemals passieren dürfen, Siehe auch Navy Smartship Project, USS Yorktown aka "Why you need a Saddam when you have a Bill.."

http://archive.wired.com/science/discoveries/news/1998/07/13987

Seit dieser Zeit drück Microsoft mit aller zur Verfügung stehenden Macht seinen Mist in den Markt. Konkurrenten werden durch illegale Machenschaften behindert oder ins Lächerliche gezogen, sie auch das Linux MUC Projekt, die Stadtverwaltung von München die von Windows auf Linux umgestiegen ist.
Es wurden Gutachten von Microsoft in Auftrag gegeben die bewiesen das das Ganze ungeheuer viel teurer werden muß als bei der Anwendung von Microsoft Produkten. Natürlich hat München sich gewehrt
da einfach Nichts im Gutachten der Warheit und den aktuellen Gegebenheiten entsprach.

Das sind keine Zufälle das ist Firmenpolitik genannt FUD

http://en.wikipedia.org/wiki/Fear,_uncertainty_and_doubt

Also hört mir bitte auf mit dieser Religion, ich kenne Besseres, viel Besseres und das muß nicht mal UNIX sein. Ein WindowsPC ist auch mit aktuellem Softwarestand und Patchlevel nicht in der Lage
3 Monate ununterbrochen in Betrieb zu sein. Das OS verabschiedet sich ganz von Alleine ohne das Jemand auch nur die Maus bewegt.. Wo anders nennt man sowas Memory Leak, bei Microsoft ist das sicher ein Zukunftsweisendes Feature, denn Bill Gates höchstpersönlich versicherte in einem ZDF Interview das noch Niemals Jemanddie Microsoft Hotline wegen einem Bug in der Software angerufen hätte, Alles zu blöde Kunden oder Calls for Features. Dem Interviewer klappte förmlich die Kinnlade herunter.

Gruß,

Holm
--
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044
07.06.2014, 14:34 Uhr
Enrico
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Zum Thema "andre OS";
ich hatte mir gestern Abend noch ein par ISOs von anderen BS gesaugt aber noch nicht ausprobiert.
Da schwirrt noch mehr für PCs raum, als nur Win, Linux oder BSD.

Z.B.: Menuett, Kolibri, Syllable, ReactOS, Minix, Amoeba.
Wobei Amoeba das mit Abstand exotischste System ist.
( Ist ja auch vom Tannenbaum)

Inwieweit man damit nun arbeiten will, oder auch nur kann, ist freilich was anderes.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 07.06.2014 um 14:38 Uhr von Enrico editiert.
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045
07.06.2014, 15:10 Uhr
Erstgeraet



@holm

Zitat:

...
Also hört mir bitte auf mit dieser Religion, ich kenne Besseres, viel Besseres und das muß nicht mal UNIX sein.
...


Das Zitierte ist der einzige Satz, der mich in Deinem letzten Post stört.
Denn für was-weiß-ich-wie-viele Nutzer ist es eigentlich egal, wie das System sich nennt und wie es unter der Haube funktioniert. Hauptsache es funktioniert und der jeweilige Nutzer schafft es, dieses zu bedienen. Bei den Smartphones spielt Windows beispielsweise auch nicht die große Rolle. (Deswegen verstehe ich hier das Wort "Religion" nicht.)
Dass diverse Entwicklungen bei Windows bedenklich waren bzw. sind und der Erfolg (Umsatz / Gewinn / Konkurrenz klein halten) eine große Rolle spielt, darüber gehen unsere Ansichten ja vermutlich auch nicht auseinander. (Ja, NT 3.51 war ein sehr stabiles System - 4.0 mit den _passenden_ Treibern auch noch - XP war dann (erst mal) ein merklicher Rückschritt in Bezug auf die Systemstabilität.)
Ein wesentliches Problem für Alternativ-Systeme ist gegenüber Windows immer noch die Verbreitung dieses Systems. Wie lange, wird sich zeigen.
Dass es sich manche Nutzer bei alternativen Systemen mit ihren Anforderungen (möglichst alles in der Bedienung beim Alten lassen) zu einfach machen, ist leider nicht zu ändern.

Dieser Beitrag wurde am 07.06.2014 um 15:12 Uhr von Erstgeraet editiert.
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046
08.06.2014, 00:31 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

@Holm: Such mal oben nach "Deppenargumentation".
Und nochwas: "Etwas nicht gut finden" und "Etwas nicht schnallen" sind zwei völlig verschiedene Sachen.

Ich freu mich aber für dich und deine Zufriedenheit. Ernsthaft.
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047
08.06.2014, 11:25 Uhr
Rüdiger
Administrator


Auch wenn ich kein ausgesprochener Freund von Microsoft und deren Produkten bin (außer dem Betriebssystem benutze ich nichts von denen): Ich muss üblicherweise Windows nur 1x installieren, wenn ich einen Rechner neu gekauft habe. Dann läuft das stabil bis irgendwann zur Ablösung der der Hardware. Zugegeben, ich installiere nicht ständig irgendwelche Programme.
Ich mache nicht jede Patchrunde von MS mit, damit liegen bei mir die Uptimes in der Größenordnung 3 Monate. Wenn Antivirus und Systemupdate lange genug geningelt haben, gönne ich der Maschine irgendwann einen Reboot.

In der Firma werden alle Programme automatisiert per Netzwerk installiert. Wenn es irgendwelche Wunderlichkeiten am System gibt und die Ursache nicht nach kurzer Zeit zu finden ist, werden System und Anwenderprogramme einfach neu draufgebügelt und das geht zumindest automatisiert.

Ich arbeite recht viel mit Skripten. Da wo das System das nicht von selbst hergibt, benutze ich eigene Tools, teilweise auch einen eigenen Skript-Interpreter. Und wenn's zu kompliziert wird, compiliere ich mir einfach weitere konsole-orientierte Dienstprogrämmchen.

Beruflich habe ich viel mit UNIXen zu tun, leider haben die auch Krankheiten, die man eher von Windows erwartet: dass manchmal Befehle auf Dateien/Platten/Netzstrukturen verweigert werden oder sich die Maschinen nur noch mit sich selbst beschäftigen, was sich nur mit dem Reboot der Maschine oder dem Abschießen aller Nutzer-Sitzungen wieder behebt. Wir haben z.T. die Mitarbeiter der UNIX-Hersteller mit im Haus sitzen, damit Bugs schneller behoben werden und wir finden fast täglich welche...

Will sagen, die Qualität eines Systems ist auch davon abhängig, wie man es einrichtet und nutzt.
--
Kernel panic: Out of swap space.
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048
08.06.2014, 12:24 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator



Zitat:
Rüdiger schrieb
Wir haben z.T. die Mitarbeiter der UNIX-Hersteller mit im Haus sitzen, damit Bugs schneller behoben werden und wir finden fast täglich welche...



Eben damit die Fehler behoben werden .
Und wo sitzt der Microsoft-Mitarbeiter und vor allen wann werden die Fehler in M.-Produkten behoben ? Im zweifel eher nie .

Und das UNIX-Kisten gänzlich abstützen durch Programme aus dem Userspace mag ich nicht so recht glauben . Sorry .

Gruß,

Ronny
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049
08.06.2014, 13:19 Uhr
Enrico
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Also der erste Eindruck auf meinem alten Laptop mit Xubuntu und
Lubuntu ist positiv überraschend.
NTFS macht auch keine Probleme.

Ich denke mal, wenn ich das erstmal installiert habe, dürfte es nochmal schneller laufen.

Ich wollte eigentlich nun glatt auch noch nach Alternativen zum
Totalcommander fragen, aber Gurgel fand was:
http://168hours.wordpress.com/2008/08/18/10-total-commander-alternatives-for-linux/

Die Frage ist aber nun noch, wie kommt der unterschiedliche Resourcenverbrauch
durch die GUIs zustande?

Ist das nur wie bei XP, Vista, Win7 durch halbdurchsichtige Menüs, runde Kanten, etc. zu erklären, oder steckt da noch mehr dahinter?
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 08.06.2014 um 13:20 Uhr von Enrico editiert.
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050
08.06.2014, 13:38 Uhr
holm

Avatar von holm

z.B. Java, im Gegensatz zum grundsätzlichen Ansatz und Zielstellung finde ich das Zeug wenig portabel und Alles Andere als Recourcenschonend. MEINE Präferenzen liegen da woanders.
Wenn ich sowas benutze ist es meinst der Midnight Commander der auch auf ASCII (seriellen) Terminals läuft.

@Rüdiger: ein Teil von dem Was Du erzählst ist nicht nachvollziehbar. Entweder Ihr habt Applikationen die auf die Gusche fallen und dabei Filelocks hinterlassen oder ihr benutzt steinalten Kram. Alle Unixe die ich kenne (und das ist eine ganze Anzahl) sind über solche Bugs schon ein paar Jahrzehnte hinaus.
Mache mal diene 1x installieren - Philosophie den ganzen anderen Nutzern klar.

@Mairio: Ja, ich bin soweit zufrieden, wenn Microsoft besser wäre hätte ich weniger Umsatz an Dienstleistungen. Nur diese blödsinnige Arroganz "kontaktieren Sie Ihren Systemadministrator" geht mir auf den Geist.

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 08.06.2014 um 13:41 Uhr von holm editiert.
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051
09.06.2014, 21:43 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

@enrico: sudo apt-get install mc
@holm: Seh ich ja genau so, bzw. geht mir ja auch so :)
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052
09.06.2014, 22:58 Uhr
Enrico
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Zitat:
MarioG schrieb
@enrico: sudo apt-get install mc
@holm: Seh ich ja genau so, bzw. geht mir ja auch so



Ich woll doch keinen Midnightcommander installieren.
Der kann ja nicht so viel wie der Totalcomander von Windows.
--
MFG
Enrico
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053
10.06.2014, 08:44 Uhr
holm

Avatar von holm

Jetzt geht es wieder los...

Was soll er denn können? Brauchst Du eine bestimmte Funktion oder brauchst Du einfach "viel"?
Was idavon ist Sache der Shell (xy-commander, auch der ist nur eine Shell) und was ist Sache externer Kommandos?

Gruß,

Holm
--
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Dieser Beitrag wurde am 10.06.2014 um 08:50 Uhr von holm editiert.
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054
10.06.2014, 09:18 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator


Was hast Du vor , Enrico ?
Was für Funktionen soll es deiner Meinung nach nicht geben ?

Ein klarer Vorteil für MC ist auch das man ihn über arschlangsame Internetverbindungen noch verhältnismäßig sinnvoll bedienen kann . Mach das mal mit nem TotalCommander ...
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055
10.06.2014, 15:12 Uhr
runni



Tux Commander !!!111elf ja leider etwas veraltet...

Gruß,
RN
--
----------------------------------------
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056
10.06.2014, 21:57 Uhr
MarioG

Avatar von MarioG

Also Enrico, wenn dir das alles zu wenig Funktionen hat und zu komplex zu bedienen ist, dann ist hier ein echter Geheimtipp, der auch auf älterer Hardware flink läuft:
http://www.winhistory.de/more/bob.htm

Ein kleiner Einführungskurs findet sich hier:
http://www.winhistory.de/more/boblern/01.htm

Na wenn das mal nix ist!
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057
10.06.2014, 23:28 Uhr
Enrico
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Na, das Vergleichen von Verzeichnissen ev. incl. Inhalt,
kann der doch wohl nicht?
--
MFG
Enrico
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058
11.06.2014, 10:38 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator


Wie kommst Du da drauf das das nicht mit dem MC geht ?
Unter Befehl (F9) gibt es Verzeichnisse vergleichen mit verschiedenen Optionen.

Gruß,

Ronny
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059
11.06.2014, 13:35 Uhr
Enrico
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Na, weil der wie Norton aussieht und so auch nichts davon zu sehen war.
--
MFG
Enrico
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060
13.06.2014, 21:41 Uhr
Enrico
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Soo, Lubuntu installieren war eine bedeutend leichtere Angelegenheit, als
WinXP. Fehlende Treiber lassen sich automatisch nachladen.
Im "Softwarecenter" gibts etliche Programme zum nachinstallieren.
Und das ohne lästige Neustarts; wie es sein sollte.
Lubuntu reagiert auch viel zügiger als XP.
Der Akkuverbrauch ist aber leider etwas höher.
Der Lüfter pustet ständig vor sich hin...

Da gibts doch sicherlich auch andere Distr., die weniger Leistung brauchen?
Da wird die Installation sicherlich schwieriger?
Alles per Hand, oder sogar selber compilieren wollte ich ja nun wirklich nicht....

Fehlen nur noch die nicht-Standartprogramme.
Wine, Layoutprogramm, BASCOM, etc...


Das hier ist gerade mit LUBUNTU....
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 13.06.2014 um 21:42 Uhr von Enrico editiert.
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061
14.06.2014, 01:42 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator


Wegen des Stromverbrauchs kannst Du mal mit powertop an den Energiesparmodies der einzelnen Komponenten drehen .

Ronny
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062
14.06.2014, 12:45 Uhr
Enrico
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Ich dachte powertop ist nur zum Anzeigen?
TLP habe ich schon installiert, muss aber mal nachsehen, ob es auch gestartet wird.

Eigentlich sollte sich der Takt noch weiter als nur auf 800 MHz reduzieren lassen.
Am meisten soll WLAN verbrauchen, ca. 8W.
Es soll aber kein Treiber installiert sein, und AHCI soll auch ein Problem sein.
--
MFG
Enrico
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063
14.06.2014, 13:08 Uhr
Ronny_aus_Halle
Moderator


Im letzten Tab von Powertop kann man auch Energiesparoptionen von Hardwarekomponenten einstellen.

8W fürs WLAN ? Das wird dann aber schon Heiß wenn es das tut.

Ronny
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064
14.06.2014, 16:06 Uhr
ggrohmann



WACOM, WLAN, nun noch TLP, was für eine Kiste hast du da überhaupt? Falls Eigenbau-PC: Was steckt da drin?

Guido
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065
14.06.2014, 20:35 Uhr
Enrico
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Das WACOM-Tablett hat nix mit dem Rechner mit WLAN zu tun.
Das Tablett ist am Desktop-PC per Serieller.

Ich teste mit meinem Laptop Fujitsu-Siemens Amilo 3520.
Atom N270 1,6 GHz, 2GB RAM, 128 GB SSD.
Der hat auch WLAN, Blauzahn und ne Kamera.
Blauzahn und Kamera hatte ich noch nie gebraucht, WLAN kaum.
Aber manchmal ist es doch nützlich....

Eigenbau-PC kommt irgendwann später. Das wird aber ein 486iger, oder so.

Ronny, das Programm zeigt das so an.
WLAN wird zwar anscheinend erkannt, es lässt sich aber nichts mit machen.
--
MFG
Enrico
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066
14.06.2014, 20:52 Uhr
felge1966

Avatar von felge1966

@Enrico
Was hast du denn für eine SSD in dem Amilo verwendet?
Ich habe auch so ein Teil und da ist mir alte 60GB Festplatte mit Windows 7 Pro etwas zu klein.

Gruss Joerg

Dieser Beitrag wurde am 14.06.2014 um 20:53 Uhr von felge1966 editiert.
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067
14.06.2014, 22:50 Uhr
ggrohmann




Zitat:
Enrico schrieb

WLAN wird zwar anscheinend erkannt, es lässt sich aber nichts mit machen.



Könnte beispielsweise die Firmware der WLAN-Karte fehlen. Genauere Auskunft geben dir dmesg, die Datei /var/log/syslog, die Befehle lspci und lsusb sowie der Befehl rfkill.

Guido
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068
14.06.2014, 23:17 Uhr
Enrico
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Zitat:
felge1966 schrieb
@Enrico
Was hast du denn für eine SSD in dem Amilo verwendet?
Ich habe auch so ein Teil und da ist mir alte 60GB Festplatte mit Windows 7 Pro etwas zu klein.

Gruss Joerg


Schon mit XP bootet der Rechner relativ langsam.

KingSpec KSD-ZF18.1-128MJ (100819)

Das ist eine 1,8" PATA 128 GB mit ZIF-Folien Anschluss.
Was anderes passt in den Rechner ja nicht rein.
--
MFG
Enrico
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069
15.06.2014, 00:08 Uhr
Enrico
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Zitat:
ggrohmann schrieb

Zitat:
Enrico schrieb

WLAN wird zwar anscheinend erkannt, es lässt sich aber nichts mit machen.



Könnte beispielsweise die Firmware der WLAN-Karte fehlen. Genauere Auskunft geben dir dmesg, die Datei /var/log/syslog, die Befehle lspci und lsusb sowie der Befehl rfkill.

Guido



Unter Systeminformation wird bei der WLAN die richtige MAC angezeigt.
Powertop meldet die WLAN 12W Verbrauch als WLAN0 und ath5k
(ist eine Atheros AR5007EG)

dmesg bringt gefühlte 5000 Zeilen, u.a.:
[ 11.160961] ath5k: phy0: Atheros AR2425 chip found (MAC: 0xe2, PHY: 0x70)

Blauzahn taucht dort auf.

/var/log/syslog

Quellcode:

Jun 14 20:18:54 AMILO NetworkManager[700]:    SCPlugin-Ifupdown: devices added (path: /sys/devices/pci0000:00/0000:00:1c.2/0000:07:00.0/net/wlan0, iface: wlan0)
Jun 14 20:18:54 AMILO NetworkManager[700]:    SCPlugin-Ifupdown: device added (path: /sys/devices/pci0000:00/0000:00:1c.2/0000:07:00.0/net/wlan0, iface: wlan0): no ifupdown configuration found.




lspci:
02:00.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8101E/RTL8102E PCI Express Fast Ethernet controller (rev 02)
07:00.0 Ethernet controller: Qualcomm Atheros AR242x / AR542x Wireless Network Adapter (PCI-Express) (rev 01)

Bei lsusb gibt es nichts mit WLAN, LAN, o.ä.

user@AMILO:~$ rfkill list
0: phy0: Wireless LAN
Soft blocked: no
Hard blocked: no
--
MFG
Enrico
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070
15.06.2014, 12:16 Uhr
Toby



Als ich das letzte mal Lubuntu ausprobiert hatte, habe ich gemerkt, das überhaupt kein Networkmanger installiert war. Kann das bei dir auch der Fall sein?

Da ich seit Jahren fast nur Xubuntu verwende habe ich mich aber nicht näher damit befasst.

Grüße
Toby

edit:
google wirft folgendes aus:
http://forum.ubuntuusers.de/topic/kein-wlan-fuer-acer-aspire-one-und-lubuntu-14-/

Dieser Beitrag wurde am 15.06.2014 um 12:18 Uhr von Toby editiert.
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071
15.06.2014, 21:01 Uhr
Enrico
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Ja, Toby, das hatte tatsächlich auch was gebracht.

Ich hatte dadurch schon Nachmittags diesen "Netzwerkmanager", da rechts
neben der Uhrzeit.
WLAN steht dort zwar auch zur Auswahl, es werden aber keine Netze angezeigt.

Vorhin war dann das WLAN dort ausgegraut.
Powertop zeigte nun auch WLAn mit 0 W Verbrauch an.
Irgendwer muss das WLAN zwischendurch deakiviert haben.

Nachdem ich das nun nochmal eingeben hatte (dieses nm-applet),
könnte ich bei WLAN wieder was eingeben.

Da müssten lt.Link aber die Netze auftauchen.
Per Hand sollte sich das WLAN dann auch noch irgendwann mal ein und ausschalten lassen.

Standby per Tastatur geht jedenfalls. Dort fehlen dann noch die Bildschirmhelligkeit,
Lautsprecher, und Funknetz.
Das sollte also kein grundsätzliches Problem sein.


PS: Linux ist bis jetzt vom "handling" wesentlich angenehmer als Windows.
Kein Programm das beim starten mir meine Eingaben verhunzt, weil es sich zwanghaft in den Vordergrund drängeln will. Das Fenster geht schön im Hintergrund auf, während ich gerade beim Startmenü? bei bin.

Dafür ist die Konsolen-häklerei stark gewöhnungsbedürftig.

Bootzeit ca. 10 sek statt 3-5 min wie beim XP.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 15.06.2014 um 21:07 Uhr von Enrico editiert.
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072
15.06.2014, 21:36 Uhr
Enrico
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Soo, WINE ist auch drauf.
Der Totalcommander funktionierte auf Anhieb.
Es wird ein virtuelles LW C: eingerichtet.
Ein paar Verzeichnisse da drin, Windows,etc..
Ich denke mal da wird auch dieses Registry-Zeug abgeladen.

Als LW Z: ist die Linuxpartiton zu finden.
Dort ist über /MEDIA der Zugriff auf die NTFS-Partionen möglich.

Mein Layoutprogramm lässt sich auch starten.
Geht ziemlich zügig, es düfte auch funktionieren, wenn ich WINE mal richtig
eingerichtet haben sollte. Das Registry-Zeug fehlt da ja noch komplett.
Z.Z. schreit es lauthals nach fehlendem RAM.

Alles in alles hat es bis jetzt wesentlich besser und einfacher geklappt als vor Jahren.
Mit der SUSE 8 bin ich damals gar nicht zurecht gekommen und das BSD einige
Jahre zuvor war mir auf dem AMIGA mit einem panischen Kernel abgeschmiert.


Da wird der Komplett-Umstieg, wenn ich mal dafür Zeit haben sollte, sehr wahrscheinlich.

Fehlen dann nur noch Programmier-SW und -HW.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 15.06.2014 um 21:40 Uhr von Enrico editiert.
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073
16.06.2014, 00:41 Uhr
Holger König



Hat jemand Lust, eine resurcensparende Linux-Version zu basteln?
Mein Vorschlag für so ein Projekt:
- Kernel lauffähig für alte CPU (ab 80386), jedoch ohne alle Möglichkeiten neuer CPU's zu unterstützen, dementsprechend auch sparsamer Umgang mit RAM und HD-Platz.
- Treiber werden nur für ältere Standard-Hardware in den Kernel integriert, für neue oder exotische Hardware nur als Modul mitgeliefert
- Anwendungen sollten textbasiert bzw. pseudografisch ohne X-Windows laufen und auf Basis der Quellen von Dos/DCP-, MUTOS- und WEGA-Anwendungen kompiliert werden. Beispiele: TP, TK, Redabas/TQL-Base, EDIT (es gab mal einen Linux-Editor, der dem DOS-Edit ähnelte)
- Alternativ könnte Kernel und Install-Software für Nicht-Intel-CPU (Amiga, MAC o.ä.) integriert werden, Option zum Erstellen von Disk's zur Installation.
- Netzwerkserver und Emulatoren (z.B. DOSEMU) sollten mit resourcensparenden Versionen beiliegen.

Als Namensvorschlag käme z.B. HistorIX infrage, es sollte sozusagen eine Mischung aus LINUX, MUTOS und WEGA entstehen.

Hat jemand Material des untergegangenen LINUX286/16bit-Projektes?
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074
16.06.2014, 09:59 Uhr
Enrico
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Für ab 386iger hatte ich gestern was in der Hand.
ab 286iger soll es lt. einer HP? nie was gegeben haben.
MUTOS und WEGA zusammen beisst sich aber.

Statt Linux gibts doch auch noch BSD.
Da sieht es mit älterer Hardware doch viel besser aus.
Aber das wird schwierig. So ein bisschen hatte ich das ja schon durch.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 16.06.2014 um 09:59 Uhr von Enrico editiert.
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075
16.06.2014, 11:35 Uhr
Enrico
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Ganz offensichtlich wird WLAN durch Standby deaktiviert und nach aufwachen nicht wieder
eingeschaltet. Runter und wieder hochfahren bringt auch nichts.
Ich muss den Rechnen ausschalten, dann ist WLAN wieder da.
Das sollte sich per Hand schalten lasssen....
Die Erkennung der Funknetze klappt auch nicht.
--
MFG
Enrico
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076
16.06.2014, 19:15 Uhr
Enrico
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Linux hat bei WLAN und Blauzahn gelogen.

Die WLAN-Netze wurden nicht gefunden, weil es gar nicht angeschaltet war, obwohl das
so aussah.
Ich habe einfach mal XP gestartet, WLAN und Blauzahn angeschaltet, LUBUNTU
neu gestartet.
Dann war die LED für Funknetze an und diese wurden auch alle angezeigt.
Dann kann ich auch mit "Wicd Network Manager" das WLAN wirklich an und ausschalten.
Sonst sah das immer nur so aus, als ob. Dummerweise wird dann das WLAN beim hochfahren immer aktiviert.
Blauzahn würde dann auch funktionieren, lässt sich aber nicht an und ausschalten.
Vorher sagte das Prog ich soll es aktivieren, lies sich dann aber nicht wieder starten.

Jaa, wie nun?
--
MFG
Enrico
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077
16.06.2014, 19:20 Uhr
holm

Avatar von holm

Kweine Panic, um solcherlei Sachen kann man sich später kümmern. Meist hilft da Google weil man nicht de rEinzige ist der auf derartiges stößt. Davon würde ich aber auch gar Nichts abhängig machen.

Um in meinem Satellite überhaupt WLAN zum Laufen zu bekommen mußte ich Leiterzüge auf der Karte durchkratzen weil das Ding simpel falsch verdrahtet ist.

Gruß,

Holm
--
float R,y=1.5,x,r,A,P,B;int u,h=80,n=80,s;main(c,v)int c;char **v;
{s=(c>1?(h=atoi(v[1])):h)*h/2;for(R=6./h;s%h||(y-=R,x=-2),s;4<(P=B*B)+
(r=A*A)|++u==n&&putchar(*(((--s%h)?(u<n?--u%6:6):7)+"World! \n"))&&
(A=B=P=u=r=0,x+=R/2))A=B*2*A+y,B=P+x-r;}
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078
16.06.2014, 19:54 Uhr
Enrico
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Nee, schon klar. Das ist nicht das Wichtigste dran.
Die wirklich wichtigen Punkte konnte ich ja schon fast alle klären.
--
MFG
Enrico
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079
18.07.2014, 15:19 Uhr
Enrico
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Zitat:
Holger König schrieb

Hat jemand Material des untergegangenen LINUX286/16bit-Projektes?



8086-Linux:

http://elks.sourceforge.net/
--
MFG
Enrico
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080
08.08.2014, 13:45 Uhr
PeterSieg



Ich hatte sehr früh in 1996 erste Erfahrungen mit Linux gemacht und war begeistert!

Nach 1-2 Jahren hatte ich aber die ewigen Rumfrickeleien satt (M$ und die Hardwarehersteller mit ihren Win$ Only Treibern hatten gewonnen).

Ich bin mit XP sehr zufrieden gewesen.

Habe seit ca. 1J ein Win7 64-bit System. Ist ok. Viele alte Sachen laufen nicht mehr (DOS, 16-bit Programme).

Inzw. laufen alte DOS Sachen in einer DOSBox und alte XP Sachen unter XP Mode/Virtual PC. Sogar der Willem läuft mit Tricks unter Win7-64 bit.

Auf einen altem Fujitsu-Siemens S7110 wollte sich XP gar nicht installieren lassen.. hat die serial-ATA Festplatte nicht erkannt.

Habe dann mal ubuntu probiert. Ist nun seit 1 Woche drauf geblieben. DOSBox und Java sind installiert und mit geepro läuft sogar mein Willem Eprommer.
AVR programmieren mit usbtiny geht auch. Über gtkterm greife ich auf avrcpm über USB TTL Dongle zu. avr-gcc habe ich noch nicht installiert..

Also ubuntu kann man wohl weiter empfehlen.

Mußte aber z.B. mein TomTom Navi mal updaten - SW nur für Win$ :-(

Peter
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081
09.08.2014, 22:36 Uhr
PeterSieg



Heue einen schönen flachen USB Scanner von Canon aus dem 2nd Hand Laden mitgenommen. Braucht nur USB, kein Netzteil erforderlich. Typ: CanoScan LIDE 210.

keine Software. Kein Handbuch dabei.

Was soll ich sagen.. in die Ubuntu Kiste eingesteckt. dmesg zeigt das er erkannt wurde. Software Center nach scan gesucht. Simple Scan ist installiert. Gestartet und läuft..

Das war jetzt aber mal sogar wirklich einfacher als bei Win$.

Peter
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082
10.08.2014, 00:26 Uhr
Radioreinhard

Avatar von Radioreinhard


Zitat:
holm schrieb
Ja Reinhard, Bei Dir hatte ich mir vorgestellt das das so ausgeht. Ich frage mich wie Du eine P8000 beherrschen kannst

Gruß,

Holm


Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass die P8000 mich beherrscht hat. Aber WEGA ist auch einfacher zu bedienen gewesen (komischerweise).
--
... und schalten Sie uns bitte wieder ein. Gleiche Stelle, gleiche Welle !!!!!
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083
27.06.2015, 19:50 Uhr
Enrico
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Hab nun endlich mal Zeit gefunden auf Linux umzustellen.
Installieren ja erstmal ganz leicht.
Hab aber 2 Probleme, wo ich nicht wirklich weiter komme.
Da gibts ja das Ubuntu-Wiki, was auch hilft, geht aber dann noch was nicht.
Ich weiss zwar nicht wirklich, was ich da treibe, aber es steht ja da, was ich machen soll.

Hab hier auf meinem Rechner Xubuntu 14.04 drauf.
NVidia GT610 an Röhre.
Meine Probleme sind nun die BW-Frequenz auf 85 Hz zu stellen und der
Treiber fürs GT Wacom Inituos 2 seriell. (hielt ich damals für eine gute Idee.)

Ich habe den prop. Treiber von Nvidia genommen, der bei Xubuntu dabei ist.
Dann habe ich bei NVIDIA noch einen neueren Treiber Vers. 352.21 gefunden und runtergeladen.
War aber kein Treiber, auch keine Quelle, sondern eine 80 MB grosse Batch, die
Treiber lädt und einrichtet.
Hat aber wider Erwarten problemlos geklappt.

Hab das nun so:


Die Auflösung stimmt nun mit 1600x1200 aber statt der flimmernden 60 Hz bekomme ich die 85 Hz nicht hin.

Lt. dem Wiki lässt sich da noch was machen.

Mit CVT die richtigen Werte rausbekommen:


Quellcode:

user@xubuntu-PC:~$ cvt 1600 1200 85
# 1600x1200 84.95 Hz (CVT 1.92M3) hsync: 107.21 kHz; pclk: 235.00 MHz
Modeline "1600x1200_85.00"  235.00  1600 1728 1896 2192  1200 1203 1207 1262 -hsync +vsync



Das dann an XRANDR übergeben:

Quellcode:

xrandr --newmode "1600x1200_85.00"  235.00  1600 1728 1896 2192  1200 1203 1207 1262 -hsync +vsync


und :

Quellcode:

xrandr --addmode DVI-I-0 "1600x1200_85.00"



Genau an dem scheiterts nun:
Was soll mir das sagen?


Quellcode:

user@xubuntu-PC:~$ xrandr --addmode DVI-I-0 "1600x1200_85.00"
X Error of failed request:  BadMatch (invalid parameter attributes)
  Major opcode of failed request:  140 (RANDR)
  Minor opcode of failed request:  18 (RRAddOutputMode)
  Serial number of failed request:  29
  Current serial number in output stream:  30
user@xubuntu-PC:~$




2. Problem das Grafiktablett an der seriellen.

Es sollte nachdem hier funktioneren:
http://linuxwacom.sourceforge.net/wiki/index.php/Xf86-input-wacom


Die ersten 2. Punkte für UBUNTU habe ich durch, das klappt.
Beim 3. dann runterladen vom " latest xf86-input-wacom release" und anschliessendem
"configure" (wie es beim Link da steht) scheitert dann aber was:


Quellcode:

.....
configure: WARNING: doxygen not found - documentation targets will be skipped
checking for rint in -lm... yes
checking for XORG... no
configure: error: Package requirements (xorg-server >= 1.7.0 xproto xext kbproto inputproto randrproto) were not met:

No package 'xorg-server' found
No package 'xproto' found
No package 'xext' found
No package 'kbproto' found
No package 'inputproto' found
No package 'randrproto' found

Consider adjusting the PKG_CONFIG_PATH environment variable if you
installed software in a non-standard prefix.

Alternatively, you may set the environment variables XORG_CFLAGS
and XORG_LIBS to avoid the need to call pkg-config.
See the pkg-config man page for more details.
user@xubuntu-PC:~/Schreibtisch/xf86-input-wacom-0.30.0$



Was soll mir das denn nun sagen?!?
Der XORG-Server ist zu alt?
Ich weiss nicht mal, welcher das ist und wie ich das rauskriege, oder änder.


Hab ja nun sogar schon mit vi rumhantiert. Ging soweit relativ gut, dank "Survival-Guide".
Das ist ja so alt, dass es das schon auf dem Abakus bei den
alten Ägyptern gegeben haben muss.....
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 27.06.2015 um 20:13 Uhr von Enrico editiert.
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084
27.06.2015, 20:22 Uhr
Pollyplay



Hallo Enrico ,

Bitte noch mal etwas genauer.
Du schreibst : NVidia GT610 an Röhre.
Ist das ein Röhrenmonitor? Macht der diese Frequenz?
Ob Linux oder nicht, das dürfte m.E. keine Bedeutung haben.

ich lese:
Auflösungen :
1024x768 Pixel / 32 Bit 240 Hz

1280x1024 Pixel / 32 Bit 170 Hz

1600x1200 Pixel / 32 Bit 120 Hz

2048x1536 Pixel / 32 Bit 85 Hz

http://www.vdr-portal.de/board60-linux/board61-hardware/p482033-nvidia-treiber-keine-85hz-an-crt/#post482033

Dieser Beitrag wurde am 27.06.2015 um 20:51 Uhr von Pollyplay editiert.
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085
27.06.2015, 22:56 Uhr
Egon



Hallo,

...Was soll mir das denn nun sagen?!?...

Nimm W7 und Du bist in 20 Minuten mit einem perfekt konfigurierten PC
dabei wenn Du die die richtigen Einstellungen bezüglich Netz und Updates
gemacht hast. Das dauert genau 5 Minuten und Deine Mühle läuft für die
nächsten 3 Jahre ohne Probleme.
Gruß Egon
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086
28.06.2015, 00:02 Uhr
Enrico
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Zitat:
Egon schrieb
Hallo,

...Was soll mir das denn nun sagen?!?...

Nimm W7 und Du bist in 20 Minuten mit einem perfekt konfigurierten PC
dabei wenn Du die die richtigen Einstellungen bezüglich Netz und Updates
gemacht hast. Das dauert genau 5 Minuten und Deine Mühle läuft für die
nächsten 3 Jahre ohne Probleme.
Gruß Egon



Was soll ich mit dem lahmarschigen virenanfälligen Schrott, wo gar nichts mehr funktioniert?!?
Den Unsinn hättest Du dir sparen können.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 28.06.2015 um 00:14 Uhr von Enrico editiert.
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087
28.06.2015, 00:07 Uhr
Enrico
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Zitat:
Pollyplay schrieb
Hallo Enrico ,

Bitte noch mal etwas genauer.
Du schreibst : NVidia GT610 an Röhre.
Ist das ein Röhrenmonitor? Macht der diese Frequenz?


Ja, der kann das. Unter Win XP klappt das auch.
Irgendwie scheinen die sich bei den Treibern nicht viel Mühe gemacht zu haben.

Zitat:



Ob Linux oder nicht, das dürfte m.E. keine Bedeutung haben.


Nun ja, der Treiber.....


Zitat:

ich lese:
Auflösungen :
1024x768 Pixel / 32 Bit 240 Hz

1280x1024 Pixel / 32 Bit 170 Hz

1600x1200 Pixel / 32 Bit 120 Hz

2048x1536 Pixel / 32 Bit 85 Hz

http://www.vdr-portal.de/board60-linux/board61-hardware/p482033-nvidia-treiber-keine-85hz-an-crt/#post482033


Mal gugen....
--
MFG
Enrico
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088
28.06.2015, 09:37 Uhr
Bert




Zitat:
Enrico schrieb
Hab hier auf meinem Rechner Xubuntu 14.04 drauf.
...
"configure" (wie es beim Link da steht) scheitert dann aber was:
...
configure: WARNING: doxygen not found
No package 'xorg-server' found
No package 'xproto' found
No package 'xext' found
No package 'kbproto' found
No package 'inputproto' found
No package 'randrproto' found
...
Was soll mir das denn nun sagen?!?
Der XORG-Server ist zu alt?


Nein. Um Programme/Programmpakete für Linux zu übersetzen braucht man oft die Quelltexte (oder zumindest die Header-Dateien) der Programme/Bibliotheken von denen man abhängig ist.

Suchen kann man hier:
http://packages.ubuntu.com/de/

Hier habe ich auch noch einen Hinweis gefunden:
http://askubuntu.com/questions/272032/configuring-wacom-tablet-on-ubuntu-12-10-by-installing-missing-dependencies

Quellcode:

sudo apt-get install xserver-xorg-dev libxext-dev libxinerama-dev libxrandr-dev libxi-dev libudev-dev



Außerdem könnten Dir die folgenden Pakete weiterhelfen:
doxygen
x11proto-input-dev

Wie sieht die Ausgabe von 'configure' aus, wenn Du die Pakete installiert hast?
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089
28.06.2015, 09:47 Uhr
Bert



Früher (tm), als das mit den Grafikmodi noch nicht automatisch klappte, habe ich die manuell in der Xorg.conf verankert.
Das xrandr --newmode das kann, ist mir neu.

Du kannst ja diesen Weg nochmal probieren:
https://help.ubuntu.com/community/NvidiaResolutionXorgConf

Viele Grüße,
Bert
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090
28.06.2015, 17:31 Uhr
ggrohmann




Zitat:
Enrico schrieb

2. Problem das Grafiktablett an der seriellen.

Es sollte nachdem hier funktioneren:
http://linuxwacom.sourceforge.net/wiki/index.php/Xf86-input-wacom

Die ersten 2. Punkte für UBUNTU habe ich durch, das klappt.
Beim 3. dann runterladen vom " latest xf86-input-wacom release" und anschliessendem
"configure" (wie es beim Link da steht) scheitert dann aber was:

...

Was soll mir das denn nun sagen?!?
Der XORG-Server ist zu alt?
Ich weiss nicht mal, welcher das ist und wie ich das rauskriege, oder änder.



Warum versuchst du das aus den Sourcen zu kompilieren?

Quellcode:

$ sudo -s 'apt-get update && apt-get install xserver-xorg-input-wacom'



sollte nach der Anleitung ausreichend sein. Du hast einen Xorg-Xserver, keinen XF86 und daher sollte eine Installation von xserver-xorg-input-wacom (und nicht XF86-input-wacom!), gefoilgt von einem Restart das Problem lösen.

Ach noch was: Falls du es mit einer xorg.conf versuchen willst (bei mir gings nicht anders), laß dir die vom Nvidiatreiber erzeugen und schreib deine modeline da hinein. dann kopier das Ding nach /etc/X11. und GANZ WICHTIG: schalt den vermaledeiten gpumanager aus - das Mistviech schubst dir nämlich die mühsam erzeugte xorg.conf beiseite, weil es der Meinung ist. es könne die Konfiguration besser vornehmen. Dazu benutzt du den Kernelparameter nogpumanager.

Guido

Dieser Beitrag wurde am 28.06.2015 um 17:38 Uhr von ggrohmann editiert.
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091
28.06.2015, 20:14 Uhr
Enrico
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Zitat:
ggrohmann schrieb

Warum versuchst du das aus den Sourcen zu kompilieren?

Quellcode:

$ sudo -s 'apt-get update && apt-get install xserver-xorg-input-wacom'





Keine Ahnung, sagte ich ja schon.
Ich versuchs mal.
Heute wird das aber nix mehr.

Schon mal ein verteiltes "Danke".
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 28.06.2015 um 20:15 Uhr von Enrico editiert.
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092
29.06.2015, 19:34 Uhr
Enrico
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Zitat:
ggrohmann schrieb
....
Warum versuchst du das aus den Sourcen zu kompilieren?

Quellcode:

$ sudo -s 'apt-get update && apt-get install xserver-xorg-input-wacom'



sollte nach der Anleitung ausreichend sein. Du hast einen Xorg-Xserver, keinen XF86 und daher sollte eine Installation von xserver-xorg-input-wacom (und nicht XF86-input-wacom!), gefoilgt von einem Restart das Problem lösen.
...


Geht nicht.
Genauer gesagt, der macht zwar, aber das GT geht hinterher auch nicht.
--
MFG
Enrico
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093
29.06.2015, 19:54 Uhr
Enrico
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Zitat:
Bert schrieb
...

Quellcode:

sudo apt-get install xserver-xorg-dev libxext-dev libxinerama-dev libxrandr-dev libxi-dev libudev-dev



...
Wie sieht die Ausgabe von 'configure' aus, wenn Du die Pakete installiert hast?



Dann siehts viel besser aus:

Quellcode:

...
Package xorg-macros was not found in the pkg-config search path.
Perhaps you should add the directory containing `xorg-macros.pc'
to the PKG_CONFIG_PATH environment variable
No package 'xorg-macros' found
checking whether make supports nested variables... (cached) yes
checking for doxygen... no
configure: WARNING: doxygen not found - documentation targets will be skipped
checking for rint in -lm... yes
checking for XORG... yes
checking for X11... yes
checking for UDEV... yes
checking whether the linker supports -wrap... yes
checking that generated files are newer than configure... done
configure: creating ./config.status
config.status: creating Makefile
config.status: creating conf/Makefile
config.status: creating doc/Makefile
config.status: creating doc/doxygen.conf
config.status: creating src/Makefile
config.status: creating man/Makefile
config.status: creating include/Makefile
config.status: creating tools/Makefile
config.status: creating test/Makefile
config.status: creating xorg-wacom.pc
config.status: creating config.h
config.status: executing depfiles commands
config.status: executing libtool commands
user@xubuntu-PC:~/Schreibtisch/xf86-input-wacom-0.30.0$



doxygen wird wohl nicht so tragisch sein,
xorg-Macros?
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 29.06.2015 um 19:54 Uhr von Enrico editiert.
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094
29.06.2015, 20:20 Uhr
Enrico
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Hab nun anschliessend, wie es hier unter "Post install" auf der 2 Seite steht
http://linuxwacom.sourceforge.net/wiki/index.php/Xf86-input-wacom

Die /etc/x11/ xorg.conf angepasst.

Also das was zum Wacom passen sollte mit vi (so langsam wirds mir unheimlich)
reingestampft:


Quellcode:

Section "InputDevice"
  Driver        "wacom"
  Identifier    "stylus"
  Option        "Device"        "/dev/ttyS0"              # SERIAL ONLY
  Option        "Type"          "stylus"
  Option        "ForceDevice"   "ISDV4"                   # Serial Tablet PC ONLY
EndSection

Section "InputDevice"
  Driver        "wacom"
  Identifier    "eraser"
  Option        "Device"        "/dev/ttyS0"              # SERIAL ONLY
  Option        "Type"          "eraser"
  Option        "ForceDevice"   "ISDV4"                   # Serial Tablet PC ONLY
EndSection

Section "InputDevice"
  Driver        "wacom"
  Identifier    "cursor"                                  # Wacom tablet mouse
  Option        "Device"        "/dev/ttyS0"              # SERIAL ONLY
  Option        "Type"          "cursor"
  Option        "ForceDevice"   "ISDV4"                   # Serial Tablet PC ONLY
EndSection


Section "ServerLayout"
  Identifier    "X.org Configured"
  InputDevice   "stylus"
  InputDevice   "eraser"
  InputDevice   "cursor"     # For non-LCD tablets only
EndSection



X11 startet zwar immer noch (war vorher nicht so), gibt aber einen Fehlermeldung zu xorg aus.
Tablett geht immer noch nicht.
Hhmm, sollte wohl doch USB nehmen, wäre einfacher....
--
MFG
Enrico
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095
01.07.2015, 00:06 Uhr
Enrico
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Also der NVIDIA-Treiber ist der Nerventöter.
Mit dem Xorg-Treiber lässt sich das gewünschte mit 1600x1200 x 85 Hz auf
Anhieb mit xrandr einstellen:



Dann muss das nur noch wo rein, damit es beim nächsten Start auch wieder stimmt.
Komisch ist aber, dass sich der Anschluss von DVI-I-0 auf DVI-I-1 ändert.

Und dann noch der Tablett-Treiber.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 01.07.2015 um 00:08 Uhr von Enrico editiert.
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096
01.07.2015, 05:45 Uhr
Pollyplay



Bei NVidia GT610 stand:

Auflösungen :
1024x768 Pixel / 32 Bit 240 Hz

1280x1024 Pixel / 32 Bit 170 Hz

1600x1200 Pixel / 32 Bit 120 Hz

2048x1536 Pixel / 32 Bit 85 Hz

daraus würde ich entnehmen, dass er das, was du machen willst, nicht realisieren kann? Entweder mit 120 Hz oder höhere Auflösung.
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097
01.07.2015, 08:20 Uhr
Toby




Zitat:
Enrico schrieb
Also der NVIDIA-Treiber ist der Nerventöter.
Mit dem Xorg-Treiber lässt sich das gewünschte mit 1600x1200 x 85 Hz auf
Anhieb mit xrandr einstellen:



Dann muss das nur noch wo rein, damit es beim nächsten Start auch wieder stimmt.
Komisch ist aber, dass sich der Anschluss von DVI-I-0 auf DVI-I-1 ändert.

Und dann noch der Tablett-Treiber.



Ich stelle meine Konfiguration meistens über arandr ein, da kann man die auch als Script abspeichern.
Dann einfach das über den Autostart aufrufen.
Falls er die Einstellungen nicht beim Start übernimmt, einfach noch paar Sekunden mit sleep in das Script einfügen.
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098
01.07.2015, 08:51 Uhr
holm

Avatar von holm

Erstmal Glückwunsch das Du das mit der Auflösung geschafft hast.

>Also das was zum Wacom passen sollte mit vi (so langsam wirds mir unheimlich) reingestampft:

VI unheimlich? :-) Brauchst Du ein VI-Mousepad? Das Ding kann zaubern wenn man damit umgehen kann.

>Komisch ist aber, dass sich der Anschluss von DVI-I-0 auf DVI-I-1 ändert.

Das liegt offensichtlich daran das NVIDIA andere Vorstellungen hat als der mehr generische Xorg Treiber, ist aber Banane.

Gruß,

Holm
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099
01.07.2015, 10:06 Uhr
ggrohmann



Hallo enrico,

<Holm bitte wegsehen>
wenn dir der VI etwas zu sperrig ist, installier dir nano. Wobei ich vermute, daß der eh schon da ist.
</Holm bitte wegsehen>

Guido

Dieser Beitrag wurde am 01.07.2015 um 10:07 Uhr von ggrohmann editiert.
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